Round-Up zur NFL Saison 2017/18

Der große Blick zurück auf die NFL-Saison 2017/18 mit den dominierenden Storylines, den wesentlichen Beobachtungen im Broadcasting sowie dem All-Pro Team und dem Ranking der besten Spiele der Saison.

Die dominierenden Storylines

Wenn ich an 2003 denke, dann denke ich „Cardiac Carolina Panthers“. 2004 ist Offensivexplosion und Patriots-Dynasty. 2005 Jerome Bettis in Detroit. 2006 das letzte Jahr des Franchise-Runningbacks. 2007 Patriots-Revolution, ohne Vollendung. 2008 ein Jahr ohne Stars, bis Warner & Fitzgerald kamen. 2009 Brees-vs-Manning und Belichicks 4th&2, 2010 der Rodgers-Durchbruch, 2011 war Tebow und 2012 der Einschlag der Rookie-Quarterbacks. 2013 war Riverboat Ron, 2014 die Welle der häuslichen Gewalt. 2015 war Flaggenfestival und graupige Qualität des gebotenen Football, 2016 die Rückkehr des „schönen Spiels“ in Form der prächtigen Offense der Atlanta Falcons.

2017 stand eher für rote Fäden abseits des Spielfelds. Außer Konkurrenz: Die nicht enden wollende Dominanz der Patriots-Dynastie. In Konkurrenz, Reihe und Glied die anderen wesentlichen Geschichten der Saison:

  1. Sports and Politics: Kaepernick, Trump und der Hymnenprotest
  2. Gehirnerschütterungen
  3. Verletzungsorgie, daraus resultierender QB-Mangel und zurückgehende Effizienz der Offenses
  4. Umstrittene Catch-Regel
  5. Titelgewinn für die Philadelphia Eagles

Es mag in den letzten Wochen von oben herab befohlen abgeflaut sein, aber der Hymnenprotest, Trumps Einschalten und der folgende nationale Aufschrei waren die dominierende Geschichte der ersten NFL-Saisonhälfte. Die Reaktionen waren auf vielen Ebenen erstaunlich und trieften vor Scheinheiligkeit. Allein die Tatsache, dass man einen im weißen Hinterzimmer erfundenen „mangelhaften Patriotismus“ der Knienden als einen der wesentlichen Gründe für zurückgehende TV-Ratings ausmacht, sollte der NFL zu denken geben. Du traust es dich fast nicht zu sagen, aber: Wenn ich an die US-„Diskussionskultur“ zu dem Thema denke, haben wir es in Italien noch gut laufen.

Mit zu vielen Interessensgruppen, verhärteten Fronten und Unwillen auf allen Seiten, dem Gegenüber überhaupt nur zuzuhören ist ein Ende der Entwicklung nicht absehbar. Kaepernick, Initiator des Kniefalls aus ursprünglich völlig anderer Intention, ist weiterhin ohne Job. Ein gutes sportliches Ende fand das Jahr dann immerhin, als ausgerechnet die sehr „lauten“ Philadelphia Eagles mit Aktivisten wie Malcolm Jenkins oder Chris Long (der sein Jahresgehalt für soziale Gerechtigkeit spendierte) die Trump-nahen Patriots im Endspiel schlugen und nach Jahren im Mittelmaß der NFL als eine der letzten großen, klassischen Franchises den Superbowl-Ring gewannen. „Protestler sind Störenfriede“ zum Teufel.


Angesichts der Krawallbürsten um die amerikanische Flagge verblassten die den Kern der NFL-Probleme gefährdenden Themen zu stark. So entwickelt sich die Gehirnerschütterungsproblematik für die NFL zu einem Fass, das auf absehbare Zeit den Fortbestand der Sportart American Football gefährden kann. Bilder wie der hirntote Ausraster von Gronkowski oder der kollabierende Tom Savage prägten die NFL-Saison – und dennoch bleibt das „Concussion-Protocol“ bestenfalls Alibiaktion der NFL, die auch im Endspiel den kaputten Safety Chung erst im Nachfassen vom Spielfeld beorderte.

Nicht nur die Kopfverletzungen sind ein Problem. Auch die vielen anderweitigen Verletzungen und somit Langzeitausfälle von Superstars wie Aaron Rodgers, Luck, Deshaun Watson, Watt, Sherman, Peters, Avril, Chancellor, Earl & Joe Thomas, David Johnson, Beckham, Yanda, Verrett oder Berry schmälern mein Interesse am Spiel zuweilen beträchtlich. Verletzungen gab es schon immer, aber in den letzten Jahren nahm die Orgie überhand. Als prägendes Bild bleibt der schwer verletzte und im schlimmsten Fall fürs Leben geschädigte Steelers-Linebacker Shazier im Rollstuhl übrig.

Im Gegensatz zu Concussion und Kreuzbandriss, die zu einem gewissen Grad in der Natur des Sports liegen, ist die Catch-Regelung zumindest theoretisch lösbar. Bis hinein zur Mitte der Saison war ich relativ sicher, die Catch-Regelung richtig verstanden zu haben und hatte eine recht hohe Hit-Rate beim Tippen Catch/No-Catch. Doch dann begann ich zu floppen. Nun wird die NFL die Regel-Paragraphen umschreiben – die Frage ist, wie erfolgreich. Für gewöhnlich resultieren noch präziser formulierte Paragraphen in noch unlogischer gefühlten Ergebnissen, die die Suppe nur noch unübersichtlicher machen.

Noch zu nennen als „honorable mention“: Die blanke Not auf den Trainersesseln. Wenn NFL-Teams Urgesteine wie Norv Turner oder gar den ewigen Brian Schottenheimer auf Coordinators-Positionen hieven, weißt du, dass es 12 geschlagen hat. Da leuchten frische Gesichter wie in Chicago oder Tennessee gleich doppelt so hell.

Übertragungen

Aus Sicht der Übertragungen werden mir vier wesentliche Punkte in Erinnerung bleiben:

  1. Der neue NFL-Gamepass ist an meinen Anforderungen vorbeikonzipiert.
  2. Tony Romo Halbgott
  3. Sky-Cam
  4. ProSieben Übertragungen sind richtig gut.

Ohne zuviel fluchen zu wollen, aber der neu aufgesetzte Gamepass ist für das, was ich brauche, richtig neben der Spur. Und ich brauche eigentlich nur eine manuell konfigurierbare Übertragungs-Bandbreite. Die gibt es nicht und sämtliche Versuche, das Problem zu umgehen, führten zum nächsten Ärgernis. So zum Beispiel stürzte der Gamepass auf Kodi-TV im Schnitt (!) nach 6-8 Minuten ab. Regelmäßig. Woche für Woche. Ich bin nicht sicher ob ich den Gamepass noch einmal bestellen werde, wenn die Bandbreitenfunktion nicht wieder eingeführt wird.

Auf der Kommentatorenposition gab es für mich zwei große positive Überraschungen: Romo ist bei CBS der neue Stern am Himmel und sollte Benchmark für alle zukünftig eingestellten US-Kommentatoren sein. Und bei ProSieben, bei denen ich in Ermangelung eines akzeptablen Gamepass-Angebots die meiste Zeit der Playoffs verbrachte (10 von 11 Spielen), wurde exzellentes Alternativprogramm gefahren. Ich meine, ich brauche die Tweets von wegen Gruppenwatch mit 25 Bierkisten im Hintergrund nicht wirklich, aber wenn es der Quote und Kundenbindung zuträglich ist: Bitte, gerne. Aber bloß darauf achten, die Herren Motzkus und Esume zu halten. Sie sind exzellent und können jedem Vergleich mit US-Kommentatoren unterhalb von Michaels, Romo und Collinsworth standhalten.

Und schließlich die Sky-Cam. Durch zu starken Nebel beim Primetime-Showdown zwischen Patriots und Falcons aus der Not geboren eingesetzt, entwickelte sich die Sky-Cam zu einer NFL-Übertragungsoption, die dich zurück in alte Madden-Footballzeiten versetzt. Die Entwicklung ging so weit, dass das NFL Network sogar ein Spiel komplett aus Sky-Cam Perspektive übertrug. Eine gute, interessante Abwechslung zum normalen Alltag mit Kamera auf Grasnarbenhöhe an der Seitenlinie.

korsakoff All-Pro Team

Offense

Formation: 11-Personnel, die meistgenutzte Offensiv-Formation in der NFL (59% der Offense-Snaps werden aus dieser Formation gespielt, #2: 12-Personnel mit 19%)

  • QB: Brady
  • RB: GurleyKamara hatte die besten Effizienz-Stats, aber auch die beste Offensive Line. LeVeon Bell in Pittsburgh war der meisteingesetzte und vielseitigste Back, aber seine Effizienz ist im Vergleich zu Gurley doch deutlich abfallend. So war Gurley in der sehr Skill-Player freundlichen Offense der Rams der insgesamt auffälligste Runningback.
  • WR: Brown, Hopkins, Julio Jones – Gib mir dieses WR-Trio und ich werfe dir 35 Touchdowns pro Saison.
  • TE: Gronkowski
  • OL: New Orleans Saints. Die Eagles-Line bekam die meiste Presse, aber die Saints haben die besten Zahlen. Während Philly auch nach der schweren Verletzung von LT Jason Peters in C Kelce, RG Brooks und RT Lane Johnson „große“ Namen (für OL-Verhältnisse) aufstellte, waren die Saints in fast allen Bereichen besser. Beispiele sind aufgegebene QB-Pressures (137 in 18 Spielen, #1 / Eagles hatten allein 129 über die linke Flanke) und adjusted Sack-Rate (4.0%, #2), aber die Saints waren auch im Run-Blocking hervorragend: 45% Success-Rate im Laufspiel war ein Top-3 Wert, wobei die Saints in Power-Situationen in 3rd und 4th Downs gleich 69% Erfolgsquote hatten. Sie hatten mit 15% abgewürgten Runs im Backfield die niedrigste Quote der Liga. Nicht alle diese Statistiken sind allein der O-Line zuzuschreiben (Sack-Quote hängt z.B. stark am QB), aber sie sind auch nicht die einzigen Pluspunkte für New Orleans: Die Saints-OL hatte nur 6 False-Starts in 18 Spielen (#1) und war bei Offensive-Holdings mit 1.17 Stück pro Spiel immerhin die #12.

Defense

Formation: Nickel mit 5 DB

  • ED: Calais Campbell, Von Miller
  • DI: Aaron Donald, Geno Atkins
  • LB: Bobby Wagner, Luke Kuechly – Durch Trend zur Nickel-Defense gibt es immer weniger Linebacker-Posten in der NFL. Doch dadurch nimmt der Wert der besten von ihnen immer weiter zu. Jungs wie Wagner und Kuechly sind von essenzieller Bedeutung, da sie sowohl eine Präsenz gegen den Lauf wie auch gegen den Pass darstellen. Wagner hat 93% der Seahawks-Snaps gespielt, Kuechly trotz Verpassen einer Partie 92%.
  • CB: Xavier Rhodes, Jalen Ramsey, Casey Hayward – Ramsey ist für mich der Star der Show, der kompletteste Manndecker.
  • S: Harrison Smith, Quin

Special Teams

  • K: Justin Tucker
  • P: Johnny Hekker
  • RET: Pharoh Cooper

Man kann Argumente aufbringen, dass das „All-Injury Team“ diesem All-Pro Team Konkurrenz macht. Auf alle Fälle war es minimum genauso viel „Geschichte der Saison“ wie das All-Pro Team.

Awards

  • Coach: Doug Pederson – Keine knappe Wahl, zumal ich Belichick seit Jahren nur noch außer Konkurrenz werte. Pederson hätte ich schon zum Ende der Regular Season zum Trainer des Jahres gewählt, aber die fantastische Arbeit in den Playoffs hat den Gap zwischen ihm und meinen ex-aequo Silbernen Zimmer&McVay nur noch vergrößert. Pedersons Stab hat in der Superbowl haargenau die ausgemachten Schwachstellen beim Gegner attackiert und wurde mit dem Titel belohnt. Ach – und: Er hat in eben jener Superbowl den großen Belichick ge-„outcoacht“.
  • MVP Offense: Brady
  • MVP Defense: Donald – mit Sternchen. Man hätte ebenso gut CB Ramsey oder SS Harrison Smith nehmen können.
  • Rookie des Jahres: Deshaun Watson. Ich weiß, nur 7 Spiele. Aber diese waren so fantastisch und die Houston Texans waren ohne Watson 2017, aber eigentlich über Jahre, so erbärmlich, dass mir das ausreicht, um Watson zum sensationellsten Rookie des Jahres zu wählen.

Angesichts der grandiosen Offensiv-Vorstellungen von Iggles und Patriots fühle ich mich fast etwas schuldig, nur zwei Patriots nicht einen einzigen Eagle nominiert zu haben. Aber das führt uns wieder zur Phrase „Mannschaftssport ist mehr als die Summe der Teile“ bzw. im Football „mehr als die ganz großen Superstars“. Philadelphia hat den Ausfall seiner beiden vermeintlich wertvollsten Offensivspieler verkraftet (QB Wentz und LT Peters), hat aber dank einer außerordentlich gesunden Defense und extrem gutem Coaching in Offense und Defense den Top-Seed der NFC und die Meisterschaft der NFL geholt.

Die besten Positionen 2017 waren gefühlt Wide Receiver, Defensive Line und Cornerback. Auf Wide Receiver bleiben Granaten wie Michael Thomas, Diggs, Evans, A.J. Green, Jeffrey, Baldwin oder der unfassbare Adam Thielen draußen.

In der Defense Line gab es Leute wie Jordan, Suh oder Cox, die durchaus Ansprüche aufs erste Team erheben können. Und auf Cornerback bleiben Leute wie Bouye, Lattimore, Tredevious White, Jimmy Smith, Peters oder Darius Slay unberücksichtigt.

Die besten Spiele des Jahres

  1. Super Bowl: Eagles 41, Patriots 33 – Eine Superbowl in der Diskussion um die beste ever. Mit drei Wochen Abstand fasziniert mich immer mehr, wie beide Mannschaften die vor dem Spiel diskutierten Schwachstellen beim jeweiligen Gegner so radikal attackiert haben und wie weiland Deutschland in Brasilien immer weiter und erbarmungslos dreingehackt haben als die Defense längst am Boden lag.
  2. Woche 8: Seahawks 41, Texans 38 – Entfesselter Shootout zwischen Russell Wilson und dem neuen Stern am Himmel, Deshaun Watson.
  3. Woche 15: Steelers 27, Patriots 24 – Die Entscheidung um den Top-Seed in der AFC, gefällt durch eine kontroverse TD-Entscheidung in der letzten Sekunde.
  4. Divisionals: Vikings 29, Saints 24 – Minnesota Miracle.
  5. Divisionals: Steelers 42, Jaguars 45 – Das erste von zwei großartigen Jaguars-Playoffspielen. Eine muntere Partie, fast so wild wie drei Wochen später die Super Bowl.
  6. Conference: Patriots 24, Jaguars 20 Was für den Feinschmecker: Jacksonville dominierte New England über drei Viertel, ehe die Patriots die notwendigen Adjustments machten und einen weiteren der vielen klassischen Comeback-Siege einfuhr.
  7. Woche 5: Packers 35, Cowboys 31
  8. Woche 14: Steelers 39, Ravens 38
  9. Woche 14: Bills 13, Colts 7 – Das krasseste Schneespiel des Jahres.
  10. Woche 17: Bengals 31, Ravens 27 – Daltons 4th-Down TD für Boyd war der wichtigste Spielzug der Regular Season, veränderte das Playoffbild der AFC und sorgte für eine beispiellose Spendenaktion der Bills-Anhänger nach der ersten Playoffqualifikation für Buffalo seit fast 20 Jahren.

Vier Playoff-Spiele in den Top 10: Nach den bis zur Superbowl unansehnlichen Playoffs der letzten Saison eine erfreulich spektakuläre Geschichte, zumal auf die „Tiefe“ mit dem Titans-Comeback in Kansas City, dem Schlagabtausch zwischen Saints und Panthers sowie dem bis zum 4th Down in der letzten Spielminute spannenden Eagles-Falcons Match passte.


Als persönliches Goodie nehme ich aus dieser Saison so viel mit wie selten zuvor. Dank meines rappelvollen Terminkalenders komme ich schon seit Jahren nicht mehr dazu, alle Storylines en detail zu verfolgen – doch es stellt sich hier wie an so vielen anderen Stellen heraus: Weniger ist mehr. Durch Fokus auf das Wesentliche bleibt mehr hängen als durch Highlight-Reels und Condensed-Games im Gießkannenprinzip.

Vorbereitung hier auf die Wochenenden durch Herauspicken der wesentlichen statistischen Matchups. Vorbereitung dort durch kurzes Reinhören in Cosell-Podcasts – und das reicht um ohne Überlastung und mit klarem Kopf reinzugehen und nicht bereits im Oktober vom Football-Overkill erschlagen zu werden.

Ich habe so wenig NFL gesehen wie seit Jahren nicht – aber ich habe sie vor allem in den Playoffs „richtig“ gesehen. Ich war noch geistig da. Ich möchte jetzt eigentlich noch weiter Football schauen – im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als ich zwischen Whites Superbowl-Touchdown in der Overtime und dem Kickoff 2017 nicht eine einzige Sekunde Lust auf NFL verspürte. Fokus auf das Wesentliche – das wird der Weg sein, mein Interesse an der NFL hochzuhalten.

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10 Kommentare zu “Round-Up zur NFL Saison 2017/18

  1. Dein Blog ist mein erster Anlaufpunkt für Nfl News und Storys … Freu mich immer wenn ne neuer Eintrag online ist. Also bitte – weiter so!

  2. Sehr unterhaltsamer Artikel! Gerade die Top10 Spiele der Saison lassen einige Momente nochmal Revue passieren. 🙂 OT: Nachdem sie Bortles mit allem Nachdruck und Selbstbewusstsein durch die Saison getragen haben, scheinen die Jags jetzt (endlich! Hallelujah!) einen FA QB ins Visier genommen zu haben. Lasset die Offseason beginnen!!! 😀

  3. 1. Welche Spiele waren das nochmal mit der Sky-Cam? ATL@NE und sonst noch was?

    2. Die fehlende Einstellungsmöglichkeit der Bandbreite nervt mich auch. Nach einem Twittershitstorm wegen der zunächst ungeschnitten Re-live Spiele haben sie es doch eingeführt.
    ALSO los twittert es!!!!

  4. Sehr schöner, kurzer und knackiger Rückblick.
    Allerdings habe ich bei den besten Spielen das Ergebnis von Nr. 3 andersrum in Erinnerung.

  5. So schön und toll geschrieben 🙂
    Teile deine Einschätzungen auch, habe auch nicht ganz so viel NFL geschaut (halt nur die besten Spiele am Wochenende live und vom Rest die Highlights, Playoffs alles) und habe jetzt schon wieder mega Bock auf den Draft!

  6. Sorry für die Bortles-Fehlinfo oben. Bleacher Report widerspricht sich selbst: Jetzt soll Bortles doch eine 3Jahresverlängerung für 54mio bekommen. Ich gönns ihm; sympathischer Typ. Und so schlecht, wie ihn die Medien machen, kann kein QB je sein.

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