NFL in Los Angeles: W-Fragen und Aha-Antworten

„Die Entscheidung“ ist durch. Ein detaillierter Review auf den Prozess und die Folgen. Am Ende habe ich noch eine Expertenmeinung von Andrew Brandt (Business Experte, Sports Illustrated) mit reingepackt.

Was ist das Resultat?

Die St Louis Rams mutieren ab sofort zu den Los Angeles Rams. Ihr Bauprojekt in Inglewood wurde von der NFL mit 30:2 Stimmen für gut befunden. Das neue Stadion wird erst 2019 fertig sein, bis dahin gibt es mehrere Möglichkeiten für die Rams: L.A. Coliseum, das mit rund 90.000 Plätzen aber recht groß ist, bis hin zum 27.000 Zuschauer fassenden „Stadion“ in Carson.

Die San Diego Chargers haben nun bis zum Frühjahr Zeit sich zu entscheiden, ob sie noch 2016 nach Los Angeles umziehen wollen. Sollten sie die Deadline verstreichen lassen, haben die Chargers ein Jahr Zeit, ein Stadionprojekt mit der Stadt San Diego auszuhandeln: Bis Anfang 2017 können ihre L.A.-Option ziehen und in Inglewood einziehen – entweder als Untermieter oder – eher unwahrscheinlich – als gleichberechtigter Partner.

Die Oakland Raiders haben die Arschkarte gezogen und können nur einen Umzug verhandeln, sollten die Chargers beide Deadlines verstreichen lassen.

Chargers und Raiders werden mit 100 Millionen Dollar Liga-Subvention für die gescheiterte Relocation entschädigt.

Wie ist der L.A.-Train ins Rollen gekommen?

“Los Angeles” war 20 Jahre lang ein Drohgebärde der NFL-Owner um ihren lokalen Kommunen Geld für Stadionprojekte aus den Rippen zu pressen (“Gib mir 200 Mio oder ich ziehe nach LA ab”).

Diese Karte konnten die Franchises lange ziehen, aber vor 12 Monaten verkündete Stan Kroenke seinen Stadionplan in Inglewood und scheuchte damit die halbe NFL auf. Der Move galt als gewagt, weil der Markt Los Angeles als nicht einfach gilt (1/2 Mrd Umzugs-Gebühr + 1.6 Mrd Stadion- & Geländekosten, das Stadion wird privat finanziert).

Aber Kroenke drohte, die Kulisse einzureißen.

Die Chargers sahen ihren wichtigen Umsatzmarkt “Orange County” bedroht und stiegen in das Rennen um Los Angeles ein, auch weil man seit Jahren in den Stadionverhandlungen mit San Diego nicht weiterkam.

Weil die NFL aber max. 2 Teams in L.A. aufnehmen wird und auch die Raiders schon lange Probleme mit ihrer Kommune haben, wurde auch Oakland aktiv – schließlich verliert man massiv Verhandlungsmacht in dem Moment, in dem Los Angeles durch im schlimmsten Fall zwei Teams besetzt ist. Damit riskierten sich die Raiders in eine Ecke zu manövrieren.
Mit den 49ers wollte man vor Jahren nicht in einen Stadionneubau einsteigen, obwohl Santa Clara physisch näher an Oakland als an San Francisco liegt.

Kroenke ist also der entscheidende Mann, der alles ins Rollen gebracht hat. Kroenkes Move gilt als extrem ambitioniert, da die Anfangskosten gewaltig sind (über 2 Mrd!!) und du die Kosten erst mittelfristig oder durch Franchise-Verkauf (Franchise-Wert steigert sich dank L.A. natürlich massiv) wieder reinholen wirst.

Warum ist Los Angeles so attraktiv?

Los Angeles ist der zweitgrößte Medienmarkt der Vereinigten Staaten und die Nummer 1 im Showgeschäft. Obwohl weder Stadt noch Umland einen besonders harten NFL-Kern vorweisen können, ist L.A. allein wegen der Möglichkeiten, zusätzliche Einnahmequellen neben dem Footballgeschäft zu generieren, interessant.

Wie schon gestern in einem Kommentar angeschnitten: Die 10-12 Heimspiele pro Saison sind eines. In einem supermodernen neuen Stadion kannst du jedoch weit über den Football hinaus Veranstaltungen durchbringen, wie den Super Bowl, der nun überproportional oft nach Los Angeles gehen dürfte, College-Football und College-Basketball (Stichwort NCAA Final Four) oder Konzertveranstaltungen.

Business-Loungen dürften außer in Miami und New York in keiner anderen Stadt so teuer weggehen wie im 15 km von Hollywood entfernten Inglewood. Der Sponsorvertrag für das Stadion dürfte einen neuen Rekordwert erreichen.

And so on. Sprich: Ein großartiges neues Stadion kannst du überall hinstellen. Aber diese Möglichkeiten, um die NFL herum Moneten ohne Ende zu scheffeln, bietet dir fast kein anderer Markt.

Warum ist die NFL dann 20 Jahre von Los Angeles fern geblieben?

Kurz: Weil es keinen Stadionplan gab. Und aus den oben genannten Gründen, Stichwort „Druckmittel gegen die eigenen Kommunen“.

Wie waren die Seilschaften vor dem Meeting verteilt?

Darüber habe ich zu Weihnachten geschrieben. Kurz: Rams-Owner Stan Kroenke hatte in Inglewood Land gekauft und angekündigt, auf alle Fälle einen Stadionbau durchzuziehen.

Auf der Gegenseite hatten sich die Chargers und Raiders unter der Schirmherrschaft von Disney zu einem Stadionprojekt in Carson zusammengetan.

Die Kommune von St Louis legte vor dem Owner-Treffen Finanzierungspläne für neue Stadien vor, die von normalen Menschen als äußerst entgegenkommend bewertet würden. San Diego bot etwas weniger, hatte aber eine Volksabstimmung im Sommer 2016 im Petto. Für die NFL waren die Pläne zu wenig.

Die drei Franchises ersuchten die Liga am 4.1. um Umzugserlaubnis nach Los Angeles.

Warum wurde die Stadion-Kommission überstimmt?

In den Tagen vor dem Owner-Meeting ist ein sechsköpfiges Owner-Gremium zusammengetreten, um die beiden Stadionprojekte in Inglewood und Carson zu bewerten. Das Ergebnis verblüffte die Beobachter: Es empfahl mit 5-1 pro Carson. Und es waren nicht die Leichtgewichte unter den Ownern, sondern die Rooneys (Steelers), Krafts (Patriots), Maras (Giants) oder Richardsons (Panthers).

Die Owner-Versammlung trat am 12.01. zusammen um in einer gemeinsamen Sitzung über die Relocation abzustimmen. Im Vorfeld war unklar, ob es einem Besitzer gelingen würde, die Dreiviertel-Mehrheit von 24 Stimmen zu erreichen.

Insofern schockierte das Abstimmungsergebnis von 30:2 pro Kroenke die Beobachter. Als Hauptgrund für das klare Resultat gilt die geheime Abstimmung, die in den meisten Menschen die Wahrheit hervorbringt. Da fragst du dich, warum im Vorfeld so viel taktiert wurde – da hättest du vor Monaten abstimmen können.

Chargers-Owner Spanos muss sich angesichts des Ergebnisses verarscht vorkommen.

Wohin geht nun die Reise?

Die Chargers haben das Vorrecht auf Verhandlungen mit Kroenke auf einen Einzug im Stadion in Inglewood. Allerdings hat Kroenke im Prinzip die totale Macht: Er kann die Bedingungen stellen. Er kann einen Einzug von Spanos ablehnen. Er kann ein Jahr später mit den Raiders verhandeln und eventuell den besseren Deal erreichen.

San Diego hält im Juni 2016 eine Volksabstimmung über die Verwendung öffentlicher Mittel für einen Stadionneubau ab.

Es wird erwartet, dass Spanos versuchen wird, in Los Angeles bei Kroenke einzuziehen. Kroenke soll versprochen haben, nicht zu harte Bedingungen zu stellen, was auch immer ein solches „Versprechen“ wert ist.

Gründe für Kroenke gegen einen Spanos-Einzug: Er würde ihm Fan-Potenzial in Los Angeles abgraben. Gründe dafür: Ohne Spanos darf Kroenke erst ab 2017 Namensrechte und weitere Lizenzen vergeben. Mit ihm könnte er sofort damit beginnen.

Gründe für Spanos, als Partner einzuziehen: Er wäre gleichberechtigt mit Spanos. Gründe, nur als Untermieter einzuziehen: In diesem Szenario müsste er nur die 550 Mio. Relocation-Steuer an die NFL zahlen, nicht aber die zusätzlich ca. 1 Mrd. Dollar als 50% am Inglewood-Projekt, die er als gleichberechtigter Partner zahlen muss.


Für die Raiders ist die Situation komplett in der Schwebe. Die Stadt Oakland hat keinen Stadionplan und wenig Interesse gezeigt, höhere Geldsummen in einen Stadionbau zu spucken. Die Raiders haben noch nichtmal einen Stadion-Mietvertrag für 2016.

Nach Santa Clara ins 49ers-Stadion wollen sie nicht – zu stolz. Nach San Antonio und St Louis wollen sie nicht – zumindest zeigen sie seit Jahren kein Interesse dran. Nach San Diego dürfen sie wohl nicht, weil die NFL kaum drei Teams in Süd-Kalifornien akzeptieren würde. Nach Los Angeles kommen sie nur, wenn San Diego ablehnt und man Kroenkes Bedingungen akzeptiert.

Owner Mark Davis hat nicht die finanziellen Mittel um auf eigene Faust ein milliardenschweres Stadionprojekt auf die Beine zu stellen. Im Prinzip gilt es als geritzt, dass er einen Investor bemühen muss, will er in Oakland bleiben – und ein Investor bedeutet im Umkehrschluss wohl auch, dass er Teamanteile verkaufen muss, vielleicht sogar die Mehrheit an der Franchise.

Da fragst du dich, ob die NFL nicht mittlerweile zu hohe Stadionanforderungen stellt, wenn überall in Europa supermoderne Hütten aus dem Boden gestampft werden, die trotzdem noch immer nur die Hälfte kosten als die US-Arenen, von denen keine in den letzten Jahren unter einer Milliarde weggegangen ist.

Ross Tucker Podcast mit Andrew Brandt

Hier noch ein sehr lose mitgeschriebenes „Transkript“ des gestrigen Ross Tucker Podcasts, bei dem Tucker den NFL-Business Experten Andrew Brandt interviewt hat.

Allgemeine Stimmungslage nach der Abstimmung

Brandt: Follow the money. Inglewood-Projekt der beste Deal. Jerry Jones hat daran geglaubt. Aber: Dean Spanos gilt als populärer Owner, weil er sich immer in den Dienst der NFL gestellt hatte. Deswegen war für mich die Entscheidung „Geld“ gegen „Herz“.

Die Abstimmung aber war historisch, weil das Stadion-Komitee der NFL komplett ignoriert wurde. Das Komitee war 5-1 pro Carson (Chargers + Raiders). In solchen Fällen stimmen die Owner meistens fast automatisch für die Empfehlung des Komitees.

Die Abstimmung am Ende beim Umzug war 30-2 pro Inglewood. Das war ein komplettes Upset. Jerry Jones und andere haben wahrscheinlich in der Zeit zwischen Komitee-Empfehlung und finaler Abstimmung massive Lobbyarbeit geleistet.

Warum dann überhaupt ein Stadion-Komitee?

Brandt: Politik, Politik, Politik. Die Owner sind langsam umgefallen. Erst waren es 18, 19, 20… dann sind sie alle umgefallen, obwohl Rooney, Kraft, Mara (die Owner aus dem Stadion-Komitee) und Co. mit die mächtigsten Owner der Liga sind.

Inglewood wurde in der Folge als „NFL Campus“ beschrieben. Pro Bowls, Super Bowls, Combines, Drafts, Olympische Spiele, Final Fours, Fußballweltmeisterschaften – das sind im Moment die Vokabeln, die im Zusammenhang mit dem Inglewood-Projekt fallen.

Damit hat Inglewood die Abstimmung noch umgedreht, obwohl es in Inglewood keine gescheiten Parkplätze gibt und Carson um ein Vielfaches besser erreichbar war.

Gewinner und Verlierer?

Brandt: Ein Gewinner, Kroenke. Drei Verlierer: Spanos (Chargers), Mark Davis (Raiders) und die Fans in St Louis. Vor allem Spanos ist extrem enttäuscht. Sie waren immer gute NFL-Partner und hatten die Stimme des Stadion-Komitees.

Kroenke hat gewonnen, obwohl er alle Owner-Meetings schwänzt und viele mächtige NFL-Owner anfangs für Carson waren.

Kroenke hat nun die ganze Macht. Er kann sich seinen „Untermieter“ auswählen. Er kann ablehnen, sollte Spanos sich für Inglewood entscheiden. Wenn er Spanos ablehnt, kann er ein Jahr später mit den Raiders verhandeln. Er kann das nehmen, was er will.

Es gibt eine Abstimmung über öffentliche Mittel für San Diego ist erst im Juni 2016. Bis dahin müssen sich die Chargers schon bezüglich „Los Angeles 2016“ entschieden haben. Wenn sich das nicht ausgeht, wird diese Abstimmung plötzlich wieder wichtig.

Aber schon sehr krass, wie schnell die Dominos gefallen sind. Einige der meist respektierten Owner sind zwischen Stadion-Komitee und Abstimmung komplett umgefallen. Liga und Jerry Jones waren die führenden Köpfe der pro-Inglewood Bewegung. Für sie ist es ein gewaltiger Gewinn. Kroenke ist immer im Hintergrund geblieben.

Nicht einmal Disney und Bob Iger (Disney-Chef, Investoren des Carson-Projekts) hatten eine Chance. Verrückt.

L.A.: Ein oder zwei Teams?

Brandt: Die NFL ist möglicherweise froh, dass zuerst mal ein Team nach Los Angeles geht um die Fühler auszustrecken.

Wollte Kroenke von vorneherein nach Los Angeles?

Brandt: Das Stadion in Los Angeles wird komplett ohne öffentliche Mittel aufgestellt. In St Louis hätte er öffentliche Mittel bekommen – aber er wollte nicht in St Louis sein. So wie Kroenke vorgegangen ist, lässt es nur einen Schluss zu: Er wollte nach Los Angeles.

Die Fans und die Stadt-Offiziellen von St Louis sind die größten Verlierer. 300 Mio. Dollar öffentliches Geld gespendet. Ein wunderschönes Stadion vor dem Missouri-River. Kroenke lehnte dankend ab.

Die Stadt, die am meisten dafür tat, ihr Team zu halten, ist die einzige Stadt, die ihre Stadt sicher verlieren wird. Die NFL scheint sich nicht um St Louis zu scheren. Die Stadt kriegt als einzige keine Bezuschussung der NFL für ein neues Stadionprojekt (San Diego und Oakland würden 100 Mio. bekommen).


Gestern habe ich die Szenerie bereits kurz in einem Eintrag beschrieben und am Abend eine kleine Geschichte der bisherigen Verschiebungen und Neugründungen in der National Football League erzählt.

Heute Nachmittag folgt noch ein etwas persönlicher Rückblick auf die St Louis Rams.

14 thoughts on “NFL in Los Angeles: W-Fragen und Aha-Antworten

  1. Es scheint recht sicher zu sein, dass die Rams die nächsten Jahre ins Coliseum gehen werden. Ein schönes Stadion, bei dem Kindheitserinnerungen an meine ersten bewusst erlebten Olympischen Spiele 1984 aufkommen (der Rocket Man bei der Eröffnungsfeier!).
    Die Rams wurden zu meinem Team, als sie noch in L.A. bzw. Anaheim spielten. In der Zeit in St. Louis holten sie den Super Bowl, aber in den letzten Jahren war das Stadion oft halbleer. Ich freue mich auf die Rückkehr nach L.A., da gehören sie für mich hin.

  2. Ich versteh gar nicht, warum in der NFL soviel Bewegung drin ist. Ist ja in europäischen Ligen auch nicht: Teamumzug? Zusätzliche Teams? Wenn sie Action wollen, könnten sie ja eine zweite Liga aufmachen mit Aufstiegsmöglichkeit. Aber dieser Relocation-unsinn nervt mich.

  3. Vielen Dank für deine ausführlichen und hinter die Kulissen blickenden Antworten! Super!!

    Du zitierst Andrew Brandt der sagt:
    „Liga und Jerry Jones waren die führenden Köpfe der pro-Inglewood Bewegung. Für sie ist es ein gewaltiger Gewinn. Kroenke ist immer im Hintergrund geblieben.“

    Mir stellt sich da die Frage… welcher Gewinn? …außer die politische Power alle Owner auf seine Seite gebracht und die Abstimmung dominant gewonnen zu haben! Was hat Jerry Jones letztendlich davon?🙂

    Die Dynamik ist für mich sehr spannend… habe nun ein paar Kommentare und Artikel zur vermuteten Zukunft von Chargers und Raiders gelesen und fast jedeR vermutet und favorisiert ein anderes Outcome… sehr spannend. Es ist einfach alles offen irgendwie.

    Danke nochmals!

  4. Wie jedes Mal ein super Artikel!
    Eine kleine Frage,ziemlich weit vom Thema ab:Du hast jetzt schon zwei mal den College Football angesprochen,der in dem StadIon auch Platz finden könnte.Wo würden die dann spielen?Gäbe es innerhalb des Stadions dann noch extra Hallen dafür?

  5. College Football ist Freitags und Samstags, während die NFL Donnerstags, Sonntags und Montags spielt. Die Mannschaften trainieren so gut wie nie im Stadion, sondern haben Trainingscenter, meistens in der Nähe des Stadions. Sie würden vermutlich falls ein College Team das Stadion als dauerhafte Heimspielstätte nutzt eigene Umkleiden bekommen

  6. @David Neuber:

    Gewinn für Jerry Jones
    A) „politischer“ Gewinn als Frontmann der pro-Kroenke Fraktion
    B) monetärer Gewinn, weil die Liga in L.A. mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Goldgrube aufmacht.

    Dazu wird Goodell der Rücken gestärkt, weil Goodell das potenzielle Fass nicht in den Sand gesetzt hat.

  7. Die Raiders sollen einfach nach London umziehen! Das wäre mein Vorschlag. Bay Area für die 49ers, LA für die Rams, Chargers bleiben in San Diege oder ziehen nach Mexiko Stadt und Raiders nach London. Ach wenn die doch nur mal auf mich hören würden.

  8. Rainers nach St.Louis wäre eigentlich ne charmante Option. Allerdings hätte ich nach dem Verlust des zweiten St.Louis-Teams innerhalb von 20 Jahren als Stadtvertreter jetzt erst mal gar keinen Bock mehr auf NFL.

  9. Tut mir leid,hatte aus Versehen ‚College Football‘ und nicht ‚College Basketball‘ in meinem Kommentar geschrieben.
    Wie kann ich mir ein Basketball in einem Footballstadion vorstellen?

  10. Pingback: Vorschau auf die NFL-Offseason 2016 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  11. Pingback: San Diego Chargers in der Sezierstunde | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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