Joe Burrow und seine Heisman-Komparsen

Traditionell wird heute die Regular Season im College Football 2019 mit dem Militärderby Army vs. Navy (21h30 / CBS) abgeschlossen. Es ist jedes Jahr eine leicht freakige Veranstaltung mit tausenden Uniformierten im Stadion sowie extrem lauflastigen Option-Offenses beider Mannschaften.

Navy hat heuer eine starke Saison gespielt (9-2 und #34 nach SP+), während Army mit 5-7 Bilanz die Bowl-Season mit 5-7 Bilanz verpassen wird und nach SP+ nur die 64-beste Performance der Saison abgeliefert hat.

Das „wichtigere“ Ereignis jedoch ist die Verkündigung des Gewinners der Heisman-Trophy 2019. Die vier Nominierten für die Zeremonie sind:

  • QB Joe Burrow (LSU Tigers)
  • QB Justin Fields (Ohio State Buckeyes)
  • QB Jalen Hurts (Oklahoma Sooners)
  • DE Chase Young (Ohio State Buckeyes)

Wir brauchen uns nix vorzumachen: Burrow wird die Trophäe gewinnen – alles andere käme einer glatten Sensation gleich. Doch immerhin bekommen Fields und Hurts für ihre exzellenten Vorstellungen verdiente Anerkennung als Geladene – und noch besser: Mit Young wurde mal wieder ein Verteidiger unter den Finalisten benannt.

Die Heisman Trophy ist auf dem Papier die wichtigste Auszeichnung im College Football, „für den besten Spieler der Saison, der sich auch charakterlich als ein herausragender Vertreter seiner Zunft erwiesen hat“. In der Realität gewinnt fast immer der markanteste Quarterback oder Runningback eines der am höchsten gerankten Teams.

Die Spatzen pfeifen es also von den Dächern: 2019 wird es Burrow werden. Doch zu ihm gleich. Geben wir mal den drei anderen Finalisten ihren verdienten Platz an der Sonne.

Chase Young

Egal nach welchen Kriterien und unter welchem Gesichtspunkt wir die Saison anschauen: Young war der dominanteste Abwehrspieler der Saison. Er machte 18 Sacks, sorgte für 51 Pressures und gewann fast 30% seiner Pass-Rushes gegen die Offensive Tackles – und das trotz permanenter Doppel- und Dreifachdeckung, trotz der Tatsache, dass Gegner aktiv zahlreiche Plays auf die ihm gegenüberliegende Seite designten und trotz der Tatsache, dass Young zwei Spiele mit NCAA-Sperre verpasste.

Jene Sperre sorgte landesweit für einen Aufschrei: Young hatte von einem Kumpel Geld geliehen um seiner Freundin Karten für ein Postseason-Spiel zu kaufen – Grenzüberschreitung für die Hüterin von Moral und Ordnung mit Namen NCAA. Was früher für Beschmutzung des Spielers gesorgt hätte, sorgte im Jahr 2019 eher für Solidaritätswellen für Young, der sich aber damit trösten kann, in Kürze auf keine Almosen mehr angewiesen zu sein.

Denn er wird im kommenden April hoch gedraftet werden: Young ist der jüngste hochklassige Ohio-State Export auf der Position des Edge-Rushers – nachdem schon in den letzten Jahren Granaten wie Joey oder Nick Bosa mit Top-3 Draftpicks in die NFL gedraftet wurden. Es gibt momentan kaum Prognosen, die ihn außerhalb der Top-5 fallen sehen.

Justin Fields

Der andere nominierte Ohio State Buckeye ist der erst 20-jährige Fields, dessen Debütsaison in Columbus gleich für fantastische Zahlen sorgte: 44 Pass-Touchdowns und 4 Rush-Touchdowns bei nur einer einzigen Interception sind eigentlich unerhörte Zahlen für den früher als Double-Thread/non-Elite Wurf-QB verschrienen Fields.

Fields begann seine College-Karriere eigentlich als extrem gehypter „Athlete-QB“ bei den Georgia Bulldogs, wo er 2018 auch als Backup von Jake Fromm seine Freshman-Saison absolvierte und in limitierter Einsatzzeit recht ordentlich aussah – doch sein markantestes Play der Saison war ein total verkorkster Punt-Fake in der Crunch-Time des SEC-Finals gegen Alabama, das Georgia u.a. dank Fields‘ Unentschlossenheit letztendlich noch abschenkte.

Fair oder nicht – an Fromm kam Fields in Athens nicht vorbei, und so strebte er bei gelockerten Transferbedingungen einen Wechsel nach Ohio State an. Normalerweise hätte Fields ein Jahr – eben 2019 – aussetzen müssen, da die NCAA solche Wechsel nicht wirklich gerne sieht, doch unter besonderen Umständen werden solche Sperren außer Kraft gesetzt. In Fields‘ Fall war es eine rassistische Äußerung eines Georgia-Baseballers ihm gegenüber, die ihm mildernde Umstände und einen sofortigen Wechsel erlaubten – amerikanische Juristen schaffen es in solchen Fällen, „sicherheits- und gesundheitsgefährdende Umstände“ aus dem Paragraphenzeichen zu zaubern.

Man muss sagen: Gott sei Dank. Fields war die Ideallösung für eine atemberaubend gute Ohio-State Offense. Mit seinem kongenialen Partner RB J.K. „all day“ Dobbins fuhr Fields über alle Defenses drüber als gäbe es kein Morgen. Und wo wir im Sommer den Fokus noch auf seine athletischen Fähigkeiten gelegt hatten…

Vom Typ her passt Fields als echter dual-threat QB in der Tat sogar besser in das Offense-Schema als Dwayne Haskins, für den man doch einige kleinere Veränderungen vornehmen musste. Die Buckeyes setzen normalerweise prominent auf Inside Zone Running und Zone Read Plays. Letzteres wurde mit dem immobileren Haskins deutlich seltener gecallt, ersteres war aufgrund der fehlenden Gefahr eines QB-Runs weniger effektiv als in den Jahren zuvor. Ich rechne mit besseren Werten im Laufspiel (sowohl für Fields als auch für RB J.K. Dobbins), aber Fields dürfte nicht ansatzweise an Haskins‘ Statistiken im Passspiel herankommen.

(aus der Big-Ten Preview-Mailbag mit @giannivanzetti)

…so muss man nach Ablauf von 2019 konstatieren: Fields hat sich auch als Passer, vor allem downfield, einen echten Namen gemacht, und wenn er dann in eineinhalb Jahren im April 2021 auch für den NFL-Draft anmeldeberechtigt ist, dann könnte dieser 1.91m große und 102 kg schwere Athlet durchaus sehr viel früher als einst gedacht aufgerufen und als künftiger Franchise-QB in die NFL gewählt werden.

Jalen Hurts

Von solchen Lorbeeren ist Jalen Hurts vielleicht ein oder zwei Draftrunden entfernt. Doch Hurts ist die „Feel-Good“ Story unter den Finalisten. Hurts ist einer der erfolgreichsten College-Quarterbacks aller Zeiten – aber gleichzeitig auch eine etwas tragische Figur. Er hat schon viel erlebt.

Er begann seine Karriere als recht reinrassiger Scrambling-Quarterback bei Alabama – doch nicht erst „irgendwann“, sondern gleich in seinem allerersten Jahr an der Uni. 2016 führte er Alabama damit bis ins National Championship Game, in dem er 2 Minuten vor Schluss mit einem fulminanten Scramble die Führung erzielte und sein großes Ziel kurz vor Augen sah…

…nur um mit ansehen zu müssen, wie der noch einen Tick grandiosere QB Deshaun Watson mit einer einzigen, winzigen Sekunde auf der Uhr den Sieg-Touchdown für Gegner Clemson erzielte.

Ein Jahr später wurde Hurts in das Alabama-Offense zu einem relativen Game-Manager zurechtgestutzt, doch es reichte um Alabama trotz einer Niederlage in der Iron Bowl gegen Auburn erneut ins National Championship Game zu führen… wo er zur Halbzeit punktelos gegen seinen Backup Tua Tagovailoa ausgewechselt wurde, der mit einem furiosen Comeback inklusive dem Pass, der die Welt erschütterte, ein verlorenes Spiel drehte und die Lorbeeren für die Landesmeisterschaft einheimste.

Ein Jahr später wiederholte sich für Hurts Geschichte – aber unter verdrehten Vorzeichen. Diesmal war er der Backup in Tuscaloosa. Diesmal war es Tagovailoa, unter dessen Führung Alabama sich in ein tiefes Loch gegen Georgia im SEC-Finale gegraben hatte. Diesmal war es Hurts, der das Spiel als Eingewechselter drehte und Alabama damit ins Playoff hievte (wo man mit einem angeschlagenen QB Tagovailoa gegen Clemson abgeschossen wurde).

Hurts wechselte zur anstehenden Saison als Transfer-QB nach Oklahoma, wo er in Baker Mayfield und Kyler Murray auf zwei aufeinanderfolgende Heisman-Trophy Gewinner und #1 Draftpicks folgte. Unter Hurts war Oklahomas Offense 2019 erneut die #1 nach SP+ Effizienz-Rating, wenn auch optisch um ein paar Options ärmer als in den letzten Jahren. Doch tief war der Fall mit Hurts nicht. Es war höchstes schematisch ein leichter Schritt zurück.

Hurts sah nicht in jedem Spiel wie „die Lösung“ aus – nicht zuletzt im Big-12 Finale gegen Baylor war das eine lange Zeit recht harzige Angelegenheit. Trotzdem war Hurts als Runner fantastisch genug, und trotzdem machte Hurts diese Saison als Passer einen Sprung weit genug nach vorn, dass am Ende für Oklahoma nicht nur erneut die Playoffs dastehen, sondern in NFL-Draft-Kreisen ernsthaft darüber diskutiert wird, dass Hurts – einst als reiner „College-QB“ ohne ernsthafte Profi-Aussichten verschrien – nun als möglicher Mid-Round Draftpick (2te bis 4te Runde) diskutiert wird.

Sollte es für Hurts nichts werden mit einer großen Karriere als Profi: Wurscht. Ich habe selten einen derart mit sich selbst im Reinen befindlichen Sportler gesehen wie Hurts in seinem Sieginterview nach besagtem SEC-Endspiel vor einem Jahr. Man kann seine Selbstzufriedenheit und Bescheidenheit bewundern. Ich gehe noch weiter: Ich beneide sie.

Joe Burrow

Oder: Jeaux Burreaux. Der Mann, der aus „Tank for Tua“ „Bust for Burrow“ machte (erstmals auf diesem Blog geschrieben am 5. Oktober 2019) – und niemand kann mich davon überzeugen, dass es nicht Joe Burrow war, der einst die Einbrecherjagd als weihnachtliche Lieblingsbeschäftigung kultivierte.

Machen wir uns nix vor: Obwohl Young, Fields und Hurts fantastische Spielzeiten hinter sich haben, führt kein Weg an Burrow als Heisman-Sieger und wohl auch als #1 Draftpick im kommenden April vorbei – ein Satz, den vor nur vier Monaten noch kein Schwein für voll genommen hätte.

Obwohl Burrow als einstiger 4-Star Recruit durchaus kein komplett unbeschriebenes Blatt war, ist sein Aufstieg in die Reihen der absoluten Superstars des Sports ziemlich kometenhaft und kam auch für fast alle Experten aus heiterem Himmel. Burrow ist seit einigen Tagen 23 – er ist älter als Lamar Jackson!

Man kann konstatieren: Sein Weg nach ganz oben war ein durchaus steiniger – und es war bis zum ersten Spieltag der aktuellen Saison durchaus nicht vorgezeichnet, dass er heute die wichtigste Trophäe des Sports kassieren wird. Beleg? Ich schrieb im August über die LSU-Offense und Burrow:

Doch den Durchbruch verpasste LSU in den letzten Jahren stets wegen seiner zu sterilen Offense. Und so ist die interessanteste Personalie bei LSU weder Headcoach Ed Orgeron noch der DefCoord noch einer der Top-Talente in der Defense, sondern OffCoord Steve Ensminger, dessen Spread/RPO-Offense aus der Shotgun-Formation wesentlich besser zündete als man es sich je erträumen konnte.

Mitverantwortlich dabei war auch QB Joe Burrow, ein mobiler Mann, der kurz vor der Saison von Ohio State zu LSU gestoßen war und sich mit zunehmendem Saisonverlauf immer besser in die Offense fuchste. Burrow ist kein überragender Passer, aber er ist ein hervorragender Scrambler in kurzen Down-Situationen und kann nun hinter einer fantastischen Offensive Line einen erfahrenen, explosiven WR-Corps bedienen.

Bei LSU spielt Burrow auch überhaupt nur, weil er sich woanders nicht durchsetzen konnte: Burrow war quasi einer der Vorgänger von Fields als Quarterback bei Ohio State: Vor zwei Jahren war er dort der Backup von Dwayne Haskins, gegen den er im Frühjahrs-Trainingslager 2018 das Duell um den Starting-QB Posten verlor und folglich den sofortigen Wechsel zu LSU einfädelte um seine Karriere zu retten. Burrow war zu diesem Zeitpunkt schon 21, ein Alter, in dem etliche Artgenossen schon groß in der NFL aufspielen.

Burrows erstes Jahr als Stamm-QB bei LSU 2018 verlief auch eher meh, und erst nach seinem heurigen plötzlichen Aufstieg ins höchste Höhen des College-Footballs begann man fieberhaft, nach Anzeichen für diesen fassungslosen Durchbruch zu suchen. Viel fand man nicht.

Burrows Explosion von einem blassen, übersehenen Mauerblümchen-QB zum Heisman-Favoriten #1 kam quasi aus dem Gar nichts. Nicht ungewöhnlich im College Football, doch sehr selten im Senior-Jahr (letztes Jahr der Spielberechtigung) – normalerweise gibt es in den drei Jahren zuvor ausreichend Gelegenheit zum Glänzen.

Nicht so bei Burrow. Die Tatsache, dass Burrow erst mit der Zusammenarbeit mit Passing-Game Coordinator Joe Brady bei LSU den Durchbruch schaffte, gilt für einige als Red-Flag, doch es gibt kein Vorbeidiskutieren an seinen Statistiken:

  • 78% Completion-Rate trotz eines aDOT von sagenhaften 9.2 Yards per Attempt
  • Über 9.5 NY/A Passing bei fast 4800 Passing-Yards
  • 48 Pass-TD bei nur 6 INT plus 3 Rush-TD
  • Deep-Passing über 10 Air-Yards: 101 für 152 mit 2425 Yards und 31 TD bei 6 INT

Und das in der Southeastern Conference! Es gibt kein Vorbeidiskutieren: Burrow 2019 war atemberaubend. So gut, dass PFF seine Saison schon in Relation zu Baker Mayfields 2017 setzt.

Burrow zuzuschauen, ist eine ganz eigene Erfahrung: Er hat nicht den rattenschärfsten Wurfarm, der Scouts schon beim bloßen „Ball-Release“ die Höschen nässen lässt, doch dafür glänzt Burrow mit einer bislang nur selten gesehenen Traute, aggressiv auch engste Fenster downfield zu attackieren, präzise, schnörkellos, bis in die Venen hinein eiskalt.

Freilich halfen Burrow seine famosen Receiver J’Marr Chase, Justin Jefferson & Terrance Marshall, die alle zumindest eine Zehe der Heisman-Trophy verdienen. Doch Burrow war auch dann grandios, wenn die Pass-Routen mal geschlossen waren – durch sein Scrambling, mit dem er über 300 Yards auf seine 4700 Pass-Yards drauflegte.

Diese Fehlerlosigkeit gegen einen knackigen Schedule mit etlichen Top-Defenses wie Alabama (#6 SP+, 46 Punkte), Georgia (#2 SP+, 37 Punkte), Auburn (#4 SP+, 23 Punkte erzielt) oder Florida (#7 SP+, 38 Punkte) führte irgendwann im Verlauf der Saison zur Erkenntnis, dass man gegen Burrows LSU-Armada im besten Falle hoffen konnte – aber nicht erwarten – sie zu stoppen. So richtig geschafft hat es 2019 noch niemand.

Nachdem niemand erwartet, dass Oklahomas Defense Burrow im Semifinale ernsthafte Konkurrenz bietet, geht alles davon aus, dass erst im Endspiel gegen Ohio State oder Titelverteidiger Clemson der letzte Lackmustest für Burrow ansteht. Wir können davon ausgehen, dass Broadway Jeaux dann liefert – und dann werden drei Monaten Crazyness mit Dutzenden anonymen Scouting-Reports folgen – alle mit dem Ziel, diese unglaubliche (und unglaublich unwahrscheinliche) Erfolgsgeschichte Burrows in ihre Einzelteile zu zerlegen und als Scam offenzulegen.

So funktioniert der Draft. Am Ende wird Burrow dort trotzdem die #1 sein.

9 Kommentare zu “Joe Burrow und seine Heisman-Komparsen

  1. Burrow = Matt Ryan 2.0
    Guter QB wenn der Support Cast stimmt aber non Elite Arm Talent. Gut: Burrow ist mobiler als Matty Ice…

  2. @JW: Dazu nur ein paar Gedanken…

    1) Finde es immer witzig, wie Ryan leicht abwertend als Andeutung für 1B Prospects verwendet wird.
    2) Wenn Burrow eine so gute NFL Karriere wie Ryan hinlegt, kann sich bestimmt niemand beschweren
    3) Halte Burrow für den viel mobileren QB als Ryan, und er kann auch als Runner gefährlich sein.

    Burrow hat glaube anderen One Year Wonder wie bsp Trubisky oder Wentz voraus, daß er Top Konkurrenz dominiert hat. Bei Watson haben damals alle gesagt, er hat nicht den Arm auch wenn er alle dominiert hat. Wie diese Takes geendet sind, sehen wir heute. Burrow wird zu Recht als #1 oder #2 gehen.

    Bin viel gespannter wo Tua geht.

  3. Matt Ryan trennt am Ende des Tages auch nur ein surrealer Edelman-Catch von einem Superbowl-Ring. So schlecht ist das nicht.

  4. Wenn Burrow diese Ruhe und Kaltschnäuzigkeit in der Pocket auch in der NFL zeigt sollte er zumindest eine überdurchschnittliche Karriere haben.
    Kann mich nicht erinnern, dass ich auf College Niveau schon Mal so eine Pocket Awarness gesehen habe wie Burrow sie diese Saison gezeigt hat. Selbst bei den aktuellen Starting QBs in der NFL gibt es wenige die mit Druck auf die Pocket so schlau umgehen wie Burrow.

  5. @korsakoff: Ich sehe, wir hatten viele ähnliche Gedanken. Klar kann man auch Tua in die Runde reinrechnen, nur werden erfahrungsgemäß selten Spieler berücksichtigt, die fast ein Drittel der Saison fehlen. Verdient hätte er eine Heisman auf jeden Fall.

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