NFL Draftvorschauer 2017 – Running Backs

2017 ist das Jahr der Runningbacks. Nicht, dass wir plötzlich eine Renaissance der Zeiten von Tomlinson, Alexander und Priest Holmes erleben werden, aber: So viele so gute Runningbacks sind lange nicht mehr in einem einzigen Jahrgang in die NFL gespült worden.

Es ist unmöglich, alle Prospects in einem einzigen Eintrag zu behandeln, also konzentriere ich mich heute auf die fünf bekanntesten – wissend, dass ich damit bereits den einen oder anderen möglichen 2nd Rounder ignorieren werde.

Leonard Fournette

Leonard Fournette von den Louisiana State Tigers ist seit mindestens drei Jahren ein weithin bekannter Name – seit er 2014 als unisono anerkannt bestes Highschool-Talent mit Pauken und Trompeten auf den Campus von LSU kam. Quasi seither ist er berühmt als „Mann unter Buben“, eine kurze Umschreibung seiner imposanten physischen Erscheinung als 1,85m großer und 109 kg schwerer Back.

Fournette konnte die nahezu unrealistischen Erwartungen dann auch recht schnell erfüllen, erlief in seinem zweiten Jahr am College fast 2000 Yards bei 6.5yds/Carry und ist seither ein „fixer“ 1st-Rounder im NFL Draft. Fournette überläuft seine Gegner (außer die Alabama Crimson Tide) wie eine Walze. Für die College-Kiddies war er ein Albtraum zu tackeln.

Im Zuge des Draftprozesses konnte Fournette durchaus überzeugen. 4.50 Sekunden im Sprint über 40 Yards sind keine weltbewegende Zeit – bis man berücksichtigt, dass Fournette an die 110 kg schwer ist!

Seine beste Qualität ist sein extremer Antritt, dem nur die physischsten Linebacker und Safetys gewachsen sein werden. Tut sich eine Lücke auf, ist Fournette mit hoher Wahrscheinlichkeit in Sekundenbruchteilen durch und die Defense ist zum 1st Down oder Touchdown überrumpelt.

Fournettes großes Manko in diesem Zug ist: Er kann nicht wirklich gut abschätzen, wo sich eine noch nicht existierende Lücke auftun wird. Diese nicht überzeugende „Vision“ hat vor wenigen Jahren einen weiteren Star-Runnnigback aus dem College, Trent Richardson, als NFL-Prospect komplett verbrannt.

Fournette ist überdies kein wirklich überzeugender Receiver (nur 40 Catches in drei Jahren) und soll sich zu schade für ernsthafte Pass-Protection sein. Auch seine immer wieder aufgetretenen Wehwehchen und Zipperlein werden bei einem solchen Spielstil ein Thema in den Green-Rooms sein.

Fournette ist damit als Gesamtpaket ein Mitglied einer heute in der NFL fast ausgestorbenen Spezies: Jener der Power-Rusher. Es gibt nicht mehr viele dieser Dampfwalzen, die früher die Liga beherrscht haben. Fournette unterscheidet sich von einem Artgenossen wie Derrick Henry durch überlegenen Antritt und schlicht mehr Wucht, und man traut ihm zu, eine Rushing-Offense durchaus im Alleingang auf ein neues Level zu heben, aber auf der anderen Seite ist die NFL von 2017 nicht mehr unbedingt in erster Linie Laufspiel-orientiert, wird Fournette immer ein brauchbares Vorblocking brauchen und gibt es auch noch qualitativ gute Alternativen im Draft, die man vielleicht für weniger teures Geld bekommen kann.

Dalvin Cook

Dalvin Cook von der Florida State University gilt für einige als kompatibler mit der gegenwärtigen NFL als Fournette. Cook ist als „Big Play“-Back zu Berühmtheit gelangt. Cook lief am College in drei Jahren im Schnitt 6.5yds/Carry und hatte über 45 Touchdowns. Er hat sich einen Namen gemacht als Runningback, der sehr gut Entwicklungen vor sich lesen kann und – mehr noch – eine Defense mit Täuschungsmanövern und Cuts ins Bockhorn jagen kann. Das gilt als Qualität von unschätzbarem Wert, denn kann ein Back verlässlich die Defense verarschen, muss er noch nichtmal lesen, wo die Lücke aufgehen wird, sondern kann die Lücke aktiv kreieren.

Nicht alle sind von dieser Qualität Cooks überzeugt; ein Greg Cosell sieht ihn eher als reaktiven Back, fast als Produkt der FSU-Offense. Damit steht Cosell zwar recht allein da, aber Cosell ist trotz allem eine Institution, die All-22 Tape besser kennt als die meisten von uns.

Auf die Qualitäten über das reine Laufen hinaus geschaut, ist Cook ein besserer Ballfänger als Fournette, wenn auch hie und da etwas schlampig und gegen Drops anfällig. Im Pass-Blocking schenken sich Cook und Fournette an Schlechtigkeit nicht viel, aber ein potenzieller Killer für Cook ist seine Anfälligkeit gegen Fumbles: Schon vor 2016 galt Cook als Fumbler, und dann ließ er ein Jahr mit insgesamt sechs Fumbles folgen.

Dieser Makel wird viele abschrecken. Aber davon ab ist es spannend zu beobachten, welches Standing Cook, der „modernere“ Back, im Vergleich zu Fournette am Draft-Wochenene in der NFL genießen wird.

Christian McCaffrey

Noch spannender wird sein, welchen Wert Christian McCaffrey von der Stanford University im Vergleich zu zu Fournette und Cook beigemessen bekommt. McCaffrey, Sohn eines ehemaligen NFL-Profis, ist vielleicht der spektakulärste und vielseitigste Offensivspieler im Draft 2017.

McCaffrey brach als Runner, Receiver und Returner etliche College-Rekorde, und auch wenn er den meisten Schaden als Ballträger verursachte, so sehen ihn viele doch am besten als „Goodie“-Waffe, eingesetzt in Shotgun-Formationen als Läufer und Fänger.

McCaffrey ist nicht gebaut wie ein klassischer Back, und dabei lassen wir mal seine weiße Hautfarbe außen vor. McCaffrey ist nur 1,82m groß und wiegt nur 92kg. Er „sieht“ damit schon nicht aus wie ein furchteinflößender Runningback. Schon am College war er nicht bekannt als großer Tackle-Brecher, sondern eher als Mann, der im offenen Feld die großen Raumgewinne erzielt. Bloß: Große Räume bietet die NFL nicht, weswegen McCaffrey schnell als reine 3rd-Down Waffe verschrien sein könnte.

Denn da kommen seine Qualitäten als Ballfänger ins Spiel. McCaffrey wurde von Stanford auf viele verschiedene Wege in Szene gesetzt und man bescheinigte ihm, in allen von ihnen wie ein Routinier ausgesehen zu haben, als würde er nichts anderes machen als jede einzelne Route und jeden einzelnen Catch Tag ein, Tag aus zu üben. In einer zeitgenössischen NFL-Offense macht diese Qualität McCaffrey zu einer aufregenden Option.

Man ist sich nicht sicher, ob McCaffrey wirklich früh in der 1ten Runde (oder überhaupt in der 1ten Runde) gehen wird. Wann er genau gedraftet wird und auch von wem werden zwei ganz interessante Indikatoren sein, in welche Richtung sich das Scouting in der NFL bewegt.

Alvin Kamara

Weit weniger bekannt als die großen Drei ist der heimliche Star der Klasse von 2017, Alvin Kamara von den Tennessee Volunteers. Schon bevor er in der Combine als explosiver Wunderknabe brillierte, pries Greg Cosell ihn als den wahren Champion dieses Runningback-Jahrgangs an.

Kamara ist kein „Volume-Runner“, der konstant 15 und mehr Carries bekommt, aber in den Snaps, in denen er in Szene gesetzt wird, galt er als äußerst produktiv. Kamara ist ein vielseitiger Back, der nicht bloß laufen, sondern auch wunderbar Bälle fangen kann. Er ist mit 4.56 Sekunden über 40 Yards nicht der allerschnellste Back, aber dafür auf engstem Raum sehr beweglich und quick genug um hie und da einen Big Play zu setzen.

Man kann Kamara vom Körperbau und der spielerischen Einsetzbarkeit durchaus mit einem Curtis Samuel von Ohio State vergleichen, wobei Kamara nicht so beweglich, dafür etwas resistenter gegen Hits ist. Die Unterschiede sind marginal, aber wo ein Samuel sich bei diesen kleinen Unterschieden vermutlich besser als Slot-Receiver macht, dürfte Kamara eher aus dem Backfield heraus operieren.

Kamaras offensichtlichste Schwäche ist sein mentaler Entscheidungsfindungsprozess, wenn er vor die Wahl zwischen a) freier Bahn und b) Verteidiger überrennen gestellt wird. Zu oft entscheidet er sich für Option b), was für Highlight-Clips famos sein mag, nicht aber für die Gewinnchancen seiner Offense.

Kamara mag nicht das Standing der ganz großen Namen haben und er mag auch insgesamt ein Jota weniger Power mitbringen, aber wenn er dafür für den halben Preis (z.B. 2nd Rounder statt Top-10) zu haben ist, könnten schon allein die Opportunitätskosten dafür sprechen, auf ihn zu warten anstelle einen der Superstars teuer einzukaufen.

Joe Mixon

Der meistdiskutierte Name im Draft 2017 – und das allzu häufig nicht im positiven Sinne: Joe Mixon von den Oklahoma Sooners. Mixon ist in Verruf geraten, weil er vor drei Jahren eine Studentin mit seinem rechten Haken ausgeknockt hat und ihr vier Knochen im Gesicht gebrochen hat. Den Vorfall gibt es auf Tape – für gebildete Menschen schwer aus dem Kopf zu kriegende Bilder vor dem geistigen Auge.

In Zeiten, in denen auch in den USA und auch in der Machokultur der NFL verstärktes Bewusstsein für gutes Benehmen gefragt sind, hat sich Mixon mit diesem Vorfall einen Bärendienst erwiesen. Dass der Vorfall Jahre zurückliegt, ist in dem Zusammenhang irrelevant – denn das Tape wurde erst vor wenigen Monaten veröffentlicht und ist demnach noch omnipräsent.

Mixon wird damit zu einem Spezialfall. Spielerisch gilt er als Supertalent, und nicht zuletzt Greg Cosell sieht Mixon sogar als den komplettesten Back im Draft an. Am College übernahm Mixon zuletzt sogar die Hauptrolle vom rekordträchtigen Samaje Perine (ebenso Draftee 2017), einem Volkshelden bei Oklahoma.

Aber Mixon hat den einen Vorfall gegen sich. Mixon hat im Gegensatz zu z.B. Dalvin Cook keine Geschichte an vielen kleineren Vergehen oder wie Ezekiel Elliott den Ruf eines arroganten „Ich-mache-was-ich-will-weil-ich-es-kann“ Typen. Er hat einen einzelnen, isolierten, wenn auch bitterbösen, Vorfall. Er hat die meiste Zeit des Scouting-Prozesses damit aufgewendet, sein Image wiederherzustellen. Was in etlichen Fällen nicht gelungen sein soll, denn manche Owner sollen das Diktat ausgegeben haben, Mixon von der Draftliste zu streichen.

Aber eben nicht alle. Und wo eine NFL zwar hie und da den Moralischen bekommt, zählt noch immer Gewinnen am meisten. Mixon als 1st Rounder dürfte sich aus PR-Gründen verbieten, aber mit seinem Profil als Frauenschläger und Toptalent macht er sich „gut“ als früher 2nd Rounder. So wütend es manche Menschen machen wird.

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11 Kommentare zu “NFL Draftvorschauer 2017 – Running Backs

  1. Einige sehen Dalvin Cook aufgrund der von Dir aufgezeigten Probleme und seiner Verletzungsvorgeschichte nicht als 1st Rounder.

  2. McCaffrey soll doch von Teams in den Teens schon Garantie bekommen haben, dass sie ihn nehmen wenn er noch da ist. Chargers würden ihn sicher gut nutzen…

  3. Was ich bei McCaffrey interessant finde ist das ich ca. 5 scounting reports gelesen habe die nur einen space player sehen. Das der bei Stanford jedes Spiel ca.12 mal zwischen den tackles gelaufen ist scheint unter gegangen zu sein.

    Bei Mixon find ichs immer wieder interessant wie alle weglassen das er angegriffen wurde (nachdem angeblich ein paaar Beleidigungen ausgetauscht wurden) und das die Aktion in Deutschland klar unter selbstverteidigung laufen würde.

  4. Sorry, aber wer sich das Video angesehen hat, kann hier wohl kaum von Selbstverteidigung reden, auch in Deutschland nicht.

  5. McCaffrey ist sicherlich mehr als andere BAcks davon abhängig, was sein Team mit ihm anstellt. Und es gibt wohl genug Beispiele dass auch in der NFL Teams Spieler draften und sie falsch einsetzen. SO gern ich ihn bei den PAntehrs sehen würde, bin ich mir doch nicht so sicher, ob das wirklich ein guter fit ist – aber spätestens die Patriots werden bei ihm zuschlagen und da dürfte er auch gut eingesetzt werden…

  6. Pats picken momentan das erste Mal an 72. Außer sie traden Jimmy G oder Butler, was für relativ unwahrscheinlich gehalten wird.
    Damit wird das nichts:s

  7. @blub: Aber betwenn the Tackles am College und in der NFL ist ein gewaltiger Unterschied bezüglich Lücken aber auch dem Körperbau der Verteidiger. Das sind fast zwei Welten, und nur weil ein RB bei Stanford über die Mitte geschickt wurde heißt das, noch lange nicht, dass das in der NFL bei so einem schmächtigen Männlein wie McCafferey sinnvoll ist.

    Und bei Mixon von Selbstverteidigung zu reden kann man eigentlich nicht mehr, nachdem man das Video gesehen hat. Mag sein, dass der Vorfall ein isolierter Incident war, aber die Bilder von dem ko geschlagenen Mädchen sprechen einfach Bände.

  8. Mal schauen, wie sich die gutbezahlten Peterson und Lynch im Vergleich zu den Rookies schlagen. Wenn das daneben geht, könnten Köpfe rollen („Wie konnte er nur diesen alten Sack überbezahlen statt einen Superstar-rookie zu draften?“ Die Medien werden so oder so ihren Spaß haben…).

  9. Bei Mixon von Selbstverteidigung zu reden ist absolut lächerlich. Er wird beleidigt und geschubst. Okay. Schubs maximal zurück, aber so ein Haken ins Gesicht?! Völlig unnötig. Und da ist noch nichtmal mit eingerechnet, dass das Gegenüber ein College-Mädchen ist, die wohl keinerlei Gefahr für einen Typen wie Mixon ausstrahlt.

  10. Das die Pats so spät Picken hatte ich tatsächlich niht auf dem schirm-
    dennoch bleibt die Sorge, dass McCaffrey falsch eingesetzt wird und deshalb floppt, obwohl er meiner Meinung das Potential hat RB zu evolutionieren

  11. Hallo,

    kurz zu dem Herrn Mixon und manchem Kommentar.

    „Bei Mixon find ichs immer wieder interessant wie alle weglassen das er angegriffen wurde (nachdem angeblich ein paaar Beleidigungen ausgetauscht wurden) und das die Aktion in Deutschland klar unter selbstverteidigung laufen würde.“

    Aha soso – ne ist klar – glasklar – also so richtig klar – ausnahmslos klar.

    vorab:
    Eine Beleidigung ist ein rechtswidriger Angriff auf die Ehre, so dass man sich bei Abwendung dieses Angriffs auf eben Notwehr § 32 StGB berufen kann; deswegen kann man den Sachverhalt nicht unterteilen in
    a) Beleidigungen vor und im Shop
    und
    b) die Backpfeiffe der Studentin und weiterer Handlungsablauf.

    Das sollte selbst dem juristischen Laien per se klar sein.

    Ersteinmal geht es darum, dass von Herrn M. objektiv sowie subjektiv ( unstreitig vorsätzlich ) mindestens der Tatbestand einer Körperverletzung § 223 ff. StGB durch den Schlag verwirklicht wurde.

    Zu prüfen ist, ob diese Tat auch rechtswidrig war.

    Herr M. beruft sich nun auf § 32 StGB, dass diese KV nicht rechtswidrig war, weil er einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff auf seinen Leib ( Leben sicher nicht ) seitens der Studentin durch seine Handlung abzuwenden versuchte und sich damit auf nicht strafbares Unrecht beruft.

    Fraglich ist, ob es sich um einen rechtswidrigen Angriff der Studententin handelte.
    Hr. M schikanierte erst die Stundentin und ihren Bekannten, dass er schwul sei -Beleidigung -, lief denen in den Laden nach; ein weiteres Wort gibt das andere etc.
    Alleine daran erkennt man, dass der Angriff von Herrn M. ausging – Beleidigung ist ein Angriff auf die Ehre, der seinerseits durch Notwehr abgedeckt ist und die Stundentin berechtigt war als Dritte, Herrn M. eine zu knallen, weil das Mittel geeignet und erforderlich war, den rechtswidirigen Angriff ( Beleidigung ) auf ihren Bekannten zu stoppen.
    Somit war der Angriff der Stundentin nicht rechtswidrig und der Schlag seitens Hr. M. nicht von Notwehr gedeckt.
    Seelische Störungen oder verminderte Schuldfähigkeit sind micht ersichtlich, so dass er auch schuldhaft handelte.
    Ergo Hr. M . ist natürlich strafbar nach § 223 ff. StGB.

    Hr. M. ist immer strafbar, weil diese Handlung nicht von Notwehr gedeckt wäre; da kommt man auch als Laie bei dem Sachverhalt mit ein wenig nachdenken zu einem ähnlichen Ergebnis, weil es ein sehr einfacher Fall ist.

    Absichtsprovokation, Notwehrprovokation, Geeignetheit, Erforderlichkeit und Gebotenheit des Mittels – hier der Schlag seitens des Hr. M. auf die nun eher körperlich schwächere Studentin -, Notwehrexzess etc. mit möglichen anderen Tathergängen und Abwandlungen, die so auch nicht festgestellt wurden, erspare ich mir, weil alle zum gleichen Ergebnis führen würden.

    Um es auf die Spitze zu treiben, hätte er einfach im Shop gestanden und genau diese dann unbekannte Frau hätte ihn auf einmal beleidigt, ihn sogar wie im Video angegriffen, dann wäre diese KV trotzdem nicht von Notwehr gedeckt.

    Klugeschesserei und Vorlesung Notwehr, straf – und zivilrechtlicher Notstand aus.

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