Bowl Season 2018/19 Preview: Die Gala des kleinen Programmes

Auch wenn College Football meine eigentliche Liebe ist, so lebt diese Seite in erster Linie von NFL-Einträgen. Bowl-Season gibt uns jedoch die Möglichkeit, den Scheinwerfer mal auf ein paar kleinere Lichter des Footballsports zu richten – in unserem heutigen Fall auf einige Mid-Majors.

Diese Woche spielen mehrere kleine Programme in eher unbedeutenden Bowls gegeneinander und beenden damit ihre Saison 2018/19. Nachfolgend ein sehr ausführlicher Blick auf die Situation in zahlreichen dieser kleineren Mannschaften: Was macht sie aus? Was sind die Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen haben? Gibt es interessante Coaches?

Frage und Antwort stehen wieder: Christian Schimmel (@Chris5Sh) und Jan Weckwerth (@giannivanzetti / Triple Option Blog).


Die Bowls dieser Woche:

18./19.12. 01h00 Boca Raton      UAB – Northern Illinois
19./20.12. 02h00 Frisco          San Diego State – Ohio
20./21.12. 02h00 Gasparilla      USF – Marshall
    21.12. 18h30 Bahamas         FIU – Toledo
    21.12. 22h00 Famous Idaho    BYU – Western Michigan

#1 @Jan: Es ist die Woche der Mid-American Conference: 4 der 5 Bowls bis zum Freitag haben zumindest ein MAC-Team im Line-Up. Wie aufgeregt?

Jan Weckwerth: Wirklich aufgeregt bin ich eigentlich nur bei der Partie meiner Buffalo Bulls am Samstag gegen Troy. Ich freue mich aber jede Saison besonders auf die Bowls mit MAC-Teams, da ich die während der Saison ja deutlich intensiver verfolge als die anderen Mid-Major Conferences und den einen oder anderen Spieler noch ein letztes Mal sehen will. Für die Teams sind diese Partien meistens auch noch echte Highlights – wenngleich die MAC in der Bowl Season in letzter Zeit nicht übermäßig erfolgreich war.

Boca Raton Bowl

#2 Northern Illinois gewann vor zwei Wochen ein dramatisches MAC-Finale gegen Buffalo. Lohn ist nun die Qualifikation für die heutige Boca Raton Bowl gegen den Champion der Conference-USA, Alabama-Birmingham. Das gibt uns die Chance, kurz über die nunmehr 6-jährige Amtszeit von Rod Carey zu sinnieren.

Carey übernahm die Huskies als BCS-Crasher (Orange Bowl gegen FSU), konnte den Level ca. zwei Jahre halten, bevor es wieder ins Mittelmaß zurückging. Ist Careys Amtszeit eher eine Enttäuschung, oder kann man von einem Programm wie NIU nicht mehr erwarten als 8-5 Bilanzen?

Jan Weckwerth: Ich denke da muss man etwas differenzieren. Für die MAC ist Northern Illinois schon eher Powerhouse als Mittelmaß. In den ersten drei Jahren erreichte Carey mit den Huskies jeweils das MAC Championship Game, darunter einmal mit dem 3rd string QB. Danach folgten in der Tat zwei eher mittelmäßige Saisons, nun konnte erneut die MAC gewonnen werden. Bei der Bilanz dieses Jahres sollte man nicht übersehen, dass die Huskies den vielleicht brutalsten Non-Conference-Schedule in der FBS hatten (@ Iowa, vs. Utah, @ Florida State, @ BYU). Am Ende der Saison ging ihnen dann ein wenig die Luft aus, ansonsten hätten sie dennoch einen wirklich guten Record aufweisen können.

In sechs Jahren hat Carey nun viermal die (qualitativ hochwertigere) MAC West Division gewonnen und zweimal die MAC. Zudem ist er dafür bekannt, sein Team gegen Power 5-Teams hervorragend einzustellen (u.a. Siege bei Iowa, Purdue, Northwestern und Nebraska, knappe Niederlagen beim seinerzeit an #1 gerankten Ohio State sowie gegen Boston College und Utah). Von daher würde ich noch nicht von Enttäuschung reden. Allerdings sollte er seine Bowl-Bilanz von aktuell 0-5 langsam mal ein wenig aufbessern.

#3 Die große andere Geschichte bietet der heutige Gegner UAB Blazers, die wie schon letztes Jahr in der Bowl-Season stehen – keine so einfache Aufgabe für ein Team, das zwischen 2015 und 2017 gar nicht existierte! Was ist das Besondere an der Geschichte von UAB – und wie lange wird diese Universität seinen Headcoach Bill Clark halten können, wenn es so weitergeht?

Jan Weckwerth: Das Besondere hast du ja bereits erwähnt: UAB schloss sein junges und chronisch erfolgloses Footballprogramm aus „finanziellen Gründen“ nach der Saison 2014. Unter anderem aufgrund von größeren Protesten wurde bereits Mitte 2015 beschlossen, es wieder zu reinstallieren. Bill Clark war bereits 2014 der Head Coach der Blazers, wurde 2015 gewissermaßen erneut verpflichtet und begann mit dem schwierigem Neuaufbau. Einige Spieler, die damals notgedrungen die Uni wechseln mussten, konnte er sogar zur Rückkehr überreden.

In der ersten Saison nach dem Neustart gewannen die Blazers erstmals in ihrer Geschichte 8 Spiele und qualifizierten sich für ihre zweites Bowlgame überhaupt. Und nun führte Clark das Team in der zweiten Saison sensationell zum Sieg der Conference USA. Eigentlich ist es im College Football unmöglich, aus dem Nichts ein Team zusammenzustellen und dann innerhalb kürzester Zeit dermaßen erfolgreich zu sein. Völlig zu Recht wurde er dafür zum Eddie Robinson Coach of the Year gewählt. Ein solcher Erfolgstrainer weckt natürlich Begehrlichkeiten.

Clark hat bereits Ende 2017 eine Vertragsverlängerung mit ordentlicher Gehaltserhöhung unterschrieben, doch gegen die großen Programme könnten die Blazers natürlich dennoch nichts ausrichten. Ein wenig Hoffnung besteht vielleicht darin, dass Clark ein echter Alabama-Guy ist: Seine komplette, mittlerweile 28 Jahre andauernde Coaching-Karriere in Highschool und College hat er in diesem Bundesstaat verbracht. Da bliebe also dann als Upgrade nur die Crimson Tide…

#4 Zum Spiel selbst: Wie viele Punkte werden wir sehen?

Jan Weckwerth: Beide Teams leben grundsätzlich vom Laufspiel und insbesondere von ihren guten Verteidigungen, daher würde ich eher auf eine defensivlastige Angelegenheit tippen. Insbesondere der Passrush ist zu beachten: NIU macht landesweit die meisten Sacks, unter anderem dank des undersized DE Sutton Smith, der ein absoluter Terror im Backfield und meiner Ansicht nach ein spannender Draft-Prospect ist. Auch UAB kann rund um den hünenhaften DE Jamell Garcia-Williams ordentlich Druck auf den gegnerischen Quarterback entfachen. Also vermutlich eher wenig Punkte, doch Bowl Games haben oftmals ihre ganz eigene Dynamik.

Frisco Bowl

#5 Frisco Bowl, morgen 02h: Ohio mit seiner explosiven Offense gegen das seit Anfang November auf dem Zahnfleisch kriechende San Diego State. Wer gewinnt?

Jan Weckwerth: Auf dieses Spiel freue ich mich besonders: Ein schönes Duell zwischen den alten Trainer-Haudegen Frank Solich und Rocky Long, die ich beide sehr schätze. Ich hoffe natürlich, dass Ohio gewinnen wird. Was spricht für die Bobcats? Zunächst mal ihre Offense, die ich übrigens eher als methodisch und effizient bezeichnen würde: sehr viel Laufspiel mit einigen kreativen Option-Elementen ihres QB Nathan Rourke, und dabei kommt dann ab und an auch mal ein Big Play rum. Die Defense ist ein kleines Sorgenkind, da sie die vielen Abgänge der letzten beiden Jahre nicht richtig verkraften konnte.

Allerdings agiert sie sehr opportunistisch und hat jede Menge Turnover forciert. San Diego State spielte in der Tat eine wirklich enttäuschende zweite Saisonhälfte. Allerdings hatte Top-RB Juwan Washington noch mit Nachwirkungen einer Verletzung zu kämpfen. Mal schauen, wie fit er mittlerweile ist. Die Aztecs bauen wie kein zweites Team auf klassisches Power Running, oftmals mit Fullback. Jeder weiß, dass gelaufen wird, aber die Umsetzung ist so gut, dass in den vergangenen Jahren nur wenige Teams in der Lage waren, dies zu stoppen. Kriegt die Bobcats-Defense ein paar Run Blitzes durch, die die Aztecs in ungünstige Down & Distance-Situationen bringen, würde das ihre Chancen enorm erhöhen.

Christian Schimmel: Das wichtigste für die Aztecs war die Zeit zwischen den letzten Spielen. Zu viele Verletzte und zu viel Substanz haben die Partien zum Ende der Saison gekostet. Dafür, dass die Mannschaft Qualität hat, sprechen die Siege über Arizona State und Boise State. Auch spät im Jahr war man noch konkurrenzfähig, speziell Dank der ordentlichen Defense. Die wird zugegebenermaßen auch notwendig sein, um Ohio schlagen zu können.

Gasparilla Bowl

#6 Zur Gasparilla-Bowl, wo die USF Bulls gegen Marshall ranmüssen. Wie enttäuschend ist es für USF, nur noch als Durchschnittstrupp, als fünfte Kraft in Florida, wahrgenommen zu werden? Was spricht dafür, dass Charlie Strong das Ruder noch einmal herumreißen und USF wieder auf eine Stufe mit UCF hieven kann?

Christian Schimmel: Ich denke, der wichtigste Faktor dafür ist Charlie Strong und seine Fähigkeit in Florida zu recruiten. Das war bei all seinen Stationen eine wesentliche Stärke. Strong hat Louisville in einen Major Bowl geführt und gezeigt, dass er Programme aufbauen kann. Seine ersten Recruiting Klasse 2018 war die zweitbeste in der AAC hinter Cincinnati, aber noch vor Louisville, und Strong gewann direkt im ersten Jahr zehn Spiele.

Dieses Jahr lief es insgesamt nicht ganz so gut und man darf nicht vergessen, dass USF insgesamt noch ein sehr junges Programm ist, das erst seit rund 20 Jahren am Spielbetrieb teilnimmt. Dazu kommt: Der Lauf für UCF wird nicht ewig so weitergehen. Das ist bei den meisten Mid Majors so, dass immer mal wieder Phasen von drei bis vier Jahren in großen Höhen gibt, aber nur die Wenigsten schaffen es dauerhaft sich dort zu halten.

Jan Weckwerth: Ich würde Strong nicht zu früh abschreiben. Er hatte ein überragendes erstes Jahr, in dem die Bulls UCF in einem spektakulären Shootout am Rande einer Niederlage hatten und am Ende unter den Top 25 gerankt waren. Diese Saison verlief zweifelsohne enttäuschend. Man konnte die Abgänge in der Defensive Front nicht kompensieren (drei von ihnen spielen aktuell in der NFL), zudem griff man mit QB-Transfer Blake Barnett (der seinerzeit ein Spiel bei Alabama startete, bevor Jalen Hurts übernahm) daneben.

Strong ist schon ein guter Fang für ein Team wie USF. In den nächsten beiden Jahren wird er größtenteils ein Team aus ‚seinen‘ Spielern zur Verfügung haben, also denjenigen, die er selber für seine Vorstellungen rekrutiert hat. In dieser Hinsicht tritt er in große Fußstapfen, da sein Vorgänger Willie Taggart als einer der besten Recruiter überhaupt gilt. Doch auch Strong versteht es, Talente zu kleineren Programmen zu lotsen. UCF unter Josh Heupel ist momentan zwar weit voraus, ich kann mir aber schon vorstellen, dass USF nächstes Jahr wieder eine bessere Rolle in der AAC spielen wird.

Bahamas Bowl

#7 Generationenduell auf der Trainerbank in der Bahamas Bowl: Der 67-jährige Butch Davis (FIU) gegen den 39-jährigen Jason Candle von Toledo. Für Davis ist FIU eher ein Rentenjob um nicht vorzeitig zu vergreisen, aber Candle könnte noch größere Ambitionen haben. Er ist nun drei Jahre in Toledo am Steuer und hätte letztes Jahr fast den Durchbruch geschafft. Siehst du eine Chance, dass er den Weg seines Vorgängers Matt Campbell gehen kann und für die Power-5 interessant wird?

Christian Schimmel: Candle hat eine spezielle Geschichte. Als Spieler bei Geneva und Mount Union in der Division III unterwegs und seit 2009 bei den Rockets in der Offense nahezu alle Positionen trainiert bis er dann 2012 Offensive Coordinator wurde, und schließlich, nach dem Weggang von Campbell zu Iowa State, sogar Head Coach.

Candle stammt aus Ohio und ist mit seinen 39 Jahren noch sehr jung. Der Job bei den Rockets gehört in den Mid Majors sicherlich zu den besseren, denn in Ohio kann man auch für Toledo recht gut rekrutieren und das Programm hat eine lange Geschichte. Dennoch wurde er bereits letzte Saison mit etlichen großen Programmen in Verbindung gebracht und ich denke auch, dass er den Weg in die Power 5 finden wird. Ähnlich wie Campbell scheint er auf das beste Fit zu warten, und wenn er weiter konstant gewinnt, werden die Angebote nicht weniger werden.

Famous Idaho Potato Bowl

#8 Famous Idaho Potato Bowl – sprich Blue Turf in Boise als Spielfeld – mit den Brigham Young Cougars und Western Michigan. Ich hätte BYU mit 6-6 Bilanz als eine der Enttäuschungen von 2018 gesehen, andererseits war es für Headcoach Kalani Sitake eine deutliche Verbesserung gegenüber der desaströsen letzten Saison. Warum kommt BYU nicht mehr in die Gänge? War der Gang in die Unabhängigkeit (man ist seit 2011 Independent) vielleicht doch ein Fehler – vor allem wenn man ein paar Kilometer weiter nach Salt Lake City schaut, wo sich Utah ganz gut gemacht hat?

Christian Schimmel: Utah ist tatsächlich eine der ganz wenigen positiven Geschichten der Realignment Welle vor ein paar Jahren. BYU hat wohl letztlich damit gerechnet, dass sie in die BIG12 aufgenommen werden. Diese liebäugelte immer wieder mit einer Erweiterung, gerade nach dem Verlust von Missouri und Texas A&M in die SEC.

Das man in einem höchst peinlichen Prozess dann kein Programm neu dazu nahm, war eine richtig schlechte Nachricht für die Cougars. Denn man schon fragen, wo ist die Perspektive für sie?

In der WAC und der Mountain West Conference waren sie über Jahrzehnte ein Powerhouse. Die Tatsache, dass sie Head Coach Bronco Mendenhall 2016 mit Virginia zu einem der schwächeren Power 5 Programen verloren hat, sagt auch viel aus.

Ich kann die finanzielle Situation nicht einschätzen, das wird mit Sicherheit auch ein Faktor für die Unabhängigkeit gewesen sein. Sportlich ist allein der Ehrenkodex und die, nennen wir sie „stark konservative“, Prägung der Uni ein Hindernis, denn nicht jeder möchte nach den Moralvorstellungen der Uni leben.

Dazu gehen einige der Recruits zunächst mal auf Mission und sind etwas weg vom Sport. Ich halte Kalani Sitake für einen guten Head Coach, aber es wird zunehmend schwerer gute Spieler nach Provo zu locken. Auch und weil man neben dem Holy War sportlich wenige Rivalitäten hat und durch die Unabhängigkeit auch keine Chance auf Divisions- oder Conference Titel besitzt.

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7 Kommentare zu “Bowl Season 2018/19 Preview: Die Gala des kleinen Programmes

  1. Ich verstehe von College Football nichts, aber tolles Format, abwechslungsreich und macht Spaß zu lesen. Man merkt, dass man mit den richtigen Fragen Informationen herauskitzeln kann die man ansonsten völlig ignoriert hätte.

  2. „Ein wenig Hoffnung besteht vielleicht darin, dass Clark ein echter Alabama-Guy ist: Seine komplette, mittlerweile 28 Jahre andauernde Coaching-Karriere in Highschool und College hat er in diesem Bundesstaat verbracht. Da bliebe also dann als Upgrade nur die Crimson Tide…“

    Entweder ist das ein richtig guter, subtiler Diss gegen Auburn oder ein richtig guter, versehentlicher Diss gegen Auburn.

    Finde das Format auch gut. Vor allem, weil Christian und Jan auch Ahnung von den G5-Programmen haben, denen in deutschsprachigen Landen sonst kaum Beachtung geschenkt wird.

  3. Ich habe einmal gelesen, dass es Zitat „niemals“ zu einem Bama v UAB Spiel kommen wird. Bis heute habe ich nie eine zufriedenstellende Antwort auf diese Frage bekommen und ich zerbreche mir den Kopf darüber, warum.

    Bama und UAB gehören zur gleichen Universität. Warum gibt es kein gegenseitiges Interesse zwischen den beiden Programs, sich zu fördern. Ich weiß, Nerd Problem, aber es würde mich interessieren…

  4. @Paul C – eine spannende Frage!

    Meinem Verständnis nach sind nicht beide Universitäten „eine“, sondern „nur“ durch das gleiche „Board of Trustees“ (BOT) miteinander verbunden. Und es gibt gewisse historische Spannungen, die sich schon seit Jahrzehnten durchziehen.

    z.B. war das BOT schon zu Zeiten vom legendären Bear Bryant (1960er-1983) nicht immer begeistert von den Investitionen in das Alabama-Footballprogramm. Zu der Zeit gab es noch keinen UAB-Football (erst seit Anfang der 90er). Aber Teile des BOT hätten schon damals lieber Gelder in die als hervorragend geltende prestigeträchtige Medizinabteilung von UAB als in Bama Football gesteckt.

    Über die Zeit drehte sich das Blatt. Auch UAB bekam ein Footballteam, aber UAB-Football war bis zu seiner zwischenzeitlichen Schließung 2014 ein finanzielles Verlustgeschäft. Erst mit der Schließung und mit dem Aufschrei und Birmingham (UAB-Campus ist dort, Bama ist in Tuscaloosa) kam eine erneute Wendung ins Spiel.

    UAB-Football wurde nicht etwa plötzlich vom BOT gefördert, sondern durch private Investoren aus Birmingham finanziell salonfähig gemacht. Man investierte Millionen in die Facilities und wird vielleicht in Kürze ein schickes neues Stadion bauen (aktuell spielt man noch in der veralteten, hoffnungslos überdimensionierten Legion Bowl) und es entstand eine neue Euphorie.

    Das BOT sieht die Entwicklung bei UAB dem Vernehmen nach eher skeptisch. Solange private Sponsoren die Kohle reinpumpen, okay. Aber es gibt schlicht keine Bestrebungen im BOT, zwei Top-Programme finanziell zu stemmen. Mit Alabama Crimson Tide hat man ein Premium-Produkt. Warum sollte man diesem Konkurrenz aus dem eigenen Haus machen?

    NB: Das ganze heißt nicht – Vorsicht: Ich verstehe das so! – dass es stark rivalisierende Fangruppen gäbe. Diese scheinen dem Treiben gegenüber eher neutral eingestellt zu sein.

  5. @BlauGelb13:

    Haha nee, das war weder ein subtiler noch ein versehentlicher Diss gegen Auburn. Mir ist beim mehrfachen Umformulieren der Antworten das Wort „aktuell“ durchgerutscht, das da ursprünglich stand.
    Sollte also eigentlich nur ein blöder Spruch als Abschluss der Antwort sein…

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