NFL Power Ranking 2017 – Woche 7

Rückkehr des NFL Power Rankings.


2017 war bislang ein goldener Herbst im Lande Südtirol. Das hat viele Vorteile, aber nicht nur. „Schatz, lass uns zuhause Koeffizienten fürs Power Ranking berechnen“ wäre bei so viel Sonnenschein kein mit Begeisterungsstürmen aufgenommener Vorschlag für die wenigen freien Momente gewesen. So blieben diese Arbeiten erstmal links liegen.

Doch dann hatte der Wettergott ein Einsehen und ließ den vergangenen Sonntag so richtig in Wind und Regen untergehen. Schon findest du die Zeit, die notwendigen Updates zur Berechnung des Power Rankings 2017 vorzunehmen. Was fällt darunter hinein:

  • Update Spielpläne
  • Update Koeffizienten
  • Umstellung sämtlicher Berechnungen auf die „Los Angeles Chargers“

Viel mehr habe ich diesmal nicht gemacht. Es wäre sicherlich mal wieder an der Zeit, sich Gedanken zu machen ob die derzeitige Zusammenstellung des Power Rankings noch zeitgemäß ist und den Gegebenheiten der NFL 2017 entspricht. Doch an der Stelle setzt notgedrungen der Verdrängungsmodus ein. Insichgehen zu diesem Thema wird aufs nächste Jahr verschoben.

Ich bin selbst gespannt, wie sich das Power Ranking in dieser gefühlt so völlig unkonventionell verlaufende Saison schlagen wird. Bislang war die Performance sowohl bei Siegertipps als auch gegen den Spread (es hätte 2016 z.B. gegen die Wettbüros Geld gewonnen) akzeptabel bis sehr gut.

Wie lesen?

Weiterführende Erklärungen zum Power-Ranking hatte ich in den vergangenen Jahren [z.B. hier]. Dieses Jahr gibt es nur eine Neuigkeit in der Statistik-Übersicht: Ich habe die Special-Teams (Kürzel = „ST“) eingebaut. Die angezeigten Werte sind so zu lesen: Wenn die Arizona Cardinals mit -0.27 rauslaufen, heißt das: Arizonas Special Teams kosten die Mannschaft pro Spiel im Schnitt 0.27 Punkte im Vergleich zu durchschnittlichen Special Teams. Damit hat man die schlechtesten Special-Teams der Liga. Inkludiert sind in den Special Teams: Kickoffs/Feldposition & Punting. Fieldgoals habe ich noch immer nicht eingeschlossen.

Bezüglich der Pass-Stats: Im Vergleich zu offiziellen Seiten wie NFL.com könnte es bezüglich der NY/A im Passspiel Abweichungen geben, da ich ab Sieg-Wahrscheinlichkeit von 99% die Stats ausschließe.

Auffälligkeiten 2017

Ein Trend der letzten 2-3 Jahre setzt sich in dieser Saison fort. 2017 scheint erneut eine Saison ohne großartige und komplette Mannschaften zu sein. Nur ein einziges Team ist sowohl in offense als auch Defense in den Top-10 meiner Effizienz-Statistiken gerankt – und, du wirst es nicht glauben: Es sind die Minnesota Vikings! Im oberen rechten Quadranten – gute Offense und gute Defense – sind kaum Mannschaften klassiert:

NFL Efficiency Graph - Week 7

NFL Efficiency Graph – Week 7

Eine weitere Statistik möchte ich vorneweg hinausballern: Passspiel ist nicht nur gefühlt sehr harzig im Jahr 2017, sondern auch auf dem Stat-Sheet: Nur 6.15 NY/A bringen die Pass-Offenses auf das Feld. Das ist nach Jahren, in denen sich die Offenses stets gesteigert haben und zuletzt sogar um die 6.5 NY/A angebracht haben, ein deutlicher Rückschritt.

Und: Für gewöhnlich sind Offenses vor allem zu Saisonstart effizient und lassen mit zunehmendem Saisonverlauf immer mehr nach, was an Wetter oder besser eingespielten Defenses liegt. Wenn zumindest dieser Trend anhält, könnte das die Saison mit den ineffizientesten Pass-Offenses seit über einem Jahrzehnt werden.

Auch die INT-Quoten sind gestiegen: In den letzten Jahren sprachen wir nur noch von minimal über 2.0% INT-Quote. Heuer sind es bislang deren 2.5%.

Power Ranking 2017

Die Spitze im Power-Ranking wird von Altbekannten gebildet: #1 Kansas City als das Team der Stunde, #2 Pittsburgh, #3 New England, #4 Minnesota.

Die Mannschaft mit dem momentan besten Record kommt erst an #5: Philadelphia. Die Eagles, die in den letzten Wochen sehr mächtig ausgesehen haben, sind in den Rankings für Offense und Defense erstaunlicherweise jeweils „nur“ auf #12 klassiert.

Die Pass-Offense gilt für das Ranking mit 7.0 NY/A als 8-beste des Landes, aber die Rushing-Offense ist nur Mittelmaß und das Power-Ranking ist vom Schedule, den die Eagles bespielt haben, noch nicht völlig überzeugt. Dafür hat Philly ein Top-5 Special-Teams.

Es mag vielleicht manchen überraschen, dass die New England Patriots in diesem ersten Ranking an #3 abschließen. Und, nein: Es ist kein 2016-Adjustment mehr in diesem Ranking, alle Statistiken kommen allein aus dieser laufenden Saison.

Als Erklärung: New England hat die 2t-beste Offense des Landes mit 7.6 NY/A im Passspiel (Bestwert der Liga), einem Top-10 Laufspiel und einer geringen INT-Quote von nur 0.8%. Die Patriots-Defense läuft zwar nur an #29 raus, aber das ist ziemlich genau drei Plätze besser als der Common-Sense diese Patriots aktuell ansiedeln würde.

Die Pass-Defense ist mit kassierten 7.6 NY/A zwar die drittschwächste, aber die Rushing-Defense liegt immerhin im unteren Mittelfeld, was das Power-Ranking dank des insgesamt exzellenten Schedules mit Offenses wie Chiefs, Saints oder Falcons im Schedule durchaus zu würdigen weiß. Dazu haben die Patriots wie immer gewohnt starke Special-Teams.


Die Offense der Atlanta Falcons ist ein interessanter Fall: Alle Welt prügelt gerade auf den Coaching-Staff ein, aber das Power-Ranking mahnt zur Vorsicht: Die Falcons werden aktuell an #3 gerankt. Pass-Offense an #6, Rushing-Offense an #2, dazu eine geringe Fumble-Quote. Heruntergezogen wird die Offense momentan durch die schwache INT-Quote, die wir schonmal diskutiert hatten.

Die Falcons werden von der richtig schwachen Defense nach unten gezogen: Lauf-Verteidigung schrammt haarscharf am letzten Platz vorbei, und die Pass-Verteidigung, obwohl nach reinen Stats mit 5.6 NY/A nicht übel an #11 klassiert, hat außer New England noch nicht wirklich überzeugende Gegner gesehen.

Gefährlich in der NFC South sind offensichtlich auch die Saints, die an #7 im ersten Ranking auslaufen. Natürlich ist dabei die #4 Offense mitschuldig, aber der Hidden-Champ ist die immerhin auf #23 klassierte Defense – bei den Saints brauchst du im Prinzip nur eine akzeptable Defense um von einem Contender zu sprechen. Nicht ausgeschlossen, dass im vermeintlichen Zweikampf zwischen Atlanta und Carolina ein drittes Team ein lautes Wörtchen mitreden wird.

Interessant sind die Jaguars, die schon im oberen Mittelfeld liegen: #11 Offense, #10 Defense. Jene Defense gibt auch im Power-Ranking das Narrativ der Top-pass Defense (4.2 NY/A #1, 4.3% INT-Quote #2) und schwachen Run-Defense (54% SR #31) wider.

Gewisse Skepsis hegt das Power-Ranking auch noch gegen die Los Angeles Rams, die trotz 5-2 Record nur an #13 geführt werden. Dabei ist vor allem die hoch gelobte Offense an #15 eher tief gerankt. Mitschuldig daran ist die schwache SR% im Laufspiel, wo Todd Gurley offensichtlich von vielen Big Plays in der Wahrnehmung lebt – aber 38% Erfolgsquote ist nur #21 der Liga.

Auch die Rams-Defense hätte ich vor der Saison höher eingestuft erwartet als #17. Problem ist vor allem die überraschend schwache Run-Defense: 57% SR sind nur #26.

Augen auf auch beim Ranking der Texans auf #14. Die Offense von Houston ist bei mir nur auf #16 klassiert, obwohl sich alle Welt in Deshaun Watson verliebt zu haben scheint. Die Defense dagegen ist auch nach den Ausfällen von DE Watt und DE Mercilus noch auf #6 gereiht. Houston hat aber immerhin gute Offenses wie Chiefs, Patriots und mit Abstrichen Titans und Jaguars verteidigen müssen.

Was mich völlig überraschte: Detroits Defense an #2! Der Abstand der Lions zur #1 Broncos im Defense-Ranking ist zwar gleich groß wie der Abstand zur #17 Defense der Rams (so großartig ist Denvers Verteidigung!), aber: Die Lions machten diese Saison abseits der Turnover auf mich nicht den stabilsten Eindruck.

Katastrophentrupp der ersten Wochen: Die Colts. Sie sind trotz zweier Saisonsiege Schlusslicht im Power-Ranking. Das SRS sieht in den Colts zum Beispiel sogar ein Team, das 18 Punkte schlechter als ein durchschnittliches NFL-Team einzustufen wäre!


Ein Team, auf das ein Auge zu werfen ist: Die Dallas Cowboys. Sie liegen aktuell in den Top-10 gerankt und haben 3-3 Record (0-2 Bilanz in engen Spielen). Doch während die Cowboys bislang den 2t-leichtesten Schedule gespielt haben, sieht das Power-Ranking in den verbleibenden 10 Spielen den schwersten Restspielplan:

  • 2x Washington als #16
  • Kansas City als #1
  • Atlanta als #9
  • 2x Philadelphia als #5
  • LA Chargers als #11
  • NY Giants als #20
  • Oakland als #22
  • Seattle als #6

Der bisherige Gegner der Cowboys war im Durchschnitt ein .43 Team, was auf neutralem Feld in etwa einem Punkt-„Vorsprung“ von 3 Punkten entspräche. Ab sofort treffen die Cowboys auf ein .59 Team, was einem Punt-„Nachteil“ von rund 3.5 Punkten entspricht. Pro Spiel, wohlgemerkt.

Gib an der Stelle auch Acht auf die Chiefs: Bislang schwerster Schedule der Liga. Wird ab sofort mit dem 21t-schwersten Spielplan etwas einfacher.


Freak-Team sind übrigens auch die Miami Dolphins (#26 im Power Ranking), nicht nur wegen ihres Splits als #31 Offense und #3 Defense. Miami ist 4-2 trotz eines Punktverhältnisses von 92-112. Damit haben sie ihren Pythagorean zu diesem Zeitpunkt um sensationelle 1.7 Siege übertroffen. So geht es einem Team, das von New Orleans mit 20 Punkten und den Jets mit 14 Punkten abgeschlossen wird, aber mit 2 Punkten dank eines verschossenen Fieldgoals die Chargers, mit 6 Punkten die von Matt Cassel angeführten Titans, mit 3 Punkten Atlanta und mit 3 Punkten die Jets abschießt.

Miami = Regression to come, auch wenn alle den ewigen Backup Matt Moore zu lieben scheinen. Weil auch Buffalo (4-2) an #19 und die Jets (3-4) an #29 keine ernsthafte Gefahr darstellen, ist trotz aller Negativschlagzeilen in den ersten Wochen von einem erneuten Durchmarsch der Patriots bis Ende der Regular Season auszugehen.

Das Ranking

NFL Power Ranking 2017 - Week 7

NFL Power Ranking 2017 – Week 7

Und so liest sich das ganze: Die erste Sektion (WP | E16) beschreibt die Stärke der jeweiligen Mannschaft. WP entspricht der Siegchance der jeweiligen Franchise gegen eine standardisierte, durchschnittliche NFL-Franchise, E16 ist WP hochgerechnet auf 16 Spiele (WP*16 = E16). Die zweite Sektion (SOS | Rs) beschreibt die Stärke des Schedules und die Platzierung des Schedules. OFF ist die Platzierung der Offense, DEF die Platzierung der Defense. LW ist die Platzierung der entsprechenden Mannschaften in der letzten Woche. Bereits für die Playoffs qualifizierte Teams sind fettgedruckt.

Nachfolgend noch die weiteren Effizienz-Tabellen. Eine detailliertere Einführung „wie lese ich diese ganzen Tabellen“ hab ich letztes Jahr gegeben.

Sieg-Wahrscheinlichkeiten für Woche 8

Das Monday Night Game hat es in sich: Es sieht die Top-Offense (Chiefs) auf die mit Abstand besten Defense der NFL (Broncos) gematcht. Weil sie das komplettere Teams sind und Heimvorteil besitzen, ist Kansas City mit 8 Punkten laut Power Ranking recht deutlich favorisiert.

Sieg Wahrscheinlichkeiten Woche 8

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18 Kommentare zu “NFL Power Ranking 2017 – Woche 7

  1. Danke… 🙂 Ich hatte es schon vermisst.. Und ich hoffe du hast weiter viel Geduld mit der NFL trotz deiner knappen Zeit und den ganzen Unzulänglichkeiten mit dem Gamepass… Du machst hier echt einen spitzen Job! Danke!

  2. Habe ich das richtig verstanden? Siege und Niederlagen werden nicht „per se“ als Kriterium für das Rankíng herangezogen, sondern nur die Summe/Durchschnitt der Ergebnisse aller Downs, die dann sozusagen als „Ergebnis“ Sieg oder Niederlage hervorrufen? Fände ich einen spannenden Ansatz…

  3. @MadKessel

    Korrekt. Ja, das System nimmt in allen wesentlichen Phasen des Spiels (Offense Pass/Lauf, Defense Pass/Lauf, Strafen, Fumbles, Interceptions, Special Teams) die verfügbare Statistik pro Down, die am besten mit Sieg und Niederlage korreliert.

    Das Ranking möchte dabei nach vorne schauen, nicht nach hinten. Es möchte schauen, was ein Team in Zukunft zu leisten imstande ist, nicht erklären, warum ein Team bereits 4-2 ist. Daher gewichtet es die einzelnen Parameter nach ihrer eigenen Vorhersagbarkeit.

    Ob ein Spiel letztlich gewonnen wurde oder nicht, ist diesem Ranking egal. Es interessiert sich mehr dafür, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Team die nächsten Spiele gewinnen wird.

    So hatten wir vor ein paar Jahren z.B. ein 2-8 Carolina Panthers Team in den Top-5 und schrieben über den überfälligen Breakout dieser Mannschaft. Prompt ging Carolina 5-1 in den letzten Wochen und gewann das Jahr danach mit 12-4 die Division (2012 / 2013?).

    (Natürlich geht die Rechnung nicht immer so wunderbar auf…)

  4. Danke für deine Rückmeldung. d.h. wenn ich das richtig verstanden habe, wurden die o.g. Stats bewertet nach ihrer Korrelation zu Erfolg/Misserfolg (Sieg oder Niederlage). Dann wurden sie gemäß der Autokorrelation gewichtet, bsp. Interceptions in Offense sind zwar wichtig aber volatil und werden deshalb weniger stark gewichtet.

    Kannst du den Anteil der einzelnen Stats an diesem Ranking mitteilen?

    Mich würde auch interessieren, wie die Schedule Adjustments passieren. Und wie viel Auswirkung sie haben.

  5. Frage zum SOS: wenn nun zb die Packers mit Hundley spielen, wird der Schedule für die Gegner, die noch gegen Rodgers spielen mussten, anders adjusted?

  6. Verletzungen werden grundsätzlich von Korsakoff nur indirekt eingebunden. (Dazu wäre es ja notwendig die Qualität einzelner Spieler zu benesssen, sie es pro Football Focus versucht)
    Es gibt also keinen Faktor X um den die Packers ohne Rosgers sinken. Aber umso mehr Wochen hundley spielt, umso mehr nehmen seine leiStungen Einfluss aufs Ranking.

  7. Verletzungen werden grundsätzlich von Korsakoff nur indirekt eingebunden. (Dazu wäre es ja notwendig die Qualität einzelner Spieler zu benesssen, sie es pro Football Focus versucht)
    Es gibt also keinen Faktor X um den die Packers ohne Rosgers sinken. Aber umso mehr Wochen hundley spielt, umso mehr nehmen seine leiStungen Einfluss aufs Ranking.

  8. schön dass du doch noch die Zeit gefunden hast, ich hatte mich schon fast damit abgefunden, dieses Jahr ohne dein Ranking auskommen zu müssen.

    Der Ansatz die Garbagetime aus deinen Berechnungen rauszunehmen ist sehr interessant und dürfte dabei helfen dein Ranking realistischer zu machen, allerdings ist mir noch nicht ganz klar wie das im einzelnen implementiert ist: Nimmst du die downs aus der Berechnung vor denen ein Team 99% siegwahrscheinlichkeit hat oder nimmst du ab dem Erreichen dieses punktes einfach alle Downs bis zum Spielende raus? Das ganze passiert dann auch nur für das führende Team und nicht für das zurückliegende oder?

  9. @MadKessel:
    Den exakten Anteil müsste ich errechnen, aber grob ist es 48% Offense, 42% Defense, 5% Penaltys, 5% Special Teams.
    Schedule-Adjustment passiert in 6 Schleifen, nach der vierten ist das Adjustment stabil, der Rest ist Feintuning.

    @Retailer: Nope. Das Ranking macht überhaupt keine Anpassung für Verletzungen. Die Verletzungen passen das Ranking an, z.B. durch schlechtere Effizienz-Stats 😉
    Korrekt ist: es werden immer alle Stats aller Spiele für alle Mannschaften im Spielplan als SOS gerechnet, missachtend, dass die einen gegen Rodgers und die anderen gegen Hundley spielen müssen.

    @cashman5: Ab dem Moment, in dem ein Team 99% Wahrscheinlichkeit hat, werden die Plays für beide Teams ausgeschlossen.
    Wenn die Wahrscheinlichkeit z.B. durch einen TD wieder unter 99% hüpft, zählt ab dann diese Plays wieder mit. Ist nicht ganz 100% zu Ende gedacht das Ganze, aber immer mit dem Ziel, die reinen „Prevent-Defense“ Plays, die Kneel-Downs und die Stanford-Marching-Band-Plays zu exkludieren.

  10. Wie immer sehr lehr- und aufschlussreich! Aber das wichtigste, jetzt kenn ich „The Play“ ausm College Football… Konnte erst meinen Augen nicht glauben. Wahnsinn pur!

  11. Möglich, aber so groß sind die Unterschiede dann auch nicht. Rodgers z.B. hatte 2017 auch nur 5.9 NY/A. Eine der Dinge, die ich gelernt habe: Der QB allein macht oder killt nicht die ganze Offense. Rodgers hatte in den letzten Jahren phasenweise phänomenale Stats, aber er hatte auch Saisons mit 6.4 NY/A (2012 und 2017) und das berüchtigte „What’s Wrong with Aaron Rodgers“ Jahr mit 5.7 NY/A in 2015.

    Ich gehe hier lieber: Einfachheit schlägt zwei Prozentpunkte Präzision.

  12. Pingback: NFL Power Ranking 2017 – Woche 12 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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