Sonntagsvorschauer zu Woche 11 mit Carson Palmer

Letzte Woche blieben die Youtube-Streams der CFL-Playoffs trotz vollmundiger Ankündigungen seitens der Liga schwarz. Es wäre überraschend, wenn es heute anders sein sollte, wenn es zu den Semifinals kommt. Trotzdem der Form halber: 19h Ottawa – Hamilton, 22h30 Edmonton – Calgary.

In der NFL ist es ein weiterer Sonntag mit auf dem Papier eher durchwachsenen Ansetzungen, mit Ausnahme des Sunday Night Games.

Frühschicht ab 19h

Als always: NFL Gamepass überträgt alle Spiele des Tages.

  • Detroit Lions – Oakland Raiders
  • Atlanta Falcons – Indianapolis Colts (P7 Maxx)
  • Houston Texans – NY Jets
  • Philadelphia Eagles – Tampa Bay Buccaneers
  • Chicago Bears – Denver Broncos
  • Baltimore Ravens – St Louis Rams
  • Miami Dolphins – Dallas Cowboys
  • Carolina Panthers – Washington Redskins

Detroit befindet sich in einer verlorenen Saison, aber letzten Sonntag hat man in Green Bay dank einer beherzten Leistung einen sensationellen 18-16 Auswärtssieg gefeiert. Damit hat man zumindest ein emotionales Highlight für 2015 im Sack.

Interessanterweise hat Detroit diese Saison just gegen die stärkeren Mannschaften gut bis sehr gut ausgesehen: Denver forderte man 55 Minuten lang aufs Letzte. In Seattle war man eine Fehlentscheidung vom Sieg entfernt. Nun der Sieg in Lambeau.

Es war wieder die Defense, die die Lions herausriss, nachdem die Offense über weite Strecken erneut wenig zustande brachte – jene Defense, die abseits der drei genannten Partien jeweils völlig abgetaucht ist und mit über 7.5 NY/A gegen den Pass horrende Werte kassiert. Dass es gegen Denvers und Seattles eher maue Offenses gut funktionierte – okay. Aber Green Bay? Entweder wir haben keine Erklärung, oder wir müssen auch die Vorstellungen der Packers in Denver und Carolina in ein neues Licht rücken.

Nun Oakland. Die Raiders verloren letzte Woche höher als nötig gegen Minnesota (30-14, aber einer INT in der Endzone kurz vor Schluss folgte ein 60yds TD für RB Peterson). Ab sofort treten die Raiders ohne DE Aldon Smith an, der wegen Gebrauch verbotener Substanzen ein Jahr Sperre absitzen muss.


Atlanta vs Indianapolis klingt wie Zahnfleisch gegen Zahnfleisch. Die Falcons sind 6-3, aber mit 0-3 Gepäck in den letzten drei Wochen, und ehrlicherweise sah das schon in den Wochen vor den ersten Pleiten teilweise horrend aus (z.b. 10-7 gegen Tennessee oder nur in OT dank INT @Redskins gewonnen).

Indianapolis tritt nach dem Ausfall von Andrew Luck (2-6 Wochen out) mit dem mittlerweile 40-jährigen Backup-QB Hasselbeck an. Hasselbeck gilt als intelligenter Zeitgenosse, dem du das Spiel getrost in die Hand geben kannst, der dir allerdings im Gegensatz zu einem Luck bestenfalls das Spiel „verwalten“ kann. Hasselbeck ist kein Gunslinger. Die Offense wird solide auftreten, aber sie wird kein Spektakel machen. Das kann reichen, wenn Atlanta so auftritt wie in den letzten Wochen.


Zu Denver vs Chicago gibt es eine Vorgeschichte. Obwohl erst vier Jahre her, gibt es heute kaum mehr Protagonisten von damals. Cheftrainer Fox hat die Seiten gewechselt und coacht heute die Bears. Ebenso eine Denver-Vergangenheit hat QB Jay Cutler, der einst aus Denver fortgejagt wurde.

Personalie des Tages ist aber Brock Osweiler, der Backub-QB der Broncos, der anstelle des angeschlagenen Peyton Manning übernimmt. Böse Zungen behaupten, dass die Broncos Osweiler nur in Alibi-Funktion einsetzen. Osweiler muss zu seinem Debüt gleich mal gegen seinen alten Trainerstab antreten: Fox und Bears-OffCoord Gase, die Osweiler auswendig kennen dürften.

Bei Miami – Dallas könnte es meines Wissens nach das Comeback von Tony Romo geben.

Spätschicht ab 22h

  • San Diego Chargers – Kansas City Chiefs (22h05)
  • Minnesota Vikings – Green Bay Packers (22h25, P7Maxx, PULS4)
  • Seattle Seahawks – San Francisco 49ers (22h25)

Wird schon interessanter. Pflichtsieg für Seattle, Chance zur Rückkehr ins Wildcard-Rennen für die Chiefs. Dazu ein NFC-North Duell, das angesichts der Ausgangslage wichtiger ist als ursprünglich angenommen: Minnesota Vikings (7-2) als Team mit der besseren Bilanz gegen die Green Bay Packers (6-3), die mit dem Gepäck von drei Pleiten in Serie anreisen.

Die Probleme der Packers habe ich schon am Mittwoch erörtert. Sie treten nicht zum ersten Mal auf. In der Vergangenheit reagierte QB Rodgers in solchen Momenten mit einem entspannten RELAX an die Fans und feuerte im Wochenende drauf 400 Yards und 5 Touchdowns das Feld hinunter.

Für die Vikings ist geht es mit dieser Partie in die schwierige Saisonphase: Green Bay, @Atlanta, Seattle, @Arizona, Chicago, NY Giants, @Green Bay. Dank der guten Zwischenbilanz könnten 2 oder 3 Siege aus dieser 7er-Serie reichen um in die Playoffs zu rutschen, aber selbst das wird nicht einfach. 6-3 Atlanta und 4-5 Giants schauen wie die einfachsten Spiele aus, und eins davon ist ein Auswärtsspiel.

Am besten wäre natürlich, wenn man das direkte Duell mit Green Bay gewinnt, auch aus Tie-Breaker Sicht. Die Hoffnung ist da: Minnesotas großer Schwachpunkt, die Offensive Line, hat es mit einem immer flauer werdenden Passrush der Packers zu tun. Die Run-Defense ist nicht viel besser, und so sollte RB Adrian Peterson durchaus die eine oder andere Gelegenheit für lange Läufe bekommen.

QB Teddy Bridgewater dürfte dadurch entlastet werden. Bridgewater fühlt sich nicht wirklich wohl in der Offense der Vikings mit ihren längeren Passrouten. Die Scouts geben ihm keine schlechten Kritiken, aber in Summe springen nur 5.7 NY/A raus, #31 der Liga. Die klingenden Namen auf Wide Receiver haben sich als Enttäuschung herausgestellt. Einzig der völlig unbekannte Rookie-WR Diggs gilt als Lichtblick.

Auf der Gegenseite trifft Rodgers auf eine der aufstrebenden Defenses. Minnesotas Jungspunde haben noch nicht wirklich ihren „Ceiling“ erreicht, aber 6.1 NY/A lesen sich schonmal nicht schlecht. In CB Rhodes, CB Munnerlyn, CB Waynes oder SS Harrison Smith hat man genug Defensive Backs um die zuletzt arg kritisierten Passempfänger der Packers zu entschärfen. Personell würde ich es den Vikes zutrauen. Aber wie schon geschrieben: Es ist noch immer Rodgers.

Nachtschicht ab 2h30

  • Arizona Cardinals – Cincinnati Bengals (SPOX.com, SPORT1 US)
carson palmer

Carson Palmer im Bengals-Dress. Bild: Flickr

Es ist ein Sunday Night Game, bei dem man nicht um die Personalie Carson Palmer herumkommt. Die jüngeren Leser werden die Geschichte vielleicht noch nicht kennen, aber Palmer war eine der zentralen Figuren im einstigen Um- und Aufschwung der Cincinnati Bengals.

Als ich die NFL zu verfolgen begann, war die Hackordnung in der NFL klar. „Oben“ sind Teams wie die Rams, Raiders und Buccs (ja, ist schon eine zeitlang her…), „unten“ haben wir Mannschaften wie die Cardinals oder Lions, und ganz unten haben wir die Bengals. Das war um 2001 oder 2002 herum. 2002 war auch die Saison, nach der Cincinnati zum x-ten Mal innerhalb weniger Jahre einen der Top-Picks hatte, respektive den Top-Pick.

Es war also 2003, als die Bengals Marvin Lewis als ihren neuen Headcoach einstellten und im Draft Carson Palmer an #1 zogen. Als relativer Neuling ist man immer froh, einen solchen kompletten Neuaufbau mitverfolgen zu können. In meinem Fall waren das die Bengals. Es war sogar eine Zeit, in der sich das Team leisten konnte, ihren Palmer das erste Jahr komplett auf der Bank sitzen zu lassen um ihn einzulernen.

Es sollte sich auszahlen. Palmers Debüt kam erst 2004, und es war gut. Palmers 2005 war nicht gut… es war herausragend. Es war eine Augenweide, und hätte nicht ein Shaun Alexander alle TD-Rekorde gebrochen, Palmer wäre in Jahr 2 seiner Starter-Karriere ein würdiger NFL MVP gewesen. Das hässliche Entlein Cincinnati war in den Playoffs – und wie! Divisionssieg, mit Heimspiel gegen Pittsburgh in der Wildcard-Runde.

Und es wurde ein Desaster: Palmers erster Pass landete irgendwo 60yds downfield zum ersten Statement, aber es jubelte keiner im Stadion. Denn Palmer war von DE Oelhoffen niedergeschlagen worden, tief an den Füßen angefasst. Kreuzbandriss, Innenbandriss, Riss überhaupt aller im menschlichen Knie vorhandenen Bänder, am besten zwei- und dreifach. Der „van Oelhoffen“ ist noch heute die Mutter aller roughing the passer, neben der Brady-Verletzung der wichtigste Auslöser für die gegenwärtige Flut an gelben Flaggen im Offensive Backfield.

Müßig zu sagen: Cincinnati verlor das Playoffspiel, Pittsburgh gewann Wochen später überraschend die Super Bowl. Die Welt war nie mehr die gleiche. Palmer kehrte zwar ein Jahr später zurück, war nicht schlecht, aber zu anfällig gegen Interceptions. Er musste wieder runter, mit „Tommy John“ Verletzung im Wurfarm, für einen QB vielleicht noch schlimmer als das Kreuzband. 2009 verlor man ein weiteres Playoffspiel zuhause, diesmal gegen die Jets, in einem meiner persönlichen Lowlights bis heute: Einen lebloseren Playoff-Auftritt einer NFL-Mannschaft habe ich bis heute nicht gesehen. Nicht von Offense, nicht von Defense, nicht vom Coach.

2010 folgte als Strafe der Absturz. Der Tiger als Bettvorleger: 4-12. Mein Entsetzen formulierte ich damals schon auf diesem Blog. Es folgte die heiße Offseason: Palmer und Owner Mike Brown zerstritten sich ob der künftigen Ausrichtung der Franchise. Der Disput endete in einer Rücktrittsdrohung Palmers, die Brown nur noch sturer werden ließ: Er verlängerte nicht bloß den Vertrag mit dem lame duck Coach Marv Lewis, sondern gab ihm als Frevel auch noch zusätzliche Kompetenzen! Palmer schmollte und machte seine Drohung wahr. Er dankte ab: Entweder Trade oder Rücktritt.

Cincinnati reagierte wie ein Mike Brown immer reagiert: Mit Trotz. Brown setzte zum Hausputz an und warf u.a. den Unruhestifter WR Ochocinco raus. Er draftete in QB Dalton und WR AJ Green Palmers und Ochocincos Nachfolger. Er bewegte Palmer… nicht. Monatelang survte Palmer auf den Kanaren, hoffend, doch noch die eine Chance zum Abgang zu bekommen. Erst Monate später, die 2011er Saison war schon zur Hälfte gegangen, die Wiederbelebung von Palmers Karriere: Trade nach Oakland für eine Kompensation, die schon damals keiner verstand.

Palmer war bei den Raiders schnell verbrannt: Er belebte die Offense, warf aber viel zu viele Interceptions. Oakland verpasste die Playoffs. Der Trade wurde schnell zum Flop erklärt. Man stellte ihn in die Schublade Sohn Mark Davis hat wenige Tage nach dem Tod von Al Davis das erste Zeichen setzen wollen und man hat gesehen, er ist kein Al Davis. Palmer war nur eineinhalb Jahre in Oakland. Die Bengals drafteten mit den beiden hohen Picks CB Kirkpatrick und RB Bernard, heute wichtige Bausteine für die Kadertiefe.

Seit 2013 ist Palmer in Arizona. Der Move bekam recht wenig Presse. Alle hielten Palmer für verbraucht. Alter, verletzungsanfälliger Mann. Aber Palmer ist vielleicht alt und ganz gern im Krankenstand, aber in einsatzfähigem Zustand ist er nach wie vor ein echter Franchise-QB: Großer Arm, die Traute, alle schwierigen Pässe in allen schwierigen Momenten zu versuchen, von Passrush nicht völlig aus dem Konzept zu bringen.


Allein der Verlauf von Palmers Karriere ist zwar völlig anders, aber in der Wahrnehmung vergleiche ich den Mann immer gerne mit einem Philip Rivers: Immer das Gefühl des Unvollendeten. Wo bei Rivers nur der Superbowl-Ring fehlt, ist es bei Palmer das flaue Gefühl, dass interne und externe Umstände eine ganz große Karriere verhindert haben. Vielleicht überhöhe ich die Bedeutung von Oelhoffen, aber dieser Moment hat sich in meinem Hirn ganz tief eingebrannt. Er war meine erste große What If Geschichte aus der NFL.

Heute das zweite Wiedersehen am Feld von Palmer und seiner Franchise, wo es einfach nicht sein wollte. Es ist ganz nebenbei das Game of the Century zwischen #1 und #2 im Power Ranking. Die Cardinals mit ihrem konsequenten tiefen Passspiel gegen die massiv aufstrebende Defense der Bengals. Eine der entscheidenden Duelle: LG Iupati gegen DT #97 Geno Atkins. Letzte Woche brach Arizonas Offense für zwei volle Viertel ein, nachdem Iupati runter ging, damit das Laufspiel flöten ging und ein eindimensionales Arizona keinen Passrush mehr stoppen konnte.

Auf der anderen Seite strauchelt das Passspiel der Bengals in letzter Zeit auch immer öfter. Gegen Pittsburgh und Houston kollabierte QB Dalton in über der Hälfte der Drives. TE Eifert begann, Bälle zu droppen. WR Sanu zwar schlank und rank, aber immer noch 2m zu klein um Dalton Overthrows zu ergrapschen. Ein Backup-Right Tackle zu schwach um Topleute wie Heyward oder Watt zu bremsen. Heute könnte Calais Campbell warten.

Ach ja: Primetime. Cincinnati letzte Woche an Monday Night just wieder mit einer enttäuschenden Leistung und Heimpleite gegen eine Gurkentruppe aus Houston. Die Rufe werden auch heute nicht verstummen, auch nicht nach einem Auswärtssieg beim vermeintlich besten Team der Liga, auch nicht bei zwei Touchdowns Differenz. Cincinnati muss den Superbowl holen, um die Rufe verstummen zu lassen. Aber dazu muss die Offense wieder ihren Groove finden. Dazu sollte auch heute gewonnen werden um im AFC-Seeding weit oben zu bleiben.

Dazu muss im Jänner gewonnen werden.

Dazu muss im Februar gewonnen werden. Vielleicht dann wieder gegen Arizona und Carson Palmer. Ich wüsste nicht, wem ich dann die Daumen drücken sollte.

Aber bis dahin ist noch ein langer Weg.

9 thoughts on “Sonntagsvorschauer zu Woche 11 mit Carson Palmer

  1. Die Carson-Palmer-Story ist faszinierend zu lesen und war mir auch so nicht komplett bekannt. Toll geschrieben! Auf das Spiel ARI-CIN mit mir zwei sehr sympathischen Franchises freue ich mich auch schon wie blöd, würde aber die Cardinals leicht favorisieren.

  2. Ich schau ja leider nicht so viele Vikings Spiele, aber Bridgewater würde mich als Fan massiv aufregen: Der Junge geht ja kaum einmal auf Risiko, das ist ja schon Smithesque…

  3. Hat Jemand gestern das Spiel der Colts gegen die Falcons gesehen?

    Mich würde interessieren was die Gemeinde über den letzen Pass von Ryan (11 Sec vor Schluss) zu Jones denkt.

    Ich bin der Meinung der Pass müsste complete sein. Man kann zwar über die Kontrolle über den Ball von Jones diskutieren. Ihm wird der Ball aber meiner Meinung erst aus der Hand geschlagen als Jones schon unten war.

  4. Nick Foles war diese Saison sicher nicht gut, aber was Case Keenum gestern „geleistet“ hat, war einfach nur grausam.

  5. @Sofasportler: Ich finde es absolut beeindruckend, wie Jones denn Ball behauptet. Im Endeffekt ist die Catchrule ein mal mehr problematisch. Wobei dieser hier schon eher in die Calvin Johnsen Rule fällt. Ich kann schon damit leben, dass es kein Catch ist, aber mir felt die einheitlichkeit. Dez Bryant z.B: wirft bei seinem TD den Ball so schnell weg – sowas ist auch schon Incomplete gegeben worden….

    @Rams Fan: Ich habe nur den Schluss gesehen, aber da ist ein zweites Problem aufgetaucht. Die Spieler dürfen ja nun auch von Offiziellen zum Concussion Protokoll aus dem Spiel genommen werden – habe ich bisher nur bei Josh Norman gesehen. Das hat natürlich massiven einfluss auf das spiel: Ich nehme mal eben den QB für den Drive raus…. und wenn dann sich herausstellt, dass alles in Ordnung ist…. Keenum hat meiner ANsicht nahc am ENde nämlich auch eine Erschütterung gehabt, als er mit dem Kopf aufgeschlagen ist und hätte raus gemust…

  6. Keenum hat wohl eine Gehirnerschütterung erlitten, aber das betraf nur einen Incomplete Pass und den Fumble danach, aber nicht den Rest des Spiels. Die Passversuche sahen teilweise furchtbar aus. Vielleicht wird sich das ja durch eine weitere Woche Training verbessern, aber ich fürchte, das wird nicht viel besser.^^

  7. Bei Keenum sollte man spätestens seit seiner Zeit in Houston (NFL Zeit) wissen woran man ist. Ist halt ein limitierter QB. Habe gelesen dass das wahre Problem bei den Rams ist, dass ihre QB keine tiefen Shots versuchen bzw diese viel zu schlecht werfen. Die Rams wollen ein Run Based Offense spielen, was aber nur funktioniert wenn, das Deep Passing Game funktioniert. Es wurde schön erklärt, wie zB ein Foles einfache Deep Balls in den Sand setzte.
    Dass das bei einem Keenum anders wird, kannst du getrost vergessen😉

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