NFL-Draft 2012 – 2. Nacht LIVE

[09h55] Das Schöne an der zweiten und dritten Runde ist der Fluss: Wenig quasseln, viel Action und eine sehr viel gelöstere Stimmung in der Draft-Halle zu New York. Runde 2 ist die Runde, in der noch der eine oder andere Eingeladene im Green Room weilt, in der man noch den einen oder anderen Spieler besser vom College kennt und daher stets aufs Neue seine Zeit wert.

Was vom Tage übrig blieb

Die Detroit Lions an #54 mit einer kleinen Überraschung: WR Ryan Broyles ist ein famoser Mann von der University of Oklahoma, dem allerdings im November gegen die Aggies das Kreuzband riss. Ein Pick der Marke „boom or bust“, ein Verletzungsrisiko, aber abseits davon gilt Broyles als vorbildhafter Charakter und dürfte, wenn fit, eine wertvolle Ergänzung zum eh schon vielseitigen WR-Corp der Lions sein. In der dritten Runde ein sehr schwartz-untypischer Pick mit dem mir unbekannten CB Dwight Bentley.

Cincinnati mit zwei Defensive Linemen (DT Devon Still, bei dem die Tränen gleich in Liter-Einheiten flossen, und DT Brandon Thompson) und einem WR Mohamed Sanu – drei Spieler, denen großes Entwicklungspotenzial bescheinigt wird, die jedoch durchaus intelligentes Coaching benötigen. Könnte aufgehen, denn so suspekt Marv Lewis’ Verhalten während des laufendes Spiels ist, so großartig soll Lewis im Umgang mit jungen Menschen sein. Und OffCoord Jay Gruden sowie DefCoord Mike Zimmer gehören jahrein, jahraus zu den umworbensten Coordinators.

Die Denver Broncos machten nach dem DT-Pick (Wolfe) zweimal auf Offense: Einmal der Risiko-Typ QB Brock Osweiler mit seinen langen Armen, einmal der wendige RB Ronnie Hillman von San Diego State. Manning hat also seinen Ziehsohn bekommen.

Ziehsöhne auch in Philadelphia (QB Nick Foles) und Seattle (QB Russell Wilson) – und beide Picks sehen recht „logisch“ aus. Foles mit seinem vertikalen Spiel dürfte erstmal am ehesten in die Eagle-Offense passen, Wilson mit seiner Beweglichkeit durchaus die Spread-Offense der Seahawks bedienen können, sollte sich Flynn nicht bewähren.

Je zweimal Defense für Green Bay und New England: DT Worthy/CB Casey Hayward für die Packers, S Wilson/DE Bequette für die Patriots. Beide Franchises haben in diesem Draft bishere ausschließlich die Abwehrseite verstärkt – und da Belichick noch nicht Urlaub machen will, gestern doch noch ein Trade nach unten. Hat nun einen Pick in der fünften Runde. Was allenfalls noch spannend ist: Belichick und Andy Reid haben ihren obligatorischen Trade noch nicht getätigt.

Zweiter Offensive Liner für Pittsburgh in OT Mike Adams/Ohio State, dem man zwielichtigen Charakter nachsagt, der jedoch rein physisch normalerweise in Runde 1 vom Tablett geht. Ausschließlich Schützengräben bisher für Kansas City: Nach DT Poe in Runde 1 wanderten heute Nacht T/G Allen und OT Stephenson zu den Chiefs, die abseits des Quarterbacks auf allen „Skill“-Positionen und in der Defensive-Back Seven stark und vor allem jung besetzt sind. Verständliches Vorgehen von GM Pioli, auch wenn die Spieler selbst eher mit Argusaugen betrachtet werden, weil riskant.

Schließlich und endlich ging mit dem Pick #61 auch der famose Running Back von Oregon, LaMichael James, vom Tablett. Destination ist San Francisco, was eher eigenartig anmutet, nachdem James eher über Finesse kommt und die 49ers als „Power“-Team gebaut sind. Man hofft, dass James hinter einer furchtbaren Offensive Line nicht verbrannt wird.

Nachtrag: Beim zweiten Überfliegen fallen noch zwei Dinge auf. Die Colts mit zwei TE-Picks als kurze Anspielstationen für Luck (nach Fleener kam noch Allen/Clemson zu Beginn der dritten Runde) und ein sehr bizarrer Pick der Jacksonville Jaguars, die die Pundits-Logiken über Bord warfen und in der dritten Runde einen Punter drafteten: Bryan Anger von Cal.


[02h41] Mit dem Pick der Lions vom Rekordmann der Oklahoma Sooners, WR Ryan Broyles, verabschiede ich mich für heute. Schlussbemerkungen werden hier drinnen morgen folgen.

[02h34] Pick #53 für Cincinnati: DT Devon Still von der Penn State University. Dürfte der letzte oder vorletzte Mann aus dem „Green Room“ sein. Still wirkt erlöst, kann endlich gehen, drückt Babys und Freundin/Schwestern und es fließen stillschweigende Tränen. Still schluckt einmal ganz tief und stapft dann bedächtig auf die Bühne, drückt die Kappe ganz tief ins Gesicht.

[02h28] Der Mann mit der Fliege, der ehemals brachialste RB Eddie George, verkündet den #52-Pick der Titans: LB Zach Brown, lt. Mayock „allergic to contact“ (sic!!). Das ist so wie wenn ein Zimmermann keine körperliche Arbeit verträgt. Eddie George muss es bei dem Gedanken schütteln.

[02h25] Für die Packers an #51: DT Jerel Worthy, der den übel abgeschmierten Anker der Defense – die Line – verstärken muss. Leichter Gegenwind damit auch für DT Raji, dem ein unterirdisches Jahr 2011/12 nachgesagt wurde.

Top-50 von 2012

[02h23] Als Update die bisherigen Draftpicks des heurigen NFL-Drafts.

#1  QB Andrew Luck         Indianapolis
#2  QB RG3                 Washington
#3  RB Trent Richardson    Cleveland
#4  OT Matt Kalil          Minnesota
#5  WR Justin Blackmon     Jacksonville
#6  CB Morris Claiborne    Dallas
#7  S  Mark Barron         Tampa Bay
#8  QB Ryan Tannehill      Miami
#9  LB Luke Kuechly        Carolina
#10 CB Stephon Gilmore     Buffalo
#11 DT Dontari Poe         Kansas City
#12 DT Fletcher Cox        Philadelphia
#13 WR Michael Floyd       Arizona
#14 DT Michael Brockers    St Louis
#15 DE Bruce Irvin         Seattle
#16 DL Quinton Coples      N.Y. Jets
#17 CB Dre Kirkpatrick     Cincinnati
#18 DE Melvin Ingram       San Diego
#19 DE Shea McClellin      Chicago
#20 WR Kendall Wright      Tennessee
#21 DE Chandler Jones      New England
#22 QB Brandon Weeden      Cleveland
#23 OT Riley Reiff         Detroit
#24 OG David DeCastro      Pittsburgh
#25 LB Dont’a Hightower    New England
#26 DE Whitney Mercilus    Houston
#27 OG Kevin Zeitler       Cincinnati
#28 LB Nick Perry          Green Bay
#29 S  Harrison Smith      Minnesota
#30 WR A.J. Jenkins        San Francisco
#31 RB Doug Martin         Tampa Bay
#32 RB David Wilson        N.Y. Giants
#33 WR Brian Quick         St Louis
#34 TE Coby Fleener        Indianapolis
#35 DE Courtney Upshaw     Baltimore
#36 DT Derek Wolfe         Denver
#37 OT Mitchell Schwartz   Cleveland
#38 DE Andre Branch        Jacksonville
#39 CB Janoris Jenkins     St Louis
#40 G  Amini Silatolu      Carolina
#41 G  Cordy Glenn         Buffalo
#42 OT Jonathan Martin     Miami
#43 WR Stephen Hill        N.Y. Jets
#44 OT Jeff Allen          Kansas City
#45 WR Alshon Jeffery      Chicago
#46 LB Mychal Kendricks    Philadelphia
#47 LB Bobby Wagner        Seattle
#48 S  Tavon Jones         New England
#49 DL Kendall Reyes       San Diego
#50 RB Isaiah Peed         St Louis

[02h19] RB Isaiah Peed als Entlastung für den Rams-RB Steven Jackson an #50. Weil Mayock offenbar kurz ausgetreten ist, analysiert Davis den Pick… Mayock ist wieder da und fällt Davis sofort ins Wort. Allgemeines Rätselraten, warum die Rams nicht einen weiteren Wide Receiver einberufen haben. Als nächstes an der Reihe: Green Bay, das einen auf Belichick macht und sich nach oben getradet hat.

[02h15] An #49 für San Diego: DL Kendall Reyes. Wieder Front-7 für San Diego. Und laut Mayocks Tape sogar mal für einen Snap Sieger im direkten Duell gegen einen Offensive Liner von Wisconsin (!).

[02h10] Nächster Hero aus meiner Anfangszeit im Football: WR Troy Brown verkündet den achtundvierzigsten Draftpick für die New England Patriots: S Tavon Wilson/Illinois. Dritter Pick, dritter „logischer“ Pick. Oder ist „logisch“ bei Belichick doch „unlogisch“?

[02h07] #47 für Seattle: LB Bobby Wagner. Passt wie Arsch auf Carroll: „Langweiliger“ Pick, großgewachsener Spieler, enorm explosiv, variabel einsetzbar.

[02h03] Brian Westbrook, der Running Back, der Goodell locker nochmal um einen Kopf „unterragt“, verkündet unter Buhrufen (surprise, surprise!) den Eagle-Pick an #46: LB Mychal „nicht Michael“ Kendricks von Cal. Nach DT Cox nun ein Linebacker für die Eagles, die ihre größten Löcher sukzessive stopfen zu wollen scheinen.

[02h00] Pick #45 nach Trade mit den Rams: WR Alshon Jeffery von South Carolina für die Chicago Bears. Jeffery war 2010/11 ein fantastischer Wide Receiver. Und mit „fantastisch“ meine ich: Der beste von allen. Du gingst an den TV-Schirm und wolltest nicht AJ Green sehen. Du wolltest Jeffery. Im abgelaufenen Herbst 2011/12 hatten die Gamecocks allerdings Probleme mit Verletzungen, Jeffery verlor die Lust, gewann nur Gewicht und gilt mittlerweile als größeres Fragezeichen. Rein vom Athlet aber großes Potenzial, würde ich sagen.

[01h55] OT Jeff Allen/Illinois für Kansas City.

[01h50] Die Halle wird endlich stimmungsvoll: WR Stephen Hill ist mit seinen 1,95m der neue Counterpart zu Santonio Holmes und passt mit seinem Showgehabe auch wunderbar zum Komödiantenstadel Jets. Hill ist ein „Workout-Wunder“, hatte aber eine völlig unorthodoxe Option-Offense am College und gilt als ungeschliffen.

Die Tafelrunde diskutiert noch ein interessantes Detail: Hill ist aufgrund der lauflastigen Offense bei Georgia Tech gewohnt, für den Lauf zu blocken, und er könnte Teile der Wildcat-Offense gewohnt sein, Elemente derer die Jets mit Tebow aufnehmen könnten.

[01h44] Miami an #42: OT Jonathan Martin/Stanford, der neue Right Tackle. Gilt als wenig kraftvoll, dafür brutal flink bei Fuß – was überraschend ist angesichts der als „physisch“ verschrieenen Spielweise der Stanford Cardinal. Als nächstes sind die Jets dran, nach Trade von #47 auf #43 mit Seattle (Zusatzkompensation: #154, #232). Alles wartet auf einen Wide Receiver für die Jets.

[01h42] Buffalo an #41: OT/G Cordy Glenn. Mayock sieht den hüftsteifen Mann immer noch als Tackle (für die rechte Seite), der Einblender beim NFL Network wies bereits „Guard“ aus. Wurde im Spiel der Georgia Bulldogs gegen Boise schwer von Shea McClellin verbrannt.

[01h37] G Amini Sella Silate Silatolu ist der Pick der Carolina Panthers an #40. Kein Abwehrspieler, kein Wide Receiver. Ein Guard.

Interessant war der Mann, der den Pick präsentieren durfte: DE Mike Rucker, ein Mitglied der besten Defensive Line in den letzten zehn Jahren NFL bei den Panthers 2002-2004. Rucker/Christopher Jenkins/Brentson Buckner/Peppers war eine Defensive Line, an die heutzutage nicht ansatzweise ein Pendant heranreicht.

[01h33] Pick #39 für die Rams: CB Janoris Jenkins, der mit einem halbwegs konventionellen Charakter in den Top-10 gedraftet worden wäre. Allenfalls überraschend ist an diesem Pick, dass sich Jeff Fisher erneut einen so schwierigen Typ holt, nachdem die Geschichte einst mit Pac-man Jones in Tennessee fürchterlich in die Hosen ging.

[01h30] Fred Taylor ist wieder da! Taylor verkündet den Jaguars-Pick an #38: Andre Branch/Clemson, der stark über Speed und weniger über Kraft operiert. Branchs Draftparty explodiert, während Branch mit Handy im Ohr eher ungläubig dreinschaut. Eine halbe Minute später liegen sich alle in den Armen und sowohl Mutter (?) denn auch Sohn heulen Rotz und Wasser.

[01h27] Kleine Überraschung auch an #37 bei den Browns, was Position und Spieler angeht: OT Mitchell Schwartz von Cal, der angesicht des sehr guten LT Thomas mit Sicherheit als rechter Tackle in Cleveland spielen wird. Man hatte eher einen Wide Receiver vermutet.

[01h20] Kleine Überraschung an #36 bei den Broncos, was den Spieler angeht: DT Derek Wolfe. Soll recht gut in das Spielsystem von John Fox/Del Rio passen.

[01h16] Der „logische“ Pick für die Ravens: DE/OLB Courtney Upshaw von Alabama. Damit ist das goldene Quintett der Crimson Tide vom Board: Richardson/Barron/Kirkpatrick/Hightower/Upshaw. DL Josh Chapman wartet noch, gilt allerdings nicht als First Class.

[01h10] Reunion QB Luck mit seinem Stanford-TE Coby Fleener. Fleener an #34 nach Indianapolis. Fleener saß gestern stundenlang im Green Room und bekam ein immer längeres Gesicht, nachdem Houston keinen Tight End nahm. Die Enttäuschung dürfte sich gelegt haben.

[01h06] Das einstige geniale Rams-WR-Duo Holt/Bruce verkündet den Pick #33 der Rams: WR Brian Quick von Appalachian State – as expected. Laut Mayock ein famoses Talent, das während der Scouting-Phase etwas unter der plötzlichen Aufmerksamkeit litt. Quick soll ein kompromissloser Ballfänger im Zweikampf mit Cornerbacks sein.

[01h02] Roger Goodell eröffnet die zweite Runde. Jedes Team hat sieben Minuten Bedenkzeit pro Pick – eine Zeit, die gestern Nacht vielleicht eines oder zwei Teams gebraucht hätten.


[00h51] Wie melog in den Kommentaren richtig anmerkt: NFL.com überträgt heute live und gratis.

[00h41] Die Radio City Music Hall füllt sich so langsam und die Tafelrunde beim NFL Network rotiert kräftig durch. Eben eine Liveschalte mit David Shaw (Stanford-Coach) in das Lucas Oil Stadium zu Andrew Luck. Habe ich jemals schon erwähnt, dass ich ein sehr großer Bewunderer von Andrew Luck bin?

[00h16] Noch ein paar Dinge zum Reingrooven: Gemeinhin wird erwartet, dass die St Louis Rams mit ihren drei Picks in den ersten 13 Versuchen in der zweiten Runde mindestens einen Wide Receiver einberufen werden – als heißer Kandidat kursiert lt. NFLNs Reporter Randy Moss (nicht der Randy Moss) Brian Quick von Appalachian State – der Stephen Hill für Arme. Spannend werden die #34 und #35 mit Indianapolis und Baltimore. Indys neuer Chefcoach Pagano ist mit den Ravens bestens vertraut – es könnte um DE Upshaw gehen.

Die Picks in der zweiten Runde werden übrigens wieder teilweise von ehemaligen NFL-Größen verkündet. Ich konnte aus dem Augenwinkel Strahans Zahnlücke und Barry Sanders erspähen.

[00h02] Mike Mayock erwartet zu Beginn der zweiten Runde einen Run auf die Wide Receiver und dass TE Fleener relativ schnell vom Board geht. Die Tafelrunde in der Radio City Music Hall bringt die wenigen gegangenen Offensive Tackles von gestern zur Sprache. Der OT/G Cordy Glenn war von seiner Nicht-Einberufung gestern so enttäuscht, dass er heute nicht mehr im Green Room sein wird.

Die NFLN-Crew heute wieder mit ihren lila Krawatten, wobei sehr angenehm auffällt, dass Marshall Faulk heute in der Runde zu fehlen scheint. Faulk tendiert dazu, antiquierte Ansichten von Football und Plattitüden nonstop zu produzieren. Zudem scheint Mariucci heute durch ex-Graubart Brian Billick ersetzt zu werden. Die Runde wird komplettiert durch Moderator Eisen, Mayock und soweit ich das erkennen konnte Charlie Davis.

[23h46] N’Abend. Durchmachen werde ich nicht, aber wenigstens einen Teil der zweiten Runde des NFL-Drafts wird es auch heute wieder im Liveblog geben.

15 Kommentare zu “NFL-Draft 2012 – 2. Nacht LIVE

  1. komischer pick der pats… den hätten sie wohl auch mit dem anderen pick noch locker bekommen!

  2. Mayock zum Punter-Pick:
    „talked to several special teams coaches. All agreed Anger was dradftable.“

    Billick(?) sinngemäß zu James/SF:
    „SF hat eine überragende Defense und Special Teams für Fieldposition, aber eine schwache und vor allem low-yardage-Offense. James ermöglicht ihnen von jeder Position zu scoren, was bisher fehlte.“
    Man geht davon aus, dass SF James und das RB-Corps ähnlich wie SOs Payton das RB-Corps mit Bush/Sproles nutzt.

  3. Den Trade von Belichick und Reid gabs doch schon, der ursprüngliche 6. Runden-Pick (200.) der Pats ging zu den Eagles für Tracy White, vor der letzten Saison.

  4. Der erste Deutsche, der jemals bei der Combine dabei war, #DT Markus Kuhn, wurde übrigens an Pos. 32 der 7. Runde (Nr. 239 overall) von den Giants gedraftet. Wäre schön, wenn das klappt. Viel Erfolg jedenfalls!

  5. Pingback: Chicago Bears in der Sezierstunde | Sideline Reporter

  6. Pingback: NFL-Draft 2014 – Die erste Runde live | Sideline Reporter

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