NFL 2014/15, Week 8: Atlanta Falcons – Detroit Lions im Liveblog

[17h42] Endstand Atlanta Falcons 21, Detroit Lions 22

Eines der „Probleme“ aus Analytiker-Sicht ist, dass die Lions trotz überholter Game-Management Taktiken des Head Coaches Jim Caldwell dieses Spiel gewinnen. Es waren nicht bloß die vielen Fieldgoals von der 2yds-Line über den kompletten Spielverlauf, es war auch das bodenlose, verhasste Management der Lions-Offense in den letzten Sekunden.

Eine Delay-Strafe gegen die Lions-Offense rettete das Spiel, und Prater wurde vom Depp zum Helden und wusste wohl selbst nicht, weswegen.

Atlanta wurde letztlich bestraft dafür, die sich ihnen bietenden Chancen nicht genutzt zu haben. Das Abschenken der letzten 74 Sekunden vor der Pause, als man die Lions im Sack und fünf Meter unter der Erde gehabt hätte. Die hirnlose Interception des Matt Ryan. Das Holding unter 2min als Detroit keine Timeouts mehr hatte.

Das war nicht Lehrbuch von beiden Seiten auf Spieler- und Trainerseite. Aber, wie so oft: Fehler machen ein Spiel erst spannend und spektakulär. Und auch wenn es qualitativ nicht auf oberster Stufe war, so war Lions vs Falcons in Wembley 2014 trotzdem ein Spiel, das viele nicht vergessen werden, die dort waren. Weil es extrem spannend war. Weil es ein großes Comeback gab.

Detroit damit 6-2, Atlanta 2-6. Für beide geht es am 9. November weiter.

[17h38] Prater macht ihn rein zu einem weiteren Freak-Sieg in einem Freak-Spiel voller Fehler auf beiden Seiten.

[17h36] Prater semmelt ihn vorbei.

Aber Delay of Game von den Lions. Zweite, unverhoffte Chance, diesmal aus 48yds.

[17h35] Natürlich ist es eine gute Idee von den Lions, den Ball an der 25yds-Line abzuknien um den FG-Versuch noch 2yds länger zu machen…

[17h33] Detroit Lions beginnen an der ATL 31 mit den Laufspielzügen. Damn you, Jim Caldwell.

[17h30] 32yds-Pass für Golden Tate, der artistisch durch die Luft segelt und im Fallen noch sechs, sieben Yards durch die desinteressierten Safetys carvt.

Dann: 15yds-Pass für RB Riddick. Detroit steht mit 49sek an der ATL 41.

[17h28] Detroit startet von der eigenen 7. 98 Sekunden Zeit, keine Timeouts. Ziel: Field Goal. Alle wissen, was das bei Detroit 2014 heißt…

[17h27] 3rd-Down: Pass für Julio Jones ist incomplete. Atlanta muss mit 1:46 auf der Uhr punten.

[17h26] Sturzdummes Foul der Falcons: Holding gegen die Offensive Line. Das hält mit 1:50 die Uhr an. Detroit wäre ohne Timeouts gewesen, hätte den Ball mit maximal einer halben Minute bekommen.

[17h24] Atlanta Falcons werfen den Ball in einer gefährlichen Situation mit zirka 2:10 to go. Da hätten viele den Ball gelaufen um zumindest sicher zur 2min-Warning zu kommen. Das Risiko zahlt sich aus: Jones macht das 1st-Down.

[17h23] Gelbe Karte für Drogba.

[17h21] Sensationeller Catch von WR #83 Douglas zu einem neuen 1st-Down, das haufenweise Zeit bringen wird.

[17h11] Atlanta 21, Detroit 19 | 7yds-Catch Riddick | Q4 3:56. Diesmal ein schön ausgespielter Drive der Lions mit vielen Downs für die Runningbacks, die kurze Pässe und Handoffs bekommen. Detroit verbrennt allerdings grad einige Zeit, lässt selbst mit 4 Minuten auf der Uhr noch den Play-Clock auf 2sek heruntertickern.

Der TD war ein schön designter Spielzug. Die 2pts-Conversion misslingt, als WR Tate gehalten wird, aber keine Flagge fliegt.

[16h58] Erneut wird Matt Ryan gesackt. Der Ball wird frei geschlagen, aber Atlanta recovert das Ei. Das ist auch so ein Hidden-Champ mittlerweile am heutigen Tag: Atlanta hat die letzten drei Fumbles alle selbst aufgenommen, zweimal davon in Zonen, in denen deutlich mehr weiße Trikot unterwegs waren. Atlanta ist 3/4 bei Fumble-Recoverys.

[16h53] Atlanta 21, Detroit 13 | 22yds-FG Prater | Q4 14:11. Fürchterliche „Serie“ der Lions. Stafford überwirft im dritten Down einen ungedeckten WR Tate um drei Meter, und dann lässt Jim Caldwell erneut (!) das Fieldgoal schießen.

Das sind Moves, für die NFL-Trainer im Jahr 2014 gefeuert werden sollten.

Drittes Viertel

[16h49] Interception von S #29 Vaughan bei einem horrenden Wurf Matt Ryans. Ryan wirft unter Druck einen unverständlichen Ball direkt auf Vaughan, und keine Sau in Falcons-Trikot war auch nur im Umkreis von 30 Metern. Vaughan returniert an die ATL 7. Sollte Detroit nun einen Touchdown machen, ist die Partie plötzlich wieder offen.

[16h39] Atlanta 21, Detroit 10 | 59yds-Catch Tate | Q3 4:38. Ein Touchdown quasi aus dem Nichts, zwei Plays nach einem 2nd-und-35 wegen Strafen (eine davon eine Fehlentscheidung): Golden Tate läuft die rechte Seitenlinie entlang und schlüpft damit zwischen die Zonen von Cornerback und Safety, die sich nicht einig sind – ein einfacher TD nach Abwehrfehler.

Es war auch ein notwendiger TD um das Spiel am Leben zu erhalten. Andererseits sah das, was Detroit bis zu dem Verzweiflungswurf machte, reichlich wenig überzeugend aus.

[16h32] Jetzt geigt die Lions-Defense eine Spur überzeugender auf und schickt auch Druck aus der zweiten Reihe. Resultat ist das glaube ich erste 3’n’out für Atlanta, das von einem miesen Punt „gekrönt“ wird.

[16h26] Atlanta 21, Detroit 3 | 22yds-FG Prater | Q3 7:54. Akzeptabler Drive der Lions (15-Plays, 76yds), aber Baby: Du kannst nicht ernsthaft ein Fieldgoal von der 4yds-Line schießen, bei 21 Punkten Rückstand im dritten Viertel.

Jim Caldwell at his worst.

Halbzeit

[16h00] Halbzeit Atlanta Falcons 21, Detroit Lions 0

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen schenken die Falcons den letzten Drive trotz vieler Timeouts ab und gehen „nur“ mit 21-0 Führung in die Pause.

Es ist eine verdiente Führung für Atlanta, das ein sehr gutes Spiel abliefert. Es ist praktisch genau so, wie ein Kollege es mir unter der Woche prophezeit hatte: Die Falcons sind weiterhin eine sehr gute Mannschaft, wenn man sie zumindest zu einem gewissen Grad machen lässt.

Das passiert heute bislang: Detroits Passrush ist mauer als gedacht, und das nützt Matt Ryan (14/17 für 160yds, 2 TD) gnadenlos mit einer Latte an Mitteldistanzpässen aus. Detroit wird mit einem dezimierten Pass Rush in der zweiten Halbzeit nur noch größere Probleme haben, entgegenzusteuern.

Die Lions-Offense auf der anderen Seite liegt quasi mit Golden Tate plus der zweiten Garnitur am Boden. Stafford hat offensichtlich wieder einen Tag mit eher ungenauen, wobbeligen Pässen erwischt, und was die Jungs wie Fuller oder Riddick an Bällen fallenlassen, geht auch auf keine Kuhhaut.

[15h57] INT gegen Matt Stafford mit 1:14 auf der Uhr in der ersten Halbzeit – eine unglückliche INT, weil WR #10 Fuller ausrutschte. Das ändert aber nichts, dass die Lions-Offense erneut einen unterirdischen Auftritt hat, inklusive dem gesamten Repertoire an Drops und unterworfenen Bällen.

[15h45] Atlanta 21, Detroit 0 | 1yds-Run Jackson | Q2 3:45. Steven Jackson bekommt durch den OG #75 Asamoah ein großes Loch frei geblockt und kann in die Endzone spazieren. Es war wieder ein 12-Play, 89yds Drive, der Detroits Defense entzauberte.

[15h42] Ein spetakulärer, fast in Slow-Motion exekutierter 103yds-INT Return Spielzug von CB #31 Mathis wird negiert durch eine Strafe. Immerhin ist Mathis wieder drin.

[15h36] Die Lions-Offense bringt nichts zusammen, und in der Defense wird derzeit ein Spieler nach dem anderen vom Feld getragen: Fairley ist out for the game (mindestens), CB #31 Rashean Mathis ist auch draußen.

Erstes Viertel

[15h30] Laut FOX-Sidelinereporter Charissa Thompson wurde TE #89 Kellen Davis am Montag als Notnagel vor allem deswegen verpflichtet, weil er eine Reisegenehmigung für UK hatte. (alle drei der Lions-TE sind heute out)

[15h26] Im dritten Down krachen die beiden Defensive Tackles der Lions, #90 Suh und #98 Fairley zusammen, und Fairleys Knie wird zusammengebogen. Fairley muss gestützt hinaus getragen werden.

[15h20] Die Kicker-Probleme zeigen Folgen: Detroits Coaching-Staff lässt von der gegnerischen 37yds-Line punten, weil man K Matt Prater nicht über den Weg traut. Punt für 27 Netto-Yards an die 10.

Ein Thema bei FOX waren zuletzt die Rückenschmerzen von Lions-WR #15 Golden Tate. Tate ist auch in diesem Spiel der einzige effektive Offensiv-Spieler Detroits, und er verzieht bei jedem Schritt das Gesicht vor Schmerzen.

Vorgeplänkel

[15h13] Aus den Erzählungen von Thom Brennaman und Troy Aikman bei FOX über London würde man schließen, dass sie über ein Land und eine Stadt referieren, die gerade fließendes Wasser entdeckt hat.

[15h04] Atlanta 14, Detroit 0 | 1yds-Catch Pascoe | Q1 2:53. Forsetzung des Geschriebenen vom ersten Falcons-Drive: Matt Ryan nimmt sich genau das, was er kriegen kann, und weil er gerade genügend Zeit bekommt, dass sich die Superstars White/Jones freigelaufen kriegen, sieht das aktuell wie heißes Messer durch die Butter aus.

Beim Touchdown gelingt ein sehr präzise und glaubwürdig ausgeführter Play-Action Fake, und TE #86 Pascoe steht mutterseelenallein am hinteren Rand der EndZone zum einfachen TD.

[14h56] Der erste Lions-Drive sieht wie business as usual aus: Man versucht, schnelle Querpässe für WR #15 Tate einzuführen, aber das bedingt, dass keine Fehler gemacht werden. Der Fehler kommt aber schon nach dem zweiten 1st-Down, ein Holding, und so ist der Drive schnell am Ende.

Punt, und ein guter Return von #17 Devin Hester bringt Stimmung in das Wembley-Stadium.

[14h47] Atlanta 7, Detroit 0 | 7yds-Catch Freeman | Q1 9:25. Ein sehr runder erster Drive der Atlanta Falcons, die den Passrush der Lions ins Leere laufen lassen, und selbst gar nicht versuchen, die Big-Plays zu machen, sondern sich mit dem begnügen, was ihnen die Defense anbietet: Die Mitteldistanz. 10 Plays, 80yds. 5/6 der Pässe complete, und RB Steve Jackson mit 4 Läufen über die Mitte für 16yds. Am Ende vollendet Rookie-RB #24 Freeman, der zwei Lions aussteigen lässt und einen Screenpass in die Endzone trägt.

Vorgeplänkel

[14h36] Die Seattle Seahawks versuchen angeblich mit Nachdruck, Tampa Bays WR Vincent Jackson bis zur Trading-Deadline (Dienstag) zu kaufen.

[14h24] DT Ndamukong Suh gilt als abwanderungswilliger Spieler bei den Lions. Sein Vertrag läuft nach Ende dieser Saison aus, und es gilt als nicht wahrscheinlich, dass Detroit ihm noch einmal einen Monstervertrag wie zum NFL-Draft 2010 anbieten kann.

Buccs-DT Gerald McCoy, 2010 im Draft einen Spot nach Suh vom Board gegangen, unterschrieb gestern einen Vertrag in Tampa Bay, der den Marktwert Suhs grob beschreiben dürfte: 7 Jahre, 98 Millionen, davon 51.5 Mio. Handgeld („guaranteed„).

[14h07] Willkommen zum Liveblog des Nachmittagsspiels Atlanta Falcons (2-5) vs Detroit Lions (5-2) aus dem Wembley Stadion (das nicht jeder Besucher der Falcons-Homepage finden wird). Kickoff der Partie wird gleich um 14h30 MEZ sein.

Es ist eine Partie zweier Mannschaften, die von vielen Verletzungsausfällen geplagt werden. Vor allem bei Atlanta gefährdet der Ausfall fast der kompletten Offensive Line mittlerweile die Erreichung der Minimalziele für diese Saison (Playoffs). Drei Liner waren bereits auf der IR, und seit letzten Sonntag ist auch C Peter Konz nicht mehr verfügbar – QB Matt Ryan kriegt in seiner Pocket mittlerweile überhaupt keine Zeit mehr, sich seine Receiver auszugucken, und diese Receiver, so hoch gelobt sie sind, kriegen im Umkehrschluss auch keine Zeit mehr, sich freizulaufen. Es ist ein Teufelskreis, der sich gegen die wuchtige Defensive Line Detroits nur noch heftiger auswirken könnte als in den vergangenen Wochen.

Die Lions haben ihre Probleme vor allem in der Offense, wo WR Calvin Johnson seit Wochen humpelt oder auf der Bank sitzt. Johnson hat Probleme mit dem Sprunggelenk, und angesichts der Tatsache, dass man nächste Woche spielfrei ist und erst am 9.11. wieder ins Geschehen eingreift, dürfte es eine gute Idee sein, ihn heute noch einmal draußen zu lassen.

Neben Johnson gelten auch alle drei Runningbacks Bell, Bush und Riddick als nicht fit, hat Rookie-TE Eric Ebron jede Woche eine neue kleine aufbrechende Verletzung, und gilt RT LaAdrian Waddle als gehirnerschütterungsgeplagt.

QB Stafford muss ähnlich wie der Kollege Ryan meistens schneller werfen als ihm lieb ist. Atlantas Defense ist personell dünner besetzt als jene der Lions, aber sie versucht heuer, mit verstärkten Blitzes aus der zweiten Reihe zusätzlichen Druck zu entfachen – gegen Detroits problematische Offense Line kein schlechtes Rezept.

Insgesamt gilt Detroit hier und heute aber als recht klarer Favorit.

21 thoughts on “NFL 2014/15, Week 8: Atlanta Falcons – Detroit Lions im Liveblog

  1. Davon geht man seit mehreren Wochen aus, ja.

    Suh und Fairley sind beide Free-Agents, Detroit hat wenig Cap-Space, und da Suh angeblich lieber in New York als in der Provinz spielen möchte, deuten die Zeichen darauf hin.

    Am Ende ist es gewiss eine Frage des Geldes.

  2. Ok, das überrascht mich, auch weil ich die Cap Zahlen natürlich nicht im Kopf habe.
    Aber ich dachte, dass er sowas wie das Gesicht der Defense sei und als wichtigster Spieler so oder so gehalten werden soll. Zumal er dieses Jahr sich wohl wirklich nur auf Football konzentriert.

    Aber ja, das liebe Geld ist natürlich meistens der entscheidende Faktor.

  3. @Poohdini

    Detroit hat eine sehr spezielle Cap-Situation mit dem Trio Stafford/Johnson/Suh, das allein fast 45% der Salary-Cap frisst.

    Stafford wird man nicht „los“.
    Calvin Johnson wird ab 2016 nicht mehr finanzierbar.

    Ein Abgang Suhs ist zwar Verlust des wichtigsten Abwehrspielers, aber wenn dieser fast doppelt so teuer ist wie der Standard auf DT, wäre es zumindest ein nachvollziehbarer Abgang.

  4. Schaue auf UKCHANNEL4. Wenig Werbung, dafür bei Unterbruch Studiogespräch und direkt vom Feld Einspielungen der Reporter.

  5. @korsakoff:

    Was sagt denn der 4th down Calculator zum letzten FG? Und wie lese ich ihn, wenn ich benutze?

  6. Der 4th Down Calculator spuckt folgendes Ergebnis aus:

    4th-and-Goal Entscheidung, Detroit vs Falcons

    4th-and-Goal Entscheidung, Detroit vs Falcons

    Das sagt im Prinzip folgendes aus:

    EPA (Punkteerwartung): Detroit sollte das 4th-Down ausspielen, wenn es glaubt, 34% Erfolgschance im 4th-Down zu haben. 4th-und-2 von der 2 sind in 46% der Downs erfolgreich.

    WPA (Siegerwartung): Detroit sollte ausspielen, wenn es 25% Erfolgschance hat. Auch hier: 46% der 4th-Downs werden verwertet.

    Jim Caldwell hat 4% Siegchance mit dem Kick verschenkt.

  7. da hat detroit aber echt wahnsinniger glück gehabt, dass sie den snap verkackt haben. so kanns gehen.. Umso bitterer natürlich für die falcons

  8. „Natürlich ist es eine gute Idee von den Lions, den Ball an der 25yds-Line abzuknien um den FG-Versuch noch 2yds länger zu machen…“ lieber den Falcons noch eine Return-Chance durch Hester bzw. Hail Mary überlassen? dann doch lieber 2yds verstümpern. Das Finish war natürlich aber auch sehr lions-falcons-ig.

  9. @Tobi: Wenn ich um die 70% meiner Kicks dieses Jahr verschossen habe, versuche ich doch alles, den Kick so kurz wie möglich zu halten, anstatt Angst vor Returns (bei 95% Touchbacks) oder Hail-Marys (von der 20yds-Line?) zu haben.

    Entsprechend wurde ja der vermeintlich entscheidende Versuch dann gleich mal versemmelt.

  10. Ich muss übrigens sagen, ich könnte mich an Sonntag 15.30 Spiele gewöhnen.
    Dann könnte ich 7h Football guggen und komme trotzdem früh ins Bett😉

  11. Pingback: NFL-Power Ranking 2014, Week 8 | Offensiv-Feuerwerke galore | Sideline Reporter

  12. Soo ich bin zurück aus London und kann Korsa bei seiner Zusammenfassung nur zustimmen🙂 !!!
    Bei dem Sieg ein ein wenig Glück dabei, aber am Ende fragt keiner mehr danach wie man die Spiele gewonnen hat.

    Für mich als Lions Fan war die erste HZ im Stadion schon sehr bedrückend. Da nimmt man die lange Reise auf sich um zum ersten mal sein Lieblingsteam live in Aktion erleben zu dürfen und dann bekommt das gesamte Team kein Bein vor das andere (1. HZ).
    Die anderen Lions Fans und ich waren schon ein wenig enttäuscht. Lediglich ein einzelner Falcons-Fan in meinem näheren Umfeld hat sich ordenlilch feiern lassen. Ein Glück wurde er dann bis zum Ende der Partie immer leiser. Und als Prater dann das FG macht, habe ich ihn gar nicht mehr gesehen🙂 !!! Ich glaube der ist sofort abgehauen🙂 !!!

    Ende gut, alles gut. Es war eine super erste NFL Erfahrung für mich und ich kann nur jedem dazu raten, sich ein Spiel in London zu gönnen, sollte er die Chance dazu bekommen.
    Das Einzige was mich ein wenig enttäuscht hat war die Stimmung im Stadion, da ausschließlich die Falcons von den Organisatoren supported wurden. Verständlich bei einem „Heimspiel“ der Falcons, aber hier rüber sollte man sich eventuell noch einmal Gedanken machen um allen Fans ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren und auch uns Europäern einen kleinen Einblick in die Stadionatmosphäre eines richtigen Spiels in den USA zu geben.

    6-2 … Wenn es dieses Jahr mit den Playoffs nichts wird, verzweifel ich wirklich. Hoffentlich kommt jetzt nicht wie im letzten Jahr der große Einbruch nach der Bye Week:/ !!!

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