Sideline Reporter Awards | NFL 2015/16

Die NFL-Saison ist fast vorüber. Zeit, eine Woche vor der Super Bowl 2016 die Sideline Reporter Awards für 2015/16 zu vergeben.

Story der Saison

Herrmann – Verletzungen. Ich hab keine Daten, ob es schlimmer war als in den vergangenen Spielzeiten, aber es wirkte auf jeden Falls so. Es ging los mit Ryan Clady und T-Sizzle in der Offseason, ging über etliche QBs von Roethlisberger, Romo und Luck bis zu Flacco, jede Menge kleinere Stars wie Keenan Allen und JPP, gefühlt 90% aller Patriots und extrem wichtige Spieler in den Playoffs wie Tyrann Matthieu, Antonio Brown und Thomas Davis. Warum wird denn nicht einfach eine zweite Bye Week für jedes Team eingeführt? Damit gewinnen alle: die Saison wird eine Woche länger und die Spieler haben mehr Ruhephasen.

korsakoff – Schwache Qualität der Regular Season. Es ist ein Punkt, der möglicherweise mit dem vom Kollegen genannten Punkt „Verletzungen“ zusammenhängt, der aber sicher auch mit dem Punkt des Strebens der NFL gen Durchschnittlichkeit korreliert. Darüber habe ich bereits geschrieben. Am auffälligsten kann man den Trend gen unansehnliche Spiele an der schieren Flut an Penaltys ablesen: 2015 war mal wieder ein neuer Rekord an gelben Flaggen: 16 pro Spiel, wenn wir auch die abgelehnten Strafen mitzählen. Im Vergleich zu den letzten Jahren ein krasser Anstieg:

NFL Penaltys 2009-2015

Nicht alles an gelben Flaggen ist schlecht. Der Trend, bestimmte Tackles (z.B. gegen den Kopf) zu bestrafen, ist begrüßenswert. Aber die schiere Menge an Flaggen sorgt nicht bloß für 16 zusätzliche Unterbrechungen. Sie macht auch Spielzüge kaputt, zerstört den Rhythmus, stellt die Komponente Referees in den Mittelpunkt. Mein Vorschlag zu weniger Strafen: Erhöhe einfach die Raumstrafen. 10 Yards für False Start statt 5. 25 Yards für Personal-Fouls statt 15. In einer immer explosiver werdenden NFL sind heutzutage selbst 15 Yards Strafe offensichtlich zu wenig Abschreckung.

Flaggen, viele QB-Ausfälle und damit schlechte Pass-Offense, und ein unglücklicher 19h-Spielplan haben in dieser Saison für teilweise unansehnliche NFL-Sonntage gesorgt. Für mich die unangenehmste Geschichte der Saison.

Bonus-Nennungen: Viele überraschende Ergebnisse, NFL-Umzug nach Los Angeles.

Überraschung der Saison

Herrmann – Panthers. Mike Shula mit Cam Newton zusammengefunden und eine ungewöhnliche, lauflastige Offense geschaffen, die trotz erheblicher individueller Schwachstellen wie bei den WRs als Gesamtsystem schön und gefährlich sind wie nur wenige andere. In der Defense ist es gelungen, um den Kern Kuechly/Davis wie junge Talente über die letzten zwei, drei Jahre zu entwickeln, die jetzt zu den großen auf ihren jeweiligen Positionen gehören wie die DTs Short, Lotuelei und CB Josh Norman.

korsakoff – Zustimmung. Carolina hatte ich im grauen Mittelfeld erwartet. Eine 15-1 Saison mit zwei sehr dominanten Playoff-Performances nebst Superbowl-Qualifikation übersteigt selbst meine kühnsten Erwartungen für die Panther.

Bonus-Nennungen: Arizona Cardinals, Washington Redskins.

Enttäuschung der Saison

Herrmann – NFC East mit ihrer kollektiven Katastrophensaison; knapp vor dem Zusammenbruch der Colts (halb unglücklich, halb peinlich durch das Chaos zwischen Management und Trainerstab) und Green Bays Angriff.

korsakoff – Baltimore Ravens. Du kannst Verletzungen und Pech in engen Spielen (5-7 Record) ins Feld führen, aber ein 5-11 Record der Ravens kommt für mich dann doch als krasse Enttäuschung. Ich hatte Baltimore immerhin als meinen AFC-Favoriten auf dem Zettel gehabt, vermutlich nicht als einziger. Die Ravens begannen die Saison nicht grottenschlecht, verloren anfangs mit viel Pech ihre Partien, aber ich hatte sie nicht als Mannschaft eingestuft, die eine knappe Partie nach der anderen absolviert, sondern zumindest mittelgroße Dominanz erwartet. Ein 1-5 Start ist kein totaler Beinbruch, wie die Chiefs bewiesen, aber bei den Ravens brachen danach alle Dämme, natürlich auch den Verletzungen geschuldet. Baltimore ist damit aber ein ganz großer Sleeper-Pick für 2016.

Bonus-Nennungen: Indianapolis Colts, Miami Dolphins, Atlanta Falcons.

Offensivspieler des Jahres

Herrmann – Cam Newton, knapp vor Ben Roethlisberger und Carson Palmer. Nehmen wir nur die Regular Season, wäre Palmer der MVP. Aber in den Playoffs hat er zwei große Eier gelegt. Big Ben hat das Ei durch die Gegend geprügelt, daß es nur so eine Freude war; hat aber zu oft gefehlt oder angeschlagen gespielt. Newton ist als reiner Passer nicht in einer Liga mit Rodgers/Brady/Luck, aber durch seine Physis und Beine schafft er die Grundlage für ein Laufspiel, das beinahe jedes Spiel dominieren kann – was auch ihm als Passer zugute kommt. Ohne Newton wäre Carolinas Offense auf dem Niveau von Cleveland.

korsakoff – Zustimmung, auch hinsichtlich Palmer. Ich würde aber eher einen Russell Wilson, Tom Brady oder einen der beiden Wide Receivers Jones/Falcons oder Brown/Steelers in die Diskussion hinter der #1 nehmen.

Einen total dominierenden Superstar wie in vergangenen Jahren ein Peyton Manning oder Aaron Rodgers hatte die Saison 2015 nicht zu bieten. Das liegt daran, dass ein Palmer trotz statistischer Effizienz eher als Produkt des vertikalen Cardinals-Systems wahrgenommen wurde. Oder ein Wilson nur die halbe Saison so gewaltig aufgeigte. Oder ein Brady phasenweise mit kaputten Teamkollegen die komplette Dominanz vermeiden ließ. Oder ein Brown eben den ähnlich wichtigen Roethlisberger im Kader hat. Oder Jones in Atlanta seit vielen Wochen unter dem Radar flog.

Bleibt Newton, die zentrale Figur des Angriffs in Carolina – und das letztlich prägende Spielergesicht der Saison.

Defensivspieler des Jahres

Herrmann – 0. J.J. Watt

1. Luke Kuechly und Thomas Davis: das beste Linebacker-Duo seit Willis / Bowman. Sie tragen die Defense der Panthers.

korsakoff – Watt. Watt für mich zum vierten Mal en suite. Wie lange wird es dauern, bis wir die Diskussion über den besten Verteidigungsspieler der NFL-Geschichte neu schreiben?

Bonus-Nennungen: Kuechly, Aaron Donald, Josh Norman.

Rookie des Jahres

Herrmann – Tyler Lockett. Es war kein richtiger Kracher dabei, aber einige sehr gute Kandidaten wie Leonard Williams, Jameis Winston und Ronald Darby. Lockett gewinnt, weil er als Receiver und Return Man immer eine Touchdowngefahr ist auf eine Art und Wiese, wie es von Percy Harvin und Cardarelle Patterson immer erfolglos erwartet wurde.

korsakoff – Jameis Winston. Schwierig, Winstons extrem vielversprechender Rookiesaison vorbeizuschauen. Winston brachte 6.9 NY/A im Passspiel zustande, trotz schwacher Offense Line, trotz teilzeitverletztem TE Jenkins und WR Jackson. Eindrucksvoll fand ich, wie viel Last ihm der Trainerstab in Tampa aufschulterte: Winston war schon zu Saisonmitte der komplette Fokus der Offense inklusive der ganzen Latte an schwierigen Würfen. Dafür lesen sich 2.8% INT-Quote und über 4000yds Pass-Offense hervorragend. Dazu zwei eindrucksvolle Comeback-Siege und 3 Game-Winning-Drives.

Bonus-Nennungen: Williams, Darby, Marcus Peters, Todd Gurley.

Coach des Jahres

Herrmann – Bruce Arians: Er ist einer der wenigen Trainer, die nicht völlig risikoavers sind aus Angst vor Fans, Medien und Owner/GM. Seine Cardinals sind die agressivste Mannschaft der Liga, im Angriff wie in der Verteidigung. Sehr sympathisch auch, wie Arians (und sein Coaching-Staff) für abgeschriebe Fast-Rentner wie Dwight Freeney und Chris Johnson Rollen findet, in denen sie für einige Momente noch glänzen können und ihrem Team helfen. Ergebnisse stimmen auch: 13-3 in der NFC West und ein Platz im NFC Championship Game.

korsakoff – Ron Rivera. Wir haben drei primäre Kandidaten: Arians, Rivera und Bill Belichick. Wir könnten dem besten Coach unserer Zeit, Belichick, jedes Jahr den Award geben, und wir würden selten falsch liegen. Dass Belichick ein Lazarett bis auf 2 Punkte an die Superbowl heran geführt hat, wird angesichts von Belichicks unvergleichlicher Karriere schon gar nicht mehr hinreichend gewürdigt.

Arians ist 2015 für mich der noch bessere Kandidat als Belichick, aus den von Herrmann genannten Gründen.

Aber mein Favorit ist Rivera mit seinem Trainerstab: Die Panthers waren ein völlig überraschender Senkrechtstarter, ein neues Team auf dem Schirm der nationalen Hysterie, eine Woche von einer Perfect-Season entfernt. Rivera hielt den Laden trotz der vielen potenziellen Störungen neben dem Feld zusammen – und orchestrierte zwei fassungslos dominante Playoff-Performances zur zweiten Superbowl-Teilnahme der Panthers obendrauf.

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14 Kommentare zu “Sideline Reporter Awards | NFL 2015/16

  1. Wieder ein toller Artikel von euch. Ich möchte mich bei Hermann und vor allem bei korsakoff bedanken, dass ihr die Saison, wie jedes Jahr, so super begleitet habt.

    Bei der Story der Saison sehe ich das Thema ähnlich wie korsakoff. Allerdings empfand ich lediglich die ersten 4-5 Wochen als sehr schwach. Was an diesen ersten Spieltagen gespielt wurde war teilweise schwer anzusehen. Gerade die individuellen Fehler, welche vielen Spielern unterliefen weil einfach die Abstimmung noch nicht vorhanden war. fand ich gravierend. Die vielen gelben Flaggen spielten bei den schlechten ersten Spielen mit Sicherheit auch eine große Rolle.

    Bei der Enttäschung der Saison möchte ich noch explizit die Offense der Falcons bzw. Kyle Shanahan erwähnen. Die ersten paar Wochen war es wirklich eine freude Matt Ryan und seinen Jungs zuzuschauen. Was allerdings ab Ende Oktober mit der Offense ablief war eine Katastrophe.
    Kyle Shanahan ist es jetzt das zweite Jahr in Folge passiert, dass seine Offense spektakulär und erfolgreich startet und dann gegen Mitte der Saison komplett einbricht …

  2. Vielen Dank für die vielen sehr gehaltvollen Artikel, die ihr immer wieder hier geschrieben habt.

    Ich freue mich schon darauf kommende Saison wieder dieser Seite die Preseason Analysen zu lesen und ich darüber zu ärgern, dass ihr die NE Patrioten zu gut seht.

  3. Ich nutze das jetzt auch mal um mich meinen Vorrednern anzuschließen und mich bei euch zu bedanken.
    Was ihr hier Woche für Woche abliefert ist einfach sensationell, macht bitte bitte immer so weiter 😀

  4. Find ich einen guten Artikel, einzig River als COTY will sich mir irgendwie nicht erschließen.

    Die Panthers sind das dritte Jahr in Folge in den Playoffs, und vor zwei Jahren sogar mit bye week. Ihr Roster ist seit einger Zeit gut, und hat mehrere Pro Bowler, die mehrfach gute Saisonen hatten.

    Der einzige Unterscheid für dei Steigerung des Panthers record? Der schedule natürlich, wo die NFCS mit AFCS und NFCE einfach das größte nur denkbare Glück hatte. (Manche Uni-Studien sagen, sogar historisch glücklich: http://www.nj.com/education/2016/01/nfl_schedule_unfair_rutgers_professor_says.html#incart_river_home)

    Die Playoffteams, die Rivera spielte waren, ganze vier Stück, und darutner mit WAS und HOU die zwei schwächsten.

    Ich finde das Team ist super, und Cam verdeint MVP, aber wenn Cam MVP, Gettleman EOT und Rivera COTY and manchen Stellen genannt wird, ist mir das zu record-verliebt. Riveras erster COTY Titel war sehr verdient aufgrund seiner 4th-Down-Kehrtwende und der Spielerentwciklung damals, aber das Team heuer ist das selbe gute Team seit damals, und hatte nur einen sehr anderen schedule.

  5. @Vienna Falcons: Guter Einwand, aber es ist trotzdem ein 15-1 Record mit zwei extrem dominanten Playoff-Performances gegen die vermeintlich besten Teams der NFL, Seattle und Arizona. Beide Male sahen die Panthers extrem gut vorbereitet aus, zerlegten die Stärken des Gegners und ließen keine Zweifel ob der Überlegenheit aufkommen.

    Die Panthers-Offense hat aus bestenfalls anonymem Spielermaterial 500 Punkte Offense herausgezaubert. Der Roster besteht aus Newton, einem verletzungsanfälligen RB Stewart, einer Latte Billig-Free Agents und späten Draftpicks in der Offense Line, einem TE Olsen, der in Chicago geschasst wurde und nicht einem einzigen nennenswerten Wide Receiver.

    Die Defense ist hervorragend in der Front Seven besetzt. Sie ist aber bestenfalls durchschnittlich im Backfield aufgestellt – und hier hat das Coaching das absolute Maximum herausgeholt.

    Das Management hat in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet, keine Frage. Aber große Sprünge konnte Carolina nicht machen, da zusehr limitiert durch schlechte Salary-Cap Situation.

    Machen wir uns nichts vor: Niemand hat von Carolina besondere Dinge erwartet, nicht mit dieser OL und dieser Secondary, und nicht nachdem WR Benjamin mit Kreuzbandriss runterging. 15-1 plus Superbowl-Anreise als Favorit ist in dieser Hinsicht durchaus „COTY-würdig“.

  6. Wieder ein toller Artikel von euch. Ich möchte mich bei Hermann und vor allem bei korsakoff bedanken, dass ihr die Saison, wie jedes Jahr, so super begleitet habt.

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Flaggen flogen vor allem am Anfang der Saison an masse. War aber zumindest letzte Saison auch schon so. Finde den Vorschlag von korsakoff gut, um das ganze womöglich etwas einzudämmen. Des Weiteren ist es imo so, dass die Schiedsrichter in den ersten Spielen mehr pfeifen, als im späteren Verlauf der Saison.

  7. Vielleicht sind die Panthers auch nur varianzgetrieben? letztes Jahr grottig, dieses Jahr super. Immerhin stehen sie bei +20 Turnover in der Regular season.

    Ben Morris hat vor einiger Zeit das hier gepostet:
    If you just average last year’s Panthers team with this year’s, both years make a lot more sense.
    Counting playoffs & assuming win tonight: Panthers in 2013: 12-5 (71%)
    Panthers in 2014-15: 25-10-1 (71%)

  8. Kurze anmerung von wegen der Kader der Pantehrs sei seit 3 JAhren der selbe. Auf vielen Positionen sind Spieler geblieben – LB; DL und TE und QB aber bei O-Line, Dbs und Wrsind die einzigen beiden, die immer im KAder waren Josh Norman und Ryan Kalil und Norman war 2013 Ersatz…. Nimmt man als aussenstehender natürlich nicht so war, aber die Leistung hier immer wieder neue Leute einzubinden ist schon beeindruckend – am meisten für mich, dass es mit den beiden Dezembereinkäufen im Db nicht komplett in die Hose gegangen ist.
    Schwierig ist es für mich zu verorten, wer von den Coaches tatsächlich den größten ANteil daran hatr, dass die Offense endlich läuft, immerhin sind alle ja schon länger dabei….

    Varianz spilt siche rmit rein – diese Saison ist man auch eher mit glück gesegnet, aber das braucht man immer für den Super bowl sieg – und ich bin mir ziemlich sicher, das das Team dieses JAhr auch deutlich besser ist.

  9. Na ja der First round pick mit Newton von carolina lässt sich nach nur 5 Jahren bezahlt.
    Dabei waren so viele Zweifler dabei die sogar dachten das Newton ein Flop wird.Für mich war es nur eine Frage der Zeit bis er einschlägt. Und ich sage das die dual QB die Zukunft sind,auch wenn ein Brady noch immer die Liga dominiert.Newton willson werden die neuen bradys und mannings der Zukunft sein,nur das ihr Spiel viel Action reicher ist als die von reinen passer.

  10. Mal eine kurze Frage: Gibt es irgendeinen sinnvollen Grund, sich die ProBowl anzuschauen? Oder ist das nur ein wenig unmotiviertes Gezocke ohne jede Intensität und Spannung?

  11. Oder ist das nur ein wenig unmotiviertes Gezocke ohne jede Intensität und Spannung?

    Keine Ahnung. Ich hab’s mir nie angeschaut und auch nicht das Gefühl, etwas dabei verpasst zu haben.

  12. bis ende NFC-AFC + nach Super Bowl war es noch so etwas wie ein lohnender abschluss der saison. z.b. spieler zusammenspielen sehen aus der selben conference, mehrere spieler von einem team oder eben nur für die eigene conference sein. paar nette plays anschauen und fertig.
    neue format erste jahr angeschaut. nun völlig belanglos.
    dieses jahr die meisten absagen an spielern. ende vom Pro Bowl sollte nicht mehr weit sein.

    injuries etwas durcheinander.
    Suggs war erste spiel der saison, wenn off/preseason dann ein Jordy Nelson. Mathieu week15 in einem längst entschiedenen spiel.
    football ist nun mal „next man up“.
    zwei wochen bye wird daran nicht viel ändern.

  13. Pingback: Das Vorglühen zu Super Bowl 50 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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