Wildcard Weekend Preview 2017/18 – Der Samstag

Heute Abend beginnen die NFL-Playoffs 2017/18 mit den ersten beiden Spielen der Wildcard-Runde. Eine Vorschau.

Kansas City Chiefs – Tennessee Titans

22h35, live NFL Gamepass, ProSieben Maxx und ran.de

Die Kansas City Chiefs (10-6) sind die #4 der AFC und haben als Gewinner der AFC West Heimrecht gegenüber den Tennessee Titans (9-7), die sich als erste Wildcard qualifizieren konnten. Gehen wir nach sämtlichen Experten in den USA sowie nach den Wettbüros, wird es eine klare Angelegenheit für die Chiefs, die diese Saison nicht immer überzeugen konnten – aber das ist mehr als das, was der heutige Gegner in diesem Herbst erbrachte.

Denn die Tennessee Titans werden weithin nicht als „legit“ bezeichnet. Sie sind vor allem durch eine Latte an knappen Siegen in die Playoffs gekommen (6x mit weniger als 7 Punkten Differenz gewonnen) und haben überdies von recht klarem Spielplanglück (2t-einfachster Schedule der Liga) profitiert.

Hauptproblem der Titans ist die Offense-Philosophie von Head Coach Mike Mularkey, der den Angriff völlig an den Talenten des Franchise-QBs #8 Marcus Mariota vorbei coacht. Mariota ist 2015 mit einem hohen Draftpick und als Spread-QB nach Tennessee gekommen, aber die Titans spielen unter Mularkey eine ideen- und seelenlose Rushing-Offense, die auch nichts mehr mit der letzte Saison streckenweise sehenswerten „exotic smashmouth“ Offense zu tun hat.

Greg Cosell hat die Probleme der Titans-Offense im Midday-180 Podcast am besten zusammengefasst: Die Offensive Line der Titans ist rechtsseits von LT Tyler Lewan zu wenig athletisch um wirklich große Räume für die Runningbacks freizublocken – und die Runningbacks der Titans sind zu wenig explosiv um aus dem Nichts ein gutes Play zu machen.

RB #29 Murray war nur noch ein Schatten alter Tage und fällt ohnehin verletzt aus. RB #22 Derrick Henry ist trotz seines massigen Körpers kein guter Power-Back. Er ist keiner der Backs, die mit viel Verve eine Lücke attackieren um sich für 5yds durchzuquetschen. Er ist am besten, wenn er Fahrt aufnehmen kann um dann über den Gegner drüberzulaufen. Bloß: Fahrt aufnehmen geht nur dann, wenn Platz da ist. Und diesen Platz hat Henry in Tennessee nicht. Folge: Weniger als 4yds/Carry.

So schreit Tennessees Offensiv-Philosophie nach „Entlasse! Entlasse!“ in Richtung Mularkey, der mit den schlechtesten Coaching-Job mit seinem Franchise-QB macht seit Jim Mora jr. einst in Atlanta QB Michael Vick in ein West-Coast Schema pressen wollte.

Immerhin: In den letzten Wochen baute Mularkey einige wenige Spread-Elemente ein. Das schien Mariota zu helfen, aber zu oft ist das Timing zwischen Mariotas drop-Back und den Routen kaputt. So liest sich Mariotas Stat-Line dieses Jahr wie ein Horror aus den finsteren 1970er Jahren: 62% Completion-Rate, nur 6.4 NY/A bei 13 TD und 15 INT.

Immerhin: Kansas City wirft dieser Offense keine wirklich Defense entgegen, auch wenn DefCoord Bob Sutton in den letzten Wochen mit mehr Zone-Elementen zumindest die gröbsten Schwierigkeiten in den Griff bekommen hat.

Sutton wird immer dann, wenn die Titans ein 11-Package auspacken (also 1 RB, 1 TE und 3 WR), eine Dime-Defense bringen, also vier Defensive Backs. Das hat den Grund, dass Sutton gegen den athletischen Titans-TE #82 Delanie Walker (75 Catches) den physischen DB Eric Murray aufstellen wird. Mit dieser Formation hat Kansas City, das nach wie vor eine der schwächsten 3rd Down Defenses in der NFL stellt, die beste Chance, dritte Downs zu stoppen.


Tennessee wird vermutlich nicht viele Punkte über die Chiefs streuen. Bleibt die Aufgabe der Chiefs-Offense, die 3-4 Drives zu Touchdowns und Fieldgoals herauszuquetschen um diesen Pflichtsieg einzufahren und sich für das Viertelfinale zu qualifizieren. Oder anders: Die einzige Chance der Titans auf eine Sensation ist ein großes Spiel ihrer Defense.

Die Chiefs-Offense galt Anfang dieser Saison als eine Augenweide, weil sie mit so vielen Optionen ausgestattet war. Head Coach Andy Reid fungiert als Quasi-OffCoord und gilt als einer der Coaches, der mit am besten im Spielzug-Design arbeitet. Reid ist kein großer Freund von Laufspiel, aber er designt seine Routen aus engen Formationen („packaged plays“) vor allem über seine Star-Catcher TE #87 Kelce und WR #10 Tyreek Hill.

Vor allem Hill ist ein Matchup-Problem für jeden Gegner. Er ist extrem schnell und läuft mittlerweile präzise Routen. Hill hatte heuer 75 Catches mit einem Schnitt von 16yds/Catch. Tennessee wird ihm wohl CB #25 Adoree Jackson gegenüberstellen, einen ehemaligen Sprinter am College – Jackson ist der schnellste Mann im Titans-Kader.

Der andere Matchup-Faktor, Kelce, ist für das Personal in der Titans-Defense die noch größere Sorge. SS Cyprien gilt als nicht athletisch genug, weswegen nicht auszuschließen ist, dass DefCoord Dick LeBeau auf den Interception-König FS #31 Kevin Byard (8 INTs) zurückgreifen wird, wenn es gegen Kelce geht.

Im Prinzip sind Kelce und Hill allerdings die einzigen Chiefs-Angreifer, die von Reid auf 1-vs-1 Routen geschickt werden – Kollegen wie #12 Wilson oder #14 Robinson müssen vor allem ihre Routen über die Mitte laufen und sollen durch Route-Kombinationen frei werden, damit QB #11 Alex Smith sie hie und da finden kann.

Smith gilt weithin noch immer als die graue Maus unter den NFL-Quarterbacks, und wenn man sich die Statistiken anschaut, versteht man zum Teil, warum: Smith ist zum Beispiel noch immer der QB, der nur 1.4% INT-Quote hat und somit am wesentlichsten verantwortlich ist für die nur 11 Turnovers, die Kansas Citys Offense heuer fabrizierte. Smith hatte diese Saison einige tiefe Pass-Plays (effizienteste Pass-Offense bei Anspielen über 25yds downfield), doch überwiegend ist er noch immer der Mann, der lieber den Sack und die zu kurze Incompletion in Kauf nimmt als einen Turnover zu riskieren.

Damit fuhr Kansas City dieses Jahr recht gut – auch weil Smith eine neue Sicherheitsoption im essenziellen Screenpassspiel entdeckt hat, die über mehrere Phasen der Saison brillant funktionierte: RB #27 Kareem Hunt, den schmächtigen Power-Back der Chiefs, der als Rookie den NFL-Rushing Titel gewann und insgesamt über 1780 Yards und 11 TD in Lauf und Passspiel machte. Hunt gibt dem von Reid und Alex Smith so geliebten Kurzpassspiel eine zusätzliche Dimension, die Hill und Kelce entlastet und damit die Titans-Defense vor ernsthafte Probleme stellen wird.

Tennessee gilt als recht gesichtslose Defense, aber aufgepasst: Die Titans haben die 3t-meisten Sacks der NFL erzielt. DT #99 Casey ist eine Bedrohung für jede Offense Line und kann das Timing zwischen Smith und seinen Ballfängern empfindlich stören. Kriegt Jackson die Wunderwaffe Hill in den Griff, wird Kansas City schnell zu abhängig von Kleinkramgewichse – und dann hat Tennessee mit CB Tye Smith und Slot-CB Logan Ryan ausreichend Deckungspower sowie in LB Woodyard einen zu guten Tackler als dass Wilson, Robinson oder Hunt nach freiem Willen Yards und Touchdowns servieren.


Im Prinzip läuft die Partie darauf hinaus, dass Kansas City den einen oder anderen tiefen Ball anbringt um das Spiel zu öffnen oder Tennessees Defense 1-2 Turnovers holt um aus kurzen Feldpositionen das Spiel zu gewinnen. So wie beide Mannschaften dieses Jahr gestrickt sind, ist Option 1 die deutlich wahrscheinlichere.

Los Angeles Rams – Atlanta Falcons

02h15, live NFL Gamepass, ProSieben und ran.de

Doch Chiefs gegen Titans agiert vor allem als Appetizer für die Nachtpartie, die als Highlight des Wildcard-Wochenendes gilt: Die Los Angeles Rams (11-5), #3 und größte Überraschungsmannschaft der NFC, gegen den amtierenden Conference-Gewinner Atlanta Falcons (10-6), die sich als letzte Mannschaft für die Playoffs qualifizieren konnten. Es ist eine Partie zweier starker Offenses gegen zwei unterschiedlich gebaute, aber sehr gute Defenses.

Die Rams sind eine der Geschichten des Jahres. Als ich sie in der Saisonvorschau als mögliches Überraschungsteam propagierte, konnte ich nicht ahnen, dass Los Angeles so viel mehr sein würde als ein Team, das auf Basis einer starken Defense für Nadelstiche sorgen würde. Denn in Wahrheit waren die Rams mehr – sie sind nun ein komplettes Team.

Die Hauptverantwortung dafür hat die exzellente Offense, die vom blutjungen Head Coach Sean McVay und OffCoord Matt LaFleur gecoacht wird und nach den mausetoten Jahren unter Jeff Fisher dieses Jahr die meisten Punkte der Liga gescort hat: 465. Damit machen die Rams heuer satte 16 Punkte mehr als letztes Jahr – die größte Verbesserung innerhalb eines Jahres seit 1950.

Dass es soweit kommen konnte, war nicht abzusehen. Aber McVay erwies sich als Coaching-Supernova, als Glanzpunkt der mit seinem Spielzug-Design dem völlig verunsicherten Franchise-QB #16 Jared Goff neues Leben einhauchte.

McVay stellt zwar häufig 11-Personal auf, also 1 RB, 1 TE und 3 WR: Gurley, TE Higbee, WR Woods, WR Kupp, WR Watkins. Aber er designt seine Plays nicht als klassische Spread-Aufstellung, sondern lässt die Spielfeldmitte mit Anspieloptionen zustellen. Der Clou: Sie laufen ihre Routen nach dem Snap schlagartig gen Seitenlinie und downfield. Weil sie sich nicht schon zu Beginn ganz außen aufstellen, verhindert McVay den gefürchteten Terminus „Seitenlinie ist ein zusätzlicher Verteidiger“. Um Grünschnabel Goff zu helfen, schickt McVay seine Offense oft schnell an die Anspiellinie um im Notfall noch rechtzeitig einen Audible durchgesagt zu bekommen.

Für die Defense bedeuten solche Aufstellungen: Mannverteidigung ist schwer, weil so viele Leute sich in der frühen Snap-Phase auf engstem Raum bewegen. Und dann mischt McVay das tödliche Screen-Passspiel über den zum MVP-Kandidaten hochgejazzten RB #30 Todd Gurley ein – Gurley hat diese Saison über 2000 Yards mit Rushing und Receiving gemacht und dabei 19 Touchdowns in 15 Spielen erzielt. Gurley operiert vor allem über die starke linke Seite der Offensive Line mit LT Whitworth und LG Saffold und ist eine schwer zu stoppende Gewalt, wenn einmal in Fahrt.

Doch Gurley trifft in Atlantas Defense auf einen gefährlichen Gegner – denn: Atlanta ist jung, aber schnell. LB #45 Deion Jones, FS #22 Keanu Neal und LB #59 De’Vontre Campbell sind flinke und im Tackling sichere Gegner. Es ist bereits klar, wie McVay antworten wird: Routen-Kombinationen und Screenpass-Spielzüge, gemischt mit Play-Action, die lange in ihrer Entwicklung brauchen und die Defense so lange wie möglich einfrieren um dann den Pass rauszubringen. Dafür muss aber die Offense Line halten.


Auf der anderen Seite des Matchups trifft Atlantas vielerorts als Enttäuschung kritisierte Offense auf die von DefCoord Wade Phillips gecoachte, extrem aggressive Defense. In der Tat: Atlanta war 2017 nicht mehr die Naturgewalt von 2016:

Kriterium       2016     2017
Punkte          540      353
Punkte/Drive    3.06     2.19
1st Downs       239      200
Turnover%       10.9     6.3
NY/A Passspiel  8.2      7.2

Doch nach vielen erdenklichen Metriken war es noch immer eine Top-5 Offense – und nicht zu vergessen: Sie startete durchschnittlich nur an der eigenen 25 Yard Line, #31 der Liga. Sie hatte z.B. im Vergleich den Rams eine um sieben Yards (pro Drive!) schlechtere Feldposition. Allein daraus ergibt sich über 170-190 Offensiv-Serien ein Yards-Nachteil von 1200-1400 Yards.

Aus Matchup-Sicht ist klar, wo der Hammer hängt: Falcons-WR #11 Julio Jones ist der Feind Nummer 1 im Lande der Rams. Er wird von CB #22 Trumaine Johnson gedeckt, dem einzigen groß gewachsenen, physischen Rams-Corner – die kleinen Hill und Mikell-Robey sähen kein Land gegen Jones, den Trigger der Falcons-Offense.

„Vorne“ wird der Fokus der Rams darin liegen, mit möglichst wenig Blitzes Druck auf QB Matt Ryan auszuüben. Ryan spielt kein schlechtes Jahr, aber er ist nicht mehr in der MVP-Form von 2016. Er hatte etwas Pech mit angetippten Interceptions und scheiterte in dieser Saison recht häufig sehr knapp bei tiefen Passversuchen. Ihm Zeit zu geben bedeutet für die Rams das Risiko, Big Plays zu kassieren.

„Zum Glück“ aus Rams-Sicht hat man ein gutes Matchup in der eigenen D-Line gegen Atlantas Offensive Line, die als bestenfalls mittelmäßig gilt. Vor allem ist sie nicht fit: LG Levitre wurde jüngst auf IR geschoben und so muss nun ein Backup gegen den mutmaßlich besten Abwehrspieler der NFL, DT #99 Aaron Donald, antreten. Kriegt Donald Doppeldeckung, sind DT #90 Brockers oder der extrem schnelle DE #94 Quinn zur Stelle. Alternative Option: Donald auf die Weakside stellen um C #51 Alex Mack von Doppeldeckung gegen Donald auszuschließen.

Atlantas vielkritisierter OffCoord Sarkisian könnte versucht sein, verstärkt auf Passspiel für seine Runningbacks #24 Freeman und #26 Coleman zu setzen – aber auch dort haben die Rams in den schnellen Linebackers #52 Ogletree und #24 Barron zumindest theoretisch die passenden Gegenspieler parat.


Die meisten Experten in den USA sehen die Rams in dieser Angelegenheit klar vorne – doch ich wäre mir nicht so sicher. Auf dem Papier verspricht es eine recht enge Angelegenheit zu werden, die auf das Gelingen des einen oder anderen Big-Plays der Falcons-Offense hinauslaufen könnte. Ein vielleicht übersehener Faktor ist die Verletzung des exzellenten Rams-Kickers Zuerlein, der für den Rest der Saison durch den berüchtigten Sam Ficken ersetzt wird – und so zumindest die Kicks über 50 Yards zu Risiko-Entscheidungen macht.

Und ebenso nicht zu unterschätzen: Atlantas Defense läuft in den letzten Wochen heiß. Schon im Superbowl-Run vor einem Jahr war jene Defense der wesentliche Faktor, dass Atlanta nicht mehr allein Shootouts gewinnen musste, sondern Gegner von Anfang bis Ende kontrollieren konnte. Die Rams müssen zumindest eine ihrer Top-Vorstellungen bringen, wollen sie das Viertelfinale erreichen. Von einem Auswärtssieg wäre ich alles andere als überrascht.

17 Kommentare zu “Wildcard Weekend Preview 2017/18 – Der Samstag

  1. Footballterminologie ist immer so eine Sache…
    Chris Brown verwendet den Begriff „Packaged plays“ für RPOs also kombinierte run pass plays, bei denen der qb einen Verteidiger Readed und dementsprechend den Ball übergibt oder passt.

  2. Die Rams machen nicht 16 Punkte mehr als letztes Jahr, sie machen 16 Punkte PRO SPIEL mehr.

    Titans gewinnen das wegen Reids äh herausragendem Zeitmanagement.

  3. Tip
    Chiefs und ATL
    Morgen Jax und Saints

    Komisches Timing dass ausgerechnet heuite zu lesen ist, dass die Chiefs open sind, Alex Smith zu traden.
    The #Chiefs are open to trading QB Alex Smith this offseason. lt Ia n rapport und NFL.com

  4. Wieder brutaler Helm to Helm Hit- gegen kelce- sollte ins concussion Protokoll kommen…- mal wieder ohne Strafe auf dem Feld

  5. Ja heftig. Kelce ist danach richtig neben sich gestanden. Der Chiefs drive, in dem das passiert ist, war aber mal sowas von rattenscharf, was ist das für eine geile Version von Alex smith. Von mariota blieb mir vor allem ein heillos überworfener pass im Gedächtnis

  6. @Flyhalf: Ich habe nur die zweite Hälfte gesehen. Was für eine geile blockende, 1st Downs erlaufende und passfangende Version von Mariota. Un. Fass. Bar.
    (Ist echt schade für die Chiefs. Die hatten streckenweise eine sensationelle Saison gespielt. Die Truppe hat meinen vollen Respekt.)

  7. Schon nicht unproblematisch mit der Kelce Verletzung…
    Dank concussion Protokoll ist es recht einfach Schlüsselspieler rauszunehmen… da muss dringend nachgebessert werden, sonst kommt unweigerlich das nächste bounty Gate

  8. Fxxx this NFL subscription. Sorry aber die neue NFL Gamepass kann man echt vergessen. Rechtzeitig zur Playoffzeit gibt es Commercial breaks mit Unterbrechung. Nach langen Gelaber gibt es weiterhin Meldungen wie „We will return shortly“. So ein ***. So hat ein Abo überhaupt keinen Mehrwert.

  9. Das Feld in LA scheint ganz schön glatt zu sein, wenn Matt Ryan nach dem Drop ohne Fremdeinwirkung ausrutscht und zu Boden geht… Die Vereine machen Millionen und kriegen kein griffiges Spielfeld hin? Kopfschüttel…

  10. Möglicherweise lässt sich halt nicht alles mit Millionen regeln. Ich finde es nicht so schlimm (die Bedingungen sind für beide Mannschaften gleich). Aber ich betrachte Football auch als Outdoorsport.

  11. die playoffs laufen doch im free tv was soll man da noch in den gamepass investieren. außerdem ist die Qualität des neuen gamepasses so unterirdisch das ich dafür nicht mal einen Cent zahlen würde.

  12. @dizzy ich hab nur noch ein paar fetzen der zweiten hälfte gesehen und kann daher nicht wirklich beurteilen, aber scheint nach zwei guten halbzeiten Zweier verschiedener QBs zu riechen. Kann das jemand bestätigen der das spiel ganz gesehen hat?

  13. @mandy: Weil es auch so etwas wie eine reguläre Saison gibt und davon nicht alles im FreeTV läuft und erst recht nicht on demand von Werbung bereinigt oder condensed.

  14. Es ist ja gut gegeangen aber gibt hier keiner seinen Senf dazu ab, wie Quinn mit 6 Minuten zu spielen entschieden hat nach dem TD?
    12 vorne und dann nimmt er 1 pt kick statt 2 point conversion ?
    wenn 2 pt comversion nichht klappt wärn es 12 Vorspung.
    Ob 12 oder 13 spielt dann IMO bei 6 Min keine Rolle, weil 3 socring drives mit TD FG FG sind äusserst unwahrscheinlich.
    Die größte Gefahr die mir bei dem Spielstadn droht, das sind doch 2 TDs. Und dann ist es ein Unterschied ob ich 13 oder 14 vorne bin und dann noch OT hätte.
    Oder wie kann man den Extrapunkt begründen ?
    Bei Berücksichtigung absehbarer Spielzüge bei der Spielzeit IMO gar nicht.

  15. Ja war fragwürdig aber mathematische Meisterleistungen kennt man ja von den Herrschaften.

  16. Pingback: Divisional Playoffs Preview 2017/18 – Der Samstag | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.