Los Angeles Rams vs. Green Bay Packers live

Steile und auch taktisch spannende Partie. 9 von 10 Punkten sind redlich verdient.


[00h48] Endstand Los Angeles Rams 29, Green Bay Packers 27

Ein starkes Spiel in vielen verschiedenen Facetten. Die Packers beeindruckten mit ihrer „Nickel/Dime“ Defense mit häufig 6 Defensive Backs, gegen die Los Angeles lange nach einer Antwort suchte.

Die Rams beeindruckten dadurch, dass sie letztlich Antworten fanden und eine müder werdende Packers-Defense nach der Halbzeit zeitweise auseinandernahmen. Aber es war ein richtiges Schachspiel – entschieden am Ende durch einen Fumble der Special-Teams.

Dort waren die Packers unterlegen: Eine 4th-Down Conversion der Rams via Punter-Pass, ein Punt an die GB 1, der zum Safety führte, zwei kurze Packers-Punts für exzellente Feldpositionen Rams und schließlich der verheerende Turnover von Ty Montgomery. Kleinigkeiten entschieden.

Rams bleiben ungeschlagen. Packers fallen auf 3-3-1 in der engen NFC North – eine bittere Niederlage. Aber mit so einer Vorstellung kann man wenigstens Karmapunkte und Selbstvertrauen für sich beanspruchen.

Bei den Rams weiß man nun, dass man Cooper Kupp tatsächlich mehr braucht als angenommen, und dass man im Zweifelsfall keinen echten Heimvorteil hat. Das Packers-Publikum heute war ausgesprochen laut und verantwortlich für mindestens zwei unnötig verbrannte Rams-Timeouts.

[00h44] Gurley rennt die Uhr runter – Rams gewinnen!

Gurley bricht durch und verzichtet im Anschluss daran, den TD zu scoren um die Uhr runterknien zu können. Bemerkenswert klug von Gurley. Solche Spielintelligenz ist nicht immer der Regelfall.

[00h37] FASSUNGSLOS! Packers fumbeln den Kickoff-Return an die Rams zurück! #88 Montgomery war der Sündenbock – über den Fumble hinaus: Ein Kneel-Down hätte die 2min-Warning als Gratis-Timeout erhalten (Packers hatten nur mehr eins).

Special-Teams heute der klarste Unterschied zwischen den beiden Teams – und die Packers hier mit mehreren Bolzen.

[00h35] FG Rams – LAR 29, GB 27 | Q4 2:05. 34yds-FG Zuerlein.

Spiel mit dem Feuer von Sean McVay: Nach Holding-Strafe gegen seine Offense (OG Saffold) spielt er mit zwei Runs auf Zeit und Fieldgoal. Zwei-Punkte Führung mit 2:05 vor Schluss bedeutet auch, auf einen Packers-Turnover oder gegen Crosby zu wetten. Denn Rodgers braucht nur einen FG-Drive…

[00h31] 3rd&6 für die Rams – und sie laufen! Etwas, das wir im Frühjahr schon gefordert hatten! Mehr Laufspiel in 3rd&middle Distanzen. Gurley verwertet mit einem Big-Run gegen überraschte Packers.

[00h28] 3&out Packers – Sack #99 Donald im 3rd Down. Zweiter Sack für Donald, dann erneut ein schlechter Punt. Rams übernehmen an der GB 40.

[00h26] Mit 5:57 to go zieht Rodgers sein erstes Timeout.

[00h24] 3&out Rams – Trotz Timeout der Punt: Packers-Defense zwingt Goff dazu, durch die Pocket zu laufen anstatt zu navigieren. Sack von #52 Matthews am Ende.

Zu den Facetten jetzt gehört, dass die Packers selbst bei einem TD wohl maximal 8 Punkte in Führung gehen würden.

[00h20] Sack gegen Goff in einem Broken-Play (warum wirft er nicht aus dem Spielfeld?), dann ungenauer Goff-Pass. Es folgt ein 3rd&14 – doch die Rams müssen direkt davor ein Timeout ziehen. Ihr erstes – bei Rückstand.

[00h16] Colts schlagen die Raiders in Oakland 42-28. Auffällig soll die starke Vorstellung der Offensive Line gewesen sein. Colts damit 3-5 mit einem Point-Differenzial von +18. Die AFC South scheint also noch ein viertes Team in der Verlosung zu haben.

[00h13] TD Packers – LAR 26, GB 27. Q4 8:50. 40yds-Catch #83 Valdes-Scantling. Blitz gegen Rodgers, der die entblößte Secondary in Sekundenbruchteilen zerlegt und den TD anbringt. 

Packers führen damit zum ersten Mal seit Anfang Q3 wieder in einer Partie, die sich nun doch wie zur Halbzeit vermutet in eine Highscoring-Angelegenheit verwandelt.

[00h07] FG Rams – LAR 26, GB 20 Q4. 43yds-FG Zuerlein. 8 Plays, 50 Yards für die Rams. Große offene Räume für Goffs tiefes Passspiel – Anzeichen dafür, dass der Packer-Defense langsam die Puste ausgeht?

Drittes Viertel

[00h00] Ende Q3. Die Rams haben in diesem Viertel vor allem ihre 1st Downs in den Griff bekommen:

  • 4 Pässe, 50% Success-Rate, 10.8 NY/A
  • 6 Runs, 83% Success-Rate, 6.2 YPC

Wenn Gurley die 6-Mann Boxen schlagen kann, müssen die Packers die Front gegen den Lauf stärken – und schon öffnen sich gegen schwerere Boxen die Möglichkeiten im Passspiel. Green Bay mehr mit Nickel/Dime, kaum mehr mit Dollar-Package. Das schien einer der Schlüssel zu sein.

[23h57] TD Packers – LAR 23, GB 20 Q3 0:13. 32yds-Run #33 Aaron Jones. Jones über die Mitte – Touchdown. Die Partie hat mächtig Fahrt aufgenommen, pünktlich zum Start des Schlussviertels!

Packers-Offense war eigentlich schon wieder gestoppt, als pures Wechselchaos in beiden Units die Rams-Defense komplett aus dem Konzept bringt. Rodgers packt die tiefe Bombe aus, #17 Adams gegen den heute oft überforderten CB #22 Peters mit dem 41yds-Catch.

Direkt danach der lange TD-Run.

[23h50] TD Rams – LAR 23, GB 13 Q3 1:50. 19yds-TD Catch #83 Reynolds. Rams feuern nun wie in den ersten sieben Wochen gewohnt. Goff zerlegt nun auch starke Deckungen mit zwei 3rd-Down Pässen.

10-Punkteführung für Los Angeles nach dem 2ten TD-Catch des vorhin noch als Schwachpunkt ausgemachten Reynolds.

[23h41] 3&out Packers – #93 Suh im 2nd Down mit dem Druck. Im 3rd Down CB #22 Peters mit einem versteckten Trikotzupfer gegen WR #17 Adams, ausreichend um keine Flagge zu provozieren, aber auch ausreichend um Adams komplett aus dem Konzept zu bringen.

Packers leisten sich damit das, was sie sich gerade jetzt nicht leisten können: Schnelles 3&out. Schlechter Punt nachgeschoben, und schon übernehmen die Rams an der LAR 34 in starker Feldposition.

[23h34] TD Rams – LAR 16, GB 13 Q3. 30yds-TD Catch/Run #30 Gurley. Schön designter TD-Spielzug: Die komplette rechte Seite zieht nach links und nimmt die Packers-Defense mit sich, während Gurley von links nach rechts crosst und den quicken Pass aufnimmt und 30 Yards zum TD trägt. LB Whitehead verpasst sein Assignment und so ist Gurley allein auf weiter Flur.

Schon zuvor verbesserte Rams-Offense, die nun gegen die „light boxes“ der Packers auch erfolgreich laufen konnte: 11 Yards, dann 6 Yards im 1st Down. Ein kritischer 3rd-Down Pass für TE #81 Everett zum 1st Down.

Und schon ist die Packers-Defense den einen Tick vorsichtiger, bringt nicht mehr 6 Mann gen QB und kann Goff die Defense mit schönem Design zerlegen. Damit erste Führung für die Rams.

[23h26] FG Packers – LAR 8, GB 13 Q3. Crosby aus 53 Yards straight durch die Mitte. Crosbys Fehlschüsse von vor ein paar Wochen sind längst vergessen.

Packers-Offense war einige 1st Downs lang in Rhythmus, aber dann explodiert die Rams-Front für zwei Snaps: 1x incomplete, dann Sack von #99 Donald. Und schon ist die TD-Chance dahin.

[23h19] 3&out Rams – Goff mit einem relativ einfachen Fehlpass, als er den offenen #83 Reynolds im 2nd Down verpasst. Nicht Goffs erster unpräziser Pass heute, aber einer mit der größten negativen Auswirkung: Rams müssen im Nachgang punten.

Goff ist ein Guter, aber für die Top-Class fehlt ihm noch einiges – vor allem gegen Passrush.

Halbzeit

[23h03] Halbzeit Los Angeles Rams 8, Green Bay Packers 10.

Faszinierende Partie, die so gar nicht nach Skript verläuft, und die weniger Punkte sieht als man angenommen hatte. Großartig ist die Vorstellung der Packers-Defense, die mit relativ leichten Boxen (6-7 Mann) das Laufspiel der Rams abwürgt um dann im 2nd Down hinten alles dichtzumachen und im 3rd Down Full-House zu bringen. Viele Snaps mit 6 DBs der Packers, und trotzdem den Lauf gestoppt.

Die Rams erholten sich erst im letzten Drive von einem Start, der sie komplett überrumpelte – so sehr, dass McVay überhaupt nicht die Möglichkeit in Betracht zog, Screenpassspiel auf Gurley als Neutralisator für den Passrush einzubauen.

Die Probleme der Rams waren vor allem im 1st Down zu finden:

  • 7 Pässe, 57% Success-Rate, 13.3 NY/A
  • 8 Runs, 38% Success-Rate, 3.0 YPC

Über 50% Laufspiel im 1st Down, obwohl das Passspiel um Welten besser funktionierte. Vier lange Pässe von 32, 25, 20 und 16 Yards im 1st Down, aber kein Lauf länger als 7 Yards.

Es wirkte lange Zeit, als ob Goff sein etatmäßiger WR3 (Cooper Kupp) heute stark abgeht, denn Ersatzmann #83 Reynolds konnte sich erst gegen Ende der Halbzeit Gehör verschaffen. Aber warum dann nicht mehr Passspiel auf TE Everett oder RB Gurley eingebaut wurde, bleibt uns verborgen.

Die Packers begannen heiß wie Frittenfett (7 der ersten 8 1st Down waren Erfolge), aber dann ließ man doch deutlich nach, mit dem Tiefpunkt des Bullshit-Runs in die Mauer, der zum Safety führte. Packers im 1st Down?

  • 5 Pässe, 50% Success-Rate, 10.4 NY/A
  • 9 Läufe, 56% Success-Rate, 4.0 YPC

Spiel ist völlig offen. Eine Offense-Explosion nach der Pause ist auch nicht auszuschließen.

[23h01] Nun lässt McCarthy seinen Runningback #88 Montgomery völlig sinnbefreit noch einen letzten Run-Play vor der Pause laufen anstelle abzuknien.

McCarthy = Hue.

[22h47] TD Rams – LAR 8, GB 10. 1yds-TD Catch #83 Reynolds. Ein spannender Rams-Drive, der von zwei langen 1st-Down Pässen Goffs für Cooks und Gurley lebte, die beide fast 50/50 Plays waren: Beide wurden via Video-Review überprüft, und beide Male wurde den Rams stattgegeben. Beide waren ebensowenig gute Würfe Goffs, denn beide waren leicht unterworfen.

Nach der 2:00 Warning ein 1st&Goal an der GB-Goalline: McVay lässt zweimal in die Mauer laufen, was normalerweise ein Problem darstellt, aber in diesem Fall mit dem positiven Effekt, dass die Rams 1:40 von der Uhr nahmen um Rodgers die Chance auf einen letzten Drive zu nehmen.

Ging auf, weil Goff im 3rd Down den TD für den WR3 Reynolds warf. 2pts-Conversion dann erneut ein Lauf in die Mauer – scheitert.

[22h42] SAFETY! LAR 2, GB 10 – RB Aaron Jones für -1 Yards, wird in der Endzone getackelt. Und tatsächlich der Safety für die Rams! Defensive Tackles schließen beide A-Gaps und Jones ist ohne Chance.

[22h40] Punt Rams – Offense weiterhin ohne Chance, auch weil CB #23 Alexander wie von einem anderen Stern deckt. Aber Punt immerhin an die 0.5 Yards Line und somit Safety-Gefahr.

[22h33] Punt Packers – Packers-Offense nun einigermaßen gebändigt: 1st-Down Runs sind nicht mehr durch die Bank Erfolge, und Rodgers sieht nun auch in jedem Snap einen Ram in der Pocket. Also Punt.

[22h24] Punt Rams – Und dann doch der Punt. Rams-Offense findet bislang überhaupt nicht zu ihrem Groove: Tiefer Pass Goff im 1st Down wird – wenn auch knapp, dank CB #23 Alexander – nicht gefangen. Dann 2nd Down unter Hochdruck zu schnell geworfen und im 3rd Down ein Drop Gurleys.

Einziges 1st Down in dieser Serie war Heckers Punt-Fake.

[22h21] Punt Fake Rams! Vermeintliches 3&out der Rams wird dank Johnny Heckers Pass zum neuen 1st Down. Trickkiste der Rams, wenn schon sonst nichts geht.

[22h17] 3&out Packers – 3rd Down, und #99 Aaron Donald übernimmt das Kommando, jagt Rodgers den puren Schrecken ein. Rodgers downfield für einen TE Graham in Doppeldeckung – natürlich incomplete.

Jetzt darf man gespannt sein: Wird McVay auf das konstante Blitzing mit Screenpassspiel für Gurley reagieren? Und wenn ja, was wird dann Mike Pettines Antwort sein?

[22h13] Punt Rams – Faszinierende Arbeit der Packers-Front, die wieder im 3rd&9 massiven Druck, verstärkt durch Blitzes, bringt und durch #97 Kenny Clark den dritten Sack gegen Goff fabriziert.

Der Druck ist konstant da. Im 1st Down, wo Goff querpassen muss. Im 2nd Down, wo Goff überhastet werden muss. Im 3rd Down, wo jeder weiß, dass Passspiel kommt. Da müssen die Defensive Backs noch nichtmal 100% lange ihre Deckung halten, da der Druck schon vorher durch ist.

[22h05] FG Packers – LAR 0, GB 10. 41yds-FG Crosby. Wieder starker Drive von Rodgers, der sofort tief geht. Die Rams-Secondary um CB Peters ist noch nicht auf der Höhe – gerade Peters irrlichtert gegen #17 Adams zu viel durch die Gegend.

Erst als Mike McCarthy waru auch immer 3x en suite Laufspiel geht, wird die Offense zum Fieldgoal gestoppt.

[22h01] Man kann im Coliseum übrigens auch mal beobachten, wo die Nummern (und Hashmarks) am College stehen im Vergleich zu jenen in der NFL.

Erstes Viertel

[21h53] Punt Packers – Zweiter Sack gegen Goff (diesmal #50 Martinez). Rams kommen noch nicht in Schwung, auch weil Green Bay mehr Passrush bringt als sie wohl erwartet hatten.

Ein Faktor könnte die Lautstärke im Stadion sein: Für die Rams fühlt es sich fast wie ein Auswärtsspiel an. Müssen sie schon im „Silent-Count“ Modus an der Anspiellinie operieren?

[21h43] TD Packers – LAR 0, GB 7. 1yds-Run #30 Jamaal Williams. Williams straight über die Mitte.

Doch der Schlüssel war nicht Laufspiel, sondern aggressives Passspiel von Rodgers, der erst tief für #17 Davante Adams (vs. #22 Peters/#20 Joyner) geht, dann tief über die Mitte für #80 Graham (vs LB Burks). Jeweils keine schlechte Deckung, aber fantastisch in engste Deckung geworfen.

Gemessen an der Lautstärke des Jubels ist das Coliseum in Los Angeles heute mindestens zur Hälfte mit Cheeseheads gefüllt.

[21h37] Punt Rams – Lauflastiger Beginn der Rams, die nur 1x werfen und in beiden 1st Downs laufen. Packers beenden die Serie nach einem 1st Down mit einem Sack.

[21h32] Hochbetrieb in L.A.: In Los Angeles findet heute übrigens parallel das Baseball-Finale der MLB („World Series“) statt. Und in NHL und NBA gibt es ebenso Heimspiele – alles innerhalb von 5 Meilen Radius in der Innenstadt.

Am Spielfeld im Coliseum sieht man zudem Spuren von College-Football, so oft wurde das Spielfeld übermalen.

[21h30] Punt Packers – Erster Ballbesitz der Packers endet im Sack: #58 Littleton mit einem -10 Yards Sack gegen Rodgers.

[21h29] Wechsel nach Los Angeles. Vorschau der Partie Rams vs. Packers habe ich am Vormittag geschrieben.

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7 Kommentare zu “Los Angeles Rams vs. Green Bay Packers live

  1. Sorry – aber der Aussage „Karmapunkte“ bei unerwartet knapper Niederlage kann ich genauso viel abgewinnen wie dem angeblichen „Momentum“.
    Letztes Jahr haben wir in Pittsburgh mit Backup-QB Hundley auch unerwartet „nur knapp“ 28-31 verloren. Gebracht hat das null: die O# war danach genauso Mist wie vorher.
    Als Underdog muddu diese Spiele gewinnen. Nur aus so einem Statement-Win kannst du Fahrt für künftige Aufgaben (in Foxboro, in Seattle, in Minny) aufnehmen.

  2. War interessant zu sehen das im Los Angeles Memorial Coliseum
    mehr Packers Fans Stimmung gemacht hatten als die rams Fans. Dachte immer das in den US Sport liegen die Fans zu den auswärts spielen gewöhnlich nicht fahren. Hat jedenfalls ausgesehen wie wenn Dortmund Fans im Hoffenheim Stadion lauter sind als das Heimpublikum.

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