NFL-Scheinwerfer nach dem ersten Saisonviertel

Ein Viertel der Saison ist mit diesem vergangenen Wochenende um. Zeit, einen Blick auf den bisherigen Saisonverlauf zu werfen – ein Saisonverlauf, gekennzeichnet von sehr abwechslungsreichen Spielen und wechselhaften Vorstellungen vieler Mannschaften. So wechselhaft, dass ich noch nicht über die Klöten verfüge, ein klassisches Power Ranking aller 32 Teams vorzunehmen.

See You in February-Fraktion

As (nearly) always, eine Stellenbeschreibung, die zu diesem Zeitpunkt noch ohne konkrete Anfragen fristet.

See You in January-Fraktion

Es gibt drei Mannschaften, die in dieser frühen Saisonphase insgesamt recht rund wirken, bzw. über Schwächen verfügen, die nicht eklatant genug ausschauen, um die Stärken zu negieren.

Green Bay Packers (4-0). Während der Angriff um den MVP-Kandidaten Aaron Rodgers sehr überzeugend auftritt, bestehen in der Defense noch Fragezeichen, vor allem, wenn ein oder zwei weitere Defensive Backs ausfallen sollten. S Collins ist bereits out for the year.

New Orleans Saints (3-1).  QB Drew Brees bleibt sensationell, aber die Defense wirkt nicht souverän, wenn sie auf einen Angriff trifft, der mehr als ordinäre I-Formationen aufbietet.

Baltimore Ravens (3-1). Haarige Wahl, ich weiß, aber die Defense der Ravens war 2008 zum letzten Mal so rundum überzeugend. Diese Unit ist das LSU der NFL, spielt Down für Down mit einer fassungslosen Intensität. Insbesondere OLB Terrell Suggs gefällt mir heuer außerordentlich, und weil das Blog bald ein Jahr alt wird, kann man auch mal den Ravens-Spieler des Jahrzehnts, MLB Ray Lewis, erwähnen.

Noch Antworten schuldig

Vier Teams, die gute Bilanzen aufweisen, denen ich viel zutraue, deren gezeigte Schwächen bislang allerdings noch kein rundum positives Gefühl ob der Reife des Teams zulassen.

Houston Texans (3-1). Endlich der lange erhoffte Statement-Sieg, aber nun kommt der harte Teil: Verzicht auf WR Andre Johnson und spielen mit einem halbfitten RB Arian Foster. Die Defense hinterlässt seit dem Saints-Spiel noch unbeantwortete Fragen.

New England Patriots (3-1). Huch? Jo, Tom Bradys Offense war in Oakland wieder rundum überzeugend und schaute enorm vielfältig aus mit dem fantastischen Irrwisch Welker mittendrin, aber die Abwehr sprengt sämtliche Negativrekorde: Man kann sich nicht ewig auf wohlgetimte Interceptions verlassen – der Pass Rush muss verbessert werden (Imperativ!!).

San Diego Chargers (3-1). Die Mannschaft wirkt befremdlich steril in dieser Saison, was nicht zuletzt am eigenartig uninspirierten Auftritt QB Philip Rivers‘ liegt. Dazu sitzt S Bob Sanders wohl zum letzten Mal seiner Karriere auf der IR, und TE Antonio Gates wird heuer nicht mehr in topfittem Zustand zu sehen sein.

Detroit Lions (4-0). Die Comeback-Mentalität ist beeindruckend, aber das soll nicht über die deutlichen Schwächen hinwegtäuschen: Offensive Line, Lauf-Defense, Defensive Backfield. Bloß: Wenn ein Stafford unter Hochdruck einfach mal TD-Pässe auf einen WR Johnson in Doppeldeckungen werfen kann, wird es nicht bei vier Saisonsiegen bleiben.

Tampa Bay Buccaneers (3-1). Ich bin bekennender Freeman-Fetischist, aber hey: Ich greife auf der Suche nach weiteren Buccs-Charakteristika immer noch ins Dunkle. Bis auf die tausendundeins Comebacks, natürlich.

Die Glücklichen

Die Glücklichen sind Mannschaften mit gutem Saisonstart, bei denen ich Sorge habe, dass glückliche Umstände und Schedule die Bilanzen bislang geschönt haben.

New York Giants (3-1). Schauten besser als erwartet aus, vor allem im Angriff. Die Defense kriegt #72 Osi Umenyiora zurück. Was bleibt, ist der irrationale Faktor „Eli Manning“. Ich bin nicht immer fair, ich weiß.

Buffalo Bills (3-1). Rauschhafte Comebacks, aber im Gegensatz zu den Detroit Lions habe ich nicht das Gefühl, dass die Bills-Offense über einen langen Zeitraum den insgesamt doch etwas zu mäßigen Gesamt-Kader kaschieren kann. Die kommenden „NFC East Wochen“ werden richtungsweisend sein (PHI/NYG/WAS up next).

Washington Redskins (3-1). RB Hightower gefällt mir trotz der mäßigen Stats gut, die Defense ist im Vergleich zum Vorjahr nicht wiederzuerkennen, aber qua prinzipieller Skepsis gegenüber QB Rex Grossman wage ich das „P-Wort“ wenigstens noch eine Handvoll Wochen nicht in den Mund zu nehmen.

Pittsburgh Steelers (2-2). WTF? Ich glaube, ohne das Colts-Spiel würden einige NFL-Experten rund um Pittsburgh nervös werden. Die Offensive Line ist ein Torso, die Defense ungewöhnlich „Star-abhängig“, kurzum: der Gesamtauftritt wirkt bisher sloppy, wie die Amerikaner zu sagen pflegen würden. Potenzial für deutlich mehr sollte aber da sein.

Tennessee Titans (3-1). Hui, RB Chris Johnson wird Woche für Woche abgewürgt und Tennessee gewinnt trotzdem? Defense und QB Hasselbeck kriegen gute Kritiken, aber mit WR Britt ist die gefährlichste Passwaffe auf der IR.

San Francisco 49ers (3-1). Meine Fresse, Alex Smith mit einem fast epischen Comeback nach 20-Punkte-Rückstand IN Philadelphia? Jim Harbaugh-Effekt?

Cincinnati Bengals (2-2). Die Bilanz wird geschönt durch wenig überzeugend ausschauende Erfolge über Cleveland und Buffalo. Aber: QB Andy Dalton wirkt reifer als erwartet und WR A.J. Green ist eine richtig überzeugende Waffe – ein ROY-Kandidat mit Sicherheit, sieht deutlich gefährlicher aus als Kumpane Julio Jones in Atlanta.

Die Nervösen

Da sind einige Mannschaften, die ambitioniert in die Saison gegangen sind, aber unerhört unsicher wirken. Potenzial für Playoffsiege ist da, aber auch genügend zerstörerische und selbstzerstörerische Tendenzen für einen Kollaps.

Dallas Cowboys (2-2). Die Dramaqueens der ersten Wochen. Kein Spiel ohne erhöhte EKG-Belastungen in Dallas: Mal ist QB Tony Romo der Hero, mal der Sündebock (am Sonntag bsp. wieder Geschmacksrichtung “Depp der Nation“/Romo wurde auch hier diskutiert). Trotz einer überzeugenden Abwehr bleibt vor allem nach dem Lions-Spiel die Sorge, dass Romo jederzeit in der Lage ist, ein eingetütetes Spiel noch in den Eimer zu kippen.

Atlanta Falcons (2-2). Ich bin besorgt ob des dilattantischen Laufspiels der Falcons. Turner ist eindimensional wie eine Scheibe Toastbrot, blockt und fängt bedrohlich schlecht und kann diese Schwäche aktuell nicht durch kraftvolles Laufspiel kaschieren, unter anderem auch aufgrund einer porösen Offensive Line. Schaut gefährlich aus für Atlantas Ambitionen.

Philadelphia Eagles (1-3). Das angebliche “Dream-Team” sollte man aufgrund der potenziellen Explosivität im Angriff noch nicht abschreiben, aber wenn grad von „Explosivität“ die Rede ist: Auch die Startbilanz birgt Sprengstoff. Insbesondere Philadelphia ist dafür bekannt, dass die Stimmung schnell kippen kann und man sollte die Eigendynamik eines Negativ-Laufes nicht unterschätzen – die Ära Andy Reid hängt in diesen Wochen an einem seidenen Faden (und Vicks fragilem Gesundheitszustand).

Chicago Bears (2-2). Die Heimsiege gegen Atlanta und Carolina kann man ohne allzu große Übertreibungen auf glückliche Umstände schieben (Fumbleglück gegen die Falcons, Big Plays gegen die Panthers). In den Niederlagen gegen die wurfgewaltigen Topfavoriten New Orleans/Green Bay sahen zudem Defense und offensiver Gameplan besorgniserregend aus – MNF gegen Detroit wird Aufschlüsse bringen.

New York Jets (2-2). Trotz des Raiders-Spiels habe ich kaum Bedenken ob der Abwehr-Stabilität, aber die Jets erleben nun, wie hilflos QB Mark Sanchez ohne adäquate Laufspiel-Bedrohung ist. Sanchez ist ein one-trick pony, für mich nur bei Play-Action NFL-reif. Und das wird die Jets früher oder später killen. Okay, und man sollte es sich trauen zu sagen: Die Protection für Sanchez schaut fürchterlich aus. Ob es am Ausfall von C Nick „Brett Keisel“ Mangold lag?

Die Unglücklichen

Mannschaften, die IMHO bislang unter Wert geschlagen wurden, sei es durch Eigenfehler oder einfach nur durch einen brutalen Schedule zum Start.

Oakland Raiders (2-2). RB Darren McFadden schaut exzellent aus, die Defense scheint auch mit der richtigen Dosierung an Intensität zu spielen, sogar gelegentliches vertikales Passspiel auf WR Heyward-Bey klappt. Allein… dann kommen immer wieder diese Momente, in denen QB Jason Campbell gefordert ist, und die falschen Antworten darauf gibt.

Carolina Panthers (1-3). QB Cameron Newton gefällt streckenweise außerordentlich mit tollen tiefen Bällen, schaut aber auf Kurz- und Mitteldistanzen noch sehr ungeschliffen aus. Die Panthers hätten mit bissl Glück, einer etwas besseren Defense und halbwegs soliden Special Teams minimum einen Sieg mehr geholt – man glaube es kaum, dank Newton.

Minnesota Vikings (0-4). Okay, die Niederlagen waren desaströs und großteils selbstverschuldet und QB McNabb sieht furchtbar aus, aber „0-4“ kann ich eigentlich trotzdem nicht fassen. Ist es möglich, dass die Vikings bei entsprechendem Saisonverlauf auf Chris Ponder scheißen, um Luck zu kriegen?

St Louis Rams (0-4). Die in den Previews geäußerte Befürchtung, dass dieser Saisonstart für die jungen Rams zu happig werden könnte, scheint einzutreffen – und noch ist kein Ende der knüppelharten Strecke in Sicht. Die Mannschaft sieht nicht unterirdisch aus, muss jetzt aber trotz Niederlagenserie kühlen Kopf bewahren, was schwer genug ist.

Miami Dolphins (0-4). Ich kann trotz aller negativen Vorzeichen zu Beginn des Spieljahres (QB/Trainer) nicht fassen, dass die Dolphins noch sieglos sind. QB Chad Henne gefiel mir eigentlich besser als früher, aber, liebe Güte, die Defense ist bedrückend lahm im Pass Rush. Ich bin nicht weit weg davon, die Mannschaft eine oder zwei Klassen runterzustufen.

Die netten Jungs vom Straßeneck

Teams mit Startbilanzen, die sich „richtig“ anfühlen, also in etwa in dem Bereich, in dem man sie erwarten konnte: Nichts aufregendes, aber keine Trümmerhaufen.

Jacksonville Jaguars (1-3). Der Erfolg über Tennessee sieht in der Retrospektive etwas besser aus und QB Blaine Gabbert ist zumindest nicht gänzlich überfordert. Allerdings sind die Playoffs heuer ein unrealistisches Ziel, würde ich mal aussm linken Schulterblatt heraus behaupten.

Arizona Cardinals (1-3). Ich bin nicht weit weg davon, die Cardinals eine Ebene nach unten zu setzen. Da fehlt noch einiges, und ein desaströses Defensive Backfield ist nicht das einzige Problem.

Denver Broncos (1-3). Die Rufe nach Tebow werden nicht verstummen, solange Kyle Orton schlecht getimte INTs produziert und die Defense nicht effizienter die Spielfeldmitte abdeckt.

Cleveland Browns (2-2). Zwei/zwei gegen einen Schedule mit CIN/IND/MIA/TEN? Schaut passend aus, im Gegensatz zu QB Colt McCoy, der mich von Woche zu Woche skeptischer macht.

Lucky Loosers: „Suck for Luck”-Topfavoriten

Die WTF-Fraktion aus dem vergangenen Jahr hat heuer ein ehrliches Ziel: “Suck for Luck”. Ein Triplett an Mannschaften hat sich bereits positioniert.

Seattle Seahawks (1-3). Der ordentliche Auftritt gegen die Atlanta Falcons und die unterirdische NFC West können nicht über meine abgrundtiefe Skepsis für das, was Pete Carroll da im kühlen Nordwesten schustert, hingwegtäuschen.

Indianapolis Colts (0-4). Ob Peyton Manning der erste NFL-MVP wird, ohne ein einziges Down gespielt zu haben? Es ist noch nicht alle Hoffnung verloren in Indianapolis, nur kriegt die Offense einfach keine Konstanz rein, und wenn es dumm läuft, kommt es zur bizarren Situation Luck vs. Manning – was auf den gleichen Blick so sensationell wie bedrückend ausschaut.

Kansas City Chiefs (1-3). Meine Skepsis war groß und offenbar berechtigt. Todd Haley ist nach einem Saisonviertel dead man walking und wird angesichts der vielen jungen, exzellenten Spieler im Kader vielleicht noch vor Saisonende rasiert werden.

9 Kommentare zu “NFL-Scheinwerfer nach dem ersten Saisonviertel

  1. Giants
    Ich hatte anderswo schon mal spekuliert, dass die Giants trotz der unglaublichen Verletzungsserie 6-1 oder 7-1 starten könnten. (Auch wenn ich die Niederlage im Eagles-Spiel gebucht hatte.)
    Der Schedule ist eigentlich ziemlich günstig für sie: Erst bis zur Bye-week (mit ausgedünntem Kader) den Bodensatz der NFL schlagen und dann mit den Rekonvaleszenten in den brutalen Teil des Schedule einsteigen.

    Pats
    Spielen ohne Secondary und ohne Passrush. Jetzt mit dem verletzten Mayo würde ich sogar disktieren, ob es die schlechteste Abwehr der NFL ist … trotz Belly…

    Jets
    Nachdem Sanchez und das Laufspiel die letzten 2 Jahre ca. die beste O-Line der Liga hatten, steht da nun ein Trümmerhaufen…
    Ob Mangold der (einzige) Grund ist? Keine Ahnung, aber auch die Pats spielen ohne Pro-Bowl-Center Koppen und dort merkt’s quasi keiner…

    Ich glaube das Pats-Jets-Matchup am WE wird aufgrund der jeweiligen Probleme der beiden Teams sehr interessant:
    Löchrige Jets-O-Line und QB Sanchez gegen nicht-existente Pats Passrush und Secondary

    49ers
    Die sehen eigentlich ziemlich gut aus … gute Defense, gutes Laufspiel, 2 ernstzunehmende Receiver
    So wirklich fällt mir aktuell kein Grund ein, warum sie die Division nicht holen sollten…

    Dolphins
    … gehen jetzt in die Bye-Week.
    Wie sind die Quoten, dass Sparano im nächsten Spiel nicht mehr an der Seitenlinie steht?
    Ich halte es für unwahrscheinlich, dass er die Saison übersteht und wenn man innerhalb der Saison wechseln will, ist jetzt der Moment…

  2. Browns un McCoy:
    Bicht McCoy macht mich skeptisch, sondern Shurmur. McCoy hat keine etablierten, WR die er anwerfen kann, ein rechte OL Seite die verletzungsbedingt ein Trümmerhaufen ist und einen Rookieheadcoach der nach seiner eigenen Wahl auch OC und selbst die Plays called und total vom neuen Busieness überfordert ist. Zu McCoy,, er hat mir letzte Saison (unter Mangini und mehr Betonung auf dem Laufspiel mit Hillis als Entlastung) besser gefallen. Shurmur wird gerade in der Cle Presse nach seinem OFF Calling durch den Kakao gezogen, das zurecht. Starspieler Hillis bekam zuwenig SPielzüge während im Satdion wohl der WInd viel zu heftig wehte für das was Shurmur gecalled hat. Pluto vom Plaindealer trifft:
    There will be eyes popping when staring at a stat sheet revealing Colt McCoy threw a franchise-record 61 passes. No Browns quarterback — not Bernie Kosar, Otto Graham, Brian Sipe, Frank Ryan or even Kelly Holcomb — ever heaved the ball 61 times in a game. All that, and the offense couldn’t reach the end zone until the fourth quarter.
    They clearly forgot that one way to win was to not let Tennessee have the ball. Heaving the ball all over the stadium on a wild and windy day is not a good way to control the tempo. The offense was so out of whack that reserve running back Montario Hardesty was targeted for nine passes. He caught five, and should be credited with at least two drops.

    Mir schleierhaft wie ich an so einem windigen Tag, den Starspieler mehr oder minder draussen lasse und unter der Berücksichtigung von Clevelands OFF Situation, so viel werfen lasse. Vor allem auch schon in der ersten HZ wo Zeit noch genug war.

    Servus , alexander

  3. In Miami könnte Chad Hennes Zeit abgelaufen sein, weil Henne längere Zeit verletzt ausfallen wird. Die Fins haben angeblich bereits Delhomme und Garrard kontaktiert. Vielleicht sollten sie die Saison abschenlken…

  4. Re Miami ich würde mir wünschen das Matt Moore eine Gelegenheit bekommt. Er wurde für mich in Carolina viel zu schnell abgesägt. Ich traue ihm eine NFL Karriere als Starter zu.

    Was die Giants betrifft, ich sehe sie nicht in den Playoffs, zumal die Gegner bis jetzt (u.a. Arizona, Rams, Skins) eher zu den schwächeren Teams gehören. Die Passverteidigung ist mit den ganzen Ausfällen einfach zu geschwächt.

    Huoston muss man anscheinend dieses Jahr ernst nehmen, gefällt mir gut, wie sich die Mannschaft dieses Jahr besonders in der Secondary verstärkt hat. Der Ausfall von Andre Johnson ist erstmal ein Problem.

    Die Lions sind ein ernsthafter Kandidat für die Wildcard, aber das Laufspiel überzeugt mich noch nicht. Sollte das im Laufe des Jahres besser werden, können Sie sogar richtig gefährlich werden.

    Abschließend meine Chargers, Sie fliegen dieses etwas mal unter dem radar, aber so lange sie die Spiele gewinnen soll es mir recht sein. Ich bleibe dabei, Sie werden 1 Playoff Spiel gewinnen.

  5. Moore war ja in Carolina schnell als QB entlarvt, der nur simpelste Schemata lesen kann. Mich würde ja auch interessieren ob er sich wieterentwickelt hat. Trotzdem glaube ich so oder so, dass die Dolphins nächstes Jahr einen anderen QB haben werden, ob nun Luck oder einen anderen. obwohl ich auch nicht glaube dass Henne das Problem no.1 war.

    Mich überrascht in dem Power Ranking das Minnesota und Miami so „hoch“ eingestuft werden. Die gehören für mich in die „Suck for Luck Kategorie“. Für die Vikings gibt es eigentlich nur jetzt die Chance, Ponder reinzuwerfen und zu schauen ob der was taugt. Wenn ja, können sie beruhigt sein, wenn nein, sind sie eh in der Nähe von Luck.

  6. für chad könnte LeBron James einspringen das die nba season stattfindet ist schon fast unmöglich,da könnte james den Dolphins mächtig aushelfen football talent hat er ja hat in der high school lange zeit gespielt.

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