Sonntagsvorschauer 2015 | Woche 17

Football!

Der letzte Spieltag der Regular Season Saison 2015 steht an. Der Rahmen ist abgesteckt für die Playoffs, es wird hauptsächlich noch gespielt für die Setzliste. Nur in der AFC sind noch eineinhalb Spots offen.

19.00Uhr

Jaguars (5-10) @ Texans (8-7)
Titans (3-12) @ Colts (7-8)

Der halbe Spot ist für Houston oder Indy als Sieger der Lachnummer AFC South. Houston ist so gut wie durch. Gewinnen sie, haben sie den 4-seed sicher und haben nächste Woche ein Heimspiel. Brian Hoyer ist raus aus dem concussion protocol und sollte spielen. Jadeveon Clowney dagegen ist out.

Die Texans leben von ihrer Verteidigung. In den letzten acht Spielen haben sie nur dreimal mehr als 10 Punkte zugelassen; zwei dieser Spiele haben sie verloren (@BUF, vs NE), eines gewonnen, 24-17 gegen die Jets. Der Angriff krepelte mit T.J. Yates und Brandon Weeden so vor sich hin, während das Laufspiel, wenn schon nicht mit Effizienz dann doch immerhin mit Masse den Laden zusammenhielt. In den Playoffs wird Houston für niemanden eine Gefahr sein.

Eher schon wird Jacksonville für Houston eine Gefahr sein. Die pundits fangen schon an, Jacksonville zum dark horse 2016 zu machen. Nur Tom Brady hat mehr Touchdownpässe geworfen als Blake Bortles. Really. 36-35. Kaum ein Team macht mehr Big Plays. Verantwortlich dafür sind vor allem die Allens, Hurns und Robinson: 2300 Yards, 24 TDs. Man sollte allerdings nicht vergessen, daß die Jags vier ihrer letzten fünf Spiele verloren haben – und zwar gegen Tennessee, San Diego, Atlanta, New Orleans – den Sieg gabs ironischerweise gegen Indy.

[Fun Facts: according to PFF, Blake Bortles könnte den Rekord brechen für „erfolgreiche Pässe mehr als 20 Yards in der Luft“, er hat 39; der Rekord liegt bei 43 – Eli Manning 2011; dazu könnte Allen Robinson den Rekord brechen für die meisten Yards durch tiefe Bälle; er steht bei 649, den Rekord hält Calvin Johnson mit 652 aus der Saison 2012]

Diese Colts wollen einfach nur, daß die Saison endlich zu Ende ist. Andrew Luck ist immer noch verletzt, der Owner twittert schon fröhlich in die Welt, daß er sich noch nicht zwischen Head Coach Pagano und GM Grigson entschieden hat, womit klar ist, daß (mindestens) einer beiden wird gehen müssen. Die Woche davor haben schon die Spieler in die Öffentlichkeit posaunt, daß OC Chudzsinski, der während der Saison übernommen hat nach der Entlassung Pep Hamiltons, keine Ahnung hat. Und dann gewinnen diese Colts aus Versehen gegen Miami, nachdem sie drei Spiele in Folge verloren hatten, und könnten nun tatsächlich noch die Division gewinnen. Und zwar wenn alle diese folgenden Fälle eintreffen:

  • Jaguars schlagen Texans
  • Steelers schlagen Browns
  • Bills schlagen Jets
  • Dolphins schlagen Patriots
  • Falcons schlagen Saints
  • Ravens schlagen Bengals
  • Broncos schlagen Chargers
  • Raiders schlagen Chiefs

Jeder Fall für sich steht zwischen machbar und wahrscheinlich – außer vielleicht Ravens gegen Bengals, aber, well, die Ravens haben letzte Woche auch Pittsburgh geschlagen. Ach ja: Quarterback spielen wird Ryan Lindley oder Josh Freeman, beide von der Straße geholt am Dienstag. Pagano sagt, er weiß nicht, wer am Sonntag spielt, vielleicht sogar Stephen Morris, wer auch immer das ist. Mit einer Niederlage hat Tennessee den Nr.1 Pick sicher. Glückwunsch.

Steelers (9-6) @ Browns (3-12)
Jets (10-5) @ Bills (7-8)

Sollten die Steelers es tatsächlich nicht schaffen, stehen zwischen den Patriots und ihrem siebten Super Bowl unter Bill Belichick nur Alex Smith, Ryan Fitzpatrick, Brian Hoyer, A.J. McCarron oder ein angeschlagener Andy Dalton sowie Brock Osweiler oder der Mann, der früher Peyton Manning war. Das klingt nicht fair.

Es wäre auch wirklich nicht fair, wenn diese Steelers-Offense nicht in den Playoffs wäre, alle der oben genannten dagegen schon. Mit Big Ben hat PIT nur vier Spiele verloren: gegen die beiden Super-Bowl-Teilnehmer der letzten Saison, New England und Seattle, wobei Roethlisberger dabei zusammengenommen für 800 Yards (!) geworfen hat; und zwei Spiele gegen die Divisionsrivalen aus Cincinnati und eben Baltimore.

Die Footballgötter haben nun ein Einsehen, vor allem mit den Fans, aber auch ein bißchen mit den Steelers. Darum darf Pittsburgh sich heute ganz in Ruhe an den Brown austoben, während alle Welt (inkl, Pro7Maxx) um 19.00 Uhr nach Buffalo schaut, wo Rex Ryan die Chance hat, seiner Saison wenigstens noch eine ganz kleine Krone aufzusetzen.

Buffalo stand sich während der Saison immer wieder selbst im Weg, aber mit sieben oder acht Siegen in der ersten Saison mit einem Tyrod Taylor als Quarterback ist nichts, wofür man sich schämen müßte. Ryan muß sich vorwerfen lassen, in einigen Spielen aus seiner Defense nicht alles rausgeholt zu haben, man denkt da vor allem an das Londonspiel gegen Jacksonville und das Rumgetrottel vor zwei Wochen in Washington. Auch insgesamt sollte mit diesem Kader mehr möglich sein, als eine leicht überdurschnittliche Verteidigung aufzufahren.

Was dagegen Greg Roman aus der Offense gemacht hat, ist beeindruckend. Er hat das System, daß er in San Francisco mit Jim Harbaugh entwickelt hat, in den hohen Norden gebracht. Keine Mannschaft – außer Carolina – hat ein vielfältigeres, komplexeres Laufspiel als Buffalo. Dem ewigen Bankdrücker Taylor hat er die Kapernick-Rolle gegeben und dieser spielt die Rolle ähnlich gut. Was ihm abgeht, ist der Raketenarm Kaeps, aber dafür sieht man nur selten schönere tiefe Bälle die genau im Lauf seiner Receivers, meistens Sammy Watkins landen.

In Woche 10 in den Meadowlands haben sie es zu 148 Yards auf dem Boden gebracht, Saisonrekord gegen die beste Lauf-D der Liga. In einem wilden Thursday Night Game haben sie knapp gewonnen. Entgegen kommt Buffalo auch das Angriffskonzept der Jets. OC Chan Gailey hat seinem QB Fitzpatrick eine Spread Offense geschneidert, die ihm viele WRs und viele schnelle Entscheidungen gibt (keine Mannschaft spiet häufiger mit vier WRs als die Jets). Ironischerweise kennen die beiden sich aus ihrer gemeinsamen Zeit in Buffalo. Für solche Angriffe hat Rex im Laufe der Jahre viel Erfahrung gesammelt und gute Gegenmittel gefunden: als Coach der Jets spielt er schließlich jedes Jahr mehrmals gegen die Patriots – und gegen Gailey/Fitzpatrick.

Und um den Kreis perfekt zu machen: mit dem Roman-System hat Jets-HC Todd Bowles viel Erfahrung: als DC der Arizona Cardinals hat er zwischen 2011 und 2014 zwei Mal pro Saison gegen die 49ers gespielt. Obwohl also beide Coaching Staff in ihrem ersten Jahr bei den Jets beziehungsweise Bills sind, ist es das typische Divisionsrivalenduell: man kennt sich in- und auswendig, es bleibt spannend bis zum Schluß und am Ende kann alles passieren (siehe Ravens-vs-Steelers).

[Das gesamte Playoff Picture von korsakoff hier.]

Patriots (12-3) @ Dolphins (5-10)
Ravens (5-10) @ Bengals (11-4)
Eagles (6-9) @ Giants (6-9)
Redskins (8-7) @ Cowboys (4-11)
Saints (6-9) @ Falcons (8-7)
Lions (6-9) @ Bears (6-9)

Für den Heimvorteil bis zum Championship Game brauchen die Pats einen Sieg oder eine Niederlage der Broncos später gegen San Diego. Sie werden also auf Sieg spielen. Aber wie so oft in den letzten Wochen sind sie vor allem damit beschäftigt, überhaupt ausreichend gesunde Spieler zu finden. Pro Spieltag gibt es sieben inactives, da nur 46 der 53 Spieler im Kader spielen können. Sechs sind definitiv out (OT Vollmer, WR Edelman, DE Chandler Jones, LB Hightower, LB Freeney, DB Coleman); einige weitere werden wohl auch nicht spielen können, aber trotzdem im Kader stehen, darunter: WR Amendola, DB McCourty, DE Ninkovich, S Chung, TE Chandler, OT Waddle, OL Kline. Das liest sich wie ein who’s who der Super Bowl Champions.

Glücklicherweise ist bei den Dolphins völlig die Luft raus. Head Coach und beide Coordinators wurden während der Saison nacheinander entlassen; Interim Coach Campbell scheint keinen Plan zu haben. Einige Spieler machen Urlaub auf dem Platz. Von den letzten sechs Spielen hat man eines gewonnen: 15-13 gegen Baltimore, wobei die eigene Offense nur acht First Downs machte. Das ist einerseits eine gute Gelegenheit für New England verschiedenste Dinge im Angriff auszuprobieren, wie man denn mit diesem Skelett an verbliebenen Spielern vorwärtskommen soll (letzte Woche gab es bereits ein wildes Durcheinander an End Arounds, Wildcats, Flea Flickers und anderen Trickspielzügen); andererseits braucht es genau einen Hit von Ndamukong Suh (der richtig gut spielt) oder Olivier Vernon um auch Brady auszuknocken. Und gewinnen will man sicherheitshalber auch noch für den Heimvorteil. Doofe Situation für NE.

Die Bengals, derzeit #3, können nur noch ein Freilos für nächste Woche ziehen, wenn Denver verliert und man selbst gewinnt.


Der Verlierer aus NYG-vs-PHI fliegt nächstes Jahr nach London um dort gegen St. Louis zu spielen, ansonsten geht’s – wie auch in den anderen 19.00-Spielen – um nichts mehr. Zum Abgang Chip Kellys wurde das meiste schon gesagt, hier nur noch zwei Punkte: Execution und Expectations.

In Chip Kellys Offense basiert alles auf Speed und Execution. Was dieses Jahr nicht funktioniert hat, ist die Execution. (Der immer großartige Mike Tanier hat auch über die Execution geschrieben, aber dieses Mal kann ich ihm nicht voll zustimmen.) Das Spiel letzte Woche gegen Washington: die Eagles hatten sechs Fumbles. Nelson Agholor stand mutterseelenallein vor der Endzone und konnte einen ganz einfachen Paß nicht fangen. Zach Ertz steht mutterseelenallein vor der Endzone, aber Sam Bradford wirft nicht zu ihm. Sechs Sekunden vor der Halbzeit leistet sich Walter Thurmond eine saudumme Delay of Game Penalty und schenkt Washington ein extra Down. Als Coach kannst du nur so viel machen, wenn die Spieler dann die einfachsten Dinge auf dem Feld nicht gebacken kriegen, kannst du nicht gewinnen.

Expectations. Ich hatte mal einen Chef, der hat immer gesagt: Success equals effort divided by expectations. Houdini hat es hier in den Kommentaren auf den Punkt gebracht: ein Gus Bradley, der in seinen drei Jahren nicht halb soviele Spiele gewonnen hat wie Kelly, wird mit seinen Jags als das Dark Horse 2016 gefeiert, obwohl er sogar diese Saison weniger Spiele gewonnen hat als Philadelphia.

Chip Kelly ist ein extrem smarter Typ, der viele gute Ideen in die Liga gebracht hat. Er hat auch viele Dinge anders gemacht als die meisten anderen. Andrew Brandt meinte in Ross Tuckers Podcast, daß dieses Andersein auch vielen nicht gepaßt hat. Wie es auch in allen anderen sozialen Systemen von der Schule bis ins Büro eben immer so ist. Die meisten Menschen wollen, was sie kennen, sie haben Angst vor Veränderungen und Risiken. Ein paar wenige Menschen vom Schlage Belichicks verstehen, daß man immer wieder neue Wege gehen muß – und daß das eben auch Risiken beinhaltet. Seine Strategie und das Denken dahinter muß man klar kommunizieren und andere davon überzeugen. Da gehört auch das extrem wichtige Thema managing expectations dazu.

Das – neue Dinge ausprobieren, Risiken eingehen, althergebrachte Konventionen hinterfragen ist nicht zufällig ein Topos, der zum Beispiel auch im grandiosen Podcast von Tim Ferris von seinen erfolgreichen Gästen immer und immer angesprochen wird, aber das führt hier zu weit. Es mag Gründe dafür geben, nicht mit Kelly in Philadelphia weiterzumachen. Aber mit fünf bestenfalls mittelmäßigen Quarterbacks 26 Spiele in drei Jahren zu gewinnen, ist eine Leistung, die man viel höher hängen sollte; vor allem, wenn man sie mit den Teams vergleicht, die völlig ohne expectations vor sich hin vegetieren (die CLE/TEN/JAX/SF/StL/OAK-Riege) oder mit Teams, die trotz Star-QB nicht viel gerissen haben in den letzten drei Jahren (ATL, SD, NYG, NO). Anyhow.

22.05./22.25Uhr

Raiders (7-8) @ Chiefs (10-5)
Chargers (4-11) @ Broncos (11-4)
Buccaneers (6-9) @ Panthers (14-1)
Rams (7-8) @ 49ers (4-11)
Seahawks (9-6) @ Cardinals (13-2)

Die Chiefs sind schon durch und haben ihre Wild Card sicher. Für sie geht es noch um den seed: 3, 5 und 6 sind noch in der Verlosung.

Broncos gewinnen mit einem Sieg die Division, verliert NE, sogar noch den #1 Seed. Verlieren sie, könnten bei KC-Sieg auf #5 abrutschen und den Heimvorteil verlieren. In other news: Peyton Manning trainiert wieder und ist active. Das wird eher eine Storyline für nächste Woche – und es wird ganz sicher eine ganz große -, daher hier nur mal angeteasert: willst Du wirklich Peyton „The Sheriff“ Manning auf der Bank lassen im Januar – damit Brock „Weristdasnochmal“ Osweiler spielen kann?

Carolina gewinnt die #1 mit einem Sieg. Bei einer Niederlage können sich die Cards noch den Heimvorteil bis zum Super Bowl erkämpfen.

Womit wir beim Highlight des späteren Slots sind. In Woche 10 haben diese beiden uns eines der schönsten Spiele der Regular Season geschenkt, damals gewann Arizona mit 39-32 in Seattle. Beide haben ihren Platz in den Playoffs sicher und man kann nur hoffen, daß sie sich da nochmal wiedersehen. Seattle ist entweder #5 oder #6. Für die #5 muß man selbst und Green Bay später gegen Minnesota gewinnen.

Seattle hat zwar letzte Woche gegen die Rams verloren (die mit 4-1 den besten Record in der NFC West haben, go figure), aber das war nicht mehr als ein bump in the road. Arizona hat mit aggressivem Gute-Laune-Football neun Spiele in Folge gewonnen. Bruce „B.A.“ Arians hat zwar nicht die Goldketten und den Irokesen der A-Team-Ikone B.A., aber mit seiner aggressiven, risikoaffinen Philosophie und seinem coolen Auftreten ist er sowas wie ein Bill Belichick mit, äh, „swag“, würde man heute wohl sagen.

Arizona, Seattle und Carolina stehen deutlich über allen anderen Teams in der NFC. Damit wir später noch genügend Material für die Playoff-Previews haben, lassen wir die Analyse hier einfach weg, nehmen das Spiel als Scouting Material für später und hoffen auf ein geiles Spiel.

[korsakoffs Power Ranking nach Woche 16]

Sunday Night Football

Vikings (10-5) @ Packers (10-5)

Mittlerweile haben alle Menschen, die jemals ein Footballspiel gesehen haben, ihre Theorien und Hypothesen zum besten gegeben zur Frage: was um Himmels willen ist denn mit Green Bays Angriff nicht in Ordnung?!?

Es ist ein Mysterium. Es ist einer der schlechtesten Paßangriffe der Liga. Der Quarterback ist Aaron Rodgers. Es paßt einfach nicht zusammen. Ohne irgendwie Rodgers schlecht machen zu wollen, aber so eine Serie an schlechten Spielen habe ich so von Brady oder Peyton (bevor sein Körper auseinandergefallen ist) noch nie gesehen. Aber da, in der Klasse Brady/Peyton, hab ich Rodgers ganz deutlich gesehen. Ja: der Deep Threat fehlt. Ja: die O-Line ist mies. Ja: McCarthy sollte mal mehr man-beater concepts einbauen. Ja: es ist auch nicht gut, wenn HC und OC/QB nicht gut harmonieren. Ja: es gibt auch keinen vernünftigen Tight End. Ja: mittlerweile hat sich McCarthy auch verzettelt und weiß gar nicht so recht, wie sein System denn überhaupt aussehen soll. Aber trotzdem: das ist Aaron Rodgers, verdammt! Selbst mit korsakoff als Receiver und mir als Left Tackle sollte der Angriff besser sein als Bodensatz der Liga.

Aaron Rodgers kann auf einem Niveau spielen, bei dem all die angesprochenden Punkte zumindest in ihrer Schärfe verringert werden sollten, wenn er sie auch nicht vollständig überstrahlen kann. Was da zur Zeit abläuft, ist unerklärlich. Die Defense sieht übrigens ganz gut aus, aber so lange der Angriff seinen Drive nicht wiederfindet, muß man da gar nicht drüber reden.

Nun spielen sie gegen ein grundsolides Team in Minnesota, die machen nichts überragend, aber haben auch keine großen Schwachstellen. Für Green Bay könnte es der Anfang einer feelgood-/turnaround story werden, heute abend im Lambeau. Oder aber es wird der Anfang von einer nervigen Serie an Diskussionen während der Offseason. Stand heute scheint nicht einmal ausgeschlossen, daß Mike McCarthy in die ewigen Jagdgründe geschickt wird. Ganz, ganz komische Situation in Wisconsin.

Früher galt: never bet against Brady/Peyton/Rodgers at home. Peyton ist da inzwischen raus, aber Rodgers ist da für mich immer noch drin. Es bleibt spannend.

3 thoughts on “Sonntagsvorschauer 2015 | Woche 17

  1. „Stand heute scheint nicht einmal ausgeschlossen, daß Mike McCarthy in die ewigen Jagdgründe geschickt wird.“

    Das würde mich aber wundern. Woher kommen diese Gerüchte?

  2. Offenbar gibt es mehr oder weniger intensive Spannungen zwischen Rodgers und McCarthy. Rodgers hat wohl erkannt, dass sogar er der bessere Ingame-Coach ist und McCarthy will das nicht einsehen.

    Als GM (oder wie der verantwortliche bei den Packers) heißt ist die Entscheidung recht einfach: Ist das Verhältnis nicht mehr zu kitten muss einer gehen. Und wer dann fliegt ist ein Nobrainer.

  3. Pingback: Frühschicht von Week 17 live | Fokus AFC | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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