Miami Dolphins in der Sezierstunde

Miami Dolphins Stadium

Unerklärlich heimschwach. Gestatten: Miami Dolphins - ©Flickr

Nächster Teil der Sezierstunden, diesmal dran: Die Miami Dolphins. Diesmal kein Eigenprodukt, sondern verfasst von Herrmann, Blogger auf Vier Viertel plus Nachspielzeit, an den an der Stelle ein herzliches Dankeschön geht! Was die Fußball-Blogger können, schaffen auch die Football-Blogger – also: Der Gastbeitrag von Herrmann. Vui Spaß 😉

Die Miami Dolphins sind mit großen Ambitionen und zwei Auftaktsiegen in die Saison gestartet, mit dem Anspruch angetreten, den Patriots und den Jets in der AFC East Paroli bieten zu können, beendeten die Delphine die Saison 2010 mit drei Niederlagen in Folge – gegen die Bills, Lions und ein Patriots-Team, für das es in Woche 17 um gar nichts mehr ging. Im Januar beschäftigte man sich in Südflorida nicht mit den Playoffs, sondern mit drängenden Fragen nachdem Umbau: braucht man einen neuen Head Coach? Braucht man einen neuen Quarterback? Braucht man neue Running Backs? Daß man zumindest einen neuen Offensive Coordinator finden mußte, war ausgemachte Sache.

Gewinnen

Hey, den Nolan gibt's auch in kurzen Hosen! ©Wikipedia

Aber der Reihe nach. Begonnen wurde die Saison mit zwei Auswärtssiegen in Buffalo und Minnesota (15-10, 14-10). Schon hier wurde deutlich, daß die Verteidigung unter dem neuen Defensive Coordinator Mike Nolan das Prunkstück des Teams ist – der Angriff dagegen die offensichtliche Achillesferse. Größtes Problem war die völlige Kreativlosigkeit von OC Dan Henning. Die Wildcat wurde über Bord geworfen, weil die meisten Gegner sich gut darauf eingestellt hatten und danach fiel Henning nicht viel mehr ein als die (in Running-Back-Jahren) steinalten Ronnie Brown (29) und Ricky Williams (33) durch die Mitte laufen zu lassen, was bei Williams noch für 4,2Yds/Versuch reichte, bei Brown lediglich für 3,7Y/A. Notlösung war dann meistens ein verzweifelter Versuch QB Chad Hennes, irgendwie auf die neue Wunderwaffe WR Brandon Marshall zu werfen. Marshall,vor der Saison für zwei 2-nd-rd-picks aus Denver gekommen, war einer der wenigen Lichtblicke in diesem „Angriff“ mit 86 Receptions für 1014 Yards.

Mithalten

In Woche drei verlor man knapp gegen die Jets. Beim Stand von 23-31 in der letzten Minute waren die `Fins schon bis an die 6-Yard-Linie marschiert, ehe Henne beim letzten vierten Versuch intercepted wurde. Im Monday Night Game eine Woche später verlor Miami dann auf legendäre Weise daheim gegen New England. Zur Halbzeit führten die Delphine noch mit 7-6 gegen die Patriots; was dann in der  zweiten Hälfte passierte, hatte man so in der NFL noch nicht gesehen.

Den Kickoff trägt Brandon Tate über 101 Yards in die Endzone. Der anschließende Ballbesitz für Miami endet schnell bei einem Punt – der von Pat Chung geblockt wird. Im vierten Viertel blockt Chung auch einen FG-Versuch, den Kyle Arrington zum Touchdown zurückträgt. Und weil der aggressive Safety noch nicht genug hatte, fängt er schließlich auch noch einen Paß von Henne ab und macht die sechs Punkte selbst. Am Ende hält Miami die Patriots bei nur 265 Yards, macht selber 400 und verliert 14-41.

Nach der folgenden Bye-Week spielen die Delphine fünf Wochen lang wieder sehr anständig, vor allem ihre starke Defense hält sie regelmäßig bis zum Schluß im Spiel. Siegen beim späteren Super-Bowl-Gewinner Green Bay, in Cincinnati und gegen Tennessee stehen nur eine 1-Punkt-Niederlage gegen Pittsburgh sowie eine schwache Leistung in Baltimore gegenüber.

Verlieren

Der Knackpunkt der Saison war das Thursday Night Game in Woche 11 gegen Chicago. Zu diesem Zeitpunkt hatten die `Fins einen Record von 5-4. Die Niederlagen waren knapp und ärgerlich, aber nicht das Ergebnis unterirdischer  Leistungen – die Playoffs waren noch fest im Blick. Die Probleme im Angriff meinte man mit ein bißchen Arbeit abstellen zu können. Allerdings hatten sich zu diesem Zeitpunkt schon QB Henne und LT Jake Long verletzt. Henne wurde gegen Chicago von Tyler Thigpen ersetzt, denn auch Backup Chad Pennington hatte sich verletzt. Long, einer der besten Left Tackles der Liga, spielte von da an verletzt die Saison zu Ende und das sah man deutlich. Zu allem Überfluß haben sich im Laufe des Spiels auch noch WR Marshall und Center Cory Procter verletzt. Weil OC Henning dann auch noch von allen guten Geistern verlassen schien – 3rd-stringer Thigpen sollte in einem knappen Spiel 29 Mal den Ball werfen, Brown und Williams zusammen nur sechs (!) Carries bekommen – war der Endstand: Miami 0, Chicago 16. Wieder einmal hatte die Verteidigung hervorragend gespielt, während die Offense kein Bein vor das andere bekam.

Von dieser Niederlage erholte sich Miami nicht mehr. Nach einem letzten Aufbäumen gegen Oakland Ende November (33-17) setzte es vier Schlappen in den letzten fünf Spielen, in denen die Dolphins gerade mal 68 Punkte aufs Scoreboard brachten. Die Verteidigung spielte unterdessen so überragend, daß in Woche 14 absurderweise sechs First Downs und 10 Punkte reichten, um bei den New York Jets zu gewinnen.

Ausmisten

Im Januar ging’s dann rund. Die Playoffs wurden zum zweiten Mal in Folge nach nur 7 Siegen in der Regular Season verpaßt. Man ist endgültig nur noch die Nummer 3 in der AFC East hinter den Patriots und den Jets und der einzige Grund, daß die Mannschaft aus Südflorida mal Gesprächsthema ist, sind die illustren Anteilseigner Venus & Serena Williams, Marc Anthony und Gloria Estefan – die allesamt nur einen einzigen Heimsieg genießen durften.

Als erste Maßnahmen wurde OC Henning rausgeworfen. Head Coach Tony Sparano, der harte Hund mit der Sonnenbrille, war auch schon so gut wie weg. Owner Stephen Ross hat erst versucht, Jim Harbaugh, den Cheftrainer von Stanford, nach Miami  zu locken. Als ihm das nicht gelang, hat Ross auch bei den Super-Bowl-Ring-Trägern Bill Cowher und Jon Gruden angefragt, die blieben aber lieber im Fernsehen bei CBS bzw. ESPN. Nachdem die öffentlich gewordenen Versuche, einen neuen Head Coach mit großem Namen zu verpflichten, scheiterten, bekam Sparano eine Vertragsverlängerung um zwei Jahre.

Als neuer OC wurde dann Brian Daboll verpflichtet, der selbige Position in den letzten zwei Jahren bei den Cleveland Browns innehatte – die Browns, die neben den Panthers die einzige Mannschaft waren, die noch weniger Punkte erzielte als Miami. Dabolls Verpflichtung kann wohl einzig auf seine tollen (Coaching-)Wurzeln zurückgeführt werden: er war fünf Jahre lang im Offensive Staff der New England Patriots, bevor ihn Eric Mangini erst als QB-Coach mit zu den Jets nahm und anschließend eben als OC mit nach Cleveland. Daß Daboll aus den ´Fins mehr Offensivpower rausholen kann als Henning ist eine gewagte Wette. Heath Evans, der unter Daboll bei den Patriots gespielt hat, ist sich sogar sicher, daß der Dolphins-Angriff noch schlechter ist als vorher.

Ausblick

Chad Henne

Chad Henne - ©Wikipedia

Ein neuer Offensive Coordinator wird aber so oder so nicht reichen, um in Miami einen besseren Angriff aus dem Boden zu stampfen. Man benötigt vor allem einen explosiven Playmaker, idealerweise einen Percy-Harvin- oder Dexter McCluster-Typen, der die beiden WR Marshall und Davone Bess ergänzt. Dazu braucht man ganz dringend frische Beine auf der Running-Back-Position, zumal Brown und Williams auch Free Agents sind. Schließlich noch einen Starter auf einer der Guard-Positionen. Viertes Bedürfnis sind bessere Leistungen auf der Spielmacherposition. Hier sollte man Chad Henne noch nicht abschreiben. So schwach er teilweise auch gespielt hat, so litt er doch erheblich unter seinem überforderten Offensive Coordinator und hatte auch relativ viel Pech. Pennington und Thigpen sind Free Agents, einer wird wohl gehen. Ansonsten sind alle Leistungsträger für die kommende Saison unter Vertrag.

Die Defense dagegen ist hervorragend aufgestellt. Miami hat nur 264 1st Downs zugelassen, der drittbeste Wert der Liga; sie waren Sechster in zugelassenen Yards  und stellten die drittbeste Lauf-D mit 3,6 Yards pro Carry. Paul Soliai, der Anker der 3-4-Defense, wurde per Franchise-Tag für ein weiteres Jahr gebunden. Für die zwei DE-Positionen hat man mit Kendall Langford, Randy Starks und Phillip Merling gleich drei gute Leute. Dahinter ist der starke ILB Karlos Dansby der Anführer des jungen LB-Corps. Neben Dansby spielte mit Rookie Koa Misi einer der besseren OLB in der AFC und auf der anderen Seite lehrt Cameron Wake die gegnerischen Quarterbacks das Fürchten (14 Sacks 2010). Sean Smith und Vontae Davis, 1st- bzw. 2nd-round-pick 2009, sind als Cornerbacks gesetzt. Die 23 und 25 Jahre alten Reshad Jones und Chris Clemons kämpfen um den Stammplatz neben dem 33jährigen Yeremiah Bell – dem einzigen Starter über 29. Auf dieser Seite des Balles sieht es rosig aus für die Zukunft.

Draft

In der Draft muß man sich fast ausschließlich um die Offense kümmern. In Runde 1 an Position 15 wird es höchstwahrscheinlich Alabamas RB Mark Ingram werden, so er noch nicht weg ist. Den 2nd-rd-pick hat infolge des Marshall-Trades Denver. In der dritten Runde sollte man sich dann um einen Guard kümmern und in den späteren Runden reicht es, sich um Tiefe im Kader zu sorgen (Secondary, O-Line).

Wenn es gelingt, die Angriffsmaschine zum Laufen zu bringen und die Verteidigung das Level halten oder sich noch verbessern kann, dann spielt man in Miami nächstes Jahr wieder um die Playoffs mit.

Weitere Sezierstunden gibt es hier oder unter dem Tag „Sezierstunde“.

14 Kommentare zu “Miami Dolphins in der Sezierstunde

  1. Mag sein dass auch der OC seinen Anteil hat, aber Henne ist für mich kein Top NFL QB, nicht von der Körpersprache, nicht von den Würfen und schon gar nicht vom Standing. Kann mir nicht vorstellen dass die Fins noch lange an Henne festhalten (ob wohl als Pats-Fan tät mir das schon gefallen ;-)).

    Ich glaube aber dass Miami am QB etwas ändern wird. Außer QB und RB gibt es kaum Schwachstellen in der Mannschaft und Tony Sparano braucht Ergebnisse. Kann mir kaum vorstellen dass er mit Henne daran glaubt.

  2. Ist die Verpflichtung von Brian Daboll nicht ein Signal, wohin es mit der Offense gehen soll? Wenn man sich die Art wie Cleveland Football unter Daboll gespielt hat anschaut, kann man davon ausgehen dass sich Miami einen Running Back anlachen wird und dann knallhartes Ground game spielt. Da reicht doch ein Henne aus.

  3. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Sparano noch lange an Henne festhalten wird. Wie schön herausgearbeitet: Miami hat alles beisammen, nur der Quarterback fehlt (RB sollte man nicht in der 1. Runde draften!!!).

    Meine Theorie: Wenn Locker oder Newton an Pos. 15 noch aufm Bord sind, greifen die Dolphins zu. Sie brauchen einfach eine Attraktion. Niemand nimmt sie überhaupt wahr ohne Franchise Gesicht. Und das geht schon über Jahre so.

  4. @He Hate Me

    Interessanter Aspekt. Das fehlende Gesicht der Franchise dürfte noch ein Überbleibsel der Kurz-Ära Bill Parcells sein, der seine Mannschaften ohne Glanz und Glamour aufbaut.

    Trotzdem ist es schwer vorstellbar, dass sich Tony Sparano an einen Franchise-QB aus dem Draft heranwagen wird. Ich meine, Sparano ist durch die fatale HC-Suche der Dolphins dermaßen enteiert worden, dass er bereits als dead man walking in die Saison geht und sich nicht leisten kann, einen Rookie aufzubauen. Ich glaube auch nicht, dass Sparano die Zeit bekommen wird, einen Rookie-QB zu heranzuzüchten.

    Es läuft also tatsächlich auf die „langweilige“ Lösung Mark Ingram hinaus – vermutlich sogar erst, nachdem die Dolphins 1-2x nach unten getradet haben (Memo: Sie haben keinen Pick in Runde #2 und Ingram sollte später auch noch vorhanden sein). Oder halt ein Offensive Tackle.

  5. @korsakoff

    Henne hat aber auch schon gezeigt dass er es einfach nicht drauf hat und einfach zu viele Interceptions macht. Wie Sparano ernsthaft daran glauben kann dass er mit Henne die nötigen Siege holt (und ich bin bei dir, Sparano muss schnell gewinnen!)? Ist mir schleierhaft.

    Da hole ich doch lieber einen jungen QB. Damit gewinnt Sparano sogar eher noch Zeit, weil der Rookie QB als Ausrede taugt – von wegen zu unerfahren und in der Entwicklung steckend.

  6. Halte ich gegen.

    Ryan Mallett & Jake Locker gelten als raketenarmig, aber unpräzise. Wo liegt also der Unterschied zum raketenarmigen, aber unpräzisen Chad Henne?

    Cam Newton und Griesgram Tony Sparano? Really?

    Blaine Gabbert wird bei all dem Hype an #15 sowieso nicht mehr zu haben sein und Miami hat nix in der Hinterhand, um in die Top 10 hineinzutraden.

    Auch Henne ist noch jung, hat jetzt 2-3 (nicht unterirdische) Jahre NFL gesehen. Ich halte Henne zwar für blässlich, aber unter den richtigen Rahmenbedingungen (sprich: solides Laufspiel + zweiter Wide Receiver) wird Henne erstmal reichen.

  7. Kompliment an Herrmann, der als Patriots-Fan eine ausgesprochen objektive Schreibweise an den Tag legt. Ist ja nicht so selbstverständlich. Schließlich handelt es sich um die Dolphins. 😀

  8. @korsakoff

    Aber die Dolphins wollen nicht, dass es „erstmal reicht“. Die Dolphins müssen in die Playoffs. Sie sind trotz guten Spielern zwei Jahre lang auf der Stelle getreten. Dummerweise genau die zwei Jahre, die Henne Starter war.

    Ryan Mallett & Jake Locker gelten als raketenarmig, aber unpräzise. Wo liegt also der Unterschied zum raketenarmigen, aber unpräzisen Chad Henne?

    Darin, dass Henne jetzt zwei Jahre lang bewiesen hat, dass man mit ihm nicht den Durchbruch schaffen kann. Jedes weitere Jahr mit Henne wird ein verlorenes Jahr sein.

    [hab die Formatierung geändert. – korsakoff]

  9. @Seminole
    Danke dafür. Man muß ja seine Lieblingsgegner genau kennen 😉

    re: Henne
    Henne ist kein Top-QB, aber immer noch besser als ein völlig unerfahrener IconSlashEntertainer, der nicht mehr hat als einen schönen Körper und eine gute College-Saison, zumal immer noch der Lockout im Raum steht und Newton (oder Gabbert oder Locker) dann so schnell nicht mal ein NFL-Trainingszentrum und seine neuen Coaches sieht. Und mit Top-Defense und (wahrscheinlich) einer ums Laufspiel herum aufgebaute Offense braucht man auch keinen Peyton Manning. Die Jets und die Chiefs machens vor.

    Es gibt meiner Meinung nach nur zwei sinnvolle anderweitige Optionen: Chad Pennington (dann müßte man aber viel Hoffnung in seine Gesundheit stecken). Oder man gibt Henne offene Konkurrenz mit Thigpen oder einem talentierten QB, den man in der dritten Runde findet (bzw. in die zweite Runde traden), wie Ponder oder Dalton.

  10. @He Hate Me

    Wie gesagt. Sparano würde Russisches Roulette spielen. Newton und Locker sind Vollrisiko-Picks, Mallett zumindest physisch eine (hüftsteife) Nachbildung von Henne und Gabbert kriegt er sowieso nicht. Bliebe die Alternative, runtertraden. Damit fällt dann der Aspekt „Wir brauchen einen Top-Quarterback, weil wir unbedingt einen Star haben müssen“ erstmal weg.

    Ich weiß nicht. Der neue OffCoord hat in Cleveland nicht gerade Lehrbuch angewandt, um einen Rookie-QB in die NFL einzubauen, obwohl McCoy ein intelligentes Bürschchen ist. Mit einem Rookie in Miami wäre mir unwohl.

  11. ICh kann mir nicht vorstellen, dass die Dolphins runtertraden werden. Die meisten sehen sie sia ja mit Ingram und ich denke der Pick macht auch deutlich mehr Sinn als sich einen komplett unerfahrenen QB anzulachen.(Newton und Gabbert werden an 15 eh weg sein)
    Zumal Kansas ist mit dominantem Laufspiel in einer zugegebenermaßen schwächeren Division mit einem ebenso durschnittlichen QB immerhin in die Playoffs gekommen.

  12. Erstmal Riesen-Lob! Klasse Blog! Wird direkt mal notiert 🙂

    Zu den Fins kann ich in etwa das gleiche sagen wie Du: Die Defense halte ich auf allen Position für gut besetzt, mit viel Potenzial noch nach oben, wenn man das junge Alter der meisten bedenkt. In der Offense gibt es jedoch einige Probleme. Miami hat keinen QB, den ich als solide bezeichnen würde und Miami braucht einen RB. Wenn Marshall nicht einigermaßen seine alte Form findet, bräuchten die auch noch einen WR.

    PS: Ich freue mich über jeden Besucher auf meinem frischen Blog http://football-stammtisch.blogspot.com/
    😛

    Grüße und mach weiter so! Ich werde Deinen Blog mit Vergnügen verfolgen!

  13. Pingback: links for 2011-03-11 « Vier Viertel + Nachspielzeit

  14. Pingback: Cleveland Browns in der Sezierstunde « Sideline Reporter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.