Thanksgiving 2011: Detroit Lions – Green Bay Packers

[21h47] Endstand Detroit Lions 15, Green Bay Packers 27.

Green Bay bleibt ungeschlagen, sah heute aber lange Zeit nicht überzeugend aus, wackelte eine Halbzeit lang bedrohlich und durfte sich mehr bei des Gegners Dummheiten bedanken. Die Packers kamen erst im dritten Viertel auf Touren, zeigten dann einige schöne Drives mit in Ansätzen dem Passspiel, das Rodgers heuer so abhebt.

Detroit hatte lange Zeit mit überflüssigen Strafen zu ungünstigsten Zeitpunkten zu kämpfen, gab dreimal den Ball ab (eine unglücklich, großartig vom Gegner abgefälschte INT, ein Superspielzug für CB Woodson) und litt unter dem Verlust von RB Smith und der ausgedünnten Secondary in der zweiten Halbzeit (im ersten Drive im dritten Viertel wurde 3-4x die gleiche Zone ausgespielt) und generell unter zuviel Volatilität in der eigenen Offense. Kann man einordnen unter „Tag für die Grütze“, da immer wieder die einfachen Dinge misslangen.

Bedenklicher war der Ausschluss Suhs. Auch wenn der bisherige Ruf dieser Mannschaft und dieses Spielers mehr unmotiviertem Medienrummel und oberflächlicher Spielbetrachtung zuzuschreiben war: Ein Führungsspieler, vielleicht der wichtigste Führungsspieler in der gesamten Mannschaft, darf sich keine solche Aktion leisten. Nicht bloß nicht in dieser Situation. Überhaupt nicht.

Für Detroit wird es nun knüppelhart: Nächsten Sonntag @New Orleans im Sunday Night Game, Minnesota, @Oakland, San Diego, @Green Bay, wenn die Packers vielleicht um 16-0 spielen.

Aus Packers-Fan sieht es hinsichtlich „Perfect Season“ immer besser aus – ich wäre allerdings weiterhin ob des „soften“ Defensive Backfields besorgt. New England spielte letztes Jahr ähnlich, riss sich mit Unmengen Interceptions aus der Scheiße, aber als es drauf ankam, gelangen der Offense ein paar Punkte weniger als gewohnt – und aus war das Ding. Die NFC könnte die eine oder andere passgewaltige Offense in die Playoffs schicken – ich denke da zuerst an New Orleans.

Damit ab nach Dallas… back in a few minutes.

[21h28] Detroit 8, Green Bay 27. Runde drei Minuten vor Schluss der letzte Sargnagel.

[21h21] Drop, Sack, unmotivierter Kurzpass. Uninspirierte Angriffs“serie“ der Detroit Lions, die damit mit hoher Wahrscheinlichkeit die paar % Restchance verlieren.

[21h14] Schwartz goes Belichick… oder so. Die schwer angeschlagene Secondary wird nun von WR #82 Rashied Davis verstärkt, der gleich mal auf Green Bays Einser-Receiver Jennings abgestellt wird. 9:36 vor Schluss muss Green Bay punnten.

[21h05] Detroit 8, Green Bay Bay 24/TD Williams, Q4 13:17. Gegen eine zurückhaltende Defense der Packers kommt Detroit zu einem lockeren Touchdown. Braucht keine False Starts und Holdings, und ehe sich die Packers versehen, hat der dritte oder vierte Running Back #34 Williams drei Tackles zum TD gebrochen.

[20h58] Detroit 0, Green Bay 24. Green Bay nimmt einen Fumble seines QB Rodgers‘ auf und kann dadurch ein Field Goal schießen. Ende drittes Viertel – kein  gutes Viertel aus Lions-Sicht.

[20h51] Gefundenes Fressen für die Handschuh-Fraktion: Stafford wird erneut schnell abgefangen, dritte INT. Diesmal ein großartiger Spielzug für CB Charles Woodson, der Pettigrew von hinten völlig überrumpelt und in einen erneut eigentlich ordentlichen Wurf springt. Das Spiel ist mehr oder weniger gelaufen.

[20h45] Detroit 0, Green Bay 21/TD Jones, Q3 5:36. Nächster Spielzug: Play-Action, Safety beißt an. #89 James Jones kann 65yds durchlaufen. Detroit war schon öfters 20pts hinten, aber heute ist die Pest drin.

[20h42] INT gegen Stafford. LB #49 Francois mit einem starken, athletischen Spielzug, pflückt einen gelupften Stafford-Pass über die Mitte runter. Wird für die Lions nicht einfacher.

[20h35] Detroit 0, Green Bay 14/TD Kuhn, Q3 9:12. Der hirntote Moment gegen Suh bringt Green Bay den Touchdown. Erneut eine starke Defensivvorstellung der Lions in der RedZone, erst im fünften, sechsten Versuch kommen die Packers durch. Für Green Bay startete der Drive ordentlich, man fand auf seiner linken Angriffsseite dreimal en suite ein gutes Matchup (TE Finley, WR Driver, WR Jennings), ehe man sich in der RedZone das Leben mit False Starts schwer machte.

[20h18] DT Ndamokong Suh tut was für seinen Ruf. Detroit stoppt Green Bay an der GoalLine bei 3rd down und Suh verliert völlig die Contenance, tritt gegen einen am Boden liegenden Blocker ohne ersichtlichen Grund nach. Folge: Neue Angriffsserie Packers, Ausschluss gegen Suh.

[20h09] Aus der Kategorie „fettes Geflügel“: Mahlzeit.

[20h01] Halbzeit Detroit Lions 0, Green Bay Packers 7.

Furchtbares Clock-Management erneut von den Lions kurz vor der Pause. Alles in allem eine frustrierende Halbzeit aus Lions-Sicht: Detroit ist eigentlich die klar bessere Mannschaft, dominiert die Offense Green Bays bisher nach Strich und Faden (lächerliche 86yds für GB-Offense) und QB Aaron Rodgers kriegt überhaupt keinen Rhythmus zusammen, trotz zweier böser Ausfälle der besten Defensive Backs Detroit.

Auf der anderen Seite sieht Detroits Angriff immer wieder für eine Handvoll Spielzüge ordentlich aus, um sich dann mit überflüssigen Strafen das Leben schwer zu machen. Die eine INT gegen Stafford war sicher unglücklich, weil großartiger athletische Aktion Picketts, aber Stafford hätte Momente später fast eine weitere, viel bösere INT geworfen.

Man werfe die unglücklich agierende Schiedsrichter-Crew und die fehlende Stadion-Atmosphäre ins Spiel und wir haben ein eher enttäuschendes Spiel.

[19h55] Die Defensive Line der Lions stoppt trotz erneuter Phantom-Strafe, diesmal gegen #93 Vandenbosch, die Packers. Nach dem folgenden Punt bricht eine kleine Schlägerei, ein Special Teamer der Packers wird ausgeschlossen. 30sek to go, Detroit mit 1 Timeout, könnte noch einmal auf Punktejagd gehen. Remember: Green Bay kriegt in Halbzeit zwei als erstes den Ball.

[19h52] Erneut gehen die Lions über das halbe Spielfeld, werden plötzlich an der 40yds Line ultrakonservativ, lassen die Uhr runtertickern, verpassen ein 47yds Field Goal mit 67sek zu gehen.

[19h40] Detroit 0, Green Bay 7/TD Jennings, Q2 4:51. Simple Flat-Route für #85 Greg Jennings, 4yds-TD.

[19h34] INT gegen Stafford. DL Pickett fälscht einen Pass Staffords direkt in die Arme Clay Matthews‘ ab. Green Bay kriegt einen Spielzug später eine PI, hat nun 1st and goal an der 1yds line.

[19h32] Das Spiel wird unansehnlicher. Kaum ein Spielzug ohne Strafe. Nur, als es wirklich eine Strafe hätte geben können (CB gegen Jones bei 3rd down), bleiben die Flaggen im Hosensack. Nur noch etwas mehr als 6min in der ersten Halbzeit.

[19h25] Green Bays Angriff kommt heute nicht recht auf Touren und braucht eine Phantom-Strafe gegen Detroit (Pass Interference gegen #21 Wright), um überhaupt ein zweites 1st down zu schaffen. Auf Lions-Seiten betritt auch CB #23 Houston das Lazarett, nachdem RB Smith und S Delmas questionable sind.

[19h12] Während bei den Lions FS#26 Delmas und der Wunder-RB #30 Smith riskieren, mit Verletzungen rauszugehen, begleitet uns die wunderschöne Klaviervariante des Fox-Musikthemas in das erste Timeout im zweiten Viertel. Immer noch 0-0, weil beide Offenses noch nicht richtig konsequent bzw. konzentriert wirken.

[19h00] Die Lions deuten im zweiten Drive eine starke Offensive Line für RB Kevin Smith an, der sich recht schon durchtänzeln kann. Dazu ein paar Handoff-Fakes und ein fanstarker RB Morris – am Ende macht erneut ein Holding  den Drive kaputt. Aus Lions-Sicht hoffnungsvolle Drives.

[18h45] Beide Offenses müssen im ersten Drive punten. Detroit zerstörte sich seinen Drive per Holding-Strafe während eines wunderbaren Laufs RB #30 Smiths. Green Bay scheiterte an enger Deckung der Lions.

[18h41] Bei Wikipedia unter der 17jährigen Hymnensängerin bereits drin:

Messed up the national anthem on national television on Thanksgiving pre-game show on Fox.

[18h36] Kleine technische Anmerkung: Weil ich noch über keine CSS-Upgrades verfüge und WordPress unerklärlicherweise den Link aus dem Header genommen hat, kehrt vorerst der geliebte F5-Ersatzbutton oben zurück.

[17h35] Erntedankfest wird hierzulande Mitte Oktober gefeiert, mit hohem Korrelationsfaktor zu Rot- und Weißwein jeglicher Sorte, einer Portion Surfleisch, jeder Menge Kraut, Krapfen und gebratener Kastanien. Ein netter Törggeleabend, ein Aufmarsch mit der Musikkapelle samt Umtrunk am Sonntagmorgen danach, datt war’s.

Amerikaner feiern eineinhalb Monate später, aber was heißt da „feiern“? Thanksgiving ist als Erntedank- und Gründervätergedenkfest nicht bloß der größte US-Familienfeiertag, größer als Weihnachten und viel größer als der Independence Day. Thanksgiving ist ein wirtschaftliches und sozio-kulturelles Megaevent, inklusive Vertilgung kochkesselgroßer Truthahnschnitzel und der Amerikaner wäre nicht Amerikaner, würde nicht am Tag danach, dem morgigen „Black Friday“, auch der Rubel richtig anrollen: Sturm auf die Einkaufszentren, Beginn des vorweihnachtlichen Konsumwahnsinns.

Und mittendrin fliegen die Eier, heute in der NFL (Preview) und im Verlauf des Wochenendes auch im College Football mit unzähligen „Rivalry Games“. Insbesondere die Texaner kommen schon am heutigen, „eigentlichen“ Thanksgiving-Tag voll auf ihre Kosten, mit Dallas Cowboys – Miami Dolphins aus der NFL (21h30 MEZ) und später dem vermutlich letzten „Lone Star Showdown“ zwischen den Texas Longhorns und Texas A&M Aggies (02h MEZ/ESPN-Player).

Den Anfang aber machen die Detroit Lions und die Green Bay Packers in einer knappen Stunde (18h30 MEZ). Es ist das meistgehypte traditionelle Thanksgivingspiel der Lions, seit ich denken kann (okay, ist nicht allzu lange. Aber auch die Ü60 würden ähnliches behaupten).

Bis dahin gibt’s noch einen Teller Gerschtnsuppe. Man sieht sich.

39 Kommentare zu “Thanksgiving 2011: Detroit Lions – Green Bay Packers

  1. Tradition. Die Lions haben gleich nach ihrer Gründung in den 30ern damit begonnen. Auch wenn die NFL über die Jahre viele, viele Traditionen gekillt hat: Detroit zu Thanksgiving konnte sich trotz sportlicher Malaise bisher halten.

  2. Entweder kompletter Text-Aussetzer, da mittendrin Stille, oder Technikpanne. Aber da der Rest der Hymne auch eher frei interpretiert wirkte und mit buhs bedacht wurde, gehe ich von nem FAIL aus. American Idol runner up halt oder wie ich sagen würde: career ender

  3. Ich bin gespannt. Detroit braucht den Sieg deutlich mehr. Stafford hat sich stabilisiert, die D Line ist gut. Und Megatron hat man auch noch. Ich eroffe mir ein knappes Spiel.

  4. Wobei ich staune, wie lässig das FOX Kommentatorenteam damit umging: „It’s important how you end it.“, nachdem für die Schluss-Line groß ausgeholt wurde und mit „laaaaand ooof the freeeeeeeeeeeeeeeee.“ geschlossen wurde. Und das war es für die FOX Boys. In meiner Erinnerung steht FOX für konservativen und vaterlandsliebenden Journalismus…hehe

  5. Naja, Fox hat immerhin auch Serien wie die Simpsons laufen, die da eher nicht ins Bild passen. Ich kenne mich da nicht so aus, aber der Fox News Channel, der über Kabel kommt, und auch Murdoch gehört, der ist schon eher konservativ. Da werden halt mehrere Segmente bedient.

  6. Scheint aber generell kein so großes Ding zu sein, da auf den gängigen Newsseiten darüber geschwiegen wird und auf Wikipedia regelmäßig Neueinträge zur Glanzleistung wieder gelöscht werden…verrückt & back to sports!

    GB-Offense im 1. Viertel irgendwie dünn. Folglich 0-0

  7. Über 25 Minuten für die ersten Punkte und dann braucht es eine Interception in der eignee Red zone… Hält nicht richtig was es versprochen hat, das Spiel.

  8. Die Lions sind sloppy, das geht nicht gegen Rodgers. Die Szenen vor der Pause waren symptomatisch, warum spielen sie Pass wenn sie dann kein Timeout nehmen? Warum spielen sie die Uhr vorher überhaupt zur Two Minute Warning runter, wenn sie gerade in Schwunng sind? Bei den Referees stimme ich zu, da wird sehr viel pro-Rodgers gepfiffen, ob das der Ruf der „dirty“ Lions ist? Davon lassen sich Referees bekanntlich leicht überzeugen.

    Green Bay spielt ähnlich schwach wie jüngst gegen Tampa. Rodgers kriegt heute überhaupt nichts auf die Reihe, gab es überhaupt schon ein einziges verwertetes Thrid Down? Kann mich an keines erinnern…. Normalerweise braucht GB keine solchen, aber heute kommen sie nur mit geschenkten Penaltys dazu.

    Ich sehe das Spiel alles in allem sehr offen.

  9. @Coon: Ja. Wird vermutlich auch folgen, es sei denn, die NFL schaut auf die Ratings (Detroits nächstes Spiel wurde im Zuge von Flex Scheduling auf NBCs Sunday Night Game rotiert).

  10. es ist ein schmaler Grat zwischen hartem Kampf und unfairem Verhalten und die Lions haben den Grat schon öfters überschritten diese Saison. am Anfang waren sie mir noch sympathisch, inzwischen erzeugen sie bei mir eher das Gegenteil.

  11. Dieser Spielzug war der erste wirklich unkorrekte von Suh, den ich bis dato gesehen habe. Diese Aktion war nicht in Ordnung. Ansonsten kann ich den schlechten Ruf der Lions nicht nachvollziehen. Die Defensive Line spielt unglaublich wuchtig, erwischt hin und wieder einen Quarterback, aber ich sah noch nie einen unfairen Spielzug.

  12. Cutler – Fehlentscheidung Referees.

    Ryan – was soll gewesen sein? In dem Spiel gab es mehrere Schlägereien, bei der vermeintlichen Aktion standen dutzende Falcons daneben. Was meinste, die wären cool geblieben, wäre da was passiert?

    Bears – soweit ich das mitbekommen habe, ist der Bears-Spieler ausgeschlossen worden. Sofern das nicht stimmt, gründet der Ruf der Lions auf einem einzigen Frust-Moment.

  13. Bayron hat Recht, hab das Spiel Lions @ Bears komplett gesehen und da gab es einige unfaire Szenen, z.B. Suh, Fairley u.a.

  14. Nicht nur gegen die Bears. Schon letzten Herbst gab es da einige Szenen. Bei Fairley weiß man noch vom College wie UNfairley er ist.

  15. wieviele Geldstrafen hat Suh diese Saison bekommen? 2? (von letzter Saison wollen wir mal nicht reden) Er musste ja sogar bei Goddell antanzen, also irgendwas muss ja dran sein

  16. Fairley war am College manchmal unfair? Die Lions 2011/12 sind Sünder!

    Bayron, solange nicht mehr kommt als „einige Szenen“, werden die angeblich schmutzigen Lions für mich typischer ESPN-Quatsch bleiben. Das ist eine aggressive Mannschaft, die einer Offensive Line Sorgenfalten bereitet. Dass dabei hin und wieder ein Griff ans Gesichtsgitter dabei ist – Shit happens. Bis eben Suh habe ich noch keinen wirklichen „unfairen“ Spielzug gesehen, der den Ruf auch nur annähernd rechtfertigen würde.

  17. @tonymontana

    Auch Harrison musste öfter als notwendig Strafen zahlen. Harrison hatte einige „würdige“ Fouls dafür. Aber Harrison musste danach allein aufgrund seines Rufes für Aktionen zahlen, die in 30 anderen Spielen unkommentiert blieben.

    Suh rammte Culter im Rahmen des Regelwerks in den Boden. Seither ist Suh gebrandmarkt.

  18. Finde auch nicht, dass Suh sonst seinen Ruf verdient hat. Das heute war aber einfach dumm. So darf man nicht ausrasten und schon gar nicht mit dem Ruf und wenn man eigentlich den Td verhindert hat…

  19. Auch wenn die Lions-Offense tüchtig mitgeholfen hat, endlich hat die Green Bay-Defense den Gegner mal punktemässig klein gehalten….

    … wollte ich schreiben als Johnson beim TD fürchterlich allein war. Um die Denfense mache ich mir wirklich Sorgen. Falls die Rogers-Punktewalze mal ausfällt, kann die Defense wohl kein low scoring game halten.

  20. Zweite Halbzeit hat die Kräfteverhältnisse zurecht gerückt, verdienter Sieg für die Packers aber es gibt genug Sorgenfalten für die Pack als dass ich an einen Durchmarsch glaube.

    Suh einfach ohne Hirn, das darf nicht passieren und wird gegen die Saints noch richtig weh tun.

  21. Pingback: Thanksgiving 2011: Dallas Cowboys – Miami Dolphins « Sideline Reporter

  22. gerade eben bei Sportscenter hat Suh gesagt, dass er sein Gleichgewicht finden wollte und deshalb mit seinem Fuss getreten hat und der Gegenspieler war zufällig dort. Er weiss, dass er nichts falsch gemacht hat und der Mann da oben auch
    😉

  23. Mir ist das ja egal, aber wie oft hast du in der Hitze des Gefechts bockig deinen Punkt vertreten um dein Gesicht nicht zu verlieren? Da ist nicht viel hineinzuinterpretieren. Suh weiß, dass er einen Fehler gemacht hat. Wir alle wissen das. Da ein Riesenfass aufzumachen, ist lächerlich, zeigt aber, dass die Lions gut genug geworden sind, um nicht mehr belächelt zu werden.

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