Glaskugel 2012: Atlanta Falcons

Die Atlanta Falcons sind eine gute Mannschaft. Sie sind wirklich gut. Aber dieses „gut“ ist nach vier Jahren unter HC Mike Smith und QB Matt Ryan mittlerweile nur noch zum Teil positiv gemeint. In diesen vier Jahren haben sie in der Regular Season immer eine positive Bilanz gehabt. Sie haben 43 Spiele gewonnen. Aber alle drei Playoffspiele verloren. Die Falcons als gut zu bezeichnen ist mittlerweile so, wie die die hübschen Frauen im Club einen netten Typen als „nett“ bezeichnen. Ja, mit dem kann man mal tanzen, mit dem kann man auch eine rauchen gehen und von dem läßt man sich auch gerne mal einen Drink ausgeben. Aber weiter gehts dann mit den Typen, die mehr sind als „nett“.

Das wußten die Leute um GM Thomas Dimitroff auch im letzten Jahr schon und haben ihr letztes Hemd gegeben, um WR Julio Jones draften zu können. Jones sollte die Falcons von „gut“ zu Super-Bowl-Aspirant machen. Grundsätzlich war die Idee auch richtig. Die Falcons haben auch 2011 wieder gut gespielt, 10 Spiele gewonnen und sind in die Playoffs gekommen. Aber dann kamen die wirklich coolen Typen aus dem Big Apple und haben ihnen die Party versaut und Smith und Ryan und all die anderen netten Typen mußten mal wieder alleine nach Hause gehen.

In dieser Offseason wurde zwar mit CB Asante Samuel wieder ein echter Kracher geholt. Nur muß man mittlerweile wirklich aufpassen, daß Samuel nicht nur schöne neue Manschettenknöpfe darstellt, während der Hemdkragen im Laufe der Zeit schon speckig geworden ist.

Offense

Die Konstruktion Offense hat zwei Eckpfeiler und drei Streben. Eckpfeiler 1 ist QB Matt Ryan. Ryan geht nun in sein fünftes Jahr, aber er scheint in seiner Entwicklung an der Stufe borderline Top-10 QB stehen geblieben zu sein. Auch wenn er zum Beispiel von ProFootballFocus immer wieder abgefeiert wird, kommt er doch nicht an das Brees/Rodgers/Manning-Niveau heran. Ryan ist im Grunde das perfekte Aushängeschild für diese Falcons: richtig gut, voll nett und manchmal sogar mit ganz starker Performance. Aber doch nie gut genug, um auch mal in die VIP-Area gelassen zu werden.

Zwei Streben sind die WRs Roddy White und Julio Jones. White hat nunmehr fünf Jahre in Folge mindesten 1100 Yards erfangen. Und doch wird er nie genannt, wenn es um die Top-5 WR geht. Besonders in der letzten Saison hatte er dafür einfach zu viele Drops. Jones könnte vielleicht wirklich der Typ sein, der Atlanta eine ganze Stufe nach oben hebt. In seinem Rookiejahr hatte er immer wieder mit kleineren Wehwechen zu kämpfen und war auch nur ein guter WR.

Die dritte Strebe ist TE Tony Gonzalez. Senor Gonzalez, der schon Jimmy Graham war, bevor es Jimmy Graham gab und der wie Jermichael Finley ist, nur mit besseren Händen, dieser Senor Gonzalez ist auch einer dieser „neuen“ Tight Ends. Wenn da nicht das Alter wäre. Der Senor ist mittlerweile schon Elder Statesman. Auf einen 36-Jährigen zu bauen für eine Position, die vor allem von der Athletik lebt – nun ja: mutig. Zumal es keinen back-up gibt. Wer mit den Namen Tommy Gallarda, Adam Nissley, Michael Palmer und Aron White etwas anfangen kann, sollte seine Haustür mal von der anderen Seite sehen und kennenlernen, was normale Menschen „Leben“ nennen.

Schedule

Wk1 @ KC
Wk2 v DEN (MNF)
Wk3 @ SD
Wk4 v CAR
Wk5 @ WAS
Wk6 v OAK
Wk7 BYE
Wk8 @ PHI
Wk9 v DAL (SNF)
Wk10 @ NO
Wk11 v ARI
Wk12 @ TB
Wk13 v NO (TNF)
Wk14 @ CAR
Wk15 v NYG
Wk16 @ DET (MNF)
Wk17 v TB

Hinter WRs und TEs wirds dann grau und grauer. Eckpfeiler Nummer 2 ist nämlich ein 30 Jahre alter Running Back. Michael Turner kratzte zwar auch 2011 wieder irgendwie 1300 Rushing Yards zusammen. Aber der Trend zeigt steil nach unten. In den letzten neun Spielen 2011 schaffte er nur einmal mehr als 100 Yards – gegen die Bucs in Woche 17, die sich zu diesem Zeitpunkt schon lange aufgeben hatten. Das Playoffspiel gegen die Giants mit 41 Yards aus 15 Läufen dürfte schon eher das sein, was in Zukunft blüht. Turners back-up ist Jason Snelling. Mehr als 4 Yards pro Carry schafft Snelling nur auf der Playstation. Als Geheimwaffe könnte Jacquizz Rodgers ganz steil aus der Kurve kommen. Der ehemalige Star der Oregon State Beavers sollte das allerdings auch letztes Jahr schon, blieb dann allerdings undercover. Klug eingesetzt hat er aber durchaus das Talent, ein explosiver space player wie Darren Sproles zu werden.

Und dann auch noch die Offensive Line: ebenfalls Kategorie absteigender Ast. RT Tyson Clabo ist der einzige, dem man bedenkenlos ein gutes Zeugnis ausstellen kann. Center Todd McClure ist 35 und über den Berg. Left Guard Justin Blalock spielt halt so mit, kann aber keine Akzente setzen. Auf Right Guard  spielt manchmal Garrett Reynolds, manchmal Joe Hawley. Je nachdem, wer gerade mit dem weniger schlechten Bein aufgestanden ist. Und auf LT siehts ganz düster aus. Für die blind side sucht der neue OC Dirk Koetter noch einen Einäugigen. Sam Baker, 1st-rd pick 2007, sollte mal der Joe Thomas der Falcons werden. Er ist mehr ein Levi Brown geworden. Will Svittek hat letztes Jahr Baker verdrängt. Über Svittek kann man sagen, daß er Tscheche ist. Und 2,00m groß. Man klicke auf den Draft 2011-link in der Sidebar, dann erfährt man noch etwas über zwei neue Rookie OLiner, aber game changer werden die in ihrem ersten Jahr auch nicht.

Koetter kann ich für die kommende Saison überhaupt nicht einschätzen. HC Mike Smith kennt ihn aus Jacksonville, wo beide Coordinators waren. Koetter hat aber von 2007 bis 2011 als OC der Jags nichts anderes gemacht, als Maurice Jones-Drew den Ball zu geben. Das wird er jetzt kaum so machen. Vorher hat er sich im Collegebereich rumgetrieben und war unter anderem Trainer von Boise State und Arizona State. Bei ASU soll er gar ein aggressives vertikales Spiel aufgezogen haben. Was das für die Falcons 2012 heißt? Wir werden sehen, sagte der Zen-Meister…

Das alles ist hauptsächlich so despektierlich geschrieben, um zu verdeutlichen, daß die Falcons eben nicht nur einen Julio Jones von der Lombardi Trophy entfernt sind. Die Offense ist gut. Ein Ryan, ein White und ein Jones sind alle Spieler, die auch mal Spiel alleine gewinnen können. Keine Frage. Aber am Ende ist gut eben vor allem nicht sehr gut.

Defense

Die defensive Seite des Balles sieht dagegen schon rosiger aus. Nicht nur wegen Samuel. Das poster child für die Defense ist CB Brent Grimes. Grimes hat keinen großen Namen, aber dafür große Leistungen vorzuweisen. Mit einem Grimes muß man in der NFC South vor einem Drew Brees oder Josh Freeman keine Angst haben. Asante Samuel daneben hat einen großen Namen und große Leistungen. Wie man Samuel für einen 7th-rd pick bekommen konnte, ist das größte Rätsel der Offseason. Aber das soll ja Atlantas Schaden nicht sein. Der andere CB mit großem Namen, Dunta Robinson ist zwar überbezahlt, aber als dritten CB würden ihn die meisten Teams mit Kusshand nehmen.

Mit John Abraham, Ray Edwards und Kroy Biermann hat Atlanta auch drei gute Pass Rusher im Kader. Abraham war mal ganz stark, ist aber qua Alter nur noch gut. Biermann hat immer mal wieder großartige Ansätze gezeigt, ist aber über die Ansätze nicht hinausgekommen. Und Edwards war in seinem contract year bei den Vikings 2010 ganz stark, scheint sich dann aber auf seinem neuen Vertrag ausgeruht zu haben. Wenn alle drei mal konstant so spielen würden, wie sie könnten, müßten sie sich vor keinem Pass-Rushing-Trio der NFC verstecken.

Da kommt der neue Defensive Coordinator Mike Nolan wie gerufen. Nolan ist einer dieser Typen, die ständig bei anderen Teams sind – und ständig diese Teams besser machen, als sie vorher waren. Als DC bei den Ravens, Broncos und Dolphins in den letzten Jahren hat er immer hervorragende Arbeit geleistet. Seine Zeit als HC der 49ers 2005-8 war nicht so erfolgreich, aber es gibt Trainer, die wurden geboren, um Coordinator zu sein.

Wir haben also drei starke CBs, drei gute Pass Rusher und einen ganz starken DC. Bleibt die Mitte des Feldes. Die ist immerhin gut. Der junge LB Sean Weatherspoon hat sich zu einem der besten three-down linebacker der NFC gemausert. Daneben ist es zwar etwas dünn, bei immer mehr Nickel und Dime ist das aber gar nicht soo wild.

Mit Thomas DeCoud und William Moore sind auch immer zwei gute, junge Safeties auf dem Feld. Nicht cream of the crop, aber solide genug, um zwischen Grimes, Samuel und Robinson gut auszusehen.

Das Talent ist also da, es geht nur darum, alles herauszuholen. Zwischen mäßig und stark ist hier für 2012 alles drin, bei dem DC sollte das Pendel aber eher gen stark zeigen.

Ausblick

Die Atlanta Falcons 2012 sind eine Mannschaft, für die alles andere als die Playoffs eine Enttäuschung wären. Die Offense hat auf einigen Position Potential für ganz Großes – QB & WR; auf einigen Positionen aber auch Potential für folgende Fragen Ende September: „die haben echt niemanden, der TE spielen kann, jetzt wo Gonzalez verletzt ist“ oder „Wann ist denn Atlantas Offensive Line sooo schlecht geworden?“. Muß nicht passieren, aber man hat schon andere Kaliber scheinbar überraschend einbrechen sehen.

Bei den Namen Ryan, White und Jones ist es kontrainutitiv, aber: die Defense sollte diese Mannschaft tragen. Man darf nicht vergessen, daß die Dolphins, Nolans letzter Arbeitgeber, eine der besten Verteidigungsreihen der vergangenen Saison auf die Beine gestellt haben – mit vergleichbarem Talent. So sollte es laufen: die D hält Atlanta in den Spielen und Matty Ice wird tatsächlich seinem Nickname gerecht und gewinnt die Spiele. Dann reicht es auch in der harten NFC South und den vielen Wild-Card-Kandidaten der NFC für die Playoffs. Nur viel sollte Atlanta dort nicht zugetraut werden, dafür gibt es einfach zu viele Mannschaften, die noch mehr individuelles Talent in ihren Reihen wissen. Atlanta ist gut, aber lange nicht gut genug. Also ein paar Drinks genießen, ein bißchen schäkern und dann artig in die Heia und daran arbeiten, auf der Party 2013 besser auszusehen.

20 Kommentare zu “Glaskugel 2012: Atlanta Falcons

  1. harhar…ich denke atlanta hatte seinen großen wurf bereits; mit nem gonzales in der form von 2011/12 als man gegen die packers verlor, da war definitv mehr drin. jetzt ist das spiel einfach zu unvariabel; ryan ist m.e.n. auch nicht in der lage, dass offensiv“problem“ umzustemmen…wobei, er wie gesagt ein sehr guter QB ist… ich würde es einfach mal mit den chargers der letzten jahre vergleichen; es fehlt halt immer ein kleines bisschen was und es sind eben 3-4 teams (in der nfc) halt eben immer einen schritt besser… das ist schade für atlanta; aber ich sehe sie in keinem fall in einem NFC-Finale…

  2. Ich sehe nicht, mit welchen Argumenten man Atlanta weniger Variabilität als in den vergangenen ein bis zwei Jahren nachsagen sollte.

    2010 war man wenig variabel, weil die Mannschaft damals sehr wenig explosiv war und darauf vertrauen musste, mit viel Kleinwichserei – und konstant erfolgreicher Kleinwichserei zum Erfolg zu kommen (was aber normalerweise kein gutes Patentrezept ist und meistens schief geht).

    2011 war schon besser, aber weil RB Turner immer träger wirkt, gab es wenig Rhythmuswechsel. In der zweiten Saisonhälfte waren dann aber richtig gute Spiele seitens der Offense dabei (ab Colts-Spiel bis zum Ende der Regular Season war das eine Top-5 Offense mit dem einzigen Houston-Spiel als leicht negativem Ausreißer) und auch bei WR Jones zeigten sich Spurenelemente von vertikalem Spiel.

    Nun ist das Material ähnlich, aber die teilweise noch sehr jungen Spieler sind erfahrener. Ryan geht in sein fünftes Profijahr. RB Rodgers hat ein Jahr Einlernzeit gesehen. WR Jones produzierte schon im letzten Jahr konstant gute Zahlen und geht häufig tief (36% tiefe Anspiele über 20yds). Head Coach Mike Smith ist ein mutiger Mann, dem manchmal in entscheidenden Momenten etwas das Glück abgeht.

  3. ja ok, vielleicht hab ich mich bissel missverständlich ausgedrückt… der tenor des artikels war ja, dass ja immer noch ein paar prozent zum großen wurf (und hier nehm ich mal NFC Champion) fehlen… und da bezog ich mich eben auf die variabilität eines guten bzw sehr guten tightends…was das ausmachen kann, sieht man ja bei den patriots (wo man eigentlich erst weiß, was die machen, wenn gronkowski den ball in der EZ gefangen hat)… und da eben gonzales nun 36 ist, fehlt diese option m.m.n. für 17+x spiele… da mag ryan und turner und jones etc noch n gutes jahr haben; gegen gute defensiven wirds da schwer, wenn die bälle nur auf 2 leute geschmissen werden…
    ein NFCsouth titel ist immer drin bzw. entscheiden da sicher nur die spiele gegen NO… und wenn man mal in playoffs 2 gute tage hat, dann kann man auch mal in ein NFC CS einziehen…nur seh ich da eben nicht die nötige tiefe in den anspielstationen… aber das schöne an der NFL ist eben, dass man nix vorhersagen kann…wahrscheinlich machen die dolphins dieses jahr ne perfect-season…

  4. Bleibt nur die Frage, wie viele Teams außer New England, nochmal New England, New Orleans, Green Bay und San Diego noch mit einem Gronkowski oder wenigstens einem „Gronkowski in Spurenelementen“ aufwarten können. Wie viele NFL-Franchises haben einen besseren Tight End als einen 36jährigen Gonzalez? Und wie viele Offenses funktionieren auch ohne Superduper-Tightend?
    Als ungemütlicher empfände ich das Fehlen einer wirklichen Waffe bei den Running Backs. Turner ist eindimensional wie eine Scheibe Toastbrot und selbst dort – im reinen Laufspiel – seit Jahren fast ineffizient. RB Rodgers ist Stand heute immer noch ein Fragezeichen.

    Ich sähe aus Falcon-Sicht aber nicht schwarz. Der Kader ist relativ ausgewogen (wenn auch nicht spektakulär) und wenn nicht großes Verletzungspech dazustößt gilt selbiges wie für die meisten anderen Franchises: Ein bissl Turnover-Glück, 1-2x Ballbesitz im rechten – also letzten – Moment und schon bist du statt 9-7 auf 12-4, hast den Vorteil, quer durch die Playoffs deine eigene Halle nutzen zu können und bist nicht mehr so naiv wie noch vor zwei Jahren.

  5. re Gonzalez:
    Ich hab das mißverständlich formuliert. Was ich sagen wollte: Gonzalez war auch mit 35 noch einer der besten TEs im Paßspiel. Und wie korsakoff sagt, gibt es nicht viele Teams, die einen besseren haben. Aber: in dem Alter steigt 1) Verletzungsanfällig exponentiell, gerade für kleinere Muskelprobleme und andere Wehwehchen, was bei einem Spieler, der zu einem Großteil von seiner Physis lebt, verheerend ist (wobei gerade Gonzalez daneben auch verdammt smart ist und mehr vom Spiel versteht, als die meisten Jüngeren) und 2) irgendwann der Punkt kommt, an dem der menschliche (Leistungssportler-)Körper rapide abbaut. Vielleicht ist es bei Gonzalez das 37. Jahr, vielleicht auch erst ein Jahr später. Bei den meisten ist es jedenfalls früher, daher ist Gonzalez ein „Risikopatient“. Sollte 1) und/oder 2) eintreten, hat Atlanta niemanden, der ihn auch nur ansatzweise ersetzen könnte.

  6. Ich bin persönlich gespannt, ob Kerry Meier in seinem 3. Jahr seine Rolle in der Offense findet.
    Ich mochte ihn sehr in Kansas.
    In seinem Rookie-Jahr war er leider verletzt und letztes Jahr wurde er zwar immer wieder mal von HC Smith lobend erwähnt, über Einsätze in Special Teams hat er es aber nie herausgeschafft.

  7. @Herrmann: Kerry Meier ist eine kleine (also nicht physisch betrachtet) Kultfigur aus dem College Football, bekannt noch von der Zeit, als die Kansas Jayhawks um 2007 oder 2008 rum unter dem unfassbar fetten und jähzornigen Head coach Mark Mangino um den (die?) National Championship mitspielten. Meier war dort erst Quarterback, ist dann zum Wide Receiver – einem weißen WR – mutiert und war als solcher die Offensiv-Waffe von Kansas schlechthin.

    Kerry Meier ist hierzulande auch wegen einer tragischen Familiengeschichte bekannt. Sein großer Bruder Dylan spielte erfolgreich Quarterback bei Kansas-Rivale Kansas State, schaffte es dann nicht in die NFL. Vor zwei oder drei Jahren spielte Dylan Meier ums Eck in Mailand Quarterback in der italienischen Footballliga, hätte dann für begrenzte Zeit als Englischlehrer nach Korea gehen sollen, stürzte aber kurz zuvor beim Wandern (oder Klettern?) ab und verstarb.

    Das nur als Hintergrund. Man merkt sich schließlich auch jede irgendwie vom Skript abweichende Geschichte.

  8. Besser hätte ich es auch nicht sagen können, korsakoff 😉
    Ich bin durch seinen Bruder Dylan Meier auf ihn aufmerksam geworden. Ich hatte das Glück Dylan während seiner Zeit in Dresden kennenlernen zu dürfen. Und bei einem Heimspiel war dann auch mal Kerry samt Family dabei und wurde natürlich vom Stadionsprecher entsprechend vorgestellt.
    Seitdem verfolge ich Kerry Meier intensiver und hoffe, dass er sich auch in der NFL durchsetzt.

  9. @korsakoff + footballissexbaby
    Danke!

    Mit Baltimore, Cincinnati und Miami hat Atlanta drei spannende Pre-Season-Matchups. Da werde ich ihn mir mal reinziehen.

    Interessante Geschichte auf jeden Fall.

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