Nach dem Hyperventilieren: Draft 2015, Runde 1 in der objektiven Nachbetrachtung

Der Draft, der Potenzial für das totale Chaos hatte, lief letztendlich komplett konventionell, fast langweilig, ab. Nur zwei Trades am Draft-Tag, und keiner von ihnen betraf die Philadelphia Eagles mit ihrem Chaos-Coach Chip Kelly. Nicht, dass es Kelly nicht probiert hätte: Die Gerüchte hielten sich bis wenige Minuten vor dem Draft, aber letztendlich hatten sowohl die Cleveland Browns (die angeblich in einem Akt von Hirnriss einen 1st-Rounder für Eagles-QB Bradford zahlen wollten) als auch Kelly zu wenig Munition für einen epischen Trade.

Wird Marcus Mariota damit für die Eagles ein Wunschtraum bleiben? Höchstwahrscheinlich ja, auch wenn noch tagelang über einen anstehenden Trade des Spielers geschrieben werden wird. Anyway. Weiterlesen