Saison-Review 2012/13: Die besten 25 Spiele

Es gab diesen Herbst kein Footballspiel der Qualität Baylor-TCU aus der vergangenen Saison, aber Spiele, die „top-3 des Jahrzehnts“ verdienen, gibt es eben nur so oft: Dreimal pro Jahrzehnt. Trotzdem haben wir lange Nächte mit fantastischen Spielen hinter uns. Meine persönlichen Top-25

#25 Arizona Wildcats – Nevada Wolfpack/New Mexico Bowl.
Die Hütte in der Wüste war fast leer, aber das Spektakel doch groß. Arizona drehte eine wilde Partie mit zwei Touchdowns in der letzten Spielminute.

#24 Seattle Seahawks – New England Patriots/NFL Week 6.
Auch hier: Seattle gewann das Spiel mit zwei Touchdowns in der Schlussphase, und in Erinnerung blieben die wüsten Deckungsfehler in der Patriots-Verteidigung.

#23 Virginia Cavaliers – Penn State Nittany Lions/CFB-Week 2.
Das Sam-Ficken-Spiel. Die Kräfte schienen sich gegen Penn State verbündet zu haben, als Nittany Lions-K Ficken gleich vier von fünf – allesamt machbaren – Kicks versemmelte. In den Wochen danach ließ PSU-Coach O’Brien seine Jungs fast alle vierten Versuche in der RedZone ausspielen; prompt kamen die Siege.

#22 Philadelphia Eagles – Detroit Lions/NFL-Week 6.
Eine von vielen dramatischen Schlussphasen der Detroit Lions. Und ein unwahrscheinlicher Sieg.

#21 Arizona Cardinals – Seattle Seahawks/NFL-Week 1.
Es war das Spiel, in dem Arizonas QB Skelton verletzt rausmusste, QB Kolb reinkam, den Touchdown zur Führung warf, und am Ende standen die Seahawks mit Russell Wilson in seinem ersten Profispiel innerhalb der 10yds-Line und feuerten Pass auf Pass auf Pass in die EndZone. Sechs, sieben Versuche lang dauerte das faszinierende Spektakel, aber die Cardinals-Defense hielt.

#20 Clemson Tigers – LSU Tigers/Chick fil-A Bowl.
Das beste Spiel der Bowl Season. Clemson outplayte Louisiana State im Tigerduell mit 100 zu 48 Offensivplays, aber LSUs Kadertiefe in der Defense war gerade gut genug, um nicht komplett auseinander zu fallen. In den letzten Spielsekunden stand Clemson vor einem 4th-und 16. QB Tadj Boyd mit einer fulminanten Completion für den kommenden NFL-Star DeAndre Hopkins und mit auslaufender Uhr das siegbringende Field Goal zum 25-24 Endstand. Genauso sollte ein Footballspiel sein.

#19 Tennessee Titans – Detroit Lions/NFL-Week 3.
Das vielleicht wildeste Spiel des Jahres. Detroit verlor QB Stafford auf halbem Weg dorthin, aber Backup Shaun Hill orchestrierte die Lions *pling* mit zwei Touchdowns in der Endphase, darunter einer abgefälschten Hail Mary, noch in die Overtime. In einem Referee-Malheur wurden den Titans 12yds geschenkt (Ball an die DET 44 anstatt der TEN 44), Tennessee ging in Führung. Im letzten Drive snappte Detroits Center den Ball im 4th down „accitentally“, Tennessee holte den dramatischen Sieg, und der GWP-Graph lief Amok.

#18 Houston Texans – Jacksonville Jaguars/NFL-Week 11.
Es war das Spiel des Chad Henne, nach Jahren in der Anonymität mit einer sensationellen Performance im Reliant Stadium. Nach 37-37 Stand in der Overtime ließ Coach Mike Mularkey in einer der Entscheidungen des Jahres ein 4th down und 10 in Mittelliniennähe ausspielen – und scheiterte. Wenn du nix zu verlieren hast, warum auf Remis spielen? Toller Call, missglücktes Ergebnis. Houston gewann ein paar Plays später das Spiel, das mehrere monströse Individual-Stats vorwies.

#17 Washington Redskins – Baltimore Ravens/NFL-Week 14.
Die Redskins drehten das Lokalderby in Landover/MD mit Backup Kirk Cousins, der in den letzten Minuten aufs Feld musste, nachdem RG3s Kreuzbänder sich zwar als elastisch, aber nicht komplett unverwundbar erwiesen hatten.

#16 LSU Tigers – Alabama Crimson Tide/CFB-Week 10.
Eines der meistgehypten Spiele der Saison, und der – für einmal – deutliche Außenseiter LSU hielt erstaunlich gut mit. Alabama war am Rande einer überraschenden Pleite in Baton Rouge, aber QB AJ McCarron drehte die Partie mit einem lupenreinen Drive in der letzten Minute und heulte danach Rotz und Wasser. Die unkaputtbaren Maschinen von Nick Saban: Auch Menschen.

#15 San Francisco 49ers – Green Bay Packers/Divisional Playoffs.
Colin Kaepernicks Stern brannte heller denn je, und er verbrannte in allererster Linie Green Bays Defense, die sich in der zweiten Halbzeit komplett überfordert zeigte. Was San Franciscos Angriff da zeigte, war ästhetisch von obersten Regal.

#14 Atlanta Falcons – Carolina Panthers/NFL-Week 4.
Das Ron-Rivera-Spiel. Riveras Panthers dominierten die Partie und hätten sie mit wenig Zeit auf der Uhr eintüten können, aber in einem unter Stat-Heads mittlerweile legendärem Call ließ Rivera bei 4th und 1 von der gegnerischen 40yds-Line punten. Obwohl der Punt das bestmögliche Ergebnis brachte (Ball an die 1yds Line), kamen die Falcons blitzschnell zurück: Ein rattenscharfer 60yds-Pass für WR Rody White, und mit auslaufender Uhr der Kick ins Glück für Atlanta.

#13 Atlanta Falcons – San Francisco 49ers/NFC Conference-Finale.
Nochmal Atlanta, die mehrere Klassiker dieses Jahr spielten. Im NFL-Halbfinale geigten Ryan/White/Jones/Gonzalez eine Halbzeit lang gewaltig auf, nur um danach minütlich ihren Vorsprung weggeknabbert  gesehen zu bekommen. Am Ende fiel ein 4th down in der RedZone zu Boden, und die notorischen „Playoff-Loser“ aus Atlanta flogen raus.

#12 Dallas Cowboys – New York Giants/NFL-Week 8.
Ein Name: Dez Bryant. Romo und die Cowboys drehten eine verunfallte Partie, hatten nach 23pts-Rückstand in den letzten Sekunden die Chance zum Sieg. Fabulöser Pass in die EndZone, artistischer Catch Dez Bryants, der aber – Instant Replay in HD zeigte es – einen Fingernagel auf der weißen Linie hatte. Wir können über Matchups diskutieren, so lange wir wollen. Sieg und Niederlage fallen manchmal wie die Würfel. Ich schrieb:

Finishes wie bei DallasNew York Giants gehören zu meinen absoluten Favoriten – nicht nur wegen der Spannung. Der Dez-Bryant-Catch ist so bizarr, weil er die Geschichte eines kompletten Spiels so ungeheuerlich verfälscht, ja verdreht, weil er die Sichtweise von Fans, Pundits und Bloggern so dramatisch zu beeinflussen imstande ist.

Es ist wie ein Lattenschuss in der 92. Minute bei 0:1. Wie sind alle gefangen vom Ergebnis, wir akzeptieren nicht, dass unkontrollierbare Winzigkeiten über Spielausgänge, Meisterschaften, Millionenauszahlungen entscheiden. Wir tun uns schwer einzugestehen, dass zwei Gegner sechzig oder neunzig Minuten lang auf Biegen und Brechen aufeinander losgehen, nur um am Ende den Sieger ausgewürfelt zu bekommen.

„Verdient“ und „unverdient“ werden relativ. Glückspilz und Pechmarie sind die besseren Worte. Nicht immer. Aber oft.

Waren die Giants besser? In diesem Spiel – vielleicht. Langfristig – vielleicht ja. Aber es war für dieses eine Spiel nicht entscheidend. Denn dieses eine Spiel wurde entschieden, weil Dez Bryant am Morgen vergessen hatte, sich die Fingernägel zu schneiden.

#11 Detroit Lions – Houston Texans/NFL-Week 12.
Das Thanksgiving-Spiel, das vieles bot. Eine munter aufspielende Lions-Elf, die den Titelmitfavoriten Houston am Rande einer Niederlage hatte. Ein eiriger Ndamukong Suh. Zwei Johnsons mit Stats für die Ewigkeit. Ein geschenkter Touchdown für die Texans. Der „Schwartz“. Eine zweite geschwartzte Entscheidung (Overtime-FG bei 3rd down aus 47yds). Am Ende ein Texans-Sieg in einer Partie, die Detroit mehr als einmal in der Tüte gehabt hatte. Ich schrieb:

Spannendes, bis zum Ende interessantes Spiel mit vielen Fehlern (Refs raubten den Lions einen Turnover und schenkten Houston einen Touchdown, Schwartz betriebt Selbstzerstörung galore), zwei Quarterbacks mit brutalen vielen Passversuchen und -yards, obwohl beide Defenses beeindruckend aufgeigten und immer wieder viel Druck brachten.

Houston damit 10-1. Detroit 4-7 und praktisch aus dem Playoffrennen eliminiert.

Detroit kann aber insofern erhobenen Hauptes aus dem Spiel gehen, als dass sie trotz aller Seuche, die gegen sie lief (dazu noch ein Field Goal in der OT gegen den Pfosten!), mal wieder einen der Ligabesten am Rande einer Niederlage hatten. Dass man den Sack trotz mehrerer exzellenter Feldpositionen nicht zumachen konnte, dass man im entscheidenden Moment wieder einen langen TD-Drive kassierte – geschenkt. Die Qualität ist da, und die Nüsse, jede Woche einen Krimi zu liefern, auch.

Noch was “Positives”: Durch die Schwartz-Aktionen dürfte Suh erstmal aus dem Kreuzfeuer geraten.

#10 Indianapolis Colts – Green Bay Packers/NFL-Week 5.
Das #Chuckstrong-Spiel. Der krasse Außenseiter Indianapolis legte in der ersten Partie ohne den leukämieerkrankten Head Coach Chuck Pagano ein fesselndes Comeback nach der Pause hin. Was WR Reggie Wayne in der Crunch Time an Catches zeigte, ging auf keine Kuhhaut mehr und QB Andrew Luck hatte seinen ersten Statement-Sieg, als Green Bays letzter FG-Versuch zirka dreiundzwanzig Meter am Torpfosten vorbeiflog.

#9 Alabama Crimson Tide – Texas A&M Aggies/CFB-Week 11.
Das Johnny-Football-Spiel. Freshman Johnny Manziel stürmte mit seinen Aggies die Festung von Tuscaloosa und fällte die als unschlagbar geltenden Alabama Crimson Tide. Die Partie wurde nach einem furiosen Beginn Manziels zu einer extrem engen Angelegenheit, die schließlich Sekunden vor Schluss durch ein „Offside“ der Crimsons entschieden – das unwahrscheinlichste Ende für Sabans Mannschaft:

Die Unschlagbaren sind gefallen. Es war ein brutal hartes Stück Arbeit für Texas A&M, die alles Können der Herren Manziel, Swope und komplette Offensive Line brauchten, und dazu drei Turnovers der Tide zu zeitweise dummen Zeitpunkten. Soll die Leistung der Aggies nicht schmälern: Mein größtes dark horse vor dieser Saison fügt sich blendend in der SEC ein und bietet mit Manziel nun möglicherweise auch einen heißen Heisman-Kandidaten auf (wie schwer die INTs gegen LSU wiegen, wird sich zeigen).

Alabama… man ließ sich im ersten Viertel überrumpeln und bekam erst Anfang des zweiten Viertels Zugriff auf die Aggies-Offense – das war am Ende ebenso entscheidend wie die verpassten Chancen in der zweiten Halbzeit. Und dass dann ausgerechnet eine Undiszipliniertheit wie eine enchroachment-Strafe gegen eine Saban-Mannschaft der Sargnagel ist, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

In der BCS werden sich Oregon, Notre Dame und Kansas State die Finger abschlecken – insbesondere Oregon, für die der Weg nun frei scheint.

Das Spiel sollte auch die treibende Kraft hinter dem Heisman-Trophy-Sieg für den Freshman Johnny Manziel werden.

#8 Dallas Cowboys – Pittsburgh Steelers/NFL-Week 15.
Klassiker mit Assoziationen der 70er Jahre, Playoffs auf dem Spiel. Das Spiel wurde ein prächtiger Schlagabtausch, in dem ein ausgezeichnet aufgelegter Tony Romo die Cowboys orchestrierte wie selten zuvor. Pittsburghs QB Roethlisberger sorgte schließlich mit einer Overtime-INT für die Vorentscheidung.

#7 Minnesota Vikings – Green Bay Packers/NFL-Week 17.
Der Underdog Minnesota lieferte dem hohen Favoriten Green Bay einen großen Kampf, und neben dem gut aufgelegten RB Adrian „neun Yards zum Rekord“ Peterson überraschte vor allem QB Ponder mit einer soliden Vorstellung. Minnesota gewann dieses extrem spannende Spiel in den letzten Sekunden per Field Goal.

#6 Seattle Seahawks – Green Bay Packers/NFL-Week 3.
Hail Mary Time. Alles andere habe ich schon gesagt.

#5 New England Patriots – San Francisco 49ers/NFL-Week 15.
Auch hier: S’wichtigste ist schon gesagt. Bestes Spiel der Regular Season.

#4 Denver Broncos – Baltimore Ravens/Divisional Playoffs.
Das viertlängste Spiel der NFL-Geschichte als viertbestes der Footballsaison 2012/13. Der klare Außenseiter Baltimore mit großer Kampfkraft gegen einen etwas entzauberten Favoriten Denver. Die Broncos hätten das Spiel trotzdem gewinnen müssen, aber dann patzte die Deckung im „Pass der letzten Hoffnung“, warf Manning eine Interception und versenkte K Tucker den entscheidenden Schuss nach über 77 Minuten Football in der Eiseskälte.

#3 San Francisco 49ers – Baltimore Ravens/Superbowl.
Ein Superbowl-würdige Superbowl. Erst punkteten die Ravens groß, dann schlugen die 49ers zurück. Der Stromausfall wird ebenso in die Folklore eingehen wie die Halftimeshow aus dem Hause Hustler. Die dramatische Schlussphase wird ebenso in Erinnerung bleiben wie die stille Feier der Ravens. Es war ein Klasse-Event.

#2 Atlanta Falcons – Seattle Seahawks/Divisional Playoffs.
Atlantas klare Halbzeitführung bröckelte nach der Pause und implodierte schließlich, als Russell Wilson und seine Seahawks ihre langen Drives zu Touchdowns ummünzten. Seattle drehte einen 20pts-Rückstand mit kaum einer Minute auf der Uhr, ehe Matt Ryan sich die Äffchen vom Buckel schoss und mit zwei Plays in den allerletzten Sekunden noch ein Field Goal ermöglichte, dank dessen die Falcons gegen den leichten Favoriten Seattle, vermutlich das Team der Saison, gewinnen konnten. [Zum Liveblog]

#1 Alabama Crimson Tide – Georgia Bulldogs/SEC-Finale.
Meine Gedanken zu diesem Spiel haben sich kein Jota geändert:

American Football kann bei allen Storylines, die selbst das langweiligste Gurkenspiel schreibt, häufig frustrierend sein, und am nächsten Tag fragt man sich, warum man wieder mal bis drei Uhr morgens durchhalten musste, obwohl der Blowout sich schon im zweiten Viertel abgezeichnet hatte.

Das SEC-Finale war anders. Es ging zwischen #2 Alabama und #3 Georgia um den höchstmöglichen Preis: Einen Einzug ins BCS-Finale gegen Notre Dame. Um die Vorgeschichte ließen sich tausend Geschichten spinnen. Das Spiel selbst war elektrisierend, ein Kampf auf Biegen und Brechen zwischen zwei exzellenten, aber nicht vollkommen perfekten Footballmaschinerien. Wären sie vollkommen gewesen, das Spiel wäre langweilig geworden.

Football lebt von Fehlern.

Und von Emotionen. Ich könnte Aufsätze füllen zu diesem Spiel und welche Emotion es in mir weckte, obwohl ich keinerlei Empathie jemals für die eine oder andere Universität aufgebracht hatte. Am Ende verlor der Underdog, aber es war knapp. Die Underdogs, die Georgia Underdogs Bulldogs, ließen alles, was sie hatten (bis auf die Unterhosen), im Spiel und auf dem Spielfeld.

Wenn ich verliere, möchte ich genau so verlieren.

3 Kommentare zu “Saison-Review 2012/13: Die besten 25 Spiele

  1. Ich habe die meisten dieser Spiele live gesehen und deshalb kann ich das nur so unterschreiben. Schade nur, dass ich in Halbzeit zwei von #2 zur Arbeit musste und das SEC Finale nur mit 1 1/2 schlafenden Augen verfolgen konnte.

    Insgesamt war es eine klasse Footballsaison. Vor allem die Playoffs (mit Abstrichen die Wildcard-Games) haben für viel Freude am Bildschirm gesorgt. Einfach klasse. Combine, Draft, … , ich kann es kaum erwarten…

  2. Auch Spiele, die meiner Meinung nach eine Nennung verdient hätten:

    NO-TB mit dem 4th Down Stop der Saints. (35:28 pro Saints)
    OAK-TB mit den vielen Yards für beide QBs. (42:32 pro Bucs)
    NE-BAL mit dem missed FG für die Pats (31:30 pro Ravens)

    und aus dem College:
    Notre Dame-Stanford mit dem Goal Line Stand.
    Notre Dame-Pitt mit dem Comeback und der gewonnen OT.
    Stanford-Oregon, das vielleicht beste College Spiel nach SEC Finale.
    West Virginia-Baylor obwohl keine Defense, aber es war lustig, 1500 Passing Yards zu sehen.
    Der Texas Bowl und der Alamo Bowl waren auch nicht von schlechten Eltern.
    Und schließlich mein heimlicher Favorit, der Outback Bowl South Carolina-Michigan.

  3. Erwähnenswert wäre auch das Monday Night Game zwischen den Chargers und Broncos, wo die Chargers bereits 24:0 zur Halbzeit geführt hatten und die Broncos dann mit einem unglaublichen Comeback noch 35:24 gewonnen haben.

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