Ein Sketch zu Midnight in Brook’Lynn

Wir hatten jüngst eine Taufe auf AALIYAH in unserem Dorf auf 1000m zwischen den Bergen der Dolomiten. Ich habe bis heute nicht verstanden, ob es sich bei dem (oder der) Armen um Bub oder Mädel handelt. Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Zumindestens wenn die Amerikaner auch auf diesem Gebiet die Trendsetter geben sollten.

Drew Magary von Deadspin/Gawker ist von der Entwicklung ähnlich begeistert.

Ein Kommentar zu “Ein Sketch zu Midnight in Brook’Lynn

  1. Hilarious, sagt man wohl!

    Immerhin versucht der „moderne Amerikaner“ seinen Kindern noch einigermaßen moderne amerikanische Namen zu geben.

    Ich bin aus dem sogenannten Osten Deutschlands und die Freude auf den american way of live hat die Eltern in der post-sozialistischen BRD zu Albernheiten verführt, die Jugendliche jetzt allerorten Kevin, Justin und Jason heißen lassen. Diese Namen mögen bei einem durchschnittlichen NFL-Spieler nicht weiter auffallen, aber bei einem derartig benamten 15-Jährigen aus Mecklenburg führt das zu peinlichem Mitleid. Oder mitleidiger Pein. Die sollten alle in die NFL, da würden sie nicht negativ auffallen. But then…

    Justin Tuck ist cool. Justin Schulze ist, ähhm…
    Kevin Greene ist dangerous, Keviiieen Reimann ist, hmm….
    Jason Taylor zerstört Quarterbacks und Jason Witten Safetys, aber Jason Müller…

    Also Brook´Lynn: it could´ve been worse!

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