Fußball-WM 2018 im Vorrundencheck

Die WM-Vorrunde 2018 ist geschlagen. Zeit für eine Analyse.

Die kurze Analyse zeigt: 10/14 der Europäer gingen durch, 4/5 der Südamerikaner, 1/5 der Asiaten (inklusive Australien), 1/3 der Mittelamerikaner und null aus fünf von den Afrikanern. Vor allem Letztere waren auch etwas vom Pech verfolgt: Marokko, Nigeria und vor allem der Senegal boten eigentlich ansehnlichen Fußball, scheiterten aber knapp. Nigeria flog fünf Minuten vor Ende raus, der Senegal wurde Opfer eines Eckballs und einer schandhaften japanischen Spielverweigerung.

Auch wenn der 3te Spieltag auch obszönes Ballgeschiebe hervorrief: Die Vorrunde bot gemessen am WM-Standard okayen Fußball, mit einigen spielerischen Highlights (Kroatien, Portugal vs Spanien, I’m looking at you), spielfreudigen Exoten (Marokko, Senegal, Peru), doch auch vielen Betonmischern. Trotzdem: Nur einmal torlos in 48 Spielen – da kann sich der Kassenpatient nicht beschweren.

Dazu massive Verbesserung der Schiedsrichterei dank Video-Replay und verminderte Reklamationsquoten am Feld und bessere, wenn auch nicht ideale, Nachspielzeitenverwaltung: Es hat sich einiges verbessert an der Spielleitung im Fußball. Auch wenn man konstatieren muss: Die Zeitschinder sind noch immer im Vorteil.

Doch das wissen wir alles bereits. Werfen wir vor Beginn des Achtelfinals noch einen Blick auf alle 32 Mannschaften.

Gruppe A

Die Gruppe, die am besten die Erwartungen erfüllte.

Uruguay – Mit drei Vorrundensiegen ohne Gegentor der zuverlässigste Punktelieferant fürs Tippspiel. Taktisch flexibel, aber ob die Urus im Zweifelsfall imstande sind, ein Offensivspiel aufzuziehen, bleibt derweil noch offen. Ob sie das müssen, auch – knüpft Godin an seine Vorrundenform an, wird Uruguay nicht viele Treffer kassieren.

Russland – die niedrigen Erwartungen leicht übertroffen. Aber trotz 8 Vorrundentoren: Die Russen können nicht viel und werden gegen Spanien im hohen Bogen aus dem Turnier fliegen.

Saudi-Arabien – Können nix, nahmen aber gegen desinteressierte Ägypter das Geschenk zum ersten WM-Sieg seit 1994 an.

Ägypten – eine der großen Enttäuschungen. Die entscheidende Frage von nun: Wird Mo Salah tatsächlich wegen politischem Missbrauch seines Konterfeis zurücktreten?

Gruppe B

Verwirrende Staffel trotz erwartbarem Endstand.

Spanien – Der Trainerwechsel vor Turnierstart war ebenso Wahnsinn wie das Auftaktmatch gegen die Portugiesen, aber dann kam nicht mehr viel. Spanien bleibt ballsicher und taktisch flexibel. Theoretisch also ein Top-3 Favorit. Wenn auch nach den letzten beiden Spielen mit Fragezeichen versehen.

Portugal – Schwer zu durchschauen, schwer zu bespielen. Ronaldo ist der Headliner, aber die Portugiesen bleiben als taktisches Chamäleon ein unangenehmer Gegner, wenn auch in eigenem Ballbesitz nicht so komplett bewaffnet wie eine spanische Mannschaft.

Iran – Das „Aber“ für Spanien und Portugal ist der Iran. Dass der nur einen Schuss vom Achtelfinale entfernt war, spricht Bände.

Marokko – Durchaus unterhaltsames Team, aber am Ende unter Wert geschlagen.

Gruppe C

Die langweiligste Gruppe. Die einen wollten nicht, die anderen konnten nicht.

Frankreich – Verwenden wir das Ergebnis – 7 Punkte und Gruppensieg – als Maßstab, hat Frankreich „geliefert“. Doch wie beschreibt nach nach „Gijon II“ gegen Dänemark das französische Spiel ohne ausfällig zu werden? Das Beste, was man darüber schreiben kann: Es war nicht Augenkrebs-gefährdend – dafür wurden die Lider zu schnell schwer.

Frankreich versuchte noch nicht mal, ein ordentliches Spiel aufzuziehen. Ob der Schlummertrunk unter geniales Haushalten der Kräfte oder verpasstes Einspielen auf die KO-Runde fällt, wird sich in Kürze zeigen. Können die Franzosen jetzt, wo es darauf ankommt, in den WM-Modus schalten, oder ist es dafür schon zu spät?

Dänemark – Extrem glücklich gegen Peru, nicht imstande, eine desaströse australische Mannschaft zu besiegen und am Ende zu mutlos um im finalen Gruppenspiel – das man in Halbzeit 2 ohne Risiko bestreiten konnte! – gegen eine im Halbschlaf befindliche französische Mannschaft auf Gruppensieg zu spielen. Das bringt mich zu einem Satz, den ich mir nie gedacht hätte zu schreiben: Ich hoffe, Kroatien schießt die Dänen im Achtelfinale ab.

Peru – Sympathische Truppe. Ich merke in diesem Turnier, dass ich mich zunehmend von alten persönlichen Ressentiments verabschiede. Teams wie Peru, Marokko oder auch Tunesien und sogar das bei mir bislang so verhasste Serbien: Vielleicht nicht die erfolgreichsten Truppen. Aber sie versuchten wenigstens mitzuspielen! Im Gegensatz zu den öden Dänen, Schweden, Isländern oder Iranern.

Australien – ein Hauch von nichts.

Gruppe D

Eine Gruppe mit viel Hoch und Tief.

Kroatien – Vielleicht das Team der Vorrunde mit dem Spieler der Vorrunde (Modric). Erstaunlich kompakt im ersten wie im zweiten Anzug. Jetzt kommt die schwere Aufgabe: Ein one and done wie 2008 und 2016 in den Playoffs zu verhindern. Dank Gruppensieg erkaufte man sich mit Dänemark ein Freilos im Achtelfinale, aber danach wartet Spanien.

Argentinien – Im Show-Ranking dank off field Theater locker auf dem Podest – sportlich meilenweit davon entfernt. Zwei Spiele lang Desaster auf allen Ebenen – erst nach der Entmachtung von Coach Sampaoli lief es gegen Nigeria etwas besser. Ein „etwas“ nicht umsonst betont: Denn obwohl die ersten Ballstafetten rund liefen und dank Banega Retter Messi zum ersten Mal Absicherung erfuhr, bleibt die Checkbox voller Haken:

  • Krasse Abhängigkeit von Messi – check
  • Higuain versemmelt 100%ige – check
  • Di Maria Totalflop – check
  • Dybala und Kun als Bankdrücker – check
  • Mascherano im Rentnermodus – check

Ballverluste unbedrängt im letzten Drittel? Check. Aber auf der anderen Seite: Eier gezeigt und sich gegen alle Widrigkeiten in einer nicht einfachen Gruppe um fünf vor 12 doch noch durchgesetzt.

Nigeria – Das Aus gegen Argentinien kam spät und unglücklich. Letztlich offensiv einen Tick zu harmlos, wenn auch durchaus clever eingestellt: Etebo / Mikel / Ndidi als Mittelfeldtrio – da wächst was für die Zukunft.

Island – Hatte ich vorhin über Island hergezogen? Sorry. Ist aufgrund der begrenzten Möglichkeiten entschuldigt. Und nichtsdestotrotz zurecht draußen.

Gruppe E

Die Brasilien-dominierte Gruppe.

Brasilien – Locker durchgecruist. Hinten sattelfest, nach vorne geradlinig und direkt. Brasiliens Schauspielerei sorgt für Würgereize, aber blenden wir die selbige für einmal aus, müssen wir konstatieren: In einem hypothetischen Power Ranking nach der Vorrunde vermutlich die Nummer 1.

Schweiz – Achtelfinale, wie erwartet. Ließ sich von potenziellen politischen Störfeuern nicht durcheinanderbringen, zeigte gegen Serbien sogar ansehnliche Offense. Als Lohn wartet nun Schweden – für etwaiges Elfmeterschießen ist man dank Keeper Sommer gerüstet.

Serbien – Anflüge von großartigen Kombinationen, doch letztlich blieben es Momentaufnahmen. Zu harmlos im Abschluss und keine Eier gegen Brasilien. Wer nicht glaubt, wird nicht selig. Potenzial für mehr ist fraglos vorhanden – und Zeit auch. 2020 oder 2022 sind realistische Ziele. Wenn im Verband Ruhe herrscht. Ein WENN, das man in vier Großbuchstaben schreiben sollte.

Costa Rica – Gleiche Taktik wie 2014, gleiche Spielweise, aber vier Jahre ältere Mannschaft. Das konnte nicht reichen – und reichte nicht.

Gruppe F

Die deutsche Gruppe.

Schweden – Als opportunistischer Maurermeister die Gruppe gewonnen. Unangenehm zu bespielen, unansehnlich zum Zuschauen. Aber im rechten Moment gestochen und überraschend die Gruppe gewonnen. Es folgen vier Tage Shootout-Training um sich nach torlosen 120 Minuten gegen die Schweiz zu behaupten.

Mexiko – Altes mexikanisches Phänomen: Zwei Spiele hopp, ein Spiel Flop. Ich habe sogar darauf gewettet – und gewonnen. Die Strafe folgt nun auf dem Fuß: Achtelfinalgegner Brazil.

Südkorea – Harmlos im Angriff, aber defensiv giftig und mit dem Wechsel zwischen Vierer- und Fünferkette auch taktisch gefinkelt gegen eine müde deutsche Mannschaft. Das reichte für Platz 3.

Deutschland – Als dritter Weltmeister en suite in der Vorrunde raus – dank Rückkehr des Standfußballs letztendlich zurecht. Nach 50 Minuten eingebrochen, nach 70 stehend k.o. Damit trat das ein, was die Beobachter des Trainingslagers (bei mir vor der Haustür) bereits vor Turnierstart prophezeiten: Halbe Mannschaft außer Form, Stimmung schlecht, selbst Teambetreuer munkeln unter der Hand über „Achtelfinale? Abwarten.“

Doch es lag nicht nur am fehlenden Saft. Es lag auch an den fehlenden Ideen. Der Aderlass war wohl doch zu groß – Lahm & Schweinsteiger, Klopp, Pep, Tuchel. Am Ende waren auch die Köpfe müde. Es war nicht mehr der Moment für einen weiteren Gipfelsturm. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob es sich um eine Momentaufnahme oder einen Trend handelt.

Was bleibt von Deutschland 2018?

  • Eine Woche post-mexikanische Hyperventilation, außerhalb des italienischen Stiefels in der Form bislang unvorstellbar.
  • Ein emotionales Highlight gegen Schweden.
  • Ein blutleeres Ausscheiden gegen einen offensiv unterirdischen Gegner zum Abschluss.

Und damit Ende der Fahnenstange. Ein Turnier für den Borschtsch, aber nach dem Titel 2014 verschmerzbar. Die Generation kann als Erfolg verbucht werden, trotz unwürdigem Ende.

Gruppe G

Die Gruppe mit den klarsten Verhältnissen – und dem bizarrsten Ende. Die Konstellation vor dem Staffelfinale England vs Belgien bot dem Verlierer den günstigeren Weg ins Finale. Entsprechend zäh gestaltete sich die Veranstaltung. Eine Arbeitsverweigerung, etwas differenzierter als Japaner, Franzosen und Dänen. Aber dennoch unansehnliche Scheiße.

Belgien – Die Belgier schossen das goldene Tor und gewannen damit die Gruppe. Zurecht, denn man zeigte sich gemessen an den mauen Turnieren 2014 und 2016 verbessert im ersten wie im zweiten Anzug. Die Defense ist noch nicht über alle Zweifel erhaben und wird gegen Granaten zum Wackelkandidaten, doch nach vorne ist das überzeugend. Lukaku als bislang abschlussstärkster Stürmer der WM. Man kann nur hoffen, dass er für die Playoffs wieder fit ist.

England – Geduldsspiel gegen Tunesien, nicht gefordert gegen Panama und keine Lust auf den Gruppensieg gegen Belgien: England ist keine Wundertüte mehr, dafür war die Vorstellung insgesamt zu gut. Doch ernsthaft getestet wurde man noch nicht. Immerhin: Als es drauf ankam, war das Team hinten sicher, homogen im Aufbau, eiskalt im Abschluss.

Tunesien – Igelte sich gegen England hinten rein, wurde fast belohnt. Versuchte gegen Belgien mitzuspielen, wurde dafür abgeschossen. Bleibt damit länger und besser in Erinnerung als manche Zerstörer aus den obigen Gruppen.

Panama – Chancenlos auf den Aufstieg, aber die beste Exotengeschichte. Kollektive Freude über ein Tor zum 1:6 kann niemand anderes bieten. Panama ist damit eines der Symbole der Fußball-WM im aktuellen Format. Doch genau dieses Premium-Produkt „krasser Außenseiter“ verkommt in acht Jahren zur Ramschware.

Gruppe H

Die offenste Gruppe, entschieden am Ende durch einen Eckball.

Kolumbien – Schaumgebremster als erhofft. Stückwerk in der Offensive, weil James zipperlein-geplagt nicht in Schwung kommt. Am Ende eine gute Halbzeit (die 2te gegen Polen) und viel Mittelmaß.

Japan – Überraschender Achtelfinalist als Profiteur eines desaströsen kolumbianischen WM-Auftakts. Gegen den Senegal offensiv ansehnlich, dann Head-Scratcher gegen Polen: Sechs Stammspieler auf die Bank rotiert und dann 20 Minuten Ballgeschiebe fürs Achtelfinale. Mehr unwürdig als erfrischend – die Japaner gehören im Achtelfinale rücksichtslos rausgeschossen.

Senegal – Stärkste afrikanische Mannschaft, doch mutlos gegen Kolumbien – und damit zurecht draußen. Physisch präsent, gesegnet mit exzellentem Innenverteidiger-Pärchen, aber zu wenig Verbindung zwischen Defense und Offense – Mane blieb am Ende Alleinunterhalter. Und so fliegt man mit gleicher Punktzahl und gleichem Torverhältnis, doch einer gelben Karte zuviel am Ende raus.

Polen – Neben Deutschland die größte Enttäuschung. Hatte spielerisch nichts zu bieten und wechselte stupide zwischen 4-4-2 und 3-4-3 durch – selbst schuld, wenn man zwei Jahre auf Testspiele verzichtet um in der Auslosung als Gruppenkopf gesetzt zu werden.


Next up: Achtelfinal-Preview.

6 Kommentare zu “Fußball-WM 2018 im Vorrundencheck

  1. Merkwürdig, dass ich auf einer eigentlichen Football-Seite die für mich bislang beste Zusammenfassung der Fußball-WM lesen kann. Aber irgendwie auch logisch als langjähriger und begeisterter Leser hier. Freue mich schon auf die weiteren Beiträge.

  2. toll geschrieben,ja auch tolle Analyse besser kann man die Gruppenphase nicht beschreiben. Hoffe jetzt auf die Argentinier damit auch ihre Generation elf ihren wohlverdienten Titel bekommt. Natürlich freue ich mich auch schon auf die neue NFL season in 2 Monaten ist ja schon so weit.

  3. Witzig, dass ich nach Jahren des begeisterten Football-Lesens meinen ersten Kommentar hier unter einen Fußball-Artikel setze, aber ich kann mich nur den Vorrednern anschließen:

    Das ist die beste Zusammenfassung zur WM, die ich bislang gelesen habe. Danke!

  4. Auch von mir ein großes Lob und vielen Dank!
    Schön, wie unaufgered und sachlich mit dennoch ausgeprägter persönlicher Note kommentiert wird.

    Zum Deutschen Team:
    Zumindest ich habe den Eindruck, dass man insgesamt einfach auch etwas glücklos war – soll heißen mit Glück oder anderen Konstellationen hätte auch dieses Team es in die nächste Runde schaffen können mit der Option auf weitrere Steigerung…
    Soll aber nicht heißen, dass ich der Meinung wäre dass die Spieler in Form gewesen wären => Khedira ist mir da massiv aufgefallen; Kimmich hat viel gearbeitet und wenig effektiv; generell ist mir besonders negativ aufgefallen, wie man immer wieder selber das Spiel verlangsamt hat, grundlos Tempo herausgenommen hat und zu vorsichtig agiert hat. Wenn man 10min vor Schluss immer noch seelenruhig hintenherum aufbaut und selber die Zeit so vertendelt, braucht man sich nicht beschweren…
    Andererseits ist es auch immer schwer gegen diese tiefen Abwehrreihen vorwärts zu kommen – ging ja nicht nur Deutschland so (gegen Südkorea waren ja durchaus auch Gegenstöße drin, aber viel zu schlampig).. vieleicht muss man da auch hinterfragen, ob man taktisch wirklich sinnvoll gearbeitet hat und ob nicht ein Sane mit seinem Tempo doch hätte wichtig werden können – am Ende bleibt aber wohl vor allem die Begründung mit den müden Köpfen.
    Leid tut es mir für Reus und um das Schwedenspiel – spielerisch vieleicht keine Wucht aber an Dramatik eins der intensivten Spiele die ich gesehen habe – das Kroos-Tor hätte eine größere Bedeutung verdient gehabt.

    Zum Tunier:
    Ich empfinde den Fußball weitestgehend als unschaubar – wenn nicht irgendwelche emotionalen Dinge das Spiel aufladen… Die Vertedigung ist zu gut geschult – in den allermeisten Teams ordnen sich alle dem unter und dann bleibt, dass man 90min zusieht, wie da vor dem Strafraum rumgegurkt wird und auf 3-5 schöne Szenen wartet – und leider scheint das Rezept doch relativ einfach umsetzbar – den meisten kleinen gelingt es damit enge ergebnisse zu erzielen und die großen zu ärgern – da wird mir das ganze zu sehr zum Glücksspiel. Wo es für mich füher einmal witzig war, als es Griechenland gelang mit Spielverweigerung zum Erfolg zu kommen, ist es inzwischen soweit verbreitet, dass es langweilig wird.
    in dem Kontext würde mich interessieren, wie der obige Satz gemeint ist:

    „Doch genau dieses Premium-Produkt „krasser Außenseiter“ verkommt in acht Jahren zur Ramschware.“

  5. Wenigstens ist der Fußball endlich mit der zeit mitgegangen und hat den Videobeweis eingeführt. Hat schon teilweise fast wie im Football ausgesehen,als man durch kurze Unterbrechungen wichtige Entscheidungen geklärt hat. Hatte der altersmäßige blatter doch immer gesagt der Videobeweis behindert den Einfluss des Fußball Spiels. So kann man jetzt auch im Fußball nicht auf Schiedsrichter Fehlentscheidungen schimpfen.

  6. @Panthers: In 8 Jahren nehmen 48 Teams teil, da gibt es wohl einige solcher Mannschaften wie Panama.

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