It’s my job now to, I hope, be a light who inspires others

Die US-amerikanische Basketballspielerin Brittney Griner von der Baylor University hat ein exzellentes Essay über die Anfeindungen und Diskriminierungen gegenüber Homosexuellen für die New York Times geschrieben. Griner gilt als eine der besten Basketballspielerinnen aller Zeiten und war in der jüngsten Draft für die Frauen-Basketball Profiliga WNBA der erste Draftpick. Sie ist in die Geschichte des College Basketballs der Frauen aber nicht nur als beste, sondern auch als eine der tragischsten Figuren eingegangen, weil Baylor immer und immer wieder viel zu früh scheiterte und nur einen großen Titel holte.

Und Brittney Griner ist lesbisch.

It’s taken me a long time to figure out exactly where I fit. During that journey, I realized that everyone has a unique place in this world. I also discovered that the more open I was with my family and friends, the more I embraced others, and the more committed I became to doing the things I love, like basketball, skating and, of course, eating bacon (the greatest food of all time), the more love and confidence I received in return.

„Just as basketball doesn’t define who I am, neither does being gay.“