Kickoff zum NFL-Trainerkarussell 2020

Lass uns einen weiteren Blick auf das NFL-Trainerkarussell 2020 werfen – heute mit Job-Profil sowie Blicken nach Washington, New York, Jacksonville, Carolina und vor allem Cleveland.

Anforderungsprofil

Ich hatte schon letztes Jahr darüber geschrieben – und Sheil Kapadia hat uns für die heurige Saison an Coaching-Anstellungen wieder eine Anleitung zur Hand gegeben:

  1. Priorisiere Führungsqualitäten über alles
  2. Bevorzuge Offensiv-Coaches gegenüber Defense-Coaches
  3. Schicke Coaches, die in ihren Vorstellungsgesprächen über Feldposition und 3rd&managable sprechen, ohne Anstellung nach Hause
  4. Versuche, einen offenen Geist zu finden
  5. Versuche, ein möglichst großes Netzwerk anzuzapfen
  6. Finde heraus welche Assistenzcoaches der Headcoach anstellen möchte
  7. Stelle niemanden an, nur weil er Belichick in den Arsch gekrochen oder mit McVay gefrühstückt hat

Punkt 1 ist so einfach nicht zu beantworten – denn:

  1. Was ist Führungsqualität?
  2. Wie kitzelt man in den Sondierungsgesprächen „Führungsqualität“ heraus?

Ich würde behaupten, dass Führungsqualitäten, wie sie meistens verstanden werden (Managen von Leuten, Planungsaufgaben, Delegation von Aufgaben, Organisation, Kommunizieren nach oben und unten und wichtig: Entscheidungen treffen), zu einem Großteil erlernt werden können – sprich: Es kommt mit der Erfahrung. Irgendwann weiß man wovon man spricht, ist man nicht mehr scheu mit den Leuten so offen wie möglich drüber zu reden und beginnt, anderen zu vertrauen – dann biste auch ohne ein geborener „Leader“ zu sein eine Führungsfigur, mit der man arbeiten kann.

Punkt 2 wird ein immer offensichtlicherer Punkt: Die Liga bewegt sich voll in Richtung Offense – und so schnell der Trend geht, so viele Ineffizienzen gibt es noch immer. Offensiv-Coaches tendieren zu mehr Aggressivität und zu mehr Anpassung an neue Entwicklungen als Defensiv-Coaches, die tendenziell zuviel auf Ballkontrolle und Laufspiel achten.

Aber es gibt noch einen versteckten Benefit, wenn man einen offensiven Coach anstellt: Er wird so schnell nicht abgeworben, wenn er sich bewährt. Hast du einen Defense-Headcoach, musst du einen Offensive Coordinator anstellen, der relativ autonom arbeitet – und bewährt sich dieser, kannst du fast Gift drauf nehmen, dass er in der nächsten Trainerkarussell-Periode abgeworben wird.

In Punkt 4 „offener Geist“ ist das Thema „Scheme“ versteckt: Kapadia argumentiert, dass man niemals einen Coach wegen eines Schemes verpflichten sollte, denn erfolgreiche Schemes kommen und gehen. Vielmehr sollte das Spielermaterial das Scheme diktieren – und der Coach es anpassen, adaptieren, neue Trends aufnehmen.

Trainerkarussell 2020

Über einige Bewegungen auf dem Trainermarkt hatte ich schon an Silvester und Neujahr geschrieben.

Washington Redskins

Die Redskins haben seither schon ihren Chefcoach angestellt: Es ist nun doch Ron Rivera. Rivera ist einer der Typen, denen man zutraut, im schwierigen Umfeld in Washington Erfolg zu haben:

  1. Er hat als mehrfacher Coach des Jahres und einer Superbowl (2015/16) das notwendige Standing um sich nicht jeden Käse gefallen zu lassen – wichtig in einer Franchise, in der der Owner mehr zu verstehen glaubt als er effektiv versteht.
  2. Weil wir es oben schon diskutiert haben: Er gilt als super Leader und kann definitiv Verantwortung delegieren und über den Tellerrand des reinen Coachings hinausschauen
  3. Er hat Analytics-Affinität bewiesen – wenn auch manchmal mit zweifelhafter Begründung
  4. Er gilt als Typ, der es exzellent versteht Sachverhalte zu erklären und der vor allem im Defense-Bereich sowohl strategisches als auch enormes Detailwissen hat.

Und, wichtig: Rivera machte es zu seiner Bedingung für eine Unterschrift, dass Dan Snyder den indiskutablen GM Bruce Allen rauswirft. Allen ist nun im Redskins-Umfeld Geschichte. Riveras Kompetenzbereich dürfte vergleichsweise weit ins typische Aufgabenfeld eines General Manager reichen bzw. er dürfte zumindest Mitspracherechte bekommen, was das Kadermanagement anbelangt.

Rivera ist natürlich ein Coach, der von der Defense-Seite kommt. Das hielt ihn nicht davon ab, mit Jack Del Rio einen profilierten Defensive Coordinator einzustellen. Wie Del Rios Anstellung sich schematisch auf die Redskins auswirken könnte, hat The Athletic schon eruiert – ich würde jetzt noch nicht allzu viel in die von Del Rio aufgeworfene Diskussion „3-4 vs. 4-3“ hineininterpretieren.

Am Ende des Tages wird der Erfolg von Riveras Amtszeit aber neben seiner Fähigkeit, den Chaotenhaufen in D.C. zu befrieden und das ständige Reinfummeln von Owner Snyder zu beschneiden, an der Entwicklung von QB Dwayne Haskins liegen. Haskins gilt als Snyder-Liebling. Er wurde vom Owner höchstpersönlich an allen weiteren Verantwortungsträgern vorbei gedraftet.

Kann sich Haskins zum Franchise-QB und sagen wir Top-10 Material entwickeln, ist die halbe Miete für mehrjährigen Erfolg schon geschaffen. Gelingt das nicht, ist alles andere was Rivera macht eh relativ obsolet. Und wie biegt man einen Quarterback hin?

  1. Erstens musst du hoffen, dass der QB selbst überhaupt lernfähig ist und gewisse Grundqualitäten mitbringt. Als #15 Pick im Draft 2019 kann man bei Haskins davon ausgehen (Nugget: Haskins war zwar nicht ultra-effizient, aber zumindest gleichzeitig ein sehr fehlerarmer Rookie)
  2. Offensive Coordinator. Wen Rivera hier anstellt, wird über Wohl und Wehe seiner Amtszeit entscheiden.

New York Giants

Bei den Giants habe ich schon über Gettlemans Bauernopfer Pat Shurmur geschrieben. Es ist im Prinzip wurscht, wen die Giants anstellen: Der neue Headcoach wird es schwer haben, weil er unter einem steinzeitlichen GM arbeiten muss – und somit sehr suboptimale Bedingungen vorfindet.

Ob Gettleman nun seinen Aussagen nach an Analytics zu glauben beginnt? Auf das erste kurze Erstaunen hin sprangen bei mir sofort die Bullshit-Detektoren an: Gettleman nannte seine vier Einstellungen im Analytics-Department „Computer-Guys“. Gettleman ändert sich nicht mehr. Er glaubt nicht an Analytics. Analytics ist mehr als ein paar Leute einstellen um Zahlen zu schieben.

Analytics muss von oben herab priorisiert und als Leitlinie vorgegeben werden. Es ist mehr Leitkultur / Philosophie als Rechenschieber. Gettleman hat das nicht im Geringsten verstanden – er wird Analytics eher in der Richtung „wir sind 271-1 wenn Saquon Barkley mehr als 25 Touches bekommt und 3-38 wenn er weniger bekommt“ interpretieren und völlig falsche Schlüsse ziehen.

Jacksonville Jaguars

Die Jags haben überraschend Doug Marrone für 2020 bestätigt – das ist ein Move, der mich baff hinterlässt. So wirklich erklären lässt sich der Move nicht. Vielleicht hatte man nicht die Eier, nachdem dem Rauswurf des verheerenden Tom Coughlin einen totalen Reset durchzuziehen – u.a. weil Rookie-QB Gardner Minshew eine ziemlich brauchbare Saison gespielt hat.

Wenn wir diese Lesart interpretieren, dann könnte der Marrone-Verbleib auf eine mittelfristige Lösung Minshew in Jacksonville hindeuten.

Miami Dolphins

Überraschung in Miami, die neben OL-Coach DeGuglielmo auch OffCoord Chad O’Shea feuerten. O’Sheas Angriff hat diese Saison durchaus die Erwartungen übertroffen – allerdings erst nachdem man QB Ryan Fitzpatrick einwechselte.

Man darf sehr gespannt sein, wenn Headcoach Brian Flores als Nachfolger präsentieren wird. Man kann nach der sportlich überraschend guten Saison (5-11 Bilanz ist sensationell wenn man Miamis Kaderqualität berücksichtigt) davon ausgehen, dass Flores in Miami deutlich gestärkt sein wird – und vielleicht gehen die Fins ja tatsächlich mit ihrem #5 Overall Draftpick (oder Trade-Up) auf QB Tua Tagovailoa los – Tua sagt uns am Montag ob er sich für den Draft anmeldet oder am College bleibt. Viele Gründe für ein Bleiben sehe ich aber ehrlich gesagt nicht.

Chicago Bears

Rauswurf des halben Offense-Trainerstabs angeführt von OffCoord Mark Helfrich. Helfrichs Versagen: Er konnte QB Trubisky nicht weiterentwickeln. Mal sehen, was der Nachfolger so draufhat…

Carolina Panthers

Interessanterweise weiß man über die Panthers noch relativ wenig – nachdem sie Ron Rivera sehr frühzeitig gefeuert hatten um in der Trainersuche einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu haben.

Einer der Favoriten soll der aktuelle Chiefs-OffCoord Eric Bienemy sein. Bienemy hat jetzt mehrere Jahre unter Andy Reid gelernt – Reid hat zuletzt mit Doug Pederson (Eagles) und Matt Nagy (Bears) zwei durchaus starke Headcoach-Kandidaten fabriziert: Pederson hat einen Superbowl gewonnen und Nagy hat sein Team zu einem Divisionssieg geführt und konnte es in der abgelaufenen Saison in einer sehr kritischen Situation zusammenhalten. Doch Bienemy gilt auch als möglicher Anwärter bei den Giants… und Browns.

Cleveland Browns

Unser aller Browns. Cleveland scheint nach dem missglückten Experiment mit „Football-Guy“ John Dorsey und Freddie Kitchens einen erneuten Kurswechsel zurück in eine Analytics-getriebene Organisation zu versuchen. Dass das der richtige Weg ist, ist klar – denn Analytics und „Footballsachverstand“ schließen sich nicht aus. Doch der permanente Richtungswechsel wird langsam zum Problem: Du kannst nicht alle zwei Jahren die Verantwortlichen austauschen wie anderen die Unterhosen – jedes neue Regime wird Teile des alten einreißen (z.B. Spieler wieder verschicken), was immer in gewissem Wertverlust endet.

Dorsey – undich hatte schon letztes Jahr häufig darauf hingewiesen – hat das gigantische von Sashi Brown angehäufte Draft- und Cap-Kapital in Rekordzeit verbrannt und dabei zwar einen namhaften Kader zusammengestellt, der sportlich durchaus um die AFC-Krone mitspielen kann, aber eben auch sehr kurzfristig gehandelt.

Letztes Jahr beförderte Dorsey Kitchens vom Interims-OffCoord zum Headcoach, weil man sich in der Browns-Organisation nicht einig wurde über den Modus-Operandi: Wer berichtet wem mit welchen Kompetenzen? Doch Dorsey wird nicht nur gefeuert, weil seine Anstellung Kitchens grandios gefloppt ist, sondern vor allem, weil Owner Haslam kapiert hat, dass Dorsey gegen Analytics arbeiten und es unter Dorsey niemals Konsens zwischen Analytics und Football geben würde.

Die ersten Anzeichen aus Cleveland sind jetzt, dass ausgerechnet der vor einem Jahr auf dem Abstellgleis geparkte „Moneyball-Jünger“ Paul DePodesta (offiziell: „Chiefs Strategy Officer“) die Trainersuche 2020 leiten soll. DePodesta kommt aus dem Baseball, gilt aber als kluger Kopf mit einer eindeutigen Strategie: Er will eine prozessorientierte Kultur in Cleveland etablieren.

Wenn wir Owner Haslam glauben dürfen, so dürfte die ganze Geschichte in Cleveland jetzt so aussehen:

  1. DePodesta sucht den Headcoach. Dieser soll offenbar NFL-Erfahrung haben, was einen Urban Meyer erstmal tendenziell ausschließt. Mike McCarthy und Josh McDaniels sind die bekanntesten aktuell gehandelten Namen. Oben eingeführter Bienemy (Chiefs-OC) ist einer der weiteren Kandidaten.
  2. Die GM-Suche wird erst nach der Einstellung des Headcoaches in Angriff genommen. Der neue Headcoach soll dabei Mitspracherecht haben (remember: Ich hatte vor ein paar Tagen geschrieben, dass z.B. McDaniels seinen Kollegen Dave Ziegler als GM mitbringen könnte)! DePodesta wird also sicher kein GM.
  3. Ob DePodesta danach überhaupt noch langfristig in der Franchise bleibt, ist nicht ganz klar.

Zu Punkt 1: McCarthy galt in Green Bay in den letzten Jahren als ausgebrannt, u.a. weil er sich mit QB Aaron Rodgers verkrachte und die Offense ziemlich festgefahren war. Nachdem Rodgers aber auch unter Nachfolger LaFleur nicht in die Gänge kommt, wird McCarthy zunehmend „entlastet“ – und dann hatten wir doch vor einigen Wochen die Meldung, dass McCarthy bei Analytics-Organisationen hospitiert und u.a. mit PFF in engem Kontakt steht um die Möglichkeiten von rationaler Entscheidungsfindung zu erörtern.

McCarthy gilt als Kandidat im Paket mit einem GM Eliot Wolf – eine Packers-Connection. Wolf ist bereits in der Browns-Organisation aktiv und gilt als kluger Kopf, der sich mit DePodesta exzellent versteht.


McDaniels dürfte damit lange vertraut sein: Die Patriots sind Vorreiter in Sachen Analytics. Doch an McDaniels hängen mehrere Makel:

  • Seine verkorkste Zeit als Kurzzeit-Headcoach in Denver war so grausam, dass er bis vor zwei Jahren nie mehr richtig als Cheftrainerkandidat in Erwägung gezogen wurde.
  • Vor zwei Jahren brach er eine mündliche Zusage in Indianapolis, was nicht unbedingt für „Accountability“ spricht.
  • Der Belichick-Trainerbaum hat nicht den allerbesten Ruf: Leute wie Charlie Weis, Romeo Crennel, Eric Mangini, Bill O’Brien, aktuell auch Matt Patricia oder eben McDaniels sind fern von Foxboro krachend gescheitert – bzw. hatten höchstens laufwarmen Erfolg.

McDaniels gilt nicht als Wunschkandidat von DePodesta – mehr noch: Sollte McDaniels kommen, wird DePodesta fast sicher die Organisation verlassen.

McDaniels soll aber nicht nur in Cleveland Begehrlichkeiten wecken – sondern auch bei den Giants (uuuuhhh, McDaniels gegen Gettleman!) und Panthers. Am 10. Jänner startet seine Interview-Session, sollten die Patriots morgen gegen Tennessee gewinnen.


Kevin Cole hat bei Twitter weitere Möglichkeiten wie z.B. Kevin Stefanski durchexerziert: Stefanski ist ein Mann mit sehr akademischem Hintergrund. Er gilt als Analytics-Guy. Stefanskis Scheme in Minnesota war heuer sehr lauflastig – aber das war von oben herab diktiert – und Stefanski hat einen meisterhaften Job darin gemacht. So schnell ändern sich die Zeiten – vor einem Jahr schrieb ich über Stefanski noch „Zimmers Ja-Sager“.


Punkt 2 GM-Suche ist natürlich auch etwas „eigen“. Der GM ist theoretisch der Vorgesetzte des Headcoaches – warum sollte der Headcoach unbedingt Mitspracherecht haben? Oder ist eine andere Machtaufteilung geplant? Warum aber genau in Cleveland, wo man zuletzt krachend gescheitert ist, als Headcoach Hue Jackson und GM Sashi Brown beide parallel dem Owner unterstellt waren und in realiter damit gegeneinander gearbeitet haben?


Auch Punkt 3 ist zugegeben verwirrend: Warum führt DePodesta die Trainersuche an, wenn er vielleicht gar nicht in der Organisation bleibt?

Oder ist alles am Ende eine Augenauswischerei und DePodesta ist bereits der starke Mann, auch langfristig, und er wird „seinen“ Headcoach bringen und „seinen“ GM (Rückkehr von Andrew Berry?) und dann die altbekannte Indianerreihe installieren: Haslam -> DePodesta -> GM -> Headcoach.

Was die Browns grundsätzlich attraktiv macht: Ein exzellenter junger Kader und der Wille, mit Analytics zu arbeiten. Doch die Probleme könnten für Top-Headcoach Prospects überwiegen: Der Kader wird in Kürze zu teuer sein, QB Mayfield ist nach 2019 ein Fragezeichen – und vor allem muss man dem extrem ungeduldigen und windigen Owner Haslam zum jetzigen Zeitpunkt grundsätzlich misstrauen.

9 Kommentare zu “Kickoff zum NFL-Trainerkarussell 2020

  1. @cashman5: Das ist meine ich zumindest teilweise Modus-Operandi, dass auch noch im Playoffrennen befindliche Coaches zwischendurch für Interviews abgestellt werden.

    Meistens allerdings in der Bye-Week. Die haben die Pats diesmal nicht, aber McDaniels will sich wohl zumindest umhören.

  2. Offiziell dürfte McDaniels momentan, eben weil die Patriots keine Bye-Week haben, gar nicht mehr als sich umzuhören. Wie man das dann halt auslegt…

    Nach dem Wildcard-Weekend bzw. vor der Divisonal-Round hätte er aber immer noch die Möglichkeit für ein richtiges Interview, das müssten ihm die Pats dann aber genehmigen (vorausgesetzt natürlich sie erreichen die Divisonals).

  3. So sehr ich deine Kritik an Gettleman teile und auch nicht nachvollziehen kann, wie die Owner an ihm festhalten konnten, tust du ihm hier Unrecht.

    Er hat nicht das Analytics-Team als „Computer-Guys“ bezeichnet, damit sind andere ITler gemeint. Ich bin auch zuerst darüber gestolpert, aber er hat danach explizit angeführt: Ramping up the „analytic and technology piece.“

    Das er in der Football-Steinzeit verhaftet ist und nicht mehr lange eine tragende Rolle spielen wird ist vollkommen klar.

  4. Neues aus Dallas;
    Jerry Jones hat McCarthy einbestellt

    Da McCarthy keiner Minderheit angehört (oder?) ist es definitiv keine Roney-Rule Einladung.

  5. Pingback: NFL-Trainerkarussell 2020 – Update | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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