Establish the Review – Woche 15

Quick Review zum 15ten Spieltag der NFL-Saison 2019/20.

San Francisco 49ers 22, Atlanta Falcons 29

Grandioser Sieg der Falcons nach einer dramatischen Schlussphase: 108 Sekunden vor Schluss geht Niners-Headcoach Kyle Shanahan bei 4th & 1 an der gegnerischen 25 Yards Line kurz nach einem Fumble von TE George Kittle volles Risiko und lässt das Fieldgoal zum 22-17 kicken anstatt die sichere Option (Ausspielen) zu nehmen. Shanahan opferte damit fast 10% Siegwahrscheinlichkeit:

Diese Entscheidung ist so krass, weil San Francisco mit gelungenem Ausspielen die Uhr fast auf null herunterlaufen lassen kann und den Sieg in der Tasche hat. Eine Verwertung eines 4th Downs & 1 ist mit rund 68% zwar unwahrscheinlicher als 43-yds Fieldgoal, das zu 86% ins Schwarze geht. Doch der erwartete Punktgewinn ist selbst angesichts dessen bei Ausspielen höher.

Atlanta bekommt durch das Kicken noch einmal den Ball mit einem Timeout. Die Falcons cruisen schließlich bei 17-22 Rückstand in der letzten Minute ohne Timeouts durch die dezimierte 49ers-Defense. Vor allem Julio Jones macht ein Big Play nach dem nächsten.

Schießlich: Completion an die SF 5. Uhr tickt erbarmunglos runter. Mit 11 Sekunden auf der Uhr der Pass für TE Hooper. Gefangen… nicht gefangen… Ball berührte mit der Nasenspitze den Boden. Kein Touchdown.

3rd Down mit 5 Sekunden auf der Uhr. Pass für Jones, gefangen an der Goal-Line, oder davor, oder kurz dahinter? Schiedsrichter zeigt zu kurz an, Uhr läuft aus. Game Over… Aber Video-Review! Der Replay zeigt: Der Ball überquerte die Goal-Line um ein paar Zentimerter.

Also Touchdown, 23-22. 2 Sekunden noch auf der Uhr.

Die Falcons lassen eine interessante Entscheidung folgen: Abknien des Extrapunkts. Wir erinnern uns: Vor drei Jahren hatten die Falcons mal ein Spiel verloren, weil sie bei der 2-pts Conversion eine Interception inklusive Touchdown-Return kassierten – was der gegnerischen Special-Teams Defense 2 Punkte und den Sieg brachte (gegen Eric Berrys Chiefs). Dan „Ich lerne aus solchen Momenten“ Quinn: Durch das Abknien keine Chance mehr für San Francisco, um per Block und Return eine unverhoffte Wende zu erzielen.

Aber die 2 Sekunden bleiben zu spielen. Atlanta mit dem Squib-Kick, und die Niners fumbeln beim Verzweiflungsversuch eines Returns in allerletzter Sekunde den Ball und die Falcons legen einen Kosmetik-Touchdown obendrein – und gewinnen nach einer höchst unkonventionellen Schlussphase damit 29-22 bei der bisherigen #1 der NFC.

Machen wir uns nix vor: Das Ergebnis ist eine Sensation, die man nicht hatte kommen sehen – auch wenn die Saison der Atlanta Falcons 2019 schon vor diesem sensationellen Upset wenig Sinn gemacht hatte: Als Preseason-Mitfavorit erst abgeschossen und abgeschrieben, dann konsolidiert, dann die beiden Topteams der NFC mit Saints und 49ers geschlagen, nicht ohne dazwischen gegen u.a. die Buccs zu verlieren.

Aus diesem Teams ist schwierig, schlau zu werden. Aber wenn das in den letzten zwei Wochen noch so weitergeht, behält Dan Quinn vielleicht noch seinen Job

…solche Gedanken muss sich Shanahan natürlich nicht machen, aber es war mal wieder eines der Spiele aus dem unteren Spektrum des Leistungsvermögens von QB Jimmy Garroppolo: Alles, was nicht zu TE Kittle ging, wirkte unsicher, ungenau – eigentlich ziemlich neben der Spur. Weil Garroppolo diesmal auch keine wirklichen Big-Plays machte und Kittle kurz vor dem Fieldgoal zum 22-17 anstatt des 1st Downs fast noch den Ball weggefumbelt hätte, stockte die Niners-Offense diesmal beträchtlich: Nur 4.7 Yards/Play bei 0.03 EPA/Spielzug.

In der stark ersatzgeschwächten Defense fiel das Fehlen von CB Sherman recht stark auf: Julio Jones konnte machen was er wollte. Für Sherman muss dieses Spiel wie ein Stinkefinger in Richtung seiner Kritiker gewesen sein, die schon meinten, er sei total überschätzt und hätte heuer häufig nur deswegen überlebt, weil seine Receiver entweder kritische Drops hinlegten oder ganz einfach nicht angespielt wurden.

Die 49ers fallen zwar damit in der NFC West hinter die Sehawks zurück, sind immer noch mit zwei Siegen in den letzten beiden Spielen die NFC #1 – doch der „margin for error“ ist nun einen Tick kleiner geworden: Gegen die Rams muss man in der Nacht auf Sonntag jetzt unbedingt gewinnen um nicht von einer Seahawks-Pleite gegen Arizona abhängig zu sein (Seahawks gewinnen den Tie-Breaker gegen San Francisco).

In Woche 17 in Seattle hätte man auch vorher gewinnen müssen – doch jetzt besteht die ernsthafte Gefahr, nächste Woche mit einer Pleite gegen die Rams schon vor dem letzten Spieltag aus dem NFC-West Rennen zu sein und die Division an Seattle zu verlieren.

Carolina Panthers 24, Seattle Seahawks 30

…jene Seahawks bleiben ein faszinierendes Team: Sie sind 9-1 in engen Spielen. Dabei fällt auf, dass sie besonders mit klarer Führung im Rücken (also weit rechts im Graph unten) sehr ineffizient spielen (je höher die Kurve, desto effizienter ist die Offense beim jeweiligen Spielstand).

Das Gefühl, dass die Seahawks Russell Wilson erst dann von der Leine lassen, wenn alles schief läuft, scheint sich also zu bestätigen – und dass die Hawks ihre Spiele ärgerlicherweise künstlich knapp halten.

Jene knappen Spiele sind in der NFL recht zufällig verteilt. Wer denkt, dass Carroll sowas wie ein Zauberer in Close-Games, dem kann man folgendes entgegenwerfen: Carroll war in seiner nun auch schon zehnjährigen Amtszeit in 86 Spielen inklusive Playoffs insgesamt 46-39-1 in engen Spielen. Das ist eine 54.1%ige Siegquote.

Carroll in engen Spielen war…

2010 = 3-0
2011 = 2-5
2012 = 5-6
2013 = 6-3
2014 = 4-4
2015 = 3-6
2016 = 5-3-1
2017 = 4-5
2018 = 5-6
2019 = 9-1

Richtig ist: Einige von Seattles Spielen 2019 waren keine „Close Games“ im Sinne von Partien, die hin und her gingen. Vielmehr war das lange Zeit kontrollierte Panthers-Spiel ein weiteres in der Reihe, in dem die Gegner am Ende mit einem Drive auf einen Score Differenz verkürzten… wie zuvor schon die Steelers in Woche 2, Falcons in Woche 8 (nach 21-3 noch auf 27-20 herangekommen) und Vikings in Woche 13.

Doch zumindest gegen die Bengals, Rams, Browns, Buccs und Niners lieferten die Seahawks jeweils extrem enge Dinger gegen teilweise suspekte Konkurrenz, in denen es hin und herging und am Ende großen Einfluss hatte, wer den letzten Ballbesitz hatte.

Apropos „letzter Ballbesitz“ – das uns zum nächsten Spiel bringt.

Dallas Cowboys 44, Los Angeles Rams 21

Klarer Sieg für Dallas. Das interessanteste an der Partie war der Münzwurf, bei dem Dak Prescott sich versehentlich zuerst für „Kicken“ anstatt „deferren“ entschied – und prompt geisterte durch die Lande, dass Dallas in dieser Partie in beiden Halbzeiten den Kickoff ausführen müsse und daher mindestens einen Ballbesitz hergeschenkt habe.

Die ganze Diskussion war extrem bizarr, zumal Prescott sich kurz nach seinem Versprecher korrigierte und auch „deferr“ sagte:

Am Ende löste die NFL diesen „Vorfall“ mit Hausverstand und Dallas bekam in der zweiten Halbzeit zuerst das Ballrecht zugesprochen. Natürlich will kein Team zweimal hintereinander den Ball wegkicken. Dass es überhaupt die Option gibt, zwischen Kicken, Empfangen und „Wahlrecht“ zu entscheiden, hat keinen Sinn.

Aber es war nicht das erste Mal, dass es beim Münzwurf zu erheblichen Diskussionen gekommen ist. Es wäre ganz einfach lösbar:

  1. Der Sieger des Münzwurfs entscheidet, in welcher Halbzeit sein Team den Ball bekommen will
  2. Der Verlierer des Münzwurfs entscheidet, welche Spielhälfte er zuerst verteidigen will.

Man könnte den Münzwurf selbst auch einfach weglassen um auch schon vorgekommene Verwirrung zwischen den im Englischen phonetisch ähnlich klingenden „Heads“ und „Tails“ zu vermeiden – und dem Heimteam (oder Auswärtsteam) Entscheidung 1 (und dem jeweils anderen die Entscheidung 2) überlassen.

Witzig an der ganzen Situation fand ich auch Prescotts Begründung für seinen „Deferr“-Call: DE Demarcus Lawrence habe unbedingt zuerst mit seiner Defense Stärke zeigen wollen und ihn daher zum Deferren gedrängt. Ist das wirklich möglich, dass Teams sich nicht im Voraus abmachen, wie sie im Fall eines gewonnenen Münzwurfs entscheiden? Ich meine, der Münzwurf beim Football hat doch erheblich mehr Bedeutung als z.B. im Fußball mit der Seitenwahl, also warum überlassen Coaches, die alles minutiös planen, solche doch wichtigen Entscheidungen ihren Kapitänen?

Pittsburgh Steelers 10, Buffalo Bills 17

Josh Allen = Größer Quarterback aller Zeiten!!!!!!!!!

Allen besiegte die Steelers im Alleingang mit 13/25 für 139 Passing-Yards, 1 TD und 1 INT bei einem Sack und 7 Rushes für 28 Yards und 1 TD – für insgesamt großartige -0.15 EPA/Offensive Play. Nur 28 Offenses an diesem Spieltag waren besser.

Nach seinem Game-Winning Drive zum 17-10 mit 7:55 Minuten auf der Uhr erzwang Allen einen Punt, fing zwei seiner insgesamt vier Interceptions vom gegnerischen QB Hodges ab und spielte mit seiner Offense in zwei Drives und insgesamt 6 Plays die entscheidenden 2:40 Minuten runter, die es zum Sieg brauchte.

Bills-Mafia ist im Winterwunderland – und allein dank ihres QBs in den Playoffs.

12 Kommentare zu “Establish the Review – Woche 15

  1. Niners können imho vs Rams verlieren und trotzdem noch die Division holen, auch wenn Seattle vs Arizona gewonnt.
    In dem Szenario wäre der Record je 12:4, direkte Vergleich 1:1, und die Division 4:2. beide 9 siege gegen gemeinsame Gegner und dann 9:3 in der Conference.
    Es würde also auf Strengh of Victory hinauslaufen und hier ist es wohl sehr knapp und noch von einigen Spielen abhängig.

    Sich darauf verlassen sollten sie sich nicht.

    Seattle sollte (so sie denn die Divison gewinnen) darauf hoffen- in einen 3er mit New Orleans und Green Bay zu kommen, da sie dort gegen den einzigen gemeinsamen Gegner (49ers) den besten Record habem werden (min 0.500 vs 0.000)

    Es bleibt spannend und ich danke für deine kompetenten Übersichten

  2. „[Seahawks] sind 9-1 in engen Spielen.“
    Sind sie nicht 10-1? Oder zählst du den 8-punkte Sieg in Philly nicht dazu?

    Gab es eigentlich jemals ein glücklicheres Team mit mehr Siegen in knappen Spielen? Selbst als Seahawks Fan muss ich sagen, es fühlt sich schon lächerlich an, dass wir grade den #1 Seed haben 😅

  3. @Matzemoyela

  4. Mal eben einen QB bashen, der gerade in week 15 der Reg. Season in die Playoffs eingezogen ist. Kann man machen. Muss man aber nicht. Man kann auch einfach offen dazu stehen, wenn einem die Zeit, die Muße oder einfach die Lust fehlt etwas dazu zu äußern.
    Wird Allen ein zweiter Brees? Brady? Manning? Ziemlich sicher nicht. Aber er ist in seinem zweiten Jahr (und seiner ersten full season) und notiert bei 25 Starts einen respektablen 16-9 record, wobei er bei einem seiner Starts verletzt raus musste und vom formidablen Nate Peterman ersetzt wurde (‚überraschenderweise‘ ein L mit 2 Pickerman INTs in den letzten 2 Minuten des Spiels).
    Allens Rating ging von 67 auf aktuell 84 per season. Und er macht das, was Du in keiner Deiner Statistiken siehst. Er ist sehr häufig richtig clutch in jenen Situationen, in denen es darum geht das Spiel zu gewinnen. Sei es ein come-from-behind, eine 4th-down conversion, oder auch ein wichtiger Go-ahead-TD wie am letzten Sonntag gegen eine der Top-Ds dieser Liga.
    Er wirft nicht 400+ yds pro Spiel wie andere fancy QBs (hat bislang nicht mal ein einziges 300 yds Spiel vorzuweisen). Aber er hat Mut und trägt mit seinen offensichtlichen Vorzügen (i.e. 9 rushing TDs bislang heuer) seinen Teil dazu bei, dass es am Rücken einer sehr, sehr starken D schlussendlich reicht.
    Ich bin wahrlich kein „stats are for losers“-Verfechter. Aber unter dem Strich geht es um den W, der von allen 3 Mannschaftsteilen erwirkt werden muss. Und das sollte man, bei aller Liebe zum Detail und bei aller Akribie, die einen in die unerschöpflichen Tiefen der zur Verfügung stehenden Stats eintauchen lässt, nicht vergessen…

  5. OK.

    Passer-Rating ist für die Fische, Clutch ist Allen vor allem deshalb, weil er seine Offense nicht in Position bringt, klarer zu dominieren, der Go-Ahead TD mit 8 Minuten to go musste gerettet werden von zwei Turnovers der Defense, weil die Bills-Offense danach nix mehr zustande brachte.

    Oder um es wie Eric Eager zu sagen:

  6. Granted. Kann man ja so sehen. Aber das wäre zum Beispiel ein Ansatz gewesen den 17-10 W gegen eine stout 8-5 Steelers-D zu kommentieren. Anstatt einen pseudo-zwinkersmiley-bashing Text aufs Papier (bzw. in die Tastatur) zu blaffen… #nooffense #iliketherest

  7. Ehm sorry … ein “One Score Game” ist doch ein Game das man mit innerhalb eines Ballbesitzes ausgleichen oder drehen kann …. bei 8 Punkten geht das mit TD + Conv … bei 9 nicht!
    Jetzt zu argumentieren das man das nur in knapp 50% der Fälle schafft ist da doch irrelevant.
    Gruß (kein Seahawks-Fan)

    Btw “ansonsten” stets neugierig und begeisterter Blog-Konsument! Weiter so! 👍

  8. Ja, das ist nicht super-wissenschaftlich. Hatte früher 8 Punkte als Kriterium, aber 7 fühlt sich mit dem nach wie vor quasi automatischen Extrapunkt wie die richtige Schwelle an.

  9. „Titans are first NFL team since 1987 to miss more field goals than they made“.
    (Mir ist es gleich, ob Korsakoff 7 oder 8 Punkte als Schwelle wählt, aber die Meldung passte einfach zu gut um sie nicht zu posten. *scnr*)

  10. Korsakoff, vorweg moechte ich nur schnell sagen, dass ich dein Blog enorm schaetze! Aber ich frage mich ehrlich gesagt, wer den Bills-Erfolg nur Josh Allen zuschreibt? Das sehe ich ueberhaupt nicht: Ich lebe in New York und finde, dass a) Buffalo auf nationaler Ebene relativ konstant uebergangen wird was coverage anbelangt, und b) ist auch lokal in Buffalo vor allem von der Defense die Rede. Dazu zwei Zitate aus der Nick & Nolan Show von heute Morgen, eines Buffalo Bills Fan Podcasts: „Just because Josh Allen’s accuracy has improved, doesn’t mean that he throws a nice catchable ball“, und „Allen is the problem of and solution to many of the Bills‘ problems“. Was man aber doch sagen darf, ist, dass Josh Allen viel vorsichtiger geworden ist mit dem Ball, seine accuracy hochgeschnellt ist, und dass das Front Office in der free agency und im draft die O-Line verbessert hat, mit John Brown und Cole Beasley Allen mehr Waffen zur Verfuegung stellt (letztes Jahr gab es am Ende nur Robert Foster, Isaiah McKenzie und Zay Jones), und mit Andre Roberts als return specialist und neuem Special Teams Coach auch das Special Teams Play weniger fehleranfaellig geworden ist. Aber von all dem lese ich in deinem Beitrag nichts…

  11. @Duke:

    Hier die beiden Offseason-Artikel zu den Bills, die die Arbeit des Front-Offices im entsprechenden sehr positiven Licht erscheinen lassen:

    Sezierstunde: https://sidelinereporter.wordpress.com/2019/04/09/35610/

    Draft-Recap: https://sidelinereporter.wordpress.com/2019/05/04/buffalo-bills-2019-draft-rueckschau-brandon-beane-gibt-alles-doch-sein-schicksal-liegt-nicht-in-seiner-hand/

    Hier die Analyse zu den Bills von vor ein paar Wochen, die den Aufstieg der Bills zu einer soliden Mittelklassemannschaft würdigt: https://sidelinereporter.wordpress.com/2019/12/05/nfl-power-ranking-2019-woche-13/

    Josh Allen?

    Hier der Artikel über Josh Allen in der Offseason: https://sidelinereporter.wordpress.com/2019/03/24/quarterback-im-fokus-josh-allen-buffalo-bills/

    2019? Fehler-resistenter? 14 Fumbles, my ass.
    Desaströse Deep-Ball Accuracy (https://twitter.com/benbbaldwin/status/1207371742420897793?s=20)
    Maximal unterer Durchschnitt in den meisten Kategorien – gegen einen der einfachsten Schedules.

    Wenn man das als Erfolg werten will – bitte, gerne. Wen es glücklich macht… ich möchte es niemandem verbieten. Ich schreibe über Allen das, was ich sehe – auf dem Feld und in den Stats.

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