Bowls am Wochenende – Die Preview

Fast Wochenende – und damit nähern wir uns dem Höhepunkt der Bowl-Season 2018/19: Heute spielen die ersten höher gerankten Teams wie #16 West Virginia, #20 Syracuse oder #13 Washington State.

Und morgen folgt der Auftakt der New Year’s Six mit dem Peach Bowl #7 Michigan vs. #10 Florida sowie den beiden einzigen Spielen, die wirklich über „wir verlassen die Saison mit einem guten Gefühl“ hinaus was zählen – den Semifinals zwischen den vier höchst gerankten Teams.

Freitag 28.12.

  • 19h30  Music City Bowl: Auburn – Purdue
  • 23h15  Camping World Bowl: #16 West Virginia – #20 Syracuse
  • 03h00  Alamo Bowl: #13 Washington State – #24 Iowa State

Samstag 29.12.

  • 18h00  Peach Bowl: #7 Michigan – #10 Florida
  • 18h00  Belk Bowl: South Carolina – Virginia
  • 19h15  Arizona Bowl: Nevada – Arkansas State
  • 22h00  Cotton Bowl: #2 Clemson – #3 Notre Dame
  • 02h00  Orange Bowl: #1 Alabama – #4 Oklahoma

Und wir richten damit heute schon einmal den Fokus auf diese beiden Tage mit den 11 wesentlichen Fragen. Wir kennen die beiden Experten, die sich mit den Fragen beschäftigen, bereits: Christian Schimmel (@Chris5Sh) und Jan Weckwerth (@giannivanzetti / Triple Option Blog).

Music City Bowl

#1 Auburn ist mit 7-5 Bilanz mal wieder eine der Enttäuschungen des Jahres. Gus Malzahn durfte mutmaßlich nur wegen seines fetten Buyouts seinen Job behalten. Aber mal anders gefragt: Sind die Erwartungen in Auburn nicht permanent zu hoch? Kann man an Stelle der Auburn-Verantwortlichen tatsächlich davon ausgehen, dass die Tigers auf einem Level mit Alabama mithalten müssen und alles unterhalb von SEC-Gewinn ist eine Enttäuschung?

Christian Schimmel: Das Buyout von Malzahn, so ließen es Booster während der Saison verlauten, wäre ja kein Problem, aber die kolportierten $30 Millionen aufwärts ist eben eine stolze Summe.

Auch hier ist es letztlich eine Frage des Anspruchsdenkens. Auburn hat außerhalb einer Zeit in den 80ern die SEC nie konstant gewonnen. Es gab immer mal herausragende Jahre, um mal in die Höhen vorzustoßen, oder wie 2010 durch die Ankunft von Cam Newton aus dem Junior College sogar Meister zu werden.

Die SEC West ist die härteste Division im College Football, denn auch der Anspruch von LSU und Alabama ist es jede Saison den Titel zu holen. Ich denke, dass Auburn ein Programm ist, dass in den meisten Spielzeiten 8–10 Spiele gewinnen sollte, mit gelegentlichen Ausschlägen nach oben und unten. Ob der Anspruch der Uni Führung reicht, ist allerdings offen.

#2 Purdue und vor allem deren Headcoach Jeff Brohm bekamen viel und überschwängliches Lob, getriggert auch von jenem furiosen 49-20 Sieg gegen Ohio State Mitte Oktober. Aber am Ende sprang nur eine 6-6 Bilanz heraus und Brohm war entgegen vieler Erwartungen kein Kandidat für höhere Trainerposten. Also – wie sind Purdue und Brohm am Ende dieses Jahres zu bewerten?

Jan Weckwerth: Da muss ich ein wenig ausholen. Zunächst mal war Brohm der Topkandidat bei seiner Alma Mater Louisville, entschied sich aber ziemlich überraschend dafür, seinen Weg bei Purdue fortzusetzen. Interesse hat er also schon hervorgerufen – und das auch vollkommen zurecht.

Bei der Einschätzung seiner 6-6 Bilanz muss man zuerst bedenken, dass Purdue das absolute Kellerkind in der Big Ten war. Vor Brohms Ankunft gelangen den Boilermakers in vier Saisons insgesamt 9 Siege. Insofern sind zwei Bowlteilnahmen in Folge durchaus als Erfolg zu verbuchen.

Diese Saison hatte ich übrigens wirklich nicht mit einem Bowl gerechnet, da Purdue unter anderem fast die komplette Front-7 der Defense weggebrochen war. Brohm verzichtete auf die übliche Strategie neuer Coaches, diese Lücken mit JUCOs und Graduate Transfers aufzufüllen, sondern trat mit sehr unerfahrenen Spielern an. Für die Zukunft kann das nur von Vorteil sein.

Zudem ist Brohm ein hervorragender Recruiter. Ein kommender Superstar wie WR Rondale Moore hätte sich ohne ihn niemals für ein Programm wie Purdue entschieden. Sollte Brohm noch einige Jahre bleiben, dürften die erfolgreichsten Jahre seit Drew Brees anbrechen.

Camping World Bowl

#3 Syracuse vs. West Virginia. Beide spielten eine gute Saison – beide scheiterten gegen die Elite-Teams wie Clemson oder Oklahoma. Welches Team geht mit dem besseren Gefühl aus dieser Saison heraus?

Christian Schimmel: Schon Syracuse, weil die Erwartungshaltung bei der Orange nicht war, soweit oben mitzuspielen. Neun Siege in einer zugegeben schwachen ACC ist für das Programm schon etwas Besonderes, jetzt noch gegen den alten BIG East Rivalen West Virginia zu spielen dürfte für Fans und Akteure das Highlight einer guten Saison sein.

West Virginia gehört am Ende zu der Gruppe der Enttäuschten. Zwei der drei Niederlagen kamen mit kombinierten sieben Punkten zu Stande, lediglich die Niederlage gegen Iowa State war deutlich. Diese Saison war der Titel in der BIG12 definitiv möglich und die Aufgabe wird gegen ein motiviertes Orange Team ohne Starting Quarterback Will Grier sehr schwer werden.

Jan Weckwerth: Aus meiner Sicht eindeutig Syracuse. Mit 9 Siegen in der regulären Saison und einem Ranking in den Top 25 hatten wohl nur die kühnsten Optimisten gerechnet. Das Team von HC Dino Babers ließ schon 2017 einige Male sein Talent aufblitzen (unter anderem beim Sensationssieg gegen Clemson), dieses Jahr kam wesentlich mehr Konstanz rein – und das trotz einem nicht übermäßig talentierten Roster.

West Virginia war zwar wesentlich näher am Gewinn der Big 12 als Syracuse am Gewinn der ACC, aber man hatte sich sicherlich auch etwas mehr ausgerechnet. Schließlich waren die Protagonisten das Passing Offense, QB Will Grier und WR David Sills, extra nach Morgantown zurückgekehrt. Doch verlor man die entscheidenden Shootouts gegen Oklahoma State und Oklahoma jeweils knapp, so dass eben nur ein Bowl der oberen Mittelklasse heraussprang.

Alamo Bowl

#4 Iowa-State Headcoach Matt Campbell galt vor einigen Wochen als möglicher NFL-Cheftrainerkandidat. Auch wenn es bis dahin nicht reicht – was qualifiziert ausgerechnet ihn für eine derartige Diskussion?

Jan Weckwerth: Auf solche Fragen bezüglich Head Coaches von kleineren Programmen gibts ja meist die Standardantwort: Er holt aus wenig extrem viel raus. Das gilt zweifelsohne auch für Campbell, doch greift es etwas zu kurz.

Ich habe selten einen Coach erlebt, der so gut um die Schwächen des Teams herum-schemen kann. Starker RB (David Montgomery) hinter mauer O-Line? Kriegen wir trotzdem zum Laufen. Der Starting-QB fällt aus, der Backup ebenfalls? Heißt noch lange nicht, dass die Offense darunter extrem leiden muss.

Campbell findet für verschiedene Probleme schnelle und effiziente Antworten. Von daher ist er für mich einer der attraktivsten Coaches, und das sehen die Cyclones offenbar ganz genauso. Zweimal innerhalb von zwei Jahren haben sie seinen Vertrag verlängert und besser vergütet (wobei die zweite finanzielle Aufstockung angeblich nur seinem Staff zugutekommt, was ja auch etwas aussagt). Du merkst, ich bin ein großer Fan.

#5 Washington State war über viele Wochen der Pac-12 Favorit, scheiterte am Ende aber im Schneetreiben von Pullman mit seiner dann chancenlosen Air-Raid Offense. Dennoch zählt man Mike Leach zu den Gewinnern der Saison. Hat Leach nun eine Chance, mit Washington State einen Pac-12 Contender auf Jahre zu bauen oder wird 2018 ein Strohfeuer bleiben?

Christian Schimmel: Eine Mannschaft, die offensiv in einer reinen Air Raid aufgelaufen ist, hat noch nie eine Meisterschaft gewonnen. Insofern stehen die Chancen nicht überragend, aber es kann in einer PAC12, die mit Oregon und Stanford zwei natürliche Schwergewichte und dazu mit Washington ein aufstrebendes Programm hat, die richtige Strategie sein sich abzugrenzen und eben diese spezielle Art des Footballs zu spielen. Leach hatte 2018 zum nahezu ersten Mal eine funktionierende Defense auf gutem Niveau. Wenn das die Regel wird, dann werden die Cougars auf Dauer viele Spiele gewinnen.

#6 Washington-State QB Gardner Minshew: NFL-tauglich oder nicht?

Jan Weckwerth: Das kann ich aktuell nur schwer beurteilen. Aus meiner Sicht ist Minshew kein typischer Air Raid System-QB, sondern hat schon ein wenig mehr zu bieten als die üblichen Kandidaten. Arm ist zumindest passabel, Genauigkeit über die Nahdistanz hinaus ebenfalls. Für Prospects wie ihn wird der Senior Bowl ein guter Indikator sein. Könnte mir durchaus vorstellen, dass er in den späteren Runden Interesse hervorruft. Und zumindest sein Schnäuzer ist eh über jeden Zweifel erhaben.

Der Samstag

Am morgigen Samstag geht es schließlich mit den ersten drei New Year’s Six los. Alle Neujahrsbowls sind neben dem ESPN-Player auch bei DAZN zu sehen.

Peach Bowl

#7 Michigan vs. Florida – die langweiligste „New Year’s Six“ Ansetzung, oder kann man sich irgendwas Positives aus diesem uninspirierten Matchup ziehen?

Jan Weckwerth: Du hast recht, der Peach Bowl ist sicherlich der unspektakulärste New Year’s Six Bowl, vor allem weil wir das Duell zwischen Florida und Michigan in den letzten Jahren schon mehrfach hatten. Dennoch schaue ich als Defense-Fetischist da ein wenig genauer hin.

Zwar verzichten auf Seiten der Wolverines einige Stars zugunsten der Draft, bei den Gators scheint die Defense aber in bestmöglicher Besetzung aufzulaufen. Einige Spieler haben mich diese Saison extrem begeistert, etwa DE Jachai Polite, LB Vosean Joseph und CB C.J. Henderson – um nur diejenigen zu nennen, die zu Beginn der Saison noch nicht so im Fokus standen.

Christian Schimmel: Die SB Nation hat die Frage in aller gegebenen Ausführlichkeit beantwortet. Ich hatte wirklich gehofft, dass uns das Komitee diese Ansetzungen erspart. Zu Frisch sind die Erinnerungen an den 2016er Citrus Bowl als die Wolverines 41:7 über Florida drüber fuhren. Vielleicht gibt es das bei den Gators noch Revanche Gelüste. Es wird das gewohnt physische Matchup zweier defensiv orientierter Football Teams werden.

#8 Jim Harbaugh ist nach vier Jahren bei Michigan noch immer nicht am Big-Ten Gipfel angekommen. Er verpasste 2018 vielmehr seine größte bisherigen Chance, verlor aber wieder, zum vierten Mal, gegen Ohio State. Mit Urban Meyers bevorstehendem Rücktritt öffnen sich nun neue Chancen in der Big Ten Conference – doch auf der anderen Seite: Den Beweis, seine Nemesis Meyer zu überwinden, wird Harbaugh nun nicht mehr erbringen können.

Was würdest du an seiner Stelle nun machen: Versuchen, das Werk Michigan endlich zu Ende zu bringen, oder einen der attraktiven NFL-Posten anstreben um wieder einen Superbowl-Ansturm zu starten?

Jan Weckwerth: Puh, schwere Frage. Tendenziell würde ich für einen Verbleib in Ann Arbour plädieren, aber ich stimme dir zu: Der Rücktritt von Meyer wird künftige Erfolge von Harbaugh immer mit einem kleinen „what if…“ versehen. Obwohl ich persönlich alles andere als ein Harbaugh-Fan bin, fand ich es bedauerlich, dass diese fantastische Defense im entscheidenden Spiel so in sich zusammengefallen ist. So oder so muss Harbaugh seinen hauptsächlichen Verantwortungsbereich, die Offense, endlich auf Vordermann bringen.

College Football Halbfinale

#9 Semifinale I: Clemson vs. Notre Dame. Was muss Notre Dame schematisch machen um eine Chance gegen das sehr dominant aussehende Clemson zu haben?

Christian Schimmel: Notre Dame ist trotz einiger knapper Siege für mich in der Wahrnehmung etwas zu schlecht weggekommen. Speziell nach dem Wechsel zu QB Ian Book haben sie offensiv einen Schritt nach vorne gemacht.

Book wird auch der Schlüssel gegen Clemson sein. Wenn man bei Clemson eine Einheit attackieren kann, dann ist es die Secondary. Brook wird vermutlich nicht viel Zeit haben den Ball los zu werden, also wäre das Rezept an der Stelle eine West Coast Offense in Reinform. Der Pass schafft Lücken für den Lauf. Defensiv geht es für die Irish darum die Big Play Receiver der Tigers zu containen. Wird allerdings schwierig werden, weil sich dadurch zwangsläufig Lücken gegen den Lauf auftun werden. Kurz, es wird nicht einfach.

Jan Weckwerth: Auch wenn sich Clemsons hochtalentierter Freshman QB Trevor Lawrence im Laufe der Saison enorm gesteigert hat, würde ich zunächst das Augenmerk darauf legen, Big Plays von Top-RB Travis Etienne zu verhindern. Sprich: Containment der D-Line und sehr viel Disziplin im Gap Assignment von MLB Te’von Coney und OLB Drue Tranquill, den beiden besten Tacklern der Irish Defense. Zunächst entgegen der Tendenzen also nicht zu aggressiv agieren, dafür lieber bei early downs den starken Hitter SS Alohi Gilman konsequent in die Box packen. Wenn die CBs dann ihre Matchups nicht gewinnen, hat man natürlich ein Problem.

In der Offense würde ich den mobilen QB Ian Book öfter aus der Pocket bewegen, um dem mörderischen Passrush der Clemson D-Line zu entgehen. Wenn ein Teil der Tigers Defense anfällig ist, dann am ehesten die Secondary. Von daher offensiv ruhig mal was riskieren.

Letztlich ist das aber alles graue Theorie. Clemson hat sich zu einem sehr kompletten Team entwickelt. Gerade in der Offense agieren die Tigers mittlerweile so vielseitig, dass derart einfache Ratschläge nicht reichen werden. Die Irish Defense braucht Top Execution über 60 Minuten.

#10 Semifinale II: Alabama vs. Oklahoma. Gibt es einen Ansatz für Oklahoma, Alabamas Monster-Offense um QB Tua Tagovailoa zu stoppen oder kann die Sooners-Defense schon mit Kickoff das weiße Fähnchen wehen und Stoßgebete zum Himmel schicken, dass Kyler Murray ein Jahrhundertspiel gelingt?

Jan Weckwerth: Ich sags mal so: Die Chance ist größer, dass Tua von seinem Knöchel gestoppt wird als von der löchrigen Sooners Defense. Ich vermute, dass Oklahoma erneut viel softe Cover 4 spielen wird, um die Big Plays der schnellen Tide-Receiver zu vermeiden – doch selbst das gelang ihnen im Laufe der Saison letztlich viel zu selten. Da auch der Passrush nicht übermäßig prominent ist, befürchte ich, dass Tua diese Defense nach allen Regeln der Kunst auseinandernehmen wird. Von daher vermute ich schon, dass ein Jahrhundertspiel von Murray (sowie seiner fantastischen O-Line gegen die furchteinflößende Bama D-Line um Quinnen Williams) nötig sein wird.

Christian Schimmel: Alabama ist defensiv dieses Jahr nicht unverwundbar. Das haben die Georgia Bulldogs im SEC Championship Game bewiesen, gleichwohl UGA auch zu den besten Teams im College Football gehört. Die Hoffnung für Oklahoma liegt darin, dass Alabama diesen Quarterback Typ in der SEC kaum sieht und die Erfahrungen mit einem Clemson unter Deshaun Watson zeigen, dass es da für OU Möglichkeiten gibt. Weiteres plus für die Sooners ist die wirklich gute Offensive Line. Dass das ganze Team, inklusive Kyler Murray, einen Sahnetag haben muss, um Alabama zu schlagen, ist allerdings auch klar.

#11 Dein Endspiel-Tipp?

Jan Weckwerth: Alabama vs. Clemson, Teil 4.

Christian Schimmel: Clemson gegen Alabama. Beide sind verglichen mit ihren Halbfinalgegner schlicht die kompletteren Teams. Notre Dame muss einen Weg finden, Clemsons Laufspiel einzudämmen und nicht zu viele Big Plays der Tigers Defensive Line zuzulassen. Oklahoma würde ich vermutlich raten, eine komplett opportunistische, auf Turnover gedrillte Defense zu spielen. Vielleicht bist du dann schneller aus dem Spiel, als mit einer Zone Coverage die alles vor sich hält, aber du gibst dir, wenn du Glück hast, auch die Chance das Spiel zu gewinnen. Alabama hat am Ende schlicht zu viele Möglichkeiten und deswegen bleiben sie der klare Favorit.

9 Kommentare zu “Bowls am Wochenende – Die Preview

  1. Pingback: Schüsselspiele / Schlüsselspieler VI – Triple Option

  2. Im richtigen Free-TV gibt es das nicht zu sehen, allerdings gibt es bei DAZN weiterhin die Möglichkeit einen kostenlosen Probemonat zu buchen

  3. doch letztes Jahr wurden die Halbfinals noch im free tv auf Sport 1 gezeigt. wann wird eigentlich Sport 1 US abgeschaltet?

  4. na ja DAZN ist nicht schlecht,würde mir trotzdem freuen wenn es einen Pay TV Sender geben würde der eben das zeigt was dieser streaming Sender kann. so ähnlich wie sky mit ihren options Kanälen wo man verschiedene Sportarten ansehen kann.

  5. Pingback: College Football Playoffs 2018/19: #2 Clemson Tigers – #3 Notre Dame Fighting Irish im Liveblog | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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