Akademische Viertelstunde – Woche 9: Vorentscheidung in der Big Ten Conference

Samstag bot uns eine Vier-Stunden-Schicht, die die Vorzeichen für die restliche Saison im College Football neu setzte. Daher heute eine etwas ausführlichere Akademische Viertelstunde. Am Freitag gibt es dann die erste „Road to Atlanta“ Ausgabe.

Spiel des Jahres: Ohio State Buckeyes 39, Penn State Nittany Lions 38

Der Big-Ten Kracher zwischen den an #6 gerankten Ohio State Buckeyes und den an #2 gerankten Penn State Nittany Lions hat die höchsten Erwartungen gehalten und eine epische Partie geliefert. Zu schade, dass das Spiel bei uns über konventionelle Wege nicht zu sehen war. Aber ich kann das „Condensed Game“ auf Youtube empfehlen – kompakte 40 Minuten mit allen Plays. Oder, wer die Kurzfassung will:

Das Spiel anzuschauen lohnt sich. Zwei Topmannschaften in einem legendären Stadion mit Kamera in Vogelperspektive, und ein grenzgenialer Kommentator für die Umrahmung – der unvergleichliche Gus Johnson, das US-Gegenstück zum bei mir vergötterten Christopher D. Ryan.

Die Partie beginnt mit einem Knüller: Kickoff der Buckeyes direkt zum besten Playmaker beim Gegner, #26 Saquon Barkley, dem Heisman-Favoriten Nummer 1. Und Barkley bestraft die Hybris von Ohio-State Coach Urban Meyer, indem er den Opening Kickoff zum Touchdown und 7-0 Führung zurückträgt.

Damit nicht genug: Penn State im emotionalen Hoch, spielt sich in den nächsten Minuten auch mit seiner Offense in einen Rausch. Die Run/Pass Options erwischen Ohio State ein ums andere Mal auf dem falschen Fuß und führen sofort zum nächsten TD: Cover-1 Defense, QB #9 Trace McSorley wirft eine Fade-Route auf den Slot-WR DaeShon Hamilton und 14-0.

Ohio State groovt sich in der Folge langsam in die Partie, verkürzt auf 3-14, aber Penn State überrollt die Defense ein weiteres Mal: RB Barkley mit dem nächsten TD, ein famoser Play „Split Zone“ bei dem die Wide Receiver exzellent vorblocken. 21-3.

Ohio State verkürzt, aber dann hat QB McSorley seinen nächsten großen Auftritt, ein Rush-TD im Stile Tebows, der Urban Meyer in Entzückung versetzen muss, wäre McSorley bloß nicht des Gegners Quarterback in dieser Partie. 28-10. 18 Punkte Rückstand für Meyer – nie hat eine seiner Mannschaften einen solchen Unterschied aufgeholt.

Doch Ohio State verkürzt ein weiteres Mal, RB Weber 5 min vor Halbzeit mit einem 2yds-TD hinter großartiger Blocking-Maschinerie. 28-17, und weil Penn State seinen letzten Drive nicht mehr konsequent ausspielt, auch gleichzeitig der Halbzeitstand in Columbus. Eine eigentlich deprimierende Halbzeit für Ohio State, aber der letzte TD hat Leben in das riesige Hufeisen-Rund gebracht. Plötzlich kocht die Atmosphäre.

Und es ist ziemlich genau der Moment, in dem der Fluss des Spiels sich dreht. Von nun an dominiert Ohio State die Partie. Was die Nittany Lions noch an Offense zustande bringen, ist allein dem gelegentlichen Play-Making von McSorley und Barkley zu verdanken. Die Buckeye-Defense macht die Schotten dicht und heizt dem Offensive Backfield mächtig ein.

Auch Ohio States Offense erwacht zum Leben: Erster Drive nach der Pause, und auf dem Weg zum scheinbar sicheren TD killt eine False-Start Strafe die Chance auf 7 Punkte. Ohio State muss das Field Goal zum 20-28 nehmen.

Konter Penn State: Ein Touchdown. QB McSorley geht tief in die Endzone, WR #3 DeAndre Thompson und DB Denzel Ward gehen beide zum Ball. Was im ersten Moment wie eine famose Interception aussieht, wird im Video-Replay richtigerweise als 50/50 Besitz uminterpretiert – und 50/50 bedeutet im Football-Regelbuch „Besitz Offense“. Also Touchdown. 35-20, aber es sind schon die letzten Zuckungen der Penn-State Offense, die schon diesen TD-Drive nur noch mit einem unwahrscheinlichen McSorley-Scramble zu einem neuen 1st Down am Leben halten konnte.

Die nachfolgenden Buckeyes-Drives enden nach 15yds Strafe gegen die Offense in Punt und eingangs Schlussviertel nach gefumbelten Snap von QB #16 J.T. Barrett in Turnover. Penn State schlägt daraus nur bedingt Kapital: Zuerst wird RB Barkley fast zum Safety in der Endzone gefällt, dann geht die Offense 3/out. Auffällig dabei: Barkley wird fast jedesmal für Negativ-Yards tief im Backfield gefällt.

11:45 vor Schluss Punt Penn State – und Block! Ward, eben noch einer Interception „beraubt“, jetzt für seine Mühen belohnt. Buckeyes übernehmen an der PSU 41. Zwei qucike Completions später steht es 35-27: QB Barrett für WR #1 Johnny Dixon in der Nahtstelle der Zonen dreier Defensive Backs. Dixon läuft durch zum TD.

Penn-State Offense übernimmt. Und es folgen große Momente für QB McSorley, der erst 20yds downfield scrambelt, dann im langen 3rd Down einen famosen Jum-Ball für TE #88 Gesicki anbringt. Dann Pass für #13 Saaed Blacknall und Lauf zum 1st/Goal. Und dann, mit der Chance, die Partie 7 Minuten vor Schluss zu entscheiden, wird PSU-Headcoach James Franklin ultrakonservativ: Zweimal QB-Keeper für McSorley, einmal Lauf ins Nichts für Barkley. 4th/Goal an der 3, Franklin lässt kicken. Ein Move, der sich rächen wird. Nur 38-27, 5:43 vor Schluss.

Denn die Buckeyes-Offense ist längst zu einem unaufhaltsamen Monster mutiert: QB Barrett bringt j-e-d-e-n Pass an den Mann, der nicht von einem Verteidiger per Holding oder Pass-Interference gestört wird. 2:25 Minuten zum TD, erneut #1 Johnny Dixon mit einem schwierigen Catch auf einer Out-Route. 2pt-Conversion, Lebenszeichen der Defense, Stop, somit 4:20 vor Schluss 38-33.

Penn State ohne Chance, viel Zeit von der Uhr zu nehmen: Läufe für -7 und -2 Yards für Barkley, der von der überwältigenden Front Seven seit zwei Stunden komplett platt gemacht wird. Punt 3:07 vor Schluss, returniert an die OSU 42.

Das fühlt sich schon wie die Vorentscheidung an, denn QB Barrett ist nicht mehr aufzuhalten: Vier Completions in 77 Sekunden, und 1:50 vor Schluss GEHT GUS JOHNSON STEIL UND BARRETT MIT SEINER 16TEN COMPLETION ZUM TOUCHDOWN FÜR #85 MARCUS BAUGH. 39-38, die Entscheidung.

Denn obwohl Barrett und Meyer sehr viel Zeit auf der Uhr lassen, gibt es keine Chance mehr zum Konter für das völlig überrumpelte Penn State, dessen Offensive Line kein Land sieht. Incomplete, incomplete, Sack, incomplete – und Abknien zum Sieg.

Ein fantastisches Spiel mit einem verdienten Sieger. Ohio State war die klar bessere Mannschaft in dieser Partie. Penn State hielt nach dem Raketenstart dank klarer Führung lange dagegen, aber schon Mitte des zweiten Viertels wurde immer offensichtlicher, dass die Nittany Lions nur dank des Playmakings von QB McSorley und RB Barkley überhaupt eine Chance haben würden, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Es hätte fast gereicht. Aber eben nur fast. Penn State nutzte seine Chance zur Entscheidung nicht. Take the points – scheiß dir paar Meter vor der Endzone in die Hosen und kick dir deine Punkte, ein oft erprobtes Rezept für angehende Enttäuschungen.

QB J.T. Barrett, der in den USA oft auf die Fresse bekommt, weil er kein weltbewegender Werfer ist, mit einem Spiel für die Äonen: Gegen die bislang so starke Pass-Defense von Penn State 33/39 für 328 Yards und 4 Touchdowns. Ohio State mit 26-17 bei 1st Downs. 524 zu 283 Yards Offense. Sieg trotz -2 Turnovers. Es war eine dominante Performance, die sich auf dem Scoreboard nur unzulänglich widerspiegelt.

Die Nachwehen sind nun verwegen: Ohio State ist in nun exzellenter Position, sich für das Big-Ten Finale zu qualifizieren. Die Buckeyes haben faktisch zwei Spiele Vorsprung auf Penn State, können sich also einen Ausrutscher erlauben um einen Finalplatz zu bekommen. Die Frage ist mehr: Können sich die Buckeyes noch einen Ausrutscher erlauben, wenn sie in die Playoffs wollen?

Oder würde ein Ausrutscher ein ähnliches Szenario wie letztes Jahr hervorrufen, nur mit umgekehrten Vorzeichen: Ein 11-1 Penn State in die Playoffs, ein 10-2 Ohio State ins Big-Ten Finale und raus aus den Playoffs? Es rinnt noch viel Wasser die Donau runter, bis wir soweit sind. Aber die möglichen Richtungen sind nun vorgezeichnet.

Aus der Big 12: Iowa State Cyclones 14, TCU Horned Frogs 7

Das kleine Iowa State mutiert schön langsam zum Favoritenschreck: Zwei Wochen nach dem kolossalen Upset von Oklahoma putzen die Cyclones auch die letzte verbliebene ungeschlagene Mannschaft der Big 12 Conference, #4 TCU: Ein 14-7 Heimsieg, der so gar nicht nach Big 12 Football aussah.

Eine Abwehrschlacht allererster Güte: Iowa State nutzte zwei schnelle Touchdowns für eine 14-7 Führung und würgte danach TCUs wütende Angriffsversuche mit Glück und Verstand ab. Blendet man das Endergebnis aus, war TCU sicher die spielbestimmende Mannschaft, aber die Jungs von Headcoahc Gary Patterson ließen zig Chancen zum Ausgleich aus.

Unter anderem eine bitterböse Interception von QB #7 Kenny Hill, der eine Out-Route um 2 Meter unterwirft, was Iowa State zu einem 70yds-INT Return animiert. Wenige Drives später fumbelt TCU einen weiteren Snap weniger als 10yds von der gegnerischen Goal Line entfernt zum Gegner. Und Aus die Maus.

Iowa State wird in den Rankings nach oben klettern, während TCU mit der Pleite wohl schon jede Playoff-Chance verspielt hat. Denn: TCU hat weder die Reputation noch den Spielplan, um sich eine Niederlage erlauben zu können. Das bestmögliche Resultat in dieser Saison bleibt der Gewinn der Big 12 Conference – was durchaus ein akzeptabler Trostpreis für eine kleine Uni wie TCU bliebe.

Aber auf diesen Preis schielen nun auch die Cyclones, etwas verschreckt zwar noch, aber die Chance besteht: Iowa State ist 6-2 und hat bereits Oklahoma und TCU geschlagen. In zwei Wochen kommt Oklahoma State (7-1).

Und dann musst du dir bei Iowa State schon langsam die Frage stellen, was nach der Saison passieren soll: Wenn es so weiter geht, ist Head Coach Matt Campbell (2tes Jahr) wohl nicht zu halten. Die Angebote für Campbell werden hereinflattern wie die roten und gelben Blätter im Herbst, und Campbell könnte die Chance des Lebens ergreifen.

Cocktail Party: Georgia Bulldogs 42, Florida Gators 7

Möglicher Abnehmer für Campbell: Die Florida Gators, die wie erwartet Head Coach Jim McElwain noch am Sonntag gefeuert haben. Zum Rivalry-Spiel gegen Georgia ist nicht viel zu sagen: Florida wurde an die Wand gespielt – nur ein Garbage-Time TD verhinderte den ersten Shutout der Gators seit 370 Spielen (längster Streak der FBS-Geschichte). Und Georgia musste noch nichtmal viel Zauber in der Offense veranstalten: Keine 10 Completions für QB Fromm, der einfach an seine Runningbacks übergeben musste, die über 8yds/Carry zum Kantersieg machten.

Viel interessanter war sowieso, was sich in Gainesville abseits des Platzes tat: Der unbeliebte McElwain, der es seit nun fast drei Jahren nicht schafft, eine vernünftige Offense auf das Feld zu schicken, hatte unter der Woche von Morddrohungen gegen seine Person und Familie geschwafelt.

Warum das wichtig ist? Nun, McElwains Vertrag sieht 12-Mio. Abfindung im Falle einer Entlassung vor. Und einer der Entlassungsgründe ist fehlende Bereitschaft zu Kooperation mit dem Athletic-Department. McElwain wurde von Reportern und Offiziellen gefragt, worin genau die Morddrohungen bestünden – und er drückte und druckste sich um eine genauere Antwort so lange, bis er nach dem Spiel beschämt zugeben musste, sie schlicht erfunden zu haben.

Dass die University of Florida mit dem „Entlassungsgrund Lüge“ durchkommt, ist unwahrscheinlich. Aber dass die Gerüchte offensichtlich direkt aus dem Front Office der Uni gestreut wurden, deutet darauf hin, dass man Druck auf McElwain aufbauen wollte in möglichen Verhandlungen um eine geringere Abfindung. So oder so war McElwain nicht zu halten – und einer der attraktivsten Trainersessel im College Football ist nun neu ausgeschrieben worden.

Notre Dame Fighting Irish 35, NC State Wolfpack 14

Nächster eindrucksvoller Sieg für Notre Dame, das eine Woche nach USC nun das NC State Wolfpack 35-14 auseinandernimmt. NC State konnte ein Viertel lang gegenhalten, ehe die gewaltige Rushing-Offense von Notre Dame erneut Überhand nahm: RB Josh Adams mal wieder mit 27 Carries für 202 Yards, ist mittlerweile einer der ernsthaften Heisman-Anwärter. Und Notre Dame ist 7-1, mit noch vier Spielen – Wake Forest, @Miami/FL, Navy, @Stanford – vor der Brust.

Ich bin und war nie ein Fan von Notre Dame, das ich stets für ein grundlos überhyptes Team hielt. Aber die Ausgabe 2017 hat es mir angetan. Die Advanced-Stats sehen einen echten Contender, im Gegensatz zu der als Hoax enttarnten 2012er-Mannschaft um Manti Teo, die von einem überlegenen Alabama im Endspiel in seine Einzelteile zerpflückt wurde.

Aus der Pac-12: Washington Huskies 44, UCLA Bruins 23. Lockerer Sieg für #12 Washington gegen ein UCLA, das im Spiel QB Josh Rosen mit Verletzung verlor. Washington bleibt in der Pole-Position auf den Gewinn der Pac-12, braucht aber weitere eindrucksvolle Siege wie diesen um sich eine Außenseiterchance auf die Playoffs zu erhalten.

Die weiteren Ergebnisse:

#1 Alabama war spielfrei.

#5 Wisconsin gewinnt 24-10 gegen Illinois und steuert schnurstraks in Richtung Big-Ten Finale. Wisconsin ist das Team, über das niemand spricht: Noch immer ungeschlagen, aber keinen eindrucksvollen Schedule und keinen wirklich schwierigen Weg ins Conference-Finale. Trotzdem: Du musst erstmal ungeschlagen bleiben. Nicht auszuschließen, dass die Badgers inmitten der vielen Granden Ohio State, Penn State oder Michigan den Spoiler geben.

#7 Clemson locker 24-10 gegen Georgia Tech. Clemson bleibt somit erstmal „auf Kurs“.

#8 Miami/FL gewinnt 24-19 in North Carolina. Miami lange Zeit mit Problemen, ehe in der zweiten Halbzeit UNC die Turnovers begeht und QB Rozier die notwendigen Plays macht um UNC zu schlagen. Keine vollends überzeugende Vorstellung der Canes, aber ein weiterer Schritt Richtung ACC-Finale.

#10 Oklahoma ohne Probleme beim 49-27 über Texas Tech.

#11 Oklahoma State schlägt #22 West Virginia 50-39. Das Endergebnis sieht knapper aus als der Spielverlauf, denn WVU scorte Gabrage-Time TDs.

#13 Virginia Tech problemlos beim 24-3 über Duke.

#15 Washington State verliert bei den Arizona Wildcats deutlich 37-58. Die Geschichte des Spiels, vielleicht die Geschichte des Monats, ist Arizona-QB Khalil Tate:

Tate, der im September noch nichtmal Starter war, mischt sich damit als Außenseiter in ein Heisman-Rennen ein, das mit Penn States Barkley, Notre Dames Adams, Oklahomas QB Baker Mayfield und vielleicht auch Ohio States QB Barrett mehrere gute Kandidaten hat.

(Ein guter Kandidat wäre vielleicht immer noch QB Lamar Jackson von Louisville, der weiterhin fassungslose Stats fabriziert, aber Louisville hat 3 von 4 Spielen im Oktober verloren. Damit geht Jackson der Thrill einer siegreichen Mannschaft ab)

#16 Michigan State verliert in der dritten Overtime 31-39 gegen Northwestern.

#17 South Florida, bislang der Favorit unter allen Mid-Majors auf einen Big-Bowl Platz, wird von Houston geerdet: 28-24 Niederlage.

Das könnte vielleicht die Chance sein für #18 UCF, das gegen das unterklassige Austin Peay 73-33 gewinnt. UCF ist nach SRS ein Top-10 Team. Aber 33 Punkte von Austin Peay zu kassieren? Nun ja.

#20 Stanford schlug schon am letzten Donnerstag Oregon State auswärts 15-14, und das ohne seine Einmann-Offense, RB Bryce Love, der verletzt aussetzen musste.

#21 USC auf Wiedergutmachungstour, gewinnt klar 48-17 gegen Arizona State.


Und abschließend eine der tragischen Geschichten des Wochenendes: FSU wird von Boston College 35-3 niedergemacht. FSU damit 2-5. Ich gebe zu: Das hatte ich nicht kommen sehen. Dass FSU gegen Alabama seinen Starting-QB verliert – okay. Pech. Aber dass die Seminoles, die durchaus begründbar in der Preseason als einer der Titelfavoriten galten, danach so derart abschmieren, kommt völlig überraschend.

FSU-Coach Jimbo Fisher verlor schon letzte Woche fast die Nerven, als er von besoffenen Fasn dumm angemacht wurde. Ich halte es für ausgeschlossen, dass FSU Fisher nach einer beschissen verlaufenen Saison feuert, aber man weiß nie… die Entwicklung in Tallahassee ist im Angesicht der ersten „Losing Season“ seit über 40 Jahren auf alle Fälle im Auge zu behalten.

3 Kommentare zu “Akademische Viertelstunde – Woche 9: Vorentscheidung in der Big Ten Conference

  1. Schöne Zusammenfassung, danke vielmals dafür! Beim CFB tu ich mir selbst nach Jahren immer noch extrem schwer den Überblick zu behalten und die Auswirkungen von Ergebnissen einschätzen zu können – da sind solche Analysen Gold wert!

  2. Pingback: Akademische Viertelstunde – Woche 10: Nach der Vorentscheidung ist vor der Entscheidung | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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