Die Akademische Viertelstunde, Week 14: Das unvergessliche Thanksgiving-Wochenende im Rückspiegel

korsakoff hat gestern schon das absolute Highlight des Thanksgiving-Wochenendes aufgearbeitet, den Iron Bowl 2013 zwischen Auburn und Alabama, aber es war auch andernorts viel los an diesem vorletzten Spieltag der Regular Season, einem der besten und spannendsten aller Zeiten, wie es hier alle zu formulieren pflegen. Akademische Viertelstunde zum vorletzten Mal in einem Herbst, in dem am Ende doch alles anders gekommen ist wie man es erwarten durfte. Das war eh klar, denn wir sprechen immer noch über College Football.

Die großen Klassiker

Iron Bowl: Wir hatten es gestern. Der Unterhaltungswert eines Spiels ist nicht immer allein durch die Qualität des Gezeigten definiert, denn zu einem großen Spiel gehören auch Fehler und Unwägbarkeiten. Auburn gewann 34:28 gegen die an #1 gerankten Alabama Crimson Tide und stürzte das BCS-Rennen ins Chaos. Die fünf größten Headlines in den Tageszeitungen in Alabama hat The Big Lead zusammengestellt.

Was das Ergebnis auch bedeutet: Die dominanteste College-Dynasty unserer Zeit (Alabama) hat ihre Division in den letzten vier Versuchen nur einmal gewonnen. Selective Endpoints, ich weiß, aber der Fakt ist dennoch erstaunlich.

The Game: Ohio State und Michigan hatten sich schon dreieinhalb Stunden zuvor im größten College-Spiel des US-Nordens gemessen und einen hochklassigen Shootout fabriziert, mit insgesamt 83 Punkten in einem Spiel, das die großen Trainerlegenden auf beiden Seiten, die mittlerweile verstorbenen Woody Hayes (Ohio State) und Bo Schembechler (Michigan) im Grabe umdrehte: Schembechler („three yards and a cloud of dust“) hätte einst seine Jungs vom Feld geholt, hätte ihm ein 451-Yards Tag seiner Pass-Offense gedroht. Michigan war aber immerhin auch gut am Boden, mit 152 Yards.

Aber vor allem: Michigan war konkurrenzfähiger als angenommen. Die Wolverines spielten mit so viel Leidenschaft, dass es bei einer handfesten Schlägerei zu mehreren Ausschlüssen und Mittelfingern kam. Man prügelte die Buckeyes auch im laufenden Spiel, bis zum allerletzten Drive. 32 Sekunden vor dem Ende waren die Wolverines auf 41:42 herangekommen, und weil ein David nicht ewig mit einem Goliath mithalten kann, machte Brady Hoke den nachvollziehbaren Entscheid, den P.A.T. zu übergehen und eine Two-Point Conversion zu versuchen. Er scheiterte, und Ohio State klettert in den BCS-Rankings dank Niederlage von Alabama auf #2.

Sunshine Showdown: Florida State hatte keine Mühe mit den am Boden liegenden Florida Gators (Endstand 37:7 pro FSU). Jameis Winston war zwar nicht fehlerfrei, aber wenn ihm der Vergewaltigungs-Skandal nicht noch um die Ohren fliegt, ist er der Topfavorit auf die Heisman-Trophy und die Seminoles ziehen nach dem ACC-Finalsieg über Duke am Wochenende als #1 ins BCS-Championship Game, Baby! Ich will ja nix verschreien…

Bei Florida rollten nach dem Spielende die ersten Köpfe: Head Coach Will Muschamp feuerte den halben Offensivstab, unter anderem den OffCoord Brent Pease, der vor erst zwei Jahren als Wunderknabe von den Boise State Broncos gekommen war und es bei den Gators nie schaffte, eine Offense zu kreieren. Dass Muschamp die Entlassungen machte, könnte auch ein Zeichen dafür sein, dass er zumindest noch ein Jahr bekommt. Die Aussagen aus dem „Front-Office“ lassen auch auf einen Verbleib schließen, trotz 4-8 Bilanz.

Clean, Old Fashionated Hate: Oder anders Georgia gegen Georgia Tech. Die tragischen Helden von der University of Georgia feierten ohne ihren Starting-QB und die halbe Starting-Offense immerhin einen letzten Achtungserfolg einer versauten Saison und gewannen nach Rückstand von 20 Punkten noch 41:34 nach doppelter Overtime gegen Georgia Tech. Dort wunderte man sich nach Spielende, wie man ernsthaft mehr als 200 Yards werfen konnte, sieht der Matchplan des Head Coaches der Yellow Jackets doch normalerweise maximal zwei Wurfversuche pro Spiel vor.

Palmetto Bowl: Das Duell um den Staate South Carolina, und die Gamecocks gewannen mit einem überzeugenden Schlussviertel noch 31:17 und versetzten den Tigers aus Clemson die zweite Saisonpleite. Das ist insofern wichtig, weil Clemsons Chancen auf einen „At-Large“ Bid für die BCS Bowls damit sinken. Steve Spurrier ist damit weiterhin der König im Staate South Carolina. South Carolina hatte aber trotz des Sieges nix zu feiern, aber dazu gleich mehr.

Duel in the Desert: Arizona State fuhr wie ein Wirbelwind über die Arizona Wildcats drüber und gewann 58:21 gegen den Lokalrivalen. Damit sicherten sich die Sun Devils das Heimrecht im Endspiel der Pac-12 am nächsten Wochenende, ein Endspiel, in dem es zwar keine BCS-Finalkarten mehr zu vergeben gibt, aber immerhin das Ticket in den Rose Bowl, den wichtigsten aller Bowls nach dem BCS-Championship. Der Gegner im Endspiel wird Stanford sein, das Notre Dame 27:20 besiegte und Arizona State bereits im September geschlagen hatte, allerdings damals in Palo Alto. Bei den Sun Devils wird am Samstag leider der beste Offensiv-Mann fehlen: RB Marion Grice.

Egg Bowl: Im Schatten der NFL putzte am Donnerstagabend das kleine Mississippi State den bekannteren in state rival Mississippi (bekannter unter dem Spitznamen Ole Miss) mit 17:10 der Overtime. Das Resultat hat keine Auswirkungen auf irgendeine wichtigere SEC-Entscheidung, aber die kleinen Bulldogs erreichten damit 6-6 Bilanz und „bowl-eligibility“, und es war für den angeschlagenen Head Coach Dan Mullen ein dringend notwendiger Boost, den niemand mehr erwartet oder erhofft hatte.

Civil War: Die Oregon Ducks beendeten den enttäuschend verlaufenen November versöhnlich und schlugen mit einem Last-Minute Comeback den großen Erzrivalen Oregon State mit 36:35. Überzeugend geht zwar anders, aber immerhin konnte sich Mark Helfrich mit einem Sieg aus den aufkeimenden Diskussionen befreien. So schnell geht es für eine Uni, die vor drei Wochen noch der große Favorit auf einen BCS-Finalplatz war. Dann verletzte sich QB Marcus Mariota am Knie, und die Saison ging den Bach runter.

Die wichtigen Nicht Klassiker

Mizzou vs Texas A&M: Mit dem Final-Platz im SEC-Endspiel vor der Brust haben die Missouri Tigers Leistung geliefert, und Texas A&M 28:21 geschlagen. Das bedeutet die Qualifikation für das Endspiel in der wichtigsten Conference, und das bedeutet auch, dass South Carolina in der SEC East Division nur Zweiter wird und einmal mehr leer ausgeht. Missouri wird überall in den Staaten als real deal angesehen, und ist vielleicht dieses Jahr der niedliche Underdog unter den großen Cash-Cows. Zumindest ist Mizzou am ehesten das, was man in den Top-5 als „Underdog“ bezeichnen kann.

Damit ist klar: Die Tigers gewinnen die SEC 2013. Noch wissen wir allerdings nicht, ob es Missouri oder Auburn ist.

Fresno State verliert: Was wir so oft angedeutet hatten, ist eingetroffen: Die gerankten, aber überschätzten Fresno State Bulldogs verloren ein Spiel. Fresno wurde im Duell mit San Jose State mit 62:52 abgeschossen, aber es war keine Blamage, sondern ein Shootout der ganz faszinierenden Sorte mit fast 1.200 Yards Passspiel und nochmal halb so viel Laufspiel oben drauf und 83 Punkten allein in der ersten Halbzeit. Beide Quarterbacks Derek Carr (Fresno) und David Fales (San Jose) könnten Profi-Potenzial besitzen, und sie riskierten mit zusammen 12 Touchdowns auch nicht, ihren Ruf zu schädigen. Fresno spielt natürlich am Samstag trotzdem im Conference-Finale (Gegner: Utah State), aber die Spoilerträume in der BCS sind mit dieser Niederlage ausgeträumt.

Northern Illinois goes BCS, oder? Dieser Traum wird von Northern Illinois weiter geträumt: Die Huskies gewannen auch das letzte Spiel der Regular Season und marschieren in den Rankings weiter nach oben (#14). Im dichten Schneetreiben machte der QB Jordan Lynch über 300 Yards Rushing und gilt nun als Außenseiter auf die Heisman-Trophy, trotz nur 5 von 17 Complete Passes.

Am Samstag wird der Gegner im Finale der Mid-American Conference Bowling Green sein. Bowling ist bestückt mit der besten Defense in der Conference, aber um einmal ganz persönlich zu werden: Ich drücke den Huskies alle Daumen! Ich hab mich letztes Jahr im Orange Bowl ein bisschen verliebt in die Huskies und ihre sympathischen Fans. Bitte, bitte kommt nochmal in einen BCS Bowl.

Wisconsin vs Penn State: Nur ein weiteres von vielen sensationellen Ergebnissen lieferten die Penn State Nittany Lions, die zur Überraschung aller in Wisconsin gewannen und damit die BCS-Träume der Badgers zerstörten. Beim 31:24 Sieg überzeugte vor allem der Lions QB Chris Hackenberg, der schon als the next great thing verkauft wird nach seinem überzeugenden Freshman-Jahr. Wisconsin kriegt damit unter Garantie keinen At-large Bid mehr für die BCS Bowls.

Coaching Carousel

Sehr viel ist noch nicht passiert: Dave Christensen wurde bei Wyoming entlassen, wobei man sich nicht sicher ist, inwiefern Christensen nicht selbst gekündigt hat, um in Zukunft seinem Hobby als Offensive Coordinator nachgehen zu können. Uund es gilt als geritzt, dass die Southern California Trojans den Headcoach der University of Washington, Steve Sarkisian, abgeworben und als neuen Trojans-HC eingestellt hat. Sarkisian ist ein alter Bekannter bei USC, wo er mehrere Jahre als Assistenzcoach arbeitete. Die Wahl überrascht manche, die erwartet hatten, dass sich USC einen Mann mit noch besserem Profil und noch größerem Namen anlachen würde.

Der scheidende Interimscoach Ed Orgeron wird also nicht verlängert, aber Orgeron hat wenigstens was ganz anderes geschafft (H/T Grantland.com):

Damit gehen wir flink über zum vorletzten BCS-Ranking aller Zeiten.

Die BCS-Rankings nach Woche 14

No.  TEAM                W-L     SRS
#1   Florida State      12-0    31.1
#2   Ohio State         12-0    21.5
#3   Auburn             11-1    18.3
#4   Alabama            11-1    24.6
#5   Missouri           11-1    20.9
#6   Oklahoma State     10-1    22.0
#7   Stanford           10-2    20.3
#8   South Carolina     10-2    17.3
#9   Baylor             10-1    25.3
#10  Michigan State     11-1    14.0
#11  Arizona State      10-2    24.2
#12  Oregon             10-2    23.4
#13  Clemson            10-2    17.1
#14  Northern Illinois  12-0     8.5
#15  Louisiana State     9-3    16.3
#16  Central Florida     9-2     8.0
#17  Oklahoma            9-2    11.2
#18  UCLA                9-3    17.9
#19  Louisville         10-1    11.1
#20  Duke               10-2     7.2
#21  Wisconsin           9-3    19.0
#22  Georgia             8-4    13.7
#23  Fresno State       10-1     5.7
#24  Texas A&M           8-4    14.1
#25  Texas               8-3     9.7

Am Freitag und Samstag werden wir dann die Conference-Finals und letzten Spiele der Regular Season erleben. Dank SRS können wir auch schon die Favoriten abschätzen. Ein Ausblick:

  • SEC Finale: Missouri – Auburn. Die Öffentlichkeit hypt nach den letzten Late-Game Heroics von Auburn natürlich nur eine Mannschaft, aber nach dem SRS sind die „anderen“ Tigers – Mizzou – mit 2.5 Punkten favorisiert.
  • Big Ten Finale: Ohio State – Michigan State. Die Favoritenstellung für die Buckeyes ist nach SRS mit 7.5 Punkten beziffert. Wir haben aber gelernt, dass das SRS die defensivstarken Mannschaften benachteiligt, insofern ist Michigan State hier vielleicht unterschätzt.
  • ACC Finale: FSU – Duke. Duke ist eine nette Geschichte, aber es ist kein Zufall, dass die Favoritenstellung für FSU nach dem SRS gesalzene 24 Punkte beträgt.
  • Pac-12 Finale: Arizona State – Stanford. Hier widerspricht das SRS dem common sense: Arizona State wäre schon auf neutralem Feld mit 4 Punkten favorisiert, aber dank Heimvorteil (das Pac-12 Finale wird nicht wie die oben aufgelisteten Games auf neutralem Boden ausgespielt) sind die Sun Devils sogar mit 6.5 Punkten vorne!
  • Bedlam Derby: Oklahoma State – Oklahoma. Es ist nicht ein „Endspiel“ im klassischen Sinn, weil die Big 12 dieses abgeschafft hat, aber Oklahoma State muss trotzdem gewinnen. Die Cowboys haben Heimvorteil und sind insgesamt klar mit 13.5 Punkten favorisiert.
  • Baylor – Texas: Sollte OSU wider Erwarten verlieren, kann Baylor sich mit einem Heimsieg gegen Texas noch vorbei pirschen und den Fiesta Bowl Bid einheimsen. Baylor ist zuhause mit 17.5 Punkten favorisiert.
  • MAC-Finale: Northern Illinois – Bowling Green. Northern Illinois ist ungeschlagen und in der BCS an #14 gerankt, Bowling ist 9-3, aber was wie ein klares Ding aussieht, sieht das SRS etwas anders: Bowling ist nur mit 2 Punkten Außenseiter (Finale wird in Detroit auf neutralem Feld ausgetragen), und selbst das mag Bowling unterschätzen: Die Falcons sind klar defensivstark, während NIU nur Offensiv-Firepower besitzt. Wird also wohl spannend…
  • MWC Finale: Fresno State – Utah State. Wir haben schon oft gehört, dass das SRS die Fresno State Bulldogs nicht so hoch einschätzt. Auf neutralem Feld wäre Utah State mit 3 Punkten favorisiert, aber weil Fresno Heimvorteil besitzt, sind sie nur 0.5 Punkte Außenseiter – das ist quasi ein 50/50.
  • Cincinnati – Louisville: Cincinnati hat noch eine kleine Chance, durch die Hintertür eine BCS-Bowl zu erreichen, nämlich dann, wenn es gegen Louisville gewinnt und später Central Florida bei SMU verliert. Es ist aber schon ersteres unwahrscheinlich: Trotz Heimvorteil ist Cincinnati 6 Punkte Außenseiter gegen Louisville.
  • SMU – Central Florida: UCF braucht einen Sieg nur dann, wenn Cincinnati zwei Tage vorher gegen Louisville gewonnen hat. UCF ist bei SMU aber auf alle Fälle mit 15.5 Punkten favorisiert.

Damit freuen wir uns auf ein hoffentlich noch einmal episches Finale der Regular Season. Go Tigers. NO NOLES.

5 thoughts on “Die Akademische Viertelstunde, Week 14: Das unvergessliche Thanksgiving-Wochenende im Rückspiegel

  1. „South Carolina hatte aber trotz des Sieges nix zu feiern…“

    Der fünfte Sieg in dieser Rivalry in Folge… Gegen einen Gegner, gegen den man in der Gesamtbilanz immer noch deutlich zurückliegt. Der nur eine Saisonniederlage gegen starke Seminoles hatte… Der vor dem Spiel in allen Rankings vor den Gaecocks platziert war. Und den man nun wahrscheinlich aus der BCS geschossen haben könnte…

    Kein Grund zum Feiern? Ich denke nicht! Den Divisionstitel hat man zum dritten Mal in Folge verpasst, obwohl man den jeweiligen SEC East Champ auswärts geschlagen hat! Das ist traurig, aber nicht wirklich bitter, diesen Titel hatte ich schon nach der Niederlage gegen (ein damals noch anders aufgestelltes) Georgia fast abgehakt und nach der Niederlage in Tennessee kein bisschen mehr dran geglaubt. Die Gamecocks beenden die Saison mit Siegen gegen 3 gerankte Teams. Das passt schon!

  2. Und du glaubst nicht, dass es nicht schön gewesen wäre im SEC Finale zu spielen, jetzt wo auch noch ohne Alabama eine mehr als realistische Chance auf einen Conference Titel gekommen wäre?

  3. Natürlich wär das toll gewesen! Aber ich persönlich hatte das Finale bereits nach dem Tennessee-Spiel abgehakt! Und wenn ich vor dem Wochenende vor der Wahl „Sieg gegen Clemson“ oder „Niederlage von Mizzou“ gestanden hätte, wäre meine Entscheidung ziemlich sicher auf den eigenen Sieg gefallen. Dafür will man einfach Rivalries zu gern gewinnen. Und die Freude über den zuvor höher gerankten Gegner lass ich mir auch nicht nehmen, dass es am Ende nicht für Atlanta gereicht hat, zumal man das eh nicht mehr in der eigenen Hand hatte.

    Ich sag auch nicht, dass die Saison nicht hätte besser laufen können. Aber schlecht war sie auch wieder nicht. Carolina ist historisch gesehen ja auch kein Programm wie FSU. Drei 10-Win-Seasons in Folge gab es noch nie. Und das honoriere ich, auch wenn man vielleicht ganz still und leise ein bisschen mehr erträumt hat. Carolina spielt aber nun mal in der SEC und gehört dort in dieser Saison zu der Gruppe von Teams, die zwar gut aber nicht Spitze waren. Trotzdem ist jedes dieser Teams ein potentieller Upset-Kandidat und wenn es blöde läuft, kommt dann noch mal so ne dämliche Niederlage gegen ein Team wie Tennessee dazu.

    long story short: es war eine sehr gute Saison der Cocks aber keine super Saison. Ohne den Sieg gegen Clemson wär es – unabhängig vom Ausgang des Mizzou-Aggies-Spiel – für mich auch keine sehr gute Saison gewesen. Das wäre auch nciht anders gewesen, wenn man mit ner 9-3 Bilanz im SEC-Finale gestanden hätte.

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