Wide Receiver im NFL Draft 2019 – Teil I: Die Big Guys

Wide Receiver ist eine der am schwierigsten zu bewertenden Position im NFL-Draft – und eine Position mit relativ hoher Flop-Rate. Woran das liegen könnte, das habe ich schon vor ein paar Tagen zu ergründen versucht: Da unterschiedliche Positionen und Einsatzgebiete in Nuancen völlig unterschiedliche Anforderungsprofile haben, gibt es relativ hohes Fehlerpotenzial bereits in der Einstufung von Wide Receivern.

Sogar der Größte von allen, Bill Belichick, hat eine unglückliche Historie an Wide-Receiver Drafts. Doch nicht bloß Belichick gibt zu, dass das Draften von Wide Receivern besonders schwierig ist. Greg Cosell, der Film-Guru schlechthin, z.B. betonte im Eagles-for-the-Sky Podcast vor ein paar Wochen, dass er vor allem bei groß gewachsenen Wide Receivern – unser Thema heute – nahezu ahnungslos ist, wie eine Einstufung der Qualitäten anhand von Tape ausfallen sollte. Sinngemäß:

  1. Große Receiver brauchen nicht zwingend Speed und Explosivität, weil sie auch mit schierer Größe, Kraft und Physis gewinnen können.
  2. Es ist sogar eher selten, dass große Wide Receiver schnell und explosiv sind. Die meisten sehen eher hölzern aus in ihren Bewegungen.
  3. Dennoch sind viele dieser Prospects am College in der Lage zu dominieren und sich freizulaufen, sei es durch eine der genannten Qualitäten
  4. Herauszufinden, ob ihnen dies auch in der NFL gelingt, ist die große Krux: Man kann sich das Tape vorne und zurück anschauen. Man findet keine greifbaren Anhaltungspunkte.

Cosells Paradebeispiel dabei war Michael Thomas, heutiger Saints-Receiver, der als eher unfertiger Prospect in der 2ten Runde gedraftet wurde und sich in der NFL als dominante Kraft durchsetzte. Problem: Viele ähnlich gebaute Prospects und ähnlich spielende Prospects sind gefloppt. Zurück ins College-Tape dieser Flops und Thomas zu gehen, bringt vor allem eins: Die Gewissheit, dass man am besten dran ist, wenn man akzeptiert, dass man auch mit Tape-Studium an die Grenze der Möglichkeiten gekommen ist – und alles ab einem gewissen Moment dem Zufall überlassen ist, welche Prospects es schaffen, und welche nicht.

Vielleicht gibt es mit den zunehmend ins Spiel kommenden Advanced-Metrics in Bälde Zahlenmaterial, das weiteren Aufschluss bringt – die Scouting-Community scheint sich noch gegen solche Bestrebungen wie z.B. von PFF.com zu wehren. Doch eine Verbindung von Tape und mehr Metriken ist angesichts der aufgezeigten Grenzen unausweichlich.

Heute zuerst ein Blick auf die „großen Receiver“. Die wichtigsten der Big-Guy Wide Receiver hier in der Aufstellung, gereiht nach Größe:

WR-big2019.png

D.K. Metcalf

Der Star des Jahrgangs ist mit Sicherheit D.K. Metcalf, den wir bereit im Detail kennen. Die Krux an Metcalf war seine 7.38 Zeit im 3-cone Drill (im Pro-Day auf respektable 7.13 geupgraded) – doch wir wissen auch, dass diese Zeit nur dann ein Problem ist, wenn die NFL Metcalf entgegen seiner Talente einsetzt. Metcalf ist ein großartiger Prospect für die tiefen Routen – er gewinnt mit seiner Physis an der Anspiellinie und kann an Gegnern ohne zu viel Gegenwehr vorbeilaufen.

Das Metcalfs Einsatzgebiet ist recht klar definierbar: Als „Mini-Megatron“ für tiefe Go & Post-Routes, für Slant-Routen, in denen er sein „Momentum“ 45° nach innen zieht und auf Curl-Routen für kurze Anspiele.

Metcalf ist mit seinem Körper, seinen gezeigten Fähigkeiten am Tape und mit seiner respektablen Production von 2.83 Yards/Route-Run (#18 unter den WR) sportlich der wohl am höchsten einzustufende Big-WR.

Doch es existiert ein ganz großer Knackpunkt: Verletzungsanfälligkeit. Metcalf fiel eineinhalb seiner drei Spielzeiten am College mit schweren Verletzungen aus – zuletzt die halbe Saison 2018 mit einer Nackenverletzung. Nur Teams mit hohem Risikoappetit bei Medizingeschichten sollten über Metcalf nachdenken.

Prognose: 1te Runde


Tape von Metcalf und den anderen, jetzt gleich diskutierten, hoch aufgeschossenen Receivern anzuschauen – und es dann miteinander zu vergleichen, wird auch für Laien drei wesentliche Unterschiede aufzeigen:

  • Metcalf ist ein Hulk, die anderen sind trotz ähnlicher Maße Menschen
  • Metcalfs Speed auf tiefen Routen ist in einer anderen Liga
  • Metcalf schlägt Press-Coverage wie kein anderer in dieser Klasse

Im Prinzip gibt es vier Wide Receiver in der Kategorie über 1.85m, die als „Klasse 1b“ hinter Metcalf eine Alternative bilden könnten.

Kelvin Harmon

Harmon von NC State ist einer von ihnen, ein extrem physischer Bolzen von Receiver mit den mutmaßlich besten Fanghänden im Draft und einer toughen, einem Alshon Jeffery oder früher Anquan Boldin nicht unähnlichen Spielweise.

Harmon ist relativ einfach einzuordnen: Er gewinnt nicht mit Speed, sondern mit Physis seine 1-vs-1 Duelle. Seine Bewegungen wirken eher hölzern als fluide, seine Hüften etwas steif – gemessen diesen Voraussetzungen war Harmon am College ein geradezu phänomenal guter Route-Runner, der sich auch von Press-Coverage an der Anspiellinie nicht aus dem Konzept bringen ließ.

Die Krux an Harmon? Für eine Downfield-Bedrohung ist er mit 4.60 Sekunden im Sprint zu langsam – und viel schlimmer: So sehr er am College gegen Manndeckung gewann, weil er dem Gegner physisch überlegen war, so schwierig ist es, die Erfolgschancen für selbiges in der NFL zu bemessen. Harmon ist weder explosiv, noch schnell, er ist etwas steif – wenn er in der NFL Manndeckung schlagen will, geht das am ehesten Boldin-like über das Recht des Stärkeren.

Prognose: 2te Runde

N’Keal Harry

N’Keal Harry von den Arizona Wildcats war am College ein Receiver mit Aufsehen erregenden Zahlen: 327 Targets, 213 Receptions für fast 3000 Yards und 22 Touchdowns in seinen drei Jahren. Bei gleichem Gewicht ist er drei Zentimeter kleiner als Metcalf und hat noch eher als Harmon das Profil eines echten X Receivers – der Grund: Harry ist mit 4.53 Sekunden etwas schneller als Harmon, und er hat bedeutend mehr Erfahrung als einzelner, isolierter Receiver nahe der Seitenlinie.

Harry ist wie Harmon kein explosiver Receiver. Er gewinnt mit seinem Körper und mit Kraft – hat aber Schwächen im schnellen Ändern von Richtungen – „Hasenfuß“ ist definitiv kein Attribut, das in Zusammenhang mit Harry vorkommt.

Doch es gibt Bedenken. Zum einen bestach Harry nicht unbedingt mit der größten Konstanz unter der Sonne – vielmehr sagte man ihm nach, immer mal wieder ein paar Snaps Päuschen eingelegt zu haben, weil er mit den Gedanken in den Wolken war. Und so gut seine rohen Zahlen aussehen: Sie waren auch Produkt der passgewaltigen Offense in Arizona. Nach Rate-Stats liegt Harry hinter Metcalf und Harmon: 2.71 Yards pro gelaufener Route.

Prognose: 1te – 2te Runde

Hakeem Butler

Seit Greg Cosell vor ein paar Wochen im Ross Tucker Football Podcast mit Hakeem Butler als seinen heimlichen Favoriten dieser 1b-Kategorie herausrückte, scheint sich US-weit eine kleine Hakeem-Butler Fangemeinde entwickelt zu haben.

Butler ist mit 6‘5 doch beträchtlich höher aufgeschossen als die unmittelbare Konkurrenz (entspricht rund 1.96m) und erinnert mit seiner Kombination aus Größe und Hüftenbewegungen entfernt an einen A.J. Green.

Es gibt Beobachter, die an Butler fehlende Beweglichkeit feststellen wollen – ein Argument, das ich widerlegen würde: Für seinen Receiver seiner Größe ist Butler sogar erstaunlich fluide – er hat sowohl quicke Moves drauf um den Cornerback zum Tänzchen einzuladen, als auch die Frechheit, mit subtilen Moves ganz einfach außen an ihm vorbeizuzünden.

Butler war am College erstaunlich produktiv: Obwohl er Iowa States einzige nennenswerte Offensiv-Waffe stellte, fing er 40% von deren Receiving-Yards. Seine 3.28 Yards/Route-Run sind der 7t-beste Wert aller Receiver im Draft.

Die Fragen, um die sich Butlers Draftstatus drehen, sind folgende: Was sind 3.28 YPRR in der Big-12 Conference mit all ihren katastrophalen Defenses wert? Wie hoch darf man einen Butterfinger wie Butler nach einigen haarsträubenden Drops (auch quantitativ nicht wenige: 16.7% Drop-Rate, #157) im Board halten ohne ein schlechtes Gefühl dabei zu haben?

Greg Cosell sagt: Butler hat trotz Drops keine schlechten Hände. Mit entsprechendem Coaching ist er die sicherste Tüte nach Metcalf (minus Verletzungen) in diesem Draft. Derrick Klassen schrieb auf Football-Outsiders ähnliches. Butler ist der Big-Receiver mit den zweitbesten Voraussetzungen im Draft, weil er mit seiner Größe den einfachsten Weg hat, in der NFL Single-Coverage zu schlagen.

Von daher ist der Tipp: 1te Runde

Was Harmon, Harry und Butler eint: Im Idealfall haben sie wie Metcalf WR1 Potenzial. Einem Harmon sagt man gutes Potenzial als WR2 (Y-Receiver) nach, während man Harry und Butler bei schlechtem Karriereverlauf noch immer gutes Potenzial als Waffe im Slot bescheinigt. Mit dem Ziel, einen Slot-Receiver zu bekommen, investiert jedoch noch keine Mannschaft einen 1st Rounder – nicht im Jahr 2019.

J.J. Arcega-Whiteside

Im Windschatten der oben genannten Big-Four hat sich ein fünfter Receiver in den letzten Wochen in den landesweiten Fokus gespielt: Der Stanford-Receiver J.J. Arcega-Whiteside – kein Sprinter (nicht nur, weil keine Sprintzeit von ihm existiert) und auch nach zwei Jahren als Starter noch nicht der perfekteste Routenläufer unter der Sonne, aber ein Baller vor dem Herrn.

Arcega-Whiteside hat einen bemerkenswert tänzelnden Stil an der Anspiellinie – man könnte ihn mit Hinblick auf Gegners Hüften sogar „rücksichtslos“ nennen – mit dem er Cornerbacks auszuschalten versucht. Das ist nicht immer von Erfolg gekrönt, weil Arcega-Whiteside danach oft zu lange braucht um sich freizulaufen.

Doch oft relativieren sich solche Probleme, denn es gibt wenige Prospects, die besser in 50/50 Jump-Balls sind als der ehemalige Basketballer Whiteside. Mit 23 Touchdowns in den letzten beiden Jahren war er eine Redzone-Maschine vor dem Herrn – und auch sein vertikales Element ist nicht zu vernachlässigen: 17yds/Catch über seine College-Karriere, 16 tiefe Receptions in der letzten Saison – 6t-bester Wert der Klasse. Das alles macht Arcega-Whiteside zum produktivsten der Big-Receiver in der Draftklasse 2019: 3.03 Yards/Route-Run.

Geheimtipp. 2te – 3te Runde.

Preston Williams

Ein spektakulärer, wenn auch eher unbekannter Prospect, war schon im letzten Dezember im Mittelpunkt einer interessanten Diskussion von Matt Waldman/RSP: Preston Williams von Colorado State. Williams ist mit 6‘4 ein Hüne, und gepaart mit „nur“ 210 Pfund ein äußerst elegantes Erscheinungsbild.

Waldman zeigt anhand eines Videoschnipsels die im Detail eindrucksvollen, hervorragend koordinierten Moves von Williams und erklärt in nachfolgender Diskussion die Schwierigkeit solcher Bewegungen für Receiver von Williams‘ Körpergröße. Kurz: Williams ist schnell, explosiv und beweglich genug für die NFL – und er hat für seine Größe ungewöhnlich gute Koordination in Oberkörper und Händen.

Williams hatte die drittmeisten tiefen Catches der letzten Saison (17 Stück). Trotzdem gilt er nicht als Top-Prospect. Einen möglichen Grund dafür findet man in seiner Historie: In zwei Jahren bei den Tennessee Volunteers konnte er sich nie durchsetzen, ehe er nach Abschluss seiner Diplomarbeit ein letztes Jahr in die Mountain West Conference zum kleinen Colorado State wechselte. Dort spielte Williams die Konkurrenz mit 1300 Yards und 14 Touchdowns in Grund und Boden. Scheinbar. Denn bei 166 Anspielen und „nur“ 2.64 Yards/Route-Run (#26 aller Receiver im Draft) war das alles gar nicht so außergewöhnlich effizient – vor allem nicht gemessen an der soften Conference.

Problematisch an Williams ist auch sein Kreuzbandriss vor ein paar Jahren sowie einige unschöne Off-Field Vorfälle zu Zeiten in Tennessee. Doch ähnliche Probleme hatten wir bei Antonio Callaway – der ging schließlich auch in der 4ten Runde.

Tipp: Mid-Round Pick 3te bis 5te Runde

8 Kommentare zu “Wide Receiver im NFL Draft 2019 – Teil I: Die Big Guys

  1. Ein Aspekt, der vor allem aus neutraler Sicht das Bewerten von WR schwierig macht, ist zudem der QB-fit. Die Jungs vom Better Rivals Podcast haben das in ihrer Analyse der WR für die 9ers angesprochen: Viele Leute sind der Meinung, SF der Big-Receiver, das Red-Zone-Target, dass Contestet Catches bzw. die 50/50-Jump-Balls gewinnt. Problem: Jimmy GQ wirft nur in 23 % seiner Bälle in enge Fenster und ist genau darin auch nicht gut. Er ist ein QB, der perfekt zu Shanny passt, weil er seine überdurchschnittlichen Completion-Rates vor allem short- und midrange zu offenen Receivern wirft.
    Einen 50/50-guy zu draften würde bei ihm nur zu einem verschenkten Roster-Platz, nicht zu (wesentlich) mehr solcher Würfe führen. Auch in der Red-Zone kann man durch Scheming und Route-Rouning Receiver frei kriegen.
    Hinsichtlich des WR-Draftens entsteht dadurch in meinen Augen eine Schwierigkeit, die sich von außen nicht bewerten ließt: Die Teamfähigkeit des Scouting- und Coaching-Teams und die Zusammenarbeit mit dem GM. Hier müssen insbesondere die Coaches klar definieren, was für Spieler sie brauchen. Dabei müssen sie einbeziehen, welche Offense sie spielen und welche Spieler sie haben. Dabei meine ich nicht den Need auf WR, sondern ihren QB, ihre O-Line und ihre Blocking-Receiver, Tight-Ends und Running-Backs. Das müssen die Scouts in ihre Scouting-Berichte einbeziehen. Schließlich muss der GM über sein EGO springen und sein Scouting Mantra (ein Receiver muss 6.x groß sein, ein Receiver darf keine Drops haben, blablabla) ignorieren und auf die Production am College in den RELEVANTEN Downs blicken.
    Mir scheint die Position diejenige zu sein, in der die meisten Coaches und Scouts einbezogen werden müssten und selbst wenn sie es in ausreichendem Maße werden, scheinen potenzielle Kommunikationsfehler hier am wahrscheinlichsten. Denn gerade hier birgt die nächste Gefahr: Wir haben unsere 1, 2 Fits gescoutet und jetzt wollen wir diese um jeden Preis haben, weil nur die beiden in unsere Offense passen.

    Letzter Aspekt, die Karriere der Scouts: Jeder Hit, der im Team landet, ist von außen sichtbar. „Das ist der Receiver, den ich gescoutet habe“ – nicht sichtbar hingegen sind die Receiver, die nicht gedraftet wurden, weil ein Scout davor gewarnt hat. (Finde den Podcast mit dem Interview mit dem Scout leider nicht wieder).

  2. Stark! Alles valide Punkte, die man mit in die Wide-Receiver Diskussion werfen kann (und sollte!).

    Im Prinzip ist vor allem die „Scheme-Fit“ Diskussion aber auch auf andere Positionen übertragbar. Es passiert ganz einfach zu häufig, dass Spieler in manchen Mannschaften super funktionieren und in anderen überhaupt nicht.

    Coaching matters.

    Aber dann hast du andererseits auch wieder Scouting-Staffs, die für Trainerstäbe scouten, die zwei Jahre später wieder weg sind – und ehe der Spieler den Sprung in die NFL richtig geschafft hat, ist schon der nächste, oft sehr konträr eingestellte Trainerstab am Werk und der Spieler plötzlich ein „Mis-Fit“.

  3. Darin sehe ich auch einen mega Vorteil der Pats. Belly scouted und läd auch immer wieder die Top-Prospects ausm Draft ein, obwohl er ja nie in den Top15 pickt.
    Er hat dann schon ausführliche, NFL-Coaching-unabhängige Scouting-Reports der angeblichen Busts und eine genauere Vorstellung – anstelle eines Gefühls – ob die Mis-Fits bei ihm passen werden.

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  5. Pingback: D.K. Metcalf – der neue X-Receiver der Seahawks – My Seattle Sports Blog

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