Sonntagsvorschauer 2019 | Woche 2

Guten Morgen. Woche 2 ist „follow up“ zu Woche 1 – und nicht selten spielerisch interessanter.


Gestern habe ich bereits einen kleinen historischen Abriss zum heutigen Spieltag geschrieben. Es hätte jedoch auch eine Abhandlung über den Bezug der NFL zu sexuellem Missbrauch von Frauen sein können – denn dieses Thema ist seit einigen Tagen wieder in aller Munde: Der jüngst von den Patriots unter Vertrag genommene WR Antonio Brown wird seit einigen Tagen dieses Vergehens beschuldigt, und was wir so von außen mitbekommen, sollen die Anschuldigungen nicht ganz haltlos sein.

Dabei werden wieder die Rufe nach Suspendierung Browns laut. Ein schwieriges Thema. Zum einen ist Amerika auch in Zeiten Trumps Rechtsstaat, Brown nicht verurteilt und jede Bestrafung seitens der Liga wäre willkürlich. Zum anderen zieht sich jede Verhandlung über Browns Schuld oder Unschuld unweigerlich in die Länge – und das Thema wird weiterhin über der NFL schwelen.

Gehen wir nach diesem Tweet, hat die NFL Angst vor dem Präzedenzfall. Die NFL ist keine staatliche Instanz. Sie hat die Möglichkeit, jemanden, der sich solchen Vorwürfen ausgesetzt sieht, zu suspendieren. Freilich ist nichts bewiesen. Doch wir wissen: Mehr als 9 von 10 Anschuldigungen von sexuellem Missbrauch erweisen sich als wahr – und Brown kannte die Frau, gab sogar intimen Kontakt mit ihr zu.

Das Risiko ist also hoch, dass heute Tausende einem Schuldigen zujubeln. Für die NFL nicht groß genug um diesen ohne 100%igen Beweis aus dem Verkehr zu ziehen.

Frühschicht um 19h

  • Cincinnati Bengals – San Francisco 49ers
  • Detroit Lions – Los Angeles Chargers
  • Green Bay Packers – Minnesota Vikings (ran.de)
  • Tennessee Titans – Indianapolis Colts
  • Miami Dolphins – New England Patriots
  • New York Giants – Buffalo Bills
  • Pittsburgh Steelers – Seattle Seahawks (ProSieben Maxx)
  • Washington Redskins – Dallas Cowboys
  • Baltimore Ravens – Arizona Cardinals
  • Houston Texans – Jacksonville Jaguars

So viele leckere Matchups – und so viel Potenzial, dass wir unsere erst letzte Woche gewonnenen Erkenntnisse schon wieder über Bord schmeißen müssen. Mein #1 Spiel wird heute wohl das Duell Baltimore Ravens vs. Arizona Cardinals sein – und das nicht wegen der Rückkehr von Terrell Suggs nach Baltimore. Es gibt so vieles, was mich an diesem Duell fesselt:

  • QB Lamar Jackson und QB Kyler Murray – kann Jackson auch gegen einen aggressiveren Pass-Rush seine tiefen Bomben auspacken oder müssen die Ravens ihn verstärkt als Runner einsetzen? Wird Murray gegen eine Defense, die qualitativ nicht mit jener Detroits vergleichbar ist, erneut zwei Viertel lang tun was er will, oder wird es aussehen wie zu Beginn gegen die Lions? – Side Note: Der Vergleich zwischen Jacksons Passing 2019 vs. 2018 ist schon erstaunlich.
  • Arizonas Einsatz von 10-Personnel: Die Cardinals setzten letzte Woche mit zunehmendem Spielverlauf immer stärker auf 4-WR Sets – mit zunehmend größerem Erfolg. Dieses Play-Calling ist nicht bloß rational – es hilft auch dem Laufspiel, das in seichtere Boxen läuft. Doch Baltimores Defensive Front ist wuchtig.
  • Wird Kingsbury erneut wie ein verschreckter Schüler coachen, oder hat er die Eier eines Revolutionärs?

Baltimores Defense ist theoretisch zu stark, doch sie ist auch angeschlagen mit zahlreichen Ausfällen in der Secondary. Doch wenn Jackson noch einmal annähernd ein Feuerwerk wie vor einer Woche abfackelt, fällt das gar nicht ins Gewicht.


Bei Packers gegen Vikings stehen beide Offenses unter Beobachtung. Die Packers waren zum Auftakt in Chicago offensiv so horrend wie es das 10-3 Endresultat befürchten lässt. PFF hat dabei in einer aufschlussreichen Studie einige Dinge aufgezeigt, die man für 2019 beachten muss:

  • Aaron Rodgers war weiterhin extrem vorsichtig und zuvorderst darauf bedacht, Turnovers zu verhindern.
  • Aaron Rodgers, der QB, der letztes Jahr die Spielfeldmitte gescheut hat wie der Teufel das Weihwasser, scheute erneut die Spielfeldmitte wie der Teufel das Weihwasser. Noch mehr: Sein Headcoach Matt LaFleur, der unter zwei Coaches lernte, die vor allem über die Mitte werfen (was sehr effizient ist!), designte in erster Linie Routen, die nach außen Dorthin, wo Rodgers hin gehen will.

Es war nur ein Spiel. Doch es waren Anzeichen, die darauf hindeuten, dass LaFleur sich stärker an Rodgers‘ (ineffiziente) Tendenzen der letzten 3-4 Jahre anpasst als Rodgers an die Tendenzen, die in der NFL zuletzt erfolgreich waren.


Die Vikings waren zum Auftakt noch außergewöhnlicher: Sie hatten eine 14-zu-38 Pass/Run Quote. Einiges daran lag an der schnellen hohen Führung und Atlantas Unfähigkeit, das Laufspiel zu stoppen. Aber andererseits war es auch genau das, was Vikes-Coach Mike Zimmer seit Monaten predigte: POUND THE FOOTBALL!

Interessant dabei: Sowohl der famose RB Dalvin Cook als auch dessen Backup Alexander Mattison liefen wie Seife durch die Defense, obwohl das Run-Blocking gar nicht so gut war und sie häufig Boxen mit 8 Mann sahen (was das Laufspiel extrem erschwert). Doch wir wissen: Erfolg des Laufspiels hängt vor allem vom Vorblocking und der Anzahl der Box-Defender ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Vikings-Auftaktspiel ein extremer Ausreißer war, ist hoch.


Bei Dolphins vs. Patriots steht natürlich trotz aller Tradegerüchte um Miamis DB Minkah Fitzpatrick der WR Antonio Brown im Brennpunkt. Sehen wir die Sache nur sportlich, so riskiert Miami in seiner Umbruchsaison eine Lachnummer zu werden, in dem sich Widerstand im Kader sowie auf den Rängen regt, wenn man tatsächlich so wettbewerbsunfähig bleibt wie letzte Woche gegen Baltimore…

…und just da lesen wir, dass historisch gesehen Mannschaften unmittelbar nach solchen katastrophalen Pleiten häufiger gewonnen als verloren haben! Da passt doch ins Bild, dass die Dolphins noch das AFC-East Team waren, das New England noch die meiste Gegenwehr lieferte: Man ist „immerhin“ 11-22 gegen die Patriots. Oder noch krasser: Die Pats haben in Miami seit 2013 gleich viele Spiele verloren wie in Foxboro (H/T Adrian Franke). Doch trotz solcher Freak-Vorzeichen würde ich eher von einem 40-Punkte Sieg der Patriots als einem Sieg Miamis ausgehen.


Bei Pittsburgh vs. Seattle gibt es zwei Dinge, auf die man achten sollte: Wie sieht das Passspiel eine Woche nach dem matten Auftakt in New England aus, wenn es heute gegen eine nicht halb so gute Secondary geht? Und auf Seattle-Seiten: Wie ernst meinte es Schottenheimer wirklich, als er unter der Woche auf der Pressekonferenz zugab, gar keine gescheiten Plays für 3rd & long zu besitzen und somit lieber den Ball zu laufen und mit seinem Star-Punter Michael Dickson field position game zu spielen.

Remember: Der Grund, wieso Seattle so viele lange 3rd Downs sieht, lautet Brian Schottenheimer (sic!), der in 1st und 2nd Downs zu gepflegten 70% Run-Quote tendiert und seine eigene Offense damit kastriert. Immer wieder erstaunlich, wie wenig es braucht um in der NFL ein hochrangiger Coach zu werden.


Auch Houston vs. Jacksonville klingt interessant. Letzte Woche warf QB Deshaun Watson den Ball schneller als letzte Saison (2.73 Sekunden pro Wurf), und trotzdem wurde er in fast 50% der Snaps unter Druck gesetzt und 6x gesackt. Der neu eingekaufte LT Tunsil hatte noch keine positive Auswirkung. Heute sieht Watson einen gepflegten Pass-Rush mit Calais Campbell, Yannick Ngakoue und Rookie-Top 10 Pick Josh Allen.

Houston ist trotzdem favorisiert. Das liegt zum einen daran, dass ein perfekter Pass in der NFL häufig die perfekte Coverage schlägt – und trotz der starken Jaguars-Cornerbacks um Ramsey/Buoye: Houstons WR-Trio Hopkins/Fuller/Stills ist mutmaßlich besser.

Das liegt zum anderen auch daran, dass Jacksonville in QB Gardner Minshew einen Rookie aufstellt. Minshew ist schon nach einer Woche der Pressekonferenzen der neue Liebling der Medien, doch er ist unerfahren. Auch wenn seine Stärken im Kurzpassspiel theoretisch recht gut auf die zahnlose bend but don’t break defense der Texans passen: Ein Auswärtsspiel im lauten Reliant Stadium ist eine andere Nummer als ein Heimspiel gegen die namenlose Chiefs-Abwehr.


Die guten Matchups reißen nicht ab! Selbst Cincinnati vs. 49ers ist interessanter als ich dachte. Letzte Woche machten es die Bengals in Seattle durchaus spannend, setzten auf hohe Play-Action Quote und viel Passspiel (über 400 Passing-Yards) und hätten die Seahawks damit fast besiegt. Sie waren in etwa das, was ich erwartet hatte: Besser als ihr Ruf – nur leider nicht gut genug um es mit der oberen Hälfte des NFL-Tableaus aufzunehmen.

Spannend war WR John Ross: Geschwindig, zwei lange Touchdowns, aber ansonsten sehr fehleranfällig. Viele Drops, einige mäßig gelaufene Routen.

Auf 49ers-Seite hacken alle auf QB Garroppolo drein. In der Tat war es verblüffend, wie Kyle Shanahan Garroppolo letzte Woche einsetzte: Viel Shotgun, kaum Rollouts, relativ wenig Play-Action. Es hatte fast den Eindruck, als wollte Shanahan seinen rekonvaleszenten QB „verstecken“. Garroppolo spielte auch einen relativen Stuss zusammen. San Francisco gewann, weil ihnen der gegnerische QB die Touchdowns in die Hände warf – ein Service, den Andy Dalton heute nicht in der Form anbieten wird.


Lions vs. Chargers klingt nicht nach einem Leckerbissen. Die Lions-OL war letzte Woche problematisch gegen Arizona und trifft nun auf Bosa/Ingram. Im Lager der Chargers geht dagegen mal wieder der Verletzungsteufel um – nun fällt auch der großartige TE Henry auf Wochen aus. Für Detroit dürfte der beste Weg zum Sieg sein, über die Flanken mit zwei Backup-Offense Tackles hereinzubrechen und QB Rivers so oft es geht unter Druck zu setzen.

Und natürlich nicht zuletzt Dallas auswärts in Washington: Wird der neue Lieblings-OffCoord der Massen, Kellen Moore, auch auf dem Acker von Landover diese sensationelle Play-Action/Motion-Offense aufziehen, oder geht man schon eine Woche nach dem Durchbruch von QB Dak Prescott wieder zurück zum elendigen ground & pound Spiel über Zeke – Stichwort: Laufspiel muss erstmal implementiert werden.

Spätschicht ab 22h

  • Oakland Raiders – Kansas City Chiefs (22h05 ( p7Maxx & ran)
  • Denver Broncos – Chicago Bears (22h05)
  • Los Angeles Rams – New Orleans Saints (22h25)

The Return of the Yellow Flag! Heute im LA Coliseum gibt es die Neuauflage des NFC Championship Games Rams vs. Saints – das Spiel, das die NFL zu einer Regeländerung mit Blick auf Video-Reviews bewegte. Wir erinnern uns: NFC-Finale, Crunch-Time, Saints auf dem Weg zum Sieg – und dann lassen die Referees bei einer glasklaren Defensive Pass-Interference die Flagge stecken, und anstatt die Uhr runterzuspielen müssen die Saints verfrüht das Fieldgoal schießen. Die Rams haben genug Zeit um zu kontern, retten sich in die Overtime und feiern dort (nach einer Brees-Interception) den Sieg. Es war die offensichtlichste von einer Schiedsrichterfehlentscheidung beeinflusste NFL-Partie, an die ich mich erinnern kann.

Heute darf Video-Review auch bei Pass-Interference eingesetzt werden. Bislang sieht es so aus, als wende die NFL nicht das geschriebene Wort zur Regelauslegung an. Viel eher wendet sie im Review einen anderen Standard an als im laufenden Spiel.

Spielerisch ist es eine faszinierende Partie. Saints-QB Brees sah letzte Woche überhaupt nicht so aus als wäre er mit 40 kurz vor dem Ende seiner Reise angekommen, doch die Texans spielten ihm mit ihrer seichten Coverage und den vielen offenen underneath-Routen auch total in die Karte. Die Rams machten das letzte Saison ganz anders – sie zwangen Brees zu tiefem Passspiel. Das bekam ihm damals nicht gut.

Es wäre auch für heute ein erprobtes Mittel. CB Lattimore taugt als Manndecker um WR Thomas zumindest einigermaßen zu kontrollieren. Bloß: LB Corey Littleton bliebe dann immer noch eine Schlüsselfigur, schließlich muss er RB Alvin Kamara auf den kürzeren Routen verteidigen um zu verhindern, dass Kamara mit seinen quicken Catches und yards after catch die Nadelstiche setzt, die 5-6 neue 1st Downs bedeuten. Doch ein erfolgreicher Littleton gegen Kamara verlagert die Saints-Offense nur eine Station weiter: Dann muss immer noch jemand TE Cook decken. Der war letzte Woche noch kein zentraler Baustein des Game-Plans, wirkte aber gefährlich.

Für die Rams wird ihre Defense entscheidend, denn im Angriff quälte man sich brutal gegen die Panthers. QB Goff ist nach seiner desaströsen Auftaktpartie eine gute Wette für Verbesserung, doch selbst wenn er heute zwei Stockwerke höher spielt als in Carolina: Es wäre noch immer nur erstes Stockwerk.


Raiders vs. Chiefs ist das Duell zweier Auftaktsieger. Oakland war dabei besonders überraschend. Doch heute sollte die Raiders zu wenig Defense-Gegenwehr leisten können, selbst gegen einen nicht ganz fittem QB Mahomes und eine Offense, die auf WR Tyreek Hill verzichten muss.

Bleibt noch Denver vs. Chicago – das Duell zweier Auftaktverlierer. Dabei steht natürlich das eine Duell im Fokus: Bears-QB Mitchell Trubisky gegen Denver-Headcoach Vic Fangio. Fangio war letztes Jahr DefCoord in Chicago. Er kennt alle Tendenzen Trubiskys – und just jetzt steht Trubisky so stark unter Druck wie noch nie in seiner Karriere.

Letzte Woche fabrizierte er mit seiner Offense 3 (in Worte: drei) Punkte gegen Green Bay. Es war nicht Trubiskys schlechtestes Spiel seiner Karriere, aber es war das schlechteste, wenn das ganze Land zuschaute. Und es war eine Partie, in der ihn seine Armada an Receivern wie Robinson und Co. nicht rausriss. Heute will Play-Caller Matt Nagy mehr Druck von Trubiskys Schultern nehmen und mehr 1st Downs in die Mauer jagen. Ob das reicht?

Abwarten und Tee trinken. Der gegnerische QB hört auf den Namen Flacco. Ein Sieg ist also immer drin, auch mit einem strauchelnden Trubisky. Und dann kann sich Chicagoland wieder für eine Woche einreden, den richtigen QB für die „Mission Superbowl“ im Kader zu haben.

Nachtschicht ab 02h20

  • Atlanta Falcons – Philadelphia Eagles

Falcons gegen Eagles hat sich in den letzten beiden Jahren schnell zu einem Dauerbrenner entwickelt: Enge, defensiv-orientierte Aufeinandertreffen, die damit enden, dass Atlantas Offense in letzter Sekunde zwei Yards vor der Endzone gestoppt wird. So geschehen in den Playoffs 2017/18, so wiederholt vor einem Jahr beim Season-Opener. Jetzt findet die Partie nicht mehr im unwirtlichen Lincoln Financial Field, sondern im neuen Dome der Falcons statt.

Obwohl die Eagles zumindest zum Auftakt in Woche 1 gewannen, war der Start für beide Teams nicht ideal.

Philly brauchte fast eine Halbzeit lang um gegen die desolaten Redskins zu sich zu finden und gewann „nur“ 32-27. Als Retter in der Not fungierte dabei WR Desean Jackson, der mit seinem Speed die komplette Secondary Washingtons aushebelte und QB Wentz einfache tiefe Touchdowns ermöglichte. Auch auffällig: Philly war brutal in 3rd Downs – Reminiszenzen an die Superbowl-Saison 2017:

  • 1st Down: 28 Plays, 5.0 Yards/Play, -0.04 EPA/Play
  • 2nd Down: 23 Plays, 4.7 Yards/Play, -0.07 EPA/Play
  • 3rd Down: 17 Plays, 11.9 Yards/Play, 1.19 EPA/Play

Atlanta dagegen wurde in Minnesota überrannt: Die 12-28 Niederlage beschreibt die Katastrophe nicht annähernd. Die Falcons sahen ganze 14 gegnerische Pass-Dropbacks, wurden trotz vollgestopfter Boxes an die Wand genagelt. In der Offense lieferte QB Matt Ryan eine horrende Auftaktperformance ab.

Gemessen an dem, was wir letzte Woche sahen, muss Philadelphia heute als klarer Favorit durchgehen. Im Laufspiel hat man in Falcons-DT Grady Jarrett nur einen nennenswerten Gegner auszuschalten, und im Passspiel wirkten die Routen mit zunehmendem Spielverlauf immer besser aufeinander abgestimmt: WR Jackson aus dem Slot heraus tief, dahinter ein Slant von WR Jeffery und eine Crossing-Route – ein patentiertes Erfolgsrezept!

Atlantas Offense war anämisch. Offense Line mit Problemen gegen eine wuchtige Defensive Line der Eagles? Sieht nicht vielversprechend aus. Dazu gab OffCoord Koetter unter der Woche schwarz auf weiß zu Protokoll, dass ihm sein eigener Gehaltszettel wichtiger ist als der Erfolg seiner Mannschaft und dass er deswegen bestimmt nicht sein Play-Calling optimieren würde.

Woche 2 bietet immer allerlei Überraschungen. Theoretisch hätten die Falcons die Waffen um Philly gefährlich zu werden, auch nach einem so üblen Auftakt. Doch man scheint die Zeichen der Zeit in Atlanta nicht zu erkennen – das straft ein fortschrittlicher Trainerstab wie jener von Doug Pederson aus einer fortschrittlichen Organisation normalerweise bitterböse ab.

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4 Kommentare zu “Sonntagsvorschauer 2019 | Woche 2

  1. Pingback: NFL 2019 Woche 2 im Liveblog – Frühschicht | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  2. Pingback: NFL Recaps 2019 – Woche 2 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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