Defense Wins Championships

Seattles Defense ist schon Legende, und kaum gewannen die Seahawks die Superbowl gegen die Mega-Offense der Denver Broncos, krochen schon wieder die Auguren aus den Löchern um die Wertigkeit des großen alten Satzes Offense wins Games, Defense wins Championships zu proklamieren. Tja…

Was hatten wir in den letzten Jahren an Superbowl-Champs? Was hatten wir überhaupt für Superbowl-Champs?

  • 2013 Seahawks: Großartige Defense, gute Offense.
  • 2012 Ravens: Freak-Team, der Finalgegner San Francisco hatte die deutlich bessere Defense.
  • 2011 Giants: New York hatte eine großartige Pass-Offense und eine unterdurchschnittliche Defense. Finalgegner New England hatte eine der drei schlimmsten Defenses nach Down-Effizienz des Jahres. Beide Teams hatten negative SRS-Werte für die Defense (NYG mit -1.5, NE mit -0.1)
  • 2010 Packers: Die Packers waren ein rundum komplettes Team, das 7.1 NY/A in der Offense und 5.4 NY/A in der Defense hatte. Finalgegner Pittsburgh kam ebenso als relativ ausbalanciertes Team ins Endspiel.
  • 2009 Saints: Saints und Defense? Okay, die 2009er-Saints hatten das Glück, extrem viele Interceptions zu fangen. Das war aber alles. Endspielgegner Indianapolis war ein rundum komplettes Team, das sich dank Manning und seinen 7.4 NY/A natürlich über die Offense definierte. Indianapolis schaltete im Semifinale mit den Jets eine der besten Pass-Defenses aller Zeiten locker aus.
  • 2008 Steelers: Hier haben wir mal wieder eine großartige Defense für das Defense wins.. naja, Sie wissen eh-Manta. Pittsburgh hatte mit 8.2 DSRS (Defense SRS) das beste Simple Rating der Liga. Das AFC-Finale gegen Baltimore war ein Defensiv-Highlight. Aber der Endspielgegner Arizona, der Pittsburgh um ein Haar gefällt hätte, hatte ein Defense-SRS von -6.0 (minus sechs!). Am Ende musste es ein Offense-Drive für die Steelers herausreißen.
  • 2007 Giants: Die Giants hatten eine bestenfalls mittelmäßige Defense übers Jahr (0.4 DSRS, aber nur 5.8 NY/A), aber sie liefen im entscheidenden Moment heiß und gewannen das Endspiel gegen den Offense-Juggernaut New England dank einer famosen Leistung der Defensive Lins.
  • 2006 Colts: Große Colts-Offense > großartige Bears-Defense. Die Colts schleppten eine absurde Run-Defense durch die Regular Season, aber dann war S Bob Sanders in der heißen Phase wieder mit von der Partie, und Indianapolis hatte plötzlich eine richtig gute Defense in den Playoffs. Am Ende natürlich trug die Offense die Colts.

And so on. Wirklich nahezu ohne Offense und nur mit Defense haben prinzipiell zuletzt die Tampa Bay Buccaneers 2002 und Baltimore Ravens im Jahr 2000 die Super Bowl gewonnen. Die Patriots-Dynasty in den ersten Jahren des letzten Jahrzehnts hatte stets sehr gute Defenses und gute bis sehr gute, ausbalancierte Offenses. Sie gelten als „Defense First“, aber sie waren im Großen und Ganzen komplette Teams.

Die Steelers 2005, 2008 und 2010 werden natürlich qua „Steelers-Status“ als Defensivschmieden wahrgenommen, aber Fakt ist: Sie hatten jeweils eine weit überdurchschnittliche, im Passspiel sehr effiziente Offense.

In den 90ern gewannen mit den Rams und Broncos jeweils Offense-Juggernauts die Superbowl, während Franchises wie Dallas, San Francisco, Green Bay oder Washington rundum komplette Siegermannschaften auf das Feld schickten. 1990/91 gewann mit den Giants eine große Defense gegen eine Super-Offense der Bills das Endspiel… das reicht dann mal wieder, um den bösen Satz für alle Zeiten als gültig zu erklären.

Er ist es nicht.

Es ist so oft: Wenn du einen Teil der Mannschaft auf Level „großartig“ hast, reicht dir im anderen eine gute bis sehr gute Unit, um um den Titel mitzuspielen. Das gilt für die Offense wie für die Defense.

Schauen wir sie uns einfach an – die Superbowl-Champs seit der Fusion von NFL und AFL zur Saison 1970 (mehr Daten hab ich nicht) mit ihren SRS-Werten (SRS, weil es ein sehr einfaches und intuitives Messmittel handelt):

Superbowl-Champions seit 1970 und ihre SRS-Werte (klick mich zum Vergrößern)

Superbowl-Champions seit 1970 und ihre SRS-Werte (klick mich zum Vergrößern)

Legende: Jahr = Saison. Champion = selbsterklärend. W = Sieg. L = Niederlage. PF = Points for. PA = Points Against. Pts Diff = Punktedifferenz Offense minus Defense. SRS = Simple Ranking System (der Vergleich, wie viele Punkte das Team im Durchschnitt pro Spiel über dem durchschnittlichen NFL-Team der Saison anzusehen ist; kann man als Point-Spread für Wetten verwenden). Off-SRS = Offense SRS, der Beitrag der Offense zum Ranking-System. Def-RSR = Defensive SRS.


Ich sehe hier einen im Schnitt höheren SRS-Wert für die Offense. Ich sehe 24 von 44 Teams mit höherem Offense-Wert. Ich sehe fünf Teams mit negativem Defense-SRS, die den Titel holen konnten, aber nur ein einziges Team mit negativem Offense-SRS.

Aber New York Giants 1990. Aber Baltimore Ravens 2000. Aber Seattle Seahawks 2013.


Brian Burke hat übrigens zahlreiche sehr detaillierte und unbedingt lesenswerte Artikel geschrieben, warum die Offense der wichtigere Mannschaftsteil ist. Aber die Befürworter des Defense wins Championships werden mit dem Finger drauf zeigen, dass es sich hier nur um Downs und Games, nicht aber um Championships handelt.

Weil: Die besten Offenses aller Zeiten haben 2013, 2007 und 2001 die Superbowl verloren. Und: 2013, 2000, 1990 und 1985 hat Defense die Championship gewonnen!

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8 Kommentare zu “Defense Wins Championships

  1. Hier mal ein paar Gedanken zu dem Thema: Ich denke, dass es immer wichtig ist eine „gute-sehr gute“ Defense zu haben, um im Rennen um den Super Bowl ein Wörtchen mitzureden. Bei einer „sehr guten“ Defense reicht es dann auch aus, wenn du eine „mittelmäßige“ Offense mit ein, zwei Spielern die in der Lage sind Big-Plays zu machen.

    In diesem Jahr hatte Seattle eine „überragende“ Defense + eine „gute“ Offense mit Harvin, Lynch und einem QB der kaum bis gar keine Fehler gemacht hat! Sobald du als QB weißt, dass du in der Hinterhand eine starke Def hast, gehst du ganz anders in jeden Drive! Seattle war für mich eindeutig das bessere „Team“. Der Zusammenhalt wird bei diesem Team von Carrol angefangen und Sherman aufgehört von jedem Member der Franchise vorgelebt. Bei Denver hat sich jeder auf Peyton verlassen (s. auch die Interviews vor dem SB). Als klar wurde, dass Peyton auch Nerven hat (spätestens nach seiner ersten INT) und nicht „perfekt“ ist, fehlte ein Anführer bzw. das Kollektiv zerbrach vollkommen. Im Nachhinein ist diese „Hinrichtung“ von Seattle nicht unbedingt verwunderlich. Obwohl ich vor dem Spiel auch komplett anders gedacht habe.

    Nun zu meiner Theorie, dass die Mannschaften mit reinem Passing QB in Zukunft kaum noch Chancen haben werden. In meinen Augen werden die Teams mit klassischen Pocket Passern (Flacco, Brady, Manning) in den nächsten Jahren in der Spitze keine Aussicht auf Titel haben. Zumindest nicht gegen die athletischen und physisch starken Defenses aus der NFC sprich (SF, Seattle, Arizona, Carolina, Saints). Durch die individuell starken Corner Backs und Free Safetys können sich Linebacker und Strong Safety (nachdem klar wurde, das kein Run zu erwarten ist) sofort fallen lassen. Damit entsteht immer eine 7 zu 4 oder 7 zu 5 Überzahl für die Defense im Backfield. Sollte dennoch ein Pass mal ankommen, wird es durch die hohe Anzahl der Defender sehr schwer für die Receiver noch YDS after Catch zu machen, da immer zwei oder drei Jungs zum tackeln angerauscht kommen (s. letzter Super Bowl).

    Steht auf der anderen Seite des Balles aber nun ein Running QB oder auch „Dual Threat QB“ dann dürfen sich die Linebacker nicht zu früh fallen lassen und alle Spieler im Defensive Back müssen ein Auge auf dem QB behalten. Diese jungen mobilen QBs (Cam Newton, Colin Kaepernick, Russel Wilson) sind durch ihre Athletik immer in der Lage ein 1st Down zu erlaufen. Das macht es für die Defense extrem schwierig. Folgerichtig werden dann auch wieder mehr Räume für die Receiver und Tight Ends frei.

    Ich bin auf eure Antworten gespannt…

  2. Absatz #1: Giants/Patriots 2011, Saints 2009, Cardinals 2008 aus den letzten Jahren würden widersprechen: Alles Defenses aus der untersten Schublade (wobei sich die Saints mit Zillionen Interceptions rausreißen konnten).

    Nun zu meiner Theorie, dass die Mannschaften mit reinem Passing QB in Zukunft kaum noch Chancen haben werden. In meinen Augen werden die Teams mit klassischen Pocket Passern (Flacco, Brady, Manning) in den nächsten Jahren in der Spitze keine Aussicht auf Titel haben.

    Das liegt weniger an den QB-Statuen, sondern vielmehr an dem, was um sie herum ist: Wenig bis nichts. Wenn Brady auf den Seahawks-Kader schaut und ihn mit dem Patriots-Kader vergleicht, kriegt Brady Weinkrämpfe.

    Ich glaube nicht, dass man das Ende des Pocket-Passers herbeireden muss, weil zum ersten Mal seit… hm… – zum allerersten Mal? – ein echter Scramble-QB die Superbowl gewonnen hat. Und Wilson hatte das „Glück“, dass er nix kostet und Seattle um ihn herum Millionen reinbuttern kann. Wie auch San Francisco. Wie auch – mit ganz leichten Abstrichen Cam Newton. Das sind die Gründe, weswegen die letzten zwei Jahre mehr mobile QBs in der Post Season waren. Lass Wilson seinen 15 Mio. Dollars Vertrag einstreichen, und die Seahawks haben die gleichen Probleme wie die anderen.

    Du musst deine Effizienz in Pass-Downs hochschrauben. Ob der QB zusätzlich scrambeln kann, ist Nebensache. Wichtig ist, dass er agil genug ist um notfalls einem Passrush auszuweichen. Kann er scrambeln – super. Aber die Geschichte zeigt, dass man auch die mobilsten QBs sehr schnell versucht hat, in die Pocket reinzunageln.

    Ich würde deswegen meine Bemühungen immer in der Offense starten. Finde deinen Franchise-QB – einen Super-Werfer – und du bist 10-15 Jahre lang Contender. Du kannst um ihn herum was aufbauen und hoffen, dass die Defense in 2-3 der 15 Jahre zusammenkommt um 1-2 Titel abzustauben.

    Baust du rein auf Defense, ist das Fenster kleiner, du brauchst 7-8 dominante Spieler statt einem einzigen und so on. Offense > Defense >>> Special Team nach allem, was die Zahlen so deutlich belegen.

  3. Die ganze Sache mit Defense wins Championships mag vielleicht in einem Wettbewerb wie der Bundesliga, Premier League, Serie A usw. usf. Sinn machen. Aber in nem Wettbewerb, wo letztlich ein einzelnes Spiel über den Sieger entscheidet (z.B. NFL, Champions League usw…), kann man genau so berechtigterweise den Spruch Offense wins Games anbringen. Letztlich ist auch die Super Bowl nur 1 einzelnes Spiel. Ergo: vermutlich ist der sicherste Weg zu gewinnen eine recht ausgeglichene Mannschaft zu haben (auch wenn das natürlich keine Garantie ist, Zufall/Glück/Pech bleibt in annähernd jeder Sportart eben weiterhin ein entscheidender Faktor)

  4. @ korsakoff: Letztendlich denke ich, ist es eine Philosophie-Frage, ob du als Franchise auf einen jungen „mittelmäßigen“ QB setzt und das Team herum aufbaust oder einen „überragenden“ Passer hast und hoffst das der Rest des Teams von ihm getragen wird!

    …“Ich würde deswegen meine Bemühungen immer in der Offense starten. Finde deinen Franchise-QB – einen Super-Werfer – und du bist 10-15 Jahre lang Contender. Du kannst um ihn herum was aufbauen und hoffen, dass die Defense in 2-3 der 15 Jahre zusammenkommt um 1-2 Titel abzustauben“…

    Mit dieser Aussage hast du eindeutig Recht aber reicht es dir als Franchise „nur“ Contender zu sein oder willst du ab und an mal nach nem Titel greifen?! Natürlich ist ein hammer Franchise-QB immer in der Lage mittelmäßige bis gute Teams in der Regular Season und bedingt in der Post Season zu schlagen aber strebt man danach das ultimative Ziel zu erreichen, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, wenn du einen jungen aufstrebenden QB hast und um ihn herum dein Team mit starken Individualisten in der Off und Def bestückst (Beispiel Seattle).

    Selbstverständlich bekommt Seattle, San Fran und Carolina ein Problem wenn die Hybrid QBs auch ihre hochdotierten Verträge einstreichen wollen aber dennoch bleibe ich dabei, dass in den nächsten Jahren die Position der Signal-Caller von den Mobilen QBs bestimmt wird…

  5. Bin gespannt wie lange das mit den 3 noch weitergeht….
    Achja, die Ausnahme bestätigt die Regel. 😉

  6. 1)

    @ korsakoff: Letztendlich denke ich, ist es eine Philosophie-Frage, ob du als Franchise auf einen jungen “mittelmäßigen” QB setzt und das Team herum aufbaust oder einen “überragenden” Passer hast und hoffst das der Rest des Teams von ihm getragen wird!

    Die Bears haben mit Cutler verlängert. Die Lions mit Stafford. Die Falcons mit Ryan. Die Packers mit Rodgers. Die Ravens mit Flacco. Die Patriots mit Brady. Alle liegen um die 20 Mio./Jahr.
    Auch Russell Wilson und Kaepernick werden in Bälde (Kaepernick 2014, Wilson 2015) um die 15-20 Mio. kassieren, und wird werden ja sehen, ob die Seahawks Wilson gehen lassen um sich einen neuen 500k-QB in der dritten Runde zu holen oder ihn für 15 Mio weiterverpflichten…
    (ich kenne die Antwort bereits)

    2)
    Ein Contender ist per Definition ein Team, das regelmäßig nach dem Titel greift,

    3)
    Alles weitere wird sich zeigen. Die NFL wird seit locker 50 Jahren klassischen Pocket-Passer dominiert, und es deutet nicht viel dahin, dass er nun über Nacht aus der Mode ist.

  7. Ich will hier auf keinen Fall die reinen Passing QBs schlecht reden oder ihnen eine aussichtslose Zukunft unterstellen. Dennoch bin ich der Meinung, dass es schon auffallend ist wie viele Teams (Insgesamt 1/3) in den letzten beiden Jahren in den Playoffs waren mit einem Running-QB. 2012 und 2013 stand immer ein Team im SB mit einem Dual-Threat QB. Das hat sicherlich noch andere Hintergründe aber ein Trend lässt sich dennoch nicht leugnen. Wenn man einen Blick auf die nächste Saison wagt, dann sind die Favoriten für den Titel im nächsten Jahr erneut an einer Hand abzuzählen (Seahawks, 49ers, Panthers, Broncos, Pats, Colts) und auch hier wird deutlich, dass die Mehrheit der Teams einen Hybrid QB in seinen Reihen hat.

    Verstärkt wird dieser Trend mit den QBs die derzeit im kommenden Draft gehandelt werden (Bsp. Manziel). Wäre ich OC oder Head Coach würde ich immer einen Running QB einem Pocket Passer vorziehen aber wahrscheinlich ist das einfach eine Geschmacksfrage oder Einstellungssache.

  8. Es ist ein altes Thema, aber Fakt ist auch, dass alle dieser Scramble-QBs zumindest in der Zeit, in der ich das Spiel verfolge (also 10-15 Jahre), eher schneller als langsam in ein Pocket-Korsett umgeschult wurden – sogar Vick, der nur der extremste der Scrambler war. Dito McNabb, der nach seiner x-ten Knöchelverletzung 2003 quasi ein reiner Pocket-Passer mit der Reputation eines Läufers wurde. Dito McNair, den ich nur noch als Pocket-Passer kenne.

    Die, die nicht genügend werfen konnten, wurden allesamt schnell verdrängt (man denke an den „Slash“ Kordell Stewart oder Tuiasosopo in Oakland).

    Es gibt heute vier QBs mit Stammspiel-Kaliber, die nebenher wirklich gute Läufer sind: Wilson, Newton, Kaepernick und RG3. Bis auf vielleicht Kaepernick sind alle in erster Linie „Werfer“.

    Kaepernick ist vielleicht einem Vick in seiner Blütezeit am ähnlichsten. Trotzdem versucht der Coaching-Staff, ihn in ein Pass-Schema einzulernen. Warum? Weil du in der NFL aus der Pocket heraus gewinnen musst. Kannst du scrambeln – fein. Eine Zusatz-Option. Aber wenn du nicht wenigstens ein nahezu erstklassiger Werfer bist, wird man dich Zeit deines Lebens zu ersetzen versuchen.

    Und: Wilson, Kaepernick, Newton haben alle das Glück, in extrem guten Mannschaften zu spielen.

    RG3 ist der von den Anlagen her beste dieser vier Super-Scrambler. Aber er schmierte zuletzt bodenlos ab. Warum? A), weil er in einer Schrott-Mannschaft spielt. B), weil sich bei einem oder mehreren seiner Scrambles verletzte. Tausche in Seattle RG3 gegen Wilson, und RG3 ist auch nicht weit weg davon, die Superbowl zu gewinnen.

    Tausche einen Aaron Rodgers oder Manning nach Seattle, und du hast das dominanteste Team aller Zeiten. Warum? Weil sie dort überragend sind, wo ein Quarterback überragend sein muss: In der Pocket.

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