Superbowl-Nachklapp 2019

Was soll man über die Superbowl 2019 noch groß schreiben?

Das Spiel war natürlich enttäuschend, zumindest gemessen an den Erwartungen im Vorfeld. Dass wir einen einzigen Touchdown, ja einen einzigen Snap in der Redzone (von beiden Mannschaften zusammengezählt) erleben würden, war nach dieser sehr offensiven Saison 2018/19 mit diesen beiden Power-Houses Rams und Patriots nicht zwingend zu erwarten. Soooo schlimm wie in den US-Medien dargestellt fand ich die Partie dann aber auch nicht.

Einmal: 13-3 Sieg für die Patriots in der nach Punkt-Differenz klarsten Superbowl der Belichick/Brady-Ära zum sechsten Titel. Das war nach Pittsburgh 2005/06 und Denver 2015/16 die vielleicht am wenigsten überzeugende Offensiv-Vorstellung eines Siegerteams. Aber New England musste nicht mehr machen, denn die Defense erledigte den Großteil.

Doch dann war da auch die taktische Komponente – und die hatte einiges zu bieten. Gutes und Schlechtes. Wir können diesbezüglich viel aus der Superbowl 2019 ziehen.

Belichicks Anpassungen

New England gewann die Early-Downs. Belichick/DefCoord Flores stellten dort sechs Mann an die Anspiellinie, mit einem freelancenden Linebacker dahinter. Das reichte um die Gaps zuzustellen und die Rams zum Reagieren zu drängen und viele mittellange bis lange 3rd Downs zu erzwingen.

Im 3rd Down kam New England selten mit vielen Leuten. Nur ein Defense Liner mit Hand im Gras, 3-4 Leute via Stunts, dahinter 50/50 Mann/Zone-Coverage, was QB Goff komplett durcheinanderbrachte. Goff sah völlig verloren aus, wie einer kleiner Junge, dem man mitten in der großen Stadt seine Mutter genommen hat.


Das ist Belichick par excellence: Nicht an ein System gebunden, sondern in der Lage, einen Gameplan punktgenau auf den Gegner vorzubereiten. Im Fall des Endspiels hieß das: Den Rams das Zone-Running und die quicken Play-Action Anspielstationen in der Mitte nehmen, Goff kurz vor dem Snap einen unerwarteten Coverage-Look zu zeigen und Goff damit zu zwingen, sie mit seinem Arm zu schlagen. Diese Feinjustierungen zogen den Rams den Zahn.

Belichick wusste, dass Goff damit Probleme haben würde. Und er hatte Recht. Das durchs Dorf geprügelte Mantra von wegen „Man-Defense der Patriots switchte komplett auf Zone-Defense um Goffs Schwächen zu attackieren“ scheint etwas übertrieben zu sein (lt. PFF spielte New England in der Regular Season 53% Man-Coverage, in der Superbowl 50%, also eine vernachlässigbare Differenz), aber dafür sah der besseren Zone-Defender CB #30 McCourty mehr Snaps als der besseren Man-Defender JC Jackson. Und gegen die Quarters-Coverage hatte Goff keine Antwort.

Belichicks Fokus, die Spielfeldmitte zu killen – und der überwältigende Erfolg dieser Operation – ist auch der Grund, weshalb ich LB Donta Hightower zum MVP gewählt hätte. Edelman war die einzige funktionierende Waffe der Offense, doch das Spiel wurde von der Defense gewonnen – und so war Edelman nur meine #4 auf dem MVP-Sheet: #1 Hightower, #2 Gilmore, #3 Offensive Line als Gruppe.


Das variable Gameplanning kann man auch auf die Offense übertragen. Die Vorstellung des Angriffs war natürlich keine Offenbarung – 13 Punkte reichen in der gegenwärtigen NFL nur noch selten für einen Sieg – doch angesichts der dominanten Defense-Vorstellung war das egal.

Es ist relativ offensichtlich, dass man QB Tom Brady nicht mehr das komplette Spiel im Alleingang in die Hand drücken kann – also mischte man ordentlich durch und versuchte so lange verschiedene Konzepte, bis irgendwann im Schlussviertel eine Sequenz mit mehreren Plays en suite heraussprang, die den Gegner endlich knackte und zum einzigen Touchdown der Partie führte.

Eine Auswahl dessen, was Josh McDaniels in dieser Partie so trieb?

McVays Untätigkeit

Während New England seine Mannschaftsausrichtung anpasste um die Stärken der Rams zu neutralisieren, blieb Rams-Coach McVay untätig. Die Checkliste?

  • New England war diese Saison großartig in Pass-Defense aus 11-Personnel (#3 nach Success-Rate) und nur #26 gegen 12-Personnel. Resultat: 36 Pässe aus 11-Personnel, nur 6 aus 12-Personnel der Rams. Rams mit 5.5 NY/A aus 11-PErsonnel und 9.0 NY/A aus 12-Personnel.
  • Early-Down Passing zu Runningbacks: Rams hatten einen einzigen Pass für Runningbacks. Sicher, weil Gurley verletzt war, aber die Versuche waren inexistent.
  • Play-Action Passing: Rams waren unter der Saison mit 34% Play-Action Passing das Play-Action freudigste Team, und eines der effizientesten. In der Superbowl benutzten sie den Play-Action Fake ganze 24%. Du glaubst, der Fake wäre nicht effizient gewesen, weil das Laufspiel nicht klappte? Nun: Play-Action Effizienz 7.0 NY/A, 50% Success-Rate vs. Non Play Action 5.1 NY/A und 33% Success-Rate und alle 3 Sacks in letzterem Fall kassiert.
  • Laufspiel aus 11-Personnel: Rams waren dort großartig, Patriots-Defense war diese Saison wackeliger gegen 11-Personnel Running als gegen 12-Personnel Running. Die Rams liefen nur 60% ihrer Rushing-Plays aus 11-Personnel und spielten den Patriots damit in die Karten.

Fazit: Die Rams waren zu starr. Sie verzichteten aus freien Stücken darauf, ihre Trumpfkarten zu ziehen – wie eben mehr Laufspiel aus 11-Personnel und dafür mehr Passspiel aus 12-Personnel. Sie spielten im wichtigsten Spiel der Saison so wenig Play-Action wie die ganze Saison noch nicht und verzichteten konsequent darauf, ihre Runningbacks im Laufspiel einzusetzen.


Trotzdem hatten sie ihre Chancen: Ein völlig offener Cooks in der Endzone, den Goff minutenlang nicht sah und erst viel zu spät anvisierte, als DB McCourty bereits den Gap geschlossen hatte. Oder Cooks’ (halber) Drop in der Endzone im vorletzten Rams-Drive.

Oder – der unterschätzteste, kritische Play des Tages: Spielstand 3-3, Rams-Offense unterwegs in Richtung gegnerische Platzhälfte. Gurley mit 1st Down Run, aber Holding-Pfiff – ein Call, den man als Phantom-Holding interpretieren konnte.

Und natürlich Goffs unnötige Interception: Cover-0, großer Blitz der Patriots, der Goff in die Bredouille bringt, und Goff feuert zu schnell raus für WR Robert Woods. Der Ball hängt saftlos in der Luft, CB #24 Stephon Gilmore hat ein leichtes, ihn abzufangen.

Doch viel mehr war da nicht. Für die Patriots schien es da A und O, das Zone-Running zu stoppen und Goff die quicken Play-Action Pässe über die Mitte zu nehmen (siehe auch Hightowers Patrouillieren in der Spielfeldmitte) um Goff zu zwingen, sie mit schwierigeren Sideline-Würfen zu schlagen. Konnte Goff nicht. Game Over.

Quick Outlook

Was wird aus den Rams 2019? Einfach wird die nächste Saison nicht, nachdem zahlreiche Verträge wie z.B. Suh, Joyner, Fowler, Saffold oder Littleton auslaufen, der LT Whitworth mit dem Rücktritt kokettiert und man im Draft relativ eingeschränkt agiert (#31 Pick ist der erste, danach kein 2nd und 3rd Rounder), doch andererseits ist das Gerüst nicht schlecht. Die Mannschaft war 13-3, hat den dominantesten Defensivspieler der NFL (DT Aaron Donald) und eine funktionierende, noch ausbaufähige Offense.

Auch McVay würde ich nicht als den Idioten hinstellen, als der er teilweise in den US-Medien porträtiert wird. Ich warne davor zu vergessen, wo dieses Team vor seinem Amsantritt gestanden hat. Und ich erinnere: McVay ist 33. In dem Alter fliegen andere Coaches noch mit den Mücken. Und McVay äußerste sich nach der Superbowl dermaßen schonungslos selbstkritisch („Ich bin komplett ge-outcoacht worden“) wie man es von den reifsten Coaches nur selten hört. Das macht große Hoffnung, dass McVay für sich aus dieser Lehrstunde das Maximum mitnehmen wird.


Die Patriots? Wie ich schon im Liveblog schrieb: Die Dynastie ächzt an einigen Stellen, doch sie wackelt noch nicht. Diese Tage und Wochen sind die ersten in den letzten 15 Jahren, in denen ich begann darüber nachzudenken, wie lange sie diesen monströsen Run noch durchhalten können. Doch wo ihr Quarterback nicht mehr die Klasse alter Tage hat, beeindruckte der sensationelle Coaching-Stab noch einmal – vielleicht noch mehr jemals.

Es war nicht die beste Patriots-Mannschaft in der Belichick/Brady-Ära, die wir dieses Jahr gesehen haben, aber die Superbowl-Vorstellung war im Coaching vielleicht die beeindruckendste. Wo früher Brady die Kohlen aus dem Feuer holte, musste diesmal ein kompletter Team-Effort nebst großartigem Coaching her um einen das ganze Jahr lang nicht schwachen Gegner wie eine Schülermannschaft aussehen zu lassen. Von daher: Chapeau.

15 Kommentare zu “Superbowl-Nachklapp 2019

  1. Leider bleibt auch mir nicht mehr als: Hut ab
    Einfach beeindruckend. Bin gespannt wie sich Flores‘ Abgang auswirkt. Aber auch dieses Problem haben wir „sie“ schon zu Hauf lösen sehen.
    Zu guter letzt: DANKE für deine Begleitung durchs FB-Jahr! Ohne diese würde mir viel fehlen. Großartige Arbeit und viel Liebe!

  2. Dieses Jahr war für die Pats eigentlich kein wirklich Jahr für den Angriff auf den SB. Zumindest was die Offense angeht, da sie da ziemlich wenig Waffen hatten., auch weil sie viele einfach weggetradet haben. Trotzdem haben sie es geschafft auf eine ziemlich beeindruckene Weise zu gewinnen, auch schon im Conferece Championship Game. So sind sie auch wieder nächstes Jahr ein Favorit auf einen SB-Einzug.

    Das McVay outgecoacht wurde sehe ich weniger als Problem als Goff, ich sehe wenig Chance das Goff sich so weit verbesseren kann wie McVay.
    Ob Goff die Zukunft ist hängt davon ab, wie er nächstes Jahr spielt und wie viel Geld er haben will.

  3. Bei den Patriots wird es jedenfalls mal eine spannende Off-Season. Die O-Line (bis auf LT) steht erstmal, das ist angesichts des Fokus auf das Running Game und die „Haltbarkeit“ von Brady eigentlich das wichtigste. Dafür sind WR und TE komplett offen. Außer Edelman ist da gar nichts da – auch Rookie-mäßig nicht in der Pipeline. Patterson könnte ich mir schon vorstellen, dass er bleibt, weil er variabel ist – leider im Passspiel unbrauchbar, weil er auch noch Hände wie ein Höhlentroll hat. Das wird insofern ganz spannend in der Offseason.

    Bei den Rams andererseits sehe ich dieses Jahr noch nicht wirklich Geldprobleme – Goff ist ja noch billig, da hat man noch Saft für ein weiteres Jahr. Nächste Offseason wird dort dann ganz spannend.

  4. Wie schaut es mit der Entscheidung aus gegen Ende des Spiels ob man das 4th down ausspielt oder das FG kickt (so wie geschehen)? Was wäre da die richtige Entscheidung gewesen?

  5. @Flo: Bezüglich Fieldgoal weist ESPN einen Unterschied in „Win Probability“ von 0.02% aus:

    Es war also eine Münzwurfentscheidung. Kannste statistisch ohne weiteres Wissen so oder so entscheiden.

  6. Wer sich übrigens mit dem oben angesprochenen „6 Mann an der Line of Scrimmage“ Konzept der Patriots auseinandersetzen möchte, dem sei Ted Ngyuen empfohlen:

  7. Ich will auch einfach mal danke sagen, habe hier in den letzten Jahren viel über das Spiel gelernt und wurde auch sehr gut unterhalten.
    Kann man irgendwas spenden? Bier? 🙂

    Zum Superbowl: Bei SI wurde in einem Artikel die Veränderung der Pats-Coverage nach dem Abschalten des Helmet-Radios als wichtig/entscheidend genannt. Meintest Du das? Dann wäre wirklich die Frage, ob Goff da lernfähig ist und in naher Zukunft ohne Ansage von außen klarkommt.

  8. Bier sollte man besser trinken als spenden. Wobei es sich natürlich gemeinsam trinken lässt, falls du irgendwann in Südtirol umgehen solltest.

    Re: 2-Coverage Optionen. Ich habe es nicht explizit angesprochen, weil ich es nicht studiert habe. Aber das in obigem Tweet verlinkte Video gibt ein Beispiel davon.

    Es galt vorher als wahrscheinlich, dass Goff Probleme damit haben würde. Man durfte also erwarten, dass die Rams schneller spielen als sie es letztlich taten (viele Snaps erst in den letzten Sekunden vor Herunterlaufen der Play-Clock). Warum sie so oft so lange warteten, wissen sie nur selbst.

    Goff wird ein interessanter Case-Study. Potenzial ist auf alle Fälle da und positiv ist, dass Goff wie McVay keine Ausflüchte suchte. Auf der anderen Seite ist eine Schwachstelle nun blankgelegt.

    Wird Goff der erste hochrangige QB, der trotz akzeptabler Leistung keinen neuen „zweiten“ Vertrag in seinem Draft-Team bekommt, v.a. mit dem Thema McVay/QBs und den tendenziell viel zu hoch bezahlten „mittelmäßigen Starting-QBs“ im Hinterkopf. Stand heute muss man sagen: Long shot, aber auszuschließen ist ein Goff-Abgang nach Ende der Saison 2021 nicht.

  9. @Philipp S.
    LT sollte mit Wynn auch klar sein – denke nicht, dass man in den bidding war für Brown einsteigen wird.
    WR ist tatsächlich sehr spannend. Würde CP und Dorsett sicher versuchen zu halten. Patterson‘s Value im Return Game, als Runner und für Trickspielzüge ist sehr hoch und Dorsett hat am Feld eig immer überzeugt.
    Wildcard bleibt Josh Gordon…

  10. Da gibt es einige Fragezeichen bzgl. LT: Brown könnte am Ende billiger als üblich über die FA-Theke gehen, weil er auch statistisch jetzt nicht so überragend war. Hat zB die zweitmeisten Pressures eines LT zugelassen, was durchaus das Argument nachvollziehbar macht, dass Brown halt gut ausgesehen hat, weil Brady so stark ist in Bezug auf Awareness und die Interior Line so gut ist.

    Und bei Wynn stehen erst recht Fragezeichen: von der Größe her schon maximal borderline Tackle-tauglich in der NFL und dann kommt er jetzt von einem Achillessehenriss, so ziemlich das blödeste was einem schweren Liner passieren kann an Verletzungen. Der ist eine reine Wild Card, aber rechnen darf man nicht mit ihm.

    Zu Dorsett: Sehe ich ganz anders. Hat mittlerweile über eineinhalb Jahre kaum Chemie mit Brady gezeigt und es wäre auch nicht so, dass er die Seperation am Feld herstellen kann und halt den Ball nicht bekommt. Unter Luck und Brady gescheitert – der ist einfach kein guter Receiver und wird es auch nicht mehr.

  11. Woher hast du diese Statistik von Brown? Laut PFF erlaubte er 35 Pressures heuer, was im Mittelfeld für LT‘s war. Natürlich hat ihm das Scheme+Brady geholfen, aber für das erste Jahr als LT war das sicher nicht schlecht und in den Playoffs war er hervorragend – sicher kein Nachteil bei Verhandlungen.

    Wynn war bei Georgia in der SEC als LT überragend in seinem letzten Jahr(https://www.profootballfocus.com/news/draft-patriots-select-isaiah-wynn-23rd-overall) und wenn man Scars Aussagen über ihn gehört/gelesen hat, hätte er sicher seine Chance letztes Jahr auf LT bekommen.
    Klar, so eine Verletzung ist heftig und ich weiß nicht, in wie weit ihn das in seiner weiteren Karriere behindern wird, aber Stand jetzt gehe ich davon aus, dass er der Starter nächstes Jahr sein wird.

    Dorsett hatte heuer sehr gute Chemie mit TB, fing u.A. 32 von 37 Pässen – ein hervorragender Wert.
    Kann noch den Artikel vom heurigen Ende der RS dazu anbringen: https://nesn.com/2018/12/tom-brady-loves-playing-with-phillip-dorsett-and-its-easy-to-see-why/
    Dorsett ist nicht Randy Moss, aber zu einem vernünftigen Preis als 3/4 WR würde ich ihn sehr gerne behalten.

  12. Pingback: Notizen aus Greg Cosells Beobachtungen zur Superbowl 2019 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  13. @brady12

    Die Pressure-Rate von Brown hatte ich in einem anderen Artikel gelesen, finde es gerade nicht mehr, könnte aber durchaus falsch sein – dann würde ich einen Teil meiner Einwände zurück nehmen. Wynn hatte eine Chance auf LT, auf jeden Fall, aber wie gesagt, die Verletzung ist leider ein richtiges Problem – mal schauen, wie es ihm heuer geht.

    Und Dorsett: Es geht mir absolut nicht um seine Hände – im Gegensatz zu Patterson kann er durchaus Bälle fangen – sondern um seinen Speed und seine Routes. 32 Bälle gefangen das ganze Jahr – da drängt sich halt der Vergleich mit Josh Gordon auf, der in wesentlicher kürzerer Zeit um einiges produktiver war und das obwohl das Patriots-System nicht gerade freundlich zu neuen WRs ist. Als 3er-/4er-Receiver geb ich dir schon recht, da ist er nice to have. Aber nach Gordons Sperre war er im Prinzip der 1er-Receiver bzw. hat sich diese Rolle mit Chris Hogan aufgeteilt – und beide haben dabei absolut versagt. Gegen 1er-CBs wird da einfach nix und daran wird sich nix ändern.

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