Die Profile der zwölf NFL-Playoffteams 2013/14

Zum Start der NFL-Playoffs 2013/14 habe ich als Ergänzung zum Power-Ranking eine kurze Tabelle zusammengestellt, die die 12 Playoff-Mannschaften miteinadner vergleicht:

Statistische Profile der NFL-Playoffteams 2013-14

Statistische Profile der NFL-Playoffteams 2013-14

Erste und wichtigste Erkenntnis: Offense > Defense. Fast alle der besten Pass-Offenses sind in den Playoffs vertreten, im Falle von San Diego sogar die Mannschaft, die nebenher die schlechteste Defense der Liga mitschleppte.

Nur drei unterdurchschnittliche Pass-Offenses sind in den Playoffs (Kansas City, Carolina, New England). Alle Lauf-Offenses der Playoff-Teams sind überdurchschnittlich. Was auch auffällt: Die Playoff-Teams werfen relativ wenige INTs: Das ist der schwierig kontrollierbare Faktor, aber nur Cincinnatis Andy Dalton wirft mehr INTs als der Liga-Durchschnitt.

Dagegen sind einige der schlechtesten Defenses in den Playoffs vertreten (San Diego als #32, aber auch Green Bay und mit Abstrichen Philadelphia sind keine wirklich vertrauenswürdigen effizienten Defenses). Gleich drei Lauf-Defenses sind mehr als eine Standard-Abweichung schlechter als der Liga-Durchschnitt (Green Bay, New England, San Diego).

Seattle ist die einzige Mannschaft, die in der INT-Quote mehr als eine Standardabweichung über dem Schnitt liegt. Seattle ist mit 4.8 NY/A auch die meilenweit beste Pass-Defense der Liga. Kombiniert mit dem Hunger nach Interceptions und wenn wir die Ära betrachten, in der sich die NFL bewegt, gehört Seattles Pass-Defense zu den besten aller Zeiten. Sie ist vielleicht sogar die beste aller Zeiten [1].

Wenn wir die Effizienz pro Down von Offense und Defense vergleichen und die Differenzen ziehen, sehen wir, wie wichtig Pass-Effizienz in der NFL geworden ist:

Effizienz in den Passing-Downs 2013, Offense und Defense im Vergleich

Effizienz in den Passing-Downs 2013, Offense und Defense im Vergleich

Acht der zwölf effizientesten Teams im / gegen das Passspiel stehen in den Playoffs. Green Bay stünde mit Aaron Rodgers‘ Zahlen an siebter Position. Allein Indianapolis und Kansas City fallen – mal wieder – ab. Aber da die einen in einer unterirdischen Division gespielt haben und die anderen gegen einen Schedule voller third stringer, stehen beide in den Playoffs.

Bei den Strafen gibt es keine Tendenzen. Disziplinierte, undisziplinierte und übertrieben hart spielende Teams schafften es in die Playoffs.

NFL-Power Ranking zum Ende der Regular Season 2013/14

Das Power-Ranking schloss Week 17 mit 12-4 richtigen Tipps ab, womit zum Ende der Regular Season eine 121-70 Bilanz herausschaut (63.3%). Damit liegt das Ranking knapp innerhalb des von mir prognostizierten 63-70% Ranges.

Das Ranking ist damit deutlich unpräziser als vor einem Jahr, als es mit 69% abschloss. Es ist dieses Jahr minimal unpräziser als das, was ich bei NFL-Crush aus dem Bauch heraus getippt hatte (162-93-1), und dort habe ich nach eigener Zählung die Tipp-Liga gewonnen (eins mehr richtig als Walter Reiterer, zwei mehr als Kiki Klepsch). Es scheint also, als sei 2013 ein relativ schwierig zu tippendes Jahr gewesen mit mehr Upsets als gewohnt.

Lass uns ein bissl tiefer in die Zahlenwelt schauen.

Close-Game Report: Wir hatten wieder 130 Spiele innerhalb von acht Punkten, also innerhalb eines Scoring-Drives. Das entspricht knapp über der Hälfte der Spiele (256 Spiele hat die Regular Season). Auch 2012 hatten wir 130 Stück.

Zufalls-Report: In einer rein zufällig verteilten Footballliga (Gauss-Verteilung) sähen wir eine Varianz von 0.125^2 in den Siegbilanzen (8-8 ist z.B. .500, 12-4 wäre ergo .750 usw.); die NFL-Saison 2012 hat eine Varianz von 0.1939^2 „hervorgebracht“. Ergo können wir abschätzen, dass zirka

VAR (Zufallsliga) / VAR (reale NFL) = 0.125^2 / 0.194^2 = 0.415 = 41.5%

also 41.5 Prozent der Siegbilanzen der Mannschaften vom Zufall bestimmt wurden; das ist massiv, ist aber mit der vor eineinhalb Jahren im Sommer gemachten Beobachtung sowie mit jener der Saison 2012/13 praktisch deckungsgleich – immer wieder erstaunlich, wie ähnlich Saison für Saison in der NFL abläuft.

16 Spiele sind nicht genug, um mit hoher Sicherheit zu sagen, dass die besten Ergebnisse von den besten Teams eingefahren werden. Wir können schätzen, dass erst nach 11 bis 12 Saisonspielen der Punkt erreicht ist, an dem sich Zufall und Können die Waage halten. Die NFL-Saison hat 16 Spiele; wir können also behaupten, dass am Ende der NFL-Saison zwar schon das Können „einflussreicher“ ist als der Zufall, aber nicht so stark wie alle denken.

Die Aussage wird durch folgende simple Rechnung untermauert:

VAR (Zufall-vs-Können) = VAR (reale NFL) – VAR (Zufallsliga) = 0.148^2

Am Punkt r=.50 halten sich Zufall und Können die Waage. Dieser Punkt ist erreicht nach 11.4 Spielen: WURZEL(0.5*0.5/11.4) = 0.148. Es sind also zwischen 11 und 12 Spieltage, sagen wir gütlich nach 11 Spieltagen, an denen sich Zufall und Können die Waage halten.

Also noch mal: Die NFL-Saison ist aufgrund ihrer Kürze und des relativ ähnlichen Leistungsvolumens aller 32 Mannschaften viel unvorhersehbarer und viel mehr von Zufällen bestimmt als wir annehmen. Die offensichtlichsten Dinge sind die extremen Schwankungen in den Close-Win Indexes, aber es sind auch bei genauerer Betrachtung der Season-Records verblüffend ähnliche Phänomene feststellbar.

Die Saison ist also mit 16 Spielen zu kurz, um alle Schwankungen und Zufälligkeiten auszugleichen. Trotzdem erreichen tendenziell die besten Mannschaften der Liga die Playoffs. Nicht die 12 besten, aber viele der 12 besten Mannschaften, plus der eine oder andere Ausreißer. So, wie wir sehen werden, auch diesmal.

Raucht der Kopf? Dann lasset uns zum letzten Ranking der Regular Season 2013/14 wechseln.

NFL-Power Ranking 2013, Week 17

NFL-Power Ranking 2013, Week 17

WP entspricht der Siegchance der jeweiligen Franchise gegen eine standardisierte, durchschnittliche NFL-Franchise, (LW) ist das Ranking von letzter Woche, E16 ist WP hochgerechnet auf 16 Spiele (WP*16 = E16), SOS ist der bisherige Strenght of Schedule, den dieses Modell für die jeweilige Franchise errechnet, Rs die Platzierung des Schedules, W-L die tatsächliche Sieg-Niederlagen-Bilanz jeder Franchise zum Ende der Woche 17.

Statistik-Inputs

Die wichtigsten Statistik-Inputs nach Woche 17

Die wichtigsten Statistik-Inputs nach Woche 17

Offense und Defense Ranking

Offense und Defense, Week 17

Offense und Defense, Week 17

Acht Playoffteams schließen in den Top-10 ab; nur Arizona und Detroit fallen raus. Das nach dieser Messmethodik schwächste Playoffteam 2013/14 sind die Kansas City Chiefs, die aber in vielen anderen Advanced-Metrics wie SRS oder Pythagorean ziemlich gut abschneiden. Damit bestätigen die Chiefs einmal mehr ihre frappierende Ähnlichkeit mit den 49ers von 2011/12, die ein fast identisches Team waren: In der Offense mit QB Alex Smith ein blasser Verwalter (KC ist mit 5.7 NY/A nur die 24t-beste Passoffense, dazu viel Laufspiel und eine Defense, die in allen Belangen leicht überdurchschnittlich ist.

Die Colts ziehen ein Jahr nach dem Glückslauf 2012 wieder mit 11-5 in die Post-Season, diesmal sogar als Divisionssieger. Erneut profitierten die Colts von einem schwachen Schedule, erneut sind ihre Effizienz-Stats eher mau (u.a. mit 6.1 NY/A Passspiel in der Offense nur die #16 trotz Andrew Luck). Aber erneut waren die Colts meisterhaft in den engen Spielen: 6-1, nachdem sie letztes Jahr 9-1 in diesen Spielen waren. Indy besiegte auch die Bomben in seinem Schedule (Broncos, Seahawks, 49ers), während eher gegen den Bodensatz verloren wurde. Eine richtig merkwürdige Colts-Saison.

Ganz oben haben wir auch die gefühlten sechs Top-Teams der Liga: Seattle als kompletteste Mannschaft (#8 Offense, #1 Defense), New Orleans als überraschend komplette Mannschaft (#6 Offense, #7 Defense), San Francisco, das unter dem Radar flog (#10 Offense, #8 Defense), die Defense-Granate Cincinnati (#11 Offense, #3 Defense) und die beiden Offense-Juggernauts Denver (#2 Offense, #21 Defense) und Philadelphia (#1 Offense, #26 Defense). Die Eagles stellen dabei bis auf zwei verheerende Spiele in der ersten Saisonhälfte eine komplettere Defense als man annehmen möchte.

Die schwächste Offense aller Playoff-Teams hat Carolina („Cam Newton ist endlich in der Liga angekommen! Er ist ein Winner!“), die schwächste Defense hat San Diego (#32). Beides ist nix neues.

Die Houston Texans picken an #1, aber ehrlicherweise sind die Texans trotz der 14-Spiele Niederlagenserie ein recht ordentliches Team: Das Power-Ranking setzt Houston auf #25, und das trotz der Tatsache, dass man mehr als die halbe Saison mit einem Third-Stringer auf QB spielte. Bill O’Brien kriegt hier eine für ein Team mit so hohem Draftpick hervorragende Situation vorgesetzt; die Texans dürften schon 2014 wieder um die Superbowl mitspielen.

Die Jacksonville Jaguars beenden das Jahr mit 4-12 und picken an #3. Die Jags waren das schlechteste Team der Liga, aber sie sind letzten Endes doch besser gewesen als die historisch schlechten Teams wie Detroit 2008 und 2009 oder die Rams 2009.


Die NFC beendet die Regular Season als deutlich bessere Conference (.526) im Vergleich zur dieses Jahr erwartet schwachen AFC (.474); das nach Record schwächste Playoffteam stellt diesmal allerdings die NFC mit den Packers (8-7-1).

Die Divisionen sind durchschnittlich so stark:

  1. NFC West .598
  2. AFC North .526
  3. NFC North .517
  4. AFC West .505
  5. NFC East .504
  6. NFC South .485
  7. AFC East .479
  8. AFC South .387

Die AFC South war also erneut eine katastrophale Division. An der 11-5 Bilanz der Colts ist nicht zu rütteln, aber sie ist größtenteils gegen eine unterirdische Division zustande gekommen.


Die Sezierstunden werden wohl wieder im Frühjahr kommen, aber hier mal ein schneller Blick auf das, wo einige Mannschaften schnell einen Stellhebel ansetzen können:

  • San Diego: Hier dreht sich alles um die Defense. Die Chargers haben erstaunlicherweise eine 9-7 Bilanz eingefahren trotz einer Abwehr, die mit 7.1 NY/A die #31 gegen den Pass und mit nur 46% Success-Rate die #32 gegen den Lauf war. Stellhebel hier sind vor allem Defense Line und Cornerbacks (plus OLB Ingram, der von einer schweren Verletzung zurückkehren wird).
  • Dallas: Defense, Defense, Defense. Die Offense passt soweit, aber Dallas hat die #29 Pass-Defense und #28 Lauf-Defense. Erster Stellhebel ist die überfällige Entlassung von DefCoord Monte Kiffin; danach braucht es dringend Hilfe im Defensive Backfield (Safetys!).
  • Washington: Defense.
  • Green Bay: Defense. Die Packers waren dort so zahnlos wie zuletzt 2011. Ein gesunder OLB Matthews würde helfen, aber die Packers brauchen vor allem „vorne“ Hilfe in der DL.
  • Chicago: Blutauffrischung Defense. Eine Lauf-Abwehr, die sich in der zweiten Saisonhälfte mit ca 7yds/Carry überlaufen ließ, ist inakzeptabel, vor allem für die Bears-Franchise. Die mit 6.9 NY/A viertschlechteste Pass-Defense auch nicht viel besser.
  • Tampa Bay: Quarterback. Mike Glennon soll ohne Passrush okay ausgesehen haben, aber an Buccs-Stelle muss man dringend das Passspiel verbessern: Die 5.0 NY/A der Offense sind Liga-Schlusslicht.
  • Buffalo: Pass-Offense. Ist es nur die Unerfahrenheit von EJ Manuel oder ist Manuel nicht „die Antwort“?
  • Jets: Offense.
  • Browns: Quarterback.
  • Houston: Quarrterback.

Sieg-Wahrscheinlichkeiten für das Wildcard-Weekend

HOME                 %   AWAY                  %
Cincinnati          72   San Diego            28
Green Bay           46   San Francisco        54
Indianapolis        60   Kansas City          40
Philadelphia        53   New Orleans          47

Mich überrascht der geringe Vorteil der 49ers in Green Bay: Die Packers sind nur knapper Außenseiter, und in terms of Spread müsste man nach diesem System auf die Packers setzen: Die Opening-Lines der Wettbüros gaben den 49ers einen 2.5pts-Favoritenstatus, dieses Power-Ranking gibt den Niners bloß einen 1.2pts-Favoritenstatus. Und man merke sich: Das Power-Ranking glaubt, dass dieses Jahr Aaron Rodgers durchgespielt hat und in der zweiten Saisonhälfte die Flynn-Stats (5.7 NY/A Passspiel) eingefahren hat.

Cincinnati ist in Spread umgerechnet 7.7 Punkte Favorit gegen San Diego. Indianapolis ist 3.2 Punkte Favorit gegen Kansas City im nach Power Ranking schwächsten Spiel des Wochenendes (#16 gegen #19 der Liga). Philadelphia ist der minimalste Favorit des Wochenendes mit 53% oder 1 Punkt. Dabei berücksichtigt das Ranking aber weder die gefühlte besondere Auswärtsschwäche der Saints noch das zu erwartend schlechte Wetter in Philadelphia.

Sugar Bowl 2014: #3 Alabama Crimson Tide – #11 Oklahoma Sooners

Zwei ganz, ganz große Nummern im College-Football, die sich die Sugar Bowl für heute, 02h30 (live ESPN-Player und SPORT1 US) als Kontrahenten ausgesucht hat: Alabama (11-1) und Oklahoma (10-2) gehören zu den erfolgreichsten Programmen der letzten 50 Jahren mit den meisten Conference- und National-Titles sowie Heisman-Trophys. Trotzdem ist die Ansetzung heute mit einem Sternchen versehen. Ich bin immer noch sauer, weil man uns des Matchups Alabama vs Oregon beraubt hat und stattdessen die regional näheren (Sugar Bowl findet in New Orleans statt), aber sportlich minderwertigen Oklahoma Sooners bevorzugt hat.

Die Alabama Crimson Tide dürften jedem Leser hier ein Begriff sein. Alabama dominierte den College-Football der letzten Jahre mit seiner straighten, kalten Art und Weise, Football zu spielen. Die Mannschaft war nach dem Ebenbild des Head Coaches Nick Saban gebaut: Gesichtslos, keine großartigen Innovationen aber auch kein großen Mäzchen, die ihren körperlich unterlegenen Jüngelchen keine Chance ließen. Das reichte zu drei Titeln in vier Jahren von 2009-2012, aber diesmal wurde den Crimsons ausgerechnet vom Erzfeind und Lokalrivalen Auburn ein Schnippchen geschlagen in einer „Iron Bowl“, für die man sich schwer tut, adäquate Worte zu finden.

Oklahoma ist das Reich und Werk des Head Coaches Bob Stoops, der in Norman seit über zehn Jahren das Zepter in der Hand hat. Stoops übernahm die Mannschaft Anfang des Jahrtausends, und er coachte sie im ersten oder zweiten Jahr zum ersten National-Title seit vielen Jahren. Das machte Stoops quasi unfeuerbar, aber es schürte auch eine Erwartungshaltung, die Stoops seither nicht mehr ganz erfüllen konnte: Stoops ist seither auf Landesebene titellos. Er gewann haufenweise Conference-Titel in der Big 12, aber die Sooners sind berüchtigt dafür, dass sie jedes Jahr ein oder zwei Spiele als Favorit verlieren und deswegen immer und immer wieder aus dem BCS-Rennen fielen.

Man muss anmerken, dass Stoops dabei einen schwierigeren Job als Saban hat: Er operiert in Oklahoma, wo es keine gescheiten Highschools und nur wenige Talente gibt. Texas ist nahe, aber innerhalb der texanischen Staatsgrenzen gibt es die übermächtige University of Texas – Oklahomas Erzrivale – für die jeder Topspieler spielen möchte, und eine Vielzahl weiterer texanischer Unis. Oklahoma hat ein sehr viel schwierigeres Recruiting als Alabama.

Sportlich ist die Frage, wie motiviert Alabama in das Spiel geht. Vor ein paar Jahren stand Saban schon einmal in der Sugar Bowl (gegen Utah), und dort ließ man sich ohne Gegenwehr abschlachten, nachdem man das große Saisonziel BCS-Titel verpasst hatte.

Immerhin einer hat aber Grund, voll durchzuspielen: QB #10 A.J. McCarron, der sein letztes College-Spiel bestreitet. McCarron geht als einer der großen „Siegertypen“ in die Annalen des College-Football ein (u.a. zwei BCS-Titel), aber seine Draft-Aktien stehen trotzdem nicht brillant. Es gibt hochwertigere Quarterbacks, sagen einige. Andere (wie ich) sehen durchaus einen QB, dem man das Spiel in die Hand drücken kann. McCarrons Vorgänger McElroy war um ein Vielfaches der blässlichere Spielertyp, aber McElroy wurde 2011 trotzdem gedraftet. McCarron sollte minimum dort vom Tablett gehen, wo letztes Jahr Glennon ging; heute hat McCarron noch einmal eine Chance, sich gegen eine gute, aber nicht überragende Defense zu beweisen.

Weitere mögliche Draft-Prospects auf Alabama-Seite: OT Kouandjio (Jr., gilt als Erstrundenkaliber, wenn er sich für den Draft anmeldet), der ewige ILB C.J. Mosley (Sr., erste bis zweite Runde), FS Hasean („Ha-Ha“) Clinton-Dix (Jr., erste bis zweite Runde), OG Steen (rSr., Mid-Round Pick). Bei den extrem jungen Oklahoma Sooners gelten die Talente eher für 2015 und darüber hinaus.

Favorit im Spiel nach SRS: Alabama in einer relativ (nach SRS zumindest) klaren Sache mit 12 Punkten.