Preview AFC Championship Game: New England Patriots @ Denver Broncos

Es ist das 15. Aufeinandertreffen von Tom Brady und Peyton Manning, wenn am Sonntagnachmittag die New Englands Patriots (13-4) die Denver Broncos (14-3) besuchen. Das letzte Spiel in den Playoffs liegt allerdings schon einige Zeit zurück: es war das legendäre AFC Championship Game der Saison 2006. Dieses Spiel war übrigens auch das letzte Auswärtsspiel der Patriots in den Playoffs, obwohl sie seither in fünf weiteren Endrunden gespielt haben. In dieser Saison schafften es die Broncos mit einer Rekord-Offensive in den Zweikampf um den Super-Bowl-Einzug; die Patriots trotz etlichen Stammspielern auf IR. Vor San Francisco @ Seattle der erste Teil eines Championship Sundays, den sich so die Footballgötter nicht besser hätten ausdenken können.

Es ist die alte Leier: Pats Head Coach Bill Belichick und Defensive Coordinator Matt Patricia versuchen immer, die gefährlichste Waffe des Gegners auszuschalten. Der Gedanke dahinter ist: der Superstar schlägt uns nicht; und wenn wir von den mittelmäßigen und schlechten Waffen geschlagen werden, haben wir es auch nicht anders verdient.

Meistens ist es einfach, die “stärkste Waffe” zu identifizieren und ein geeignetes Gegenmittel zu finden. Letzte Woche gegen Indy war es WR T.Y. Hilton, Gegenmaßnahme: CB Aqib Talib verfolgt ihn überall hin und selbst wenn er sich als Tight End an der Line of Scrimmage aufstellt, dann stellt sich Talib eben auch dahin. Easy. Manchmal ist es auch unkonventioneller. Im Spiel gegen die Saints etwa wurde ”Tight End” Jimmy Graham auch von Talib in Manndeckung genommen. Wenn Graham schon meistens als WR aufgestellt wird, dann kann er doch auch von einem CB verdeckt werden (zumindest von einem, der 95kg auf 1,85m verteilt und trotzdem recht schnell und beweglich ist).

Gegen Atlanta in dieser Saison war zu Beginn WR Julio Jones das Opfer von Belichicks Superstarhetze. Jones spielte meistens an einer Seitenlinie (im Gegensatz zu Roddy White, der überall aufgestellt wird). In diesem Fall hatte Jones immer einen Safety über bzw. vor sich und einen Cornerback hinter sich. Hier hatten sich die Patriots allerdings verspekuliert. Die gefährlichste Waffe war an diesem Tag TE Tony Gonzalez. Nachdem dieser bereits mehr als 10 Bälle und 130 Yards gefangen hatte, warfen Patricia und Belly den ursprünglichen Plan über den Haufen und schickten fortan zwei Linebackers gemeinsam wie Kettenhunde auf Gonzalez. Daraus entstanden absurde Spielsituationen, die ich so noch nicht gesehen habe in der NFL. Teilweise kam Gonzalez nicht mal mehr über die Line of Scrimmage.

[Als Einschub: obwohl ich seit fast 10 Jahren jedes Pats-Spiel gesehen habe und viel über sie gelesen, ist mir immer noch nicht klar, wie große der Einfluß Belichicks auf die wichtigen Entscheidungen (oder den “gameplan”) er hat und wie groß andersrum der Freiraum seiner Coordinators ist. Mittlerweile glaube ich am ehesten, daß Robert Kraft aus einer Rippe Belichicks Matt Patricia geformt hat. Und aus einer anderen OC Josh McDaniels. Belly/Patricia/McDaniels ist im Grunde eine Person.]

Einen WR oder einen TE aus dem Spiel nehmen ist nun bei Denver wenig erfolgversprechend. Erstens haben sie mit Demariyus Thomas, Eric Decker, Wes Welker und Julius Thomas vier gute WRs/TEs. Und mit Peyton Manning als Quarterback sind das sogar vier sehr gute Ballempfänger. Also muß etwas Abstrakters her.


Ich schreib das hier ständig, darum die erste Variante nur ganz kurz: “das Tor aufmachen”. Man spielt mit fünf Defensive Backs (“Nickel Defense”) und stellt nur sechs Linemen und Linebackers in die “box” um die Line of Scrimmage herum auf. Diese Einladung zum Laufen nimmt Manning gerne an, denn mit fünf Linemen plus einem Tight End läuft es sich gegen so eine Front ganz gut. Im Spiel in der Regular Season haben die Patriots das so gemacht. Da hat Manning auch nur für 150 Yards geworfen, Denvers RBs aber sind 47 Mal für 280 Yards gelaufen. Auch, weil damals wie heute mit DT Vince Wilfork und LB Brandon Spikes die beiden besten Verteidiger gegen den Lauf fehlen. Auch die Chargers haben das letzte Woche so mit einigem Erfolg gemacht.

New England wird das sicherlich auch am Sonntag wieder oftmals so spielen. Aber interessanter dürfte ein anderes Konzept sein. Man könnte nämlich Manning auch einladen, tiefe Bälle zu werfen. Seine tiefen Bälle sind trotz allen Rekorden sichtbar schwächer als früher. Und man hat in New England mittlerwile auch ganz patentes Personal für diese Strategie. Als Vorteil würde es die vielen erfolgreichen kurzen Routen “underneath” reduzieren.

Die Patriots könnten also ihre Cornerbacks an den Seitenlinien gegen Decker und Thomas in Manndeckung mit “trail technique” spielen lassen. Das heißt, die CBs laufen den WRs qua design hinterher und haben dabei nur die Seitenlinie und einen tiefen Safety, Devon Devin McCourtey, als Hilfe. Garniert wird das ganze mit Rumgeschubse gegen die WRs beim snap (so wie im AFC C´ship Game 2003). So spielen die Seahawks in aller Regelmäßigkeit. Underneath spielt man dann in Zonen. Entweder klassisch mit vier Zonen; oder mit drei Zonen, auf denen die Linebackers Jamie Collins und Dont´a Hightower und der dritte Cornerback aufpassen, wobei der andere Safety, Steven Gregory, von der tiefen Postition runterkommt, überall rumstreunt und mal hier und mal da aus dem Nichts heraus in einen Paß reinspringt.

Damit Manning sich darauf nicht einstellen kann (wenn Manning vorher weiß, was Du machst, hast du eh verlohren) kann man aus demselben pre snap look auch klassisches Cover-2 spielen. Die CBs drehen dabei nach 10 Yards aber ab und verhindern so die comeback- und stick routes am 1st-down-marker oder stürzen sich auf die potentiellen Paßempfänger in der/die/das „flat“ – im Idealfall fällt ihnen dabei durch die Überraschung eine Interception in die Arme.

Die vielen sicheren kurzen Pässe könnte man damit, wie gesagt, zumindest reduzieren. Rookie Collins fühlt sich sichtlich wohl im Raum und kann mit seinem großen Körper und seiner beeindruckenden Athletik sehr viel Raum verteidigen. Auch Hightower verteidigt für seinen dicken Körper ziemlich gut gegen den Paß. Hightower kann man zur Not auch noch gegen den flinken Dane Fletcher tauschen. Der Nickelback ist dann entweder der langjährige NB Kyle Arrington. Oder, weil dieser letzte Woche schon in der ersten Halbzeit auf die Bank versetzt wurde, einer der beiden sehr guten jungen CB Alfonzo Dennard und Logan Ryan.


Aqib Talib kann selbst beste gegnerische WR in “trail technique” alleine verteidigen – sonst wär so ein Konzept auch Selbstmord. Er ist aber auch kein Darrelle Revis. McCourty spielt tief mittlerweile so gut, wie sonst nur Seattles Earl Thomas. Es wäre eine riesige Aufgabe für – wahrscheinlich – den Rookie Logan Ryan an der anderen Seitenlinie. Es wäre die Wette darauf, daß Peyton Manning in seinem Alter und in diesem Wetter nicht mehr die großartigen tiefen Pässe werfen kann wie früher. Belichick hat aber auch schon ganz andere Dinge riskiert. Darum steht er auch zum achten Mal in dreizehn Jahren (!) im AFC Championship Game.

Manning die schnellen Pässe “wegzunehmen” könnte auch ganz erfolgversprechend sein, weil seine OLine ihn nicht besonders gut schützt. Was aber bei schnellen Pässen auch nicht auffällt, sind diese „eliminiert“, wird´s brenzlig. Es kommt für New England dann aber darauf an, daß ein Chandler Jones tatsächlich mal ein gesamtes Spiel lang so gut spielt, wie er es manchmal andeutet und viele, viele Leute denken, daß er es könnte.

Sicher ist aber: wenn die Patriots tatsächlich etwas machen sollten, was Manning überrascht oder was ihm überhaupt nicht gefällt, schaltet er einfach in den no-huddle-Modus. Wie viel riskiert die Verteidigung dann?

Der casus knaxus ist hier ganz klar, was die Patriots für Konzepte aufbieten werden, um Denvers Angriff einzubremsen. Belly ist da kreativ wie kein Zweiter. Und weil von Artikeln über Denvers Offense in den nächsten Tagen das Internet überlaufen wird, habe ich mich hier auf New Englands Defense konzentriert. Ach ja: die Geheimwaffe für New Englands Verteidigung ist natürlich der obligatorische Drop von Wes Welker in einer wichtigen Situation. Da freut man sich als Patriots-Fan richtig, daß er jetzt mal in der gegnerischen Mannschaft spielt.

Patriots Offense vs Broncos Defense

Auf der anderen Seite wird Welker nicht nur deswegen kaum noch vermißt. Zum x-ten Male seit Belichicks Ankunft hat sich New Englands Offense chamäleonartig ein neues Gesicht gegeben. Von einer traditionell lauflastigen Offense über in der NFL ungesehene spread-Konzepte über das revival der two-tight end sets nun wieder zurück zu einer lauflastigen Offense mit viel play-action Elementen, die in passing situations drei Welker-Klone aufstellt.

Die Ecksteine des Laufspiels sind Logan Mankins, der harte Hund mit der perfekten Technik, der aus dem pull block eine Kunstform gemacht hat (er stürmt dabei von seiner linken Seite hinter dem Center rum und schiebt einen Linebacker weg wie der Winterdienst den Schnee in Boston). Bei diesen Laufspielzügen zwischen den Offensive Tackles folgt ihm dabei der mittlerweile richtig gute James Develin, ein FB, der aussieht als wäre er direkt aus den 80er Jahren zu den Patriots gewechselt. Diese Läufe durch die Mitte übernimmt meistens 250-Pfund-Brocken LaGarrette Blount. Der hat sich seine fast 1000 Yards in dieser Saison mit einem Schnitt von mehr als 5 Y/C erbulldozert. Auch durch die Mitte kommt oft Stevan Ridley, der aber ebenso gut, außen an den Offensive Tackles vorbeigehen kann. Vor allem links klappt das ganz gut, weil dort mit dem langen Nate Solder ein Tackle spielt, der es athletisch mit fast jedem Linebacker aufnehmen kann – diese es aber nicht körperlich mit ihm.

Das äußere Ende der Linie freiblocken können auch die Tight Ends Michael Hoomanwanui und Matthew Mulligen. Zusammen mit RT Marcus Cannon sind sie zwar eine Klasse schlechter als Mankins, Solder und Develin, aber wenn der Gegner dort keine starken Typen hat, sondern nur mittelmäßige wie letzte Woche Indianapolis, können auch sie immer mal ein Loch reißen.

In der Mitte haben die Broncos vor allem den selbst für NFL-Verhältnisse monströsen Terrance Knighton. Angeblich wiegt er weniger als 160kg, aber das ist glatt gelogen. Daneben spielt meist der ganz junge Malik Jackson, der seine Stärken eher im pass rush hat. Und wenn eine Hälfte des 300kg-Duos eine Pause braucht, kommt der unauffällige Mitch Unrein is Spiel.

Wenn die Patriots über die Außen laufen wollen, verteidigen dort Robert Ayers, der nach vielen schlechten Jahren jetzt beinahe seinem Status als 1st-rd pick gerecht wird, und Shaun Phillips, der mir eher suspekt ist. Er hat immer mal wieder splash plays dabei, aber oft habe ich in dieser Saison auch ihn erkannt, wenn ich in der Wiederholung nach der Rückennummer des überranten Typens auf dem Boden geschaut habe. Vor allem fehlt aber jemand. Von Miller. Er ist nicht nur der beste pass rusher der Broncos, sondern auch der beste Verteidiger gegen den Lauf.


Im Grunde ist das ein recht ausgeglichenes matchup, Patriots O-Line gegen Broncos D-Line, aber ihre Linebackers sind nicht besonders gut. Danny Trevathan, Nate Irving, Paris Lenon und Wesley Woodyard teilen sich die Spielzeit und sind ganz klar die Schwachstelle dieser Defense. Sollte es ein Loch in der D-Line geben ist das Tor ganz weit offen. Für Mankins oder Develin sind diese LBs ein leichtes Frühstück.

Auch Cornerback Chris Harris fehlt. Der spielt normalerweise im slot, eine verdammt wichtige Position gegen Austin Edeldola. Da auch Champ Bailey nach vielen größeren und kleineren Verletzungen in dieser Saison (er hat nichtmal 200 snaps gespielt) nicht mehr der Alte ist, kann Josh McDaniels das ganz große playbook auftafeln. Man muß sich im Paßspiel nur von Dominique Rodgers-Cromartie fernhalten, der besser ist als alle WRs der Patriots.

Aber ansonsten sind McDaniels und Bradys Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Laufen durch die Mitte? Und ab! Laufen off-tackle? Ja, aber nicht fumblen, Stevan! Play-action Paß gegen die Safeties Duke Ihenacho und Mike Adams? Wär was für die Rookies Kenbrell Thompkins und Aaron Dobson (wenn sie denn fit sind). Die kurzen option routes und slants: Julian Welker, Danny Welker und Austin Welker stehen bereit!

Die typischen Patriots-Spielzüge sollten alle mehr oder weniger funktionieren. Denvers große Chance könnte im pass rush über die Mitte liegen. Das ist der für einen Quarterback unangenehmste Druck überhaupt. Wenn Knighton und Jackson die mäßigen pass protector in der Mitte, vor allen Ryan Wendell und Dan Connolly, aber auch Mankins, in Bradys Gesicht schieben können, könnte das eine durchaus spannende Angelegenheit werden.

Zur Not hat New England aber auch noch RB Shane Vereen, der hauptsächlich Paßrouten läuft und den keiner von Denvers LBs decken kann.


Auch weil New Englands Offense auf dem Papier ein richtig gutes matchup hat, könnten sie mit ihrer Verteidigung eine etwas riskantere Strategie fahren. Das wär nicht nur aus taktischer Sicht aufregender, sondern auch für die allgemeine Unterhaltung am Sonntagabend. Andererseits könnte das durchaus ein Spiel werden, in dem die Patriots laufen, weil sie es können, und die Broncos, laufen, weil die Patriots sie lassen. Und dann steht´s nach dreieinhalb mäßig unterhaltsamen Vierteln unentschieden und es gewinnt der Quarterback, der zuletzt den Ball bekommt. (Oder natürlich wie immer die Mannschaft mit weniger Turnovers, mehr special teams big plays und weniger Strafen in kritischen Situation.)

Diese Ansetzung mit all ihren storylines ist zu gut, als daß am Ende wirklich nur der game winning drive erinnerungswürdig bleiben sollte. Also, ihr alle: riskiert etwas!

16 Kommentare zu “Preview AFC Championship Game: New England Patriots @ Denver Broncos

  1. Auch wenn es überhaupt nicht zum Thema passt. Ich muss euch einfach jetzt die freudige Nachricht.

    Ich hab mir gerade 2 Karten für Lions vs Falcons bei ticketmaster.uk ergattert 🙂 !!!

    Einer meiner glücklichsten Tagen 🙂 !!!
    Wer fliegt noch am 26.10.2014 nach London 🙂 !?

  2. Spikes ist zwar wichtig gegen den Run, aber noch viel schlimmer ist der lange Ausfall von Mayo, einer der besten LB der Liga.
    Der S heißt Devin McCourty.

    Achja, gegen die Chargers hat am Anfang Bailey als Nickel(!!) gespielt und Harris aussen, bin gespannt wie Del Rio jetzt seine verbleibenden CB´s einsetzten wird.
    Die Play-Action Shot´s auf Dobson oder Kenbrell könnten gegen den Speedster DRC schwer werden.

    Guter Artikel!

  3. Gratuliere Zillasch, ich hoffe du hast keine exorbitanten Summen dafür bezahlt – weil man die Tickets am besten regulär über die NFL-Website kaufen sollte. Ich war letztes Jahr bei den Pats drüben und bin diesen Winter aller Voraussicht nach auf Auslandssemester in den USA, insofern passe ich für London erstmal 🙂

    @brady12

    Der Ausfall von Mayo ist für mich immer noch extrem schwer zu bewerten. Ich bin der Meinung, dass das größte Problem dabei ist, dass der Captain (zusammen mit Wilfork) und Defensive Playcaller ausgefallen ist. Das hat man vor allem anfangs gemerkt, als man Hightower den grünen Sticker verpasst hat, welcher dem nicht gewachsen war.

    Ansonsten sehe ich in Mayo aktuell nicht das Problem, weil sich Collins die letzten Wochen extrem gesteigert hat und er diesen Verlust im Moment absolut wett machen kann. Er ist explosiver als Passrusher und besser in Coverage. Gegen den Run fehlt ihm noch was (und vor allem fehlt ihm natürlich Erfahrung) aber mit Hightower, Fletcher, Collins hat man ein starkes LB-Corps, vor allem da gegen Denver meist eh nur 2 davon spielen werden und man durchaus auch Ninkovich als Hybrid betrachten kann, der auch immer wieder Snaps als OLB spielt.

    Es wird in meinen Augen an den Cornerbacks liegen. Prinzipiell ist Talib, Dennard, Ryan, Arrington eine Truppe, die – so glaube ich – an einem guten Tag die Receiver der Broncos weitgehend entschärfen kann, wenn es vorne einen Passrush gibt. Das sind gesamt genommen 4 wirklich starke Corner und dazu mit Collins mindestens ein LB, der wohl auch Julius Thomas einigermaßen covern kann. Das ist schon ne Ansage, aber halt auch extrem riskant, weil wenn du die tatsächlich in Man Coverage und mit viel Bump’n’Run spielst, dann reicht einer der durchrutscht oder halt auch ein CB der einen schlechten Tag hat um das Kartenhaus zum Einsturz zu bringen.

  4. @Philipp

    Ja, klar sind wir immer noch ganz gut aufgestellt, aber Mayo ist der beste unserer LB und wie du sagst Captain.
    Vorallem gegen den Run ist er eine Tacklingmaschine, das fehlt uns schon(natürlich zusammen mit Vince).
    Nächste Saison Mayo-Donta-Collins könnte richtig stark werden!

    Ninkovich ist einfach ein Traum, er macht einfach alles bei uns in der D, einer meiner Lieblingsspieler. 😉

    Ich war voriges Jahr bei beiden Spielen im Wembley, war schon ein geiles Erlebnis!
    Vorallem die ganzen Veranstaltungen vor dem Spiel und was in der Innenstadt aufgebaut wurde war der Hammer!

  5. Jo, auf Mayo-Hightower-Collins freue ich mich auch schon. Und vergiss Dane Fletcher nicht. Das ist der Ninkovich auf der LB-Position in meinen Augen. Unauffällig, aber macht keine Fehler und spielt seinen Stiefel grundsolide runter. Solche Spieler sind das Rückgrat einer Mannschaft, auch weil du sie bei Verletzungen jederzeit bedenkenlos reinstellen kannst. Und Verletzungen hat aktuell jede Mannschaft mehr als genug (wie immer im Jänner).

  6. Super Artikel Herrmann! Vielen Dank! 🙂 Ich unterstützt am Sonntag mal wieder die Pats, einfach eine tolle Leistung von Coach und Team…

  7. @brady12

    Devin, natürlich. Ich hab´s korrigiert, danke!

    re Mayo: seinen Ausfall kann ich auch nur schwer einschätzen. Er fehlt vor allem gegen den Lauf. Gegen den Paß können Collins & Hightower/Fletcher das ganz gut kompensieren. Wie viel „leadership“ fehlt, oder wie gut/wichtig er als der „QB der Defense“ ist, läßt sich nur schwer sagen.

    @Philipp S.
    Yes, Collins vs Julius Thomas ist ein richtig geiles matchup auf das ich nicht eingegangen bin. Ich würde gerne mal wissen, wie groß er wirklich ist. Er wirkt irgendwie viel größer als 1,90m. Schön, ihn dann mal im direkten matchup mit Thomas (1,96m?) zu sehen.

    @CmonMan
    Danke für den Link! Der Artikel faßt Belichicks Leistung sehr schön in Worte.

    Weiß jemand, was diese „do loaves and fishes“ Redewendung bedeutet? „Bill Belichick makes every other coach in the league look bad if they can’t do loaves and fishes.“

  8. Pingback: NFC Championship Preview: San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks | Sideline Reporter

  9. Toller Artikel, bin so gespannt auf Sonntag. Denke die Secondary inkl. Collins kann das Receivercorps ganz gut in Schach halten. Vor allem, da sie auch alle sehr physisch spielen und das gegen das getimte Passspiel auch helfen sollte.

    Denke mit „loaves and fishs“ ist das Wunder der Brotvermehrung von Jesus gemeint, also Wunderdinge vollbringen.

  10. Denke auch, dass es auf „wunderbaren“ Geschichte der Brot und Fischvermehrung anspielt…aus wenig viel machen.

  11. Pingback: Vor dem AFC-Conference Finale 2013/14: Denver Broncos – New England Patriots | Sideline Reporter

  12. Pingback: AFC-Championship Game 2013/14: Denver Broncos – New England Patriots live | Sideline Reporter

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