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NFL Power-Ranking 2018/19 – Woche 13: Das MVP-Argument für Aaron Donald

Die heutige Power-Ranking Ausgabe wirft einen kurzen Blick auf das Playoffrennen in AFC und NFC und beschäftigt sich danach mit den besten Verteidigern und der Frage: Wie nahe kommt Aaron Donald dem NFL MVP-Titel. Außerdem können wir einen Topfavoriten für den Defense-Rookie des Jahres (DROY) ausfindig machen.

Playoff-Bilder

Nach Woche 13 sind die Muster in der AFC recht deutlich erkennbar:

  • New England (9-3) und Houston (9-3) sind mit drei Spielen Vorsprung auf die Konkurrenz so gut wie Divisionssieger.
  • In der AFC West machen es sich die Chiefs (10-2) und Chargers (9-3) untereinander aus; der Verlierer dieses Duells hat eine Wildcard so gut wie in der Tasche.
  • In der NFC North entscheidet sich das Duell aller Voraussicht nach zwischen Steelers (7-4-1) und Ravens (7-5).

Der Verlierer des NFC-North Duells hat exzellente Wildcard-Chancen. Pittsburgh hat 1.5 Spiele Vorsprung auf die Playoff-losen Plätze, Baltimore hat ein Spiel Vorsprung und den Tie-Breaker gegen Tennessee. Die Ravens spielen noch @Chiefs und @Chargers, haben aber auch noch Heimspiele gegen Tampa Bay und Cleveland. Ein Upset in den Auswärtsspielen, und Baltimore kann sein Playoff-Ticket so gut wie buchen.

Die Anwärter hinter Baltimore sind die Dolphins (6-6), Colts (6-6), Titans (6-6) und Broncos (6-6), sollten Pittsburgh/Baltimore noch straucheln. Dabei fällt auf, dass die Dolphins als #29 des Power-Rankings bislang massiv über ihren Verhältnissen gespielt haben, und auch Indianapolis (diese Woche #17), Tennessee (#19) und Denver (#16) sind bestenfalls Mittelklasse-Truppen, während Ravens (#6) und Steelers (#7) auch qualitativ einen Sprung vorne sind.


In der NFC entscheidet sich der Top-Seed zwischen den Rams (11-1) und Saints (10-2), wobei New Orleans das direkte Duell gewann, aber am letzten Spieltag überraschend in Dallas Federn ließ.

In der NFC North haben unter der Woche alle vier Teams verloren, eines sogar seinen Trainer. Chicago ist mit 8-4 weiterhin unangefochten vorn und hat 1.5 Spiele Vorsprung auf Minnesota.

Die NFC East ist sperrangelweit offen – zu ihr kommen wir gleich. Im Wildcard-Rennen zeichnet sich Seattle (7-5) dank Record und einfachem Restspielplan als Favorit ab, während Vikings (6-5-1) und Panthers (6-6) die aussichtsreichsten Kandidaten auf die letzte Wildcard sind, nachdem sich in der NFC East mit einer 7-5 und zwei 6-6 Teams die einzelnen Anwärter noch zu sehr die Punkte untereinander wegnehmen könnten.

In dieser NFC East haben wir das mutmaßlich spannendste Divisionsrennen um den vermeintlichen #4 Seed (Dallas könnte sogar noch hochspringen auf den #3 Seed):

  • Dallas Cowboys (7-5)
  • Philadelphia Eagles (6-6)
  • Washington Redskins (6-6)

Die Cowboys zeigten letzten Donnerstag, wie man mit aggressiver Defense auch eine Top-Offense in Bedrängnis bringen kann und spielte QB Drew Brees und Co. an die Wand. Es war der Big-Point, den Dallas brauchte – und der den Cowboys den vielleicht entscheidenden Vorteil im Schlussspurt der Saison bringt, denn nicht bloß hat man bereits das „Hinspiel“ in Philadelphia gewonnen, sondern empfängt die Eagles am Sonntag auch noch zuhause und hat danach den deutlich einfacheren Rest-Schedule als die Eagles und Redskins (DAL vs. WAS ist für die Tie-Breaker 1:1 ausgegangen):

Restprogramm Cowboys: PHI, @IND, TB, @NYG
Restprogramm Eagles: @DAL, @LAR, HOU, @WAS
Restprogramm Redskins: NYG, @JAX, @TEN, PHI

Philadelphia zuckt dank des überzeugenden 28-13 Heimsiegs am Montag gegen Washington noch, muss aber @Dallas gewinnen und entweder @Rams bzw. vs. Houston ein Upset schaffen.

Was die Eagles am Sonntag spielten, war allerdings dominanter Football, der im Power-Ranking weiterhilft (Eagles sprangen von #15 auf #10 hoch): 7.4 NY/A mit der eigenen Offense erspielt, nur 4.7 NY/A der gegnerischen Pass-Offense zugelassen. Den einen 90-yds Run der Redskins kannste getrost in die Tonne kloppen – der zählt für das Power-Ranking gleich viel als Success wie ein 3rd&1 Run zum 1st Down.

Du findest das scheiße? Nun, Washington hatte abseits des langen Laufs 13 Carries für 14 Yards. Prognostizierbarkeit – nuff said.

Washington hat nun die schlechteste Ausgangslage, vor allem weil sich zwei Wochen nach dem Stamm-QB Alex Smith nun auch der latent verletzungsanfällige QB Colt McCoy auf die IR verabschiedete. Die beste verbleibende Option in Washington ist Mark Sanchez, denn auf dem Transfermarkt lässt sich kein weißer Quarterback mehr finden, der stramm zur Hymne steht.

Aaron Donald, MVP?

Wie valide ist das auch schon auf diesem Blog vor einigen Wochen gebrachte Argument, dass Rams-DT Aaron Donald durchaus eine Chance auf den NFL-MVP hat?

Der Augentest ist nie perfekt, und gerade für Verteidiger sind auch keine perfekten Statistiken entwickelt worden, die den Impact und die Leistung eines Abwehrspielers in ihrer Gesamtheit quantifizieren könnte. Das liegt in der Natur der Sache: Schließlich ist die Aufgabe des Defenders eben zu verteidigen.

Eine der besten in den letzten 10 Jahren entwickelten Statistiken ist +EPA von Brian Burke (ehemals Advanced NFL Stats), der einst damit begann, alle positiven Spielzüge (aus Sicht der Defense) zu addieren (hier erhellend erklärt).

Dabei zählt Burke nur die Plays, die für die jeweils gegnerische Offense negative EPA einbrachte, also negativen Erwarteten Punktgewinn. Die Denke ist einfach: Negativ für die Offense ist positiv für die Defense. Anders: Jeder Spielzug, der nicht als Erfolg (Success) für die Offense gezählt wird, fließt in diese Statistik ein.

Burke zählt in dieser Statistik einfach alle positive Plays der Defense zusammen. Es ist sozusagen eine Playmaker-Statistik: Wie viele positive Plays trägt der Spieler für seine Defense bei und welchen Impact hat er dabei?

Dabei werden Solo-Tackles zur Gänze gezählt, kombinierte Tackles auf die beiden im Play-by-Play gelisteten Spieler aufgeteilt und die Interception wird voll dem „Interceptor“ zugeschrieben. Forced Fumbles werden bis zum Moment der Recovery gezählt.

Die +EPA Statistik können wir nur positionsweise anschauen, da es fast keinen Sinn macht, Defensive Tackles mit Defensive Backs zu vergleichen. Ein Sack, der um die -1.5 +EPA bringt, ist kaum zu vergleichen mit einer Interception, die oft das fünffache einbringt – in einem einzigen Play, dafür aber viel seltener ist.

Schauen wir uns nur die Defensive Linemen an, sehen wir, warum sich beim Sabbern über Donald alle die Wangen vollspeicheln: Er ist schlicht phänomenal. Donald ist Krampus ein Monster.

+EPA 2018, Woche 13

+EPA 2018, Woche 13

Hier sind die Top-80 Defensive Liner des Jahres gelistet, auf der x-Achse (horizontal) die +EPA, auf der y-Achse (vertikal) die Anzahl der positiven Plays des Spielers. Das Fazit ist einfach: Die halbe Grafik hat Donald für sich allein – so weit ist er allen anderen Spielern entfleucht.

Donald hat mit -64.5 +EPA die beste Bilanz aller NFL-Verteidiger, und das, obwohl Defensive Lineman im Schnitt die geringste Quote an Plays machen. Hier die Durchschnittswerte an +EPA für die besten 30 Spieler pro Position:

  • Linebacker -33.0
  • Defensive Backs: -27.8
  • Defensive Lineman -27.0 (inkl. Donald)

Donald hat mehr als doppelt so viele +EPA eingefahren als der durchschnittliche Defensive Liner. Er ist nicht der Defensive Liner mit den meisten positiven Plays (Green Bays Kenny Clark hat mit 49 mehr als Donald mit seinen 43), aber er ist ganz eindeutig das „Big Play“ Monster mit den einflussreichsten Plays unter den Verteidigern. Letzte Woche in Detroit sorgte Donald für sechs solcher Big-Plays für insgesamt -13.0 +EPA. Die Rams gewannen mit 14 Punkten.

Der Cowboy-DE Demarcus Lawrence (#2 nach +EPA mit 40.2 +EPA) spielt die Saison seines Lebens und ist fast 25 +EPA hinter Donald angesiedelt. J.J. Watt, vielleicht der großartigste NFL-Verteidiger aller Zeiten, hat nur knapp mehr als die Hälfte der Big-Play Punkte von Aaron Donald gesammelt und ist mit 34.5 +EPA gleichauf mit Clevelands Myles Garrett auf dem geteilten dritten Rang.

Donalds MVP-Case ist für mich damit valide. Ich habe schon vor einigen Wochen dargelegt, warum mit dem Offensiv-Boom der Wert einzelner Verteidiger rapide steigt: Je einfacher die Angreifer ihre Yards und Punkte machen, desto wichtiger werden Big Plays in der Defense. Donald wäre eine etwas überraschende MVP-Wahl in Zeiten des Offense-Wahns. Aber er hat wie schon 2012 ein J.J. Watt eindeutig gute Argumente.

Willst du die Top-3 Linebacker kennen? Hier sind sie:

  1. Darius Leonard (Colts) -52.1 (DROY!)
  2. Von Miller (Broncos) -48.3
  3. Avery Williamson (Jets) -40.0

Khalil Mack ist übrigens Fünfter mit -38.5, hat diesen Wert aber in nur 26 Big-Plays eingefahren und einige Spiele mit Verletzungen verpasst.

Und die Top-3 Defensive Backs?

  1. Jamal Adams (Jets) -39.5
  2. Shaun Williams (Bengals) -36.7
  3. Eddie Jackson (Bears) -35.6

Wir sehen bei Linebackern wie Defensive Backs: Die Spitze ist eng beisammen. Ganz im Gegenteil zur Defensive Line. Wir wussten natürlich bereits, dass Aaron Donald eine monströse Saison spielt. Doch nun haben wir auch quantitative Evidenz. Fühl dich frei, mit diesem Wissen nun in deiner Runde anzugeben!

Ist Donalds MVP-Anwärterschaft damit besser als jene von QB Drew Brees? Vielleicht nicht, oder nur fast. Aber es ist schon erstaunlich, wie nahe Donald dem MVP 2018 tatsächlich kommt, und seine Wahl wäre für mich begründbar.

Power Ranking – Woche 13

NFL Power Ranking 2018 - Woche 13

Und so liest sich das ganze: Die erste Sektion (WP | E16) beschreibt die Stärke der jeweiligen Mannschaft. WP entspricht der Siegchance der jeweiligen Franchise gegen eine standardisierte, durchschnittliche NFL-Franchise, E16 ist WP hochgerechnet auf 16 Spiele (WP*16 = E16). Die zweite Sektion (SOS | Rs) beschreibt die Stärke des Schedules und die Platzierung des Schedules. OFF ist die Platzierung der Offense, DEF die Platzierung der Defense.

Einige weiterführende Übersichten

Wahrscheinlichkeiten für Woche 14

Vier Partien mit herausragender Bedeutung am kommenden Wochenende:

  • 19h: Chiefs vs. Ravens (KC 62%) – Mahomes gegen Lamar Jackson (wenn nicht wieder der unselige Flacco eingewechselt wird)
  • 22h25: Dallas vs. Philly (DAL 57%) – Dallas knapper Favorit dank Heimvorteil zwischen zwei nach Power-Ranking ebenbürtigen Mannschaften um die Divisionsführung in der NFC East
  • SNF: Bears vs. Rams (LAR 63%) – schwerste Prüfung der Rams auf dem Weg zum Top-Seed, Defense-Superstarduell Mack vs. Donald
  • MNF: Seahawks vs. Vikings (SEA 59%) – NFC Wildcardkracher der aktuellen #5 gegen die #6

Letzte Woche war das Power-Ranking 10-6, und es hätte 11-5 sein können, wären die Chargers nicht in der vierten Nachkommastelle Außenseiter gewesen – aber Tie-Breaks gibt es keine! Damit über die Saison nun eine 80-33 Bilanz für das Ranking, 71% Genauigkeit. Hier alle Wahrscheinlichkeiten für Woche 14:

Wahrscheinlichkeiten für Woche 14.PNG

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10 Kommentare zu “NFL Power-Ranking 2018/19 – Woche 13: Das MVP-Argument für Aaron Donald

  1. Mich würde das weitere Feld bei dlinern, lbs und dbs interessieren- die Daten liegen doch bestimmt vor, oder?
    Könntest du sie Posten, oder alternativ mir schicken?

  2. Könntest du deine Kritik noch etwas spezifizieren? Deine Aussage hat erstmal keinen weiterführenden Wert 🙂

  3. Naja die cowboys defense gehört min in die top 5!!! Arizona ist auf pos 8?? Wie kommtst du auf das???

  4. @alexanderbrink: Natürlich, kein Problem. Form ist halt nicht einfach lesbar

    DL Top 30:
    LA-A.Donald -64.4
    DAL-D.Lawrence -40.2
    CLE-M.Garrett -34.5
    HOU-J.Watt -34.5
    ARI-C.Jones -33.2
    SEA-F.Clark -31.9
    PIT-T.Watt -31.5
    TB-J.Pierre-Paul -30.3
    KC-C.Jones -30.0
    GB-K.Clark -29.2
    SF-D.Buckner -29.1
    JAX-C.Campbell -28.2
    NO-C.Jordan -26.5
    MIN-D.Hunter -26.4
    CHI-A.Hicks -25.6
    IND-D.Autry -24.3
    CAR-M.Addison -24.1
    ATL-G.Jarrett -23.5
    CIN-G.Atkins -23.3
    KC-A.Bailey -23.1
    ARI-R.Gunter -23.1
    NYJ-J.Jenkins -22.3
    HOU-J.Clowney -22.1
    TEN-J.Casey -22.0
    CIN-C.Dunlap -21.5
    MIN-S.Weatherly -21.2
    PIT-C.Heyward -20.6
    BAL-M.Judon -20.5
    WAS-J.Allen -20.3
    NYJ-L.Williams -20.1

    LB:
    IND-D.Leonard -52.2
    DEN-V.Miller -48.3
    NYJ-A.Williamson -40.0
    SEA-B.Wagner -38.5
    CHI-K.Mack -38.0
    NYJ-D.Lee -37.6
    NYG-A.Ogletree -37.5
    BUF-M.Milano -36.8
    DAL-J.Smith -35.0
    MIA-K.Alonso -33.7
    BUF-T.Edmunds -33.5
    NO-D.Davis -32.5
    TB-L.David -31.8
    LA-S.Ebukam -31.7
    KC-D.Ford -31.6
    PIT-V.Williams -31.4
    DAL-L.Vander Esch -31.1
    LAC-M.Ingram -31.0
    CAR-L.Kuechly -30.7
    CHI-D.Trevathan -29.0
    GB-B.Martinez -28.9
    LA-C.Littleton -28.7
    DEN-B.Chubb -28.2
    JAX-M.Jack -28.2
    HOU-Z.Cunningham -27.8
    DEN-T.Davis -27.4
    ARI-J.Bynes -26.7
    BAL-T.Suggs -26.7
    TEN-J.Brown -26.6
    MIA-R.McMillan -26.4

    DB:
    NYJ-J.Adams -39.5
    CIN-S.Williams -36.7
    CHI-E.Jackson -35.8
    LAC-D.James -35.5
    MIN-H.Smith -34.6
    CHI-K.Fuller -33.7
    ATL-D.Kazee -33.6
    SEA-B.McDougald -33.3
    LAC-D.King -29.5
    DEN-C.Harris -28.6
    LA-J.Johnson -28.5
    NYG-L.Collins -27.6
    ARI-B.Baker -26.4
    BUF-J.Poyer -26.1
    NE-S.Gilmore -25.9
    CLE-D.Ward -25.9
    WAS-D.Swearinger -25.8
    WAS-J.Norman -25.7
    NO-P.Williams -24.9
    MIA-X.Howard -24.9
    MIA-R.Jones -24.2
    HOU-J.Reid -23.8
    HOU-K.Jackson -23.6
    BUF-T.Johnson -23.5
    MIA-T.McDonald -23.0
    NE-D.McCourty -22.5
    CAR-M.Adams -22.0
    BAL-T.Jefferson -21.6
    ARI-T.Boston -21.5
    GB-H.Clinton-Dix -21.4

  5. @Benjamin Salzburger: Anpassung an den Schedule und geringe Wertschätzung von volatilen Stats wie Turnovers oder Big-Runs. Was man betonen muss: Strafen werden bei mir noch nicht in Offense&Defense eingerechnet, sondern separat geführt.

    Dallas ist als #11 nur Nuancen von #9 entfernt. Von dieser Defense würde man erwarten, auf neutralem Feld mit durchschnittlicher Offense und durchschnittlichen Special-Teams/Strafen 54% der Spiele zu gewinnen.

    Arizona hat die #6 Pass-Defense, Dallas die #13 nach diesem Ranking. Pass-Defense ist das wichtigste Messkriterium für Sieg/Niederlage, und das stabilste.

    So weit auseinander sind sich dabei Rankings wie dieses mit DVOA (Dallas als #7 Defense, Arizona #12) und FPI (Dallas #9 Defense, Arizona #15) nicht. Diese beiden Rankings zählen jedoch Strafen mit in Offense und Defense.

  6. Vielen Dank.

    Watt läuft diese Saison eher unter dem Radar- dennoch Top4 – verdeutlicht auch noch mal wie beeindruckend er vor ein paar Jahren war.
    Auch J. Norman gehört ja hier zur Elite- würde man nach dem Augenzeugen auch nicht unbedingt erwarten.

  7. Watt ist der mutmaßlich beste Verteidiger aller Zeiten. Seine Saison 2012 nagelt sogar Donalds 2018 an die Wand.

    Wobei man konstatieren muss: Es ist eine „Playmaker-Statistik“. Alle negativen Plays dieser Spieler sind nicht angeführt. Sie geht wirklich rein danach, wie viele positive Plays der Verteidiger für die Defense erzielt hat nach dem Motto „mehr positive Plays erhöht die Chance auf weniger negative“. Negative zu quantifizieren ist nicht möglich.

    Das gilt insbesondere für Defensive Backs, die mit 1-2 kritischen Interceptions massive Sprünge nach vorn machen können, wohingegen potenzielle 15 Deckungsfehler „ungestraft“ bleiben.

  8. Pingback: Dreiviertelsaisonrundschauer NFL 2018: 1st Down Play-Calling und Offensiv-Skillplayer in der Analyse | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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