NFL Woche 2 – Recap

(Ohne Monday Night Game Spoiler)

Lass uns beginnen mit dem Verweis auf die Sofa-QB Rückschau mit Christian Schimmel, Jan Weckwerth und meiner Wenigkeit – moderiert von Nicolas Martin:


Einer der erfreulichsten Punkte der Saison wurde im Podcast nicht angesprochen: Die Kommentatorenleistung von Tony Romo, der seit Anfang der Saison den lieb gewonnenen Phil Simms ersetzt.

Ich komme am Sonntag zu spät von einem Bezirksmusikfest nach Hause, schalte den Gamepass ein, und das erste, was ich sehe (und höre!) ist das:

Romo ist fantastisch. Ich mochte Romo schon immer. Ich dachte, dass CBS mit seiner Einstellung vor allem einen großen Namen sucht um den großen Namen Simms zu ersetzen. Dass mit Romo ein Neuling sofort in die #1-Rolle gesteckt wurde, fand ich gefährlich. Ich befürchtete, dass CBS eine Kommentierung wie von Simms geliefert will, dass sie den Zuschauer nicht fordern möchten. Dass Romo die gleiche Scheiße abliefern würde. Und dass ich meinen Schatzi Romo in wenigen Monaten dafür hassen würde.

Zwei Wochen Football legen die Hoffnung nahe, dass ich falsch lag.

Nicht bloß, dass Romo immer wieder die Spielzüge richtig erklären konnte. Zu Romos weiteren Highlights zählte auch eine Erklärung von Belichicks Herangehensweise bei einem Goal-Line 5-Man Passrush. Romo sieht das Spielfeld aus der Sicht eines Quarterbacks. Und er kann es im Gegensatz zu den Platitüdendreschern wie Simms oder Aikman auch erklären. Ich hielt jahrelang Dan Fouts (CBS) und mit Abstrichen Collinsworth (NBC) für de besten in diesem Fach.

Und auch auf die Gefahr hin, dass ein neuer Besen immer besser kehrt und Romo „Regression zur Mitte“ erlebt: Aber Romo ist schon jetzt mein neuer Liebling. Der beste Footballkommentator seit Christopher D. Ryan.


Es gibt auch einen Ort, wo ex-Quarterback Romo fehlt: Auf dem Platz. Auch wenn es positiven Football in den ersten zwei Wochen gab, so gab es doch auch extrem schlechtes Quarterbacking. Das ist nichts Neues. Es mag dieses Jahr etwas extrem sein. Wenn selbst Dalton und Palmer desaströs auftreten, brauchst du keinen Savage, Bortles, Brissett, Keenum oder Kizer mehr.

Auch Watson zeigte abseits seines spektakulären TD-Scrambles wenig. Ein Wentz war 3/13 bei Passversuchen über 20yds – und eine Completion davon war ein völlig zufällig in die Arme des Wide Receivers abgefälschter Ball. Ein Goff wirft eine hirntote INT in den letzten Momenten einer knappen Niederlage gegen Washington.

Buffalo scort 3 gegen Carolina. San Francisco macht 12 Punkte in zwei Spielen. Seattle 21. Carolina 32.

Aber, wie Bill Barnwell schreibt: Kleine Sample-Size und vermutlich zu viel Aufregung um zu schwache Offenses. Und wenn ein Kaepernick wegen seines Hymnenprotests weiterhin auf der Straße sitzt, sind die Entscheidungen der sportlichen Leiter weit schlechter als das Quarterbacking.

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25 Kommentare zu “NFL Woche 2 – Recap

  1. naja, als ob Kaep da jetzt die lösung ist?
    ist ja nicht so, dass er außer nem raketenarm und dicken beinen jetztz unmittelbar allen helfen könnte

  2. nunja Kaepernick hat in der Pocket immernoch ein besseres QBR als >10 starting QBs im moment. ds kommt das rungame noch dazu.

    Watson würde ich noch entschuldigen, der spielt nur weil der andere NOCH schlehte ist und dazu hinter einer grottigen OLine, der LT ist immernoch im streik.

  3. Ob Kaepernick jetzt für alle Vereine DIE Lösung wäre? Sicher nicht. Ob er auf einem NFL-tauglichen Niveau spielt und besser ist als so mancher QB, der gerade Woche für Woche die eigenen Fans quälen darf! Auf jeden Fall! Und genau das ist der Punkt.

  4. Allein die Tatsache, dass Bortles sich noch Starting-QB in der NFL nennen darf, macht die Schose um Kaepernick zu einer Farce.

  5. „Kaepernick is a heck of a QB“ (Adrian Peterson). Aaron Rodgers und Tom Brady haben sich sehr ähnlich über Kap geäußert.
    Wenn die NFL QBs startet, die regelmäßig kurze Swingpässe ins Publikum befördern statt zum RB/WR neben ihnen, dann wäre Kap natürlich ein massives Upgrade. Stattdessen starten Helden wie Tolzien, Bortles, Hoyer, Kizer, …
    Und kaum hatten die Jaguars wieder einen Rosterspot frei, verstärkten sie sich gestern mit einem QB: Ryan Nassib.

  6. kizer ist ein rookie seit wann wird auf rookie QB drauf geprügelt.
    aber es stimmt schon keap würde jedes mittel Team nach vorne bringen. wieso jags keap nicht nehmen versteht wohl nur der Besitzer kahn.

  7. Ist doch ganz simpel: weil es sich immer noch kein Team diesen Shitstorm leisten möchte. Und Shitstorm ist hier vielleicht etwas untertrieben; die diesbezüglichen Ressentiments existieren und sind absolut im Zentrum der politischen Wertedebatte in den USA, siehe Trump und so, da geht es letztlich auch genau um Dinge wie Loyalität zum eigenen Land und dergleichen.

    Ich verstehe schon, dass kein NFL-Owner seinen Club ins Zentrum dieser Debatte stellen möchte. Das darf man dabei nicht vergessen, durch die mediale Präsenz der NFL hätten sowohl Gegner als auch Befürworter automatisch ein logische „battlefield“.

    P.S.: Ich stimme dem inhaltlich keineswegs zu, aber so schwer ist das in meinen Augen nicht zu verstehen, wenn sich mal vor Augen führt, wie aufgeladen und emotional die Debatte in den USA geführt wird.

  8. Ich finde bei Kaepernick muss man mehrere Dinge beachten. Rein sportlich gesehen wäre er im richtigen Scheme (!) ein guter Backup. Allerdings muss meiner Meinung nach hier das Scheme wirklich passen und zudem darf man keine Glanzleistungen erwarten, dazu waren die letzten Jahre von ihm einfach deutlich zu schwach. Dann kommt auch noch, dass mehrere Quellen berichtet haben, dass Kaepernick Starter-Geld will. Falls das der Fall sein sollte, ist es auch sportlich gesehen verständlich, dass er auf keinem Roster ist.
    Die ganze politische Situation ist natürlich in den Augen vieler Amerikaner das noch wichtigere Thema. Kurz gesagt: Auch wenn der monatelange Shitstorm auf Kaepernick realistisch betrachtet albern ist, ein Team würde sich einen absolut gigantischen Medienzirkus in die Stadt holen, wenn man Kaepernick verpflichtet. Das schreckt einfach so gut wie alle Teams ab. Nimm noch die kleineren sportlichen und finanziellen Fragezeichen hinzu und ich kann es verstehen, wenn ihn keiner will und man lieber mit einem bekannten/unterdurchschnittlichen Backup in die Saison geht.

  9. aber was wäre wenn Kaepernick ein Team weit bringt, dann wäre der Protest schnell verflogen den der sportliche Erfolg überspielt alles.

  10. NFL owner haben angst or den reaktionen ihrer fans. janeisklar. deswegen auch so ultra-populäre verlegungen wie z.b. rams/chargers/raiders oder das leute wie greg hardy noch mehrmals nen job bekommen haben.
    die hypothese das NFL owner einfach rassistische Arschgeigen sind ist da glaube ich stabiler.

    Niemand behauptet das Kaepernick ein all-pro ist. Aber er ist als Pocket Passer nicht schlechter als z.B. Joe Flacco und er hat gigantische Upside als runner.

  11. Kap will kein Startermoney. Google es.
    @Cam: Mein Kizer-kommentar war nicht böse gemeint. Im Gegenteil: Ich finde, Rookies sollten in der ersten Hälfte ihrer Rookiesaison einfach nicht starten. Die meisten brauchen Zeit um Playbook und Geschwindigkeit zu beherrschen. Ich halte es entsprechend für falsch, dass Watson und Kizer starten müssen, während ein Veteran wie Kap ignoriert wird.

  12. made my day: „Romo ist schon jetzt mein neuer Liebling. Der beste Footballkommentator seit Christopher D. Ryan“
    und war ist es auch noch!

  13. Blaine Gabbert völlig desolat, unterirdisch, Mördergraupe wurde von CK abgelöst in einer offensiven Trümmertruppe zu dem Zeitpunkt und manche schreiben hier, als hätte er wie ein Frühstücksdirektor rumgegeigt.
    Er hat auch, wegen, trotz wie auch imnmer seinem Abknien – fand ich wichtig und richtig – eine ganz hervorragende Saison zu Ende gebracht Spiel 4 -16, wo in SF schon alle die Schnauze voll hatten.

    Seine knapp nur 3 beste Saison fast identisch mit der 2 besten von 6 und seine beste war unter dem Coach H. – auch kein Blinder.

    10 Teams, die sich derzeit immer noch Playoffs erhoffen, hätten den Nachts um 3 Uhr besoffen verpflichten können auf einen Bierdeckel mit bis 10-15 Mio für 1 Saison; nochmal blind.

    Es ist eine teils immer wieder akademisch geführte Auseinandersetzung, dass Spieler x nicht in System y passt. Wenn man sich auf dieser Schlüsselposition zum Vergleichsspieler um 20 % und mehr verbesserst, dann ist das System wayne, weil die Mitspieler eine an sich Klasse haben, um selber viele % stärker zu werden und sich ebenso mit ihren Qualitäten anpassen.

    Salopp, diese ganze 3-5-2-1-; 5-3-2-1 ; 4-4-2 ; 4-3-3 Diskussion wie derzeit im Fussball, wurde immer akademisch geführt, wenn man hohe individuelle Stärke hat, findet sich das System von alleine oder käme jemand wirklich auf den Gedanken Madrid ein 5-3-2-1 oder 4-3-3 System zu nennen; Blödsinn die kicken und rotieren so, weil sie so bockstark sind eine prinzipielle Grundordnung durch ihre individuelle Klasse, die dann nachträglich logischerweise zu einem teils 2-2-5-1 oder auch 4-2-3-1 offensiv teils sogar 2-5-3 etc etc. wird.
    Im Handball defensiv ähnliches bei einer 6-0 Deckung kann sich in 0,1 Sekunden antizipativ eine 3-2-1 Deckung mit def. Spitze Abwehr werden auf einer bestimmten Ballseite und im gegenüberliegenden Flügel eine echte 6-0 sein oder mal 5-1 , wobei die 1 eben nicht auf den Mittelmann sondern den Halbspieler geht also 1-1-4.
    Diese Statiken gibts es im Mannschaftsport auf höchster individueller Klasse eben nicht, wie es eben nicht „das statische Atommodell gibt“; ein Atommodell erklärt.
    CK gehörte zu den besten Top 15 QBs letzte Saison mindestens mit dieser Bummstruppe – nicht mehr aber auch nicht weniger und könnte in Cleveland, Chicago, Colts, SF, Houston sowieso und und bei jeder Offensive – systemunabhängig mind. 20 % stärken.

    http://www.nfl.com/player/colinkaepernick/2495186/careerstats

    Den Scheiss, den da manche QBs runterballern ist ja gruselig und manche Teams verballern ihr gutes Jahr sinnlos mit solchen Bortles Vögeln.
    Das die ganze NFL immer noch ein per se weißen rassistischer Sport ist – man achte mal auf die Zuschauerverteilung egal wo -, ist der alleinige Grund das CK free ist, aber bitte doch nicht Qualität oder System – so ein Müll fernab jeder Statistik und Spielverständnisses – und der Preis wird es auch nicht sein; ich wage zu behaupten, dass er nicht mehr als 15 Millionen will und für 10 Mio wäre er ein Schnäppchen.
    Footballclubs werden in Amiland teils immer noch beschissener geführt als der HSV und die haben einen Demirbay für 1,7 Mio verkauft und den blinden Schipplock für 2,5 Mio, weil der gleichzeitg nach Köln verkaufte Modeste für 4,5 Mio., dem allerblindesten Vorstand Baiersdorfer – natürlich um 3 Mio Jahressalär- zu teuer war und aber Lassogga für 8 Mio. mit 5 Jahresvertrag um 4 Mio. järlich super war. In Berlin lachen wir noch bis heute darüber.
    Oder gar nur knapp 1 Mio. für ein QB Backup – Gruss an John Elway für diesen grandiosen Einkauf.
    Ich würde nach 2 Spieltagen mind. 10 Teams Herrn CK ans Herz legen, damit sie auf Grund des Restteams nicht ihre Saison völlig hirntot herschenken.

  14. Holt man sich mit Kaepernick tatsächlich noch politischen Medienrummel ins Haus wo gefühlt aus jeder Mannschaft zwei Spieler bei der Hymne ihre Agenda durchziehen die bis zur Black-Power-Geste reicht? Eigentlich unlogisch.

  15. Der mediale Brennpunkt ist trotzdem – immer noch – Kaepernick. Die Traktion die er erzeugt hat, wird die NFL eh nicht mehr los werden im heutigen gesellschaftlichen Klima. Wie sehr sie sich trotzdem dagegen sträuben zeigt halt auch, wie konservativ dieser Laden quer durch die Bank ist. Der Großteil der Owner sind einfach (ur)alte weiße Patriarchen, die den jeweiligen Laden vom Stil her wie eine Südstaaten-Farm aus dem 19. Jahrhundert führen. Von denen wird die gesellschaftliche Revolution nicht ausgehen und die werden auch Missstände in der Gesellschaft als allerletzte erkennen. Dementsprechend wird sich auch „die NFL“ – im Sinne der Führungsetagen – nur langsam daran gewöhnen, dass Rassismus für viele (wieder) ein akutes Thema ist.

    Ich würde deshalb nicht die Owner quer durch die Bank als Rassisten bezeichnen; für mich ist das eher ein Ausdruck dessen, wie schwer sie sich tun sich auf Änderungen in der Gesellschaft einzustellen (eh logisch, für sie selbst passt ja alles, aus ihrer Sicht ist die Welt erstmal super); sie haben das Problem nämlich nicht nur bei diesem Thema, z.B. bei häuslicher Gewalt tun sie sich ja genauso schwer, auch wenn das aktuell nicht mehr ganz die riesige Aufmerksamkeit bekommt. Gleiches Problem bei Cannabis, das in den USA schon recht breit etabliert und akzeptiert ist und in der NFL lächerlich unverhältnismäßig sanktioniert wird.

    @Markus: Der war einfach super, der D. Ryan. 🙂

    Die erweiterte Version aus meiner Perspektive: Er hat Football zu einer Zeit kommentiert, in der das noch eine richtig krasse Randsportart war. Super Bowl zu schauen war in Österreich in den 90ern/frühen 2000ern noch richtig exotisch – und hatte den amerikanischen Coolness-Faktor. Außer die SB im ORF (am Ende dann auch ein paar Playoff-Spiele, wenn ich mich recht erinnere; kann aber sein, dass das erst mit Puls4 später kam) konntest du kein Football schauen. Online-Streams gab es noch nicht, ebensowenig großartige Internet-Ressourcen, wo du auf Deutsch kommunizieren hättest können über Football. Es gab nur dieses eine Spiel im Jahr und das wurde von D. Ryan kommentiert, einem Kanadier der mehr Ahnung hatte von der Sportart als ganz Österreich zusammen und diese Ahnung auch noch super rüberbrachte. Übrigens auch damals schon – ich weiß nicht genau ab wann – zusammen mit Michael Eschlböck.

    Der Wechsel von NFL hin zu Puls4 hat mir am Anfang gar nicht geschmeckt. Walter Reiterer war am Anfang ein riesiges Downgrade zu D. Ryan; das ist nicht primär eine Kritik an Reiterer (der sich in meinen Augen aber auch in den letzten Jahren sehr gesteigert hat und inzwischen durchaus solide und kurzweilig kommentiert), sondern zeigt einfach, welchen hohen Standard D. Ryan vorher gesetzt hatte. Der konnte einfach auch Spielzüge erklären – 20 Jahre vor Tony Romo 😉

    Genauer kann ich es leider nicht mehr machen, dafür ist das schon zu lange her, aber ich hoffe das gibt mal eine Idee zu dem Thema.

  16. Ich finde einen Fußballvergleich immer sehr schwierig -Football ist so viel komplexer, so viel akademischer, so viel mehr Teamsport.
    Ob es nicht für manches Team sinnvoller wäre das Schema zu wechseln sei mal dahin gestellt…
    Fakt ist aber das Kaep eben nicht alles spielen kann und eben beispielsweise nicht bei den Chiefs gut aufgehoben wäre… oder überall wo viel kurzpassspiel umgesetzt wird.
    Wie gesagt da müsste dann halt der Coach das System wechseln und nicht immer ist das spielerpotential dafür vorhanden, weil eben dann doch auch andere Fähigkeiten benötigt werden…

    In Carolina, wo er meines Erachtens viel besser hinpassen würde als Backup Anderson… hat sich übrigens owner Richardson im Zusammenhang mit Newton deutlich gegen tattoos ausgesprochen…

  17. Christopher D. Ryan war „Funke überspringen“. Seine Begeisterung für den Sport, den er präsentiert hat, war unvergleichlich.

    Bis heute sind ORF-Footballübertragungen mit seiner Kommentierung die besten Sportsendungen, die ich gesehen habe.

    Und er war sich nicht zu schade, um 7h morgens nach Spielende noch eMails zu beantworten. Ich habe sie alle gespeichert.

    Dass der ORF nach der epischen Pittsburgh/Arizona Super Bowl die NFL eingestellt hat, empfinde ich bis heute als Schande.

  18. Gerechtfertigte Huldigung…jetzt ist es echt schon lange her. Beruflich steht ja nicht zu erwarten, dass man Hrn. Ryan wieder als Football-Kommentator erlebt…haben die Sofa-QBs schon mal nach ihm gegrapscht?

  19. „Dass der ORF nach der epischen Pittsburgh/Arizona Super Bowl die NFL eingestellt hat, empfinde ich bis heute als Schande.“

    Es passt als Puzzle-Teil zu all den anderen hirntoten Entscheidungen die im ORF getroffen wurden bis heute – und das nicht nur im Sport.

  20. Fragt sich wer da nun unangenehmer für die Liga und ihre Besitzer ist, Kaepernick oder ein wildgewordener Nazi der ihnen vorschreiben will wie sie ihr Business betreiben sollen.

    Ich hoffe darauf, dass das Echo eindeutig ausfallen wird und zwar nicht nur von Spielern. Bisher macht in meiner Wahrnehmung die NBA eine bessere Figur.

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