NFL-Draft 2012 – 1. Runde LIVE

[05h15] Ende einer sehr schnell durchgelaufenen ersten Runde NFL-Draft 2012 (knapp 3h). Eine erste Runde ohne viel Drama und Dominoeffekte abseits der allgemein erwarteten vielen Trades zu Beginn und am Ende. Keine Spieler, die stundenlang senkrecht durch die Boards fielen. Nur 1-2 wirkliche Sensationen. Interessante Nuancierung: Schnelles Agieren in den War Rooms. Kaum ein Team nutzte bei so vielen Trades seine 10min Bedenkzeit aus.

Darüber hinaus kam über den NFLN-Stream im GamePass nur wenig Stimmung rüber, nachdem sogar die Buhrufe der New Yorker für die Patriots-Picks enttäuschend zurückhaltend waren.

Die interessantesten Moves

  • Acht Trades. Die ersten waren erwartet. Am Ende kaufte sich der NFL-Bodensatz zurück in die erste Runde ein (MIN/TB).
  • Haufenweise Underclassmen zu Beginn des Drafts.
  • Die Trades nach oben der Patriots für DE Jones/LB Hightower.
  • Das Verhalten der Browns: 4/13 Draftpicks aufgegeben für einen Spot und einen Running Back und später einen 28jährigen QB einberufen. Sideline Reporter-Leser und Browns-Fan alexander wird kotzen.
  • Pass Rusher/Abwehrspieler für Bears und Texans.
  • Die NFC East mit drei Trades nach oben: WAS für Griffin, DAL für Claiborne, PHI für Cox. Nur die Giants blieben erneut cool.
  • Das lange Warten der Defensive Ends, die erst ab #15 ins Spiel kamen. Der Run auf die Tackles blieb aus.
  • 15x Offense zu 17x Defense: 4 QB, 3 RB, 4 WR, 2 OT, 2 OG, 7 DE/OLB, 3 DT, 2 MLB, 3 CB, 2 S. Keine Tight Ends.

Überblick – die erste Runde

#1  QB Andrew Luck       Indianapolis
#2  QB RG3               Washington
#3  RB Trent Richardson  Cleveland
#4  OT Matt Kalil        USC
#5  WR Justin Blackmon   Jacksonville
#6  CB Morris Claiborne  Dallas
#7  S  Mark Barron       Tampa Bay
#8  QB Ryan Tannehill    Miami
#9  LB Luke Kuechly      Carolina
#10 CB Stephon Gilmore   Buffalo
#11 DT Dontari Poe       Kansas City
#12 DT Fletcher Cox      Philadelphia
#13 WR Michael Floyd     Arizona
#14 DT Michael Brockers  St Louis
#15 DE Bruce Irvin       Seattle
#16 DL Quinton Coples    N.Y. Jets
#17 CB Dre Kirkpatrick   Cincinnati
#18 DE Melvin Ingram     San Diego
#19 DE Shea McClellin    Chicago
#20 WR Kendall Wright    Tennessee
#21 DE Chandler Jones    New England
#22 QB Brandon Weeden    Cleveland
#23 OT Riley Reiff       Detroit
#24 OG David DeCastro    Pittsburgh
#25 LB Dont’a Hightower  New England
#26 DE Whitney Mercilus  Houston
#27 OG Kevin Zeitler     Cincinnati
#28 LB Nick Perry        Green Bay
#29 S  Harrison Smith    Minnesota
#30 WR A.J. Jenkins      San Francisco
#31 RB Doug Martin       Tampa Bay
#32 RB David Wilson      N.Y. Giants

[05h05] Letzter Pick der heutigen Nacht: RB David Wilson an #32 zu den Giants. Die Kamera schwingt in die Ränge, da stehen zwei Mittzwanziger im Giants-Shirt, gucken sich an, wissen nicht recht wie reagieren, ehe mit high-five der Pick doch abgenickt wird.

[04h56] Wenig Überraschendes dagegen an #31 nach dem Trade: Tampa Bay mit RB Doug Martin von Boise State. Das kalte Messer in den Rücken für LeGarrette Blount, der drei Jahre nach der rechten Gerade zu Boise einen Bronco zum Teamkollegen und Konkurrenten bekommt. In Doug Martin sieht der NFLN-Tisch einen neuen Ray Rice – darauf wäre ich in drei Jahren Boise-Watching allerdings nie gekommen. Gilt als kompletter Back, brachial, kräftig gebaut, niedriger Körperschwerpunkt.

[04h50] San Francisco an #30: WR A.J. Jenkins. Habe ich jetzt nie gehört und im kompletten Vorfeld des Drafts überlesen. Einer von den 15 nächstbesten nach dem goldenen Trio Blackmon/Floyd/Wright. Und ein Pick der Marke: Gib Smith jede erdenkliche Hilfe, damit wir halbwegs akzeptable QB-Zahlen kriegen.

[04h45] Kein Upshaw, dafür S Harrison Smith für die Vikings an #29. Nach Mayock ein idealer Typus Spieler für die Vikings-Defense. NEED.

[04h40] Während die Vikings (#35/#98 für den Ravens-Pick #29 und damit wahrscheinlich Courtney Upshaw) sich in die erste Runde hochtauschen, draften die Green Bay Packers an #28 den OLB Nick Perry/USC, der ganz tief durchschluckt und dann mit Tränen in den Augen den angenehmen Marsch auf die Bühne angehen kann. Green Bay ist für Footballer immer ein gutes Los in diesen Jahren. Die Packers damit mit dem Trojan-Du0 Matthews/Perry auf den OLBs.

[04h35] Pick #27: G Kevin Zeitler/Wisconsin (Wisconsin!). Mayock: Wisconsin offensive linemen are always extremely well-coached. Ach ja: Wisconsins Offensive Liner geht zu den Cincinnati Bengals. Zwei erwartete Picks der Bengals: CB und G. Und ein zusätzlicher Draftpick dank Trade. Neue Zeiten in Cincinnati.

[04h28] Pick #26: DE/LB Whitney Mercilus für die Houston Texans und der NFLN-Tisch ist überrascht. Mayock fragt sich: one-year wonder?, während die private Draft-Party bei Mercilus im Wohnzimmer explodiert. Unerwarteter Pick, weil man davon ausgehen hatte können, dass Houston WR oder TE draften würde.

[04h23] Jackpot für Alabamas LB Dont’a Hightower, der an #25 zu den New England Patriots geht. Hightower, ich hab’s oft geschrieben, war der auffälligste Abwehrspieler im College Football in den letzten Jahren: Brutal schnell, explosiv und ein aggressiver Tackler. Soll allerdings zu viel Instinktfootballer für die NFL sein – aber von Saban zu Belichick zu gehen, kann einem solchen Athleten nicht schaden. New England hat nur mehr zwei Draftpicks morgen und am Samstag frei.

[04h20] Zweimal Offensive Line. Der Madden-Boy Calvin Johnson darf den Lions-Pick (#23) verkünden. Es ist OT Reilly Reiff/Iowa. Ich bin etwas überrascht, da Schwartz‘ bisherige Historie nicht im Entfernten einen Blocker hatte erwarten lassen. Vermutlich ein Pick mit Blick in die Zukunft: LT Backus ist 35, RT Cherilus hat auslaufenden Vertrag.

An #24 geht der Mann mit dem aggressiven Gesicht, G David DeCastro, nach Pittsburgh (#24).

[04h17] New England hat erneut nach oben getradet: An #25 mit den Broncos.

[04h13] D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh! D’oh!

Die Cleveland Browns an #22 unter Einmarsch der Army mit QB Brandon Weeden! Größte Sensation des Drafts bisher und ein Schlag in die Fresse von Colt McCoy. Ganz ehrlich: Damit hatte niemand gerechnet.

[04h10] Mike Mayock bekommt seinen Wunsch erfüllt und sieht die Patriots an #21 Syracuses DE Chandler Jones draften. Der Mann mit den Krakenarmen und von der Statur viel besser in eine 4-3 Defense zu passen – aber Belichick hat mit Sicherheit bereits eigene Vorstellungen. (Derweil sind bereits die Steelers dran)

[04h08] Während bereits die Lions (#23) dran sind, verkündet Goodell den etwas überraschenden Draftpick der Titans/#20: Kraftpaket WR Kendall Wright, den Slot-WR mit angeflanschter Speed-Option. Und dazu ein mobiler QB in Locker, ähnlich Griffin in Baylor.

Die zweiten zehn dauerten ein paar Minuten länger (68min) und wären da:

#11 DE Dontari Poe       Kansas City
#12 DT Fletcher Cox      Philadelphia
#13 WR Michael Floyd     Arizona
#14 DT Michael Brockers  St Louis
#15 DE Bruce Irvin       Seattle
#16 DL Quinton Coples    N.Y. Jets
#17 CB Dre Kirkpatrick   Cincinnati
#18 DE Melvin Ingram     San Diego
#19 DE Shea McClellin    Chicago
#20 WR Kendall Wright    Tennessee

[04h01] Cincinnati (#21) hat mit New England (#27) getradet für einen zusätzlichen Drittrundenpick (#93), Sekunden nach dem noch unbekannten Titans-Pick. Man merke sich: NEW ENGLAND hat nach oben getradet.

[04h00] Hui. DE/OLB Shea McClellin geht an der #19 an die Chicago Bears. Keine Offense für die Bears! McClellin galt als bessere Option für eine 3-4 Defense (Bears spielen 4-3), soll aber ein kompletter Spieler sein. Etwas befremdliche Wahl: McClellin von den schreienden Boise State Broncos zu den konservativen Bears. Dürfte Boises höchster Draftpick ever sein.

[03h53] DE/OLB Melvin Ingram, überraschend weit an #18 runtergefallen, wird von den San Diego Chargers aufgenommen. Kein Offensive Tackle für San Diego. Ingram soll Freeney-ähnlich spielen, womit wir den geforderten „Playmaker“ für die normalerweise sterile Chargers-Defense bekommen hätten.

[03h46] Dritter Crimson-Tide an #17 für die Cincinnati Bengals: CB Dre Kirkpatrick. Die beiden besten Bama-Verteidiger am College, Hightower und Upshaw, sind noch erhältlich. Die Bengals werden indes in wenigen Minuten erneut draften und Mayock geht davon aus, dass es ein Guard (DeCastro) sein wird.

[03h42] Zur Hälfte der ersten Runde ist Mayocks Tipp-Bilanz besser bei den Trades denn bei den Spielern. Die Gehaltsbegrenzung für Rookies könnte bei so vielen Trades für künftige Mock-Drafts überhaupt bedeuten, dass sie noch sinnloser werden (falls datt möglich ist).

[03h41] Kleine Überraschung von den New York Jets, die den als besonderes Risiko geltenden DL Quinton Coples nehmen. Selbst jetzt ist die Halle eher ruhig. Coples ist erst der zweite Pass Rusher, die zum Großteil noch auf dem Tablett sind.

[03h30] Da ist die Sensation: DE Bruce Irvin/West Virginia ist Seattles Wahl an #15! Ein reiner Pass Rusher mit seinen 111kg, der eher ein Partylöwe sein soll. Irvin war bei den meisten Teams für die zweite oder dritte Runde gelistet.

[03h27] DT Michael Brockers mit seinem Flaum am Kinn ist die Wahl der St Louis Rams an #14. Brockers schaut glücklich aus.

[03h18] Er bekommt ihn: WR Michael Floyd von Notre Dame für die Arizona Cardinals an #13. Womit QB Kolb die Entschuldigungen damit ausgehen. Floyd soll zudem enorm physisch sein und gerne blocken. Und für ein allzu akives Nachtleben ist Phoenix dann auch nicht bekannt…

[03h13] DT Fletcher Cox für die wuchtige Defensive Line („Wide 9“) der Eagles: Babin/Cole/Jenkins/Cox. Die nächsten sind die Arizona Cardinals. Mal schauen, ob Larry Fitzgerald seinen Wunsch erfüllt bekommt.

[03h05] Der für Risiko-Picks gefürchtete Scott Pioli schnappt sich an #11 für Kansas City den durchaus nicht von allen angepriesenen DT Dontari Poe für die seit Jahren vakante Position des Nose Tackles. Im Hintergrund bereiten die Eagles einen Trade vor, wohl um an den DT Cox heranzukommen: #15 plus vierte (#114) und sechste (#172) Runde für Seattle gegen den Pick #12 der Seattle Seahawks. New England, von denen man heute Abend noch einen Trade nach oben (sic!) erwartet hatte, bleiben bisher inaktiv.

[03h01] Überhaupt scheint die Stimmung in der Radio City Music Hall bisher eher mau zu sein. Die Jets dürften dann in ca. einer halben Stunde dran sein…

[03h00] Pick #10 für Buffalo: CB Stephon Gilmore. In Gilmores „Green Room“ sieht es eher nach Beerdigung denn nach Feierlichkeiten aus. Gequältes Lächeln beim Halten des Trikots. Für die Bills ist es derweil kein unlogischer Pick in einer Division, in der Brady noch ein paar Jahre spielen wird. Die Top-10 sehen demnach wie folgt aus:

#1 QB Andrew Luck       Indianapolis
#2 QB RG3               Washington
#3 RB Trent Richardson  Cleveland
#4 OT Matt Kalil        USC
#5 WR Justin Blackmon   Jacksonville
#6 CB Morris Claiborne  Dallas
#7 S  Mark Barron       Tampa Bay
#8 QB Ryan Tannehill    Miami
#9 LB Luke Kuechly      Carolina
10 CB Stephon Gilmore   Buffalo

Flotte erste zehn Picks: 59 Minuten.

[02h55] Nada. LB Luke Kuechly ist die Wahl. Das bringt uns zum Schluss, dass das NFL Network doch etwas schneller als andere erfährt, wer die Wahl sein wird, nachdem Mayock just vor Verkündigung des Picks noch schnell von dessen „fixer“ Einberufung auf Kuechly geswitcht war.

[02h51] Pick #8 ist QB Ryan Tannehill von Texas A&M. Keine allzu große Überraschung, nachdem Dolphins-OffCoord Mike Sherman Tannehills ehemaliger Head Coach in College Station war. Man geht bei Tannehill nicht davon aus, dass er von Beginn an spielen wird. Scheint ein Pick zu sein, der „von oben“ herab kommandiert wurde, nachdem Owner Stephen Ross seit Jahren eine Identifikationsfigur für die Franchise sucht. Dahinter gilt als hausgemacht, dass Carolina DT Fletcher Cox an #9 draften wird.

[02h44] „RG1“ (O-Ton Eisen) verkündet den Bucs-Pick an #7: S Mark Barron von Alabama. Die Halle erstummt. Nach Mayock ein großartiger Pick. O-Ton Mayock: His upside is Pro Bowl safety. His downside: Pro Bowl safety. Könnte das Aussterben der Pro Bowl dazwischen kommen.

[02h38] Dallas draftet den LSU-CB Morris Claiborne, nach Mayock ein größer „Interceptor“. Das ist eine eher zweifelhafte Eigenschaft, nachdem wir wissen, wie zufällig sich Interceptions in der Defense verhalten. Nominell aber könnten die Cowboys mit CB Brandon Carr und Claiborne nun ein annehmbares Defensive Backfield haben.

[02h32] Jacksonville kauft WR Justin Blackmon von der Oklahoma State University. Der physische Blackmon für QB Gabbert nach dessen fürchterlichem Rookie-Jahr. Im selbem Moment wird bekannt, dass die Dallas Cowboys sich an #6 hochgekauft haben und dafür ihren Pick #14 und jenen in der zweiten Runde aufgeben.

[02h27] Der vierte Draftpick für Minnesota ist OT Matt Kalil von der University of Southern California. Mayock prognostiziert die nächsten beiden Draftpicks: Blackmon nach Jacksonville, Claiborne nach St Louis.

[02h20] Die Jacksonville Jaguars scheinen panisch geworden zu sein und haben sich von #7 an #5 nach vorne getradet! Spricht dafür, dass die Jaguars den WR Blackmon haben wollen und die Vikings sich zwischen CB Claiborne und OT Kalil entschieden haben. Die prognostizierten vielen Trades sind under way. Und der NFLN-Tisch schreibt es – wohl nicht zu Unrecht – den gedeckelten Rookie-Gehältern zu.

[02h18] Der Liveblog im „41 Sport“-Blog ist hier zu finden.

[02h16] Robert Griffin III könnte ein Volksheld oder zumindest eine Kultfigur in Washington werden, bevor er zum ersten Mal spielt. Da laufen Redskins-Fans in Griffin-Trikots mit #10 rum oder Fans, die RG3 mit Obama vergleichen. Wie bereits mehrfach geschrieben: Diese Rollout-lastigen Offenses Shanahans dürften für Griffins schnellen Einstieg in die Liga hilfreich sein. Derweil haben die Browns bereits ihren Pick getätigt und niemand zweifelt daran, dass die Wahl auf RB Trent Richardson fallen wird. Ein double threat für die leblose Browns-Offense. Die große Frage wird in den nächsten Minuten sein, was die Vikings machen. Alles geht von einem weiteren Trade aus, doch gerüchteweise will Minnesota gleichzeitig nicht unter #5 (Tampa Bay) fallen.

[02h08] QB Andrew Luck stapft bedächtig – und rasiert! – auf die Bühne und stellt unter RG3! RG!3-Sprechchören auch bereits das Colts-Trikot mit der #12 vor. Was wir noch nicht mit Sicherheit wissen: Welches System wird man Luck in Indianapolis zimmern? OffCoord Arians war in Pittsburgh zuletzt für seine passlastigen Offenses bekannt. Indianapolis‘ Offensive Line schaut aktuell keinen Deut sicherer aus als jene in Pittsburgh und Luck ist kaum weniger mobil denn Roethlisberger… trotzdem zwei unterschiedliche QB-Typen.

[02h05] Eisen: Die NFL will diesmal sichergehen, dass tatsächlich niemand vor Commissioner Goodell erfährt, wer der nächste Pick sein wird.

[01h59] Die ersten drei Picks sind damit mehr oder weniger bereits fix:

#1 QB Andrew Luck       Indianapolis
#2 QB RG3               Washington
#3 RB Trent Richardson  Cleveland

Minnesota mit seinem GM Spielman hat schon drei Extra-Picks ohne Verlust eingefahren und sind an #4 immer noch in Position, weitere Draftpicks mit Trades einzufahren. Mayock und seine Konsorten am NFLN-Tisch gehen von weiteren Trades aus. Die Browns haben von ihren ca. dreihundertfuffzich Picks (waren 12 oder 13) auch „nur“ drei verloren, aber für einen Running Back?

[01h51] Moang. Die Minnesota Vikings sind die ersten Punktsieger vor Draft-Start, haben mit den Browns einen Trade eingefädelt: Pick #3 gegen Pick #4 und Picks in den Runden 4, 5 und 7 (#118, #139, #211) getauscht und nur eine einzige Position runtergerutscht. Fraziers

Im Übrigen ist der Livestream bei NFL.com tatsächlich nicht gratis, sondern nur über den Gamepass erhältlich. Michael Lombardi/La Canfora gehen von weiteren Trades aus – möglicherweise Vikes und Jaguars!

11 Kommentare zu “NFL-Draft 2012 – 1. Runde LIVE

  1. RG3 wird die NFL rocken ein hammerding für die redskins die nfl east wird für die cowboys for allem brutal schwer

  2. Pingback: NFL Draft 2012 |

  3. Sieht tatsächlich nach einem Top3 und dann mit etwas Abstand ein breites Feld aus.

    Die Rams haben ihren ursprünglichen #2 Pick schon mal in ordentlich Picks umgewandelt. Da kann Fischer ja bald munter picken…
    Sie scheinen sicher zu sein noch in der zweiten Hälfte der ersten Runde an ihre anvisierten Spieler zu kommen.

    Die Vikings traden wie erwartet runter.
    Wäre mal interessant zu erfahren, wie sie den Browns erklärt haben, dass diese an #4 Richardson nicht bekommen.
    Angesichts von AP in Minnesota muss da wohl jemand mit einem dicken Geldkoffer, ähh haufenweise Draftpicks um die Ecke gekommen sein.

  4. Keine Ahnung was ich von Nick Perry halten soll. Hatte mich schon auf Shea McClellin eingeschossen, gerade weil er 3-4 Defense spielen kann. Mal sehen was noch so kommt und ob die Packers mit Perry den Pass-Rush wieder bekommen.

    Die Browns sind natürlich top, genau wie Seattle. Kann man mal so machen 🙂

  5. Pingback: Nach der ersten Runde ist vor der zweiten Runde | Sideline Reporter

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