NFL Power Ranking 2018/19 nach dem Wildcard-Weekend

Das Wildcard-Weekend bekam von Football-Feinschmeckern mäßige Kritiken – doch unbestritten ist, dass wir höchst eigenartige Spiele erlebt haben, an die man sich länger erinnern wird als an das gewöhnliche Wildcard-Wochenende.

Die wesentlichen Faktoren in den einzelnen Partien:

  • Texans 7, Colts 21: Indianapolis mit sehr viel besserer Offensive Line, Colts-Offense mit schier perfekter 7/7 Quote in 3rd-Downs in der 1ten Halbzeit, Houston-QB Watson zu zögerlich im Passspiel, auch unabhängig von der Schwäche seiner Offense Line
  • Cowboys 24, Seahawks 22: Brian Schottenheimers Gameplan und sein nonexistentes Adjustment – es kam nicht ohne Ansage.
  • Ravens 16, Chargers 23: Chargers würgen mit 7 DBs in jedem Snaps Baltimores Rushing Offense über drei Viertel komplett ab, QB Lamar Jackson braucht zu lange für das Adjustment, Chargers-Offense kann von Beginn an mit Führung spielen und muss keine unnötigen Risiken eingehen, daher +2 Turnoverbilanz für Los Angeles
  • Bears 15, Eagles 16: Das Spiel der Runde, exzellentes Line-Play von allen vier Line-Units, aber insbesondere von der Eagles-OL, die Khalil Mack zum Non-Faktor negiert. QB Foles mit gerade ausreichend vielen Plays. Und am Ende setzt der Kicker den Kick an die Stange – Zentimeter entscheiden eine Millimeter-Partie. Der verpasste Kick war natürlich extrem entscheidend (aus der Distanz geht der Ball in 80% der Fälle rein), aber viel wesentlicher war die drei Viertel lang unterirdische Bears-Passing Offense, wo QB Trubisky einen rabenschwarze Tag erwischte, ehe er sich im Schlussviertel mit einer Handvoll prächtige Würfe grad noch aus tiefsten Untiefen rausriss.

QuarterbacksWatson, Jackson, Trubisky: Drei QB-Jungspunde mit enttäuschenden Playoff-Vorstellungen. Daraus allein ist ihnen allen natürlich noch kein Strick zu drehen. Watson ist eine Granate und wird lernen. Jackson ist ein spannendes Experiment: Können Mornhinweg/Roman, jetzt wo klares Committment zu Jackson herrscht, ihn als Werfer ausreichend entwickeln?

Das größte Fragezeichen ist Trubisky, der entscheidende Lücken im Spielverständnis hat und im Vergleich zu einem Jackson wesentlich schneller losläuft. Trubisky hat viel Bortles-Element in seinem Spiel. Ich würde ihn als die unsicherste Wette in diesem Trio sehen.


Coaching – Das Wildcard-Wochenende war auch ein Referendum des Coachings. Ohne ausfällig werden zu wollen, aber *bescheuert* ist die gütlichste Vokabel, unter der Seattles Play-Calling selbst durchgeht, selbst wenn (oder gerade weil?) wir berücksichtigen, dass Seattle sehr genau wusste, wen es da einstellte.

Nicht ganz so krass war die Verfehlung der Ravens-Coaches, die Lamar Jackson zu spät von der Leine ließen. Baltimores Fall unterscheidet sich insofern von Seattle, als dass man bei den Seahawks sehen, fühlen und rechnen konnte, dass die Option QB Wilson um Welten besser war als das elendige RRPP-Konzept aus der Footballsteinzeit – bei Jackson jedoch war es nicht so eindeutig. Doch so sehr Jackson strauchelte: Als ihn die Coaches machen ließen, haute er durchaus einige Big-Passing Plays aus dem Handgelenk.

Bloß: Warum warten Coaches immer bis zum Moment, in dem sie das Spiel aufgegeben haben, bis sie ihre Offense vom Zaum lassen? Das ist zu bemängeln an Baltimore – und an der halben NFL! Das Risiko ist in gegenwärtigen Zeiten größer, zu konservativ zu spielen als den einen oder anderen Fehler zu machen – schließlich schaffen es auch durchschnittliche QBs wie Jackson, gegnerische Abwehrreihen streckenweise auszuspielen.

Wobei beim Thema „Coaching“ der Gameplan der Chargers nicht außen vor gelassen werden soll: Ein komplettes Spiel mit 7 Defensive Backs gegen eine reine Lauf-Offense durchzupressen, ist bislang ungesehen und ging voll auf. Endlich ein Trainerstab, der mal was Neues versucht!

Coaching in Chicago? Eher meh – aber vor allem missfiel das Timeout-Management von Bears-HC Nagy, der in den letzten 2 Minuten eine dreiviertel Minute an Zeit verschenkte, weil er nach dem Pass zum 1st&Goal sein Timeout im Sack ließ. Nagy ist ehemaliger Assistent von Andy Reid, der für sein bescheidendes Time-Management berüchtigt ist – aber es will mir dennoch nicht so recht in den Kopf, warum Coaches mit all der Evidenz noch immer solche Böcke schießen.

Folge: Nagy verschenkte damit 40 Sekunden, die Chicago am Ende fehlten. Trubisky musste im letzten Drive einen QB-Spike werfen anstatt eines regulären Spielzugs, das Fieldgoal aus 43 Yards war länger – und am Ende zu lang. Die Zentimeter, die fehlten. Vorbereitet wurde der Fehlkick also schon vom Head Coach.


Auffällig auch: Es war nach einer sehr offensive Saison eine brutal von Defenses dominierte Wildcard-Rundeund just dann scheiden die beiden Top-Defenses in der NFL, Baltimore und Chicago, aus. Am chancenlosesten waren die Texans, die für die Unterlegenheit ihrer Lines bestraft wurde. Am meisten ärgern müssen sich die Seahawks für eine durch absurdestes Playcalling verursachte Pleite.

Nach dem Wildcard-Wochenende führt uns das zu folgendem Power-Ranking:

  • Die Chargers hüpfen wieder an den Patriots vorbei und sind nun neben den Rams das einzige Team mit Top-10 Offense und Defense
  • Indianapolis springt nach dem überzeugenden Auftritt in Houston im Ranking von 12 auf 9
  • Seattle rauscht hoch auf #6 – eh klar, denn das System misst die Effizienz in Lauf und Pass. Seattle Passspiel war ja fantastisch. Es wurde bloß nicht genutzt.
  • Philadelphia verliert trotz des Siegs in Chicago zwei Plätze, was aber vornehmlich daran liegt, dass die Steelers durch den überzeugenden Chargers-Auftritt einen SOS-Aufschlag bekommen.
NFL Power Ranking 2018 - Wildcard

NFL Power Ranking 2018 – Wildcard

Und so liest sich das ganze: Die erste Sektion (WP | E16) beschreibt die Stärke der jeweiligen Mannschaft. WP entspricht der Siegchance der jeweiligen Franchise gegen eine standardisierte, durchschnittliche NFL-Franchise, E16 ist WP hochgerechnet auf 16 Spiele (WP*16 = E16). Die zweite Sektion (SOS | Rs) beschreibt die Stärke des Schedules und die Platzierung des Schedules. OFF ist die Platzierung der Offense, DEF die Platzierung der Defense. Fett gedruckte Teams stehen noch in den Playoffs.

Hier noch einige erklärende Grafiken mit den Statistiken hinter dem Power-Ranking und weiteren Zahlen:

Das führt uns in ein Viertelfinale mit folgenden Wahrscheinlichkeiten (Achtung, im Wildcard-Weekend hatte das Power-Ranking alle vier Spiele falsch getippt) für das Divisional-Playoff:

AFC

#1 Chiefs vs. #6 Colts (Sa 22h35) – Die Chiefs stellen die insgesamt kompletteste Offense der Saison, angeführt natürlich vom Wunder-QB Mahomes, haben aber auch die schwächste verbliebene Defense im Playoff-Feld (an #26 gerankt).

Die Chiefs sind über die gesamte Saison 2018 gesehen die #1 im Power-Ranking. Nehmen wir nur den Zeitraum der Siegesserie der Colts – also vom 7. Spieltag bis heute – bleiben die Chiefs sind #1 im Power-Ranking.

Die #2? Richtig: Die Colts. Indianapolis hat zwar seit Woche 7 noch immer den einfachsten Schedule der NFL-Saison gespielt, aber fährt phänomenale Statistiken ein:

  • Pass-Offense: 7.6 NY/A (#2)
  • Rushing-Offense: 44% Run-SR (#7)
  • Pass-Defense: 6.1 NY/A (#11)
  • Rush-Defense: 61% (#12)

Natürlich ist es ein willkürlich gewählter Moment – aber er zeigt: Die Colts sind heute wohl besser als ihr Platz 9 im aktuellen Power Ranking, das die gesamte Saison umfasst.

Wird der Vorteil der Colts in den Schützengräben bei den Chiefs reichen? Die Antwort könnte im Spielstand liegen. Gelingt es Mahomes, Kansas City schnell mit zwei Scores in Führung zu bringen, werden die Colts früher oder später notgedrungen vom Laufspiel (gegen die #32 Run-Defense der Chiefs) weggehen müssen und verstärkt auf den Pass setzen. Das spräche dafür, dass Andy Reid, sollte er den Münzwurf gewinnen, auf erstes Ballrecht pocht um das Tempo vorzugeben.

Und genau dort will die Chiefs-Defense dich haben: Im „Catch-Up“ Modus, wo sie hopp-oder-topp spielen kann und in längeren Blitzing-3rd Downs ihre größten Stärken ausspielen kann.

Auf der anderen Seite sind die Colts mittlerweile ein Team ohne ernsthafte Schwachstelle und könnten Kansas City mit ihren beiden Lines ernsthafte Probleme bescheren. Dennoch nehmen die Chiefs Indy mit Kusshand – denn die Alternative wäre Baltimore gewesen, das ein noch schwierigeres Matchup gewesen wäre.

Fun Fact: Chiefs und Colts verfügen in den letzten 25 Jahren über viel gemeinsam Playoffgeschichte – vier Duelle, vier Colts-Siege. Drei davon habe ich schon selbst miterlebt: 2003/04 ein Playoffspiel ohne Punt, 2006/07 eine Partie mit drei Manning-INTs, aber Colts gewannen trotzdem, weil die Chiefs Larry Johnson eintausend Mal in eine Mauer jagten – und 2013/14 drehte Indy-QB Luck die Partie nach 28-Punkte Rückstand und gewann noch 45-44. Kann Mahomes nun das Schicksal wenden?


#2 Patriots vs. #5 Chargers (So 19h05) – Wieder Auswärtsspiel an der US-Ostküste, wieder zur ungünstigsten Zeit für die California-Kids um 10h Ortszeit Los Angeles. Und diesmal steht eine Reise nach Foxboro an, wo Schnell und saukaltes Wetter vorhergesagt werden! Das – und Headcoach Belichick und wenn wir wollen, Bradys Historie, sprechen für New England.

Doch die Chargers bleiben gefährlich. Nicht bloß sind sie auswärts nach vielen erdenklichen Statistiken kaum schwächer als zuhause. Sie sind auch austariert wie kein anderes Team (#5 Offense, #4 Defense) und haben letzte Woche gezeigt, dass ihre Coaches die Mannschaft punktgenau auf einen Gegner einstellen können.

Natürlich wird eine 7-DB Strategie in New England mit seinem straighten Power-Run Game nix bringen – aber allein Lynns Fähigkeit, den Gegner punktgenau zu studieren, ist ein Vorteil gegenüber allen bisherigen Chargers-Coaches, die nach New England gefahren sind.

Wichtig auch: New England ist das beste Play-Action Pass-Team in der NFL (9.9 NY/A), doch die Chargers sind die #7 im Verteidigen von Play-Action Pässen.

NFC

#2 Rams vs. #4 Cowboys (Sa/So 02h15) – Ein Spiel, das danach riecht, dass Dallas entblößt wird. Problematisch für die Cowboys: Sie haben keine gute Defense gegen Play-Action Passing (#20), während Los Angeles nicht bloß die höchste Play-Action Quote der NFL hat (#1 mit 34%), sondern mit 9.0 NY/A auch den viertgrößten Raumgewinn einfährt.

Problematisch für Dallas ebenso: Die Rams-Front Seven ist mit 36% QB-Pressure Quote die zweit-aggressivste der NFL, während Dallas trotz klingender Namen QB Prescott nur unzulänglich schützen kann (#22 Pressure-Quote, #28 Sack-Quote).

Kann Dallas diese Schwäche mit seinem Offense-Running Game kompensieren? Die Rams-Run Defense ist nur #17 nach Run Success Rate, aber auf der anderen Seite ist der Ruf vom Cowboys-Laufspiel besser als seine Effizienz: Nur die #11 nach Success-Rate, nur die #11 nach EPA/Run und auch mit 4.3 YPC ist man unterhalb des NFL-Saisonschnitts von 4.6 YPC.

Die zu erwartend vielen Cowboys-Fans im Stadion in Los Angeles könnten sowas wie Heimspielatmosphäre schaffen, was Dallas zugutekommen kann. Aber viele angriffige Punkte darüber hinaus kann ich nicht anbieten.


#1 Saints vs. #6 Eagles (So 22h40) – die Saints schossen Philly im November brutal 48-7 ab. Saints haben eine Top-5 Offensive Line, was den Eagles-Passrush eindämmen dürfte. Kann das Eagles-Backfield gegenhalten, wenn WR Michael Thomas / Kamara mit ihren Double-Moves kommen?

Für mich ist das das klarste Mismatch der Playoffs. Das Eagles-Comeback von 6-7 Zwischenbilanz Mitte Dezember auf Playoffqualifikation war eine tolle Geschichte. Aber da ihre größten Stärken (Defensive Line) auch zu den größten Stärken der Saints (Offensive Line: #1 QB-Pressure Rate) gehören und die Saints im Passspiel weit überlegen sein sollten, sehe ich hier nur geringe Chancen für Philadelphia.

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17 Kommentare zu “NFL Power Ranking 2018/19 nach dem Wildcard-Weekend

  1. Habe jetzt öfters gelesen, dass die Chargers an der Beinstellung von Ronnie Stanley in 99% der Fälle erkannt haben, ob ein Pass oder ein Lauf kommt und deshalb immer sofort zur Stelle waren. Zudem sollen die Ravens im Vergleich zum ersten Spiel gegen die Chargers so gut wie keine Änderungen in der Offensive vorgenommen haben. Outcoached.

  2. Das zweite FG war ein blocked FG und kein missed FG.
    Aber mit mehr Zeit wäre es kürzer gewesen, aber selbst dann bliebe die Frage ob der dieser Kicker auch das zweite FG gemacht hätte.

    Zumindest Seattle und Ravens hätten besser coachen können, besonders Seattle. Aber die Direktive Run first kommt von Caroll und nicht von Schottenheiner.
    Bei den Chargers kam die Idee mit den 7DB vom DC und Lynn hat sich drauf eingelassen.

    Arians zu Tampa und Kingsburry zu den Cardinals. Der Rest hat noch keinen Coach.
    Wobei es nach Kitchens bei den Browns aussiehst und McCarthy will nur den Jets Job.
    Aber ob die Jets ihn wollen?

  3. Neben der Tatsache, dass Parkey’s FG tatsächlich geblockt war (Eagles Interior D-Liner hatte die Finger dran), war meiner Meinung nach Matt Nagy’s Clock Management tatsächlich sehr entscheidend. Mit 45sec mehr kannst du aus einem 43-yard-FG locker ein 30-yard-FG machen. Bei kürzerem FG kann der Kicker im höherem Winkel kicken und das Risiko eines Blocks sinkt.

  4. Na hoffentlich nehmen die Jets nicht McCarthy… Gase wäre mir stattdessen sehr sympathisch.

  5. hab gestern im Football Training in Freiburg mal als Kicker versucht,es ist schwer weil der Ball ja oval förmig ist somit kann man in nicht präzise schissen wie im fussball. hab von 10 versuchen 4 reingemacht, ist aber was anderes wenn es um den Einzug in die nächste runde eines NFL Spiels ist.

  6. Logisch ist es für den Laien nicht einfach, aber die Profis machen den ganzen Tag NICHTS ANDERES. Gefühlt war es das schlechteste Jahr für die Kicker seit Menschengedenken, aber wahrscheinlich gibt es Statistiken dazu.

  7. Ich finde trotzdem das die teams sich nicht voll auf die kicker verlassen sollten.
    Das ist so ähnlich wie im fussball wenn mann sich aufs elfer schiesen verlässt statt das Spiel in der regulären zeit zu gewinnen.

  8. @retroman: Im Gegenteil. 2018 war das Jahr mit der zweithöchsten Verwertungsrate ever (84.7%). Besser war nur 2013 (86.5%), als die Fieldgoals wesentlich kürzer waren:

    https://www.pro-football-reference.com/years/NFL/kicking.htm

    Fieldgoals 0-19yds
    2013: 12
    2018: 3

    Fieldgoals 20-29 yds
    2013: 242
    2018: 208

    Fieldgoals 30-39
    2013: 295
    2018: 289

    Fieldgoals 40-49
    2013: 306
    2018: 295

    Fieldgoals 50+
    2013: 143
    2018: 152

    In der Distanz zwischen 40-49 Yards waren die Kicker dieses Jahr schlechter als 2013, aber nicht deutlich. 2013 war auch ein Ausreißerjahr.

    Generell: In den 80er Jahren wurden roundabout 70-75% der Kicks verwertet (und wesentlich kürzere).
    In den 90ern 75-80%.
    In den 2000ern ca. 80-82%
    In den 2010ern ca. 85%

    Wobei je näher wir an die Endzone kommen, desto weniger schießen Teams Fieldgoals. Weil auch Offenses immer besser werden und Touchdowns scoren. Und weil Teams verstärkt das statistisch richtige machen und 4th Downs ausspielen.

  9. Davidoffsmoker:

    angeblich ist in Chicago eine der weltweit größten Fußballtrainerkonferenzen. d.h. Da sind durchaus ein paar Leute dabei die etwas annähernd rundes über 40 kicken können.
    Das könnte teuer werden…

  10. @blub genau einfach cristiano ronaldo als Kicker verpflichten,der zirkelt jeden Ball perfekt in den Winkel. nebenbei ist er auch noch schnell könnte also noch als runningback spielen.

  11. Instabiler Werfer, guter Scrambler, viele Böcke im Lesen von Spielsituationen.

  12. Ich werde wohl in 2019 viel häufiger Buccs-Spiele anschauen mit HC Arians und DC Bowles. Das wird spannend.
    Und die Jets haben tatsächlich Gase verpflichtet: Gute Wahl!

  13. Und Kyler Murray geht wohl doch in den Draft.

    Nur ob Gase so eine gute Wahl ist weiß ich nicht.
    McCarthy nimmt sich eine Auszeit.

  14. Pingback: AFC-Divisional Playoffs 2018/19: New England Patriots – Los Angeles Chargers im Liveblog | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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