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NFL Power Ranking 2018 – Woche 9: New England und Baltimore unter der Lupe

NFL Power Ranking – diesmal mit einem genaueren Blick darauf, was New England von anderen unterscheidet und wie es um die Baltimore Ravens nach ihrer dritten Pleite en suite steht.


Wenig Veränderung an der Spitze: Die Top-6 bleiben unter sich.

Dabei arbeiten sich die New England Patriots Schritt für Schritt nach oben und sind nunmehr bereits die #4 im Power-Ranking. Man muss sich dabei vor Augen halten, dass die Patriots trotz ihres Status als die Dynastie Nummer 1 der NFL noch nie die #1 des Power-Rankings waren.

New England ist das Team, das vielmehr Jahr für Jahr seine Sieg-Erwartung in diesem Ranking um ca. 2 Siege schlägt.

Warum?

Das Sunday Night Game gab einen ganz guten Eindruck. Während auf der anderen Seite eine steife Packers-Offense spielte, die wie seit Jahren allein von den Talenten des Aaron Rodgers lebte, waren die Patriots trotz des Ausfalls von TE Gronkowski (dem mutmaßlich besten Tight End aller Zeiten) und ohne RB Sony Michel (ihrem 1st Rounder, der andere 1st Rounder ist längst auf IR) mit zunehmendem Spielverlauf die immer überlegenere Mannschaft.

Die wesentliche Anspielstation war WR Josh Gordon, der zu Saisonbeginn noch nichtmal im Kader gestanden hatte – den Belichick aber als Problemfall für einen 5th Rounder aus Cleveland loseiste und der nun 5 Catches für 130 Yards und 1 TD machte und New England die tiefe Waffe gibt, die man in Brandin Cooks im Winter für einen 1st Rounder verkauft hatte.

Die andere wesentliche Waffe im Passspiel war RB James White, der 7x angespielt wurde, nur einmal davon im 3rd Down, und der 6 Catches, 57% Success-Rate und 72 Yards beisteuerte.

Der Einser-Runningback war Cordarrelle Patterson, ein einst in Minnesota als 1st-Round Flop abgestempelten Wide Receiver, der sich hernach als Kickreturner einen Namen machte und nun in New England 11 Carries für 61 Yards bekam.

Das Epitom für Belichick allerdings war WR Julian Edelman: 6 Catches, 71 Yards. Dazu 2 Rushes für 28 Yards. Und ein 37-yds Pass aus einem Flea-Flicker. Von der QB-Legende Brady, der alle erdenklichen Spielsysteme in seiner Karriere ausgeführt hat, wollen wir sogar nur ehrfürchtig schweigen.

Wo sich die Packers seit Jahren den Trends der NFL verwehren und alle Last der Offense auf Aaron Rodgers drücken, dreht Belichick jeden erdenklichen Schrauben um in der NFL zum Erfolg zu kommen – und somit auch um die statistischen Erwartungen an seine Mannschaft zu schlagen. Dazu gehören hervorragender „Situational Football“, nötige Aggression in 4th Downs (wo Belichick einer der Pioniere war, auch wenn er nicht mehr zu den aggressivsten 4th-Down Coaches gehört) und Fokus auf Special Teams und niedrige Turnover-Rate.

New Englands Offense ist seit Jahren total football. Jeder kann alles können. Die Patriots spielen nicht nur positionsfreien Football, sondern bauen auch die neuesten Entwicklungen in ihren Angriff wie Jet-Sweeps oder das Ablenkungsmanöver der Jet-Motions in ihre Offense ein. Weil sie keine Angst vor Veränderungen haben und sie im Gegensatz sogar aktiv mit betreiben und somit der NFL ihren Stempel aufdrücken, sind die ständig dort dabei, wo die Musik gespielt wird.

Mit 7-2 Bilanz, einem eher einfachen Restspielplan (Heimspiel vs Minnesota und Auswärtsspiel @Pittsburgh sind die schwersten Prüfungen, dazu 4x gegen Jets/Bills/Dolphins und einmal Titans) und dem gewonnenen Tie-Breaker gegen Kansas City (8-1, @Rams und vs Chargers noch im Programm) bereits in der Tasche ist New England auch 2018 – als schon wieder alle den Abgesang auf Belichicks Mannschaft anstimmen wollten – ein heißer Kandidat auf den AFC Top-Seed.

Dagegen geistern die Packers trotz Rodgers zwei Siege hinter der letzten Wildcard und mit Auswärtsspielen gegen die Divisionskonkurrenten Minnesota und Chicago (plus Heimspiel vs. Atlanta) einem Saisonende entgegen, das einen radikalen Umbruch im Trainerstab nach sich ziehen könnte.

Blick nach Baltimore

Damit zur anderen Geschichte, die mich an diesem Spieltag fasziniert: Eine auffällige Erscheinung in diesen Top-6 sind seit einigen Wochen an #6 die Baltimore Ravens, die nach drei Niederlagen en suite bei nur noch 4-5 Bilanz stehen und bei denen am Sonntag bereits eine mögliche Entlassung von Head Coach John Harbaugh im Raum stand.

Die Ravens sind vor allem um ihre Defense gebaut, die als #1 der NFL auch nicht enttäuscht. Doch in der gegenwärtigen NFL kommst du allein mit Defense nicht mehr weit – selbst die Ravens-Defense als beste der Liga ist nicht mehr imstande, wie früher ein Spiel im Alleingang zu dominieren. Anders: Du kannst 2018 von einer Defense nicht mehr verlangen, dass sie einen willkürlichen Gegner unter 20 Punkten hält (außer vielleicht die Offense der Bills).

Baltimores Problem ist vielmehr die Offense. Diese ist als #19 der Liga nicht unterirdisch schlecht, nur sterbenslangweilig anzuschauen.

Und: Sie vergeudet zu viele Chancen. Da wäre zum einen dieser auffällige Play-Calling Bolzen von OffCoord Marty Mornhinweg, der (richtigerweise, selbst mit QB Flacco) einer der passlastigsten OffCoords in der NFL ist, aber im 2nd & 10 (nach einer Incompletion oder 0-yds Run) zum Lauf-Fetischisten wird:

Ravens 1st Half Play-Calling 2018

Glaubst du wirklich, das kriegt der Rest der NFL nicht mit? Dass du im 1st Down die 2t-meisten Pässe wirfst und im 2nd Down die 5t-wenigsten? Mornhinweg dirigiert seine ohnehin schon eher taumelnde Offense damit in 56% der 2nd Downs in eine Mauer: 32% Run Success-Rate.

Oder der Einsatz von QB Lamar Jackson in seinen eingestreuten Snaps: 32 Runs, nur 13 Passversuche. Jeder Gegner weiß, was kommt, wenn Jackson kommt.

QB Joe Flacco? Erneut ein Ausfall. Flacco ist nur noch Sekundengenie mit einigen schönen tiefen Bomben. Gegen Pittsburgh waren seine tiefen „Prayer“ Baltimores effizientester Offense-Spielzug – zumindest dann, wenn die Steelers mal wieder eine Defensive Pass-Interference begingen. Wenn Hoffen auf gegnerische Penaltys dein bestes Werkzeug ist, dann gute Nacht.

Dafür verpasste Flacco den einfachsten TD der Welt, als er einen 10m offenen Lamar Jackson schlicht ignorierte und dafür lieber seinen WR in Triple-Coverage fast umbrachte:

Nun bringt die Aussicht auf eine eventuell vierte Saison en suite ohne Playoffs schön langsam Unruhe in die Franchise. Schwer vorstellbar, dass Harbaugh – wie kolpotiert wurde – noch während der laufenden Saison gefeuert wird. Aber am Ende der Saison übergibt GM Ozzie Newsome an seinen Nachfolger, Eric DeCosta (eine interne Lösung) – und wer weiß, welche Richtung DeCosta einschlagen will, vor allem mit einem jungen QB wie Jackson.

Auch wenn er nicht wie Belichick jedem offensiven Trend nachläuft oder gar selbst die Trends setzt: Harbaugh hatte in nunmehr über 10 Jahren als Ravens-Coach nur eine einzige richtig schlechte Saison – sich Terrell Suggs verletzte und er mit Backup-QB spielen musste.

Er hielt die konnte mit seiner Organisation die hohe Qualität an Defense in Baltimore über die Jahre halten, trotz zahlreicher Spielerwechsel und immer wieder abziehender Assistenzcoaches. Die Ravens sind nie ein Team, das in Verdacht steht, schlechtes Clock-Management zu betreiben oder durch sinnlose Eigenfehler Partien wegzuschmeißen.

Die Ravens sind einzig und allein… Langweilig. Dass Joe Flacco noch immer den QB gibt, liegt natürlich in erster Linie am Freak-Superbowl-Run 2012/13. Dieser Titel ist so gesehen im Nachhinein Fluch und Segen für Harbaugh und die Franchise: Einerseits ist eine einzige Lombardi-Trophy viele Seuchenjahre wert und sicherte Harbaugh auch nach schlechten Jahren den Job – er wäre ganz sicher nicht mehr der Chefcoach in Baltimore, wenn im Jänner 2013 ein Broncos-DB keine Fliegen gefangen hätte oder Kaepernick ein 4th Down mehr verwertet hätte.

Andererseits band der Superbowl-Run den unterdurchschnittlichen Flacco auf Jahre mit Monstervertrag an die Ravens, die sich nicht trauten, den Move von 2000 zu wiederholen, als man direkt nach dem Titel QB Trent Dilfer ziehen ließ, nur um hernach in noch tiefere QB-Gefilden zu fallen und jede Titelhoffnung qua QB-Inkompetenz aufgeben musste.

Doch es war nicht Flacco allein. Der WR-Corp war einer der schlimmsten der Liga. OL-Probleme plagten das Team jahrein, jahraus. Und der Passrush verwaiste immer stärker, sodass man immer stärker auf Blitzing angewiesen war, was in den „Goldenen Jahren“ schlicht nie der Fall gewesen war.

Dazu kommt die Abnutzung über Zeit. So ist durchaus möglich, dass Baltimore und Harbaugh ab nächstem Jahr getrennte Wege gehen – und gehen sollten. Weil neue Ideen frischen Wind bringen können. In Philadelphia führte der Weggang von Andy Reid zu neuen Horizonten – und schließlich nach einigen Turbulenzen und gescheiterten Experimenten (Chip Kelly) sogar zum Titel. Reid bleibt trotzdem einer der meistverehrten Coaches in der NFL – halt irgendwo anders. Geschadet hat der Tapetenwechsel weder ihm noch der Franchise.

Auch Baltimore könnte den Umbruch wagen um Lamar Jacksons Karriere zu forcieren (Flacco kann schon im Frühjahr 2019 Cap-technisch entlassen werden ohne Angst vor der Hölle). Geraten sei den Ravens allerdings: Schaut nicht auf das Ergebnis 2018 allein. Sondern auf die Richtung, die ihr mit eurer Franchise einschlagen wollt. Harbaugh steht für Disziplin, aber offensive Stagnation. Ein neuer Coach könnte aufregende Spiele und Punkte bringen, birgt aber auch das Risiko von organisatorischem Chaos, in dem der junge QB in hellen Flammen aufgeht.

Funktioniert Baltimore bzw. ihr neuer GM DeCosta jedoch so wie die meisten Franchises („Resultate! Ich will Resultate!“), ist ein Verbleib Harbaughs nicht ausgeschlossen – denn der Weg der Ravens in die Playoffs 2018/19 ist nicht so hoffnungslos wie man denken würde.

Nicht bloß sind die Effizienz-Stats der Ravens als #6 Team der NFL stark. Auch wird ihre Offensive Line bald gesünder und somit besser (LT Stanley kehrt zurück, auf RT erwies sich am Sonntag Rookie Orlando Brown jr. als Upgrade gegenüber Maurice Hurst). Auf Tight End sieht Mark Andrews wie ein Gewinn aus. Und Lamar Jackson verbesserte sich zuletzt als Werfer und könnte alsbald zum QB1 aufsteigen.

Dazu sind die Ravens 0-3 in engen Spielen, Regression wahrscheinlich, und sie haben einen einfacheren Weg als Pittsburgh (PIT mit #4 verbleibender Schedule, u.a. mit CAR, @JAX, LAC, NE und @NO) vor sich.

Die Ravens haben mit Heimspielen gegen Bengals, Raiders, Buccs und Browns vier Siege auf dem Präsentierteller. Wenn sie im brutalen Auswärts-Schedule mit @ATL, @KC und @LAC einen Sieg entführen, ist ein erneutes 9-7 denkbar. Und das könnte bei der Konkurrenz (Bengals 5-3, Dolphins 5-4, Titans 3-4, Colts/Jaguars 3-5) durchaus reichen für die zweite Wildcard.

Aber es wird alle Kniffe im Playbook brauchen um die davon schwimmenden Felle doch noch aufzufangen. Was und wohl zu einem baldigen QB-Wechsel führen dürfte.

Damit zum Ranking itself.

NFL Power Ranking 2018 - Woche 9

NFL Power Ranking 2018 – Woche 9

Und so liest sich das ganze: Die erste Sektion (WP | E16) beschreibt die Stärke der jeweiligen Mannschaft. WP entspricht der Siegchance der jeweiligen Franchise gegen eine standardisierte, durchschnittliche NFL-Franchise, E16 ist WP hochgerechnet auf 16 Spiele (WP*16 = E16). Die zweite Sektion (SOS | Rs) beschreibt die Stärke des Schedules und die Platzierung des Schedules. OFF ist die Platzierung der Offense, DEF die Platzierung der Defense.

Einige weiterführende Übersichten

Hier noch einige erklärende Grafiken mit den Statistiken hinter dem Power-Ranking und weiteren Zahlen – und meine Fresse, musste ich die Effizienz-Grafiken aufweiten um die Oakland Raiders mit ihrer katastrophalen Defense überhaupt noch in das Bildchen mit reinzubringen. Jene Raiders, auf die ab sofort der #3 Schedule der NFL wartet. Viel Spaß.

Wahrscheinlichkeiten für Woche 10

Viele Favoritensiege bislang in dieser Saison. Letzte Woche wieder eine 10-3 Bilanz für das Ranking, das damit eine 42-13 Bilanz über die ersten vier Wochen hat.

Doch schon diese Woche wird es enger. Wir haben zwar mit Chiefs vs. Cardinals das bislang größte Mismatch der Saison (Kansas City für das Ranking mit satten 20 Punkten favorisiert), aber wir haben auch 4 Partien innerhalb von 2.5 Punkten:

  • Colts vs. Jaguars: Indianapolis hat sich mittlerweile auf #19 hochgearbeitet und ist in anderen, kennzahlenbasierten Rankings sogar noch höher klassiert. Es reicht aber auch schon bei mir, dank Heimvorteil an den #16 Jaguars vorbeizuziehen.
  • Steelers vs. Panthers: Pittsburgh mit der #4 Defense im Ranking, aber darin sind die eklatant vielen Penaltys nicht eingeschlossen. Diese ziehen das Steelers-Total Ranking doch beträchtlich nach unten.
  • 49ers vs. Giants: Das Monday Night Game zwischen 2-6 und 1-7. Die große 49ers-Geschichte der Woche ist natürlich QB Nick Mullens. Aber aufgepasst: SF hat auf die #14 Defense!
  • Buccs vs. Redskins: Washington sogar auswärts gegen Tampa favorisiert.

Hier die einzelnen Wahrscheinlichkeiten:

Wahrscheinlichkeiten - Woche 10.PNG

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7 Kommentare zu “NFL Power Ranking 2018 – Woche 9: New England und Baltimore unter der Lupe

  1. Zum Packersspiel würde ich gern noch die Referees erwähnen, die New England einige unberechtigte Geschenke gemacht haben. Ein „Roughing the kicker“, wo aus 5 yards ganze 15yards und automatisches Firstdown wurde (bei 4th and 21). Eine sehr fragwürdige Ejection eines Packers Linebackers nach einer Rangelei und Provokation eines Pats-Oliners (der völlig straffrei ausging). Ich meine, da waren noch ein paar andere Dinge, die es New England einfacher gemacht haben.
    Ich verfolge nicht viele Spiele der Pats in voller Länge und hoffe einfach mal, dass dieser Patriots-bonus bei den Refs nicht die Regel ist.

  2. Ich denke nicht, dass man bei diesem Ergebnis und vor allem bei diesem Klassenunterschied im Offensive Playcalling über den Referee reden sollte.

  3. Ja, cool down. Das Roughing Play war sicher kein klares Roughing und hätte auch nur ein 5 Yard Penalty sein können, wie es NBC Kommentatoren und die Ref. Experten gesagt haben. Aber es war auch keine klare Fehlentscheidung, insbesondere nicht in Live Geschwindigkeit.

    Und dass man dem Team das von Goodell wegen Deflation Gate vorwirft, von der NFL begünstigt behandelt zu werden… naja.

  4. Zumal ich die „Rangelei“ als klaren offenen Schlag von Whitehead gegen den Kopf von Patriots Center Andrews wahrgenommen habe. Was anderes als ne ejection ist da mMn nicht drin…er wurde auch mittlerweile von den Packers entlassen, wenn ich das richtig mitbekommen habe.

  5. @Lecter: Wenn es knappe, wesentliche Entscheidungen gab, die beide zugunsten desselben Team ausgefallen sind, sehe ich keinen Grund nicht auch über die Leistung der Refs zu reden. Zum Ergebnis: Bis fünf Minuten ins letzte Viertel stand es 17:17.
    Das hervorragende offensive Playcalling von NE stelle ich absolut nicht in Frage. Respekt.
    @FloJo: Da hast Du schon recht.
    @Hefra: Mich wundert es halt, dass der Oliner nicht auch eine Strafe kassiert hat. Nach Abpfiff des Spielzugs war das auch „unsportsmanlike conduct“.

    Clinton-Dix weg, Whitehead entlassen… Bei den Packers in der Secondary tut sich einiges.

  6. Der Head-scratching-Moment kam bei mir als Whitehead von den Packers entlassen wurde(HHCD weg – Whitehead weg – Brice nur so mittelgut – WTF?).
    Der Rest ist mMn unglücklich gelaufen.

    Zum Power-Ranking würde mich noch interessieren ob die OAK-D# historisch schlecht ist. Von den reinen Stats(yards allowed) scheint sie ja hochgerechnet nicht an den 2012er Saints zu kratzen.

  7. Pingback: Sonntag Live – Woche 15 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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