Samstagsvorschauer – 12. Oktober 2019

In Japan geht der Wind.

In Neuseeland-Italien und Frankreich-England mussten zwei für heute anstehende Partien der Rugby-WM abgesagt werden, weil in diesen Stunden ein Mega-Taifun über die Region um Tokio hinwegfegt. Für die für morgen in Yokohama angesetzte Partie Japan vs. Schottland wird noch zugewartet, weil es für Japan noch um den Gruppensieg bzw. für Schottland noch um die Hintertür zu einer möglichen Qualifikation geht.

Die Absage von FRA-ENG beschert England den Gruppensieg am grünen Tisch. Bei NZA-ITA verliert Italien die theoretische Chance auf den Aufstieg ins Viertelfinale, aber ein Sieg der Middle Tennessee Blue Raiders über die New England Patriots wäre wahrscheinlicher als ein Upset der Azzurri gegen die All-Blacks gewesen.

Es gibt an diesem Wochenende also, wenn alles gut läuft, noch folgende Spiele:

Heute 12h45 – Gruppe A: Irland – Samoa
Morgen 5h15 – Gruppe B: Namibia – Kanada (ohne Bedeutung)
Morgen 10h15 – Gruppe D: Wales – Uruguay (Wales wird mit Sieg Gruppensieger)
Morgen 12h45 – Gruppe A: Japan – Schottland (geht um Viertelfinale für SCO und Gruppensieg für JPN)
Morgen 13h45 – Gruppe C: USA – Tonga (ohne Bedeutung)

Die Situation in den einzelnen Gruppen:

  • A: Japan 14, Irland 11, Schottland 10. Für Irland ist ein Sieg gegen Samoa Pflicht, und wenn Japan gegen Schottland strauchelt, gewinnen die Iren sogar die Gruppe. Schottland qualifiziert sich mit einem hohen Sieg gegen Japan noch für das Viertelfinale.
  • B: Neuseeland an 1 und Südafrika an 2 sind durch.
  • C: England an 1 und Frankreich an 2 sind durch.
  • D: Australien 16, Wales 14. Beide sind durch, aber Wales kann mit einem Pflichtsieg im letzten Spiel gegen Uruguay noch an Australien vorbeiziehen und im Viertelfinale den Engländern ausstellen und dann auch in der „unteren“ Hälfte des Brackets landen, wo nicht Neuseeland, England, Australien und vielleicht auch Irland (wenn diese nur die #2 der Gruppe A werden) landen.

Damit zum College Football.

Akademische Viertelstunde aus der Vogelperspektive habe ich schon am Donnerstag geschrieben und auf die aktuelle College-Footballsaison geblickt. Das Fazit fällt nicht rosig aus für diese bislang so einschläfernde Saison.

Eine interessante Komponente habe ich übrigens bei PFF bei Durchsicht des QB-Rankings nach sechs Spieltagen aufgeschnappt: Mit Joe Burrow (#1 / LSU), Jalen Hurts (#2 / Oklahoma) und Justin Fields (#4 / Ohio State) sind drei der bislang vier besten Quarterbacks Transfer-QBs, die ihre ursprünglichen Mannschaften verlassen haben.

Das ist kein ganz neuer Trend, aber ein immer auffälligerer. Die beiden letzten Top-Picks im NFL-Draft, Baker Mayfield und Kyler Murray, waren beide auch jeweils Transfer-QBs, die ihre Karrieren woanders begonnen hatten.

Andere veritable QBs im Ranking, die ins Auge stachen: #4 Tagovailoa (Alabama), #6 Fromm (Georgia), #19 Justin Herbert (Oregon), #38 Hank Bachmeier (Boise State) und … #7, nein… #8, … #9, nein #39, NNNNNEIN, #69 (sic!) der so für den Draft gehypte Jordan Love (Utah State).

Nachmittagsschicht um 18h

#11 Texas Longhorns – #6 Oklahoma Sooners (FOX)

Vielleicht das namhafteste Spiel der kompletten bisherigen Saison – und wegen der FOX-Übertragungsrechte in den USA bei uns nicht über konventionellem Wege zu sehen: Die Red-River Rivalry Texas vs. Oklahoma aus der Cotton Bowl in Dallas!

Dabei wäre das nicht nur eines der langlebigsten Derbys in den USA, sondern auch eines der stimmungsvollsten: Die Bilder von zwei an beiden Seiten der Mittellinie getrennten Fan-Bases (dunkel-orange für Texas / dunkelrot für Oklahoma) gehören zu den prägenden im College Football. Dieses Duell hat über die Jahrzehnte viele epische Partien geliefert – aber auch netten Klamauk wie die Aktion von Mike Leach, die sich heuer zum 20ten Mal jährt.

Die Geschichte geht so: Leach, der ulkige Hinterwäldler, der frisch vor der Saison 1999 als Sooners-OffCoord angestellt worden war, ließ im Vorfeld der Partie gegen Texas das Playbook mit den geskripteten der Sooners als Köder an der Seitenlinie liegen. Texas-Assistenten schnappten sich das Buch mit schelmischer Vorfreude – und liefen Leach in den ersten Drives ins offene Messer. Die Geschichte ist ausführlich in einer ESPN-Kolumne beschrieben.

Heute stehen weniger solcher Tricksereien im Fokus, sondern die Quarterbacks. Auf Texas-Seite ist das Sam Ehlinger. Er ist kein Ästhet und nicht der beste Werfer unter der Sonne, aber er ist ein exzellenter Athlet und mit seinen QB-Keepern in fast jeder Down&Distance Situation mit weniger als 6-7 Yards to go eine Bank für ein neues 1st Down.

Bei Oklahoma hingegen sind alle Augen auf Jalen Hurts gerichtet. Der hat eine der ungewöhnlichsten College-Footballerkarrieren hinter sich – und The Ringer hat Hurts in dieser Woche einen eigenen Artikel spendiert.

  1. Hurts war als Freshman ein Sensations-QB bei Alabama, führte die Crimson Tide sofort ins National Championship Game gegen Clemson, wo seine Limitierungen als Passer aber offen gelegt wurden und er verlor.
  2. In seinem zweiten Jahr entwickelte sich Hurts zum reinen Game-Verwalter und Scrambler, was man an seiner TD/INT Ratio von 17:1 ablesen konnte. Im National Championship Game gegen Clemson wurde Hurts zur Halbzeit bei 0-13 Rückstand ausgewechselt und sein Backup Tagovailoa drehte die Partie zum 26-23 Sieg in der Overtime.
  3. Jahr 3 begann Hurts als Tagovailoas Backup in Alabama. Er wurde weithin gelobt für so viel Team-Spirit, nicht wie alle andere einfach ins Transfer-Portal zu wechseln. Hurts arbeitete mit seinem QB-Coach Dan Enos an seiner Wurftechnik – das zahlte sich aus, als er im SEC-Finale für den verletzten Tagovailoa eingewechselt wurde und nun seinerseits diese kritische Partie drehte.
  4. Jetzt Jahr 4. Hurts wechselte zur anstehenden Saison dann doch nach Oklahoma, wo er in dieser Saison bislang alle Passing-Rekorde zu sprengen droht. Doch jetzt kommt der erste ernsthafte Gegner.

Hurts gilt mittlerweile als kompletter Passer. Er hat das Playbook der Lincoln-Riley Air-Raid verinnerlicht. Heute wird er es mit einer druckvolleren Defensive Line als bislang gewohnt zu tun bekommen, aber auch mit einem relativ kaputten Defensive Backfield. Wenn Oklahoma hier nicht 35 oder mehr Punkte auf das Parkett zaubert, wäre das eine Überraschung.

Für Texas bestehen mangels Defense nur ein paar wenige Optionen, die Bill Connelly aufzeigt:

  1. Ballkontrolle in der Offense spielen und der Sooners-Defense damit langsam den Zahn zu ziehen. QB Ehlinger mit seinen QB-Keepern und die sichere Bank WR Devin Duvernay sind dabei die Schlüsselfiguren im Verlängern der Drives.
  2. Schotten gegen das Laufspiel dicht machen. Hurts ist ein Weltklasse-Scrambler und das Oklahoma-Laufspiel ist mit Counter-Trey und Runningbacks wie Sermon oder Brooks tödlich gegen jede Form von seichter Defensive-Box (6 oder 7 Mann).

Connelly rät also zu „let them beat you deep”. Ich bin schon sehr gespannt auf die morgigen Condensed Game-Videos auf Youtube, denn das sollte auf alle Fälle eine spektakuläre Partie werden.


#3 Georgia Bulldogs – South Carolina Gamecocks (ESPN)
Illinois Fighting Illini – #16 Michigan Wolverines (abc)

Nächster Blick auf das Krisen-Michigan, das letzte Woche Iowa 10-3 abwürgte. „Würgen“ ist dabei genau das richtige Stichwort, wenn man die Partie gesehen hat.

Georgia geht als haushoher Favorit in die Partie gegen South Carolina, die Verletzungsproblemen in der Defensive Line haben. Das geht gegen Georgias ultramächtiges Laufspiel fast immer kapital schief. Gamecock-QB Hilinski wäre in fittem Zustand vielleicht einer, der ein bisschen Gegenwehr in Form von Punkten liefern könnte, doch auch er ist mit Ellbogenproblemen angeschlagen.

Temple Owls – #23 Memphis Tigers (ESPN2)
Purdue Boilermakers – Maryland Terrapins
Tennessee Volunteers – Mississippi State Bulldogs (SEC)

Ein paar weitere reizvolle Duelle. Tennessee ist mit 1-4 horrend gestartet, aber letzte Woche sorgte QB Brian Maurer für etwas Optimismus gegen Georgia. Mississippi State galt vor der Saison als Breakout-Kandidat, aber Verletzungen in der Offense und eine weniger dominante Defense haben die Bulldogs gebremst.

Abendschicht 21h30

#24 Texas A&M Aggies – #1 Alabama Crimson Tide (CBS)

Jimbo Fisher gegen einen seiner Lehrmeister Nick Saban. Texas A&M ist zwar als #24 in den AP-Rankings vertreten, aber nur die sechste Kraft in der SEC hinter Alabama, Georgia, LSU, Florida und Auburn – entsprechend nimmt niemand die Aggies richtig ernst.

Zwei wichtige Punkte in dieser Partie:

  • Kann die Texas A&M-Offense um QB Kellen Mond jetzt endlich gegen einen der Juggernauts punkten, nachdem man gegen Clemson und Auburn total abgedreht wurde? Alabamas Defense ist als #11 des Landes nach SP+ nicht mehr die gewohnte Supermacht.
  • Kann Texas A&Ms einigermaßen passable Defense der Alabama-Wucht genug entgegensetzen?

Beide Fragen drohen sich mit „nein“ zu beantworten. Ich würde auf einen Alabama-Sieg mit mehr als 14 Punkten tippen, auch auswärts im Kyle Field.


#2 Clemson Tigers – Florida State Seminoles (ABC)

Clemson hat FSU in den letzten 4-5 Jahren als das Powerhouse-Programm der ACC überholt. Auch wenn Clemson heuer bislang noch nicht aus allen Rohren feuert wie man das erwartet hatte, und auch wenn FSUs Offense nach zwei desolaten Jahren wieder erste Lebenszeichen zeigt: Heute wäre es eine handfeste Sensation, wenn Clemson das nicht deutlich gewinnt.


#8 Wisconsin Badgers – Michigan State Spartans

Knackiges Big-Ten Duell zwischen der Rushing-Offense der Badgers und der erstklassigen Spartans-Defense. Stilistisch sollte die furztrockene Spartans-Abwehr ganz gut auf Wisconsins Power-Blocking und Power-Rushing passen – von daher ist das ein ernst zu nehmender Test für RB Jonathan Taylor und Co.

#18 Arizona State Sun Devils – Washington State Cougars (PAC12)
Houston Cougars – #25 Cincinnati Bearcats (ESPN2)
USF Bulls – BYU Cougars (CBS)

Das Nebenprogramm von 21h30 betrifft vor allem Teams aus der zweiten Reihe. Washington State ist mit seiner originalen Air-Raid Offense um QB Anthony Gordon immer ein Hingucker. Doch favorisiert ist Arizona State, das in der Pac-12 South das Zünglein an der Waage hinter Utah und USC spielen könnte.

Nachtschicht ab 1h30

#9 Notre Dame Fighting Irish – USC Trojans (NBC)

Notre Dame vs. USC ist eines der alljährlichen Rivalry-Games im College Football. Es trägt den Namen „Jewelled Shillelagh“ und wird alternierend in South Bend bzw. South California ausgespielt. Heuer ist der Austragungsort das Notre Dame Stadium.

Die Partie ist ohne Notre-Dame Pass nur im Re-Live zu sehen, daher nur der Verweis auf ein paar zentrale Punkte. Notre Dame ist im Ranking in den Top-10 vertreten, gilt aber nach Advanced Metrics wie SP+ als überschätzt (irgendwo in den #20ern gerankt). Die Passing-Offense um QB Ian Book ist bestenfalls gehobener Durchschnitt, während die Run-Defense einem National-Title Contender nicht wirklich würdig ist.

Doch eine suspekte Run-Defense gegen USC scheint im Jahr 2019 eh nur von beiläufigem Interesse zu sein – schließlich spielen die Trojans seit der Inthronisierung von Graham Harrell als OffCoord eine (für USC-Verhältnisse) ungewöhnlich hohe Pass-Quote. Es ist ein so QB-freundliches System, dass USC bereits Verletzungen seiner zwei besten Quarterbacks (JT Daniel und Kedon Slovis) ohne nennenswerte Effizienz-Einbußen verkraften konnte. Heute soll Slovis allerdings wieder fit sein und spielen.

USC hat in der Defense ausreichend Probleme, dass es 2019 zu nicht mehr als einzelnen Nadelstichen reichen kann – was Headcoach Helton gerade mit allen Unruhen im Athletic-Department im Hinterkopf womöglich den Kopf kosten wird. Doch wer will einen Durchbruch gegen Notre Dame ausschließen? Niemand.

Unabhängig davon waren die bisherigen USC-Offensivvorstellungen vielversprechend genug, dass man in Los Angeles überlegen sollte, OffCoord Harrell selbst bei einer Entlassung Heltons zu behalten. USC laufen die besten Talente der US-Westküste fast ohne Anstrengungen in die Arme – jetzt haben diese Rohdiamanten erstmals ein Scheme, das über „mach mal“ hinausgeht, und die Resultate nässen schon erste Höschen.

#17 Iowa Hawkeyes – #10 Penn State Nittany Lions (ABC)
#19 Wake Forest Demon Deacons – Louisville Cardinals (ACC)

Iowa vs. Penn State klingt nicht nach optischem Leckerbissen, doch Vorsicht: Beide Teams haben erstklassige Defenses mit interessanten NFL-Prospects. Bei Iowa ist EDGE Epenesa der Schlüsselspieler. Bei Penn State ist es QB Sean Clifford.

Nachtschicht um 2h

#5 LSU Tigers – #7 Florida Gators (ESPN)

Trotz Red-River Rivalry um 18h: Das nominelle Spitzenspiel des Tages kommt aus der SEC. LSUs mega-potente Offense um QB Burrow gegen die aggressive Defense der Florida Gators – ein Duell, das zur Elite des College Football gehört! Glaubte nicht? Nun…

…LSU Offense nach SP+ nach 5 Spielen: #3
…Florida-Defense nach SP+ nach 6 Spielen: #5

Es ist schon sehr geil, wie LSU Burrow von der Leine lässt – selbst in Spielen, in denen die Tigers spät in der Partie führen, wird geworfen als gäbe es kein Morgen. Was für ein Zeitenwechsel im Vergleich zu den sterilen Offenses unter Les Miles, die so manche grandiose LSU-Defense ihren verdienten Sturm auf die Landesmeisterschaft gekostet hat!

Burrow ist ein furchtloser Werfer. Pässe, die weiter als 10 Yards fliegen, sehen bei ihm so aus: 57-von-77 complete, für 1285 Yards und 16 (!) Touchdowns. Sein Receiving-Corps ist in WR Justin Jefferson (30 Catches, 547yds, 7 TD), WR Ja’Marr Chase und den heute fraglichen WR Terrace Marshall ist einer der besten im Lande – und wenn die Defenses die Box entblößen um diese ganzen Receiver zu decken, cruist RB Clyde Edwards-Helaire für über 60% Rushing Success-Rate über die Mitte.

In der Florida-Defense hat man es allerdings in einem Gegner zu tun, den man so noch nicht gesehen hat. Die Gators sind aggressiv im Pass-Rush (um EDGE Jon Greenard) und haben „hinten“ in der Secondary mehrere NFL-würdige Prospects (wie CB CJ Henderson), die schnell sind und viele Pässe zu Boden schlagen. Floridas Defense ist sowohl gegen Big-Plays phänomenal als auch in der Red-Zone kaum zu knacken.

Zwei Faktoren bringen zusätzlichen Thrill in die Partie: Floridas zahnlose Offense um Backup-QB Trask zwingt die Defense, „lights out“ zu spielen – was Beobachter wie Advanced-Stats für durchau möglich halten. Und LSU-Florida hat in den letzten Jahren immer mal wieder ein verblüffendes Resultat geliefert – das Favorit hat die letzten drei Spielen jeweils verloren!

Oregon State Beavers – #15 Utah Utes (PAC12)

Frühstücksschicht um 4h15

#16 Boise State Broncos – Hawaii Warriors (ESPN)

Ein durchaus reizvolles Mid-Major Duell aus der Mountain West Conference zum Abschluss des Spieltags. Boise State ist mit 5-0 noch ungeschlagen, trifft hier aber auf einen offensiv gefährlichen Gegner. Hawaii hatte ich vor ein paar Wochen schon angesprochen: Die Warriors spielen in der Offense fast immer mit mindesten 4, häufig mit 5 Receivern am Feld. Ihre Pässe schlagen wie Blitze ein – entsprechend ist das Team auch trotz mauem Talent immerhin an #41 in Offensive SP+ gerankt. QB Cole McDonald und die beiden Top-WRs Cedric Byrd II und JoJo Ward sind potent genug um Boises QB-Frischling Bachmeier in einen Shootout zu zwingen.

5 Kommentare zu “Samstagsvorschauer – 12. Oktober 2019

  1. Ja, wenn auch der bisherige Saisonverlauf etwas „mau“ war, gewisse Games sind einfach ein „muss“.
    Texas gegen Oklahoma Sooners gehört zweifelos dazu und so werde ich mich für die noch anstehenden Spiele auf solche Rivalitäten konzentrieren, der Unterhaltungswert ist meist garantiert.

  2. ja echt schlecht gemacht einfach jedem zwei punkte gegeben, hätten die spiele halt ohne zuschauer abgehalten.

  3. Hatte ne gute Nase als ich in der 2. Hälfte ein neues Fenster öffnete nach Georgia und parallel zur Red-River Rivalry. Irgendwie bemüht sich Texas schon, doch dies wird nicht reichen gegen Oklahoma.
    Das erste Upset in der SEC lag förmlich in der Luft und dies erst noch vom Gästeteam die es in die Overtime schafften. Unglaublich diese Dramatik mit einem glücklichen Ende für den Underdog.
    So soll es sein.

  4. Pingback: Mini College-Review 2019 – Woche 7 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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