Mit Steuerung-C und Steuerung-V: Die NFL-Combine 2014

NFL-Scouting Combine in Indianapolis – diese Woche von Mittwoch, 19.2. bis nächsten Dienstag, 24.2., alljährlich der wirkliche Start zu einer zirka zweimonatigen Hype-Maschine im Vorfeld des NFL-Drafts, wo die künftigen NFL-Profis von ihren Teams ausgewählt werden. Ich habe oft darüber geschrieben, warum ich es trotz allem immer wieder faszinierend finde, mich mit der Draft-Materie zu befassen, aber dieses Jahr bin ich draftmäßig so unbeleckt wie lange nicht mehr. Ich hab auch gerade ein bissl „emotionales Tief“ nach der langen Footballsaison. Kann an der Winterolympiade liegen. Kann am Studium liegen. Kann auch schlicht am Overkill liegen.

Aber Combine ist Combine. Ich habe wenig Zeit, aber ein paar Minuten oder Stunden NFL-Network zur Combine sollten drin sein. Sie sollten schon allein wegen des einen Mannes drin sein, der die Draft-Berichterstattung prägt wie kein anderer: Mike Mayock, der Experte vom NFL-Network, der mit so sensationeller inhaltlicher Tiefe Bericht erstattet, dass es immer wieder helle Begeisterung bei allen auslöst, die ihm zuhören.

Mayock und das NFL-Network: Ab Samstag fast 24/7 on Air. Die ersten Tage sind wie immer eher seichtes Reingleiten mit Team-Interviews und ein bissl Abtasten. Ab Samstag geht es dann auch auf dem Feld los. Gratis streamt auch NFL.com, aber ich würde nicht meine Hand ins Feuer legen, dass das immer die originale NFLN-Übertragung ist (in den letzten Jahren wurde teilweise zweigleisig gefahren)

[Es folgt der Copy’n’Paste Absatz, den ich jedes Jahr quasi Eins-zu-Eins übernehmen kann, weil er immer gültig ist]

Die Kernelemente der NFL-Combine hatte ich bereits vor einem (mittlerweile drei) Jahr(en) erklärt: Ausgewählte Athleten, die in den Draft gehen, werden in vier Tagen an Ort und Stelle im Beisein von zahlreichen Experten, Teamoffiziellen und Scouts auf Herz, Nieren und Hirn getestet. Das Schema F ist +/- folgendes:

  • Tag 1: Anreise, Vorbereitung zum Medizincheck, Kennenlernen
  • Tag 2: Abnahme der Körpermaße, Medizincheck, Medien-Session, Wonderlic-Test, Vorstellungsgespräche
  • Tag 3: Treffen mit der NFLPA, Wonderlic, Vorstellungsgespräche
  • Tag 4: Workouts, Abreise

Plus ein Drogentest, bei dem immer mal wieder ein Bauernopfer durchfällt. Die Workouts gliedern sich in haufenweise positionsspezifische und allgemeine Übungen auf. Die allgemeinen Tests sind der Sprinttest („40 Time“), der Agilitätstest („Cone Drill“), der Hochsprung aus dem Stand („Vertical Jump“), der Weitsprung aus dem Stand („Broad Jump“) und der Test für die Kraftlackel („Bench press reps“).

Die einzelnen Tests haben dabei je nach Ermessen der Scouts für die unterschiedlichen Positionen unterschiedliche Gewichtung – meistens viel zu viel Gewichtung, wofür vor Jahren der Terminus des „Workout Warriors“ kreiert wurde: Athleten, deren hoher Draftstatus in einem großartigen Combine begründet wurde, die dann aber in der NFL erstmal Probleme hatten (die beiden Vernons fallen da als erstes ein: Vernon Davis und Vernon Gholston).

Etwas detaillierter habe ich das Prozedere letztes (also mittlerweile vorletztes) Jahr und die verschiedenen Einheiten vor zwei (also: drei) Jahren erklärt. Bei NFL.com erklärt der Draftguru Mike Mayock die verschiedenen athletischen Tests und ihre Bedeutung für den Scouting-Prozess anschaulich: Combine Workouts.

[Copy’n’Paste Ende]

Was ich dieses Jahr nicht simuliert habe: Den Wonderlic-Test, den Intelligenztest, mit dem die NFL die Lern- und Aufnahmefähigkeit der künftigen Prospects testen will. Die Testergebnisse werden nicht offiziell veröffentlicht, aber was man so von den unter dem Tisch den Medien zugespielten Ergebnissen den letzten Jahren ablesen kann ist so etwas wie „Korrelation = 0“ mit den zukünftigen Profi-Aussichten der Prospects. Aber gut: Wonderlic = Gesprächsthema. Und Gesprächsthema = Interesse.


[Copy’n’Paste Modus an]

Die Combine, das Sichtungs-Trainingslager, ist eine Veranstaltung, die extrem von Stereotypen lebt. Mike Tanier von Sports on Earth hat dazu eine höchst lesenswerte Einstimmung geschrieben:

Es ist nicht alles in den Senkel zu stellen. Der Vorteil der Combine ist, dass die Talente mehr oder weniger unter gleichen Voraussetzungen in verschiedenen Trainingseinheiten vor Scouts ihre Stärken demonstrieren können, dass sie sich mit NFL-Coaches treffen können und medizinisch durchgecheckt werden können.

[Copy’n’Paste aus]


Die Stars von 2014

Die Draftklasse 2014 ist rein von den Talenten und den „Leuchttürmen“, den Quarterbacks, durchaus eine, mit der man sich schonmal länger befassen kann. Es gibt einen recht kompletten, mobilen und spielintelligenten Quarterback von Louisville, einen Schwarzen mit Namen zum Knuddeln im Bett, Teddy Bridgewater, der als Jahrgangsbester gilt.

Für die Storyline „Zweikampf“ wird derzeit der ehemalige Quarterback von Central Florida, Blake Bortles, aufgebaut, ein stattlicher 2m-Hüne mit Zahnpastgrinsen, bei dessen Qualitätsbeschreibungen man schnell bei der besseren Hälfte landet. Zumindest die Google-Bildersuche spuckt bei Bortles mehr Titten als Touchdowns aus:

Google Blake Bortles!

Google Blake Bortles!

Auch beim QB A.J. McCarron („He just wins football games“) vom x-fachen National Champion Alabama ist die Puppe an der Seite das bekanntere Subjekt.

Da ist man doch um einen Rabauken wie Johnny Manziel („Johnny Football“) heilfroh, den Quarterback der Texas A&M Aggies, einen Knaben, der mit seiner wilden Lebens- und Spielweise in kein Bilderbuch passt und auf dem Platz durch die Landschaft scrambelt als hätte er sämtliche Duracell-Häschen auf einmal aufgefressen. Manziel braucht keinen perfekten Wurfstil. Er braucht kein berühmtes Internet-Sternchen zum Schimmern. Manziel ist ein Anarch, den Stand heute sich kein Experte einzuschätzen getraut: Top-10 oder Fall in die zweite Runde?

So viele coole Quarterbacks, ein episches Abwehrtalent in DE Jadeveon Clowney, einen gigantischen WR in Sammy Watkins, aber der Superstar der Combine 2014 dürfte ein anderer sein: DE/OLB Michael Sam von der University of Missouri, ein Kandidat für die mittleren bis späten Draft-Runden. Sam galt bisher eigentlich als leicht blässliches Prospect, aber das änderte sich letzte Woche schlagartig, als Sam als erster „Aktiver“ seine Homosexualität bekannt gab.

Das Outing löste altbekannte Beiß-Reflexe von den obligatorischen anonymen Quellen in NFL-Kreisen aus, die Sam eine schwere Anfangszeit in der NFL und ein Fallen seiner Draft-Aktien prophezeien. Aber es gab auch viele Solidaritätsbekundungen aus NFL und Gesellschaft für Michael Sam, der sich in der ultimativen Testosteronhochburg, dem Gebilde „NFL“, mit einem immer noch sensiblen Thema an die Öffentlichkeit wagte.

Outsports hat die Geschichte detailliert nachzuzeichnen versucht.

Draft-Overkill

Um wieder in den STRG+V Modus zu verfallen: Ich werde wie immer Draft-nahes bringen. Aber bitte keine Scouting-Reports oder Mock-Drafts erwarten. Ich hab im Zuge des Draft-Overkills meine eigenen Prioritäten. Hier ein paar der wertvollsten Informationsquellen in englischer und deutscher Sprache:

  • Mike Mayock, wenn er wieder voll in die Berichterstattung einsteigt: Videos und Artikel. Mike Mayock ist Gesetz, denn Mike Mayock ist Gott.
  • Greg Cosell. Wo auch immer er heuer seine Podcasts machen wird: Er ist Mini-Mayock. Cosell führt auf seinem Twitter-Account Protokoll seiner Aktivitäten.
  • Matt Waldman und sein Rookie Scouting Portfolio ist zumindest bei den Skill-Players das beste Material.
  • Draft-Breakdown hat ein fassungsloses Video-Archiv zu hunderten Prospects zusammengestellt.
  • Tony Pauline und sein Draft-Insider.
  • Er schreibt „nur“ für die Homepage der Dallas Cowboys, und er schreibt nicht nur über den NFL-Draft: Bryan Broaddus, ehemaliger Draft-Stratege für mehrere gute NFL-Teams. Und immer lesenswert.

In deutscher Sprache und mit regelmäßigen, sehr ausführlichen Podcasts widmet sich Der Draft mit Christian Schimmel („koblenzer“) und Roman John („maschemist“) der Scouting- und Draft-Materie. Die letzten beiden Ausgaben #11 und #12 beschäftigen sich intensiv mit der Combine 2014.


Insgesamt ist das Scouting im Draft-Umfeld ein recht „abgeschlossener“ Bereich mit relativ gleichem Informationsstand für alle. Große Unterschiede zum Stichtag Draft (heuer: 8. Mai bis 10. Mai) hin sind relativ selten. Vieles, das man während der zwei Monate Scouting aggregiert, wird hernach auf dem NFL-Feld widerlegt, aber nie mehr auf seine Korrektheit überprüft. Trotzdem hat der Draft-Jazz seine Berechtigung, denn so intensiv befasst man sich später nie wieder mit dem Individuum „NFL-Spieler“.

College Football und NFL = Team. Draft = Individuum. Deswegen ist auch ein Michael Sam eine Story. Und die Combine ist immer ein guter Kickoff für zwei Monate Draft-Groove.

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11 Kommentare zu “Mit Steuerung-C und Steuerung-V: Die NFL-Combine 2014

  1. Wie kann ich das verstehen, dass nur ausgewählte Athleten zu der Combine eingeladen werden? Nach welchen Punkten wählt die NFL hier aus?

    Ich meine mich erinnern zu können, dass letztes Jahr sogar eine Frau, die sich als Kickerin versuchen wollte, teilgenommen hat. Das Ganze hatte sich am Ende dann aber nur als Werbe-Gag herausgestellt. War das auch in der Combine oder bei irgendeinen anderen Event 🙂 ?!

    Zu Johnny Football:
    Ich habe erste gestern gelesen, dass er gerne von Houston gedraftet werden würde. Er argumentiert mit seiner Herkunft, dass er ein Texaner ist und somit perfekt zu den Texans passt. Meinst du, dieser Punkt könnte auch eine Rolle bei der Auswahl der Texans spielen? Ich meine sie können schon einen neuen Franchsie QB gebrauchen und mit Manziel würde mit einem Lockalmatadoren neue Hoffnungen aufkeimen !!!

    Grüße 🙂

  2. Es gibt ein Komittee, das die Kandidaten für die Combine auswählt. Kriterien sind die üblichen Dinge: Tape, Draft-Chancen, wie viel Hamburger futtert der Spieler in drei Minuten, Name, College usw.

    Re: Manziel
    Dass ein Team einen Spieler wegen geographischer Nähe holt, ist eher ein Thema bei den UDFA (ungedraftete Rookie-Free Agents), die halt mal so ausprobiert werden, weil sie aus der Nähe kommen und billige Anreise haben.
    Bei den Top-Prospects ist das eher unüblich. Wenn Houston an Manziel interessiert ist, dann weil er ein guter Spieler ist, nicht weil er ums Eck College-Football spielt. Dann hätten die Texans vor 7-8 Jahren auch Vince Young nehmen müssen, der seinerzeit ein ähnlich großer Superstar bei Texas/Austin war.

  3. @Zillasch
    Die Kickerin, die sich für die NFL empfehlen wollte, war nicht bei der Scouting Combine, sondern bei einer der Regional Combines. Bei denen darf jeder teilnehmen, der möchte. Zur Scouting Combine darf man nur mit Einladung.

  4. Re: Manziel

    Es ist aber schon so, dass die regionale Herkunft in Einzelfällen ein Faktor sein kann. Speziell bei Houston und Manziel spielen dabei (aus meiner Sicht) folgende Faktoren eine Rolle:

    – Houston braucht einen QB, es gibt keinen klaren #1 QB in diesem Draft, sondern 3 die unterschiedliche Stärken und Schwächen haben.

    – Der „local pride“ ist in den USA im Süden sicherlich ausgeprägter als in anderen Regionen.

    – Ein Problem der Texans ist, dass das Stadion grade letzte Saison oft ziemlich leer war. Das mögen die Owner nicht, das mag die NFL nicht. Ein lokaler QB schafft da natürlich viel mehr Identifikationspotential und damit Zuschauerinteresse.

    – Manziel selbst ist schon jetzt ein Medienphänomen (im Gegensatz zu Bridgewater und Bortles) und generiert automatisch Aufmerksamkeit. Das mögen Owner.

    – Ein lokaler QB würde medial eventuell mehr Vertrauensvorschuss bekommen und seine Schonfrist wäre eventuell länger, was bei Rookie-QBs schon nicht unwichtig sein kann. Man beachte hier den Konjunktiv, denn die Medien lieben natürlich auch „fall from grace“-stories.

    Wie gesagt, das sind Faktoren, die eine Rolle spielen können. So wie ich es einschätzen würde, wird es darauf ankommen wie viel Macht Bill O´Brien (der neue HC) wirklich gegenüber dem Owner bekommen hat. Denn Letzterer scheint (durchaus auch auf Grund genannter Faktoren) Richtung Manziel zu tendieren. O´Brien jedoch – aus der Belichick-Schule – dürfte da sachlicher denken und es wäre keineswegs undenkbar, dass er Clowney nimmt und erst in der 2. oder 3. Runde seinen QB draftet. Die Frage ist, wer im Team wirklich das sagen hat und man wird es wohl spätestens beim Draft sehen.

    Auch nicht zu unterschätzen: es sind noch 2 Monate bis zum Draft. Üblicherweise baut sich da der Hype um ein oder zwei Spieler erst richtig auf und üblicherweise sind das QBs. Dass ein anderer als die 3 aktuell genannten QBs zum top prospect werden ist quasi unmöglich, allerdings ist es gut möglich, dass man beim Draft dann einen dieser QBs medial über die anderen gehyped hat und in 2 Monaten der Meinung ist, dass es einen gibt, der klar der beste ist. Spätestens dann wäre es gut sich an die aktuelle Diskussion zu erinnern, bevor man Entscheidungen trifft.

  5. Viele Faktoren „können“ eine Rolle spielen. Aber Fakt ist: Den Hometown-Hero, der mit einem Top-Pick über ein besseres Prospect gezogen wurde, weil er eben „Hometown-Hero“ war, gibt es nicht, zumindest nicht in den letzten 10-15 Jahren.
    Im Gegenteil: 2005 zogen die 49ers eine riskantere Option (Alex Smith) über die sicherere Tüte Aaron Rodgers, die über der Brücke College spielte. 2006 zogen die Texans einen völlig unbekannten Defensive End über Vince Young, den Mann aus der eigenen Stadt, der gerade die größte und wichtigste Uni des Staates, Texas/Austin, zum BCS-Titel geführt hatte. Im Alleingang. Gegen die beste Mannschaft seit Erfindung des Schießpulvers.
    2007 – Brady Quinn nach Cleveland. Hometown? Vielleicht, aber Fakt ist auch, dass Quinn als Top-Prospect galt, dass ihn die Browns nicht mit ihrem Top-Pick (#3 oder #4?) zogen, sondern erst nachdem Quinn 3-4 Stunden gewartet hatte und im Green-Room schon die ersten Tränen vergossen hatte. Nachdem die Browns längst risikiert hatten, dass andere Teams Quinn in der Zwischenzeit ziehen konnten. Sie zogen ihn, als Quinn längst nach Common-Sense als „bester verfügbarer Spieler“ galt.

    Wenn Manziel tatsächlich von Houston geholt wird, dann, weil sie ihn als besten Spieler des Jahrgangs ansehen, nicht weil er sich 50km weiter am College die Birne zugesoffen hat und zum Mediensuperstar und texanischen Liebling wurde.

    Die meiste Identifikation stiften immer noch Siege. Deshalb holt jedes Team die Spieler, die es als die besten erachtet. Ist es Manziel – gut. Houston wird Manziel draften. Ist es Bridgewater – auch gut. Houston wird Bridgewater draften (die sehr viel wahrscheinlichere Variante im übrigen). Aber Houston wird Manziel nicht draften, weil er mehr Karten als Bridgewater verkauft.

    Anders formuliert: Jeder Interpretationsversuch einer Draft-Schlagzeile aus Team- oder Spielerkreisen Mitte Februar ist blanke Zeitverschwendung.

  6. @maschemist
    Regional Combine? Was ist denn das schon wieder 🙂 ?
    Ist das nicht für die Spieler die im Draft nicht gezogen wurden, aber sich sozusagen nochmal anbieten wollen bzw. zeigen wollen was sie auf der Kirsche haben und eventuell doch noch bei einem Team unterzukommen? Glaube sowas in der Art mal gehört/gelesen zu haben 🙂 ?

    Man da habe ich ja mit dem Manziel Interview hier was ins Rollen gebracht 😀 !!!
    Auch wenn man jetzt noch keine Tendezen, hinsichtlich der Entscheidung der Texans erkennen kann, glaube ich schon, dass Manziel (wegen seiner Qualitäten als QB) ein Thema sein wird und uns auch in den nächsten Wochen, besonders vor dem Draft gut unterhalten wird. Sicher wird dieser Name noch ein vielleicht ja sogar zweimal (aber mit der Vermutung lehne ich mich schon seeeeeeehr weit aus dem Fenster :D) in diesem Forum hier fallen 😀 !!!

    Grüße

  7. Re: Regional Combine

    Es ist einfach das was die Wörter bedeuten. Das gleiche wie der Combine, aber halt kleiner (regional beschränkt). Da die Regionals vor dem Draft stattfinden passt deine Beschreibung nicht ganz Zillasch. Es ist eine Bühne für Spieler, die nicht zum Combine eingeladen wurden. Jemand der beim Combine war wird zu keinem Regional mehr gehen, weil es ein Rückschritt wäre. Da präsentieren sich Spieler, die auf ihren Unis keine Pro Days haben und die auch sonst kaum Aufmerksamkeit bekommen.

  8. Ich habe echt das Gefühl, dass die Leute, bei denen man eine starke 40yard Zeit erwartet, immer zurückgepfiffen werden, um dann so was wie „I thought it was a bad start, wasn’t sure though, sorry!“

  9. Pingback: NFL-Draft 2014: Die Franchise-Quarterbacks unter dem Mikroskop | Sideline Reporter

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