Monday Night Review – Week 6

Ein kurzer Rückblick auf ein recht episches Monday Night Game zwischen Packers und Lions, das hohe Wellen geschlagen hat. Disclaimer: Ich werde am zu Mittag auch mal eine Betaversion eines neuen Power-Rankings raushauen.

Green Bay Packers 23, Detroit Lions 22

Den entscheidenden Kommentar zum Spiel hat die Detroit Free Press schon formuliert:

Wir kennen es bereits:

Jetzt „Phantom Facemask“. Die Detroit Lions haben es nicht einfach: Die Schiedsrichter-Crew verwandelte in der Crunch-Time von Packers vs. Lions 2019 gleich zwei nicht-existierende Facemasks gegen DE #90 Trey Flowers in neue 1st Downs. Beide Calls waren falsch. Beide Calls kamen bei 3rd Downs, in denen die Lions-Defense Green Bay gestoppt hatte – und beide Male hätten die Packers den vierten Versuch nicht ausgespielt.

Die beiden Calls erlaubten Green Bay, aus einem 13-22 Rückstand im Schlussviertel noch mit Touchdown (der ebenso eine Fehlentscheidung war!) und Last-Second Fieldgoal einen Sieg zu machen.

Nach diesen für alle sichtbaren Fehlentscheidungen in der Crunch-Time ist Green Bay 5-1 und Erster der NFC North. Detroit ist 2-2-1 und Letzter. Ohne die Calls wäre Detroit mit 3-1-1 Erster gewesen.

Entsprechend waren die Reaktionen in den US-Medien auch ungewohnt massiv – ich habe im US-Sport selten so viele Unterstellungen von wegen Schiebung bzw. Rufe nach dem Kopf des Schiribosses Al Riveron gehört. Selbst besonnene Gemüter wie die NFL-Ikone Barry Sanders meldeten sich zu Wort:

Punkt ist: Aus Lions-Sicht ist es bitter, dass es immer wieder solche verheerenden wie vermeidbaren Fehlentscheidungen gegen Detroit gibt. Zu oft haben wir es erlebt, dass ausgerechnet nach solchen Böcken gegen die Lions eine massive Kurskorrektur und/oder Regeländerung seitens der NFL kommt.

Mutmaßlich wird das auch diesmal der Fall sein. Und seien wir ehrlich: Es ist notwendig. Die NFL hat sich mit dem Flaggenfestival von 2019 verzettelt. Die Schiedsrichter sind weniger Spielleiter – mehr Spielgestalter. Fingerspitzengefühl ist in dieser Saison viel zu häufig abhandengekommen – und die Refs spüren zu großen Druck, sich aktiv ins Spielgeschehen einzumischen.

Wenn die NFL nach diesem Debakel eine Kurskorrektur vornimmt, dann hatte die Pleite sogar noch was Gutes. Denn dann wird NFL-Football im Jahr 2019 wieder ansehnlich.

Alles klar? Dann können wir uns dem Sportlichen zuwenden – und hier fällt das Urteil über die Lions-Performance einmal mehr gespalten aus.


Was mir sehr gut gefiel in dieser Partie: Wie Detroit aus der Kabine kam. Es ging im ersten Viertel nicht los mit Run/Run/Pass, sondern mit einem Flea-Flicker nebst tiefem Downfield-Shot im allerersten Play, und als Stafford auch im zweiten Drive mit einer tiefen Bombe eröffnete, durfte man Hoffnung verspüren, dass die Coaches da was im Game-Tape gesehen hatten, was wir alle nicht dachten: Dass die Nickel-Defense der Packers doch verwundbarer ist als gedacht.

QB Matthew Stafford legte im ersten Viertel 10 Dropbacks für 178 Yards auf – und als Detroit auch im zweiten Viertel zunächst passlastig weitermachte (8 Pässe, 2 Runs in totalem), sah es für Momente tatsächlich so aus, als wäre eine Überraschung hier in der Luft.

Bis Hockenson im dritten Drive den Touchdown droppte und Detroit von der 4-yds Line gezwungen war, ein Fieldgoal zum 13-0 zu schießen. Eine Führung mit *fast* zwei Touchdowns ist nie ganz katastrophal, aber für den Grad an Dominanz hätte es klarer sein müssen.

Das ungute Gefühl von wegen „same old Lions“ war dann spätestens dann zurück, als Detroit nach dem ersten vernünftigen Packers-Drive einen Redzone-Stop erzwungen hatte – nur um sich beim Fieldgoal-Versuch mit 12 Mann aufzustellen und sofort eine Flagge und ein neues 1st Down zu provozieren. Resultat: Green Bay scorte den ersten TD. Statt 17-3 also 13-7.

Lions-Fans regten sich hernach auch darüber auf, dass ihr Team bestraft wurde für zu viele Leute am Feld – während Green Bay sich kurz später mit gleich 13 Mann ungestraft aufs Feld begeben durfte – und Stafford einen Sack kassierte und punten musste. Oder dass später eine verheerende Defensive Pass-Interference gegen die Packers-Secondary gepfiffen wurde, die Matt Patricia nicht challengen konnte, weil die NFL solche Challenges auch bei klarsten Vergehen stets abgeschmettert hatte.

Doch das alles zählt nicht mehr. Green Bay verkürzte mit einem zweiten langen Drive vor der Pause auf 10-13 und hätte dabei eigentlich sogar in Führung gehen müssen – doch RB Jones droppte den sicheren TD.


Halbzeit zwei sah dann endgültig die Abkehr der Lions vom Erfolgsrezept der 1ten Halbzeit. Anstatt Stafford die Eier in die Hand zu drücken, wurde ein 1st Down nach dem anderen in die Mauer gejagt. Detroits 1st Downs nach der Pause:

  • 4 Pässe: 6.0 yds/Pass, 0.16 EPA/Pass
  • 6 Läufe: 3.8 yds/Run, -0.11 EPA/Run

Detroits Hosenscheißer-Football nach der Pause sorgte u.a. dafür, dass die Offense komplett aus dem Rhythmus kam. Special Teams (erzwungener Fumble beim Punt-Return) und Defense (Interception und langer Return von CB Justin Coleman nach einem Aussetzer der Packers-Combo QB Rodgers / WR Shepherd) erzwangen zwei Turnovers und zweimal exzellente Feldposition für die Offense. Resultat daraus: Zwei lange Fieldgoals.

Das war ganz einfach zu wenig. Detroit führte im Schlussviertel, als die Referees dann ihre großen Auftritte hatten, nur mit 22-13. Eine Führung, die aus genannten Gründen nicht halten sollte. Aber eben auch eine Führung, die durchaus gemessen am Verlauf der Partie und den ich bietenden Gelegenheiten zu knapp war. Der eine oder andere Eigenfehler weniger und ein bisschen mehr Mut der Play-Caller hätten gereicht um die Partie vorzeitig zu entscheiden und nicht auf adäquates Refereeing angewiesen zu sein.

So aber konnte Mason Crosby mit auslaufender Uhr das entscheidende Fieldgoal schießen. Detroit verschenkte trotz +3 Turnover-Bilanz im Lambeau Field eine goldene Chance um die NFC North von unten aufzumischen.

Wo steht diese Mannschaft nun?

Gefühlt mit 2-2-1 Bilanz dort wo sie hingehört: Ins Liga-Mittelfeld. Das Team ist uns grosso modo würde ich sagen schon bekannt:

  • Eine Offense, die attraktiver ist als angenommen, weil QB Stafford mit hoher Play-Action Quote häufig tief geht und spektakuläre Plays auf seine Receiving-Start wie WR Golladay
  • Eine Offense, die aber gleichzeitig frustrierend ist, weil sie im Big-Picture das macht, was die Offiziellen das ganze Jahr über betont hatten: Zu viel Early-Down Running, egal ob es funktioniert oder nicht, und keine Abkehr davon wenn es nicht läuft.
  • Eine Defense, die in Pass-Rush und Secondary massivst verbessert im Vergleich zum letzten Jahr auftritt und einen ordentlichen Schritt nach vorne gemacht hat (das kann man u.a. an EPA/Play ablesen: Von roundabout 0.08 EPA/Play in 2018 (unterstes Viertel der NFL) auf bislang 0.03 EPA/Play in 2018 (immerhin #18 der NFL)).
  • Aber eben noch keine hochklassige Defense. Sie ließ sich vom QB-Debütanten Kyler Murray in zweieinhalb Vierteln an die Wand spielen, sie war gegen QB Mahomes gut, aber nicht überragend. Sie profitierte gegen Wentz von kritischen Drops und sie ließ Rodgers zurück ins Spiel.

Die Packers dagegen sind eines der glücklicheren 5-1 Teams des Landes. Klar hatten sie in dieser Partie das Fumble-Pech und eine gejuggelte Interception gegen sich laufen – und ein Sieg mit -3 Turnoverbilanz kommt nur alle Jubeljahre mal vor. Doch sie sind 3-1 in engen Spielen. Sie hätten sich spätestens am Montag nicht über eine Pleite beschweren können.

Ihre Defense wurde gegen Detroit mal wieder phasenweise in ihre Einzelteile zerlegt – man hatte purstes Glück, dass Detroit sich selbst kastrierte und vom Erfolgsrezept abging. Und QB Aaron Rodgers in der Offense: Tut mir leid. Nicht überzeugend. Die Partie am Montag war noch die beste, die Rodgers diese Saison gespielt hat – und selbst dort war lange kein richtiger Rhythmus drin.

Aber wir haben auch gesehen: Die NFC North ist vielleicht nicht so hochklassig wie gedacht. Doch sie ist eng. Drei von vier Partien endeten innerhalb eines Scores. Am Sonntag geht es weiter mit Lions vs. Vikings.

16 Kommentare zu “Monday Night Review – Week 6

  1. Mir ist klar du bist Lions Fan und ja die Hands to the face Penalties waren nicht richtig….aber dazu noch zu behaupten der Lazard TD war ebenfalls eine Fehlentscheidung und den eigenen TD bei dem ein Zebra TD, einer down by contact und der Head Schiri sogar turnover on downs anzeigt, völlig unter den Tisch fallen zu lassen ist sehr schwach…aber ist natürlich dein Blog…

  2. Der Lazard TD war kein TD. Down by Contact an der 1. Klar ersichtlich im Review, der auch wie nach jedem Scoring Play angestrengt wurde.
    Von der NFL auch offiziell zugegeben. Aber natürlich: Lionsfan und schwach…

  3. Ich würde gern anmerken:
    Die Face Mask Calls waren Mist. Wirklich. Aber: es war kein Phantom Call.. Weil es war nicht nichts, er war mit der Hand im Gesicht. Wie gesagt, „Flagwürdig“ war es mMn nach nicht.Vielleicht kamen die Flags auch einfach weil er es nicht zum ersten Mal gemacht hat:

    Der TD von Lazard war Down an der 1. KA, warum sie das nicht korrgiert haben.
    Umgekehrt war aber der TD von den Lions auch keiner sondern Turnover by Downs. Warum das als TD auf dem Feld gewertet wurde? KA. Aber schaus dir nochmal an: Die Schiris mit Blick auf den Ball zeigen Down an, der Schiri von der ANDEREN Seite TD und dann ist es ein TD (der Head Ref hat glaub ich nicht mal Rücksprache mit dem TD-Anzeigenden Schiri gehalten…) Vielleicht weil ein Scoring Play automatisch reviewed wird? Wobei da dann nie genug Evidence zum Overturnen ist…

    Und was die Fehlentscheidungen angeht: Da sind die Packers in den letzten Jahren auch nicht immer nett weggekommen (phantom-Roughing the passer letztes Jahr…)
    Und ich wette du findest in jedem Team diese Fehlentscheidungen. Ich glaube, dass das ein allgemeines Problem in der NFL ist.. Als ich angefangen hatte NFL zu schauen fand ich es besonders deshalb interessant (im Gegensatz zum Fußball), weil man mit Videobeweis und Challenges ein unglaublich faires Spiel hatte. Aber mittlerweile ist so vieles Auslegungssache (allein Holding und PI)… dass es einfach mühsam ist.

  4. Das Ref-Problem gab es auch in der NFL schon immer. Ist nix Neues. Einige der kapitalsten Böcke habe ich nicht im Fußball, sondetn in der NFL gesehen. Wir sehen halt mit HD und tausend Einstellungen, was man früher nicht so genau gesehen hat. Daher sollte gerade Video Review besser greifen.

  5. Bitte link zu diesem statement (und nicht irgendwas von pride of detroit), ich hab nur gelesen dass der zweite HtF Penalty als falsch zugegebn wurde!
    Abgesehen davon finde ich den ebenfalls kontoversen TD der Lions völlig außen vor zu lassen nach wie vor schwach und ich hab bis dato angenommen dass du zumindest Lionssympathisant bist…

  6. TDs wie der Lions TDs werden immer gegeben. Mmn zurecht, man hat nix gesehen. Auch wenn die Erinnerung an Tate bitter war mit den beiden Ref Signals.

    Die Lions Situationen dagegen waren eindeutig sichtbar.

    Ich kann damit leben zu wissen dass wir den Sieg geschenkt bekommen haben. Man braucht manchmal Glück, auch wenn mir die Lions auch wegen korsakoffs Fairness immer ein bisschen leid tun.

    Sorry und Go Pack. Lions dürfen als Wildcard no. 6 durch 😀

  7. Gut, da sollte es ein First Down geben…der Rest meiner Aussage bleibt bestehen…das war’s dann auch meinerseits…nur soviel vielleicht noch, wenn ich Lions Fan wäre würde ich mich auch grün und blau ärgern (das ist ja ein nicht zu unterschätzender Teil des Fantums) aber der obige Text war mir ein wenig zu wehleidig im Vergleich zum Niveau der anderen hier geposteten Texten, aber vielleicht ist noch zu früh…

  8. Sehe hier nix wehleidiges. Im Gegenteil, ist sogar sehr objektiv im Gegensatz was Fan Bases sonst so lamentieren. Und ich könnte verstehen, wenn er sich mehr aufregt, denn es war Verarschung. Braucht man nicht drumherum reden.

    Katastrophenschiris, und das in einem Divisional Game.

    Packers hatten brutal viel Glück.

  9. Die Packers Community weiß nur zu gut wie sich die Lions fühlen…. Ärgerlich, aber dafür können die Packers jetzt auch nichts. Da kommen nun die dämmlichsten Verschwörungstheorien auf.
    Nun ja, ist jetzt auch nicht so, das die Lions komplett souverän waren (1 Q.). Mir soll es recht sein, werden die Packers halt nicht ernst genommen. Regression zu Mitte in Bezug auf 3-1 ist schon klar… Nur Denver hat einen Record unter .500, da sollte man schon jeden Gegner an die Wand klatschen. Das solltest Du dann auch mal in Bezug setzen und das Rodgers gebashe, wie „schleckt“ und wenig überzeugend er ist, halte ich sowas von übertrieben. Deinen Frust kann ich verstehen, kenne den nämlich selber, aber der Packers Rant (nicht nur von Dir), ist mittlerweile genug.

  10. Als Packers Fan muss ich sagen, dass Korsakoff recht hat. Die beiden Flaggen waren ein Witz, beim ersten war er kurz mit der Hand am Gesicht (direkt am Anfang), aber das passiert gefühlt bei jedem 2ten Play und wird zurecht nicht gepfiffen. Es ist eher so, dass Bahktiari es mit seiner Kopfhaltung so aussehen lassen hat. Und ja Lazard war down an der 1. Als sie das Replay aus der Pyloncam gezeigt haben, war ich auch sehr verwirrt, dass es nicht zurück genommen wurde. Aber denke die Packers hätten trotzdem gescort… Mit der Kritik an Rodgers in diesem Spiel (ansonsten ja) bin ich nicht einverstanden, er hatte wirklich viele sehenswerte Pässe und ist dem Pass Rush gut ausgewichen. Hatte sehr viel Zeit zu werfen und trotzdem war niemand frei. Das ist die Hauptkritik meiner Meinung nach. Keine guten (Comeback) Routen, viele gedroppte Pässe (6 Stück) und auch sonst keine Playmaker. Graham ein Schatten seiner selbst. Ohne Adams ist es sehr harzig alles. Damit wird es keinen grossen Playoffrun geben. Es fehlt eine sichere Anspielstation ala Jordy Nelson, der ein Gefühl für die offenen Räume hat und den Rodgers beim Scramblen findet. Ich hoffe ja immer noch auf eine Rückkehr 🙂

  11. Wie ich schrieb, nicht nur von Dir. Aber seit Anfang der Saison lese ich nur von Dir, wie wenig überzeugend das ist, was die Packers zeigen. Ihre Leistung, wird gar nicht in Bezug zu den Gegnern gesetzt. In Football geht es nicht nur darum, was uns die nackten Zahlen anbieten.

  12. Zeke Elliot in die Mauer laufen zu sehen ist ästhetisch äußerst schön. Und bringt vor allem Erfog und Emotionen. /sarcasm

    Ich mag die Zahlenspiele hier und schaue den Football seitdem auch irgendwie anders (bewußter wäre eine Umschreibung), aber okay, ich bin eh komisch, schaue ja auch viel Baseball.

  13. @AKr:

    Fandest du die Packers den bisher überzeugend? Wenn ja, was hat dich denn überzeugt?

    Also ich kann noch nicht so wirklich an die Packers glauben. Den die Spiele sind bis auf das Boys-Spiel alle knapp gewesen. D.h. sie sind 4:1 in engen Spielen, was auf eine Regression erwarten lässt. Auch finde ich sie ingame noch nicht so überzeugend. Als Beispiel sehe ich da (ohne es mit Zahlen belegen zu können), dass Spiel gegen die Viks. Die Packers haben Ultra überzeugend angefangen, aber auch stark nachgelassen. Ich finde, dass sie angefangen haben, wie man es unter LaFleur erwartet hat und später hatte ich vom Spiel und Playcalling wieder gedacht, dass McCarthy am Rand steht.

  14. Überzeugend (auch eine Interpretationssache) in allen Teilen sind sie nicht, aber das sind die Patriots auch nicht, z.B. die Offense oder das sie bisher Glück mit dem SoS hatten und vielleicht auch deswegen mit Double Digits gewonnen haben. Aber mich überzeugen die Packers, das sie eben die engen Spiele gewinnen, denn das hat etwas mit der inneren Einstellung zu tun. Klar ist eine Regression zu erwarten, aber die Presse die die Packers haben, sind mir einfach zu negativ. Ohne das ich mir das Powerranking genau angeguckt habe, sind die Packers dort auf 8. vertreten und wenn ich mich richtig erinnere, hat Korsakoff die Packers zwischen 9-16 verortet in diesem Jahr, heißt für mich, sie sind besser als er es selber erwartet hat. Es kommt mir so vor, als ob ständig etwas gesucht wird. Angeblicher Stress von Rodgers mit LaFleur, etc. Dann wird Rodgers wegen seinem QB ständig nieder gemacht, es ist klar, das er eine hohe Messlatte gelegt hat, aber schau die TD/INT und die Yards die er „erworfen“ hat (ich weiß mit dem neuen Zahlenmaterial heute nicht mehr relevant…) vom letzten Jahr. Das sollen schlechte Zahlen sein?! Nochmal zu den Analytics, welche ich auch sehr spannend finde. Aber sein wir doch mal ehrlich, dort wo Menschen im Spiel sind, sollte man sich nicht nur auf Zahlen verlassen. Kurzes Beispiel: Es soll in den early Downs nach Möglichkeit mehr gepasst werden (Establish the Pass). Finde ich schwierig von der Execution. Oder habe ich etwas verpasst und in der NFL befinden sich mittlerweile 32 Franchise QBs mit entsprechenden Backup. Aber das geht jetzt auch alles etwas zu weit. Sorry, aber die letzten 36 Stunden gingen mir auch selbst sehr auf den Sack.

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