Plädoyer für mehr Kurzpassspiel über die Mitte

Schon letzten Herbst machte ich eine kurze Vorstudie zur Erfolgschance des NFL-Passspiels, jedoch noch ohne die entsprechende Zahlenbasis bereit zu haben. Dank Warren Sharp von Sharp Football Stats können wir nun aber einen Blick auf einige Aspekte der gegenwärtigen NFL werfen.

Heute dran: Kurzpassspiel.


In den Jahren 2016 und 2017 wurden in der NFL insgesamt 35.783 Pässe geworfen.

6.489 davon gingen an Anspielstationen, die weiter als 15 Yards von der Anspiellinie entfernt waren – zirka 18%. Das sind unsere „tiefen Bälle“.

8.643 der Pässe wurden Richtung Anspielstationen innerhalb der linken und rechten Hashmarks geworfen – rund 24%. Das sind unsere „Pässe in die Mitte“. Die anderen sind Pässe nach links und rechts draußen.

Anhand der EPA-Werte können wir abgleichen, wie viele dieser Pässe zum Erfolg beigetragen haben. Positive EPA gelten als erfolgreiche Spielzüge, negative EPA als Misserfolg. Die Verteilung der Erfolgsquoten pro Down, Distanz (tief = Anspielstation tiefer als 15yds von der Anspiellinie, kurz = bis 15yds von der Anspiellinie) sieht wie folgt aus:

NFL Verteilung Passspiel 2016-2017

Für die Running Backs sieht die Verteilung wie folgt aus:

NFL Verteilung Passspiel RB 2016-2017

Verteilung für Wide Receiver:

NFL Verteilung Passspiel WR 2016-2017

Verteilung für Tight Ends:

NFL Verteilung Passspiel TE 2016-2017

Die Ergebnisse sind erstaunlich:

  • Über alle Passspielzüge bringt der kurze Pass über die Mitte im Schnitt eine um 5% höhere Erfolgsquote als Pässe in die Flat-Zonen.
  • Und der Vorteil ist über alle Positionen gestreut: Bei Runningbacks ist der Vorteil 7,0%. Bei Wide Receivers liegt er bei 6.5%. Bei Tight Ends: 8.0%.
  • Die Success-Rate liegt in 1st Downs5% höher, wenn über die kurze Mitte geworfen wird, im 2nd Down bei 8.0%, in 3rd Down bei 7.0%.
  • Sie ist auch nicht auf bestimmte Feldpositionen beschränkt: In der gegnerischen Redzone zum Beispiel, wo das Feld knapper wird, bringt Passspiel über die kurze Mitte noch immer 5.5% höhere Erfolgschance als wenn es über die Flanken geht.

Targets

Obwohl die Erfolgsquote derart viel höher liegt werfen Teams vergleichsweise selten über diese Zonen:

  • 11% weniger Würfe über die Mitte als auf die jeweiligen Flanken.
  • Runningbacks werden über die Mitte 15.5% seltener angespielt. Wide Receivers 12% und Tight Ends immer noch 5%.
  • Im 1st Down gehen nur 18% der Pässe über die Spielfeldmitte, 13% weniger als über die jeweiligen Flanken. Im 2nd Down sprechen wir von 12%, im 3rd Down von 9.5%.
  • Selbst in der Redzone gehen nur 22% der Pässe über die kurze Mitte – verglichen mit 34% nach links und 36% nach rechts.

Die Target-Raten im Einzelnen seien hier aufgelistet – beginnend mit der Verteilung aller Anspielstationen unabhängig von Positionsgruppe. Über die Mitte werden im Schnitt nur 20% der Pässe geworfen, gegenüber 30% links und 32% rechts, was im Schnitt 11% mehr Anspiele zu jeder Seite bedeutet: [(30-20)+(32-20)]/2 = 11.

NFL Verteilung Passspiel Targets alle 2016-2017

Bei den Runningbacks:

NFL Verteilung Passspiel Targets RB 2016-2017

Über die Wide Receiver:

NFL Verteilung Passspiel Targets WR 2016-2017

Hin zu den Tight Ends, die noch vergleichsweise häufig über die Mitte angespielt werden:

NFL Verteilung Passspiel Targets TE 2016-2017

Fazit: Kurzpassspiel über die Mitte hat bedeutend höhere Erfolgsquote als Kurzpassspiel an die jeweiligen Flanken. Der Effekt verstärkt sich im 1st Down und 2nd Down gegenüber dem 3rd Down. Aber Mannschaften werfen noch zu wenig über die Mitte.

Als möglichen, schnellen Grund für die hohe Effizienz über die Mitte kann man den relativen Mangel von kompletten „Coverage-Linebackern“ anführen.

Ein weiterer Grund könnte die Unübersichtlichkeit in der Mitte des Feldes sein. Während am Spielfeldrand recht häufig das 1-vs-1 zwischen Angreifer und Verteidiger entscheiden, laufen über die Mitte zu viele Menschen, als dass eine eindeutige Zuordnung immer so einfach ist. Intelligentes Routen-Design kann entscheidende Vorteile bringen.

Wer kann sich Vorteile erarbeiten?

Mannschaften wie die Steelers (26% der Pässe gehen über Mitte-kurz), Patriots (22%) oder Ravens (gar 36%) gehören zu den Mannschaften, die diese Marktineffizienz bereits besser als der NFL-Durchschnitt, wenn auch noch nicht konsequent genug, ausnutzen (siehe kmoplette Übersicht hier).

Für Teams wie die Saints (13%), Panthers (nur 14% der Pässe über die kurze Mitte!) oder Browns (15%) besteht hingegen besonders klares Verbesserungspotenzial…

…du wirst vielleicht aufhorchen: Moment! Ravens bei den „Guten“, Saints bei den „Schlechten“? Tatsächlich aber haben die Saints eine bedeutend höhere Success-Rate in den (wenigen) Pass-Plays, die sie über die Mitte designen (SR%: 61%) – so viel höher (links: 57%, rechts: 52%), dass sich hier durchaus Potenzial auf noch mehr Effizienz der Pass-Offense aufmacht. Auch die Ravens sind über die Mitte effizienter und sollten demnach noch öfters dorthin werfen.

Bei den Panthers ist der Effekt noch einmal verstärkt: 59% über die kurze Mitte, 47% links, 49% rechts. Die Ravens, die nur eines in der Pass-Offense verstehen (nämlich, dass man viel kurz und Mitte werfen sollte), haben in der Mitte 50% Success-Rate, was 10% besser ist als je links und rechts (und 20% besser als tief). Sie haben zumindest aus der Not eine Tugend gemacht und als eines der wenigen Teams dort die beste Effizienz, wohin sie am meisten werfen.

Pittsburgh dagegen ist relativ gut optimiert: 57% über die Mitte, je 55% Erfolgsquote auf beiden Flanken. Dito die Patriots, die „linkslastig“ ihre Stärken haben: 59% in der Mitte, 57% links, aber nur 47% rechts. Die genauen Zahlen für alle Mannschaften werde ich vielleicht in den nächsten Tagen posten.

Die Zahlen nur mal in Relation gesetzt: Bei 600 Passversuchen über die Saison ist der Unterschied zwischen Steelers und Panthers über 70 Passversuche über diese Distanz. Während die Panthers in diesen 70 Versuchen eine Success-Erwartung von 35 erfolgreichen Pässen haben, liegen die Steelers bei 42. Das sind nicht bloß sieben Completions mehr über das ganze Jahr. Das sind sieben Successes, also erfolgreiche Completions.

In einer Liga, in der mehr als die Hälfte der Spiele von weniger als einem Score Differenz entschieden wird, können diese sieben Spielzüge über den Ausgang von einem oder zwei Spielen entscheiden – und somit über Postseason oder Urlaub im Jänner.

Was ist mit den tiefen Routen?

Der Titel dieses Artikels hätte auch ohne den Terminus „Kurzpassspiel“ formuliert werden können: „Plädoyer für mehr Passspiel über die Mitte“. Der Effekt verstärkt sich schließlich, wenn wir auch die tiefen Routen mit einschließen: 11% mehr Erfolgschance bei tiefen Pässen über die Mitte als bei tiefen Pässen Richtung Seitenlinie.

Warum ich den Artikel vorerst nur auf das Kurzpassspiel bezogen habe? Weil die NFL relativ selten tief geht. Nur 4% der Pässe gehen über die tiefe Spielfeldmitte, nur 18% gehen überhaupt weiter als 15 Yards. 4% der Pässe sind auf 600 Pässe gerechnet 24 Versuche eines Teams über das Jahr. Ich bin mir nicht sicher, ob das ausreicht um einen realen Effekt herauszulesen.

Auf der anderen Seite: Der Vorteil des „mittigen“ deep balls ist  bei aller geringen Testmenge stabil: Er ist zwischen 9% und 14% pro Down (1st, 2nd, 3rd), er ist 30% bei Runningbacks, 10% bei Wide Receivern und 8% bei Tight Ends.

Und: Existiert der Vorteil wirklich, ist er massiv. Denn ein erfolgreicher tiefer Pass ist im Vergleich zu erfolgreichen kurzen Pässen noch einmal eine ganze Ecke höher einzuschätzen. Viele NFL-Spiele werden am Ende des Tages dadurch entschieden, dass Team A der Big-Play gelungen ist, der Team B verwehrt blieb.

Also: Erfolgsquote auf tiefen Routen bleibt aufgrund der Indizienlage zu beachten. Erfolgsquote auf kurzen Routen aber kann man schon jetzt ohne Einschränkungen hinausposaunen: Teams sollten ihre Vorteile in der Spielfeld noch konsequenter nutzen!

Advertisements

15 Kommentare zu “Plädoyer für mehr Kurzpassspiel über die Mitte

  1. Vorweg: Ich bin weder Experte für Football noch für Statistik, aber mir sind spontan zwei Sachen zu dem Artikel eingefallen. Würde mich interessieren, was du davon hältst:

    1. Müsste man nicht den Überraschungseffekt berücksichtigen? Könnte die hohe Erfolgsrate über die Mitte nicht an den vergleichsweise wenigen Versuchen liegen, sodass der Effekt nachließe, wenn sich die Teams an deinen Rat hielten?

    2. Ist statistisch nicht abgesichert, aber ich habe das Gefühl, dass QBs im Notfall in die vermeintlich einfacher zu erreichenden Flats werfen. Sprich, viele ohnehin kritische Versuche gehen nach außen und verhageln dort die Statistik. Könnte/Müsste man irgendwie zwischen gewolltem und broken play unterscheiden?

    PS: Toll, dass es um diese Jahreszeit was zu lesen gibt!

  2. Und ich könnte mir vorstellen, dass es in der mitte wesentlich härter ist Yards after Catch zu erziehlen. Interesant wäre ein Diagram mit Yards per Attempt, statt nur der Erfolgsrate. Und sind Kurzpässe auf den Runningback, die noch hinter der Line of Scrimmage stattfinden hier schon aufgeführt?

  3. Gute Gedanken!

    @H1:
    Frage 1 – Überraschungseffekt.
    Ich würde es nicht „Überraschungseffekt“ nennen, sondern „Markt-Ineffizienz“.

    Wenn Teams häufiger dorthin werfen um die Marktineffizienz auszunutzen, wird die Defense nachziehen und verstärkt Ressourcen investieren um den fortwährenden Erfolg einzudämmen. Dann wird sich die Ineffizienz ausgleichen.

    Solange die Ineffizienz besteht, sollte sie – wie oben beschrieben – ausgeschlachtet werden. Siehe dazu auch das Stichwort „Nash-Gleichgewicht“. Effizienz wird maximiert, wenn alle Pässe den gleichen Erfolg bringen.

    Frage 2 – Der Artikel nimmt alle Pässe in diese Zonen mit, also auch die kritischen Pässe, die in Incompleton enden. Ich habe keine Dimension „Broken Play“ zur Verfügung. Es könnte aber durchaus eine weitere Erklärung dafür sein, dass die Zahl der Plays Richtung Seitenlinie höher ist und die Effizienz niedriger – schlicht, weil QBs dorthin den Ball „wegwerfen“ und eine Incompletion schon als Art „Erfolg“ werten (klare Throw-Aways sind nicht inkludiert).

    @JD: Yards after Catch
    Hier die Zahlen:

    Y/A
    SHORT LEFT = 6.09
    SHORT MIDDLE = 7.40
    SHORT RIGHT = 5.63

    DEEP LEFT = 10.58
    DEEP MIDDLE = 13.16
    DEEP RIGHT =10.97

  4. Guter Artikel. Finde das Argument von H1 auch eines, das sich zu verfolgen lohnt.
    Hätte noch zwei weitere Ansätze dafür, dass die Mitte erfolgreicher ist:
    1. Mitte hat keinen natürlichen Verteidiger wie die Seitenlinie.
    2. Mathematischer Ansatz: Auf die Seite werfen ist wie die Hypotenuse beim rechteckigen Dreieck. Der Weg ist ganz einfach weiter als über die Katheten.

    Gruß
    Karl

  5. Sehr schöner Artikel. Ich mag ja eh alle deine Posts die in Richtung Wirtschaftssatistik/mathematik gehen. Da darf ich mich immer wieder jung und studentisch fühlen.

    Ich glaube allerdings hier haben wir ein phänomen wo zu viel rein-rauscht um Schlüsse ziehen zu können.
    MMn bräuchten wir für NFL ein analyseTool wie expected Goals/Points/Wins, auf den w
    einen Spielzug bezogn, was bei nur 16 saisonsolpieln aber echt unscharf wäre, Wärend der Saison.

    Ich denke du haat dir über den Erwatrungsweert von plays schon lange Gedanken gemacht. Hast du einen persönlichen egal wie unsvharfen und mit sehr einschränkenden Randbedingunen versehenen Ansatz in einer Formel?

  6. ESPN hat ein Modell sowohl für expected points als auch für win% je nach Feldposition down&distance.
    Und bei Football ist es ja einfach, da kann man ja vor/nach jedem Spielzug die differenz messen.

  7. @moep:

    Für die NFL gibt es EP (Expected Points), messbar bzw. via Markov-Kette errechenbar pro Spielsituation (Down, Distanz, Feldposition). Addition der Veränderung der Spielsituation pro Spielzug führt uns zu EPA (Expected Points Added) und, kombiniert mit Zeit und Spielstand, zu WPA (Win Probability Added).

    Eine hervorragende Erklärung gibt es beim mittlerweile geschlossenen Blog „Advanced NFL Stats“ von Brian Burke (jetzt ESPN):
    http://www.advancedfootballanalytics.com/index.php/home/stats/stats-explained/expected-points-and-epa-explained
    http://archive.advancedfootballanalytics.com/2009/12/expected-point-values.html

    Re: Datenmenge gering wegen nur 16 Spielen. Der Versuch, das Spiel in seine kleinste Einheit – das Down – runterzubrechen, ist ja im Grunde nichts anderes als die Datengrundlage so groß wie möglich zu machen. Und bei 33.000 Pässen über zwei Jahre, verteilt auf 6 Zonen, haben wir schon eine brauchbare Grundmenge, auf Basis derer man Schlüsse ziehen kann.

  8. Ein wirklich toller Blogeintrag, der seinesgleichen sucht in der deutschsprachigen Footballberichterstattung. Ein dickes Danke dafür!

  9. Wie sieht es denn mit den INT-Quoten für die einzelnen Bereiche des Feldes aus?

    Bei Würfen zur Seite gehen Pässe die den WR verfehlen eher ins Aus, über die Mitte kann da gerne mal ein Safety stehen. Gute QBs können werfen die Pässe zur Seite auch so, dass entweder der eigene WR rankommt oder der Ball über die Seitenlinie geht.
    Ich könnte mir also vorstellen, dass man bei Bällen über die Mitte zwar mehr gewinnen kann aber auch ein höheres Risiko geht… und die NFL neigt ja dazu konservativ zu sein.

  10. @milaidin – INT-Quoten (Hail-Mary bereinigt):

    SHORT LEFT = 1.4%
    SHORT MIDDLE = 2.3%
    SHORT RIGHT = 1.4%

    DEEP LEFT = 4.9%
    DEEP MIDDLE = 7.9%
    DEEP RIGHT = 4.9%

  11. Sehr, sehr interessanter Artikel!
    Nur eine Sache, „Kurzpassspiel“ ist mMn nicht bis 15 yards downfield. Finde man sollte das in 3 Kategorien aufteilen. Hinter der LoS bis 5 yards davor „short“, 5-15 yards downfield „intermediate“ und alles darüber als „deep“.
    Wäre interessant auch noch den Unterschied zwischen dem kurzen Bereich und der Mitteldistanz zu kennen. 😉

  12. @Brady12:

    Habe die neue Dimension nun eingefügt:
    – short: Anspiel innerhalb 5 Yards von der Anspiellinie
    – intermediale: Anspiel zwischen 5 und 15 Yards downfield
    – deep: Anspiel jenseits der 15 Yards downfield

    Das Ergebnis sieht für die Saison 2017 wie folgt aus:

    Fazit: Die Erfolgsquote ist am höchsten über die von dir vorgeschlagenen „Intermediate-Route“, obwohl bereits über diese Distanz die allgemeine Completion-Rate niedriger ist als der NFL-Schnitt (59% vs 62%).

    Auch ist die INTERMEDIATE Distanz die am meisten angespielte der NFL: 50% der Pässe gehen dorthin. Alle drei Richtungen (links, Mitte, rechts) haben hohe Erfolgsquote. Doppelt so viele Pässe gehen jeweils nach links und rechts als in die Mitte.

    Eine weitere Erkenntnis: Die Erfolgsquote über „INTERMEDIATE MIDDLE“ ist mit 62% gigantisch und ist mit insgesamt nur 10% der Anspiele noch extremer unterrepräsentiert als in der ursprünglichen Studie angenommen.

    Für die hohe Completion-Rate in der NFL ist vor allem die Kurzdistanz verantwortlich – mit allerdings geringer Completion Rate. Aber auch dort gilt: Effizienz in der Mitte ist höher als über die Flanken, während die Target-Rate in der Mitte am niedrigsten ist.

  13. Danke für die ausführliche Auflistung und Analyse dazu!

    Bin nicht so wirklich überrascht über die extrem hohe Erfolgsquote im Bereich „Intermediate Mitte“.
    Kaum zu glauben, dass tatsächlich nur 10% der Pässe dort landen, dass sollte den Coaches/Scouts/Analysten doch wirklich auffallen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.