Glaskugel 2012: New York Jets

 

Beinahe jedes Jahr gibt es während der Offseason einen riesigen Medienhype um die Footballteams in New York. Dieses Jahr ist es ganz besonders schlimm. Und das hat mit einem Mann zu tun. Nein, es ist nicht Tom Coughlin, der seine Blue Men Group zum zweiten Super Bowl in fünf Jahren geführt hat und einen Bill Belichick mittlerweile locker zum Frühstück verspeist.

Nein, dieses Jahr ist es auch nicht Eli Manning, der nach unglaublichen Leistungen im Dezember und mehr noch in den Playoffs zusammen mit Drew Brees und Aaron Roders das Top-Trio der NFL-Quarterbacks bildet und besser spielt als Tom Brady.

Dieses Jahr geht es um die Jets und um den Mann, der Gang Green wieder zur größten Nummer der Stadt machen soll. Menschlich spaltet er die Massen; auch footballtechnisch hält die Hälfte ihn jetzt schon für eine Legende während ihn die andere Hälfte für fürchterlich überbewertet hält; er ist aufregend, er kann spektakulär sein, er kann immer wieder etwas Neues aus dem Ärmel schütteln und darum hat er auch schon gezeigt, daß er in den Playoffs gewinnen kann. Zu allem Überfluß ist er in diesem Sommer auch körperlich in der besten Form seines Lebens. ESPN macht sogar Sondersendungen über die Jets und das muß mit ihm zu tun haben. Wir reden von – natürlich: Rex Ryan.

Rex Ryan geht mittlerweile in sein viertes Jahr als Head Coach der New York Jets. In seinen ersten beiden Jahren hat er sie jeweils ins AFC Championship Game geführt. Letztes Jahr reichte es nur für einen 8-8-Rekord, weil die Offense – wie eigentlich immer in den letzten drei Jahren – alles vertrottelt hat.

Legende ist schon jetzt das Spiel gegen Baltimore in Woche 4, als die Defense nur einen Touchdown zugelassen hat und am Ende trotzdem eine 34 für die Ravens auf dem Scoreboard stand. Eine Woche später verlor NY knapp gegen die Patriots und schon stand man mit mit drei Niederlagen aus fünf Spielen mit dem Rücken zur Wand. Anschließend hat die Defense erstklassig gespielt wie immer und Anfang Dezember, mit 8-5-Rekord, war man dann doch mittendrin im Playoffrennen.

Dann ist aber der gesamte offensive Teil der Mannschaft völlig in sich zusammengebrochen. Das sagt der Star-WR, daß der Offensive Coordinator stinkt; irgendwer sagt, daß die O-Line stinkt; alle sagen, daß der QB stinkt; die OLine sagt, der QB stinkt nur, weil die WRs nichts fangen und die RBs nicht laufen können und die Fans sagen, daß alle stinken undsoweiterundsofort… und natürlich – schließlich sind wir in New York – steht das auch alles in der Zeitung.

Zehn Turnovers in den letzten drei Spielen später lacht die ganze Welt über die Jets. Playoffs verpaßt, Chaos im Locker Room, noch mehr gegenseitige Anschuldigungen aller Orten, Trottelheimer entlassen und zu allem Überfluß gewinnt auch noch ausgerechnet der Stadtrivale die Lombardi Trophy.

Aber last year is last year sagt man zu Recht. Die Defense ist immer noch erstklassig und für die Offense hat man sich einen neuen Mann geholt, der alles auf den Kopf stellen soll. Zu ihm später mehr, erstmal arbeiten wir pflichtschuldigst Ryans Prunkstück ab.

Defense Jets

Rex Ryan und seine Defense haben wir hier schon oft abgefeiert, darum halten wir uns kurz. Sione Pouha ist einer der besten Nose Tackles der Liga, Kendrick Ellis ist ein guter Backup. Mike DeVito ist einer der besten DEs der Liga und der junge Mu Wilkerson ist nur einen Schritt dahinter. ILBs David Harris und Bart Scott sind zwei sehr spielintelligente Kämpfer, genau die richtigen Typen für das System von Ryan und Mike Pettine. Außen spielen Calvin Pace und Bryan Thomas, die man auch gefahrlos anbieten kann.

Durch die vielen wilden Fronts und die immer wieder überraschend paßgenauen Gameplanes sehen alle zusammen als Einheit noch mal ein Stück besser aus. Mit Rookie Quinton Coples, der aussieht wie Julius Peppers, haben Ryan/Pettine nun noch ein neues Spielzeug bekommen. Der ehemalige 1st-rd bust Aaron Maybin hat sich zu einem starken Quarterbackjäger in passing situations gemausert und auch die Backups sehen nicht verloren aus, wenn sie mal spielen müssen.

Schedule

Wk1 v BUF
Wk2 @ PIT
Wk3 @ MIA
Wk4 v SF
Wk5 v HOU (MNF)
Wk6 v IND
Wk7 @ NE
Wk8 v MIA
Wk9 BYE
Wk10 @ SEA
Wk11 @ StL
Wk12 v NE (SNF)
Wk13 v ARI
Wk14 @ JAX
Wk15 @ TEN (MNF)
Wk16 v SD (SNF)
Wk17 @ BUF

Cornerback Darrelle Revis zählt für zwei. Revis Island erlaubt es Ryan/Pettine, vorne und auf einer Seite ganz wilde Sachen zu machen und die andere Seite einfach in seine Hände zu geben. Da brennt nichts an. Gegenüber spielt Antonio Cromartie, der nun zwar kein Superstar ist, aber doch besser als meist über ihn geredet wird. Im Slot hat sich jetzt endgültig Kyle Wilson eingenistet, der 1st-rd pick aus dem Jahre 2010. Wilson ist nicht so steil durch die Decke gegangen, wie man es sich im Big Apple erhofft hat, aber sich in den vielen Nickel-, Dime- & Dollar-Sets ganz wohlfühlt.

Richtig umgebaut haben die Jets nur auf der Safety-Position, was auch dringend nötig war. Kapitän und Publikumsliebling Jimmy Leonhard wurde nach der zweiten verletzungsbedingt beendeten Saison in Folge nicht gehalten und versucht sich nun in Denver. Und da auch Eric Smith nicht mehr in der Startformation auflaufen sollte, wurden die beiden Free Agents LaRon Landry und Yeremiah Bell verpflichtet. Bell ist mit seinen 34 Jahren nicht mehr Jüngste, aber mit seiner Erfahrung und seinem Spielverständnis soll er die Leonhard-Rolle übernehmen. Landry wurde aufgrund seines Hulk-ähnlichen Körpers und seiner Trainingsbesessenheit anno 2007 von den Redskins in Runde eine als sechster Spieler gedraftet. Sollte er fit bleiben ist so ein Monster genau das, was Ryan noch gefehlt hat als Strong Safety an der Line of Scrimmage.

Offense Jets

Der Mann, der alles auf den Kopf stellen soll, hat schon mal eine Gurkentruppe in die Playoffs geführt und dabei die Patriots hinter sich gelassen. Warum sollte ihm das nicht wieder gelingen. Er ist ein Oldschool-Footballer. Lieber laufen als werfen. Erstklassiges Quarterback-Play hat er gar nicht nötig. Dieses ganze fancy, wilde New-School-Zeug ist nichts für ihn, Wildcat und Running-QB steht ihm auf der Stirn tätowiert. Wir reden von, sie ahnen es: Tony Sparano.

Sparano hat früher selber in der Offensive Line gespielt, ist dann O-Line Coach geworden und hat mehrere Jahre unter Bill Parcells gearbeitet. Das Harter-Hund-Image kommt also nicht von ungefähr und ist auch mehr als nur Image. (Die Sonnenbrille trägt er übrigens nicht, weil er sich so furchtbar cool vorkommt, sondern infolge eines Unfalles mit einer Friteuse, während er als Jugendlicher in einem Fast Food Restaurant gearbeitet hat.)

Nun kommt also dieser neue OC, der den Jets wieder ein energiegeladenes Ground-and-Pound-Game eintrichtern soll und findet einen Trümmerhaufen vor. Diese Jets wollten unter Ryan immer ein starkes Laufspiel haben und 2011 hatten sie stattdessen 106 Yards pro Spiel und 3,8 Yards pro Carry.

Das hatte mit dem, ähem, “mittelmäßigen” Offensive Coordinator Brian Schottenheimer zu tun, mit den mittelmäßigen RBs Shonn Green, LaDanian Tomlinson und Joe McKnight zu tun und auch mit der O-Line, die eher Richtung finesse denn Dampfwalze tendiert.

Suchen wir Lichtblicke finden wir Center Nick Mangold und RG Brandon Moore. Beide haben die Power und die Füße, um in aller Regelmäßigkeit Teile der gegnerischen Front Seven aus dem Weg zu räumen für die eigenen RBs. Als Left Tackle läuft D´Brickashaw Ferguson auf. Ferguson bekommt auch stets gute Kritiken und im Paßspiel ist er auch mehr als solide, aber im Laufspiel fehlt ihm oftmals Kraft und Masse um große Löcher zu reißen. Dann gehts schon mal eine Klasse abwärts: LG Matt Slauson ist bestenfalls mittelmaß. An einigen Tage sogar nicht mal das.

Und dann ist da schließlich noch der Mann, über den alle reden, wenn es um die Jets geht. Wer könnte dieser Mann sein, wenn nicht Wayne Hunter? Wayne Hunter war letztes Jahr der schlechteste Starter der ganzen NFL – egal, auf welcher Position. korsakoff wär ein besserer Right Tackle. Weil Hunter das auch in dieser Preseason sofort wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, hatten alle Beteiligten ein Einsehen. Jetzt hat Austin Howard den Stammplatz und Hunter genießt seine $3 Millionen auf der Bank. Howard wurde nicht gedraftet, wurde dafür in seiner jungen Karriere aber schon von den Ravens und den Eagles gecuttet. Viel Glück.

Mit Sparanos harter Hand könnte das aber zumindest eine gute Unit um Ferguson, Mangold und Moore werden. Wenn Greene und McKnight ein bißchen besser werden und vielleicht auch Rookie Terrance Ganaway ab und zu Mal einen raushauen kann, ist das schon OK, wenn mit dieser Defense oft auch mal 14 oder 17 Punkte zum Sieg reichen.

Dem Laufspiel helfen sollten auch die Wildcat Plays, die Sparano auf seinem Play Calling Sheet hat. Dafür haben die Jets jetzt auch QB Brad Smith zurückgeholt, der das mit der Wild Cat ganz gut kann und als ausgebildeter QB auch mal für einen guten Paß zu haben ist.

Das richtige Paßspiel dagegen kann man getrost vergessen. Mark Sanchez wird einfach nicht besser. Und gute WRs hat er auch nicht. Problemkind Santonio Holmes kann ein richtig Guter sein, er kann aber auch der unmotivierte Stinkstiefel sein. Slotman Jeremy Kerley ist bestenfalls Mittelmaß. Free Agent Chaz Schilens und Rookie Stephen Hill haben bis jetzt noch gar nicht gut ausgesehen. Vielleicht könnte Hill mit seinem 1,92m-Körper immerhin eine gute Red-Zone-Waffe werden und mit seinem massigen Körper auch im Laufspiel helfen. Zur Not hilft auch immer noch TE Dustin Keller aus.

Und manchmal, ganz manchmal nur, aber manchmal eben schon, bekommt auch Mark Sanchez mal zwei gute Drives in Folge auf die Reihe.

Ausblick Jets

Das sieht alles nicht rosig aus im Angriff, aber mit dieser Defense ist das auch gar nicht so schlimm. Diese sollte Top-3 Kaliber sein und es der Offense einigermaßen einfach machen, einige Spiele zu gewinnen. Die AFC East ist ziemlich hart und auch die Wild Cards dürften in der AFC hart umkämpft sein, aber Gang Green sollte bis zum Schluß im Rennen um die Playoffplätze bleiben und dort können Ryan/Pettine mit dieser Defense jeden Angriff von Peyton Manning bis Tom Brady einbremsen, das haben sie schon bewiesen. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, daß man mit dieser Offense ernsthaft um den Super Bowl mitspielt. Eine witzige Saison wird´s mit den J-E-T-S allemal.

23 Kommentare zu “Glaskugel 2012: New York Jets

  1. Ein kompletter Ausblick über die Jets, ohne nur eine einzige Butzung des Wortes Tebow ? Stark 🙂

  2. Tebow anteasern und dann gar nicht erwähnen als Stilmittel, find ich jetzt nicht so toll. Hype-Resistenz hin oder her, der Ausblick verschweigt einfach eine wichtige Komponente, die man ja auch neutral analysieren kann.

  3. „der Ausblick verschweigt einfach eine wichtige Komponente“

    3 Absätze die fast haargenau auf Tebow zutreffen. Den 2ten habe ich minimal verändert.

    Menschlich spaltet er die Massen; auch footballtechnisch hält die Hälfte ihn jetzt schon für eine Legende während ihn die andere Hälfte für fürchterlich überbewertet hält; er ist aufregend, er kann spektakulär sein, er kann immer wieder etwas Neues aus dem Ärmel schütteln und darum hat er auch schon gezeigt, daß er in den Playoffs gewinnen kann. Zu allem Überfluß ist er in diesem Sommer auch körperlich in der besten Form seines Lebens. ESPN macht sogar Sondersendungen über die Jets und das muß mit ihm zu tun haben. Wir reden von – natürlich: Rex Ryan….

    Der Mann hat schon mal eine Gurkentruppe in die Playoffs geführt. (naja Gurkentruppe sind die Broncos nicht, aber nachdem 1-4 Start dachte wohl niemand mehr das es noch reichen wird) Warum sollte ihm das nicht wieder gelingen. Er ist ein Oldschool-Footballer. Lieber laufen als werfen. Erstklassiges Quarterback-Play hat er gar nicht nötig. Dieses ganze fancy, wilde New-School-Zeug ist nichts für ihn, Wildcat und Running-QB steht ihm auf der Stirn tätowiert. Wir reden von, sie ahnen es: Tony Sparano.

    Dem Laufspiel helfen sollten auch die Wildcat Plays, die Sparano auf seinem Play Calling Sheet hat. Dafür haben die Jets jetzt auch QB (Brad Smith) Tebow (zurück)geholt, der das mit der Wild Cat ganz gut kann und als ausgebildeter QB auch mal für einen guten Paß zu haben ist.

  4. @the lox:
    wie sunnyb sagt: das anteasern an sich ist nur ein Teil des Stilmittels, der andere Teil ist, daß das, was in den Teasern steht, so auch über Tebow gesagt wird.

  5. Ja, das habe ich mir schon gedacht. Ich meinte auch eher den Abschnitt „Ausblick“, da mich deine Einschätzung interessiert, ob oder wann die Tebow-Sache den Jets/Coaches/Sanchez um die Ohren fliegt, in welcher Weise auch immer.
    Also ich würde mich ja wundern wenn die Leistung der Jets in dieser Saison auschließlich von den footballerischen Fähigkeiten der Offense und Defense bestimmt wird.

  6. @the_lox
    Ja, das stimmt. Der Part ist ziemlich dünn.

    Aber das ist auch so, weil ich nicht glaube, daß da groß irgendwas verrücktes passieren wird. Ich glaube, daß nicht mehr passieren wird, als in den Wild-Cat-Absatz steht: Tebow wird ab und zu mal ein paar Snaps bekommen, mehr aber auch nicht.

    Ich glaube, daß es so laufen wird, wie in seiner Rookie-Saison bei den Broncos: alle (ESPN) denken, die Welt wird auf dem Kopf stehen und stellen die abenteuerlichsten Prognosen auf und alle reden nur über ihn und dann bekommt er tatsächlich in den ersten sechs Spielen zusammen nur fünf Snaps – bei denen auch nichts Aufregendes passiert.

    Nach der mess im Locker Room letztes Jahr wird Ryan einen Teufel tun, das große Buhei auch noch mit 20 Tebow-Snaps pro Spiel anzufeuern.

    Es wird viel weniger Tebow geben, als die meisten erwarten. Es wird sicher Spiele geben, in denen er 10-12 Snaps bekommt, wenn die ersten Spielzüge mit ihm erfolgreich sind. Es wird aber auch Spiele geben, da wird er gar keine Snaps in der Offense bekommt.

    Und je erfolgreicher – siegreicher – die Jets sind, desto weniger wird er spielen. Tebow wird nur einen ganz großen Auftritt bekommen, wenn nach einem 3-5 oder 4-7-Start alle in Panik verfallen.

    Also kurz: Sanchez bleibt der Starter bis Saisonende. Tebow wird nur wenig spielen. Die Story wird ziemlich schnell einschlafen und Tebow nicht mehr sein als Brad Smith 2008-10.

  7. Eine Jets Vorschau ohne IHN zu erwähnen…
    Das sollte bestimmt witzig sein. Oder ungewöhnlich. Oder wasauchimmer.
    Aber bei allem Verständnis für das „Stilmittel“ … Für mich ist das nur Effekthascherei. Thema zumindest teilweise verfehlt. Schade.

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  11. Die Jets haben Herrmanns Blog offenbar gelesen und Wayne Hunter zu den Rams geschickt – im Tausch gegen Ex-No.2-Pick Jason Smith.

  12. Die Jets-Offense sah in dem Spiel gegen Carolina schon viel besser aus. Das ist keine gute Offense, aber man sieht den Fortschritt. RT Howard sah gegen Charles Johnson richtig gut aus.

    Lauspiel mittelmäßig, Sanchez war ganz gut, die Jets kamen immer wieder in die Hälfte der Panthers. Es gab dann nur drei Probleme:

    1) WRs Holmes + Hill mit nachlässigen Drops
    2) short yardage downs: ganz schlimm
    3) red zone offense. Hatte vor allem mit 1) und 2) zu tun.

    Aber das sollten alles relativ leicht behebbare Probleme sein
    1) wird zumindest Holmes das in der RS nicht mehr so häufig passieren
    2) gerade C Mangold/RG Moore werden in der RS viel furchtloser ihre Knochen ins Getümmel werfen + Wildcat/Tebow

  13. Habe erfahren, dass das Jets Training gestern unterbrochen werden musste. Man hatte eine weiße, vorher noch nie gesehene Substanz auf dem Feld gesichtet. Nach Untersuchungen der Polizei stellte es sich als Goalline heraus 😀

    Selbst die Medien machen sich schon über die Jets lustig.

    Was ich bei Tebow einfach nicht verstehe…gegen Hände hatte er knallharte lange Würfe drauf. Warum kann er die nicht auch mitten im Spiel bringen. Das zweite, was mich verwundert: In seiner ersten Saison, als er gegen Ende noch ein Paar Einsätze bekommen hatte, warf er die Bälle wie jeder durchschnittliche Quarterback. Vorallem die Zeit, die er brauchte war durchschnittlich. Sprich 1-4 Sekunden. Warum brauch er jetzt 10 sekunden um sich zu entscheiden…Sind seine Augen so schlecht, oder vertraut er seiner unGENAUIGKEIT nicht und wartet lieber, bis jemand 5m Abstand erlaufen hat?

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