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NFL Power Ranking 2019 – Woche 17

Ende der Regular Season – wie jedes Jahr die Chance zurückzublicken auf die Saison.

Close Games

Die abgelaufene Regular Season hatte 123 Spiele, die innerhalb von 7 Punkten endeten – das ist minimal weniger als die Hälfte der NFL-Spiele, aber ziemlich genau im Mittel der letzten 10 Jahre (das bei 121 Spielen liegt).

Wenn wir auch 8-Punkt Spiele als one score games betrachten (ich möchte die Diskussion nicht wieder aufmachen…), so kommen wir mit 134 Spielen auf über die Hälfte der 256 Spiele der Regular Season.

Jahr   8pts   7pts
2019   134    123
2018   136    125
2017   121    111
2016   146    135
2015   140    131
2014   110    98 
2013   131    123
2012   131    120
2011   132    125
2010   131    121
Avg.   131    121

Close Game Records

Alle Jahre wieder werden einige Mannschaft von einem glücklichen Close-Game Record nach oben gespült – weil sie so viele knappe Spiele gewinnen, sieht ihr Record am Ende im wahrsten Sinne des Wortes blendend aus.

In der Saison 2018 waren die Dallas Cowboys die Könige der Close-Games: Eine 8-2 Bilanz in den 7-Punktespielen war damals der Trigger hinter einer 10-6 Bilanz und Divisionssieg. 2019? Trotz identischem Trainerstab – und trotz einer Offense, die um QB Prescott aus allen Rohren feuerte, hatte Dallas eine 0-5 Bilanz in den 7-Punktespielen – neben den Bengals die schlechteste Bilanz der NFL!

Andere Teams, die 2018 die Close-Game Spalte dominierten und bei denen das Glücksrad 2019 komplett drehte:

Rams mit 6-1 Bilanz. In 2019: 3-3
Chargers mit 5-1 Bilanz. In 2019: 2-9
Jets mit 1-5 Bilanz: In 2019: 5-1.

Die Mannschaften mit den besten Close-Game Bilanzen 2019 und gleichzeitig die einzigen, die mindestens 2/3 ihrer One-Score Games gewonnen haben, waren:

  • Packers und Saints mit 6-1
  • Ravens und Jets mit 5-1
  • Seahawks mit 9-2
  • Texans mit 8-3
  • Bears und Raiders mit 6-3
  • Dolphins mit 4-2

Fünf der sechs Mannschaften mit dem besten Close-Game Record stehen in den Playoffs. Dass die Jets es trotz 5-1 Bilanz nicht dorthin schafften, ist Komik pur – doch für Adam Gase galt schon zu seinen Zeiten als Dolphins-Headcoach: Grandiose Close-Game Bilanz, aber in den Blowouts horrend abgeschossen.

Die Mannschaften mit den schlechtesten Close-Game Records 2019 waren diese Teams, die alle mindestens 2/3 ihrer Close-Games verloren haben:

  • Bengals mit 0-7
  • Cowboys mit 0-5
  • Chargers mit 2-9
  • Browns mit 1-4
  • Giants mit 2-5
  • Lions mit 3-7-1
  • Buccaneers mit 3-6
  • Vikings und Panthers mit 2-4

Dass einzig und allein die Vikings die Playoffs erreicht haben, spricht Bände. Teams wie die Cowboys, Chargers und auch Buccs haben sich dagegen mit Sicherheit deutlich unter Wert verkauft.

Ich bin mir nicht sicher, ob der folgende Tweet besondere Aussagekraft hat – aber es ist irgendwie lustig, sich die NFL-Tabelle anzuschauen, wenn wir das Glück in Close-Games einfach „umdrehen“ – jeder Close-Game Win wird ein Sieg und jede knappe Niederlage wird ein Sieg:

Pythagorean

Der Pythagorean ist eine auf Basis des Punktverhältnisses errechnete „theoretische Siegzahl“, die sich als wesentlich stabiler als die Win/Loss Bilanz erwiesen hat. Er ist mit dem Close-Game Record insofern verwandt, dass er aus dem Punktverhältnis einen Performance-Indikator errechnet – und Teams mit hoher Anzahl an knappen Siegen für ihre Vorstellungen weniger Credit bekommen.

Die besten Teams nach Pythagorean 2019:

#1 Baltimore 13.4 Siege
#2 New England 13.1 Siege
#3 San Francisco 12.0 Siege
#4 Kansas City 11.6 Siege
#5 Dallas 10.9 Siege
#6 New Orleans 10.9 Siege
#7 Minnesota 10.8 Siege
#8 Tennessee 9.9 Siege

NB: Sieben der acht Topmannschaften haben die Playoffs erreicht – aber Dallas ist draußen! Die beste, schnellste Erklärung dafür: Die Cowboys haben alle ihre 5 knappen Spiele verloren. Hätten sie nur eines davon gewonnen, wären sie qualifiziert.

Die schlechtesten Teams nach Pythagorean:

#32 Miami 3.6 Siege
#31 Washington 3.7 Siege
#30 Cincinnati 4.3 Siege
#29 Carolina 4.9 Siege
#28 Oakland 5.2 Siege
#27 NY Giants 5.3 Siege
#26 Jacksonville 5.3 Siege
#25 NY Jets 5.6 Siege

Oakland – meine Fresse! Die Raiders sind 7-9, haben aber 6 ihrer Siege nur mit einem Score Differenz gewonnen. Dafür hat Oakland ein desaströses Punktverhältnis von -106 Punkten.

Die Lions dagegen steigen so schlecht gar nicht aus: Sie haben zwar die drittschlechteste Bilanz nach Sieg/Niederlage mit 3-12-1 und damit auch den #3 Overall Draftpick, aber nach Pythagorean waren sie „immerhin“ die #24 mit erwarteten 5.9 Siegen. Und das, obwohl QB Stafford die halbe Saison ausfiel…

Die größten Overperformer nach Pythagorean in dieser Saison – und damit Kandidaten für Regression im Jahr 2020 sind:

  • Packers +3.2 Siege (Pyth von 9.8, effektiv 13 Siege)
  • Seahawks +2.8 Siege (Pyth von 8.2, effektiv 11 Siege)
  • Texans +2.2 Siege (Pyth von 7.8, effektiv 10 Siege)
  • Saints +2.1 Siege (Pyth von 10.9, effektiv 13 Siege)
  • Raiders +1.8 Siege (Pyth von 5.2, effektiv 7 Siege)
  • Jets +1.4 Siege (Pyth von 5.6, effektiv 7 Siege)
  • Dolphins +1.4 (Pyth von 3.6, effektiv 5 Siege)
  • 49ers +1.0 (Pyth von 12.0, effektiv 13 Siege)

Packers… ich hatte schon etliche Male drauf hingewiesen, dass sie mit ihrer Siegbilanz ziemlich überschätzt sind. Auch ihre Woche-17 Performance war alles andere als überzeugend: In letzter Sekunde nach großem Comeback gegen hilflose Lions gewonnen um sich den #2 Seed zu holen. Green Bay hat definitiv Ingrendienzien eines „one and done“ Teams.

Die Texans sind sogar als Team mit negativem Punktverhältnis in den Playoffs – wenn auch letztlich vor allem deshalb, weil man in Woche 17 die Starter schonte. Seahawks hatten wir oft: 9 von 11 knappen Spielen gewonnen und damit auf 11-5 Bilanz gekommen – aber nach Pythagorean war das ein 8-8 Team.

Die größten Underperformer nach Pythagorean 2019 waren:

  • Dallas -2.9 (Pyth von 10.9, effektiv 8 Siege)
  • Chargers -2.8 (Pyth von 7.8, effektiv 5 Siege)
  • Lions -2.4 (Pyth von 5.9, effektiv 3.5 Siege)
  • Bengals -2.3 (Pyth von 4.3, effektiv 2 Siege)
  • Giants -1.3 (Pyth von 5.3, effektiv 4 Siege)
  • Buccs -1.2 (Pyth von 8.2, effektiv 7 Siege)
  • Patriots -1.1 (Pyth von 13.1, effektiv 12 Siege)
  • Titans -0.9 (Pyth von 9.9, effektiv 9 Siege)

Die Patriots als Underperformer – das gab es schon lange nicht mehr! New England sieht im Pythagorean exzellent aus, weil der Pythagorean defensivstarke Teams schätzt. Die Patriots hatten die beste Scoring-Defense der NFL, aber auch den einfachsten Schedule – Pythagorean adjustet nicht an den Schedule.

Anyhow: Patriots waren praktisch in der gesamten Belichick-Ära ein Team, das Jahr für Jahr seinen Pythagorean „ge-outperformt“ hat. 2019 ausnahmsweise mal nicht – und just das kostete gleich mal den #2 Seed.

Zufallsreport 2019

Meine Lieblingsstatistik Jahr für Jahr.

In einer völlig zufällig verteilten Footballliga (Gauss-Verteilung) wären die Sieg/Niederlagen Records der 32 Mannschaften mit einer Varianz von 0.125^2 verteilt (8-8 entspricht einer 0.500 Bilanz, 12-4 einer 0.750 Bilanz). Die 32 Records der NFL-Saison 2019 sind mit einer Varianz von 0.195^2 verteilt. Die Varianz ist natürlich höher als in einer völlig zufällig verteilten Liga, da nicht allein der pure Zufall über den Ausgang der Liga entscheidet.

Wir haben also keine Würfelliga, leben aber in einer Liga, in der mehr als die Hälfte der Spiele innerhalb eines einzigen Ballbesitzes entschieden wird. Der Anteil des Zufalls ist naturgemäß hoch. Wir können errechnen, wie hoch:

VAR (Zufallsliga) / VAR (reale NFL) = 0.125^2 / 0.195^2 = 0.410 = 41%

In der abgelaufenen Saison können wir also 41% der Siegbilanzen der NFL-Mannschaften vom Zufall erklären. 41% ist ein relativ normaler Wert. Letzte Saison lag er bei 49%, doch das war ein Ausreißer nach oben – 42% bis 44% sind Durchschnitt.

Gehen wir noch den einen Schritt weiter: Bis wann halten sich Zufall und Können die Waage, ab wann übernimmt dann das Können das Kommando? Die Rechnung ist simpel:

VAR (Zufall-vs-Können) = VAR (reale NFL) – VAR (Zufallsliga) = 0.149^2

Am Punkt r=0.50 halten sich Zufall und Können die Waage. Dieser Punkt wurde in der laufenden Saison nach 11 Spielen erreicht: WURZEL(0.5*0.5/11) = 0.149.

Saison-Prognose im Rückspiegel

Wie jedes Jahr auch heuer der Rückblick auf meine Saison-Prognosen im September. Es gibt kein Sich-selbst-Belügen. In der Furchtlosen Vorschau habe ich schwarz auf weiß geschrieben, was ich von wem erwarte.

Und hier sind die Resultate:

  • Die Topfavoriten holten 9.3 Siege im Schnitt
  • Die Kronprinzen holten 9.8 Siege im Schnitt
  • Die Mittelklasse holte 7.6 Siege im Schnitt
  • Die Bodensatz-Truppen holten 5.4 Siege im Schnitt

Doch Siege und Niederlagen sind auch von viel Zufall abhängig, wie wir oben lernten. Wie sieht es bei den 4 Kategorien aus, wenn wir ihre finalen Werte im NFL-Power Ranking verwenden?

  • Titelfavoriten: 0.557
  • Kronprinzen 0.571
  • Mittelklasse: 0.485
  • Bodensatz: 0.388

Auch hier sind die Kronprinzen letztlich überlegen.


Warum waren die Teams in meinem „Tier 2“ letztlich besser als meine Preseason-Favoriten? Ein paar schnelle Erklärungen:

  • Mehrere Spitzenteams hatten Verletzungsprobleme: Pittsburgh verlor QB Roethlisberger in Woche 2, Philadelphia spielte das ganze Jahr mit kaputtem Kader.
  • Andere Spitzenteams underperformten massiv: Chargers und Rams sind hier zu nennen. Sie waren in den meisten Preseason-Projections unter den Top-8, verpassten aber beide die Playoffs
  • Die Browns waren, auch wenn ich auf die Gefahren hingewiesen hatte, mein Durchbruch-Team als #8 der Preseason. Sie haben bekanntlich total versagt.
  • Unter den Kronprinzen waren mit Atlanta und Carolina nur zwei krasse Enttäuschungen (bei Carolina machte QB Newton nur zwei Spiele) – dafür waren die Ravens, denen ich den ganz großen Durchbruch noch nicht zutraute, bombenstark.
  • Meine größten Misses waren wohl 49ers (ich hatte sie in der Mittelklasse, also Tier-3) und Bills (waren bei mir Tier-4, weil ich Josh Allen misstraute).
  • Wenn wir schon über Misses sprechen, muss ich natürlich den Volltreffer auch hervorheben: Bei den Bears bin ich im Rückspiegel natürlich froh, dass ich die Eier hatte, sie im Gegensatz zu den meisten noch nichtmal in Tier-2 zu ranken. Ich war mir ziemlich sicher, dass Trubisky nix bringt – und dass das Chicagos Saison in die Scheiße reiten würde. Trubisky wird dem Vernehmen nach nun wohl auch 2020 als Starter in die Saison gehen – als Lions-Anhänger jubiliere ich!

Sieg-Wahrscheinlichkeiten

In Woche 17 hatte das Power-Ranking 9-7 richtige Tipps. Da ich es seit Woche 6 laufen habe, hat es die Wochen 7-17 getippt und dabei in 164 Spielen insgesamt 113 richtige Tipps abgegeben. Das sind 69% richtige Tipps.

Mehr hatte ich darüber schon letzte Woche geschrieben.

Leistungsprofile

Hier noch einmal der EPA/Graph nach Offense und Defense:

EPA Offense vs. Defense 2019 - Woche 17.png

Und hier allein die Offense:

EPA Offense - Pass vs. Run 2019 - Woche 17.png

Die Ravens waren ein Monster. Die Cowboys sind die große Enttäuschung. Die Packers fallen unter den 4 Bye-Week Teams deutlich ab.

Power-Ranking nach Woche 17

Und hier das Ranking selbst. Es gab dann doch noch einige Bewegung in dieser letzten Woche, die natürlich immer mit Vorsicht zu genießen ist:

  • Patriots fallen nach der verheerenden Vorstellung gegen Miami von #4 auf #5
  • Tennessee überholt Green Bay und springt von #9 auf #8
  • Texans fallen von #10 auf #13 (haben aber mit vielen Backups gespielt)
  • Bills fallen von #14 auf #17 (haben ebenfalls mit Backups gespielt)
  • Dafür klettern Seahawks und Eagles ein paar Plätze
  • Miami verlässt erstmals seit Mitte Oktober den #32 Platz und beendet die Saison als #31

12 Teams erreichen bekanntlich die Playoffs. Doch im Power-Ranking sind nur 8 der Top-12 Teams in den Playoffs. Cowboys (again…), Chargers, Buccs und Rams gehören leistungstechnisch zu den Top-12, verpassten aber aus verschiedenen Gründen die Post-Season.

Aber erfreulich: Dieses Jahr haben die Playoffs kein richtig schwaches Team wie z.B. die 2017 Bills oder Lions, die trotz entsprechender Qualifikation nach Power-Ranking zu den schwächsten Teams der NFL gehört hatten.

Alle 12 Mannschaften haben eine gewisse Qualität und haben sich nicht nur mit reinem Glück das Lotterie-Ticket gesichert.

NFL Power Ranking 2019 - Woche 17

Hier noch ein paar detaillierte weiterführende Statistiken:

Hier noch die Tipps für das Wildcard-Weekend:

Texans 59%, Bills 41% (Texans mit 2.4 Punkten)
Patriots 63%, Titans 37% (Pats mit 3.4)
Saints 62%, Vikes 38% (Saints mit 3.0)
Eagles 57%, Seahawks 43% (Eagles mit 1.8)

Richtig: Eagles over Seahawks. Alle vier Heim-Teams sind also mal wieder favorisiert.

8 Kommentare zu “NFL Power Ranking 2019 – Woche 17

  1. Ich glaube, du tust den Packers etwas Unrecht. Klar war n bisschen Glück dabei, aber viele der one score games waren nicht so knapp, wie die Punkte vermuten lassen.
    Aber sehen wir uns die Playoffs an 🙂

  2. hoffe die ravens kommen in den superbowl extra Jersey gestern bestellt und Tickets für die superbowl party in köln auch,ravens vs saints wäre hammer geil.

  3. @richard trk: Und die Chiefs haben 12-4 gegen einen viel härteren Schedule als die anderen Top Mannschaften erreicht, und das obwohl Pat Mahomes 3 Spiele verpasst hat und Watkins und Hill immer wieder ausgefallen sind.

    4 Losses und alle mit max. 7 Punkten wie schon letztes Jahr.

    Natürlich ist es ärgerlich, daß sie wahrscheinlich nach Baltimore müssen obwohl sie die Ravens heuer schon geschlagen haben, aber für mich sind die Chiefs gleichauf mit den Ravens im AFC Rennen. Stand jetzt würde ich sie als AFC SB Team tippen.

  4. Mutig, Flo… Alles, was diese Seite an Grafiken zu bieten hat, schreit nach einem Ravens-sieg. Das Spiel wird auf jeden Fall hochklassig, soviel ist sicher.

  5. Es gibt übrigens einen noch jungen PFF-Artikel von @PFF_Moo, der FloJos These stützt:
    https://www.pff.com/news/nfl-pff-quantitative-insights-predicting-passing-offenses-ahead-of-the-playoffs

    Der Artikel zeigt u.a. auf, dass jede Passing-Offense über ein rollierendes Sample der letzten 200 Pässe in dieser Saison zwischendurch mal unterdurchschnittlich war – außer den Chiefs, die mit Mahomes immer deutlich überdurchschnittlich waren. Das gibt den Chiefs ein ultra-hohes „Ceiling“.

    Außerdem haben die Chiefs die Ravens bereits geschlagen, wenn auch früh in der Saison und zuhause.

    Für mich sind die Chiefs auch nur ein Jota unterhalb der Ravens einzuordnen.

  6. Pingback: Das Quarterback-Karussell 2020 dreht sich! | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  7. Pingback: Cincinnati Bengals in der Sezierstunde | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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