NFC Championship Preview: San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks

Der Sonntag beginnt mit der alten Rivalry der vielen alten abgebrühten Männer. Man sieht dunkle Gestalten vor sich, die vor großen Tischen und Tafeln in einem dunklen Raum stehen und überall wirre Zeichen hinmalen. Die ganze Magie spielt sich im Kopf ab. Der eine frißt sich in das Hirn des anderen hinein; der andere liest die geheimen Tagebücher des einen aus der Grundschulzeit um noch mehr über dessen Gedankengänge zu erfahren. Manchmal geht einer zur Zelluloidwand vorm Projektor mit der Filmrolle und zeigt seinen Mitverschwörern, wie der andere in dieser einen Situation sich immer genau zweimal mit dem rechten Ringfinger an das linke Ohr faßt. Die Mystik liegt in dem Undurchschaubaren. Wir können leider nicht ihre Gedanken erraten. Und selbst wenn wir es könnten – wir würden sie ja doch nicht verstehen.

Drei Stunden später: draußen vor dem Bunker schreit plötzlich ein Halbstarker „auf´s Maul!“. Im Nu sind zwei große Gruppen testosterongeschwängerter Kraftprotze aufmarschiert, die sich um die Vorherrschaft in ihrem Kiez kloppen wollen. Die Aggressivität ist mit Händen zu greifen. Die unglaubliche Lautstärke der Platzhirsche läßt gar kein klares Bild zu. Alles geht wild durcheinander. Es ist ein fairer Kampf, Mann gegen Mann, keine Waffen. Aber die fremden San Francisco 49ers (14-4) sind alleine gekommen, nur ihren Mut und ihren unbändigen Willen haben sie dabei. Die ansässigen Seattle Seahawks (14-3) haben ihre ganze Stadt und den Glauben an den großen Triumph im Rücken.

49ers Offense vs Seahawks Defense

Wieviele Punkte kann San Franciscos Offense machen? Das ist die alles entscheidende Frage in diesem Spiel. Wahrscheinlich würden schon 20 Punkte genügen, um wiederholt in den Super Bowl einzuziehen. Nur wer soll diese Punkte machen?

In den letzten vier Spielen gegen die Hawks haben die Niners 19 Punkte (Woche 14 in SF), 3 Punkte (Woche 2 in Seattle), 13 (Woche 16 2012 in Seattle) und 13 (Woche 7 2012 in SF) gemacht. 49 Punkte in vier Spielen, gerade mal 12 Punkte pro Spiel. Und es spricht wenig dafür, daß es dieses Mal mehr werden.

Die größte Schwachstelle im Angriff der 49ers ist der Quarterback Colin Kaepernick. Sein größtes Manko ist das “Lesen” von Verteidigungen. Er braucht zu viel Zeit, um zu erkennen, welcher seiner WR frei ist oder gar frei sein wird, nachdem er den Ball geworfen hat. Gute QBs werfen bei vielen Routen bereits, bevor der Ballempfänger überhaupt Richtung Ball guckt, weil sie wissen, wann sein Mann wo frei sein wird. Er wartet also oft zu lange und kann nicht antizipieren. Darüber hinaus wird er auch zu schnell in der pocket unruhig. Er versucht oft sehr früh im Spielzug irgendwie den vielen Körpern um sich herum zu entkommen, selbst wenn sie keine direkte Gefahr für ihn darstellen. Sieht er in der Linie eine Lücke, macht er den kick down und zischt ab. (Andy Benoit hat das nochmal anhand zweier Spielzüge diese Woche sehr schön illustriert.)

Das ist seine große Stärke, die oft seine Schwächen verdeckt. Allein: es braucht eine undisziplinierte Defense, um damit ein Spiel zu gewinnen. Und undiszipliniert ist Seattles Defense nun wahrlich nicht.


In seinen drei bisherigen Spielen gegen die Seahawks (im ersten Aufeinandertreffen 2012 war noch Alex Smith der starter), waren seine Läufe (attempts, yards, longest run) 7/31 (8), 9/87 (28), 9/31 (9). Er kann auch durchaus gegen Seattles D mal für ein 1st Down laufen. Nur wird das nicht reichen. Seattles “box defenders” um LB Bobby Wagner und Kam Chancellor sind zu sicher im tackling und werden vor allem von ihren Coaches die ganze Woche lang von morgens bis abends eingebläut bekommen haben, um Himmels willen big plays von Kaep zu verhindern. Soll er doch für vier, sechs oder auch mal acht Yards laufen. Dann stoppen wir sie eben im nächsten Spielzug. Stattdessen: bringt euch eine gute Position, macht eure eigene Seite zu und vertraut auf euren Nebenmann, daß er seine zumacht und macht einen sicheren textbook tackle. Zum Einschlafen gabs jede Nacht noch Videos von Kaepernick, wie er einem Packer wegrennt, der den Helden spielen wollte.

San Franciscos Angriff wird getragen vom Laufspiel. Das ist nicht mehr das alles zertrampelnde Monster der letzten beide Jahre, aber immer noch sehr gut. Die fünf dicken Jungs (von links nach rechts) Joe Staley, Mike Iupati, Jonathan Goodwin, Alex Boone und Anthony Davis können es in Sachen Abstimmung und Gleichklang mit jeder hart gedrillten chinesischen Synchromschwimmermannschaft aufnehmen. Kräftig ist jeder von ihnen wie fünf normale Menschen zusammen. Dazu kommt das schöne play design von OC Greg Roman, der von klassischen Power-O runs über Spielzüge mit sechs Linienspielern, weit ausschweifenden sweep plays hinter dem langbeinigen Staley und immer wieder auch mal option plays und Wildcat-Formationen alles auspackt, was eine Defense sonst so im Laufe einer ganzen Saison zu sehen bekommt.

Seattle kennt das alles und hat auch gute Laufverteidiger in der Linie wie Brandon Mebane, Red Bryant und Tony McDaniel. Aber ganz stoppen werden sie RB Frank Gore und Kendall Hunter nicht.


San Francisco braucht ein Paßspiel. Und Seattle hat die Legion of Boom (in der CB Byron Maxwell den gesperrten Brandon Browner gut ersetzt). Doof.

Ein Mittel wird sein, Vernon Davis irgendwie in Situation gegen die LBs oder Chancellor zu bringen. Weil hinten aber immer Earl Thomas aufpaßt wie ein Schießhund, wird dieser seine große Stärke, die tiefen Routen, nicht ausspielen können.

Es hilft nicht: Es müssen Michael Crabtree und Anquan Boldin in 1-v-1 Situationen gegen die starken CBs angespielt werden. So schwer diese Duelle dann auch für sie zu gewinnen sein werden, Kaepernick muß diese Risiken eingehen und Harbaugh/Roman müssen ihm das auch einige Male zutrauen. Zumal Kaepernicks Problem ja nicht das Werfen an sich ist, das kann er ganz gut. Er kann Bälle mit viel “zip” recht genau werfen. Und am Ende gilt immer noch: perfect pass beats perfect coverage.

Diese perfect coverage wird der junge QB oft zu sehen bekommen. Über Richard Sherman muß hier nicht mehr viel gesagt werden. Aber er ist nicht unfehlbar. Man muß Maxwell „testen“, der nur wenig Spielerfahrung hat. Wenn San Francisco etwas reißen will, brauchen sie zwei, drei Pässe von Kaepernick, die einem dem Mund offen stehen lassen.

Seahawks Offense vs 49ers Defense

Ich tue mich schwer damit, Seattles Angriff einzuordnen. Es gibt natürlich die eine jedem bekannten Komponente: Marshawn Lynch bekommt den Ball und läuft für sechs Yards. Obwohl die Offensive Line nicht besonders gut ist, macht er das oft. Wenn er mal in den beast mode schaltet, müssen sogar seine Linienspieler aufpassen, nicht von ihm verletzt zu werden.

Die andere Komponente ist aber irgendwie strange. Das Paßspiel ist ein wilder Mix aus allen möglichen Konzepten. Ich kann bei OC Darrell Bevell da keine richtige Linie oder “ein System” erkennen. Es gibt natürlich klassisches Zeug wie 11 personnel mit zwei WRs an den Seitenlinien, einem Tight End und einem slot receiver. Und auch klassisches Zeug mit trips formations (drei WRs vertikal versetzt nebeneinander). Und stack formations (zwei WR vertikel versetzt hintereinander). Und drei WRs auf einer Seite mit jeweils großem Abstand zueinander. Und Aufstellungen mit vier WRs. Und empty sets aus der shotgun. Die Bandbreite an Spielzügen reicht dabei von bubble screens über four verticals, von isolation routes (die WR spielen einzig gegen “ihren” Gegenspieler und müssen ihn schlagen mit out routes, comebacks, go routes, fades und sowas) bis zu streng getimeten (furchtbar eingedeutscht, “zeitlich aufeinander abgestimmt” trifft´s gestelzt etwas besser) Routenkombinationen der WRs (die Dinge, bei denen die Kommentatoren in der Wiederholung immer die vielen gelben Striche auf den Monitor malen und zeigen, wie der slot receiver den Safety “okkupiert”, der WR den CB tief mitzieht und so der Tight End dann gemütlich in einer leeren Zone Platz nimmt, plump gesagt).

Das playbook der Seahawks muß eines der dicksten der ganzen Liga sein. Aber mei, wenn´s funktioniert…Ich hoffe schwer darauf, daß einer üblichen Verdächtigen wie Doug Farrar bei SI, Andy Benoit bei MMQB oder Greg Cossel in einem Podcast auf irgendeiner obskuren kleinen Radiostation das bis Sonntag nochmal aufdröseln. Sehr zu empfehlen sei den Taktikfreunden mit dem Gamepass auch NFL Playbook auf NFL Network, aber selbst da ist mir aus dieser Saison nichts zum Paßspiel der Hawks im Gedächntnis geblieben.


Aber zurück zum Spiel. Es wirkt alles irgendwie willkürlich im Paßspiel und dieser Eindruck wird massiv verstärkt durch Entfesselungskünstler Russel Wilson. Meistens sind seine WR einfach offen, weil er so lange in der pocket Pirouetten gedreht hat. Irgendwann ist dann zwangsläufig einer frei. Und dann können die auch alle fangen. Vor allem Doug Baldwin und Golden Tate fallen dabei immer wieder positiv auf. Daneben sei vor allem Jermaine Kearse genannt. Der hat zwar erst 23 Bälle in dieser Spielzeit gefangen, aber viele davon waren 1A-Wow!-Catches.

Tight End Zach Miller dagegen ist die arme Sau. Er wird sich den ganzen Abend mit NaVorro Bowman, Patrick Willis, Eric Reid und Donte Hitner rumschlagen. Das einzige was Mitte Januar weniger Spaß macht, ist kiloweise Kohlen aus dem Keller in den fünften Stock zu schleppen.

Meistens funktioniert das Paßspiel irgendwie (nach NY/A war SEA die sechstbeste Mannschaft 2013). Die secondary der 49ers ist passenderweise auch einigermaßen suspekt. Aber, das große Aber: SF hat einen starken pass rush und SEA eine schwache pass protection.

Seit Aldon Smith aus der Reha zurück ist – nach Alkoholproblemen, glaub ich. Oder war das was anderes? Wieso ist das eigentlich keine riesige Story? Jede Einnahme von Adderall, jede von einem Stripper auf den Kopf bekommene Champagnerflasche und jetzt sogar die Hosen von John Harbaugh bekommen mehr Aufmerksamkeit als Smiths Zeit in der Klinik – nachdem er eines morgens betrunken im Auto statt im meeting room gefunden wurde, no less. Naja, seitdem er zurück ist jedenfalls und auch gar keine Strafe bekommen hat, weder von Team noch von NFL! Manchmal versteh ich die NFL wirklich nicht.


Sorry, nochmal. Seit Aldon Smith wieder mitspielt, ist er der pass rush der 49ers wieder in Ordnung. Er ist der Spiritus für das kleine Feuer, das seine Ersatzleute Corey Lemonier und Dan Skuta sowie auf der anderen Seite OLB Ahmad Brooks und der gute Blizer NaVorro Bowman am Leben erhalten haben.

Der pass rush – wie immer natürlich auch am Sonntag unterstütz durch den starken Justin Smith in der Mitte – wird durchkommen, oft. Der Knackpunkt ist hier: können die 49ers Russel Wilson dann auch über längere Zeit unter Druck setzen und ihn nicht so lange rumwirbeln lassen, bis er in Ruhe downfield schauen kann? Die Linebackers und die edge players müssen diszipliniert sein, sehr schnell die jeweilige Situation erkennen können und dann immer und immer wieder und immer noch verdammt diszilpliniert sein.

San Frans Front-7 ist dafür richtig gut aufgestellt. Brooks mit seinem Spielverständnis und seiner Disziplin ist sowas wie ein besserer Rob Ninkovich. (Ich würde wetten, daß Brooks Bill Belichicks Lieblingsspieler der 49ers ist.) Smith ist explosiv, verdammt „quick“ und macht auch kaum taktische Fehler. Bowman und Patrick Willis werden ganz zu recht überall in den Olymp gehoben. Die meisten anderen Mannschaften benötigen drei Linebackers für die Aufgaben hinter der Line of Scrimmage, die Willis/Bowman alleine Woche für Woche erledigen. Wenn SF hier gewinnen will, dann muß die Defense jedes big play verhindern. Kann man gegen einen starken Angriff jedes big play verhindern? Eigentlich nicht. Es reicht ja, wenn nur ein Spieler bei 65 plays einen Fehler macht. Aber manchmal passieren im Football komische Sachen…


Ich traue Seattles Offense gegen San Frans Defense etwas mehr zu, als umgekehrt San Frans Offense gegen Seattles Defense. Trotzdem sind beide Mannschaften ganz eng beieinander. Darum wird es noch mehr als sonst auf Ballverluste und big plays ankommen. Jedes einzelne kann in einem Spiel, bei dem kaum jemand mehr als 40 Punkte von beiden Mannschaften zusammen erwartet, den Ausschlag geben. Der zweite kleine Vorteil ist der Heimvorteil in Verbindung mit dem desaströsen clock management von Harbaugh und Kaepernick. Darauf wird am Wochenende korsakoff genauer eingehen.

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17 Kommentare zu “NFC Championship Preview: San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks

  1. Es ist als Packers-Fan immer sehr „frustrierend“ zu lesen, wie einfach doch Kappernick aus dem Spiel zu nehmen ist… Sehr schön geschrieben; ich denke auch dass es da viele Videos aus dem WC-Game gegeben hat, vor allem als Perry? im vorletzten Spielzug sein Contain aufmacht…Da wird es sicherlich auch seitens der Defense während des Meetings ordentlich Gelächter gegegebn haben 😦

  2. Kollege Bush war es Sesso, der völlig planlos einen auf Passrush versuchte. Und hätte Micah Hyde das Ei ein Snap vorher gefangen…. ach lassen wir das.

  3. Ich meine mich zu erinnern, dass gegen Smith von den 9ers keine Strafe ausgesprochen wurde, weil er sich die Strafe mit der Rehab freiwillig auferlegt hat und sie ihn unterstützen wollen.
    Die NFL hingegen wollte bis nach der Saison oder so warten, weil die Gerichtsverfahren ungeklärt sind. Also eigentlich müsste das Thema nach der Saison nochmal aufbrennen.Lust die Artikel dazu rauszusuchen, habe ich aber auch nicht.

  4. Ich finde die beschreibung das Kaepernick nicht passen kann etc. für übertrieben. Ausserdem ist Kaep alles andere als schwer aus dem Spiel zu nehmen. Komisch das San Fran gg. Seattle zu hause gewonnen hat. Alle Seattle Fans mit großer Schnauze werden am Sonntag überrascht sein. abwarten leute

  5. @max…sicherlich ist Kaep kein schlechter QB, aber eben seiner stärksten Waffe beraubt, wenn das Contain funktioniert und ein QB-Spy auf ihn aufpasst. Dann muss er werfen; und da hatte er gerade in den Playoffs schon oft sehr viel Glück, dass es keinen Turnover gab.

  6. @Max: Du meinst wohl eher, dass Kaepernick alles andere als EINFACH aus dem Spiel zu nehmen ist? Sonst wäre deine Aussage genau gleich wie die Behauptung. Ich glaube auch fest daran, dass die 49ers gewinnen werden. Aber es wird ein hartes Stück Arbeit.

  7. Huii, Bitchfight in Sidelinereporter Kommentaren 😀
    Nimms locker Max. Es braucht nicht geschrieben werden, was schon oft geschrieben wurde. Wenn du gerne explizit die Stärken herausgearbeitet hättest, blättere nochmal durch den letzten Bericht.
    Ich hoffe auf ein Spiel 1. ohne Harbaugh auf der QB-Position, weil er verpeilt, wo das Spielfeld anfängt und 2. ohne einen SF-Start der wie folgt aussieht: 2 yds run . TO . Sack . TO . Dann ist Seatle auch mal dran in ihrem absurd hässlichen Stadion mit ebenso komisch aussehenden Fans (Okey, 9ers Brille) zu Hause auf die Fresse zu kriegen.

  8. Ich freue mich schon auf den Sonntag! Werden 2 gute Spiele. Vor allem das Spiel hier.
    Ich hab mehr Sympathien für Seahawks, obwohl letztes jahr die touchception war.Aber lassen wir das…
    Ja wie leicht ist es den Kaepernick zu „verhindern „. Die Packers schaffen es leider nicht, wobei ich die Leistung beim letzten zusammentreffen in Ordnung fand. Wie gesagt hätte Hyde
    Hyde… Hyde.. Aber Naja!
    Ist ja nicht so das es die letzte nfl Saison wäre.. Nächstes jahr neues Spiel, neues Glück.

    Um zurück zu kommen :

    Sonntag kann kommen! 🙂

  9. Leider steckt hinter der „großen Fresse“ dieses Jahr auch ordentlich was dahinter. @herrmann: gute Preview. Beschreibt im großen und ganzen auch meine Befürchtungen.
    Eine große Rolle werden m. E. in dieser Auseinandersetzung auch die Refs spielen. Bei einer kleinlichen Linie (und ich betone, um mir Bemerkungen zur Vorwoche zu ersparen, die für beide Teams gelten sollen) sehe ich durchaus Chancen für die 9ers, bei einer großzügigen eher schwarz.

  10. Danke für die tolle Preview und die überragend geschriebene Einleitung dazu.
    Da fühle sogar ich, als (bisher) begeisterter „stiller“ Mitleser, mich mal „genötigt“ zu kommentieren…
    Wenn man, wie sicherlich die meisten hier, nicht eh schon richtig Lust auf Sonntag hat, kriegt man diese spätestens hiernach.
    Und wie heissts doch so schön: Danach ist man immer schlauer. Und das werden auch wir alle danach sein 😉
    Die einen wirds freuen, die anderen nicht! 😀
    Grüße

  11. Brilliante Vorschau, super zu lesen, auch wenn es taktiktechnisch schon ganz schön ans „Eingemachte“ geht.

    Sehe gerade, dass jetzt sogar schon Frank Bsuchmann diese Vorschau bei Facebook empfiehlt… da dürften die Klickzahlen ja heute explodieren 🙂

  12. @Reds:
    Joe Buck/Troy Aikman auf FOX. Buschmann und Stecker bei SAT.1.

    Wer am Montag noch über der Erde sein möchte, sollte also nicht auf „Momentum“ trinken.

  13. ich finde man sollte auch die „Reisestrapazen“ der 49ers nicht unerwähnt lassen. Seattle hat seit Mitte Dezember die Stadt nicht mehr verlassen, während SF in der Zeit in Arizona und im kalten Wisconsin war, das Land komplett durchquert hat nach Charlotte und zurück und jetzt nach Seattle ist es auch kein Katzensprung

  14. Pingback: Lesebefehl: Seattles Defense | Sideline Reporter

  15. Pingback: NFC-Championship Game 2013/14: Seattle Seahawks – San Francisco 49ers live | Sideline Reporter

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