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NFL Power Ranking 2019 – Woche 14

Nächste Ausgabe des NFL Power-Rankings 2019 – heute beginnend mit einer Idee, wie man den Coach des Jahres bewerten könnte.

Coach des Jahres

Einer der schwierigsten zu bewertenden Awards in der NFL ist der „Coach of the Year“ (COTY). Ich habe schon vor ein paar Wochen darüber geschrieben, dass für mich heuer John Harbaugh der klare Favorit auf den Titel ist.

Doch in den letzten Tagen ist mir eine neue Idee gekommen, die die Sichtweise der NFL vielleicht ganz gut zusammenfasst: Denn die NFL gibt den COTY nicht jedes Jahr an den besten Coach unserer Zeit, Bill Belichick (der faszinierenderweise den Preis nur dreimal gewonnen hat: 2003, 2007 und 2010), sondern tendenziell an den Coach, dessen Team die Erwartungen am deutlichsten übertroffen hat.

Lass uns also mal kurz zusammenfassen, wie die einzelnen Mannschaften bislang relativ zur Preseason-Erwartung geliefert haben:

  • Die „Prognostizierte WP%“ ist der Mittelwert aus den Preseason-Win Projections von Pinnacle, Clay-Projections, Football Outsiders, PFF und ESPN FPI.
  • Die Actual WP% ist die aktuelle Win-Percentage der jeweiligen Mannschaft. Je positiver der Wert, desto deutlicher hat die Mannschaft die Erwartungen übertroffen.
  • Delta repräsentiert die Differenz aus Actual WP% und Projected WP%.

Die Mannschaften sind in der nachfolgenden Aufstellung gereiht nach dem Wert, nach dem sie ihre Preseason-Erwartung bislang übertroffen haben. In der letzten Spalte sehen wir die aktuelle Stärke der Mannschaft im Power-Ranking nach 14 Spieltagen – quasi um zu überprüfen, ob die Mannschaft „valide“ ist oder wie z.B. Seattle ganz einfach auch viel Glück (im Sinne von z.B. vielen Close Game Wins) hatte.

COTY 2019 - Woche 14

COTY-Index 2019 – Woche 14

Wir sehen: 49ers und Ravens sind die beiden Mannschaften, die ihre Erwartungen bis jetzt am deutlichsten übertroffen haben – und beide Teams haben auch starke Qualitäts-Werte im Power-Ranking.

Man kann darüber streiten, ob Shanahan oder Harbaugh als COTY-Favorit durchgehen sollten, aber man muss kühl feststellen: Die Preseason-Projections von Ravens und 49ers waren so unterschiedlich nicht, trotz sehr abweichender 2018er-Siegbilanzen für die beiden Teams (San Francisco 2018 mit 4-12 Bilanz und Baltimore mit 10-6 Bilanz).

Aber die Niners waren schon immer ein guter Tipp auf klare Verbesserung, und bei den Ravens hatte es deutliche Zweifel gegeben, ob sie viel besser sein würden als Mittelmaß. Beide waren im Durchschnitt bei roughly 8-8 erwartet worden.

An #3 und #4 kommen nach diesem Ranking Seattle und Buffalo. Beide Teams haben ihre Preseason-Projection bislang deutlich geschlagen. Bei ihnen zeigt sich aber, dass ihre Mannschaften nicht wirklich die Qualität ihrer Records haben, und bei genauerem Hinsehen können wir in etwa abschätzen, warum sie dennoch so viele Siege eingefahren haben:

  • Seattle hat 10-3 Siege, ist aber ein überaus „glückliches“ 8-1 in One-Score Games (max. 7 Punkte Differen7).
  • Buffalo ist .500 in seinen Close-Games, hat aber den #31 Schedule, also den zweiteinfachsten der NFL, gespielt.

Sollten solche Coaches in der Konversation sein, wo die Super-Records ihrer Mannschaften mutmaßlich mehr durch Zufall als durch echte Qualität zustande gekommen sind? Es wäre ein tieferer Blick notwendig. Man kann seine Siegchancen mit exzellentem Situational-Coaching natürlich verbessern (ein Belichick z.B. schlägt die Siegerwartungen seiner Mannschaften z.B. seit Jahren), aber andererseits muss man auch festhalten:

  1. Qualitativ bessere Mannschaften tendieren zwar dazu, bessere Close-Game Bilanzen einzufahren – ganz einfach, weil sie schon qua Stärke auf der „richtigen“ Seite der Medaille stehen.
  2. Close Games tendieren auf lange Sicht trotzdem praktisch immer und unweigerlich, zurück auf .500 +/- 1 Sieg zu gehen.

Ein Mike Tomlin bei den Steelers mag in dieser Aufstellung künstlich tief gehalten werden, weil die Preseason-Projections von einem fitten Ben Roethlisberger ausgingen und somit im Schnitt eine 9-7 Bilanz prognostizierten. Gemessen daran ist Tomlins aktueller 8-5 Record weniger eindrucksvoll als man meinen würde.

Doch selbst wenn wir die Bedeutung Roethlisbergers bei sagen wir 3 Siegen bemessen und rückwirkend ein 6-10 Bilanz als Erwartungswert heranziehen würden, wäre Pittsburgh damit immer noch „nur“ das Team, das seine Preseason-Erwartung am 5t-deutlichsten geschlagen hätte – und Tomlin hätte noch immer ein Team gecoacht, das qualitativ unterdurchschnittlich ist (Power-Ranking von 0.48).

Weitere Bemerkungen

  1. Man muss auch beachten, dass die Preseason-Projections auf 16 Spiele ausgelegt waren, wir aber erst 13 Spiele gesehen haben. Um wirklich Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen, müssen wir 16 bzw. meines Willens nach zumindest 15 (weil in Woche 17 viele ihre Starter schon schonen) Spiele abwarten.
  2. Schlechte Mannschaften mögen in dieser Aufstellung „benachteiligt“ sein. Siehe Miami: Alle halten Brian Flores zugute, mit 3-10 Bilanz einen bislang super Coaching-Job über aller Erwartung gemacht zu haben. Aber in dieser Aufstellung ist er sogar unter der Preseason-Projection der Dolphins – denn: Preseason-Projections sind tendenziell konservativ. Sie wissen, dass in der NFL alles in die Mitte zieht, und so sind Projections unter 4 Siegen generell extrem selten.
  3. Andererseits finde ich es gar keine „Benachteiligung“. Einen relativ durchschnittlichen Record in der NFL einzufahren, ist keine Kunst – im Gegenteil: Die NFL ist darauf ausgelegt, dass das Gros der Teams um 8-8 spielt. Die Kunst ist, aus diesem Kuddelmuddel positiv herauszustechen.

Und natürlich wolltest du das wissen: Selbst wenn wir Miami – was keine ernsthafte Preseason-Projection jemals machen würde – eine 0-16 Bilanz prophezeit hätten: Flores hätte mit seiner 3-10 Bilanz dann immer noch seine Preseason-Erwartung „nur“ um 0.23 (23%) übertroffen und wäre in der obigen Aufstellung nur an #5.

Selbst bei 0-16 Erwartung hätte er zum aktuellen Zeitpunkt bereits 5 Siege einfahren müssen um an Shanahan/Harbaugh als Top-Coach vorbeizuziehen. So eindrucksvoll ist in etwa das, was Shanahan und Harbaugh heuer bislang gemacht haben.

Wir lernen daraus: Harbaugh ist super, aber das, was Shanahan mit seinem Team veranstaltet hat, ist mindestens genauso beeindruckend – und wir können gute Argumente dafür aufbringen, den COTY nach San Francisco zu vergeben.

Power-Ranking Diskussion nach Woche 14

Schauen wir auf das Ranking nach Woche 14 und werfen anschließend einen kurzen Blick auf ein paar Ausreißer.

NFL Power Ranking 2019 - Woche 14

Zu den Spalten: Die Spalte Rank zeigt die aktuelle Platzierung. LW war die Platzierung letzte Woche. WP% ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Team auf neutralem Boden gegen ein durchschnittliches NFL-Team gewinnen würde – nach diesem Kriterium sind die Teams sortiert. Bilanz ist die aktuelle Win/Loss Bilanz. Exp.Wins ist die erwartete Anzahl der Siege am Saisonende. Sie ist die Summe zwischen den aktuellen Siegen und den noch zu erwartenden Siegen aus den ausstehenden Spielen der Trams. OFF und DEF sind das Ranking in Offense und Defense. Schedule past ist die Stärke des bisherigen Schedules. Schedule future ist die Qualität des künftigen künftige Schedule.

Die Ausreißer

Dallas bleibt in den Top-5 gerankt, ist aber mit 6-7 Zwischenbilanz mittlerweile zur Lachnummer der NFL verkommen. Ich verstehe alle Zweifel, die ein derart hohes Ranking der Cowboys aufkommen lässt, also lass sie mich präventiv klären:

  • Offense ist auf lange Sicht stabiler als Defense – um den Faktor 1.6, und Dallas hat mit 0.14 EPA/Play weiterhin eine Top-3 Offense, u.a. die dritteffizienteste Passing-Offense und die sechst-effizienteste Rushing-Offense.
  • Play-Calling wie zu hohe Early-Down Rushing-Quoten und abrupt eingestellte Motions und Play-Action Passing haben wir heuer schon oft diskutiert.
  • Die Cowboys haben eine freakige 0-5 Bilanz in One-Score Spielen. Lass sie darin auch nur 2-3 gehen, und sie stehen bei dann relativ emotionslosen 8-5 da.
  • Clutch-Coaching ist in diesem Power-Ranking nicht inkludiert – einmal, weil es schwer zu quantifizieren ist und zweimal weil diese richtigen „High Leverage“-Situationen relativ selten sind. Verlierst du die meisten davon, haste Pech gehabt. Doch wir können relativ sicher sagen, dass Jason Garrett einer der konservativsten Coaches ist – und somit einer, der sein Team teuer zu stehen kommt.

Ein Beispiel? Der Aggressiveness-Index in 4th Downs! Garrett hatte bislang 17 4th-Down Situationen mit mindestens 20% Siegwahrscheinlichkeit, in denen der New-York Times Bot empfohlen hätte, auszuspielen – und Garrett spielte nur deren 4x aus. Diese „Go for it“-Quote von 24% ist die viertniedrigste Quote der NFL:

4th Down Aggressiveness Index - Woche 14

4th Down Aggressiveness Index – Woche 14

(Idee ist von der wandelnden Ideenfabrik Ben Baldwin gestohlen und für Woche 14 aktualisiert… Nebenbei bemerkt: Seattle natürlich unter der konservativsten Teams – wie auch die Ramsaber das kennen wir ja bereits aus einer ähnlichen Auswertung)


Die Los Angeles Chargers an #9 im Power-Ranking, aber mit 5-8 Bilanz in der Win-Loss Kolumne. Für die Chargers gilt definitiv nicht der alte Parcells-Klassiker „you are what your record says you are”. Die Bolts mögen eineder größten Enttäuschungen der NFL sein, aber:

  • Punkteverhältnis von +38, was historisch nach Pythagorean eher für ein Team spricht, das im Schnitt 7.6 Siege zu diesem Zeitpunkt hätte einfahren müssen.
  • Faszinierende Close-Game Bilanz von 2-8 Siegen. Anders: 10 One-Score Games. 8 davon verloren.
  • Legendäre Innovatoren beim Finden von Wegen, Spiele zu verlieren.

Seahawks sind 10-3, aber im Power-Ranking nur die #14. Sie sind einer der merkwürdigeren Cases: Wie oben zu sehen ultrakonservativ in High-Leverage Situationen, aber dennoch mit exzellenter Close-Game Bilanz: 8-1 in One-Score Games.

Eigentlich alle relevanten Faktoren sehen in Seattle ein Team, bei dem Regression einschlagen müsste – was ein bisschen in den letzten 2-3 Wochen schon passiert ist (aber eben nur ein bisschen): Dort hat Russell Wilson nicht mehr auf dem absurden Level der ersten Saisonhälfte gespielt, und schon wurde es sehr, sehr heikel. Diese Abhängigkeit von Wilson ist weiterhin ein Grund, warum man Wilson in der MVP-Diskussion nicht vergessen sollte, so großartig Lamar Jackson in Baltimore auch spielt.


Buffalo mit 9-4 Bilanz an #15. Die Bills hatte ich schon letzte Woche unter der Lupe.


Die Lions sind mit 3-9-1 Bilanz immerhin noch die #22 Mannschaft nach diesem Ranking, knapp vor den 7-6 Bears. Natürlich schlagen dort die vielen starken Passing-Vorstellungen von QB Stafford in der ersten Saisonhälfte noch zu Buche – mittlerweile ist man mit third-string QB Blough ja eher hoffnungslos unterwegs.


Steelers mit 8-5 Bilanz auch nur an #18. Pittsburgh hat die #3 Defense, aber wir wissen nun bereits, dass Offense der wichtige treibende Faktor ist – und dort sind sie Steelers nach dem Mason Rudolph/Duck Hodges-Wechselspiel nur die #27 der NFL nach EPA/Play.

Und die Titans?

Noch eins: Titans sind schon droben auf #11 und am kommenden Wochenende nach den Metriken dieses Power-Rankings favorisiert gegen die Texans. Die Titans haben einen relativ krassen Offense-Split nach EPA/Play in der Mariota-vs-Tannehill Ägide:

  • Woche 1-6 mit Mariota: -0.07 EPA/Play, #28 der NFL
  • Woche 7-14 mit Tannehill: +0.16 EPA/Play, #2 der NFL

Natürlich reißt das desaströse Woche-6 Spiel mit dem QB-Wechsel von Mariota auf Tannehill den Saisonstart in die Tiefe. Dennoch ist nicht wegzudiskutieren, dass die Titans-Offense seit dem QB-Wechsel besser läuft.

Ist Tannehill damit ein sicherer Long-Term Prospect?

Ich würde sagen nein. (Oder noch nicht.) Wir haben viele Jahre Erfahrung mit Tannehill als maximal durchschnittlicher QB. Passspiel aus „clean pockets“, also Passspiel ohne Pass-Rush, ist ein relativ stabiler Wert. Tannehill ist darin 2019 ziemlich überragend – aber er war vor dieser Saison darin richtig schlecht – seine zwei Jahre mit negativer EPA/Play sind in etwa Güteklasse Bortles – und das alles unter verschiedenen Offensive Coordinators und in verschiedenen Systemen.

Tannehill ist heuer in solchen Situationen überragend. Er ist auch in Play-Action Passing und Passspiel mit Pass-Rush in der Pocket überragend – das sind die Statistiken, die recht stark fluktuieren. Die Chancen, dass der 7-Spiele Breakout viel mehr wert ist als zuvor sechs enttäuschende Jahre, stehen eher schlecht.

Schon jetzt wird diskutiert, dass Tannehill unbedingt einen Langzeitvertrag als Titans-Starter kriegen müsse. Ich halte das für einen Fehler. Die NFL hätte in ihrem Kollektivvertrag bereits genau die Vertragsoption eingebaut, die ideal und wie die Faust aufs Auge für einen Spieler vom Schlage Tannehill gemacht wäre. Sie nennt sich „Franchise-Tag“: Einen hoffnungsvollen Spieler ohne Langzeit-Risiko für ein Jahr binden um zu schauen ob es sich wirklich um eine Langzeitlösung handelt – oder ob man dann doch dem Small-Sample-Size Problem aufgelaufen ist.

Stats-Box

Damit zu den weiterführenden Statistiken:

Tipps für Woche 15

Letzte Woche eine 12-4 Bilanz für das Power-Ranking. Für die kommende Woche sehen wir folgende Wahrscheinlichkeiten:

Siegwahrscheinlichkeiten für Woche 15

7 Kommentare zu “NFL Power Ranking 2019 – Woche 14

  1. Stieg der „Aggressivness Index“ bei 4th downs über die gesamte NFL in den letzten Jahren signifikant an?
    Zumindest dieses Jahr würde ich davon ausgehen, kann aber auch an meinem gestiegenen Interesse rund um das Thema Analytics liegen.
    Gibt es dazu Zahlen aus den letzten Jahren?

  2. Könntest Du bitte nochmals eine Erläuterung zur Methodik geben, die ich an dieser Stelle noch nicht ganz verstehe?

    Du schreibst „ WP% ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Team auf neutralem Boden gegen ein durchschnittliches NFL-Team gewinnen würde.“

    Wer oder was ist denn das durchschnittliche Team, wie definiert sich dieses Team?

  3. Sehr geile Analyse zum COTY. Würde mich über ein Update nach Woche 16 (17) freuen.
    Und vielleicht auch eine vergleichbare Quantifizierung zur MVP-Wahl?

    Eine weitere kleine Anmerkung zu Miami, die fürs Ergebnis irrelevant ist: In der Preseason-Erwartung war der Kader noch besser, nämlich inkl. Minkah und je nach Stichtag auch inkl. Tunsil.

    Für diesen Artikel nicht direkt relevant, aber mir fällt es gerade mal wieder ein: Mir gefällt der Filter „1 Score“ für „Close Games“ nicht. Keine Kritik an dir, die Klassifizierung ist ja Standard in der Analytics-Welt.

    Aber das ist ex post bewertet und lässt ggf. außer Acht, ob das Spiel wirklich knapp und das Ergebnis glücklich war.
    Ein Spiel wie das 34:24 der 49ers gegen die Falcons 2013 würde nicht dazu zählen, weil 10 Punkte Differenz, obwohl es 1:30 vor Schluss nur 27:24 mit 2nd&1 für die Falcons an der SF-10 stand (dann Pick-6 durch Bowman zum 34:24 für die 49ers).
    Und umgekehrt würden Spiele dazu zählen, die längst vorentschieden waren, aber durch 1-2 Scores in der Garbage Time wieder in die 7-Punkte-Grenze rutschten.

  4. Es ist keine wissenschaftliche Debatte, sondern hat das Ziel, einen schnellen Überblick zu geben. Die Aussagen verändern sich kaum, wenn wir andere Parameter anwenden („1 Score mit x Minuten to go im letzten Viertel…“).

    Wichtig ist ja, dass nicht die Reihenfolge der Scores entscheidend ist, sondern die Verteilung.

    Nicht unähnlich EPA/Play. Werfen wir dort die Garbage-Time raus, verschlechtert sich die Qualität der Daten.

  5. Danke bezüglich der 4th Down Auswertung! Mach aber dir keinen Stress, hab mich das nur beim Durchlesen spontan gefragt 😉

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