Divisional-Playoffs 2013/14 am Samstag

Das Gute nach einführenden Artikeln wie jenen von Herrmann am Donnerstag: Es ist fast alles gesagt. Das schlechte: Ich bin arbeitslos. Es gibt nicht mehr viel zu sagen. Alle relevanten Matchups sind bereits bekannt, also bleibt mir nur noch die Aufgabe, ein paar verstohlene Blicke auf die Profile der beiden Mannschaften und ein paar versteckte bzw. zu offen diskutierte Punkte zu werfen.

Seattle Seahawks – New Orleans Saints

  • Kickoff 22h35
  • Live bei SPORT1 US und im NFL-Gamepass, Zusammenfassung und Live-Einstieg bei SAT.1 und im ran.de-Stream ab 0h05
  • US-Kommentatoren: Kevin Burkhardt/John Lynch
  • Vorschau Herrmann: Seahawks vs Saints.

Die yadda yadda-Talking Points vor dem Spiel sind schnell abgearbeitet:

1) Heimvorteil: Das beste Heimteam seit Erfindung der Bockwurst, die Seattle Seahawks, treffen auf die nicht mehr so auswärtsschwachen auswärtsschwachen Saints. Seattle gewann diese Saison seine Heimspiele im Schnitt mit 15.4 Punkten, und erst eine überraschende Pleite kurz vor Weihnachten gegen Arizona erweckte landesweit den Eindruck, dass die Hawks ja völlig überraschend doch in ihrem Heimstadion schlagbar sind. Es war übrigens nicht das erste Wackelspiel der Hawks zuhause: Auch gegen Tennessee (+7) und Tampa Bay (+3/OT) war es eng. Trotzdem natürlich: Seattle in Seattle, das ist schon eine Macht.

Auf der anderen Seite kommen die Saints immer noch mit dem Image der auswärtsschwachen Mannschaft daher; letzte Woche habe ich schon geschildert, dass ihre Pass-Offense dieses Jahr auswärts nur 6.2 NY/A zustande bringt (vs 8.3 NY/A zuhause) – aber das hielt die Jungs nicht von einem Auswärtssieg bei den hoch eingeschätzten Philadelphia Eagles ab.

Bei den Seahawks ist diese Statistik – Passoffense – übrigens deutlich ausgeglichener: Zuhause bringt Russell Wilson Passversuche für 7.5 NY/A an den Mann, auswärts nur für 6.5 NY/A. Die Defense ist allerdings im eigenen Stadion um ein Zipperlein schwächer als in fremden Stadien.

Trotzdem wird viel Tamtam um die Tatsache gemacht, dass die Seahawks in ihrem Stadion auch von New Orleans nicht zu stoppen sind.

2) Das liegt wohl unter anderem auch im Verlauf des „Hinspiels“. Das Monday Night Game Anfang Dezember zwischen diesen beiden Teams wurde von den Seahawks klar 34-7 gewonnen, und das überraschende daran: Man hatte quer durch die US-Medien nicht den Eindruck, dass es als überraschend klar wahrgenommen wurde.

Auch ich selbst hatte in der Preview den Saints wenig Chancen auswärts eingeräumt. Das Spiel selbst war dann eine regelrechte Schlachtung der Saints ohne Opferung. Sie wurden niedergemacht. Ein 34-7 ist in der aber NFL fast immer ein Ergebnis, das ohne die eine oder andere Zufallskomponente nicht zustande kommt: Seattle war besser, aber Seattle hatte auch einen günstigen Spielverlauf, machte zwei frühe Fumbles der Saints blitzschnell zu eigenen Punkten und hatte in der Folge gegen eine eindimensionaler werdende Saints-Offense leichtes Spiel.

Also: Ein 27pts-Sieg über die nach Power-Ranking zweitbeste Mannschaft der Liga klingt massivst, aber er spiegelte nicht die wahren Kräfteverhältnisse wieder, zumindest nicht ganz.

3) Passspiel. Es ist eines der besten Matchups des Jahres: Saints-Offense mit ihren 7.2 NY/A und ihrem Arsenal an Superspielern gegen die Hawks-Passabwehr, die nach mehreren Metriken als eine der allerbesten aller Zeiten gehandelt werden darf.

Die Seahawks haben eine unglaubliche Pass-Defense. Die ersten Jungs, die dir einfallen, sind der unbezwingbare CB #25 Richard Sherman, der fassungslos dynamische Safety #29 Earl Thomas und der Kopfjäger #31 Chancellor, aber sie allein machen nur den Unterschied in der Secondary aus. Vorne gibt es einen Pool an Passrushern, die keine andere NFL-Mannschaft aufweisen kann: DT MeBane, DE Clemons, DE Avril, DE Bryant, DE Bennett, OLB Irvin und und und. Diese Jungs machten 44 Sacks (7.7% Sack-Quote) – ein überdurchschnittlicher Wert. Und hinten halten die Defensive Backs um Sherman/Thomas, obwohl mit CB Browner der eigentlich vierte Mann der Legion of Boom wegen Drogensperre sitzt.

Browner hin, Browner her: Ein tief besetztes Defensive Backfield und flinke Linebackers sind gegen die Saints immer ein probates Mittel, denn New Orleans kann dich mit Drew Brees nicht nur via 1-2 Receivers schlagen, sondern über fünf bis sechs. Sofern Brees die Zeit bekommt. Rookie-LT #72 Armstead gegen einen ausgewählten Seahawks-Passrusher klingt nach Mismatch hoch drei.

Wie wichtig ist die Passspiel-Qualität beider Teams „auf beiden Seiten des Balles“ dieses Jahr? Nun: Diese beiden Teams sind die #1 und #2 in „Net Yards Differential“ in der NFL dieses Jahr.

Rk Team          NY/A Off  NY/A Def   NY/A-Differenz
 1 Seattle       7.0       4.8        2.2
 2 New Orleans   7.1       5.6        1.5

Das sind sensationelle Zahlen für beide Teams. Die Seahawks bringen pro Passversuch 2.2 Yards mehr zustande als sie mit ihrer Defense zulassen. Viel besser geht nicht.

4) Turnovers. Die Saints-Offense ist dieses Jahr erstaunlich turnover-frei. Brees, bekannt für sein risikoreiches Spiel und dafür, häufig auch über 18-20 INTs/Jahr zu fabrizieren, kam dieses Jahr mit 12 INTs durch die Regular Season. Letztes Woche warf er zwar Fehlpässe in Philadelphia, aber: Brees ist trotz des Philly-Spiels mit nur 1.8% INT-Quote noch immer der viertbeste QB der Liga. Allerdings: Seattles Secondary ist nicht bloß eine Mauer gegen die Yards; sie ist auch voller „Ballhawks“. Sherman (8 INT), Thomas (5), Maxwell (4) und Co. fangen sensationell viele Pässe ab: 5.3% INT-Quote ist, als wenn du jede Woche gegen Eli Manning oder Geno Smith spielen würdest, die aber gleichzeitig so effizient werfen würden wie Peyton Manning. Das ist Wahnsinn.

New Orleans braucht ein perfektes Spiel in Seattle; wirft aber Brees gegen diese turnoverhungrige Defense den einen oder anderen Fehlpass, ist es um die Saints wohl geschehen.

5) Das Wetter. Es soll nicht gefrieren, aber es soll regnen, nein, schütten in Strömen. Die Rede in den letzten Tagen war von 100% Regen-Wahrscheinlichkeit. Die Saints im Regen? Das spräche vom Gefühl her schon wieder gegen sie, aber Passspiel ist generell eher schwer im strömenden Regen. Das wiederum spricht vor allem gegen die Mannschaft, die zuerst (oder längere Zeit) in Rückstand liegt. Andererseits: Die Saints können durchaus auch laufen, und erfolgreich laufen. Ihre 43% Success-Rate ist die #10 der Liga.

6) X-Faktoren. Wir kennen Percy Harvin, aber wir wissen nicht, wie fit Harvin wirklich ist, und in welchem Zustand er auflaufen wird. Ist er fit, ist er der Baustein, der die Hawks-Offense von „effizient“ auf grandios heben kann.

Ein anderer Faktor ist Saints-DefCoord Rob Ryan: Seine Blitz-Taktiken gehen gegen den einzigen als angreifbar auszumachenden Mannschaftsteil der Hawks, die Offensive Line. Kommen seine Blitzes durch, wird Russell Wilson in der Pocket unter Druck kommen.

Special Teams. Notorisch unvorhersagbar. Notorisch spiel-mitenscheidend. In strömendem Regen wird das Kicken schwieriger, gehen Punts gern mal einen Schlapfen daneben, werden Returns schneller mal gefumbelt.


Machen wir uns nix draus: Die Seahawks sind der Favorit. Sie sind Favorit, weil sie die bessere Gesamt-Mannschaft haben, und vor allem auch, weil sie im extrem lauten heimischen CenturyLink Field spielen. Aber die Saints sind nicht zu unterschätzen. Sie sind immer noch die zweiteffizienteste Mannschaft der NFL-Saison. Sie haben immer noch Brees. Sie sind immer auch noch auswärts eine gute Mannschaft. Seattle ist nach Power-Ranking nur mit 60% (3.5 Punkten) favorisiert.

Ich schrieb nach dem „Hinspiel“, wenn Seattle scheitert, steht die Storyline bereits: “Zu früh gepeaked”. Was würde den Saints besser passen als diese bereits fertige Storyline auf die Titelseiten zu bringen?

Leichter Favoritenstatus für Seattle. Von einem Upset glaube ich wäre ich aber weniger überrascht als die meisten.

New England Patriots – Indianapolis Colts

  • Kickoff 02h10
  • Live bei SPORT1 US, im NFL-Gamepass und bei SAT.1 und im ran.de-Stream
  • US-Kommentatoren: Greg Gumbel/Dan Dierdorf
  • Vorschau Herrmann: Patriots vs Colts.

New England Patriots gegen Indianapolis Colts war die größte NFL-Rivalität der 2000er Jahre. Sie lebte von Leuten wie Belichick/Brady auf Pats-Seite und Dungy/Manning auf Colts-Seite, und von den Medien und von mehreren epischen Spielen. In New England ist immer noch selbiges Duo am Ruder, aber in Indianapolis konzentriert sich mittlerweile alles um den „neuen Peyton“, QB #12 Andrew Luck.

Chris Brown hat letzte Woche eine ganz gute Beschreibung zum Status des Wunderspielers Luck abgegeben:

Ich glaube, das trifft’s. Zeitweise ist Luck bereits das, was man sich von ihm schon lange verspricht. Aber dann ist Luck auch wieder die „2.0-Version“ von Favre oder Romo, ein Spaßfootballer, der mehr Risiko eingeht als es die Situation erfordert. Wie bei der überhaspelten zweiten INT letzte Woche gegen die Chiefs – bei hohem, aber nicht aussichtlosem Rückstand gegen die Chiefs. Ein Zeitpunkt, der noch zu früh war für eine echte Panikreaktion. Aber Luck revanchierte sich ja…

Die wichtigere Geschichte zu dem Spiel ist für mich aber das Verletzungspech beider Teams, die komplett auf dem Zahnfleisch daher kommen. Die Colts-Geschichte ist bekannt: Leute wie WR Wayne oder TE Allen sind seit Monaten draußen. Jede Woche ist man mit anderen Mannschaften aufgelaufen. Aber mittlerweile ist man so „gesund“ wie lange nicht mehr.

Nicht so die Patriots, die mittlerweile wieder eine „würdige Patriots-Defense“ aufwarten. Die Defensive-Tackles werden vom mir völlig unbekannten DT Siliga und vom ungedrafteten Rookie-DT Jones gebildet, dahinter laufen mit LB Fletcher und LB Collins (Rookie) ebenso unbekannte Leute auf, und in der Secondary setzt Belichick auf Grünschnäbel wie CB Ryan, S Gregory oder CB Dennard, der auch nur spielt, weil er der am wenigsten Verletzte ist.

Belichick ist ein Magier. Diese Defense ist mittlerweile personell auf 2011er-Niveau, aber sie keucht und fleucht sich doch noch zu halbwegs herzeigbaren Zahlen. Allerdings ist die Lauf-Abwehr mittlerweile eine Katastrophe: 53% Success-Rate als #29 der Liga – welch Wunder mit so dünn und unbekannt besetzter Front-Seven. Das Gute: Der nächste Runningback, den man treffen wird, ist Trent Richardson

Die Pats-Offense um den QB-Oldie Brady ist eine Wundertüte. Sie bringt im Schnitt ähnlich viel wie Indianapolis auf die Beine, nämlich 6.1 NY/A, aber kann man eine Effizienzmessung bei den Pats wirklich ernst nehmen? Diese Offense hat in den letzten 12 Monaten so viele Wandlungen durchgemacht wie andere in zehn Jahren. Hernandez, Gronkowski, Welker, Vereen, Ridley, Dobson, Thompkins, Amendola und wie sie alle heißen und hießen: Alles Leute, die rein- und rausrotiert wurden aus den unterschiedlichsten Gründen: Morde, Kreuzbandrisse, Zipperlein, Entlassungen, Fumbelitis… die Liste ist lang.

Aber einer steht seinen Mann: Die Legende Brady. Brady war teilweise unansehnlich im ersten Saisonabschnitt, teilweise on fire in der Saisonmitte, als er das StammpersonaL größtenteils zur Verfügung hatte, dann wieder Mittelmaß. Er war ein Sekundengenie und Choker. Er erlebte seine bisher bizarrste Saison. Aber es reichte. In einer schwachen AFC und einer noch schwächeren AFC East reichte es für Brady und die Pats für eine 12-4 Bilanz. Und OffCoord McDaniels, der für alle einen famosen Job gemacht hat, gilt schon wieder als heißer Headcoach-Kandidat (vielleicht in Cleveland), trotz seiner Vorgeschichte in Denver, die andere Leute auf alle Zeiten untragbar gemacht hätte.


Eine Analyse, die mir Chase Stuart erspart hat: Die Beständigkeitsanalyse. Es ist mir auch aufgefallen, dass die Patriots in bestimmten Messmetriken als ein Team mit mitunter der geringsten Varianz und Standardabweichung aufschienen – eine Erkenntnis, die beim Blick auf die vielen Wandlungen dieser Mannschaft allein dieses Jahr völlig überraschend kommt. Auf der anderen Seiten: Die Pats waren konstant relativ mittelmäßig. Das spiegelt sich auch in den 11 knappen Spielen wieder. Viermal, fünfmal, sechsmal kam es auf den allerletzten Pass in die EndZone hinein, oder auf ein Fieldgoal in letzter Sekunde an.


Die Wettbüros sehen in den Pats einen 7pts-Favorit. Das Power-Ranking gibt den Pats nur eine 59%-Chance. Auf neutralem Feld sähe es die Patriots nur minimal vorn. Ich kann verstehen, warum. Man muss auch beachten, wie unvorhersehbar die Colts dieses Jahr waren: Sie sahen teilweise wie kommende Superbowl-Champs aus, verloren dann aber wieder Spiele der Marke „wir wurden abgeschlachtet“.

Zwei im Kern junge Teams. Zwei herausragende Quarterbacks. Ein Headcoach-Zauberer. Zwei Teams, die dieses Jahr 7-4 (Patriots) und 7-1 (Colts) in engen Spielen sind. Ein weiteres enges Spiel ist alles andere als ausgeschlossen. Zumal beide genügend Flauseln haben. Zumal beide ausreichend Quarterbacks haben. Zumal es im Regen von Foxboro durchaus viele Unwägbarkeiten gibt.

Mein Gefühl sagt mir: Colts, aber der Verstand sagt „Patriots“, also werde ich mit dem Verstand gehen.

11 Kommentare zu “Divisional-Playoffs 2013/14 am Samstag

  1. #McDaniels:
    Die Sache mit den HC Posten in Cleveland hat sich wohl erledigt. McDaniels will nächstes Jahr wohl nirgends ein Team übernehmen.

  2. mal ne eher taktische Frage: Warum lassen NFL Coaches selten „mit Absicht“ einen gegnerischen TD zu, um das Spiel zu entscheiden. Mir fällt das so häufig auf, dass zu wenig in die eigene Offense vertraut wird. V. a. das Spiel Eagles gg. Saints stößt mir böse auf. Stand 24:23 für Philly und die Saints stoßen bei ca. 3:30 in field goal range vor. Als Trainer würde ich danach den Saints den td schenken und mit meinen zwei Timeouts und der restlichen Uhr ebenfalls versuchen einen td zu scoren.
    Man hat das Schicksal in dem Fall wenigstens mehr in eigener Hand.

  3. Die führende Mannschaft würde dann den Ball bis zur 1-Yard-Linie tragen und ihn da downen, um anschließend so viel Zeit wie möglich von der Uhr zu nehmen… Und ist dann ja immer noch in aussichtsreicher Position…
    Bill Belichick hats mal im Super Bowl gegen die Giants versucht (Giants-RB Bradshaw war damals nicht geistesgegenwärtig genug und setzte sich rücklings in die Endzone) was aber letztlich auch nicht gereicht hat.
    Ist denk ich mal ein abwägen, ob man der eigenen Offense oder dem Versagen des gegnerischen Kickers mehr vertraut.

  4. @Torkak:

    Verschiedene Gründe:

    1) Paranoia.
    2) „This is football. We score the points“ / „We do not give up the points“
    3) Spielt mir der Gegner immer mit?
    4) Feldposition. Die Eagles waren z.B. in einer ganz schlechten Position, zu weit entfernt um „die 49ers zu verarschen“ (genug Zeit und Platz für die Offense abzuknien).

    Es geht nicht immer. Oft ist es besser, klar, aber Intentionaler-TD als taktische Maßnahme ist noch nicht überall angekommen.

  5. Pingback: NFC-Divisional Playoffs 2013/14: Seattle Seahawks – New Orleans Saints live | Sideline Reporter

  6. “ Saints stoßen bei ca. 3:30 in „field goal range“ vor.“

    Da steht bereits die Antwort.
    Schlaue Offense versucht ab da die Uhr runterlaufen zu lassen und keinen TD zu erzielen.

  7. das wären meine Gedanken ;). Nur hab ich bis jetzt wenig schlaue Offenses gesehen. Aber in der Situation der Eagles hätte ich zumindest den td zugelassen. (sogar mit einkalkuliertem Zeitverlust für eventuelle first-downs)
    Eventuell spiele ich zu viel madden, aber mit aktivem Timemanagement kann man diverse Spiele entscheiden.

    Merci für eure Rückmeldungen!

  8. Re. Schlaue Offenses.

    Solange jeder das Dumme macht, wird es auch niemandem auffallen. Und momentan macht noch (zumindest fast) jeder das Dumme.

  9. Pingback: AFC-Divisional Playoffs 2013/14: New England Patriots – Indianapolis Colts live | Sideline Reporter

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