New England Patriots in der Sezierstunde

Sezierstunde-Abschluss mit dem Champion der letzten Saison, den New England Patriots.

Über die Patriots zu schreiben, ist einfach und schwierig zugleich. Sie sind die konstanteste und wandelbarste Mannschaft zugleich. Sie sind nicht die effizienteste Mannschaft, was Yards/Play angeht, aber die effizienteste, was Sieg und Niederlage angeht. Sie sind die beste und die glücklichste Mannschaft. Sie sind gleich greifbar wie sie ungreifbar sind.

Über die Patriots habe ich in den letzten Tagen schon ausführlicher mit dem Blog-Kollegen Herrmann gesprochen:

2018 war gewiss nicht die beste Saison der Patriots. Weder waren sie in den Top-5 nach Offense noch in den Top-5 nach Defense. QB Tom Brady zeigte deutliche Anzeichen von Regression, TE Gronkowski war nach zahlreichen Verletzungsproblemen nur noch ein „normaler“ Tight End. Es gab keinen klaren #1-WR, die Defensive Line veranstaltete nicht den allergrößten Druck und die Secondary deckte nicht alle Lücken.

Trotzdem marschierte New England unter Zuhilfe eines absurd einfachen Schedules als #2 der AFC in die Playoffs, wo man nacheinander die beiden mutmaßlich besten AFC-Teams Chargers und Chiefs ausschaltete. Beide Spiele stehen symptomatisch für die Patriots, wie wir sie seit 20 Jahren kennen:

  • Gegen die Chargers nutzte man einen anpassungsresistenten Gegner gnadenlos aus, indem man wieder und wieder die Konzepte das Feld hinuntertrieb, mit denen man dem Gegner weh tat, und man hörte erst dann auf, als das Spiel mit 35-7 längst außer Reichweite war.
  • In Kansas City verwirrte man QB Pat Mahomes lange genug und schmarotzte von Mahomes-Fehlern wie knappen Over-Throws ausreichend um erst eine 14-0 Führung zu erspielen, sich dann in die Overtime zu retten und nach erfolgreichem Münzwurf wie schon in Superbowl 51 gegen Atlanta das erste Ballrecht zum Touchdown zu verwerten. Im entscheidenden Drive spielte man dreimal ein langes 3rd & 10. Dreimal prophezeite Co-Kommentator Tony Romo das nächste Patriots-Play. Dreimal war der Gegner am Feld überrascht. Dreimal verwertete New England.

Es war ähnlich wie in der demoralisierenden Superbowl gegen die Falcons: Der Gegner eigentlich besser, talentierter, spielt auch weitestgehend hervorragend, aber irgendwo hängen die Patriots immer rum und ziehen dir irgendwann den Nerv. Niemand bestreitet, dass die Patriots insgesamt die Besten sind. Aber sie sind gewissermaßen auch die Glücklichsten. Muss man betonen, dass man sich das Glück erarbeiten muss? Ich denke nein.

Aber es schadet nicht sich in Erinnerung zu rufen, dass bei aller Genialität der Patriots-Organisation immer auch das Quäntchen Glück eine Rolle spielte. Die Superbowl gegen die Rams hatte dann nicht mehr viel mit Glück zu tun, sondern mit Geduld: Einen wie gelähmten Gegner lange genug mürbe gespielt um dann in der zweiten Halbzeit mit einer einzigen gelungenen Angriffsserie den K.o.-Schlag zu setzen.

Offense

Relativ unveränderter Trainerstab (WR-Coach O’Shea hat sein Praktikum bei den Patriots beendet und wird OffCoord in Miami), relativ unverändertes Spielerpersonal (im Prinzip wird TE Gronkowski durch WR N’Keal Harry ausgetauscht) – und dennoch gibt es zahllose Fragen und Spekulationen um die Patriots-Offense herum. Niemand traut sich eine echte Prognose, wie die Offense 2019 aussehen wird. Ehrlicherweise ist das nachvollziehbar, denn die Pats-Offense sieht jedes Jahr anders aus.

Doch die Fragen sind tatsächlich faszinierend. Offensive Line bleibt bis auf Left-Tackle unverändert. Dort übernimmt der 1st-Rounder 2018 Isaiah Wynn (als Rookie mit Kreuzbandriss komplett raus) für OT Trent Brown, der letztes Jahr einen guten Starter gab. Ein Fragezeichen tut sich zudem mit C David Andrews auf, dessen physischer Zustand mit Blutgerinseln in den letzten Tagen Besorgnis erregend sein soll.

Doch Andrews, Wynn oder Brown: Die Line sollte wie so oft in den letzten Jahren nicht unbedingt das Problem sein. Dafür sorgen OL-Coach Scarnecchia, das Play-Design und QB Tom Brady, dem man nach bald 20 Jahren nix mehr Neues entgegenwerfen kann. Notfalls schießt Brady den Ball raus zum Runningback um einem Sack zu umgehen. Die einzige QB-Pressure, die Brady jemals wirklich brutal zu schaffen machte, war jene über die Interior-Offense Line, und dort ist man zumindest auf Guard exzellent besetzt.

Ohne Gronkowski geht natürlich der Trigger der letzten neun Jahre Patriots-Offense verloren. Gronkowski war ein unglaublicher Spieler, einer der wenigen wirklich alle Play-Designs übergreifenden Skill-Player, mit denen man alles machen konnte. Einige sagen, Gronkowskis Präsenz war entscheidend um Bradys (bislang ausstehenden) Alterungsprozess so lange hinauszuzögern. Doch gegen diese These sprechen die zugegeben kleinen sample sizes der Saison der zweiten Saisonhälfte 2016/17 sowie weite Teile der Saison 2018/19, als New England jeweils ohne bzw. ohne dominanten Gronkowski die Superbowl gewann.

Was wird nun also passieren?

Wieder mehr 11-Personnel und eine Gronkowski-artige Rolle für den bulligen WR Harry nebst Hoffen auf eine Leistungsexplosion von WR Gordon, der nun wieder spielen darf?

Oder mehr 21-Personnel, weil eh nur noch wenige Defenses solches Personal imstande sind zu verteidigen?

Mehr Fokus auf Early-Down Running? (da würde ich dagegen wetten)?

Man wird sehen. Dass Brady mit nunmehr 42 Lenzen wieder über 0.20 EPA/Pass machen wird, dürfte man aber ausschließen. Weniger Effizienz in der Offense lädt automatisch ein wenig mehr Druck auf die Defense.

Defense

Diese ist seit einigen Jahren so gebaut wie die Analysten von Pro Football Focus es seit einigen Monaten vorschlagen: Coverage-Spieler werden über Passrush-Spieler priorisiert. Das muss man als Prämisse wissen um die Belichick-Moves in der Offseason besser zu verstehen, denn Belichick ließ ohne Umstände den Star-DE Trey Flowers (jeweils über 80 QB-Pressures in den letzten beiden Jahren) sowie die beiden Rollenspieler DT Malcom Brown und DE Adrian Clayborn ziehen.

Die Ersatzleute präsentierte Belichick quasi direkt im Anschluss: Aus Philadelphia kaufte er DL Michael Bennett ein, der für 1/3 der Kosten ca. 80% der Produktivität von Flowers liefert, und im Draft zog er in der 3ten Runde DE Chris Winovich aus Michigan, bei dessen Profil ich mir bis heute nicht sicher bin ob er nicht eigentlich ein verkappter 1st-Rounder war.

In der Secondary draftete Belichick in Runde 2 den hoch aufgeschossenen CB Joejuan Williams aus Vanderbilt. Williams ist per se ein auffällig „un-Belichick“ Pick, weil er eigentlich als relativ eindimensionaler Spieler gilt. Gegen kleinere, wendigere Spieler ist Williams relativ unbrauchbar. Trotzdem dürfte er für Belichick nützlich sein – schließlich hatte sich Belichick in der laufenden Offseasons mehrfach offen gefragt, wie man denn die zunehmend vielen WR-Hünen der NFL covern sollte.

PFF ging soweit und rankte die Patriots-Secondary um CB Stephon Gilmore, CB J.C. Jackson, CB Jason McCourty, CB Joejuan Williams sowie das Safety-Trio Devin McCourty / Duane Harmon und Patrick Chung als #5 Defensive Backfield der NFL.

Dazwischen operiert ein gefährlicher Linebacker-Corps mit Donta Hightower, Kyle Van Noy und dem aus Cleveland zurückgeholten LB Jamie Collins. Sie alle haben ihre Eigenheiten und werden seit Jahren in sehr spezifischen Rollen eingesetzt.

Ausblick

Die erste NFL-Regel lautet auch nach über 15 Jahren noch immer: Wette nicht gegen Belichick und Brady – vor allem nicht, weil sie erneut einen der einfachsten Schedules in der Liga spielen. Es gibt natürlich durchaus mögliche Angriffspunkte an den Patriots 2019:

  • Was, wenn Brady doch abschmiert?
  • Was, wenn Gronkowski doch mehr fehlt als angenommen?
  • Was, wenn man den Münzwurf in der Overtime einmal verliert?

Für die Patriots sprechen ein nach wie vor funktionierendes Gesamtkonzept plus der beste Coach aller Zeiten. Bleibt Brady zumindest annähernd auf dem Niveau von 2018, sehe ich keine Gefahr am Contender-Status. Ist Brady „washed“, könnte allerdings die AFC East in Gefahr sein, denn die Defense hat bei allen positiven Vorzeichen nicht die Qualität wie Denver 2015, einen kaputten QB-Oldie durch die Saison zu schleifen.


Damit sind die Sezierstunden 2019 beendet. Zum ersten Mal seit vielen Jahren sind wieder alle 32 Mannschaften durch. Unter diesem Link sind sie alle zu finden.

14 Kommentare zu “New England Patriots in der Sezierstunde

  1. Ich verstehe immer noch nicht, warum die Pats gefühlt jedes Jahr einen der einfachsten Schedules haben. Das ist irgendwie unfair.

    Dazu frage ich mich ob BB irgendwann seinen Dabo Swinney findet der die Pats in den POs auseinander nimmt. Der letzte Super Bowl war der langweiligsten der letzten Jahre mit Patriots Beteiligung.

    Danke für die ganzen Artikel über die einzelnen Teams,

  2. AFC East ist nunmal keine Power Division, das hat den Pats über all die Jahre sicher geholfen, wobei man nicht vergessen darf, dass in vielen anderen Divisions halt auch oft 2 Graupen Teams mitspielen, in der AFC East sind es halt 3, das sind zwei einfache Games mehr als die anderen Contender. wobei die Pats sowieso ein Miami Game pro Jahr abschenken 😉

    Aber man darf nicht vergessen, dass die Pats Dominanz auch die AFC East Teams zerstört hat mit ihrer rastlosen Suche dran zu bleiben, daran zerbrechen die Pats.

    Ich glaube nicht, dass Belichick noch seinen Swinney findet. Am ehesten ist es Andy Reid, aber die meisten Top Coaches sind in der NFC und Belichick wird nicht mehr lange weitermachen… geht langsam auf die 70 zu.

  3. Die Siegesbilanz der Patriots gegen Gegner aus anderen Duvisions ist übrigens auf gleichem Level wie die in der eigenen… und bei allem sollte man nicht vergessen, dass in den letzten 4 Jahren auch zwei Wildcards in die AFC Rast gingen, wenn ich mich nicht irre (je 1x Bills und Dolphins).

  4. @Rantanplan: Das stimmt schon, aber es lässt sich nicht leugnen, daß eine so einfache Division wie die AFC East hilft, und sei es allein durch den einen Sieg mehr der den Unterschied zwischen #3 und #2 Seed macht und das Freilos in Runde 1 garantiert.

    Klar waren zwei WC Teams dabei. Aber beide waren bloße Zufallstrupps. MIA und BUF waren ganz mies in Korsakoffs Power Ranking und in DVOA, haben nur von Close game Wins profitiert.

    AFC überhaupt schwach in den letzten Jahren. Lucky Pats geht nun übrigens weiter, denn der zurückgetretene Andrew Luck spielt nicht bei einem NFC contender sondern just bei einem der wenigen ernsthaft aufstrebenden AFC Rivalen.

    Das alles bedeutet übrigens nicht, daß die Pats nicht trotzdem die Besten sind. Wie Korsakoff immer schreibt: Sie sind die Besten, aber sie hatten auch oft das Glück. Sicher das Glück des Tüchtigen. Halte das für eine präzise Beschreibung der Patriots.

    Immer wieder aber faszinierend wie wenig sich die Konkurrenz von den Methoden in Foxboro anschaut. Da wäre so viel dabei wovon man lernen kann!

  5. Klar profitieren die davon. Ich kenne das nur aus vielen US Diskussionen, in denen dann gerne behauptet wird, dass die Pats ja in jeder anderen Division auch einfach nur ein Team wären, dass alle paar Jahre mal um die Play-öff Teilnahme mitspielen würde… wie dem auch sei: Die Patriots Methode funktioniert wohl auch nur deshalb so gut, weil man in Foxboro das Glück hat, einen ruhigen Owner zu haben und weil das, was Belichick und seinen Staff aus meiner Sicht mit am meistenauszeichnet, nämlich aus irgendwelchen dahergelaufenen Prospects zu finden und aus denen dann zT Pro Bowl Saisons rauszukitzeln. Da scheint auch Ei Fach sehr viel Talent da zu sein, in Spielern punktgenau die Stärken und Schwächen zu sehen und die Spieler dann eben entsprechend einzusetzen… und ganz unabhängig vom Trainerteam: ein QB der eigtl durchweg Salarymäßig irgendwo zwischen 15 und 20 auf seiner Position ist, spielerisch aber seit über nem Jahrzehnt zur absoluten Elite zählt, hilft wohl auch^^

  6. Ich weiß nicht mehr wo ich das gelesen habe aber die Idee die AFC East sei einfach ist ein Mythos. die AFC east ist in den letzten 10 Jahren die beste Division in der NFL, auch nachdem man die pats excludiert.
    Die pats haben gegen ihre Heimdivision eine schlechtere Bilanz als gegen jede andere Division der NFL.
    Ich fand die Zahlen auch überraschend.

  7. Die Argumentation mit der AFC East als bester Division würde mich auch interessieren. Bis auf eine kurze Hochphase der Jets 2009-2010 und 2015 war kein Team wirklich überdurchschnittlich.

    @Rantanplan: Die Argumentation mit Brady greift aus meiner Sicht auch etwas kurz. Brady ist erst seit 6-7 Jahren so „billig“. Vorher war er relativ normal bezahlt, doch New England war auch vor 2011 schon die dominanteste Franchise.

    Man hat schon 2007 diskutiert, ob die Patriots, Belichick und Brady die größte Dynasty ever sind. Seither haben sie zwei weitere Dynasty-würdige Hochphasen nachgelegt.

  8. @blub: Dubiose Statistik, die aber auch nicht den Kern der Sache trifft. Es gab seit 2001 schlicht keine Konkurrenz für die Pats in der AFC East. Die anderen drei Teams waren bestenfalls in einem Jahr mal Durchschnitt bis oberer Durchschnitt, aber das wars dann auch schon. Im Großteil der Jahre waren alle drei (zusammen!) unterer Durchschnitt bis Durchschnitt. Das erklärt eventuell auch die Statistik. Man hatte wenige katastrophale Ausreißer nach unten, welche die Bilanz verschlechtern, aber wenn die drei Teams im 6-10 bis 9-7 Bereich rumdümpeln gefährdet das die Pats auch überhaupt nicht.
    So etwas ist eigentlich unglaublich, wenn man die Strukturen der NFL betrachtet.
    Die Pats sind wohl die größte Dynasty unserer Zeit, aber ihre erschreckend schwache Konkurrenz in der AFC East hat großen Anteil daran.

  9. @blub: Das ist doch nicht dein Ernst, sein W-L Statistik die nur #2 bis #4 berücksichtigt soll beweisen, daß die Pats starke Konkurrenz hatten.

    Die einzigen halbwegs passablen AFC East Teams seit den Revis JETS waren die Fins 16 und Bills 17 die mehr 1 Score Games gewonnen haben als andere Teams in 2 Jahren. Der Rest ist ein lächerlicher Haufen!

    Pats sind natürlich trotzdem die Besten, niemand bestreitet das und Divisions wie die AFC South oder NFC West waren oft noch lächerlicher. Aber selbst bei denen hat es mehr starke Konkurrenz Teams gegeben in manchen Jahren als in der gesamten AFC East, wo Mark Sanchez (oder Tannenhill) noch der längstdienenste QB war. MARK FREAKING SANCHEZ oder TANNEHILL!!

  10. @korsakoff deshalb schreib ich ja auch nur, dass es sicherlich hilfreich ist. Hauptargument für mich bleibt dann doch eher: die Leute die dort arbeiten, wissen was sie können und noch wichtiger: wissen wo ihre Kompetenzen aufhören, sprich: was sie nicht können. Das fängt ganz oben beim Owner Kraft an, der in sportlichen Entscheidungen halt nicht meint, dazwischen grätschen zu müssen, auch wenn BB gerade mal wieder einen Publikumsliebling für nen Compensatory Pick nach Cleveland schickt, oder mit Leuten wie Seymour oder Branch auf dem Zenit halt nicht verlängert… und diese Einstellung, BB sagt das immer so schön, wir als Trainer haben die Aufgabe, unsere Jungs so einzusetzen und vorzubereiten, dass Sie ihre Beste Leistung bringen können und das Spiel gewinnen können. Nicht die Spieler haben die Aufgabe, ihre Talente an die Systemwünsche und Vorstellungen der Coaches anzupassen…

  11. Ich seh irgendwie nicht was da dubious ist. vielleicht habt ihr die statistik auch einfach nicht verstanden.
    Guck dir doch mal an welche win% die Pats gegen jede andere Divisioin haben und die spielen jedes Jahr den #1 schedule.

  12. Hm. Abgesehen davon, dass der Win/Loss Record schon extrem simplifiziert ist, bekomme ich für die Zeitspanne 2002 – 2018 folgende Records raus, wenn ich das jeweils beste Team exkludiere:

    NFC South 49.39%
    NFC East 48.84%
    AFC West 47.55%
    AFC North 45.59%
    NFC North 45.47%
    AFC East 44.12%
    AFC South 44.12%
    NFC West 43.08%

    Nur die lange Zeit so desaströse NFC West hat 9 Spiele weniger gewonnen als Jets / Bills / Dolphins.

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