Free-Agency 2014, Stunde null

In 365 Tagen werden einige dieser Moves ganz schön mies aussehen. Trotzdem lohnt sich immer der Blick in die Hirnkästen der Funktionäre am ersten Tag der Free-Agency (Disclaimer: Stand des Artikels ist gestern Abend, 23h15 MEZ). Einer der auffälligsten Moves am ersten Tag des Transfermarkts 2014 war der Wechsel vom Left Tackle der Oakland Raiders, Jared Veldheer, zu den Arizona Cardinals. Der Move erstaunt aus mehreren Perspektiven:

  • Die Raiders: Ein Team mit unendlich viel Platz unter der Salary-Cap, aber GM McKenzie unternahm offenbar keinen ernsthaften Versuch, Veldheer zu halten.
  • Veldheer war einer der wenigen Spieler im Raiders-Kader, die eine akzeptable Kombination aus Alter (26 Lenze), Leistung (vor seiner Verletzung nur in 2% seiner Snaps mit einem QB-Pressure) und Reputation (Pro Bowler) boten.
  • Der Vertrag: Veldheer kostete die Cardinals „nur“ 35 Mio. Dollar für fünf Jahre (Handgeld ist mir nicht bekannt). Das ist bloß der 15t-teuerste Vertrag für Left-Tackles in der NFL nach der Metrik „Durchschnitt pro Jahr“ (APY) – kein perfektes Messmittel, aber nur um mal eine Hausnummer zu geben, kann man die schonmal verwenden.
  • Rodger Saffold: Kurz nach Veldheers Abgang gaben die Raiders bekannt, dass sie Rodger Saffold aus St Louis holen – einen Mann, der dort als Offense Tackle als gescheitert galt. Saffold wurde explizit als „Guard“ geholt, ist also nicht direkt als Veldheers Ersatz anzusehen, aber die Vertragskennzahlen sind doch erstaunlich: Saffold kriegt für fünf Jahre 42.5 Mio. Dollar, bei 21 Mio. Handgeld. Das ist der Vertragswert eines sehr guten Offense Tackles für einen unterdurchschnittlichen Offense Guard.

Crazy. Da lässt du einen offensichtlich sehr guten Mann ziehen und holst dir Minuten später einen offensichtlich riskanten Mann für sehr viel teureres Geld. Der Veldheer-Move ist aus Oakland-Sicht nicht so ganz nachvollziehbar.

Für den Spieler selbst dürfte es ein Upgrade sein: Er ist mit einem Mal in einer Mannschaft, die durchaus in Playoffnähe mitspielen dürfte – allerdings in einer hammerharten Division. Veldheer schließt aber in Arizona eine der eklatantesten Lücken über die letzten Jahre: Left-Tackle. Die Position, die die Cards so oft verbrannt hat. QB Carson Palmer, schon in Oakland Veldheers Teamkamerad, dürfte sich freuen wie ein Weinhamster.

Man denke da mal dran: Der letztes Jahr als Rookie gedraftete Jonathan Cooper und Veldheer dürften die Offense Line der Cardinals ab Sommer verstärken.

Eine andere Mannschaft bekam ihren Wunsch-Tackle für viel teureres Geld: Miami musste für die Dienste von LT Brandon Albert (kommt aus Kansas City) und seine fünf Jahre währende Unterschrift 46 Mio. Dollar und 25 Mio. Dollar Handgeld hinblättern. Albert dürfte sportlich in etwa in einer Kategorie mit Veldheer liegen – vielleicht einen Tick drunter – aber immerhin kriegt er jetzt den Arbeitsplatz, den ihm schon alle letztes Jahr prognostiziert hatten.

Und im Left-Tackle Zielschießen auch dabei: Eugene Monroe von Baltimore. Verlängert auch um fünf Jahre. Gesamtsumme: 37.5 Mio. Dollar.


Noch einmal Arizona Cardinals – Die Cards haben jedoch auch einen bekannten Abgang zu verkraften: LB Karlos Dansby ging nach Cleveland (4 Jahre, 24 Mio. Dollar/14 Mio. Handgeld). Dansby ist der Mann, der nicht mehr als jüngster Spieler unter der Sonne gilt, aber letztes Jahr eine echte Revitalisierung in Arizona erlebte. Dansby dürfte der direkte Nachfolger von D’Qwell Jackson in der Browns-Defense werden.

Jackson unterschrieb in Indianapolis für einen Vierjahresvertrag für 22 Millionen Dollar und 10.13 Mio. Handgeld. Das sind fast identische Zahlen für zwei Spieler, die nach allen erdenklichen Metriken leistungsmäßig eine Klasse auseinander liegen. Jacksons einziger Vorteil im „direkten Duell“ mit Dansby: Er ist zwei Jahre jünger.

Moral von der Geschicht: Die Colts haben ein Jahr „post Walden“ und nach dem mittleren Fiasko Trent Richardson noch nicht viel gelernt.


Darrelle Revis… als ich gestern schlafen ging, war Revis noch in Tampa unter Vertrag, aber er könnte durchaus mittlerweile schon gefeuert sein. Ich verstehe die Hintergründe und die Gedanken der Buccaneers: Revis passt als bester Manndecker unter der Sonne nicht wirklich in ein Abwehrschema, das zwar nicht ausschließlich, aber doch zu sehr großen Teilen, Zonendeckung spielt. Lovie Smith kommt aus diesem System, und er wird die meisten Ideen von dort einbauen. Was sich mir aber nur schwer erschließt: Ist ein System wirklich so unflexibel, dass man einen der drei, vier besten Abwehrspieler der Liga nicht integrieren kann?

Der andere Punkt: Revis kostet 16 Mio. gegen die Salary-Cap. Das ist fast Quarterback-Region für eine Position, auf der die nächst-teuersten Spieler – Leute wie CB Hall aus Cincinnati, CB Carr aus Dallas (!), CB Shields aus Green Bay (!!) oder CB Davis aus Indianapolis (!!!) – um die 9 bis 10 Mio./Jahr wert sind.

Revis ist damit 60% teurer als der nächstteuerste Cornerback. Das ist auch Wahnsinn, egal wie weit sich Revis vom Rest der Liga abhebt.

Auf der anderen Seite: Sind 16 Mio. für Revis so viel wahnsinniger als 10 Mio. für Davis oder Shields, die beide als relative Durchschnittsleute gelten? Oder ist es einfach diese Cornerback-mäßige „Ereigniskette“: Wenn ein Element bricht, ist die ganze Kette kaputt?

Cornerback ist im Gegensatz zu einem Passrusher ja viel mehr „Defense“, weil du nur relativ wenig „attackierst“, dafür umso mehr einfach nur abwehrst. Da ist es für Mannschaften u.U. ratsamer, vier durchschnittliche Spieler zu haben als einen Superstar, zwei okaye und eine Katastrophe. Ist das die Denke hinter 10 Mio. für Shields und Davis?


Ein möglicher Kandidat für die Dienste von Revis soll Cleveland sein. Ein Cornerback-Tandem mit Revis und dem aufstrebenden Joe Haden hätte Potenzial, der Legion-of-Boom in Seattle Konkurrenz zu machen. Die Historie zeigt allerdings: Trifft eine exzellente Offense auf eine Defense mit zwei exzellenten Cornerbacks, ist die Offense im Schnitt immer noch eher in der Lage, einen der beiden Cornerbacks auseinanderzunehmen.

Zumal die Browns sich auf der Safety-Position eklatant geschwächt haben: Von Ward (nach Denver) auf Donte Hitner – für mein Empfinden ein Downgrade wie von einem Reus auf einen Podolski, Weltklasse gegen eindimensionalen Durchschnitt mit Hau-Drauf-Mentalität.


Letzte Auffälligkeit: Atlanta Falcons. Die Moves der Falcons lassen darauf schließen, dass DefCoord Mike Nolan sich dort in Richtung 3-4 Defense bewegen möchte. Atlanta holte sich den massiv gebauten 150kg-Bolzen DE Tyson Jackson (5-technique) aus Kansas City. Jackson galt dort zwar als Bust, soll aber immerhin an Physis und Lauf-Defense zugelegt haben. Für eine derartig softe Abwehr-Front wie die von Atlanta dürfte Jacksons Physis ein Gewinn sein. Allerdings sind mir seine Vertragszahlen nicht bekannt.

Der andere DL-Move der Falcons ist Paul Soliai (5yrs, 33 Mio) aus Miami. Soliai wie Jackson gelten seit Jahren zumindest vom Körperbau als Prototypen für die 3-4 Abwehr. Was heißt das für die Gerüchte „Clowney nach Atlanta“?

Für die Schützengräben in der Offense tat Atlanta auch was: G Asamoah kommt aus Kansas City.


Und der Rausschmeißer: Jacksonvilles GM David Caldwell schaffte es, für Blaine Gabbert im Trade mit den 49ers einen 6th-Round Draftpick herauszuschlagen. Damit ist klar, wer eine Außenseiterchance zum NFL-Funktionär des Jahres hat.

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31 Kommentare zu “Free-Agency 2014, Stunde null

  1. Gabbert zu den 49ers!
    Als ich das heute morgen las stand mir der Mund weit offen…
    OK, als Backup ausreichend – irgendwas wird der Bursche ja doch können, sonst wirst du kaum in der ersten Runde gedraftet. Und wer weiß was der Harbaugh aus ihm machen kann. Aber ich möchte ned wissen was los is sollte sich Kaep verletzen…

  2. Die Denver Broncos haben in der Zwischenzeit übrigens nac h S Ward auch noch CB Aqib Talib geholt. Das zeigt: Sie haben die Message verstanden. Manning ist noch maximal 2-3 Jahre da; du musst dieses Fenster nutzen, egal ob danach der Absturz kommt.

    Nicht unwitzig auch, dass der Grasliebhaber Talib in einem Staat unterschreibt, der Gras jüngst legalisiert hat.

  3. Noch etwas zum Aufhorchen… Jonathan Martin ist zurück in der Bay Area, wurde für einen Conditional Draft Pick von Miami nach San Francisco getraded. Irgendwie ein Gewinn für alle Parteien. Die Dolphins kriegen zumindest noch nen minimalen Gegenwert, die 49ers nen talentierten jungen Tackle und der Spieler spielt wieder für seinen alten College-Coach in seiner Heimatregion.

  4. Die Rams geben Saffold ab, sehr gut. Spricht sehr dafür, dass sie einen OT in der ersten Runde draften.

    Jairus Byrd geht nach New Orleans, 54 Mio. für 6 Jahre, 28 Mio. garantiert. Wie haben die Saints das gemacht, wo sie doch angeblich gar keinen Cap Space haben?

  5. Verner zu den Bucs damit ist revis weg , ich finde den Gabbert Trade Mehr als sinnvoll die 49ers haben 12 Picks wobei nicht alle 12 Picks den Sprung in den Kader schaffen können wieso also nicht einen 6th rounder abgegen für einen QB der mal als 1st rounder gesehen wurde und nie hinter einer guten O-Line spielen durfte mal sehen was sich daraus entwickelt aber so sinnlos scheint mir das nicht da man im schlimmsten fall einen „OK“ Backup für nen 6th rounder geholt hat … die saints denken doch mit dem Byrd Deal wie die Broncos die merken das das zeitfenster von Brees sich schließt und gehen all in mit Byrd ( Byrd mit vaccaro , Cameron Jordon und Keenan Lewis klingt schon verdammt geil )

  6. @Jack
    57 Mio. $-Vertrag, davon 26 Mio. garantiert..soviel wird man in Boston schlichtweg nicht bezahlen wollen für einen doch relativ verletzungsanfälligen Spieler wie Talib.

  7. Weil BB keinen 6 Jahres Vertrag für ihn raushauen würde. Talib verdient dazu ordentliches Geld in Denver: 57 Mio $. Dazu die ganze kleineren Verletzungen, die keine „Freak-Injuries“ waren. Zum theoretischen Ende des Vertrags wäre Talib 34.

    Vllt. schnappt sich BB ja Revis 😉

  8. Die Vikings haben ihren neuen NT, Linval Joseph kommt von den Giants. Noch keine 26, aber schon 46 Starts in 48 Spielen über die letzten drei Jahre, solche Signings kann man eigentlich nur gut heißen, und sicherlich ein Upgrade über Guion. Auch der Preis für diese jungen NT, der gegen den Lauf als Top 5 gilt, schreckt mich nicht!

    Den Move der Broncos bzgl Talib kann ich zwar ich zwar sportlich voll und ganz nachvollziehen, aber six-year, $57 million deal…WTF?!?

  9. Hat Verner seinen Berater schon gefeuert? Das ist ja fast schon lächerlich, was er im Vergleich zu den anderen CB´s verdient.

    die Colts haben DE Arthur Jones (zuletzt Baltimore) geholt. 5 Jahre, ~30mio

    Gute Offseason der Colts… D-Line verstärkt, ILB verstärkt, Davis re-signed, dazu die ST-Asse Vinatieri, McAffe und Sergio Brown. Fehlt noch ein Safety und ein Center und ich bin glücklich… eventuell noch ein WR, aber bitte keinen überteuerter Decker.

  10. NYG hätten Joseph halten sollen. Gut 6mio pro Jahr für einen gg den Lauf DT ist schon einiges, aber er ist jung, wird die kompletten 5 Jahre spielen können. Damit wäre eine Position für einige Jahre aus der Problemzone. Und davon gibts ja bei NYG schon genug..

    Jetzt noch Revis zu NE und Ware zu DEN und die AFC Favoriten stehen erst mal..

  11. DeMarcus Ware zu Denver scheint ein fixer Deal zu sein: 3 Jahre, 30 Mio. bei 20. Mio Handgeld. Die letzte Hürde ist der Medizin/Fitnesscheck.

  12. Wenn Manning in 1 oder 2 Jahren aufhört sparen sie sich diese 19mios/Jahr aber in den 2 Jahren oder auch nur einem gehen sie all in , ich weis nicht inwiefern sich diese Einkäufe noch eventuell in eine cap Hölle umwandeln können aber wenn Peyton weg ist müssen die sowieso einen Neustart machen 🙂

  13. @Jack
    Denver hat eine sehr spezielle Gehaltstruktur. Einige unterbezahlte Spieler, es fehlt fast komplett das obere Mittelfeld mit 8-12mio Cap-Hit, einige Verträge sind jetzt noch in der Cap-freundlichen Phase etc..
    Das rächt sich in 2 Jahren, dann ist erstmal paar Jahre nix mit Ausgeben.. keine FA, ggf können eigene Draftees nicht verlängert werden etc. Aber jetzt sind ein paar mio da unter dem Cap.

    Wie korsakoff schreibt, All-In !

  14. Für 2015 stehen aktuell inkl. Mannings Gehalt nur 61 Mio. an fixen Ausgaben fest (also genug, um Miller/Thomas mit Geld zuzuschmeißen), dazu kommt noch, dass die cap numbers in den nächsten Jahren auch steigen werden (145 Mio/Jahr?), und nach Manning wird Brock Lobster übernehmen, also alles total ausgeklügelt, sinnvoll und auf gar keinen Fall risikoreich, da es kaum „if’s“ gibt…

  15. Alter….wie wir Patriotfans auf heißen Kohlen sitzen. Alle Teams signen neue Leute und das einzige, was in Boston verlängert, ist der Long Snapper. Come on, man!

    Fakt ist, an der Revis nach New England-Geschichte ist tatsächlich was dran.

  16. welche Optionen haben die Browns jetzt auf der QB-Position und was haltet ihr für am wahrscheinlichsten?

  17. @tony
    -Das sie entweder mit pick #4 einen Qb nehmen
    – Das sie an Hoyer Glauben und mit ihm planen und via draft Waffen holen für ihn haben ja den #4&#27#36 ( Watkins , Carlos Hyde etc.) und einen qb in den späteren Runden holen

    Ich glaube eher dass , das zweite Szenario wahrscheinlich ist

  18. @korsakoff
    wäre so eine Shoppingtour a la denver vielleicht gar nicht schlecht für die Patriots ( Brady 36 ?! ) ?

  19. Ich habe schon 2010 zum ersten Mal darüber geschrieben, dass die Patriots vielleicht gezielter auf die letzten Jahre um Tom Brady hinarbeiten sollten. Dann 2011. Dann 2012. Dann 2013. Obwohl ich wusste wie Belichick tickt

    Nada. Belichick verschenkt eher seine neueste Freundin als dass er die mittelfristige Zukunft wegen Vertragsproblemen riskiert.

    Philosophie-Frage. Wenn Belichick wirklich Revis bekommt, kann man sich eh die nächsten elf Monate auf das Conference-Finale einspielen.

  20. Wir haben Revis. Da ist der Abgang von Talib zu verkraften. Revis sollte auch besser in unsere D passen, als in die Tampa2 der Buccs mit deren Zonenverteidigung. MMn bester Man-to-Man Verteidiger der Liga!

  21. Das große Fragezeichen Raiders wird noch größer. Der Vertrag mit Roger Saffold kam nicht zu Stande, weil er sein „physical“ nicht bestanden hat – wohl wegen einer Schulterverletzung, die operiert werden müsste. Gleich danach hat er für 5 Jahre in St. Louis unterschrieben, aber zu deutlich geringeren Bezügen.

    Berichten zufolge hätte Saffold nach der OP zum Saisonstart fit sein können, aber Owner Mark Davis wollte das Risiko nicht eingehen.

  22. Klar ist es jedes Jahr dasselbe sinnlose Warten. Aber letztendlich muss irgendwann etwas getan werden. Sonst waren es immer mehrer Teams, die die gleiche Strategie gefahren sind. Dieses Jahr waren die Patriots extrem untätig.Noch nicht einmal bottom roster moves.

  23. Revis würde ich nicht als „untätig“ bezeichnen.
    Ich denke, man muss einfach akzeptieren wie Belichick denkt, zumal es sich als erfolgreichster Weg in der NFL herausgestellt hat. Davon blenden lassen sollte man sich wegen ein paar freakiger Superbowl-Pleiten nicht.

  24. @maschemist: Vielleicht haben die Raiders auch nur nach einer Möglichkeit gesucht, doch noch aus einem sehr üblen Vertrag auszusteigen. Das würde dann halt den GM ankratzen…

  25. ‚Buyer’s-remorse‘ war auch in den Kommentarspalten einiger Seiten häufiger angeführt. Neben Hohn und Spott gerichtet an Raiders/Davis. Der sollte wirklich aufpassen sich nicht als Reinkarnation von Vaddern einen im Zweifel Franchise-schädigenden Ruf zu erarbeiten..

    NE steht mit Revis nicht schlechter da als ’13. Wirklich mehr Aktivität ist in NE mMn einfach nicht angezeigt. Klar gibt es Baustellen, aber hier hat BB auch eine Geschichte der eher späten FA-Verpflichtung. Draft abwarten, dann ggf Lücken stopfen.

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