Sonntagsvorschauer 2018 – Woche 3

Letzten Sonntag lieferte die NFL das größte Offensiv-Passfeuerwerk der NFL-Geschichte. Was Mannschaften wie Kansas City, Pittsburgh, Los Angeles oder Tampa Bay ablieferten, stellte sogar die vielen Störfeuer wie die üble Referee-Vorstellung in Minnesota oder die Kickerprobleme der Cleveland Browns in den Schatten. Heute die nächste Chance für die NFL-Offenses zu brillieren.

Vielleicht ist „brilliert“ ein zu großes Wort, aber die Cleveland Browns haben am Donnerstag einen ersten Blick auf ihre Zukunft werfen können. Und was sie von QB Baker Mayfield gesehen haben, muss ihnen gefallen haben. Nicht bloß führte Mayfield die Browns von 0-14 Rückstand zum ersten Sieg seit über 600 Kalendertagen. Er sorgte auch für einen echten Stimmungswechsel: Als er im Spiel war, kam Leben in die desaströse Browns-Offense.

Mayfield operierte vor allem über die Mitte, aber er war aggressiv, blieb gegen den Blitz cool und brachte kritische Pässe an den Mann. Mayfield war 17/23 für 201 Yards. Einige Male hielt er den Ball zu lange, was u.a. zu einem unnötigen Fumble führte. Aber überwiegend war das der College-Mayfield: Unerschrocken, zielstrebig, reaktionsschnell – auch wenn es nur die Jets waren.

Noch nicht in Sieg-Form ist Browns-Coach Hue Jackson: Mitte Q3 gab Jackson ein 4th & 4 im Niemandsland auf der gegnerischen Platzhälfte per Punt kampflos auf. Das ist eine der Entscheidungen, die ich niemals verstehen werde: Du hast 1 von 34 Spielen mit dieser Mannschaft gewonnen und bleibst in dieser Spielsituation passiv? My ass. Immerhin scheint es nun, dass Mayfield die Mannschaft übernimmt. Hue wird also zu seinem Glück gezwungen.

Auch noch eine Lese-Option: Der Blogeintrag über die Kicker vom Freitag: Der Schuss ins Abseits. Hilft hoffentlich, das Kicken etwas ins richtige Licht zu rücken.

(Disclaimer: Vorschau-Text datiert vom Freitag. Sollten sich wesentliche Entwicklungen seither ergeben haben, bitte um Verständnis. Keine Berücksichtigung für selbige)

Frühschicht um 19h

  • Atlanta Falcons – New Orleans Saints
  • Kansas City Chiefs – San Francisco 49ers
  • Miami Dolphins – Oakland Raiders
  • Minnesota Vikings – Buffalo Bills
  • Philadephia Eagles – Indianapolis Colts
  • Washington Redskins – Green Bay Packers
  • Carolina Panthers – Cincinnati Bengals
  • Jacksonville Jaguars – Tennessee Titans
  • Baltimore Ravens – Denver Broncos
  • Houston Texans – New York Giants

Das logische Topspiel der Frühschicht, zumindest wenn man Offensiv-Football liebt, ist das NFC-South Derby in Atlanta zwischen den Falcons und den New Orleans Saints. Die beiden Teams haben in den letzten Jahren häufig offensivgewaltige Partien gespielt. Beide stehen bei 1-1 Siegen, wobei beide einige Fragezeichen zu beantworten haben.

Bei den Falcons sind wir an einem offensichtlichen Punkt: Im Season-Opener in Philadelphia gelang Atlanta so gut wie gar nichts. QB Matt Ryan hatte einen gebrauchten Tag und OffCoord Sarkisian lieferte eine gruselige Play-Calling Vorstellung in der Redzone ab, die befürchten ließ, dass Sarkisian in acht Monaten Offseason nichts gelernt hat.

Dann kam Woche 2. Atlanta scorte gleich 4 Redzone-TDs. Der Swing im Play-Calling lässt darauf schließen, dass Sarkisian Nachtschichten schob, in denen er Excellisten auswertete, die ihn zu folgendem Ergebnis kommen ließen:

  • 73% Lauf-Quote anstelle von 31% Lauf-Quote in Woche 1. Kein einziger Lauf aus Jumbo-Formation mit 22 oder 23 Personnel. Jeder einzelne Lauf kam aus 11 oder 12 Personnel, die besten Formationen in der NFL um zu laufen. Ergebnis: 75% Success-Rate für das Laufspiel in der Redzone (Woche 1 mit vier Jumbo-Runs und 40% Success-Rate).
  • Ryan warf 3 Redzone-Pässe, alle drei komplett für 2 TD. Keine Fokussierung auf Julio Jones, sondern einmal Wide Receiver (Calvin Ridley zum TD), einmal Tight End (Austin Hooper zum TD) und einmal Runningback (Ito Smith für 8 Yards im 1st&10).

Nun kann man sagen: Kleine Sample-Size. Korrekt. Aber nach etlichen Absätzen, in denen ich just dieses Vorgehen von Sarkisian gefordert habe, bin ich nicht überrascht vom plötzlichen Erfolg. Überdies scorte Ryan auch per QB-Scramble und QB-Sneak. Sarkisian probierte also tatsächlich neue Dinge.

Dass Atlanta gegen die Saints-Defense zum Erfolg kommen wird, dürfte relativ auf der Hand liegen. Atlantas Offense mag in den ersten zwei Spiele geholpert haben, aber gegen New Orleans trifft sie auf die Defense, die gegen WR-Passspiel nur 35% Success-Rate aufweist (#31) und sagenhafte 14.0 Y/A (Yards per Attempt) gegen Wide Receivers zulässt – mit weitem Abstand #32 der NFL. Und das, obwohl New Orleans eins von zwei Spielen gegen die Browns-Offense bestreiten durfte. Wenn Atlanta mit seiner Armada um Julio Jones, Mo Sanu, Calvin Ridley und Telvin Coleman (der häufig effektiv aus einer WR-Position spielt) aufmarschiert, werden CB Lattimore und Konsorten massive Probleme haben.

Für die Saints ist dagegen die beste Verteidigung… eben Angriff. Die Saints-Offense spielte letzte Woche gegen Cleveland lange mit dem Feuer. Sie war extrem erfolgreich im Passspiel (78% Success-Rate, 7.3 YPA in 1st und 2nd Down), aber unterirdisch im Laufspiel (36% Success-Rate, 1.5 yds/Carry), was zu etlichen langen 3rd Downs und vielen Punts führte, in denen QB Brees nichts mehr ausrichten konnte (nur 3/16 Passversuchen im 3rd Down wurden verwertet).

Also: Inexistentes Laufspiel, das man am Fehlen von RB Ingram (Dopingsperre) festmacht. Alvin Kamara verdingt sich mehr als Pass-Catcher, die angedachten Ersatzmänner Gillislee und Jonathan Williams verdingten sich bislang mehr als Fumbler und Practice-Squad Fummler. Doch Glück für die Saints: Atlantas Rushing-Defense ist bislang extrem porös. Auch Passspiel auf Runningbacks ist gegen die Falcons ein Leichtes.

Die Chancen stehen gut, dass Brees heute Abend weggeht vom ganz extremen Fokus für WR Michael Thomas (bereits 28 Catches in zwei Spielen!). Atlantas Pass-Defense funktionierte in den ersten beiden Wochen erstaunlich gut. Probleme hatten die Falcons wegen der Ausfälle von FS Neal und LB Jones bislang allemal gegen Runningbacks.


Alternativprogramm ist der „Mahomes-Watch“, wenn Kansas City gegen San Francisco aufläuft. Was Pat Mahomes gegen Chargers und Steelers fabrizierte, war oberstes Regal. Spannend in dem Zug ist, wie Andy Reid seine Offense designt: Gegen Pittsburgh zählte ich mehr als 20 Snaps ohne Receiver im Backfield, obwohl kein einziger Snap aus 4WR oder 5WR Personnel gespielt wurde. Reid lässt einfach RB Hunt nach außen shiften und zwingt die Defense damit, ihre Deckung preiszugeben.

Dafür stellt Reid nun häufig 4 Anspielstationen auf einer Spielfeldseite auf, plus eine isolierte auf der Gegenseite. Los Angeles und Pittsburgh hatten dagegen keine Antworten. Dass die 49ers bessere Mittel dagegen haben, gilt als ausgeschlossen.

Doch Mahomes wird vermutlich viel scoren müssen, denn Gegenüber QB Garroppolo dürfte seinerseits gegen die Chiefs-Defense ein Fest erleben. Somit „droht“ auch hier ein Shootout.


Oder Eagles vs. Colts: Das Comeback von Carson Wentz als Eagles-QB! Wentz war es, der die Eagles-Offense letztes Jahr auf ein neues Level hievte, ehe er sich im Dezember bei einem TD-Scramble einen Kreuzbandriss zuzog und den Superbowl-Run von draußen mit ansehen musste. Ohne Wentz startete Philadelphia holprig in die laufende Saison: QB Foles erlebte massive Regression zur Mitte.

Dazu streikte gegen Tampa auch die Eagles-Defense. Vielleicht die Chance für den anderen Quarterback-Comebacker, Colts-QB Andrew Luck, heute etwas Wirbel zu sorgen. Auf dem Papier sind die Eagles in fast allen Belangen überlegen. Doch ein Sahnetag für Luck sowie Rost an Wentz könnten für eine Überraschung sorgen.

Dolphins vs. Raiders: Miami ist überraschend 2-0, während Oakland es letzte Woche zustande brachte, trotz 29/32 Completions und über 9 Y/A von QB Derek Carr zu verlieren – was Jon Gruden dazu brachte, sich darüber zu beklagen, dass man ihm einen Kader ohne echten Pass Rusher zur Verfügung gestellt hat.

Vikings vs. Bills: Das Duell der beiden Teams mit 0-4 Superbowl-Bilanz – je Team. Minnesota ist in den Wettbüros mit 16.5 Punkten favorisiert und man würde angesichts der verheerenden Bills-Probleme in Offense und Defense gerne auf einen „Over“ wetten.

Dazu das Krisenduell zwischen Texans und Giants. Houston hatte in den ersten beiden Wochen geradezu absurde Offensivprobleme, vor allem im 1st Down: QB Watson mit 0% Success-Rate bei 1st-Down Würfen, weil er a) quasi mit dem Snap drei Passrusher in der Pocket hat und b) noch nicht die Form von 2017 erreicht hat. Möglich, dass die Texans gegen die eher maue Giants-Defense zu ihrem Groove finden. Wenn nicht, besteht noch immer die Hoffnung, dass die Texans-Defense um Watt und Clowney die Giants-Pocket von Eli Manning komplett auseinandernimmt und einen low-score Sieg nach Hause bringt.

Spätschicht ab 22h

  • Los Angeles Rams – Los Angeles Chargers (22h05)
  • Arizona Cardinals – Chicago Bears (22h25)
  • Seattle Seahawks – Dallas Cowboys (22h25)

Das Stadtduell von Los Angeles ist ein sportlich durchaus hochwertiges Event. Die Rams stehen nach zwei überzeugenden Siegen bei 2-0, die Chargers sind 1-1, nachdem sie in Woche 1 von Patrick Mahomes vernascht wurden und in Woche 2 die Bills dominierten.

Was in dieser Partie zu beachten ist: Die Rams spielen in den ersten Wochen fast ausschließlich 11-Personnel: 125 von 127 Offensiv-Snaps kamen aus 11-Personnel. Nicht Pass-Snaps. Alle Snaps. Ihr Run/Pass Split beträgt 54/46, ihre Success-Rate 54%. Vor allem im 1st Down überragen Goff und Co: 56% Pass-Rate, wenn sie ein 1st Down in der ersten Halbzeit spielen, bei 73% Pass-Success Rate und über 11 NY/A. Laufspiel ist in fast 60% erfolgreich.

Die Chargers stellen jedoch eine durchaus gute Pass-Defense gegen 11-Personnel: Sie lassen dabei nur 33% Success-Rate für die Offense zu. Keep in mind: Letzte Woche ging es gegen Josh Allen (der hatte 30% Pass-Success Rate aus 11-Personnel), aber auch Pat Mahomes in Woche 1 hatte aus 11-Personnel nur 35% Pass-SR. Dagegen sind die Bolts gegen 21 (50% Pass-SR) und 12-Personnel (71% Pass-SR zugelassen) bedeutend anfälliger.

Es ist also ein spannendes Schachspiel zwischen dem Titelfavoriten Rams und dem gefährlichen AFC-Außenseiter Chargers. Wird Sean McVay weiterhin 100% 11-Personnel spielen gegen eine Defense, die gegen just jenes Personal am besten agiert? Oder stellt McVay die Offense um?


Seattle vs. Cowboys ist 0-2 gegen 1-1 Teams. Dallas gehört bislang zu den konservativsten Mannschaften, denn HC Jason Garrett lässt in fast jedem 1st Down über RB Elliott laufen. Konsequenz: Die Offense stockt gewaltig.

Gegner Seattle schaut trotzdem neidisch auf die andere Seitenlinie. Es hat nur zwei Spiele gebraucht, bis die Fan-Base der Seahawks realisiert hat, was wir längst wussten: OffCoord Brian Schottenheimer ist eine Flasche. Im Netz kursieren Videos, die Russell Wilsons Frustration ob des miserablen Play-Callings zeigen – und erregte Streitgespräche zwischen Wilson und seinem Trainerstab an der Seitenlinie.

Running-Joke am letzten Montag in Chicago war „Sack gegen Russell Wilson“. Immer wiederkehrendes Thema in diesen Plays: Wilson hatte keine offene Anspielstation, vor allem, weil es keine kurzen Routen gab. Seattle spielt mit OL-Desaster und Schottenheimer designt tiefe und mittellange Routen, die lange in ihrer Entwicklung brauchen. Keine quicken Slants für schnelle Würfe.

Auch das 1st-Down Playcalling lässt zu wünschen übrig: Schottenheimer jagte sein hoffnungsloses Laufspiel in 50% der 1st Downs das Feld runter: 20% Success-Rate für den Lauf vs. 50% Success-Rate im Passspiel. Die beiden Runningbacks Carson und Rashaad Penny (1st-Round Rookie) hatten zusammen 16 Carries. Ganze 4 waren erfolgreich. Das führte zu etlichen langen 3rd Downs, in denen Wilson gegen eine wuchtige Defense, die wusste was kommt (Passspiel natürlich), nichts mehr ausrichten konnte.


Cardinals vs. Bears klingt gemessen an den ersten beiden Wochen nach gigantischem Mis-Match bzw. der Gelegenheit für Chicago, sich auf kommende Aufgaben einzuspielen und Selbstvertrauen für QB Trubisky zu tanken. Was QB Sam Bradford für die Cardinals in den letzten Wochen lieferte, grenzte an Arbeitsverweigerung. Mack und Co. werden ein Freudenfest feiern.

Nachtschicht ab 2h20

  • Detroit Lions – New England Patriots

Matt Patricia gegen seinen Lehrmeister Belichick – gemessen an der Historie, die Belichick gegen seine ehemaligen Schüler aufweist, braucht man sich diese Partie gar nicht anzusehen: Zu häufig fährt Belichick in solchen Spielen über den Gegner drüber.

Für Patricia erschwerend: Die Defense ist zahnlos wie nie und die Offense hat kein Problem aus der Vergangenheit gelöst: Laufspiel ist weiter nicht existent und im Passspiel ist man extrem abhängig von seinem WR-Trio Tate/Golladay/Jones, wobei bislang nur Golladay in Hochform aufläuft. Nach dem Debakel gegen die Jets waren die Lions verbessert gegen San Francisco – und lagen trotzdem in der zweiten Halbzeit mit 13-30 zurück, ehe Stafford ein fast noch von Erfolg gekröntes Comeback startete.

Für Detroit besteht eine Hoffnung: New Englands Defense, die sich in den ersten beiden Spielen nicht auf der Höhe zeigte: 10 von 58 Runs waren länger als 10 Yards (#31 der NFL), zuletzt wurde die Pass-Defense von Blake Bortles auseinandergenommen.

Bei den Patriots schaut natürlich alles auf das Debüt von WR Josh Gordon, der unter der Woche für einen 5th-Rounder aus Cleveland kam. Gordon wird natürlich heute noch nicht viel spielen, weil er das Play-Book kaum kennt. Aber klammern wir das mal aus und schauen kurz auf den Trade:

  • Belichick hat eine lange Geschichte an schwierigen Charakteren, die er nach Foxboro holte. Einige schlugen ein (Kategorie: Corey Dillon, Randy Moss), andere scheiterten krachend (Albert Haynesworth, Dominique Easley). Gordon ist jedoch ein anderes Kaliber: Kein Egozentriker wie Moss oder Dillon, sondern ein wandelndes Drogenproblem und soweit bekannt, einen positiven Test von lebenslanger Sperre entfernt.
  • Doch auf der anderen Seite ist das Risiko für die Patriots minimal: Sie zahlen nur einen 5th-Rounder und bekommen von Cleveland sogar einen 7th-Rounder zurück, sollte Gordon keine 10 Einsätze haben.
  • Und natürlich ist da die sportliche Seite: New Englands Wide Receiver erfüllten in den ersten 2 Spielen die „worst case“ Szenarien, die man sich angesichts von Namen wie Hogan, Patterson oder Dorsett ausgemalt hatte: Nur 41% Anspiele für die WRs, ganze 47% Success-Rate (#17 der NFL) und nur 6.0 Yards/Anspiel (#25). TE Gronkowski wurde so oft gedoppelt, dass er von Brady kaum angespielt werden konnte – und so musste 40% der Pässe über die Runningbacks geworfen werden: Kein Team hatte mehr. Die Erfolgsquote ist mit 43% so naja (#18).

Gordon gibt den Patriots eine zweite veritable Waffe neben Gronkowski – eine dritte, wenn Edelman ab dem fünften Spieltag zurückkehrt. Es mag sein, dass all diese Absätze in einigen Wochen lächerlich erscheinen, weil Gordon sich als rückfälliger Kiffer erweist, aber auch wenn er nie mehr die sensationelle Form von 2013 erreichen sollte (als er über 1600 Yards und 16 Touchdowns von QB-Clowns fing) und clean bleibt, kann der Einkauf Wunder wirken.

 

2 Kommentare zu “Sonntagsvorschauer 2018 – Woche 3

  1. Ich schätze deine Analysen und möchte dafür mal Danke sagen.

    Allerdings ist bei Belichick die Bilanz gegen seine Schüler mit. 700 winning percentage gegenüber. 765 gegen andere Coaches sogar schlechter. ( Hab ich im Must-see Artikel von The Ringer gelesen)
    Zumindest in meinen Augen widersprechen sich deine Aussagen und diese Zahlen.

  2. @korsakoff schreibt:
    „Für Detroit besteht eine Hoffnung: New Englands Defense, die sich in den ersten beiden Spielen nicht auf der Höhe zeigte“
    und
    „New Englands Wide Receiver erfüllten in den ersten 2 Spielen die „worst case“ Szenarien…“

    es scheint, dass Matt Patricia gegen seinen Lehrmeister Belichick heute doch einiges abgeschaut und umgesetzt hat.

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